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Bi-Wiring anschliessen - verwirrend

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Beitrag
skyranger73G
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 23. Jan 2020, 10:10
Hallo,

ich habe folgendes Problem.
Ich möchte meine Q Acoustics Concept 20 Lautsprecher per Bi-Wiring an meinen Pioneer A-30 Verstärker anschließen.
Jetzt habe ich aber zwei unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten, die jeweils von QA und Pioneer in ihren Bedienungsanleitungen vorgegeben werden (siehe nachfolgend).

Q Acoustics Concept 20 Bi-Wiring laut Herstelleranleitung:
QA Bi-Wiring

Pioneer A-30 Bi-Wiring laut Herstelleranleitung:
Pioneer A-30 Bi-Wiring
Für mich widersprechen sich die beiden Anschlussarten, da sie nicht gleich sind.
Bei QA laufen + und - getrennt über jeweilige eigene Kabel, bei Pioneer laufen + und - paarweise in den gleichen Kabeln.
Kann mich wer mal aufklären, wie ich jetzt meine LS-Kabel an die Lautsprecher und den Verstärker richtig per Bi-Wiring anschliesse, vielen Dank.

Viele Grüße


[Beitrag von skyranger73G am 23. Jan 2020, 10:31 bearbeitet]
DerHilt
Stammgast
#2 erstellt: 23. Jan 2020, 10:38
Das ist einfach: QA zeigt das Prinzip; Pioneer zeigt, wie's beim A 30 mit den vorhandene LS-Anschlüssen A und B geht.
Ansonsten immer schön - an - und + an +.
raindancer
Inventar
#3 erstellt: 23. Jan 2020, 11:00
Die Kernfrage hier ist: Warum nur hombre?
DerHilt
Stammgast
#4 erstellt: 23. Jan 2020, 11:03

raindancer (Beitrag #3) schrieb:
Die Kernfrage hier ist: Warum nur hombre?
Hab ich doch glatt überlesen. Wo genau steht die?
Tywin
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 23. Jan 2020, 11:17
Hallo,

ich wüsste nicht warum sich irgend jemand mit unsinnigem Bi-Wiring befassen sollte.

Einige der seriösen Lautsprecher-Hersteller bauen solche unsinnigen Anschlüsse gar nicht in Boxen ein. Wie z.B. bei den Cabasse Bora und Dynaudio Special Forty.

Mit dem Quatsch hat irgendwann mal jemand angefangen und der unkundige Verbraucher denkt, dass Bi-Wiring-Terminals einen Nutzen hätten und ein Qualitätsmerkmal wären.

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 23. Jan 2020, 15:52 bearbeitet]
skyranger73G
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 23. Jan 2020, 11:40
Danke @ DerHit

Da ich mir eh eine 10 Meter Spule mit OFC-Kupfer Lautsprecherkabel gekauft habe und nur 2x 2 Meter benötige, macht es für mich schon Sinn Bi-Wiring zu nutzen, wenn meine Lautsprecher und der Verstärker dies anbieten.
Warum sollte ich die restlichen 6 Meter LS-Kabel nur in der Ecke rumliegen lassen?
Ich habe bei ebay 10 Meter Oehlbach SP-40 mit 2x 4mm² Querschnitt für 14,90 Euro neu bekommen, war ein Sonderverkauf, weil die Außenverpackung/Folie leicht beschädigt war, für diesen Superpreis habe ich natürlich zugeschlagen.

SP-40

Da schließe ich dann lieber per Bi-Wiring an, allein schon für`s gute Gefühl, hab ja genug Lautsprecherkabel übrig, um dann doppelt zu verkabeln.
So sehe ich es jedenfalls, deshalb Bi-Wiring.
Viele Grüße


[Beitrag von skyranger73G am 23. Jan 2020, 12:36 bearbeitet]
net-explorer
Inventar
#7 erstellt: 23. Jan 2020, 12:10

skyranger73G (Beitrag #6) schrieb:
... Da ich mir eh eine 10 Meter Spule mit OFC-Kupfer Lautsprecherkabel gekauft habe ...


Damit verstehe ich Deine Ambitionen natürlich gut.

Allerdings stellst Du so das Prinzip auf den Kopf. Du solltest doppelt so viel Geld für doppelt so viel Kabel ausgeben, und nicht die billig erworbene Ware "wirtschaftlich verbrauchen"!

Erzähl mal, ob der Kupfer-Mehraufwand Deinen Ohren auch was bringt.
Slatibartfass
Inventar
#8 erstellt: 23. Jan 2020, 12:13

Tywin (Beitrag #5) schrieb:
Hallo,

ich wüsste nicht warum sich irgend jemand mit unsinnigem Bi-Wiring befassen sollte.

