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Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!

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JohnMcClaine
Neuling
#1 erstellt: 08. Dez 2014, 17:35
Hallo Hi-Fi Gemeinde,

ich plane, mir nach über 20 Jahren eine neue Anlage zu kaufen. Nach langer Recherche im Internet bin ich nun total durcheinander und verunsichert!

Ich suche:
- einen Stereo Vollverstärker für max. 1.000 € mit optischem Eingang
- Standlautsprecher bis max. 800 €

Klingt einfach, ist es aber (für mich) nicht!
Meine simplen Ansprüche:
Guter Klang ob laut oder leise. (Ich weiß jeder hört anders, aber mir geht es um die Frage, ob Verstärker und Lautsprecher technisch zusammenpassen) - Probehören kann man ja auch zu Hause, was meiner Meinung nach eh besser ist.
Die Anlage soll über genug Reserven verfügen, um auch bei der nächsten Grill-Feier die tauben Ohren nach 10 Bierchen noch erreichen zu können. Keine Disco, aber Fetentauglich ohne Verzerrungen etc.

Ich höre hauptsächlich Rock, Hard-Rock ..... bisschen Pop! Kein Klassik oder ähnliches.

Der Raum, der beschallt werden soll ist 30m² groß (Wohnzimmer).

Meine Auswahl konnte ich bereits etwas einschränken:

Mögliche Verstärker:
- Yamaha A-S701
- Onkyo A-9070

Mögliche Standboxen:
- Magnat Quantum 677
- Teufel T 500 MK2
- Teufel Ultima 40 MK2

Es wäre nett, wenn ihr mir ein Paar mögliche Kombinationen nennen könntet.
Die Standlautsprecher haben alle eine weitaus höhere Belastbarkeit als die Verstärker. Habe mal gehört, dass es genau umgekehrt sein solle, damit im hohen Laustärkebereich bessere Ergebnisse erzielt werden. Stimmt das?
Gerne könnt ihr mir auch Alternativen nennen. Beide Komponenten sollten zusammen nicht teurer sein als 2.000 €.

Vielen Dank für eure Mühe.

DANKE!!!
jo's_wumme
Inventar
#2 erstellt: 08. Dez 2014, 18:35
Ich würde wesentlich mehr Geld in die LS und weniger in die Elektronik stecken.

Für deinen Musikgeschmack würde mir spontan eine Klipsch einfallen, hat aber recht forsche Höhen, muss einem also gefallen.

Die neuen Focal Aria, die Monitor Audio Silver oder eine Heco Celan GT wären neben vielen anderen auch noch eine Hörprobe wert.

Hier im Forum liest man auch noch sehr viel gutes über eine XTZ 99.36 oder eine Dynavoice Definition (die beiden kenne ich aber nicht).
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 08. Dez 2014, 18:36

JohnMcClaine (Beitrag #1) schrieb:


Ich suche:
- einen Stereo Vollverstärker für max. 1.000 € mit optischem Eingang
- Standlautsprecher bis max. 800 €




der verstärker hat kaum einfluß auf den klang, du solltest höhstens 500,- dafür ausgeben und rest in die boxen stecken aber nicht für das teufels zeug
was wird alles an den verstärker an geräten angeschloßen?
wie kannst du die boxen aufstellen? wieviel platz zu den wänden kannst du realiesieren?


[Beitrag von Soulbasta am 08. Dez 2014, 18:39 bearbeitet]
ATC
Inventar
#4 erstellt: 08. Dez 2014, 18:45
Moin,

der Onkyo A 9070 ist durchaus in Ordnung,
als Lautsprecher mit Fetentauglichkeit nenne ich eine Klipsch RF 82 MK II
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 08. Dez 2014, 18:54
der 9050 ist auch in ordnung, vor allem für eine klipsch.
http://www.hifi-regl...050-100005392-si.php
Biber2
Stammgast
#6 erstellt: 08. Dez 2014, 19:04
Ich möchte Dir auch eine Klipsch RF82 empfehlen, egal, ob die alte Version gebraucht oder die neuere MKII Version.
Die ist genial für die Art von Musik, die Du hörst.
Ich habe sie selber lange gehabt, bis ich mich dann preislich nach oben orientiert habe - auch wieder Klipsch.

