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DAC nötig oder nicht?

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Beitrag
Hifineuling90
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 19. Okt 2014, 12:13
Hallo,
Ich wage gerade den Schritt von einem schlechten 2.1 PC-System in die Hifi-Welt. Habe mich jetzt auf die Boxen Nubox 381 und den Yamaha R-S700 festgelegt, die in meinen Augen schon ein anständiges Niveau haben. Ich möchte Musik hauptsächlich von meinem Laptop abspielen (320er mp3s, FLACs).

Jetzt frage ich mich ob ich bei diesen Komponenten einen DAC oder eine externe Soundkarte brauche, also ob man einen Unterschied hören würde. Auf meinem Lenovo Thinkpad Edge ist nur ein billiger Onboard Soundchip. Jedoch hab ich jetzt auch gelesen, dass die Qualitätsunterschiede zwischen 2€ Onboardchips oder von 50€ oder 500€ Convertern nicht wirklich groß sind.

Würdet ihr mir bei meinem Setup einen externen DAC empfehlen? Wenn ja muss dieser einen USB-Eingang haben und sollte um die 50€ kosten. Hab jetzt leider nur in der Preisklasse gute gefunden die mit anderem digitalen Eingang arbeiten, dies bringt mir jedoch nichts.

Vielen Dank schon mal!


[Beitrag von Hifineuling90 am 19. Okt 2014, 12:14 bearbeitet]
bob2
Stammgast
#2 erstellt: 19. Okt 2014, 14:11
Hallo,

unbedingt würde ich zu einen USB DAC raten, bei ebay wirst du schon fündig werden, nur kann man für 50.-Euro kein wirklichen guten Wandler erwarten.
Hifineuling90
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 19. Okt 2014, 15:00
Hab echt lang Tests gelesen und Artikel angeschaut aber die Meinungen gingen extrem auseinander. U.a. dieser Artikel bestätigt die vorige These http://www.tomshardw...c-audio,3733-19.html .

Das ich irgendwo fündig werden kann sein, kaufe dann jedoch die Katze im Sack. Hab bis jetzt gehört, dass LS und Aufstellung am wichtigsten seien für guten Klang, dann Verstärker und zuletzt der DAC. Also ohne USB hab ich schon gute für 30€ gesehen aber mit USB find ich keine gut bewerteten. Deshalb wär ich über Vorschläge dankbar.
Reinhard
Inventar
#4 erstellt: 19. Okt 2014, 16:13
Du musst selbst entscheiden, ob Du Klangunterschiede hörst. Und das heißt leider: nicht lesen, lesen, lesen, sondern hören.

Zu jeder Meinung lassen sich im Internet zahlreiche Beiträge finden, was also nicht hilft. Der bekannten Thread von Tomshardware, dass alle DACs angeblich gleich klängen, hat mich erst auch verunsichert.

Nur Deine persönlichen Eindrücke zählen, niemand wird Dir raten können. Wenn Du vom Laptop 320er-mp3 und Flac abspielen möchtest, zeigt sich ja schon ein gewisser Anspruch an Klangqualität. Wichtig ist als erstes, dass Du eine vernünftige Software zum Abspielen nutzt und zwar z. B. foobar2000 oder JRiver, mit denen Du im WASAPI-Modus die Betriebssystem-Mixer umgehen kannst. Schon diese WASAPI-Einstellung klingt mit Onboard-Sound und kostenlosem foobar2000 oder JRiver deutlich besser als Musik über Windows Media Player, Winamp oder iTunes.

Wenn Du klanglich noch eins draufsetzen willst, nutze einen externen DAC. Für ein Laptop bieten sich die USB-Stick-Teile an, etwa ein Audioquest Dragonfly 1.2, ein Meridian Explorer oder ein ifi nano idsd o. ä . Der Dragonfly hat ein geniales Preis-/Leistungsverhältnis.