Solche Anschlüsse können für Bi-Amping interessant sein, wenn man Mittel-Hochton-Sektion und Bass-Sektion mit unterschiedlichen Verstärkern betrieben möchte. Aber Bi-Wiring macht wirklich keinen Sinn, wie die erste Abbildung deutlich zeigt.. Man vergrößert hierdurch maximal den Leitungsquerschnitt, wenn man die Brücken drin lässt.
Was aber schon garkeinen Sinn macht, wenn man schon 4mm² Querschnitt verwendet. Lässt sich mit ein wenig physikalischem Verständnis eigentlich auch leicht erkennen.
Aber hier geht es wohl nur darum, das Kabel nicht für spätere Anwendungen auf der Rolle aufbewahren zu müssen.

Slati
skyranger73G
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 23. Jan 2020, 12:39
Hi Slati,

wenn ich 4 mm² Kabelquerschnitt zum Preis von 2,5 mm² bekomme, warum sollte ich dass dann nicht machen und zum dickeren Kabel greifen?
Egal ob es Sinn macht, oder nicht.
Ich habe ja eh neues LS-Kabel gebraucht.
Viele Grüße


[Beitrag von skyranger73G am 23. Jan 2020, 12:42 bearbeitet]
skyranger73G
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 23. Jan 2020, 12:45

net-explorer (Beitrag #7) schrieb:

skyranger73G (Beitrag #6) schrieb:
... Da ich mir eh eine 10 Meter Spule mit OFC-Kupfer Lautsprecherkabel gekauft habe ...


Damit verstehe ich Deine Ambitionen natürlich gut.

Allerdings stellst Du so das Prinzip auf den Kopf. Du solltest doppelt so viel Geld für doppelt so viel Kabel ausgeben, und nicht die billig erworbene Ware "wirtschaftlich verbrauchen"!

Erzähl mal, ob der Kupfer-Mehraufwand Deinen Ohren auch was bringt.


Ich werde heute Abend mal in Ruhe mit Bi-Wiring Verkabelung Songs hören, die ich sehr gut kenne und oft gehört habe.
Morgen kommt dann ein Feedback, ob sich zum Single-Wiring etwas in der Lautsprecher-Klangwiedergabe verändert hat.
Ich habe jetzt mit 8x 4 mm² Oehlbach SP-40 verkabelt (Kabellänge jeweils 4x 2 Meter) - genauso wie Pioneer es in der Bedienungsanleitung
des Verstärkers für Bi-Wiring vorschreibt und A und B eingeschaltet.


[Beitrag von skyranger73G am 23. Jan 2020, 12:52 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#11 erstellt: 23. Jan 2020, 12:52

skyranger73G (Beitrag #6) schrieb:
Warum sollte ich die restlichen 6 Meter LS-Kabel nur in der Ecke rumliegen lassen?

So lässt du sie auf dem Fußboden herumliegen, der Nutzen ist der gleiche.


Ich habe bei ebay 10 Meter Oehlbach SP-40 mit 2x 4mm² Querschnitt für 14,90 Euro neu bekommen,

Der Preis ist klasse. Ich sehe aber keinen Sinn darin, etwas zu verbauen, nur weil es da ist. 4qmm ist schon ordentlich und weit mehr als nötig. Mit Bi-wiring verdoppelst du den Querschnitt nochmals. Mehr nicht. Das getrennte Verkabeln über die A+B-Anschlüsse ist weiterhin Bi-Wiring und kein Bi-Amping, wie man vielleicht denken könnte.


hab ja genug Lautsprecherkabel übrig, um dann doppelt zu verkabeln.

Persönlich würde ich die Strippen dann etwas länger machen, z.B. 2x 3m. Das schadet nicht und man bleibt flexibel, wenn man doch mal etwas umstellen möchte und da reicht oft schon eine neues Regal, wenn man nur 2m pro Seite hat. Dann hängen die Strippen schnell in der Luft oder sitzen stramm statt entspannt über den Boden zu gleiten. Zu kurze Kabel zu verlängern ist dagegen unschön.


Da schließe ich dann lieber per Bi-Wiring an, allein schon für`s gute Gefühl,

Das kannst du natürlich machen, wenn du möchtest.

Vielleicht helfen diese Infos: https://av-wiki.de/bi-wiring_und_bi-amping


[Beitrag von JULOR am 23. Jan 2020, 12:53 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#12 erstellt: 23. Jan 2020, 12:58

skyranger73G (Beitrag #10) schrieb:
Ich habe jetzt mit 8x 4 mm² Oehlbach SP-40 verkabelt (Kabellänge jeweils 4x 2 Meter)

Ich glaube, da ist etwas falsch gelaufen. Oder zählst du + und - (rot und schwarz) einzeln? Eigentlich solltest du auch nach der Pio-Anleitung nur 4 Kabel insgesamt haben, also zwei pro Lautsprecher.

