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Tieffrequente lücken "audiophile" füllen bzw. "linearen" Erweiterung meiner Elac...

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Autor
Beitrag
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 07. Mai 2013, 23:04
Liebe Hifi gemeinde,
ich bräuchte dringend etwas Hilfe.
Vor Kurzem erwarb ich günstig ein Paar Elac Dolce Vita (Ja die Pilzköpfe:) ) und genieße eine neue Welt des Klangwiedergabe. Wie die, die sich an diesen Lautsprecher erinnern, hat er nur eine Membran für Tieftonwiedergabe. Hier das Datenblatt etwas gekürzt:
Hersteller: Elac
Modell: Dolce Vita
Baujahre: 05.2000 - 01.2001 (bis Seriennummer 4999), 1.2001 - 08.2002 (ab Seriennummer 5000)
Hergestellt in: Deutschland
Abmessungen: 217 x 1047 x 263 mm, Bodenplatte 286 x 33 x 286 mm (B x H x T)
Gewicht: 23 kg (bis Seriennummer 4999), 24 kg (ab Seriennummer 5000)
Neupreis ca.: 3498,- DM (UVP Paar bis Seriennummer 4999), 3598,- (UVP Paar ab Seriennummer 5000)

Technische Daten

Bauart: 3-Wege Baßreflex Standlautsprecher
Chassis:
Tiefton: 180 mm AS-Konus
Mittelton: 37 mm Kalotte
Hochton: 4 π II Bändchen, ab Seriennummer 5000 mit Neodymmagnet
Belastbarkeit (Nenn-/Musikb.): 150/190 Watt
Wirkungsgrad: 88 dB (bis Seriennummer 4999), 87 dB (ab Seriennummer 5000)
Frequenzgang: 34 - 35.000 Hz (bis Seriennummer 4999), 30 - 50.000 HZ (ab Seriennummer 5000)
Übergangsbereiche: 1000/4500 Hz (bis Seriennummer 4999), 900/4200 HZ (ab Seriennummer 5000)
Impedanz: 4 Ohm


Besondere Ausstattungen

Baßreflexöffnung 70 mm bis Seriennummer 4999, 50 mm ab Seriennummer 5000.

Meine Seriennummer gehört zu den unter 5000!

Meine Anliegen ist nun folgendes. Ich mag den "neutralen" Klang aber der Lautsprecher selbst gibt im Tieftonbereich nicht viel raus und da möchte ich Abhilfe schaffen.
Ich hätte also gern Empfehlungen, wie ich die Pilzköpfe (vermutlich ja durch einen Sub) so unterstützen kann das auch in den tiefen Laagen das im Raum steht was auch auf der Aufnahme ist (soweit halt machbar natürlich).
Optimal wäre es wenn der Sub also dort einsetzt wo die Pilzköpfe baubedingt anfangen nachzulassen und das Klangbild nach unten hin abrundet.
Ich will kein Wumm und Bumm und Superfettbass (auch wenn das manchmal lustig wäre) es geht wirklich nur um eine Unterstützung der Pilzköpfe im Tieffrequenten Bereich für ein ganzheitliche Wiedergabe des GANZEN Frequenzspektrums.
Die Boxen stehen 1m weit im Zimmer und können nicht näher an did Wand da die räumliche Darstellung oberste Präorität geniest.

Mein Raum misst 3.25m x 4.36m und 2.85m (Breite, Länge und Höhe)
Der Boden scheint weitestgehend Schwingungsresistent da unter mir ne Betongerage ist.
Das Bodenmaterial ist Parkett.
Mein Verstärker ist zur Zeit ein Denon D- M39
2x30Watt (war alles nicht so geplant)
Extra Subausgang ist vorhanden.
Ich lebe lieber ohne als mit einem schlechten, daher würde ich gerne auf ältere und gebrauchte aber hochwertige Sachen zurückgreifen wollen.
Preisvorstellung ganz GROB um die 200-300Euro

Ich ziehe klangliche Präzision und saubere Wiedergabe jederzeit anderen Faktoren vor.
Gehört wird normalerweise in gehobener Zimmerlautstärke und nur selten etwas lauter.

Musikalisch soll der Sub am besten mit den Richtungen Klassik, Ambient, Elektro (ala Jean Michael Jarre ect.) Rock/"pop" und Funk (Markus Miller) klarkommen.
Ich freue mich schon auf eure wertvollen Tipps. Jeglicher Ratschlag ist herzlich willkommen.
Wissen macht Spasss!!!!

Vielen Lieben Dank im Vorraus,
Sonor


[Beitrag von SonorSQ2 am 08. Mai 2013, 00:40 bearbeitet]
-redrock-
Gesperrt
#2 erstellt: 08. Mai 2013, 05:10
Mein Tipp: Jamo Sub 360
Gibt es bei fotovideosmits in der Bucht (derzeit nicht, aber es sollten wieder welche nachkommen)
jd17
Inventar
#3 erstellt: 08. Mai 2013, 06:50
hier gibt es den Jamo SUB 660 als aussteller für 333€.
für das geld gibt es meines erachtens nichts besseres, gerade wenn es um präzision geht.
-redrock-
Gesperrt
#4 erstellt: 08. Mai 2013, 07:29

jd17 (Beitrag #3) schrieb:
hier gibt es den Jamo SUB 660 als aussteller für 333€.
für das geld gibt es meines erachtens nichts besseres, gerade wenn es um präzision geht.

OK, da lohnt sich der Aufpreis von € 50 durchaus.
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 08. Mai 2013, 10:56
Vielen Dank für die schnellen Tips, der Jamo 660 sieht in der Tat vielversprechend aus.
Ich habe auch ein Angebot gefunden über ein Jamo 800 welcher aber scheinbar nicht höher in der Serie steht oder irre ich mich. Wiegt ja nur 4,5 kg und ist auch recht klein.


[Beitrag von SonorSQ2 am 08. Mai 2013, 10:57 bearbeitet]
jd17
Inventar
#6 erstellt: 08. Mai 2013, 11:15
der 800 ist ein "design-subwoofer" weil er extrem auf klein getrimmt ist.
bei der performance des 660 kann er nicht mithalten.
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 08. Mai 2013, 12:03
@jd17
Vielen Dank für die Info! Dann macht das auch Sinn.
Fanta4ever
Inventar
#8 erstellt: 08. Mai 2013, 18:03

SonorSQ2 (Beitrag #1) schrieb:

Jeglicher Ratschlag ist herzlich willkommen.

Das hört (liest) man doch gerne

Meiner wäre, borge dir mal einen leistungsstarken Verstärker mit einer ordentlichen Stromversorgung aus.

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 08. Mai 2013, 18:23
Also ich bin ja kein Verfechter von Verstärkerklang, aber als ich gelesen habe,
das der TE eine Mini Anlage für die Elac einsetzt, musste ich auch etwas hüsteln.
Ob ein anderer Verstärker sein Bass Problem löst, wage ich aber zu bezweifeln,
weil sicherlich weit aus wichtigere Faktoren sicher alles andere als optimal sind.