Ob ein 50.-Euro-DAC eine Steigerung bringt, wage ich allerdings auch zu bezweifeln. Seit kurzem benutze ich einen Dragonfly 1.2 und bin begeistert. Ich würde allerdings mit Laptop nicht zu passiven LS und Verstärker, sondern zu aktiven LS raten vom Schlage Adam, Nubert NuPro oder die neue Canton AM5, die recht frisch einen herausragenden Test bei STEREOPLAY bekommen hat und die ich gerade im Auge habe

Viele Glück auf Deinem Weg!

Reinhard


[Beitrag von Reinhard am 19. Okt 2014, 16:14 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#5 erstellt: 19. Okt 2014, 20:15
Welches Edge-Modell ist denn das? Gibt ja mittlerweile doch einige. Lenovo-typisch werden diverse Conexant-Chips verbaut, die leider von der Performance her praktisch nicht dokumentiert sind. In meinem Arbeits-PC steckt ein Board mit CX20642, müßte ich fast mal RMAA drüberjagen. Hatte mal einen Treiber explizit dafür runtergeladen, der konnte ohne Witz weniger als der Win7(x64)-Standardtreiber, und leiser war die Ausgabe IIRC auch...

Auf jeden Fall sollte der Onboardsound erst einmal keinen akuten Flaschenhals darstellen. Oft ist wichtiger, daß die Treiber keine Bugsammlung sind und ihre Einstellungen passen. Und selbst wenn man keine Möglichkeit findet, etwa eine Tieftonabsenkung für NB-Lautsprecher zu deaktivieren, so sollte die bereits erwähnte Ausgabe über WASAPI im exklusiven Modus auch solche Dinge umgehen.

Es hat gar keinen Sinn, mit einem USB-DAC im Bereich 30€ anzukommen, da bist du mit dem Onboardsound normalerweise besser dran. Für 70 gibt's dann auch schon fürs Aufnehmen brauchbares.
Hifineuling90
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Okt 2014, 12:03
Es ist ein Lenovo E510.
Hab mal geschaut die Soundchip müsste Conexant 20671 sein. Wenn der halt komplett Mist ist wäre ich auch bereit direkt die richtigen Kabel und einen DAC zu holen. Sonst probier ich es erstmal so.
majorocks
Inventar
#7 erstellt: 21. Okt 2014, 12:48
Wie wäre es mit so etwas hier: http://www.thomann.d...DjvcECFSrjwgodxA4A4w

Wenn Du lediglich Deinen Laptop als Zuspieler nutzt, würde ich an Deiner Stelle mal über aktive LS nachdenken.
majorocks
Inventar
#8 erstellt: 21. Okt 2014, 12:52
Ich nutze den Fostex in Verbindung mit einer Vorstufe von Advance Acoustic (MPP-202) und einem Paar Tannoy Reveal 802.
Mein Zuspieler ist ebenfalls ein Notebook (Asus R5 12M)
majorocks
Inventar
#9 erstellt: 21. Okt 2014, 12:59
Bei Deiner Wunschzusammenstellung würdest Du wahrscheinlich ca. 800,- € ausgeben, wenn man jetzt mal nicht von gebrauchten Komponenten ausgeht.
Bei meiner derzeitigen Zusammenstellung (meine Vorstufe jetzt mal außen vor) könntest Du Dir für das gesparte Geld eine Menge Eis kaufen


[Beitrag von majorocks am 21. Okt 2014, 13:00 bearbeitet]
houns@work
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Okt 2014, 13:04
Hey!
Mein Tipp wäre:
klick me!

Das Teil is erprobt, billig, gut und hat sogar nen optischen Ausgang!


Ich leg über das Ding ganauso auf wie ich es für mein Heimkino verwende. Gibt zwar immer die Annahme dass die Öhringer Geräte schlechte Qualität haben, das tut aber ganau das was es soll und mit der Thomangarantie kannst du auch dein Geld zurückbekommen, es zurückschicken.
KarstenL
Inventar
#11 erstellt: 21. Okt 2014, 13:26
Es gibt doch auch Vollverstärker mit eingebauten DA-Wandler.
zB Onkyo 8050.
Gruss
Karsten
Con-Hoolio
Inventar
#12 erstellt: 03. Nov 2014, 20:58
Er will aber doch einen Yamaha A-S700 haben. Das ist zwar ein sehr guter Verstärker - er hat jedoch ausschließlich analoge Eingänge!