8x4qmm kann man bei einer aktiv getrennten Stadion-PA machen.



JULOR (Beitrag #11) schrieb:
Persönlich würde ich die Strippen dann etwas länger machen, z.B. 2x 3m.

Ok, nehme ich zurück. Nun ist das Kabel ja zerschnippelt.


[Beitrag von JULOR am 23. Jan 2020, 13:00 bearbeitet]
skyranger73G
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 23. Jan 2020, 13:00
Hallo Julor,

danke für deinen Kommentar.
Ich habe gelesen, dass man in Wohnräumen Lautsprecher nicht weiter wie 2,5 Meter bis max. 3 Meter auseinanderstellen soll, weil ansonsten die Klangbühne nicht mehr richtig dargestellt wird.
Bedeutet, mehr wie 2x (Single) oder 4x (Bi) 2 Meter Kabel braucht man dann nie, zudem ist es doch besser, Kabel immer nur so kurz wie benötigt zu konfigurieren.
Ich habe so angeschlossen, wie oben in der Pioneer Bi-Wiring Abbildung, + und - zähle ich als zwei Anschlusse an einem Kabelstrang,
also 4 Kabel und 16 Anschlüsse (+ und -) an LS und Verstärker.
Gruß


[Beitrag von skyranger73G am 23. Jan 2020, 13:07 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#14 erstellt: 23. Jan 2020, 13:06

zudem ist es doch besser, Kabel immer nur so kurz wie benötigt zu konfigurieren

Im Prinzip ja, das wird aber gerne überschätzt. Habe ich früher auch so gemacht, auch mit Cinch-Kabeln. Mit dem Erfolg, dass sie immer zu kurz waren, wenn ich was verändert habe. Daher spreche ich aus eigener Erfahrung. 1m mehr oder wenig wirken sich nicht aus.

Bei 4qmm ist es ziemlich wurscht, wie lang das Kabel ist. Der Eigenwiderstand spielt dann quasi keine Rolle mehr im Wohnzimmer.
Du brauchst bei richtiger Aufstellung ja oft einen Meter aus dem Regal raus nach unten, über den Fußboden um am Lautsprecher wieder hoch. Wenn das locker liegen soll, sind das schnell 3m, auch wenn die LS 2m auseinander stehen.
Bei dir scheint es anders zu gehen, ist ja ok.


+ und - zähle ich als zwei Anschlusse an einem Kabelstrang

Ach so. Dann passt es.


[Beitrag von JULOR am 23. Jan 2020, 13:08 bearbeitet]
skyranger73G
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 23. Jan 2020, 13:15
Meine Boxen stehen auf den Hörplatz hin eingewinkelt im perfekten Stereodreieck 2 Meter auseinander, der Hörplatz ist ebenfalls 2 Meter von den Boxen entfernt und mittig. LS stehen auf Boxenständern, die Hochtöner sind auf Ohrhöhe.
Ich habe alle Abstände exakt ausgemessen, Rück- und Seitenabstand der Boxen und des Hörplatzes zu den jeweiligen Wänden usw. also alles symetrisch aufgestellt, damit es keine Unterschiede im Abstrahlverhalten zwischen den beiden Lautsprechern gibt.
Die Raumakustik ist bei mir sehr gut angepasst, da sollte es also keine Probleme geben.
Die QA C20 klingen im Single-Wiring richtig gut, Handlungsbedarf für Bi-Wiring hätte ich im Grunde nicht gehabt.
Aber wenn das LS-Kabel nur rumliegt, ist auch scheisse, dann lieber weg damit für Bi-Wiring.
Eine andere Verwendung habe ich nicht, da mein jetziges Setup für die nächsten Jahre so bestehen bleibt, da ich ja klanglich absolut zufrieden bin.
Einzig ein kleiner USB-DAC kommt noch dazu, das war es dann bei mir mit Hifi-Equipment, bin für die nächsten Jahre bestens versorgt.


[Beitrag von skyranger73G am 23. Jan 2020, 13:26 bearbeitet]
Prim2357
Inventar
#16 erstellt: 23. Jan 2020, 21:36
Besteht momentan noch eine offene Frage?

Eigentlich sollte alles geklärt sein für dich, oder?
net-explorer
Inventar
#17 erstellt: 24. Jan 2020, 08:28
Steht noch aus, ob es außer der Materialschlacht noch etwas sinnvolles gebracht hat!
WiC
Inventar
#18 erstellt: 24. Jan 2020, 08:54
Genau, Klangeindrücke aus der Erinnerung mit erst mal ne Nacht drüber schlafen, sehr sinnvoll....

Das restliche Kabel hätte ich bei Ebay vertickt.....