Aber probieren würde ich es dennoch mal!

Saludos
Glenn
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 08. Mai 2013, 20:27
@ der Karl:
ja das habe ich auch schon überlegt bzw ist aus Prinzip heraus schon in Planung. Warum ich das aber bisher nicht fokussiere ist die "Kenntnis" das der Verstärker ja vorwiegend nur im Milliwatt Bereich arbeitet und das auch noch bei gehobener Lautstärke.
Die restlichen 29 Watt sind ja dann ehr für kurze und sehr Leistungshungrige Spitzen in der Amplitude besonders im tieffreqenten Bereich. Soll nicht heißen das 30 Watt hinlangen aber ich glaube 50 Watt werden klanglich vermutlich nicht viel Unterschied machen. (Bei meinem Hifihändler hingen sie auch "nur" an einem 2x50Watt NAD Vertärker)

And der Wand stehend bin ich mit dem Bass auch gut bedient, selbst 30 cm davor reichts immernoch aber da geht mir dann zuviel Tiefenstafflung verloren (vermute ich zu hören) und wie gesagt Bühne ist bei mir das A und O! Ich bin ehr der "Akustikfetischist"

Der gerade bei eingetroffene KHV FiiO Eo7K führt ja bei meinen Kopfhörern auch zur deutlich besseren Basswiedergabe (überhaupt zur einer Basswiedergabe ) (AKG 702 an einem Glaxaxy S3) aber ob der Vergleich so übernehmbar ist....

@GelnnFresh

Ja die Denon D-M39 wurde kurz vorher gekauft und Boxen waren garnicht geplant, die die dann ungeplant geplant waren, waren die KEF Q300 (ab 15 Watt) zum 30sten Geburtstag. Beim Hifihändler habe ich dann aber für das gleiche Geld die Dolce Vita bekommen, wer sagt da schon nein? (solange es denn nur um den Klang geht)

Aber ich denke Minimum 50 Watt sollten schon zur Verfügung stehen.
Wenn das hier, der ein oder andere mit Fachkundigem Rat "bestätigen" oder "wiederlegen", zu gut deutsch: den Zusammenhang verdeutlichen und somit Erklären( möglichst realitätsnahe) kann und will, würde ich mich wirklich sehr freuen.

Lg Sonor
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 08. Mai 2013, 20:49

GlennFresh (Beitrag #9) schrieb:

Ob ein anderer Verstärker sein Bass Problem löst, wage ich aber zu bezweifeln,
weil sicherlich weit aus wichtigere Faktoren sicher alles andere als optimal sind.


Auf welche Faktoren spekulierst Du denn?
LG Sonor
Fanta4ever
Inventar
#12 erstellt: 09. Mai 2013, 03:54
Ich würde sagen Versuch macht Kluch

Deshalb schrieb ich ja auch borgen, natürlich wirst du nicht mal ansatzweise einen Basszuwachs wie mit einem Sub bekommen, aber wenn ich dich richtig verstanden habe, möchtest du das auch gar nicht.

Zum NAD, das war wohl sicher ein 326BEE, mal folgendes:
2 x 50 Watt Mindestausgangsleistung an 8 und 4 Ohm
100 / 150 / 200 Watt dynamische Leistung an 8 / 4 / 2 Ohm
Klirrfaktor (250mW bis Nennleistung, über alles): < 0,009%

Zu der Denon Anlage sind das Welten

Du kannst auch mal den Lautsprecher Rechner benutzen, das Teil ist gar nicht mal so übel, vielleicht sitz du ja in einem "Bassloch".

Gruß Karl


[Beitrag von Fanta4ever am 09. Mai 2013, 04:15 bearbeitet]
std67
Inventar
#13 erstellt: 09. Mai 2013, 05:25
Hi

auch wenn man davon ausgeht das die Hersteller bei den Frequenzgangangaben gerne sehr euphorisch sind würde ich dem LS schon 50Hz zutrauen
Und das reicht eigentlich für viele Musikrichtungen. Bei Rock, Pop, Charts hat mein bei 50Hz getrennter Sub kaum was zu tun

Die tests die ich ergoogelt habe bestätigen dem LS auch eine "knackige" Basswiedergabe

Z.B.
Knallhart, tief und präzis donnerten die Drumimpulse durch den Abhörraum.

http://www.avguide.ch/testbericht/dolce-vita-elac-dolce-vita

WENN sie an einem leistungsstarken Verstärker hängt. Dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen, und liegt außerhalb des Bereiches der Verstärkerklangdiskussion

Noch wichtiger ist aber die Raumakustik. Der AUDIO-Rechner wurde von meinem Vorschreiber ja schon verlinkt. Trifft zwar nicht immer zu 100%, gibt einem aber ein Gefühl wie das Verschieben der LS oder des Hörplatzes auf einmal ein "Loch" im Frequenzgang entstehen läßt
Liegt dieses Loch nun im wichtigen Kickbassbereich leidest du gleich unter extremer Bassarmut.
Und hier können wenige cm schon einen großen Unterschied machen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 09. Mai 2013, 05:50
Moin


SonorSQ2 (Beitrag #11) schrieb:

Auf welche Faktoren spekulierst Du denn?


Du hast es selbst zuvor schon erwähnt....

Raum (Akustik)
Aufstellung der Lsp.
Hörplatz

Bei einem Subwoofer haben viele das Problem diesen harmonisch zu integrieren
und gerade das scheint Dir wichtig zu sein, aber ohne elektronische Helferlein ist
das selten möglich, das gilt im übrigen auch bei Lsp. im solo Betrieb, die meisten
User unterschätzen den Einfluss der oben genannten Faktoren auf den Klang, was
insbesondere für den Bassbereich gilt, eine Messung würde diesen Punkt klären.
Die Aufstellung und der Hörplatz werden doch meisten nach ganz anderen Kriterien
ausgewählt, die Optik und die Einrichtung stehen dabei fast immer im Vordergrund.

In wie weit ein anderer Verstärker etwas ändert, darüber lässt sich nur spekulieren,
aber der Denon Anlage traue ich auch keine echte 30 Watt zu und gerade der Bass
profitiert von einem Verstärker der Last stabil ist und ein paar Reserven zu bieten hat.
Daher gehe ich soweit mit dem Kollegen konform, probieren geht über studieren, aber
einen mMn überteuerten NAD muss es nicht unbedingt sein, das geht auch günstiger.

Saludos
Glenn
Fanta4ever
Inventar
#15 erstellt: 09. Mai 2013, 06:07

GlennFresh (Beitrag #14) schrieb:

Daher gehe ich soweit mit dem Kollegen konform

Das ich das noch erleben darf

Von der technischen Seite ist der NAD sicher nicht schlecht, Optik und Haptik ist für mich eine Katastrophe, dann hat er noch das Problem einer recht unsensiblen Lautstärkeregelung, also eine uneingeschränkte Empfehlung gibt es von mir nicht.