Ich brüte im Moment über einem ähnlichen Problem. Ich möchte einen Intel NUC als xbmc-Player verwenden. Wenn der Klang über die integrierte Kopfhörerbuchse nix ist, werde ich wohl auch einen USB DAC verwenden müssen.
pentobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 12. Nov 2014, 16:20
Ich stehe vor einem Ähnlichen Problem.
PC--> relativ gute Hifi-Anlage, deren Verstärker rein analog ist.
Eine Anlage für um die/über 1000€ und dann 50€ für einen Wandler?
Ich weiss nicht, ob das dann letztlich klanglich ausgewogen ist
und es nicht Sparen am falschen Ende ist.
Ich selbst gebe wirklich nur ungern Geld aus, darum geht es mir wirklich nicht.
Aber die Kette sollte doch aus in etwa gleichwertigen Komponenten bestehen.

Ich denke, ein guter D/A Wandler ist dafür notwendig.
Es hängt natürlich davon ab, wie audiophil man ist.
Aber sehr deutlich merke ich den Unterschied von Vinyl über CD zu PC.
Der PC ist wirklich nicht gut, obwohl meine Soundkarte, eine alte Hammerfall,
schon nicht die schlechteste ist. Am Denon AV-Receiver lief sie sogar passabel.

Wenn man schon viel in seine Anlage investiert und überwiegend Audiodateien abspielt,
kann der Wandler/die Soundkarte schnell zum Flaschenhals werden.
Man erhält dann nicht den Klang, den die Anlage eigentlich zu leisten im Stande ist.
Entscheidend ist die Qualität des Eingangssignals.
MP3 ist da sicherlich schon per se nicht das Optimum. Wav, Flac etc werten den Sound wirklich auf.
Werden MP3s dann zusätzlich noch (durch keinen guten DAC) "schlecht geliefert"... nicht so gut.

Also da würde ich für die Optimierung des Eingangssignals wirklich was Entsprechendes nehmen.
Mit 50€ denke ich... da tut's auch die interne Soundkarte im PC.
Ich befürchte, so 200-300€ für einen Wandler, vielleicht gebraucht in der Bucht, sind unteres Ende.
Cambridge-Audio Dac Magic, Teac UD-H01-S.... Entsprechendes von Teufel oder Nubert (soweit im Angebot).
Oder der Connector von Teufel, unter 200€, auch interessant.
Netzwerkfähig u. per Smartphone zu steuern als Mediacenter usw.
Wie dessen Wandler ist (CirrusLogic Chipsatz), weiss ich allerdings nicht.
Teufel bietet immerhin 8 Wochen Probezeit zum Testen u. man kann ggfs. zurückschicken.

Aber wie gesagt, es hängt von den jeweiligen eigenen Ansprüchen ab, wieviel einem daran liegt
und man bereit ist, auszugeben.

Meine Empfehlung an den Fragesteller Hifineuling90 ist also, auf jeden Fall einen guten D/A Wandler zu wählen.
Ich tue mich damit allerdings auch sehr schwer und weiss selbst nicht, was ich machen soll.

Vermutlich wähle ich den Dac Magic (nicht Dac Magic plus) für um die 200€ gebraucht aus der Bucht,
weil mein Verstärker von derselben Marke ist und einen RaspberryPI als MediaCenter.
Oder doch den Teufel Connector...da ist Alles in einem Gerät... und ein Smartphone muss ich mir sowieso
auch mal zulegen


houns@work (Beitrag #10) schrieb:
Hey!
Mein Tipp wäre:
klick me!

Das Teil is erprobt, billig, gut und hat sogar nen optischen Ausgang!

...