Mal als Denkanstoß, der A-30 hat 2 Endstufen

LG
skyranger73G
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 24. Jan 2020, 09:05

Prim2357 (Beitrag #16) schrieb:
Besteht momentan noch eine offene Frage?

Eigentlich sollte alles geklärt sein für dich, oder?

Nein, keine offene Frage mehr.
Ja alles geklärt, danke.
Nun zum Bi-Wiring.
Habe gestern Abend ca. 2 1/2 Stunden Musik gehört, verschiedene Genres die ich gut kenne, Pop, Rock, Blues, Klassik, Livemitschnitte.
Klar kann es nur pure Einbildung sein, aber für mich klang alles sehr rund, irgendwie feiner aufgelöst, vor allem die Stimmen und der Hochtonbereich.
Wie gesagt, da ich wegen der rausgenommenen Brücken nicht zwischen Single- und Bi-Wiring direkt umschalten und vergleichen konnte, ist es aus der Erinnerung heraus natürlich unseriös, jetzt zu behaupten, dass es mit der Bi-Wiring Verkabelung besser klingt, als im Single-Wiring Betrieb.
Mich stellt Bi-Wiring und die Klangausgabe/dargestellte Bühne über meine QA Concept 20 jedenfalls vollkommen zufrieden.
Ich werde es jetzt so belassen und brauche mir die nächsten Jahre keine Gedanken über Verbesserungen mehr zu machen, was meine Hifi-Komponenten angeht.
Einzig ein kleiner USB-DAC kommt noch dazu, das war es dann für mich in Sachen Hifi-Anschaffungen.
Ich bedanke mich bei allen hier für eure Hilfe und konstruktiven Ratschläge, jeder soll bekanntlich mit dem glücklich werden, was er sich so vorstellt.
Mit Bi-Wiring kann ich gut leben, ich sehe jedenfalls keine Nachteile zum Single-Wiring, also warum sollte man es dann nicht nutzen, wenn einem Lautsprecher und Verstärker diese Anschlussmöglichkeiten bieten?
Und ganz ehrlich, die paar Euro mehr für das Lautsprecherkabel sind mir das gute Gefühl, alles richtig gemacht zu haben schon wert.
Unabhängig davon, ob es letztlich eine bessere Akustik- und Klangdarstellung bewirkt oder alles beim Alten bleibt, als wenn man per Single-Wiring verkabelt hätte.
Man gibt oft soviel Geld für andere Hifi-Dinge aus, da kommt es meiner Meinung nach auf die paar Euro für das LS-Kabel echt nicht an.
Und ich habe das Oehlbach LS-Kabel ja sehr günstig eingekauft.
Die paar Euro, die ich bei ebay für das übrige Kabel bekommen hätte, lohnen den Zeitaufwand mit verpacken und verschicken nicht und ebay will ja auch noch 10 Prozent VK-Provision.
Manche stecken Unsummen Geld in ein Hifi-Rack, was ich z. Bsp. für unnötig halte, obwohl sich bestimmt gleich wieder jemand meldet, der sagt dass das Rack einen großen Einfluss auf die Musik- und Klangwiedergabe hätte, weil ja die Geräte dann optimal entkoppelt wären.
Hifi ist nunmal auch immer etwas Voodoo, ob man will oder nicht.
Viele Grüße und weiterhin viel Spaß mit unserem Hobby (was man sich ja immer auch etwas kosten lässt)


[Beitrag von skyranger73G am 24. Jan 2020, 14:20 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#20 erstellt: 24. Jan 2020, 09:22
Ich habe eine Kabelkiste im Keller, genau wie Stecker und Adapter. Immer wenn ich denke, ich könnte das mal wegwerfen, brauche ich etwas davon und bin froh, nicht für jede Kleinigkeit neu kaufen zu müssen.

Aber Hauptsache, für dich passt es. Dann viel Spaß. Hört sich doch gut an, was du da schreibst.
Nachteile hat Bi-Wiring natürlich nicht und kosten tut es auch fast nichts, wenn man keine sündhaft teuren Kabel verwendet. Von daher ...


[Beitrag von JULOR am 24. Jan 2020, 09:24 bearbeitet]
skyranger73G
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 24. Jan 2020, 09:24

JULOR (Beitrag #20) schrieb:
Ich habe eine Kabelkiste im Keller, genau wie Stecker und Adapter. Immer wenn ich denke, ich könnte das mal wegwerfen, brauche ich etwas davon und bin froh, nicht für jede Kleinigkeit neu kaufen zu müssen.