Wenn Du eine RF82 hast brauchst Du Dir in dem von Dir angedachten Preisrahmen keine großen Gedanken mehr zum Verstärker machen. das passt immer - auch mit einer schönen Röhre.

Grüße
Biber2
JohnMcClaine
Neuling
#7 erstellt: 08. Dez 2014, 19:04
Danke für die schnellen Antworten.

An den Verstärker soll ein passender CD Player, ein Plattenspieler (also auch Phono Eingang muss sein) und an den optischen Eingang soll der Fernseher bzw. Apple tv.

Die LS können mit Ca. 30cm Abstand zu Wand aufgestellt werden. Sie werden wahrscheinlich in den Raumecken Platz finden.

Wie ist das denn nun mit der Leistung? Reichen die 2x80 Watt RMS des Onkyo für Lautsprecher mit der o.g. Belastbarkeit? Und reichen 80 oder 75 Watt für Fetentauglichkeit (Lautstärke, sauberer Klang etc.)

Wenn ich "nur" 500 € in den Verstärker stecken soll und den Rest in die Boxen.....dann kommt doch nur der Yamaha in Frage. Wenn ich mich so umsehe, dann sind leistungsfähige Verstärker enorm teuer und die billigen so billig aufgebaut, dass man schon sieht, was man später hört: nur Mist


[Beitrag von JohnMcClaine am 08. Dez 2014, 19:07 bearbeitet]
christian-320d
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 08. Dez 2014, 19:11
Meine Regalboxen erreichen bei 24 watt bereits 94db. Die Standboxen haben einen noch besseren Wirkungsgrad.
Natürlich will die große Membranfläche auch kontrollieren werden. 100 watt sind aber lange nicht nötig.

Ich würde einfach mal Probehören fahren.

Empfehlen kann ich z.Bm Wharfedale 10.7 und Dali Zensor 7.
Klingen beide ähnlich. Warm. Stark. Vielfältig und Dynamisch.

Wharfedale sind optisch schöner.

Klipsch mir viel zu hell im Hochton - mag es etwas dunkler.
ATC
Inventar
#9 erstellt: 08. Dez 2014, 19:13
Welchen meinst du, der 9050 hat keine 80 Watt RMS?

kannst auch den Klipsch Dealer Werner Enge nach nem günstigen Amp fragen für Fetentauglichkeit fragen
jo's_wumme
Inventar
#10 erstellt: 08. Dez 2014, 19:16
Einen Amp mit digital-Eingängen u gutem Phono-Anschluss fällt mir spontan XTZ Class A100 D3 oder ein Onkyo A5VL ein.

Nachtrag: der genannte A-S701 kann das natürlich auch. Wesentlich billiger kämet aber mit dem R-S700 weg


[Beitrag von jo's_wumme am 08. Dez 2014, 19:19 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 08. Dez 2014, 19:20

JohnMcClaine (Beitrag #7) schrieb:

Die LS können mit Ca. 30cm Abstand zu Wand aufgestellt werden. Sie werden wahrscheinlich in den Raumecken Platz finden.


ecken sind für lautsprecher nicht geeignet, da kann auch der beste verstärker nichts mehr machen.
hier sind tipps zu aufstellung
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html


JohnMcClaine (Beitrag #7) schrieb:

Wenn ich "nur" 500 € in den Verstärker stecken soll und den Rest in die Boxen.....dann kommt doch nur der Yamaha in Frage. Wenn ich mich so umsehe, dann sind leistungsfähige Verstärker enorm teuer und die billigen so billig aufgebaut, dass man schon sieht, was man später hört: nur Mist :)


sorry, das ist aber blödsinn, abgesehen davon macht die leistung nicht den klang. (der yamaha ist übrigens billig aufgebaut)
aber mache mal, es ist dein geld.


[Beitrag von Soulbasta am 08. Dez 2014, 19:21 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#12 erstellt: 08. Dez 2014, 19:28

Soulbasta (Beitrag #11) schrieb:
(der yamaha ist übrigens billig aufgebaut)

Was ist denn an dem Aufbau billig ?