Zum Preis sage ich mal nichts, jeder sollte wissen was er bereit ist, für ein bestimmtes Gerät auszugeben.

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 09. Mai 2013, 06:30
Natürlich muss jeder für sich die Preis Leistung für ein Gerät bewerten, aber nüchtern und pragmatisch betrachtet, was
vielen allerdings etwas schwer fällt, machen z.B. ein Pioneer A 30, Onkyo A 9030 oder ein System Fidelity SA 300 SE
ganz sicher nichts schlechter, in Teilen sogar eher besser, aber das soll bitte schön jeder selber entscheiden.

Saludos
Glenn
Fanta4ever
Inventar
#17 erstellt: 09. Mai 2013, 08:34
In diesem Fall würde ich sogar zu einem soliden Gebrauchtgerät mit Gewährleistung raten, z.B. Pioneer A-656 Mark 2

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 09. Mai 2013, 08:43
Wieso sollte man zu einem doch schon recht alten Gebrauchtgerät ohne FB greifen, wenn man
nicht sonderlich viel einspart und Neugeräte auch nichts schlechter machen, auch wenn sie nicht
ganz die Masse eines älteren Verstärkers mitbringen, ich sehe da jedenfalls keine Vorteile.

Aber natürlich belebt es einen Thread, wenn alle Möglichkeiten genannt werden!

Saludos
Glenn
Fanta4ever
Inventar
#19 erstellt: 09. Mai 2013, 08:50
War auch nur als Anregung gedacht, es schwingen ja immer ein wenig die persönlichen Vorlieben mit

Mir gefallen diese alten Geräte sehr gut.

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 09. Mai 2013, 08:52
Da spricht ja auch nichts dagegen, ich bin ja auch nicht ganz abgeneigt was gebrauchtes
Equipment betrifft, aber man muss auch auf die "Nachteile" bei solchen Geräten hinweisen!

Saludos
Glenn
StylaZz
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 09. Mai 2013, 09:44
Ich habe den Music Hall a25.2 schon öfter mal erwähnt und muss das hier wohl auch tun. Ich hatte den und einen Creek Amp an meinen recht bassschwachen KEF iQ50 hängen und war mit dem Creek erst enttäuscht und als ich dann den Music Hall dran hatte war der Klang wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Der Bass welcher mit dem Creek komplett gefehlt hat den hat der Music Hall gebracht. Außerdem ein sehr schönes, solides Gerät (mit FB) welches die 400 € die dafür verlangt werden wert ist.
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 09. Mai 2013, 09:51
@Der Karl

Das werde ich auf jeden Fall mal probieren!
Die Verstärker beim Hifihändler waren 2x50 Watt Mono, wenn ich mich recht erinnere. Ich denke aber nicht, dass das an deiner Aussage irgendwas ändert. Die Daten dürften sich ja dann nicht alzu dramatisch verändern. Da bin ich jetzt aber mal ganz schön gespannt

Vielen Dank übrigens für den Tipp mit dem Lautsprecherrechner:
Habe das sogleich probiert. Einziges Problem (neben einigen fehlenden Eingabemöglichkeiten (Position der Schränke ect.) war das Fehlen meiner Box. Ich habe dann eine genommen die zumindest ähnlich aussah nur halt kein Pilzkopf hatte. In den hohen Laagen sollte der Raum aber eh keinen Nennenswerten Einfluss mehr haben.
Hier also das Resultat:

Bild 1

Bild 2

Meinen bisherigen Erfahrungen mit Akustik zur Folge könnte ich die Darstellung auch teilen.

Hier auch mal ein paar Fotos um mehr Einblick in den "Hörraum" zu gewährleisten. Wie man hoffentlich sieht:) habe ich versucht zu optimieren was zu optimieren ist:
20130509_111754
20130509_111834(0)
20130509_111852
20130509_111903
20130509_111920
20130509_111928

@std67

Davon, dass die Boxen über hinreichend Bass verfügen, habe ich schon überzeugen können.
Wichtig wäre halt wo die Boxen beim Testen und Wahrnehmen der donnernden Bässe gestanden haben (Wandnah oder -fern).
Habe auch irgendwo gelesen das die Angaben der Hersteller (weis nicht ob Elac dazugehört) nicht unbedingt auch einen hörbaren Frequenzgang angeben. Die Box mag zwar so tief kommen aber wenn sie dann keine Leistung rüberbringt hat man ja nix von...
StylaZz
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 09. Mai 2013, 10:06
Das mit der Leistung sollte normalerweise in der -3db Angabe bei der unteren Grenzfrequenz klar sein. Ab diesem Punkt fällt die Leistung dann stark ab, bis dahin hat man aber die Leistung dann aber auch. Wobei es schon stimmt, dass viele Hersteller die Angaben schönen.
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 09. Mai 2013, 10:26
Was die Verstärkertipps betrifft so bin ich ebenfalls ganz OHR

Meine Erfahrung nach haben alte Verstärker oft sehr unangenehme Fehlerquellen die halt im alter Stück für Stück auftreten können. Wenn sich das nicht so verallgemeinern lässt bitte ich um korrektur.

Mein letzter (Onkio von ca. 1990) hat mit dem alter (Ab 2003 ungefähr) die Tastenbelegung durcheinandergebracht (elektronikseitig).
Die Relais schalteteten manchmal nur unter Volllast, was schwierig war da ich ja nur 2 Hände zum Ohren zuhalten habe und mein Fuß nicht so schnell beim leiseschalten ist.
Einige Schalter wie der A/B Schalter stiegen völlig aus.
Hin und wieder schaltete er sich ab und startete neu, manchmal auch nur erstes.
Hin und wieder stieg auch nur ein Kanal aus.
Fernbedienung wurde zunehmend schlechter bzw. schlechter erkannt oder beides....

Aufgrund meiner sehr dürftigen finanziellen Laage gepaart mit einem sehr hohen Anspruch , würde ich natürlich gebraucht jederzeit bevorzugen, weis aber nicht ob und bei welchem alter eines Verstärkers oben gennannte Probleme auftreten oder auftreten können. Ich denke da hat aber jeder von euch schon bissel Erfahrung zum teilen:)

Aber wie gesagt für einige Verstärkertipps (Tipps generel natürlich auch) bin ich jederzeit zu haben.
In dem Bereich habe ich auch wirklich keine Ahnung und traue auch meinem Hifihändler auch nur soweit ich spucken kann ( da gibts es auch Stromkabel für 4000Euro ) und trotzdem der Mann sehr gut ist und echt Ahnung hat (Kompetenz in gleichem Maße!) (Hifi wurde Ihm quasi vererbt) so fehlt ihm und ich denke auch vielen Hifimenschen, das Wissen aus der Psychoakustik. Wissenschaftlicher Standard ist ja nur so hoch, weil man sich bei aller Offensichtlichkeit eben meistens irrt. (Bsp. Meine Frau, die mit Hifi nichts zu tun hat, hat auch den Kabelunterschied wahrgenommen und ähnliche Geschichten, wo tausend sinnvollere Erklärungen unbekannt sind. Wie immer gilt "ALL YOU SEE IS ALL THERE IS!!!" Aber das macht es ja nicht wahr:))
Würde mich freuen wenn der ein oder andere mir ein paar Zahlen geben könnte ( Leistung und Netzteilspezifikation (habe gehört das soll sehr wichtig sein))
auf die ich achten sollte um den Verstärker so weit wie möglich aus der Problemkette zu entfernen.