Aber Hauptsache, für dich passt es. Dann viel Spaß. Hört sich doch gut an, was du da schreibst.
Nachteile hat Bi-Wiring natürlich nicht und kosten tut es auch nichts. Von daher ...
:prost

Ich habe ja noch 2 Meter Kabel übrig.
Slatibartfass
Inventar
#22 erstellt: 24. Jan 2020, 10:44

skyranger73G (Beitrag #19) schrieb:

Habe gestern Abend ca. 2 1/2 Stunden Musik gehört, verschiedene Genres die ich gut kenne, Pop, Rock, Blues, Klassik, Livemitschnitte.
Klar kann es Einbildung sein, aber für mich klang alles sehr rund, irgendwie feiner aufgelöst, vor allem die Stimmen und der Hochtonbereich.

Es lebe die Kraft der Selbstsuggestion.
Aber das Wohlempfinden zählt letztendlich, auch wenn es physikalischer Nonsens ist.

Slati
Unentschlossener2
Inventar
#23 erstellt: 24. Jan 2020, 11:04
buxxdehude
Stammgast
#24 erstellt: 24. Jan 2020, 11:24
Also meine tiefen Frequenzen stören die hohen in keinster Weise.
Klingt alles so wie es klingen muss.

Und wenn dann von "lieber ein richtig teures Kabel kaufen als zwei nicht so teure" gesprochen wird ... da überführen sich diese Herrschaften doch irgendwie selber oder?


[Beitrag von buxxdehude am 24. Jan 2020, 11:26 bearbeitet]
Unentschlossener2
Inventar
#25 erstellt: 24. Jan 2020, 14:07
Dadof3
Moderator
#26 erstellt: 24. Jan 2020, 19:07
Ähnlich wird ja auch hier fürs Bi-Amping argumentiert: https://www.bwgroup....e-klangverbesserung/

Das mit den Lkw finde immer wieder putzig. Klingt ja auch sehr überzeuigend - es sei denn, man hat von Elektrotechnik auch nur den Hauch einer Ahnung.

@Skyranger, wenn du das zu hören glaubst, dann lass es so. Es geht ja auch ums gute Gefühl.

Ich gehe aber jede Wette ein, dass du im Blindtest niemals einen Unterschied heraushören könntest.


[Beitrag von Dadof3 am 24. Jan 2020, 19:10 bearbeitet]
lens2310
Inventar
#27 erstellt: 24. Jan 2020, 19:47
Man könnte auch noch die Innenverkabelung der Boxen ändern und Bauteile der Weichen gegen höherwertige austauschen.
Das bringt noch was.
8erberg
Inventar
#28 erstellt: 24. Jan 2020, 20:01
Hallo,

man kann auch noch Sicherungen gegen audiophile wechseln und vergoldete Steckdosen und Stecker und C-Schlauchdicke Netzkabel nehmen. Soll auch was bringen..
Vor allen Dingen dem Händler.

Peter
Gloryhammer
Stammgast
#29 erstellt: 24. Jan 2020, 20:03
Oder vielleicht im Verstärker die Kabel gegen Hochwertige tauschen? Vielleicht noch Audiophiles Internet frisch vom Satelitten und Jitter frei? Das ganze natürlich zum Preis von nur 10 000.
lens2310
Inventar
#30 erstellt: 24. Jan 2020, 20:31
Bedenkt man, das sich der Strom, z.B. im Transistor durch hauchdünnen Draht "quält", bringen dicke Strippen im Amp schon was.
Nicht zu vergessen, erdfreie Kabelbrücken für die Lautsprecherkabel.
Ach ja, Kupferkabel sind eh (auch die billigen vom Elektriker) zu 99.99999999999% sauerstofffrei.
Auch armdicke Cinchkabel bringen einen hohen Gewinn, aber nicht dem Käufer.
Zugeben muß ich, das einige dieser Kabel gut aussehen. Aber ich seh so selten hinter meine Komponeneten.
Gloryhammer
Stammgast
#31 erstellt: 24. Jan 2020, 20:56
Hallo Lens! Bitte vergiss nicht das die meisten Kabel erst ihr volles Potential ausschöpfen wenn man diese entkoppelt um böse Schwingungen zu vermeiden. Natürlich kosten solche Peodukte auch nochmal so viel wie von so manchen die ganze Anlage.
lens2310
Inventar
#32 erstellt: 24. Jan 2020, 20:59
Sag ich doch. Magnetfreie Kabelbrücken, auch sauerstofffrei (mit 3f, drei vor dem rei).
.JC.
Inventar
#33 erstellt: 24. Jan 2020, 21:47
Hi,


lens2310 (Beitrag #27) schrieb:
Man könnte auch noch die Innenverkabelung der Boxen ändern und Bauteile der Weichen gegen höherwertige austauschen.
Das bringt noch was. ;)


Weichenbauteile können schon was bringen.
Neue MKPs gegen alte Alulelektrolyt macht echt was aus,
vor allem wenn die alten Elkos ...