Der optische Ausgang nützt allerdings bei einem rein analogen Verstärker nicht viel,
denn dieser hat keinen entsprechenden Eingang dafür, sondern nur
zwei analoge Chinch Eingänge für Links und Rechts, die lediglich analoge Signale aufnehmen können.
Er nützte nur was, wenn der Verstärker auch einen optischen Eingang hat.
Solche Verstärker besitzen dann zwingend ebenso einen internen D/A-Wandler,
da optisch = digitale Daten sind und keine analogen Signale.
Somit würden die MP3s zweimal gewandelt, einmal im Behringer
und dann nochmal im Verstärker.
Doppeltgemoppelt sozusagen


[Beitrag von pentobi am 12. Nov 2014, 19:21 bearbeitet]
cr
Moderator
#14 erstellt: 13. Nov 2014, 03:32
Ein professionelles USB-Audiointerface hat garantiert einen so guten Wandler wie diese von dir genannten überteuerten Standalone DACs

ch befürchte, so 200-300€ für einen Wandler, vielleicht gebraucht in der Bucht, sind unteres Ende.
Cambridge-Audio Dac Magic, Teac UD-H01-S.


Weil es gerade heute ein Thema war: Das Steinberg UR22: http://www.thomann.de/de/steinberg_ur22.htm

Diese 132 Euro sind wohl besser angelegt als etliche 100 für einen Standalone DAC. Ich würde mir nur sowas kaufen, es sei denn, man braucht einen DAC, weil man sonst auch noch viele Quellen hat, die unbedingt digital verbunden werden sollen.

FAZIT: Nötig ist ggf. eine ordentliche Soundkarte/USB-Interface, aber sicher kein Standlone-DAC.


[Beitrag von cr am 13. Nov 2014, 03:33 bearbeitet]
cr
Moderator
#15 erstellt: 13. Nov 2014, 03:36

houns@work (Beitrag #10) schrieb:
Hey!
Mein Tipp wäre:
klick me!

Das Teil is erprobt, billig, gut und hat sogar nen optischen Ausgang!

:*


Die Behringer U-Control hat leider eine Macke, ob die endlich behoben ist, keine Ahnung: Ein Kanal ist um einen Frame zu spät, was dazu führt, dass sich hohe Frequenzen links und rechts teils auslöschen (ähnlich einem falschen Azimuth bei Cassettenrecordern) (kommt auch beim SPDIF mit diesem Fehler raus!)
pentobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 13. Nov 2014, 07:51

cr (Beitrag #14) schrieb:
Ein professionelles USB-Audiointerface hat garantiert einen so guten Wandler wie diese von dir genannten überteuerten Standalone DACs

ch befürchte, so 200-300€ für einen Wandler, vielleicht gebraucht in der Bucht, sind unteres Ende.
Cambridge-Audio Dac Magic, Teac UD-H01-S.


Weil es gerade heute ein Thema war: Das Steinberg UR22: http://www.thomann.de/de/steinberg_ur22.htm

Diese 132 Euro sind wohl besser angelegt als etliche 100 für einen Standalone DAC. Ich würde mir nur sowas kaufen, es sei denn, man braucht einen DAC, weil man sonst auch noch viele Quellen hat, die unbedingt digital verbunden werden sollen.

FAZIT: Nötig ist ggf. eine ordentliche Soundkarte/USB-Interface, aber sicher kein Standlone-DAC.


Danke, ein guter Hinweis auf das Steinberg Interface. Mehr ein Gerät für ein Aufnahmestudio (Anschlüsse),
macht aber Nichts. Kann jedoch sein, dass mehrere Eingänge für eine Stereoanlage von Vorteil wären - möchte man
hingegen seine E-Gutitarre über seine Anlage spielen, wäre wiederum dieses Interface sehr praktisch.

Ich nutze die Soundkarte RME HDSP 9632 - eine alte Version, noch mit IDE Anschluß.
Wie erwähnt, fällt sie per LineOut am analogen Verstärker klanglich gegenüber dem CD-Player zum Beispiel merklich ab.
Ich weiß nicht, woran das liegt und bin deswegen auf einen neuen/anderen DAC gekommen.
Vermutlich wird man probieren und vergleichen müssen... oder man hört sich in den Foren mal um,
wie hoch die Zufriedenheitsskala bei den Usern bei ihren Soundkarten/DACs jeweils ist.