Vorwiegend soll er nur im Stereobetrieb laufen und brauch keinen Schnickschnack.
Solange Stereo nicht leidet darf es auch gerne 5.1 sein (zum experimentieren).
Worüber ich mich auch freuen würde, ist die Möglichkeit meinen USB Stick anzuschließen (96kHz/24Bit wären schön auch wenn man es wahrscheinlich kaum noch hört:)), da mein Mac doch mit seinem Gelüfte ein wenig nervt und CDs wechseln nicht so meins ist.



Einen für mich sehr interessanten Umstand, möchte ich hier mal kundgeben.
Mein Frau hat ein Gehör, wofür wahrscheinlich jeder von uns sterben würde. Nicht, dass das Sinn macht aber naja. Ich meine kein Absolutes Gehör. Freqenzen einordnen kann man auch wenn man schlecht hört dazu braucht man nicht zwangsläufig ein gutes Gehör. (Ja das ist sehr stark verallgemeinert)
Eine Ohrenärztin, kurz vor der Rente, fasste es wie folgt zusammen:
'Liebe Frau, das ist das beste Audiogramm was ich je gesehen habe!'
Das merke ich auch im Alltag: sie hört nahezu alles weit früher als "alle" anderen, dafür ist ihre Ortung katastrophal:)
Meine Frau möchte dazu bemerken: "Das stimmt nicht, ich höre Autos und orientiere mich im Strassenverkehr über das Gehör. Deshalb, weil ich noch lebe, kann es so katastrophal nich sein. :)"

Leider hat sie an Akustik und Hifi überhaupt kein Interesse. Was für eine Verschwendung:)
Nun aber zum Punkt:
Wenn ich versuche Ihr Gehör zu bemühen (da meines nach 16Jahren mit stetig ansteigenden Tinitus und ehr schwachen Audiogramwerten, incl. einem bald bedenklichen Einbruches bei 4kHz, nicht als Referenz dienen sollte) und um meine Wahrnehmung zu überprüfen, folgen häufig
sehr interessante Visualisierungen und Erklärungen welche nur mit viel Gespür und Zeit auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden können.

Was also die ganzen Voododiskussionen betrifft, denke ich, scheitern deren Mitglieder häufig einfach an der Gründlichkeit welche man eben an den Tag legen muss wenn man in einem soooo komplexen System noch nach halbwegs verwertbaren Äusserungen sucht. Begriffe wie gut und schlecht haben da wenn überhaupt nur dann etwas verloren, wenn alles andere geklärt ist und es um die persöhnliche Einordnung geht.
So das war mein Senf dazu:)


[Beitrag von SonorSQ2 am 09. Mai 2013, 11:22 bearbeitet]
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 09. Mai 2013, 17:27
Was spricht eigendlich gegen den Pioneer A-656 Mark II ?
mit zwei mal 120Watt/dynamisch 190 sollte er ja ausreichend Leistung liefern oder macht es dann noch einen Unterschied ob ich 120 oder 300 Watt zur Verfügung stelle?
Wenn dann richtig, nich nich:)
Würde mich über Erleuchtung freuen.

Suche hier auch nach konstruktiver Kritik. Hat ja schon paar Jahre auf dem Buckel und abgesehen von den Russen bauen die meisten ja nicht für die Ewigkeit
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 09. Mai 2013, 17:40
Eigentlich nichts, außer....

- keine FB
- etwa 20 Jahre auf dem Buckel
- hoher Gebrauchtpreis, wenn man bedenkt das so ein Amp vor 20 Jahren noch keine 400€ gekostet hat

Aber wenn man mit diesen Punkten leben kann, spricht nichts dagegen, aber die minimal höhere Leistung
auf dem Papier im Vergleich, ist in der Praxis ohne Belang, das sollte also sicher nicht der Kaufgrund sein!

Saludos
Glenn
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 09. Mai 2013, 18:17

GlennFresh (Beitrag #26) schrieb:


- keine FB


- aber die minimal höhere Leistung
auf dem Papier im Vergleich, ist in der Praxis ohne Belang, das sollte also sicher nicht der Kaufgrund sein!




Sorry, aber wofür steht FB?
Verstehe die Leistung auf dem Papier nicht ganz in diesem Zusammenhang.
Magst Du mir das etwas ausführen?

Vieleicht erklärt das ja auch warum ich nichts mit der Herstellerangabe für den Verstärker: 40-300 Watt anzufangen weis. Wozu 2 angaben?


[Beitrag von SonorSQ2 am 09. Mai 2013, 19:08 bearbeitet]
StylaZz
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 09. Mai 2013, 18:23
FB steht für Fernbedienung, den Rest kann ich dir auch nicht erklären, sry
Fanta4ever
Inventar
#29 erstellt: 09. Mai 2013, 18:34
Hallo,

alle Angaben zu dem Pioneer findest du hier http://www.hifi-wiki.de/index.php/Pioneer_A-656_MK_II

Für ein neues Gerät das vergleichbar ist, würde ich mal so ab € 800.- ansetzen. Das der vor über 20 Jahren mal DM 800.- gekostet hat, kann man natürlich nicht einfach mit € 400.- gleichsetzen.

1990 kontest du locker für DM 800.- pro Monat ein Haus mieten, das kannst du ja heute mal für € 400.- versuchen

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 09. Mai 2013, 18:43
Okay, das mit der FB hat sich ja inzwischen geklärt....

Zur Leistungfrage

doppelte Leistung gleich 3db mehr Pegel
10 fache Leistung gleich 10db mehr Pegel

Der von mir erwähnte Onkyo A 9030 liefert an 8 Ohm 65 Watt pro Kanal,
der Pioneer 656 Mk 2 hat 80 Watt, das sieht auf dem Papier nach mehr
aus, in der Realität ist das aber völlig belanglos.
Beim Lsp. zählt der Wirkungsgrad und der Impedanzverlauf, bei der Elac
und dem geringen Hörabstand, dürften stabile 30 Watt, die der jetzige
Denon nicht liefert, für Pegel jenseits der 90db Marke sorgen.

Ein Verstärker wie der Pioneer 656 ist also nicht nötig und das geringe
Leistungsplus bringt auch keine Vorteile, war das jetzt verständlicher?