für meine LS gibt´s ein upgrade kit
wenn man sich den so anschaut, denkt man: naja 200 € für alles neu ..
.. das lohnt sich doch bei einem LS Preis von 2k

aber wenn man weiter überlegt ... neue Luftspulen? äh, wozu?
dann hab ich mir den FW- Aufbau mal angesehen, original sind in Reihe gute MKPs verbaut, die halten noch 50 Jahre

aber heutzutage gibt es dann doch Besseres, die gleiche Box aber jetzt aktiv
Schon cool, was Harald so alles entwickelt, der weiß echt wie´s geht.
BjoernMZ
Inventar
#34 erstellt: 24. Jan 2020, 22:01
Kabel hin Kabel her....so eine Baumarktstrippe mag die Musik genauso transportieren wie 10000Euro pro Meter.


Aber irgendwie fehlt da die Leidenschaft..Ein schickes Kabel auf schicken Brücken transportiert halt ausserhalb der Musik Emotionen... aber da seit ihr wohl alle zu praktisch veranlagt😉. Wenn die Frau sich ne goldene Halskette wünscht wird direkt mit Physik abgewertet😂
lens2310
Inventar
#35 erstellt: 24. Jan 2020, 22:57
MKP`s gegen Elektrolyt. Gut, würde ich auch machen.
Ja, aber wenn die Elektrolyten noch 1a sind, ob man da einen Unterschied hört, wage ich zu bezweifeln.
Dadof3
Moderator
#36 erstellt: 24. Jan 2020, 23:13
Ich denke nicht, dass diese Einlassungen noch irgendwas mit dem Thema zu tun haben oder dem TE sonstwie helfen.
lens2310
Inventar
#37 erstellt: 24. Jan 2020, 23:23
Doch, ich glaube schon das er weiß worauf es ankommt.
.JC.
Inventar
#38 erstellt: 25. Jan 2020, 08:00
Hi,


skyranger73G (Beitrag #6) schrieb:
Da schließe ich dann lieber per Bi-Wiring an, allein schon für`s gute Gefühl, hab ja genug Lautsprecherkabel übrig, um dann doppelt zu verkabeln.
So sehe ich es jedenfalls, deshalb Bi-Wiring.


vollkommen klar, wenn man das Kabel eh schon hat.
Sinnvoll ist getrennt Hoch/Mittelton und Bass zu verkabeln und vermutlich ist das im LS so gemacht.
ZeeeM
Inventar
#39 erstellt: 25. Jan 2020, 08:25

lens2310 (Beitrag #32) schrieb:
Sag ich doch. Magnetfreie Kabelbrücken, auch sauerstofffrei (mit 3f, drei vor dem rei). :D


Wenn man die Kabelbrücke extra lang macht, dann hat man doch Bi-Wiring
Gleitbahn
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 29. Jan 2020, 01:00
GraphenNichtmetall100 · 106[3]
SilberMetall61 · 106[4]
KupferMetall58 · 106[5][6]
GoldMetall45 · 106[4]
AluminiumMetall37 · 106[4]
WolframMetall19 · 106[4]
EisenMetall10 · 106[4]
Stahl C35Metall8,6 · 106
Graphit (parallel zu Schichten)Nichtmetall3 · 106[7]
Graphit (quer zu Schichten)Nichtmetall3 · 102[7]
Edelstahl WNr. 1.4301Metall1,4 · 106
QuecksilberMetall1,0 · 106[4]
ManganMetall0,69 · 106[4]
Germanium (Fremdanteil < 10−9)Halbleiter2 · 100[8]
Silizium (Fremdanteil < 10−12)Halbleiter0,5 · 10−3[8]
Leitfähige PolymerePolymer10−11 bis 105
Polytetrafluorethylen („Teflon“)Polymer< 10−16[9][10][11]
MeerwasserElektrolytlösung5 · 100[12]
LeitungswasserElektrolytlösung5…50 · 10−3[12]
ReinstwasserElektrolytlösung5 · 10−6[12]