LG
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 08. Dez 2014, 20:18

Fanta4ever (Beitrag #12) schrieb:

Soulbasta (Beitrag #11) schrieb:
(der yamaha ist übrigens billig aufgebaut)

Was ist denn an dem Aufbau billig ?

LG


bitte nicht so ernst nehmen, er ist aber genau so wie die anderen in der preisliga (ordentlich jedoch nicht hochwertig), wie auch der genannte onkyo z. b.
der TE ersteller meinte jedoch – verstärker um die 500,- wären alle billig und nur mist würde rauskommen und wenn schon dann der yamaha käme in frage.
JohnMcClaine
Neuling
#14 erstellt: 08. Dez 2014, 20:38
Sorry, kleines Missverständnis! Mit billig meine ich Verstärker weit unter 500 € und einer utopischen Leistung, die in den technischen Daten angegeben wird.
Auch 500 € sind für mich ne Menge Geld und ich will sie richtig investieren. Und die Summe von 1.800€ bis 2.000€ will umso mehr gut investiert werden.

Ich glaube, ich lasse mich zu sehr von Leistungsangaben blenden. Ich war in der letzten Woche beim HiFi Dealer, der mit ein rotel Verstärker mit 2x40w an zwei kleinen b&w regalboxen vorgespielt hat.....war echt ein enorm guten Klang für die kleinen Dinger. Doch das ganze set sollte 1.400 Kosten und da hab ich dann Preis Leistungs-Bedenken....Stichwort fetentauglichkeit...! Vielleicht bin ich auch noch nicht "HiFi " genug

Danke für die zahlreichen Empfehlungen! Werde mal googeln und rechnen
ZimTst3rn
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 08. Dez 2014, 22:16
Wenn du Fetentauglichkeit suchst dann solltest du dich mal nach gebrauchten alten Boliden umsehen. Diese haben ein gut dimensioniertes Netzteil und beschallen auch mal eine Party wenn es sein muss. Ansonsten sind die neuen HifiVerstärker nicht wirklich partytauglich. Kommt natürlich darauf an, welche Pegel man über welchen Zeitraum erwartet.
majorocks
Inventar
#16 erstellt: 08. Dez 2014, 22:45
...oder aktive LS mit Digitaleingang...

Ich habe den Umstieg auf aktive LS geschafft und bin total glücklich damit.

Wenn ich auf meine jahrelange HiFi-Kariere zurückblicke, muß ich sagen, daß ich echt viel Geld zum Fenster rausgeworfen habe......


[Beitrag von majorocks am 08. Dez 2014, 22:48 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#17 erstellt: 09. Dez 2014, 10:06

majorocks (Beitrag #16) schrieb:
Wenn ich auf meine jahrelange HiFi-Kariere zurückblicke, muß ich sagen, daß ich echt viel Geld zum Fenster rausgeworfen habe...... :(

Hat doch aber auch Spaß gemacht, oder ?

Mal ehrlich, möchtest du auf die Erfahrungen die du gemacht hast bis zu deinen heutigen Lautsprechern verzichten ? Ich nicht, auch wenn mich das ein paar Tausender gekostet hat.

LG
majorocks
Inventar
#18 erstellt: 09. Dez 2014, 10:51
Da hast Du wohl Recht
Dadof3
Inventar
#19 erstellt: 10. Dez 2014, 02:01
Also um Fetentauglichkeit, wie du sie oben definierst, brauchst du keine ungewöhnlichen Lautsprecher. Sie sollten einen nicht zu geringen Kennschalldruck von mindestens 88 dB aufweisen, dann kommst du auch mit einem Einsteigerverstärker hin. Der Kennschalldruck ist wesentlich wichtiger als die Verstärkerleistung, denn eine Verdoppelung der Leistung bringt nur 3 dB mehr. Ein Lautsprecher mit 85 dB Kennschalldruck bräuchte also 200 W für dieselbe Lautstärke, die ein Lautsprecher mit 91 dB Kennschalldruck bei 50 W erzielt.

Außerdem muss der Lautsprecher pegelfest sein. Diese Eigenschaft lässt sich aber nicht aus technischen Daten ablesen.

Einen Zusammenhang zwischen Verstärkerleistung und Belastbarkeit der Lautsprecher ist nur sehr eingeschränkt vorhanden.