Warum Karl ein vergleichbares Gerät mit 800€ ansetzen würde, ist mir
ein Rätzel, aber vielleicht kann er das ja mal etwas näher erklären bzw.
begründen, der Preisvergleich ist mMn eine Milchmädchen Rechnung.

Saludos
Glenn
yahoohu
Inventar
#31 erstellt: 09. Mai 2013, 18:49
Moin,

meine bescheidene Meinung:
Einen vernünftigen Verstärker ausleihen und ggf. noch etwas mit der Aufstellung probieren.
Wenns dann paßt, kennst Du Deine Baustelle.

Gruß Yahoohu
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 09. Mai 2013, 18:55
Das hatten wir schon ganz am Anfang, bis dann die Frage kam, welcher Amp denn.

Prinzipiell kann das jeder ordentliche Verstärker ab etwa 150€ Neupreis sein, um
mit der Denon Mini-Anlage den Vergleich anzutreten, aber wie das immer der Fall
ist, es muss erst noch ein wenig darüber diskutiert werden bevor eine Entscheidung fällt!

Saludos
Glenn
Fanta4ever
Inventar
#33 erstellt: 09. Mai 2013, 19:07

GlennFresh (Beitrag #30) schrieb:

aber vielleicht kann er das ja mal etwas näher erklären

Das macht der Karl doch liebend gerne

Erst mal der Onkyo 9030 hat sogar: Ausgangsleistung 75 W/Kanal (8 Ω, 1 kHz, 0.08% THD, 2 Kanäle ausgesteuert, IEC) und reicht natürlich völlig aus, das ist keine Frage.

Dennoch wenn man fair bleiben möchte, der alte Pionner ist schon ein anderes Kaliber, Gewicht: 13,5 kg, Leistungsaufnahme: 650 W, 1x Phono (Cinch): 2,5 mV / 50 kOhm (MM), 0,2 mV / 100 Ohm (MC)

Dauerleistung (bei Klirrfaktor)
8 Ohm: 80 W (0.005%)
4 Ohm: 100 W (0.008%)
Dynamikleistung
8 Ohm: 100 W
4 Ohm: 150 W
2 Ohm: 200 W

ist nicht wirklich nötig, darum geht es ja aber der Wertermittlung nicht. Ich war 1990 26 Jahre alt und kann mich sehr gut daran erinnern was da DM 800.- Wert waren, was heute € 400.- Wert sind weiss ich auch

Wie auch immer, es sollte ja nur eine Anregung sein, mehr nicht. Das so ein altes Gerät dann auch plötzlich den Geist aufgeben kann, dürfte klar sein.

Der Verkäufer bei dem von mir verlinkten Gerät heisst "karategaertner", vielleicht gibt es dann auch einen Satz heisse Ohren, statt Gewährleistung

Gruß Karl
Octaveianer
Stammgast
#34 erstellt: 09. Mai 2013, 19:57
Länge :4,36m
Breite :3,25m
Höhe :2,85m


harmonischen Obertöne dieser Frequenz

Längsresonanz39,3 78,7118,0157,3196,7
Breitresonz52,8 105,5158,3211,1263,8
Höhenresonz60,2 120,4180,5240,7300,9


Das Du zu wenig Bass hast, liegt unter Umständen mit an Deinen räumlichen Gegebenheiten. Länge und Breite ... 52HZ und 60HZ

Einen Subwoofer an der richtigen Stelle sollte und könnte diese Auflöschung der Frequenzen entgegenwirken.


Gruß
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 09. Mai 2013, 20:24
@GlennFresh
vielen Dank das war um einiges verständlicher, da ich aber wirklich was verstehen will, bitte ich um Entschuldigung wenn ich noch folgende Fragen stelle, deren Antwort womöglich bereits gegeben, aber von mir nicht verstanden worden ist.

1) Was genau sagt der Hersteller damit aus wenn er eine Box eine Verstärkerleistungsempfehlung
von 40-300 Watt aufdrückt?
Was passiert außerhalb dieses Bereiches?
Was passiert innerhalb dieses Bereiches an unterschiedlichen stellen wie 40Watt, 100Watt, 250Watt.
Warum wurden die Boxen trotz dieser Empfehlung mit einem 500Watt Verstärker auf laute Bässe (eigendlich ja top um die Spule zum schmelzen zu bringen) getestet?

Warum ist die Box mit 30Watt unterversorgt mit 100Watt nicht mehr?
Mein Gedankengang war das die Box locker flockig vom Hocker alles schick wieder gibt, wenn sie ihre maximale Lautstärke erreicht hat und dafür aber auch 300Watt pro Kanal zur Verfügung stehen.
Geht die zur Verfügung stehende Leistung runter würde locker flockig nur noch bei geringeren Lautstärken zur Verfügung stehen.
Da ja für das Chassie gelten sollte F=m * a, wobei m ja konstant ist, ebenso wie a, da dieses ja Frequenzabhängig (Elongation) ist, sollte F dafür stehen das beide ihren Job tun können.
Das würde aber bedeuten das, solange ich leise höre auch bei nur 30Watt kein Unterschied wahrnehmbar sein sollte.
Irgendwie habe ich die Praxis aber anders in Erinnerung.

Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Es dürstet mich nach Wissen

@Oktaveianer

Sieht sehr interessant aus, aber ich kann es nicht deuten. Magst Du mir kurz erklären was Du mit deinem Post ausgedrückt hast. IM zweifelsfall kein Vorwissen voraussetzen. Vielen Dank!

@Der Karl
Vielen Dank für die Ausführung! Aber wie Du meinen gerade gestellten Fragen entnehmen kannst hat es noch nicht klick gemacht. Karategärtner ist wirklich geil:)
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 09. Mai 2013, 20:44

SonorSQ2 (Beitrag #35) schrieb:

Was genau sagt der Hersteller damit aus wenn er eine Box eine Verstärkerleistungsempfehlung
von 40-300 Watt aufdrückt?


Für den Anwender ist das mMn eigentlich völlig unrelevant und nichtssagend dazu!


SonorSQ2 (Beitrag #35) schrieb:

Was passiert außerhalb dieses Bereiches?


Über 300W könnte die Box einen Defekt erleiden!


SonorSQ2 (Beitrag #35) schrieb:

Was passiert innerhalb dieses Bereiches an unterschiedlichen stellen wie 40Watt, 100Watt, 250Watt.


Wenn wir mal von einem Wirkungsgrad (85db bei 1 Watt/1mtr.) ausgehen, heißt das in der Theorie etwa so 95db, 98db, 101db!


SonorSQ2 (Beitrag #35) schrieb:

Warum wurden die Boxen trotz dieser Empfehlung mit einem 500Watt Verstärker auf laute Bässe (eigendlich ja top um die Spule zum schmelzen zu bringen) getestet?


Keine Ahnung, das musst du den Tester fragen!


SonorSQ2 (Beitrag #35) schrieb:

Warum ist die Box mit 30Watt unterversorgt mit 100Watt nicht mehr?