[Beitrag von pentobi am 13. Nov 2014, 08:02 bearbeitet]
cr
Moderator
#17 erstellt: 13. Nov 2014, 11:46
Ev. ist sie leiser, was dann als scheinbar schlechterer Klang interpretiert wird.
Alle Soundkarten mit 5V Versorgung (somit alle USB) sind um rund 6dB leiser als ein CDP.


[Beitrag von cr am 13. Nov 2014, 11:46 bearbeitet]
pentobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 13. Nov 2014, 13:01
Danke Dir für die Information.
Leiser auf jeden Fall, das stimmt.
Vielleicht ist es mein ungeübtes Gehör.
Das werde ich jedenfalls nochmal genauer testen,
wenn Verstärker u. Boxen wieder aufgebaut sind
und bevor ich irgendwas Dummes neu dazu kaufe
Momentan tun es kleine Behringer MS40 Monitore...
auch da werde ich ab jetzt noch einmal genauer hinhören.


[Beitrag von pentobi am 13. Nov 2014, 13:03 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#19 erstellt: 16. Nov 2014, 16:18

cr (Beitrag #17) schrieb:
Ev. ist sie leiser, was dann als scheinbar schlechterer Klang interpretiert wird.
Alle Soundkarten mit 5V Versorgung (somit alle USB) sind um rund 6dB leiser als ein CDP.

Bis auf ein kleines gallisches Dorf namens ODAC...

Aber ganz ehrlich, eine HDSP9632 leiser als ein CDP? Mach keine Witze, die kann laut Spec bis +19 dBu, das sind 7 Veff. Ein CDP macht bei 0 dBFS +8 dBu (2 Veff), maximal vielleicht +10 dBu.

pentobi (Beitrag #16) schrieb:
Ich nutze die Soundkarte RME HDSP 9632 - eine alte Version, noch mit IDE Anschluß.
Wie erwähnt, fällt sie per LineOut am analogen Verstärker klanglich gegenüber dem CD-Player zum Beispiel merklich ab.
Ich weiß nicht, woran das liegt und bin deswegen auf einen neuen/anderen DAC gekommen.

Wie genau äußert sich denn dieses "Abfallen"? Wir reden hier immerhin von einer ehedem ziemlich "amtlichen" Karte, die man übrigens auch heute noch für >300€ kaufen kann. Da ist vielleicht treibertechnisch irgendwas verkurbelt (und wenn nur die Lautstärke stark runtergedreht ist, so daß sie wirklich leiser als ein CDP ist) oder eine Masseschleife im Aufbau, wie man sie sich am PC schnell einhandelt.

Nicht neukaufen, sondern dranbleiben heißt die Devise. Sich mal richtig mit dem Treiber auseinandersetzen, eingestellte Abtastrate prüfen, mit dem Ausgangspegel spielen. Bei Störungen nach der Ursache für die Masseschleife suchen - da gehören immer zwei dazu, der PC ist Nummer 1. Für die Karte gäbe es auch symmetrische Breakout-Kabel (so daß man die weit weniger störanfällige symmetrische Übertragung nutzen könnte), entsprechende Eingänge lassen sich aber am Verstärker gar nicht mal so leicht nachrüsten. Einen unsymmetrischen Ausgang zu symmetrieren ist prinzipiell ziemlich simpel, aber ohne symmetrischen Eingang ist man aufgeschmissen. Dann kann man nur noch einen Trennübertrager verwenden.
jonath
Stammgast
#20 erstellt: 16. Nov 2014, 18:48
Probier den Onboard Sound einfach mal aus. Der in meinem Thinkpad ist schlecht geroutet (zumindestens in der Dockingstation), daher habe ich hier zu einer günstigen USB Soundkarte für 20-30€ gegriffen. Der von meinem Desktop PC ist allerdings recht ordentlich, sprich hier verzichte auf solche unnötigen Ausgaben.

Ich würde wenn dann entweder eine Soundkarte/Audiointerface aus dem Studiobereich nehmen oder einfach gleich einen Receiver mit Digitaleingängen kaufen (zum Teil schon für etwas mehr als 100€ zu haben).

Den hier habe ich zum Beispiel, läuft einwandfrei:
http://hukd.mydealz....ersteller-129-369658

Da kannst du einfach deinen HDMI Anschluss als Standardtonausgang festlegen, fertig.