Beim Budget gilt: so viel wie nötig in den Verstärker, so viel wie möglich in die Boxen.
CarstenO
Inventar
#20 erstellt: 10. Dez 2014, 09:35
Hallo,

nach diversen (teils zweifelhaften) Merk- und Glaubenssaetzen noch Produkte. Ich habe mir nach dem Test in der Audio die Davis Stentaure angehört. Toller Standlautsprecher für rund 1000 EUR. Als Verstärker den AMC 306 d und für die Digitaleingaenge der Atoll DAC 100. Bei den aktuellen Marktpreisen eine 1800-EUR-Punktlandung.

Grüße,

Carsten
golf2
Inventar
#21 erstellt: 10. Dez 2014, 10:07
Nimm halt ein Paar Genelec 8250 APM Aktiv mit einem entsprechenden Vorverstärker. Da brauchst Du Dir wegen Verstärkern usw überhaupt keine Gedanken zu machen. Power ist genügend da und wegen Aufstellung hast Du auch keine Probleme.

Genelec

golf2
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 10. Dez 2014, 10:17
super vorschlag wenn man 2000,- euro zu verfügung hat
und warum ist dann die aufstellung nicht mehr wichtig?
golf2
Inventar
#23 erstellt: 10. Dez 2014, 10:20
Weil die Anpassbar an den Raum ist..
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 10. Dez 2014, 10:24

golf2 (Beitrag #23) schrieb:
Weil die Anpassbar an den Raum ist..

hilft aber nicht wenn sie an den seitenwänden entlang spielt, anpassbar heisst nicht, dass man alle regeln vergessen kann.
abgesehen davon, mit einer vorstufe ist man schnell bei mind. 3500,-
darkphan
Inventar
#25 erstellt: 10. Dez 2014, 10:47
Ich empfehle auch, mehr Geld in die LS als in den VS zu stecken; 500 Euro für den VS sollten reichen.

Was du als anspruchsvoller Hörer brauchst, sind Boxen, die den Frequenzgang präzise wiedergeben. B&W beispielsweise fallen damit schon mal raus. Die Idee, Monitor-LS zu verwenden (Genelec, K+H, ...) ist deswegen gar nicht so übel, da bekommt man viel Qualität fürs Geld - natürlich ist das Design Geschmacksfrage. Da die Monitore eingebaute Endverstärker haben, brauchst du nur einen Vorverstärker mit allen gewünschten Eingängen. Andere, die ihre gesamte Musik- und Filmsammlung digitalisiert haben, nutzen einen Multimediaplayer mit LAN-/WLAN-Netzwerk.

PS: Monitore kannst du dir ganz gut anhören in einem Musikalien-/Instrumentenhandel. Die machen dir dann vielleicht auch nen guten Preis bzgl. Internet-Vergleich.


[Beitrag von darkphan am 10. Dez 2014, 10:48 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#26 erstellt: 10. Dez 2014, 10:59
ZimTst3rn
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 10. Dez 2014, 11:22
Das ist doch auch quatsch. Soviel Geld in den Dac zu stecken. Der Fio tut es genauso. Und bei der Budgetverteilung würde ich mich doch nicht mit den 683er abgeben. Es gibt soviel schönes abseits von Nubert.
Der Amp ist in Ordnung.
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 10. Dez 2014, 11:37
Mein Tipp wäre

Wenn man mit der Acryl-Front leben kann

Und dazu

Gibts auch in weiß

Der Advance Acoustic hat genug Leistung für die XTZ, hat alle Anschlüsse die du brauchst und sogar zwei USB Eingänge.

Die XTZ kann sowohl laut wie auch leise und klingt dabei sehr sauber und nie nervig !


Gruß Tom
Fanta4ever
Inventar
#29 erstellt: 10. Dez 2014, 21:38

ZimTst3rn (Beitrag #27) schrieb:
Das ist doch auch quatsch

Nein, das ist ein Vorschlag von mir, der mMn dem TE durchaus gefallen könnte.

Soviel Geld in den Dac zu stecken. Der Fio tut es genauso.

Die beiden Geräte kann man sicher nicht vergleichen...

Und bei der Budgetverteilung würde ich mich doch nicht mit den 683er abgeben

Das musst du auch nicht, hier geht es nämlich nicht um dich.