Wer hat das behauptet?


SonorSQ2 (Beitrag #35) schrieb:

Mein Gedankengang war das die Box locker flockig vom Hocker alles schick wieder gibt, wenn sie ihre maximale Lautstärke erreicht hat und dafür aber auch 300Watt pro Kanal zur Verfügung stehen.


Leider falsch gedacht!

Wie laut willst Du denn max. hören?


SonorSQ2 (Beitrag #35) schrieb:

Das würde aber bedeuten das, solange ich leise höre auch bei nur 30Watt kein Unterschied wahrnehmbar sein sollte.


Doch, das liegt aber am menschlichen Ohr!

Du vergisst dabei aber immer noch die wichtigsten Faktoren, Raum, Aufstellung und Hörplatz!

Saludos
Glenn
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 09. Mai 2013, 21:53
@Glenn

Vielen Dank für die Antworten:

SonorSQ2 (Beitrag #35) schrieb:
Warum ist die Box mit 30Watt unterversorgt mit 100Watt nicht mehr?
Glenn: Wer hat das behauptet?

Sonor: eigendlich niemand, das habe ich da so reingedeutet, da die Diskussionsgrundlage ja war das der Verstärker unterdimensioniert und somit vermutlich nicht dazu in der Lage ist die für den Bass benötigte Energie zu liefern.

Somit sollte der Bass bei Zimmerlautstärke ja selbst an meinem kleinen Verstärker sauber und angemessen rüberkommen, wenn ein mehr an Leistung auch vorwiegend nur bei höheren Laustärken gebraucht wird. Seh ich das richtig?


Glenn: Wie laut willst Du denn max. hören?

Sonor: Wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen keinesfalls mehr als 95db/2m (ehr 90)
das wäre dann wohl das höchste der Gefühle. Standard ist gehobene Zimmerlautstärke und ein ticken drüber.

Was Raum, Aufstellung und Hörplatz betrifft so bin ich meiner Meinung nach mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln am Limit angekommen.
Raumakustische Verbesserungen wären natürlich das erste was man machen sollte aber da fehlt mir echt das Geld für. Leider! Leider!

Ich weis nicht wie gut der Boxenrechner ist aber laut seine Aussage (siehe obigen Beitrag) scheint meine Aufstellung sehr gut zu sein.
Habe die Fotos extra angefügt für den Fall das jemand was auffällt was man noch optimieren kann.
Wobei ich sagen muss das ich unter dem Schreibtisch acuh schon Bücher als Diffusor gestapelt hatte und das wirkte dann sehr merkwürdig (wahr vieleicht aber auch nur Einbildung... Wer weis)
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 09. Mai 2013, 22:01
Bei Hifi Wiki fand ich zur Dolce Vita noch folgende Angabe:

Belastbarkeit (Nenn-/Musikb.): 150/190 Watt

Kann mir diese jemand bitte mal deuten?
Vielen Dank schonmal im Vorraus.
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 09. Mai 2013, 22:45
Was haltet ihr von diesen hier?

Denon PMA 520 AE
Denon PMA-720
V3841
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 09. Mai 2013, 23:06
Um herauszufinden, ob irgendein Verstärker zusammen mit deinen LS - in deinem Raum, in deinen Ohren ein - geringfügig - mehr oder weniger besseres Klangergebnis erzielen kann, musst Du viel ausprobieren.

Du könntest aber auch einfach irgendeinen kräftigen Allerweltsverstärker kaufen und Musik mit deinen LS hören. Wir können Dir das Ausprobieren nicht abnehmen.

Wenn ich mir heute ein neues Gerät kaufen müsste, würde ich zu einem Sherwood RX-772, einem AMC-XIA oder zu einem netten gebrauchten Gerät greifen, welches nicht überall herumsteht.

Und ... vergiss das Watt-Gedöns, oder lies Dich dazu ein. Mich interessiert davon allenfalls, was ein Amp an niedrigen Impedanzen an Dauerleistung bringen kann. 20W sind oft schon mehr als genug Leistung.

VG


[Beitrag von V3841 am 09. Mai 2013, 23:11 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#41 erstellt: 10. Mai 2013, 05:36
Hallo,

ich habe gerade gesehen das du aus Berlin kommst. Da gibt es doch Hifi Händler wie Sand am Meer, deshalb noch mal mein Tip:

Der_Karl (Beitrag #8) schrieb:
borge dir mal einen leistungsstarken Verstärker mit einer ordentlichen Stromversorgung aus.


Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 10. Mai 2013, 06:14
Moin

Inzwischen herrscht in diesem Thread eine ganz schöne Verwirrung, zumindest habe ich das Gefühl!

Punkt 1

Die Denon Mini-Anlage ist , auch wenn das mit dem Verstärkerklang so eine Sache ist, sicherlich kein
adäquater Antrieb für die Elac, ob ein ordentlicher Verstärker mehr herausholt, kann aber keiner sagen,
daher raten wir alle mal einen Verstärker auszuprobieren.
Da Du wohl relativ leise hörst, wären Klangregler und eine Loudness Schaltung mMn vorteilhaft, weil das
menschliche Ohr tiefe Töne leiser wahrnimmt und das ein Grund für das "Bass Problem" sein könnte, auch
hier geht probieren über studieren.


Punkt 2

Ein Subwoofer wäre natürlich die effizienteste Lösung um mehr Bass Qualität zu bekommen und zu dem ist
man damit auch noch deutlich flexibler, aber jede Medaille hat zwei Seiten, eine harmonische integration ist
oft nicht ganz einfach.
Allerdings stehen bei Dir die Chancen gut, weil Du augenscheinlich nicht den üblichen Regeln eines WZ
unterlegen bist was die Optik und Aufstellung betrifft, aber auch hier lässt sich nur durch probieren heraus
finden ob das für dich eine Lösung ist.


Punkt 3

Raumakustik, Aufstellung und Hörplatz, wenn Du hier glaubst schon das Optimum heraus geholt zu haben, was
ich nicht so ganz Glauben kann, alleine schon weil ich die Elac konstruktionsbedingt im Nahfeld für weniger
geeignet halte, muss man dies als gegeben akzeptieren.
Ach ja, raumakustische Maßnahmen helfen nicht bei zu wenig Bass, das geht nur über eine andere Aufstellung
bzw. ein anderer Hörplatz, selbst ein DSP kann hier nur bedingt bis gar nicht weiter helfen, zu mal dafür sehr viel
Energie (Leistung) benötigt wird.


Mein Fazit, den Verstärker würde ich alleine schon deshalb tauschen, weil eine Mini-Anlage insgesamt nicht
so recht zu deiner Elac passen will und das ein ordentlicher Verstärker nicht viel kosten muss, sollte wir doch
inzwischen geklärt haben.
Ob ein ordentlicher Verstärker sich positiv auf den Gesamtklang auswirkt, kann keiner sagen, aber alleine des
guten Gewissens wegen sollte man das ausprobieren.
Sollte dieser Schritt (Verstärker mit Klangregelung und Loudness) nicht die gewünschte Veränderung gebracht
haben, solltest Du den nächste Schritt in Angriff nehmen, das Testen eines oder mehrerer Subwoofer, mein Tipp
wäre der Canton Sub 600, andere wurden ja schon genannt!