Für einen DAC würde ich niemals mehrere Hundert Euro ausgeben, Studiosoundkarten können das gleiche oder sind gar besser und selbst wenn - für die 100-500€ mehr bekommt man auch bessere Lautsprecher welche wesentlich mehr bringen.


[Beitrag von jonath am 16. Nov 2014, 18:49 bearbeitet]
cr
Moderator
#21 erstellt: 16. Nov 2014, 19:04

Einen unsymmetrischen Ausgang zu symmetrieren ist prinzipiell ziemlich simpel, aber ohne symmetrischen Eingang ist man aufgeschmissen. Dann kann man nur noch einen Trennübertrager verwenden.


Wo wäre jetzt genau das Problem bei XLR auf Cinch, das sich nicht wie hier lösen ließe?
http://www.hifi-foru...hread=6&postID=45#45
audiophilanthrop
Inventar
#22 erstellt: 16. Nov 2014, 22:23

cr (Beitrag #21) schrieb:

Einen unsymmetrischen Ausgang zu symmetrieren ist prinzipiell ziemlich simpel, aber ohne symmetrischen Eingang ist man aufgeschmissen. Dann kann man nur noch einen Trennübertrager verwenden.

Wo wäre jetzt genau das Problem bei XLR auf Cinch, das sich nicht wie hier lösen ließe?
http://www.hifi-foru...hread=6&postID=45#45

Naja... "lösen" ist relativ:

pelmazo schrieb:
In beiden Fällen entsteht möglicherweise eine Brummschleife, falls das so wäre müßtest Du im Extremfall mit Übertragern arbeiten, aber vorher fragst Du besser hier nochmal.

Klar kann man das irgendwie verheiraten, aber: Symmetrischer Ausgang an unsymmetrischen Eingang bringt 0,nix. Da kann man auch gleich bei der rein unsymmetrischen Verbindung bleiben - die es ja in diesem Fall schon gibt.

Im verlinkten Fred ging es darum, einem Gerät mit symmetrischem Ausgang überhaupt erst einmal irgendwas zu entlocken. Hier würde dagegen das Ziel darin bestehen, die bessere Robustheit einer symmetrischen Verbindung auszunutzen. Und da geht nun mal ohne einen "echten" symmetrischen Eingang rein gar nichts.
cr
Moderator
#23 erstellt: 16. Nov 2014, 22:44
Manche Geräte haben halt nur symmetrische Ausgänge. Da hat man dann keine Wahl.
https://www.monacor.ch/itemcard.php?aid=354222&itemno=DSM-260
pentobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 17. Nov 2014, 08:33
Vielen Dank für Eure Hinweise.

Eigentlich hielt ich die RME-Karte auch für ganz gut.
Möglicherweise liefert der CD-Spieler
(so ein getunter Azur 540C von Cambridge Audio)
einfach mehr "gepushte" Signale.
Es kommt mit dem wesentlich druckvoller,
aufgelöster u. klarer rüber.
Vielleicht halte ich das dann für "besser".
Es sind also schon zwei ganz andere "Charakteristiken"
bei denen sich das Ohr richtig "umgewöhnen" muss.
Seit längerem nutze ich WAV oder kürzlich die AIFF Dateien auf dem PC.

Es sind also keine Fehler bei der RME (Brummen etc).
Das ist in Ordnung. Sondern einfach anderer Klang.

Was hat es mit dem ODAC auf sich?
Ich nehme an, es handelt sich um diesen hier
http://www.jdslabs.com/products/46/standalone-odac/

Welche Vorteile böte er?