Warum ist von dir kein Vorschlag für den TE zu lesen ?

LG
ZimTst3rn
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 10. Dez 2014, 22:12
Weil ich nicht in einen Fred komme un vorschnell ein Gerät plus Ls poste, damit der TE die Chance hat selbst aktiv zu werden und Sachen Probe zu hören. Andernfalls besteht die Gefahr dea vorschnellen Kaufs, wozu gerade Nubert verleitet. Die behält man dann aufgrund nicht unternommerner Vergleiche.

Was soll dein Dac genau besser machen?
CarstenO
Inventar
#31 erstellt: 11. Dez 2014, 08:50

ZimTst3rn (Beitrag #30) schrieb:
Weil ich nicht in einen Fred komme un vorschnell ein Gerät plus Ls poste...


Mit Dogmen tust Du Dich ja nicht so schwer.
ZimTst3rn
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 11. Dez 2014, 10:04
Nein du verstehst das falsch. Zum einen muss es auch Leute geben, die andere davon abhalten wollen dieselben Fehler zu machen, die sie vlt selbst mal gemacht haben. Dazu gehöre ich auch. Zum anderen braucht man aber auch konkrete Vorschläge was man hören oder kaufen soll von Leuten die sehr viel Ahnung und schon sehr viel gehört haben. Dazu gehöre ich mit meinen jungen Jahren nicht dazu. Fanta4ever hat sicherlich eine viel.viel.größere Erfahrhng an Geräten und Lautsprechern, auf die er zurückgreifen kann.

Ich habe deswegen auch nicht gegen seine Tipps an sich, wünsche mir aber ab und an eine kurze Begründung, die dem TE weiterhelfen kann. Ich habe vor 2 Jahren selbst erst meine erste Anlage hier gesucht und auch da kamen viele Leute, die einem ohne Begründung Links an den Kopf werfen. Bis jetzt war ich auch immer mit seinen Links einverstanden;) allerdings fand ich eben in genau dem Fall, dass man die 683 mal aussen vor lassen sollte, aber das muss natürlichnder TE entscheiden, es ist sein Budget.

Auch habe ich früher auch immer gedacht: Kann doch nixht sein, dass teurere Geräte nicht besser sind. Wo ist das im Leben denn mal.nicht so?;). Aber dann habe ich selbst mit Freunden Blindtests durchgeführt und mich mal darauf eingrlassen. Die Ergebnisse waren recht spannend.
Nichtsdestotrotz habe ich in einem andren Fred geschrieben, dass ich es verstehen kann, wenn man etwas teures besitzen mag.


[Beitrag von ZimTst3rn am 11. Dez 2014, 10:07 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#33 erstellt: 11. Dez 2014, 10:53
Wenn Du Deine Erfahrungen weiter ergänzt, stellst Du vermutlich fest, dass in kleinen und gehobenen Preisregionen Produkte zu finden sind, die ihr Geld wert sind oder eben nicht. Bezogen auf Dein Einstiegsstatement lautet meine Erfahrung, dass der MuFi V90-Wandler gegen den billigeren Behringer Ultramatch SRC 2496 klanglich kein Land sieht. Daraus leite ich aber nicht ab, dass es sich nicht lohne, mehr Geld in die Hand zu nehmen. Z.B. für einen Atoll DAC-100 oder Rega DAC. Ich täte mich aber mit einer solchen Empfehlung schwer, wenn ich sie nicht auch in der beschriebenen Kombination hören würde.

Die Eigenleistung des TE bestünde m.E. darin, die hier angebotene (nicht aufgedrängte) Empfehlung durch eigene Hörproben nachzuvollziehen. Dazu sind Hausaufgaben wie Raum (Platz, Akustik) schaffen, auf eigenes Hören achten und Produkte korrekt einsetzen (Netzphase, Plattenspieler justieren und gerade aufstellen etwa) zu erledigen.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 11. Dez 2014, 10:59
ich frage mich eher was soll der TE überhaupt mit einem extra DAC? um den fernseher oder das apple tv anzuschließen? ob in dem fall nicht ein fiio reicht? bzw. ein receiver oder verstärker mit digitalen eingängen.
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 11. Dez 2014, 11:08
Ich denke der TE hat schon genug und ließt gar nicht mehr mit
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#36 erstellt: 11. Dez 2014, 11:14
Wer braucht schon TEs?
Hauptsache ich kann meine Kassette abspulen........