So, jetzt solltest Du die Theorie gegen Praxis tauschen und mal anfangen zu testen bzw. etwas auszuprobieren!

Saludos
Glenn
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 10. Mai 2013, 08:08
Hallo Glenn, vielen Dank für die Zusammenfassung!

Zu Punkt 1

Ich denke das Gehör können wir getrost rauslassen da
1) Der zuständige Musiker schon den Bass seinem ebenso linear schiefen Gehör angepasst hat und
2) auch der Tontechniker weniger Bässe kompensiert
So muss auch bei leisen Lautstärken und entsprechender Anlage ein gesunder Bassanteil wahrnehmbar sein, denn sonst müste jede Anlage ja an das nichtlineare Gehör angepasst werden wenn das vorher nicht schon geschehen wäre.

Somit halte ich auch eine Loudnessfunktion für die denkbar schlechteste alle Möglichkeiten. Ich habe zumindest noch nie eine gute gehört. Dann doch lieber an den 30 Band EQ und die Gedult anschalten.

Zu Punkt 2

Die hier schon mehrfach angesprochene harmonische Integration halte ich auch für das schwierigste. Das riecht nach sehr viel Aufwand und viel Verwirrung.

Zu Punkt 3

Aus folgenden Gründen denke ich schon, dass dahingehend nicht viel mehr geht:

Der Raum, wie man auf den Bildern sieht ist nicht nur klein sondern auch nicht wirklich symetrisch oder sinnvoll verteilt (Fenster, Tür, Heizung). Der Goldene Schnitt lässt sich aufgrund der Raummaße weder umsätzen noch annähren. Die Boxen standen an beiden Seiten in verschiedenen Abständen von Wand und Hörplatz. Das Problem der Raumsymetrie, sprich das man für die Boxen nach allen Seiten möglichst symetrische Verhältnisse schafft ist nur an einer Wandseite möglich und an der stehen sie. Der maximale Abstand zwischen den Boxen wird durch die geringe Tiefe begrenzt und daher denke ich ist da nicht viel zumachen. Davon Ab sollte der Abstand das Problem nicht sein, da der Schalldruck damit ja nicht zunimmt. Solange also keine Auslöschungen stattfinden, welche man an verschiedenen Minima und Maxima während der Raumbegehung ja feststellen können müsste wird dadurch auch keine Abhilfe kommen. Egal wo ich im Raum bin, der Bass ist nicht da. Die Wellenlänge selbst, bei 50Hz 6,8m lässt mich nahe der maximalen Amplitude sitzen 6,8/4 =1,7 was in ungefähr meinem Hörabstand endspricht.


Wenn irgendjemand eine bessere Idee hat (merkt man ja erst nach dem Testen, aber ihr wisst schon)
dann her damit, denn wie Glenn richtig festellt is das mein Zimmer und da schalte und walte ich wie ich will und wenns dann besser klingt dann siehts halt einfach nur anders aus, aber nie schlechter

Warum sollten die Elac konstruktionsbedingt nicht fürs Nahfeld geeignet sein? Der 4pi Hochtöner läuft nur jenseits des für die Ortung wichtigen Frequenzbereichs.
Und da sie nur ein Tieftonchassie hat wüsste ich jetzt nicht was dagegenspräche.

Nichts destso trotz, wie Du bereits sagtest, es wird wohl kein Weg an einem potenten Verstärker vorbeiführen, wobei mein Problem sich dann aber wieder Verschieben Richtung: wohin mit der CD und dem USB Stick, da der Laptop nicht gerade eine Entspannte Geräuschskulisse unterstützt.

Dennoch Glenn, herzlichsten Dank für deine Tipps und schnellen Antworten, die Geduld selbstverständlich ebenso!
Der Dank gilt natürlich auch allen anderen Beteiligten (Karl insbesondere)

@ Karl

Ich habe 2009 in Berlin gewohnt, wohne zur Zeit aber in Herford, mein nächster Hifihändler sitzt in der Nachbarstadt und einer im Nachbardorf, was ohne Auto nicht so gut ist.
Da ich hier noch so gut wie niemand kenne, wird das etwas schwerer.
Ist aber in Arbeit!

Danke für den Hinwies, werde mein Profil mal aktualiesieren.
jd17
Inventar
#44 erstellt: 10. Mai 2013, 08:16

SonorSQ2 (Beitrag #43) schrieb:
Ich denke das Gehör können wir getrost rauslassen da
1) Der zuständige Musiker schon den Bass seinem ebenso linear schiefen Gehör angepasst hat und
2) auch der Tontechniker weniger Bässe kompensiert
So muss auch bei leisen Lautstärken und entsprechender Anlage ein gesunder Bassanteil wahrnehmbar sein, denn sonst müste jede Anlage ja an das nichtlineare Gehör angepasst werden wenn das vorher nicht schon geschehen wäre.

mastering findet bei einem referenzpegel statt. diesen referenzpegel wirst du in der regel nicht bei dir zu hause abhören.

dass wir jedoch bei unterschiedlichen lautstärken bass und höhen anders wahrnehmen ist fakt - hier die hintergründe.


Somit halte ich auch eine Loudnessfunktion für die denkbar schlechteste alle Möglichkeiten.

es ist die beste möglichkeit, aber...

Ich habe zumindest noch nie eine gute gehört.

...das ist etwas anderes. eine fixe loudness hat das problem, dass sie theoretisch nur bei einem einzigen pegel stimmt.
eine gute loudness ist deswegen entweder automatisch pegelabhängig (z.b. der Dynamic EQ von Audyssey) oder zumindest in mehreren stufen ausgeführt.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 10. Mai 2013, 08:28

SonorSQ2 (Beitrag #43) schrieb:

So muss auch bei leisen Lautstärken und entsprechender Anlage ein gesunder Bassanteil wahrnehmbar sein, denn sonst müste jede Anlage ja an das nichtlineare Gehör angepasst werden wenn das vorher nicht schon geschehen wäre.


Genau hier liegst Du falsch, jede noch so gute Anlage hat genau dieses Problem, mach Dich mal bzgl. Psycho Akustik usw.schlau!


SonorSQ2 (Beitrag #43) schrieb:

Somit halte ich auch eine Loudnessfunktion für die denkbar schlechteste alle Möglichkeiten. Ich habe zumindest noch nie eine gute gehört. Dann doch lieber an den 30 Band EQ und die Gedult anschalten.


Aus Dir spricht der High-Ender und ein EQ ist völlig out, da gibt es inzwischen bessere Lösungen und die nennen sich DSP!