Ich warte auf Graphen !
skyranger73G
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 29. Jan 2020, 10:02
Bei der oben aufgeführten Pioneer Bi-Wiring Verkabelung werden Tief- und Mittelhochtonsignale im gleichen Lautsprecherkabel geführt.
Macht es bei Bi-Wiring nicht mehr Sinn, rot (+) und schwarz (-) separat zu nutzen?!
Also ein Lautsprecherkabel nur für den Minuspol und ein Lautsprecherkabel nur für den Pluspol, bedeutet jeweils 4 rote und 4 schwarze Stecker an einem LS-Kabelstrang.
Ich hoffe, ihr versteht was ich meine.
Somit würde man den Tief- und den Mittel-Hochtonbereich tatsächlich voneinander trennen, weil die Signale in getrennten LS-Kabeln laufen.
Genauso wie es Q Acoustics in der obigen Grafik aufführt, also getrennte Kabel für + und - Pole.
Bei der „Pioneer Bi-Wiring Verkabelung“ laufen ja weiterhin + und - im selben LS-Kabel nebeneinander, was bei Bi-Wiring ja nicht sein sollte.
Könnte mich jemand, der sich damit bestens auskennt aufklären, vielen Dank.
Ich würde nämlich jetzt bei vier LS-Kabeln, zwei Kabel nur mit nur + / rot und zwei Kabel nur mit - / schwarzen Bananensteckern belegen und diese dann an die jeweiligen + und - Buchsen (A + B) an meinem Pioneer Verstärker anschliessen. Somit hätte ich in zwei LS-Kabeln nur die Tiefen (-) und in den beiden anderen Kabeln nur die Mittel- und Hochtöne (+).
So verstehe ich jedenfalls Bi-Wiring und die Pioneer Grafik wäre eigentlich falsch, da dort + und - weiterhin im selben LS-Kabel verlaufen.


[Beitrag von skyranger73G am 29. Jan 2020, 10:14 bearbeitet]
BjoernMZ
Inventar
#42 erstellt: 29. Jan 2020, 10:13
Bi Wiring is einfach nur doppelte Verkabelung...da läuft durch beide Kabel das FullRange Signal....AVRs bieten teilweise Bi Amping aber auch da wird erst passiv in der Box gefiltert...
Die Signale werden im Verstärker einfach alla Y Stück auf beide Klemmen Paare verteilt...deswegen ist es ja auch so sinnlos😉

die Zeichnungen zeigen beide das gleiche...nur die Y Verteilung ist unten im gehäuse auf 4 Paare verteilt...oben bei der Zeichnung muss man die Bananastecker ineinander stecken...


[Beitrag von BjoernMZ am 29. Jan 2020, 10:21 bearbeitet]
Dadof3
Moderator
#43 erstellt: 29. Jan 2020, 10:24

skyranger73G (Beitrag #41) schrieb:

Macht es bei Bi-Wiring nicht mehr Sinn, rot (+) und schwarz (-) separat zu nutzen.
Also ein Lautsprecherkabel nur für den Minuspol und ein Lautsprecherkabel nur für den Pluspol, bedeutet jeweils 4 rote und 4 schwarze Stecker an einem LS-Kalestrang.

Also dieses ganze Bi-Wiring ist ja ohnehin schon reines Voodoo, aber jetzt auch noch einen Unterschied zu machen, ist ja wirklich völlig abstrus.

Das sind vier getrennte Kabel, welches da jetzt mit welchem in derselben Ummantelung steckt, ist völlig egal.


Somit würde man den Tief- und den Mittel-Hochtonbereich tatsächlich voneinander trennen.
Du trennst den mit beiden Varianten gleich Und auch wenn es nicht so wäre, es spielt überhaupt keine Rolle. Das funktioniert nicht so, wie es da mit den lustigen Lkw und anderen abstrusen Analogien beschrieben wird. Da müssen nicht verschiedene Signale mit verschiedenen Wellenlängen nebeneinander her, es gib nur ein Signal.
WiC
Inventar
#44 erstellt: 29. Jan 2020, 10:30
...dann vielleicht doch lieber nen besseren DAC ?

LG
BjoernMZ
Inventar
#45 erstellt: 29. Jan 2020, 10:30
Bi Amping könnte ich ja noch verstehen...dann kann man die Leistungsreserven besser verteilen auf Bass,Hoch und Mittelton...dann kann mans aber auch gleich aktiv machen mit nem DSP.
net-explorer
Inventar
#46 erstellt: 29. Jan 2020, 12:15
Einerseits halte ich ebenfalls von Bi-Amping gar nichts, so lange ich keinen signifikanten positiven Unterschied höre, und in der Tat höre ich gar keinen Unterschied!

...wobei ich auch nichts anderes erwartet habe!

Das signal ist das selbe, ich liefere dieses Signal über - in meinem Fall beispielhaft - eine Stereo-Endstufe an die Mi-Ho-Ton-Sektion ab, ich liefere der Tieftonsektion jeder Box eben dieses selbe Signal durch je eine Mono-Endstufe aus, und höre weder schlechter noch besser als vorher.
Ich kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass jede Endstufe in dem Leistungshype schlicht ihre Arbeit macht, wie sonst auch.

Jetzt könnte ich das Konstrukt höchstens noch mit überhaupt nicht potenten Endstufen penetrieren, um vielleicht dann einen Unterschied zu "hören", aber wozu?