iss manchmal wie im Seniorenheim hier
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 11. Dez 2014, 11:23
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 11. Dez 2014, 12:45
Ich denke der TE hat schon genug und ließt gar nicht mehr mit
CarstenO
Inventar
#39 erstellt: 13. Dez 2014, 07:02

Soulbasta (Beitrag #34) schrieb:
ich frage mich eher was soll der TE überhaupt mit einem extra DAC? um den fernseher oder das apple tv anzuschließen? ob in dem fall nicht ein fiio reicht? bzw. ein receiver oder verstärker mit digitalen eingängen.


Nur für den Fernseher würde ich den Dynavox DAC 307 nehmen. Das Klangpotenzial eines Apple TV kann ich wegen fehlender Erfahrungen nicht beurteilen. Wenn damit auch Audiodateien wie flac und wav abgespielt werden können, käme es ja als hochwertiger Zuspieler in Frage.

@JohnMcClaine: Liest Du noch mit oder bist Du schon beim Händler zum Probehoeren?
Talley
Stammgast
#40 erstellt: 13. Dez 2014, 08:55
Als Amp kann ich - wenn gebraucht in Frage kommt - ja mal ganz dreist meinen derzeit im Marktplatz stehenden Yamaha DSP-Z9 empfehlen. Als Stereoamp natürlich unterfordert. Aber der Klang ist top und über Leistung braucht man sich keine Gedanken machen. Der hat 300 Watt pro Kanal. Und das bei 7 Kanälen. Leg zwei zusammen als Bi-Amping, dann kannst du dir LS besorgen, die 600 Watt vertragen :-)
Digitale Eingänge sind auch mehr als genug vorhanden und die Phono-Sektion ist erfahrungsgemäß ebenfalls exzellent.

Unabhängig von meinem AMP würde ich bei deinen Ansprüchen mir ernsthaft über Gebrauchtware Gedanken machen. Da bekommt man für das Geld ganz andere Qualität. Als Alternative fällt mir noch der gute alte Marantz PS-17 ein. Das ist eine AV-Vorstufe mit nur 2-Kanal-Amp. Leistungsmäßig natürlich mit dem Yamaha nicht vergleichbar, aber klanglich sicher über jeden Zweifel erhaben.

Viel Freude bei der weiteren Suche!


[Beitrag von Talley am 13. Dez 2014, 09:35 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#41 erstellt: 13. Dez 2014, 09:22

Talley (Beitrag #40) schrieb:
. Der hat 300 Watt pro Kanal. Und das bei 7 Kanälen. Leg zwei zusammen als Bi-Amping, dann kannst du dir LS besorgen, die 600 Watt vertragen :-)

Nein, er hat keine 7x300 W. Die Stromaufnahme hat "nur" 1000 W, die müssen sich die Endstufen teilen.

Und das mit dem Bi-Amping ist auch etwas einfach gedacht.

Dennoch ist das natürlich mehr als ausreichend Leistung und sicher eine gute Endstufe.

Dein Link führt übrigens zu einem Marantz.
Talley
Stammgast
#42 erstellt: 13. Dez 2014, 09:39
Danke für den Hinweis, Den Link habe ich korrigiert, Ich hatte auch nach dem Marantz gesucht, den ich ebenfalls empfohlen hatte. Hab für den Link den falschen Tab kopiert.

Klar kann der "nur" 1000 Watt aufnehmen. Wobei "nur" hier wirklich ein Hohn ist.
Über die Elkos könnte er kurzzeitig meinem Verständnis nach durchaus kurzzeitig auch mehr als 1000 Watt ausspucken. Bei der Nutzung von 4 Endstufen wurde ja auch nicht ständig 1.200 Watt anliegen. Wäre ja nur eine kurzzeitige Spietzenlast. Aber das ist ja eh alles nur hypothetisch.

Was ich sagen wollte: Power satt! Selbst ohne Bi-Amping bei der Nutzung von nur 2 Stufen ist alles ausreichend vorhanden.
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