Die einfachen Loudness Funktionen der Stereo Verstärker sind auch nicht so der Knaller, obwohl sich bei den neuen Generationen
dies bzgl. etwas getan haben soll.
Da ich aber nur noch einen AVR als Schaltzentrale nutze, weil dieser mEn enorme Vorteile gegenüber einem Stereo Verstärker bietet,
kann ich das nicht wirklich beurteilen, aber richtig gut ist der in verschiedenen AVR´s eingebaute Dynamic EQ usw. von Audyssey, da
lässt sich sowas gut kompensieren.
Ich nutze diese Funktion aber nicht zum Musik hören, weil mein Bass aktiv angesteuert wird und ich je nach Lautstärke und Programm
die Bassintensität per FB im Pegel anpassen kann, was theoretisch so auch bei einem Subwoofer möglich wäre, das ist für meinen
Geschmack die beste Lösung.

Also, es gibt für (fast) alles eine Lösung, man muss halt nur die passende für sich und seinen Raum finden!

Edit: jd war schneller!

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 10. Mai 2013, 08:29 bearbeitet]
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 10. Mai 2013, 08:41
Etwas war doch noch. Da bei den benötigten Wattzahlen ja bei mir nur schwer Verständnis einzukehren scheint, und für mich laststabiel auch sinnvoller klingt, würde ich gern noch wissen woran man den einen laststabielen Verstärker erkennt.
Denn gerade bei günstigen läuft man ja Gefahr sich zu vertun.
yahoohu
Inventar
#47 erstellt: 10. Mai 2013, 08:45
Hallo TE,

jetzt mal Hand aufs Herz: Willst Du eine zielführende Problemlösung?

Dann realisiere die Vorschläge, die Dir hier empfohlen wurden.

Das Theorie-Geblubber hilft Dir keinen Schritt weiter. Ich bewundere wieder mal die Geduld einiger Kollegen

Gruß Yahoohu
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 10. Mai 2013, 08:50
Die Elac ist kein kritischer Lsp., daher wird jeder Marken Verstärker bei deinen Hörgewohnheiten
und den räumlichen Gegebenheiten ausreichend dimensioniert und Last stabil genug sein.

Du verzettelst Dich mit eher unwesentlichen Dingen und vergisst dabei die relevanten Faktoren.

Da wir jetzt schon bei dem Thema sind, solltest Du vielleicht nicht nur einen Stereo Verstärker
ausprobieren, sondern auch mal einen AVR wie z.B. den Denon 1713 mit ins Kalkül ziehen.

Saludos
Glenn
V3841
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 10. Mai 2013, 08:52

würde ich gern noch wissen woran man den einen laststabielen Verstärker erkennt.


Hinweise auf Laststabilität bieten die Angaben zur maximalen Leistungsaufnahme (Stromverbrauch), zum Gewicht (Trafos sind schwer) und die Leistungsangaben an niedrigen Impedanzen (z.B. an 2 Ohm).

Ein Blick ins Innere (Bilder im Web) zeigt evt. den Aufbau der Stromversorgung inklusive der Kapazitäten der Zwischenspeicher (Kondensatoren).

VG


[Beitrag von V3841 am 10. Mai 2013, 08:55 bearbeitet]
jd17
Inventar
#50 erstellt: 10. Mai 2013, 08:53

GlennFresh (Beitrag #48) schrieb:
Da wir jetzt schon bei dem Thema sind, solltest Du vielleicht nicht nur einen Stereo Verstärker
ausprobieren, sondern auch mal einen AVR wie z.B. den Denon 1713 mit ins Kalkül ziehen.

damit würde auch die integration eines sub (falls überhaupt noch nötig bei nutzung des Dynamic EQ) wesentlich einfacher und sauberer vonstatten gehen.
SonorSQ2
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 10. Mai 2013, 11:58
@yahoohu


jetzt mal Hand aufs Herz: Willst Du eine zielführende Problemlösung?


Ja zweifelsfrei!


Das Theorie-Geblubber hilft Dir keinen Schritt weiter


Theorie-Geblubber ist hilfreich, sehr sogar, denn es bewahrt einen vor den meisten Fehlern!
Bps.: hätte ich ohne zu fragen einen neuen Verstärker gekauft und einen Sub, so hätte ich das Problem weder verstanden noch deren Lösung als eine solche einstufen können: ist es besser oder nur anders?
Auch würde ich bei jeder neuen Ungereimtheit neu fragen müssen, da ich das Ganze ja nicht verstanden hätte.
Wobei Du aus Deiner Sicht natürlich dennoch recht hast, den aus dem kurzem Threadtitel, wird meine Wissbegierigkeit und Gründlichkeit das Problem in möglichst Fassettenreich zu lösen, nicht ersichtlich.
Der Kaufberatungsthread war, im Nachhinein betrachtet, wohl auch nicht der beste Ort für mein tatsächliches Anliegen.

Vieleicht besteht für einen Admin ja die Möglichkeit diesen Thread in eine passendere Ecke zu verschieben.

Mein Problem ist aber nicht nur der Bass sondern auch das ganze Warum?, Wieso?, Weshalb?
Mir persöhnlich ist nur bedingt damit geholfen das Bassproblem zu lösen. Mir geht es auch darum an einem bestehenden Problem mich in die Thematik einzuarbeiten und so relevante Fachwörter, Zusammenhänge und der Gleichen zu erkunden und zu lernen. An meinen Zahlreichen Fragen sieht man das zwar, aber dennoch hätte ich das etwas präziser ansprechen können.
Ich denke vor jeder Lösung sollte eine fundierte Überlegung stecken, alle andere ist mMn keine Lösung sondern Zufall.

@Glenn


Du verzettelst Dich mit eher unwesentlichen Dingen und vergisst dabei die relevanten Faktoren.


Die zu ermitteln ist ja Grundlage unser Diskussion. Problem: kein Bass!
Box: ist nicht die Fehlerquelle
Verstärker sollte aus Prinzip gewechselt werden, wird aber aller Voraussicht nach nicht das Problem zufriedenstellend lösen. Davon Ab welche Eigenschaft des Verstärkers ist den die Fehlerquelle und wie sähe ein wirklich effektiver Ersatz aus. -> Wurde zum Teil ja schon beantwortet

Es bleibt die wahrscheinlichste und relevanteste Ursache zu ermitteln.
Was vieleicht auch ein falscher Anspruch an realistischen Bass sein könnte.


sondern auch mal einen AVR wie z.B. den Denon 1713 mit ins Kalkül ziehen.

Sehr guter Vorschlag, der auch viele aus einem einfachen Stereoverstärker resultierende Probleme
in der Zukunft, von vorn herein ausschließen könnte.
DANKE für den Tip!
Die ganzen extras bieten natürlcih auch viel Platz zum ausprobieren und erkunden der Möglichkeiten


@V3841

Vielen Dank für die Hinweise, jetzt habe ich auch ein paar Kreterien die auch ich bei einer Suche umsetzen kann.
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