Kalkuliert man mit Leistungsschwächen bei der Verstärkung hat man sowohl im Falle Bi-Amping als auch schlicht mit einem Vollverstärker mit einfacher Verkabelung das Problem des falschen Geräteeinsatzes. Dementgegen ein Verstärkerchen für die Ho-Mi-Ton-Sektion anzuschließen, und einen "passenden" Verstärker für die Bass-Sektion, was bringt das kriegsentscheidendes gegenüber dem Einsatz von ganz einfach passenden Leistungsverstärkern für die kpl. Box?

Habe mal etwas gelesen vom elektrischen Verhalten des Verstärkers an einer 3-Wege-Box vs. getrennter Verstärker für das jeweilige System. Das mag ich mir vorstellen, aber ich mag nicht glauben, dass ich diese Marginalien mit meinem schlappen menschlichen Gehör auch höre, und wenn, dann bitte nur als "positive" klangliche Verbesserung!

Wir hatten lange Hunde, aber trotz deren besserem Gehör konnte ich nie einen zum Hifi-Hund machen. Speziell Kopfhörer ging gar nicht!
dharkkum
Inventar
#47 erstellt: 29. Jan 2020, 14:22

BjoernMZ (Beitrag #42) schrieb:
AVRs bieten teilweise Bi Amping aber auch da wird erst passiv in der Box gefiltert...


Ein paar Ausnahmen gibt es: den Onkyo 818 und ich glaube noch ein paar andere Onkyo-Modelle.

Die haben ein sog. Digital Processing Crossover Network.

Das ermöglicht eine Frequenztrennung im Bereich zwischen 250 und 5000 Hz für 2-Wege-Boxen und noch ein paar andere Parameter wie Flankensteilheit der Weiche und Pegelanpassungen.
Unentschlossener2
Inventar
#48 erstellt: 29. Jan 2020, 14:46

net-explorer (Beitrag #46) schrieb:
Einerseits halte ich ebenfalls von Bi-Amping gar nichts, so lange ich keinen signifikanten positiven Unterschied höre, und in der Tat höre ich gar keinen Unterschied!

...wobei ich auch nichts anderes erwartet habe!


.JC.
Inventar
#49 erstellt: 29. Jan 2020, 15:07
Hi,


Dadof3 (Beitrag #43) schrieb:

skyranger73G (Beitrag #41) schrieb:

Macht es bei Bi-Wiring nicht mehr Sinn, rot (+) und schwarz (-) separat zu nutzen.
Also ein Lautsprecherkabel nur für den Minuspol und ein Lautsprecherkabel nur für den Pluspol, bedeutet jeweils 4 rote und 4 schwarze Stecker an einem LS-Kalestrang.

Also dieses ganze Bi-Wiring ist ja ohnehin schon reines Voodoo, aber jetzt auch noch einen Unterschied zu machen, ist ja wirklich völlig abstrus.


wie o.g. er hat ja genug Kabel und kann damit alle Varianten ausprobieren, es kostet ihn nichts als seine Zeit dafür.
Und das Schöne ist: keine Variante wird sich klanglich von der anderen unterscheiden.
Dann hat man es aber auch mal selbst getestet und weiß ganz genau was Sache ist.

Ich mache auch Bi-Wiring, aber mit 2 verschiedenen Lautsprecherpaaren.

DSCN8660

(oben die RP 150 mit 3 m Industriekabel, unten die Sub mit 2 * 2,5 qmm Litze 1 m lang)
BjoernMZ
Inventar
#50 erstellt: 29. Jan 2020, 15:37
die Bi Amping Funktion ist bei AVRs schon ganz praktisch..Wenn man zb grosse 4 Wege LS hat, da ist ein AVR Kanal evtl schon ausgereizt und dann wirds schrill und hart...

beim Preis eines Minidsp würde ich gleich auf "aktiv" gehen...die Weiche aus dem leistungsbereich nehmen ist sicher eine verbesserung aber für Blindtest zu lange umbauzeit😉
net-explorer
Inventar
#51 erstellt: 29. Jan 2020, 15:43

dharkkum (Beitrag #47) schrieb:

BjoernMZ (Beitrag #42) schrieb:
AVRs bieten teilweise Bi Amping aber auch da wird erst passiv in der Box gefiltert...


Ein paar Ausnahmen gibt es: den Onkyo 818 und ich glaube noch ein paar andere Onkyo-Modelle...


Da die Lautsprecherhersteller nur max von Bi-Amping ausgehen können, bleibt intern der Weg über die Frequenzweiche bestehen, und die ext./int. Frequenzabgrenzung kommt sich gegenseitig ins Gehege.
Das halte ich für kontraproduktiv, das beeinträchtigt die Abstimmung der Boxen u.U. negativ.
Andererseits, Frequenzgänge verbiegen ist auch Hifi-Sport.
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