[Beitrag von pentobi am 17. Nov 2014, 08:38 bearbeitet]
arizo
Inventar
#25 erstellt: 17. Nov 2014, 08:50
Eine gute Möglichkeit wäre z.B. auch (um mal bei Nubert zu bleiben) die Aktivbox NuPro A-300.
Da kann man den Laptop digital anschließen.
Laut Homepage ist da ein USB-, zwei SPDIF und ein analoger Anschluss dran.
Dann stehen neben dem Rechner einfach zwei Boxen und sonst nichts.
Ich habe die A-300 auf der Highend mal gehört und muss sagen, dass sich dieser Zwerg extrem erwachsen angehört hat.
Das war wirklich gut.
Und wenn dir die Boxen nicht gefallen, schickst du sie einfach wieder zurück.
Falls dir die A-300 zu teuer ist, kannst du ja auch auf die A-200 runter gehen.
Witzig finde ich auch die unterschiedlichen Funkmodule, die Nubert dazu anbietet.
Da kannst du deinen Rechner in der einen Ecke des Zimmers aufstellen und den Ton drahtlos in die andere Ecke des Zimmers funken.
pentobi
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 17. Nov 2014, 09:08
Danke für die Nuberts.
Ich war da extra mal bei denen in Schwäbisch-Gmünd,
eine halbe Weltreise von Nrw aus.
Dann fiel die Entscheidung aber für die Kef Q300 und
den Verstärker Azur 650 von Cambridge Audio.
Leider eine etwas nervöse Kombination

Diese kleinen Behringer MS40 Monitore, die ich gerade angeschlossen habe,
sind ähnlich der Nuberts - vermutlich einige Klassen drunter,
aber sie sollten damals günstig sein und dafür sind sie auch ganz gut.
Sie bestechen durch Ihre Anschlußvielfalt, die mir wichtig war.
Es gibt diverse Eingänge, auch optisch, an die momentan der CD-Player, Plattenspieler und PC dranhängen.
Vorne sind die Knöpfe und es gibt sogar für 2 verschiedenen Eingänge getrennte
Lautstärkeregler. Ganz nett.
Die drahtlose Vermittlung bei den Nuberts ist alledings schick!

Ich möchte demnächst die Kefs u. den Cambridge wieder aufbauen
und deswegen bin hier im Forum zur Orientierung für den PC-Sound.


[Beitrag von pentobi am 17. Nov 2014, 09:18 bearbeitet]
maho69
Inventar
#27 erstellt: 20. Okt 2015, 08:37
Ich greife diesen Fred auf, weil er meine Frage stellt.

DAC nötig bzw. bringt er eine Verbesserung?

Meine Kette derzeit NAS > Streaming > Squeezebox Touch > AVR Denon 4520 > Aktivlautsprecher+SUB

Jetzt meine Frage: Kann es klanglich etwas bringen, wenn ich von der Squeezebox digital in den o.a. DAC gehe und dann analog in den AVR?

Oder ist das(was ich vermute) komplett für die Fische?
arizo
Inventar
#28 erstellt: 20. Okt 2015, 08:47
Wenn du die Squeezebox digital an den Denon anschließt, hast du eine optimale Verbindung.
Ich gehe davon aus, dass du keine klangliche Verbesserung über den Cambridge erreichst.
Das zeigen zumindest meine Erfahrungen mit einem Naim Vollverstärker mit integriertem DAC und dem Vergleich mit einem externen Naim-DAC.


[Beitrag von arizo am 20. Okt 2015, 08:48 bearbeitet]
maho69
Inventar
#29 erstellt: 20. Okt 2015, 08:55

arizo (Beitrag #28) schrieb:
Wenn du die Squeezebox digital an den Denon anschließt, hast du eine optimale Verbindung.
Ich gehe davon aus, dass du keine klangliche Verbesserung über den Cambridge erreichst.
Das zeigen zumindest meine Erfahrungen mit einem Naim Vollverstärker mit integriertem DAC und dem Vergleich mit einem externen Naim-DAC.


So ist es derzeit auch und ich bin eh zufrieden. Aber ich hätte sozusagen den optischen Ausgang "übrig" bei der Squeezebox zum bissl Klangexperimentieren.

Aber wahrscheinlich bringt's eh genau gar nichts.
arizo
Inventar
#30 erstellt: 20. Okt 2015, 09:00
Wieso nimmst du nicht den Coax-Ausgang der Squeezebox?
Die Squeezebox hat doch zwei digitale Ausgänge.
Da kannst du immer den anderen zum Experimentieren nehmen.
maho69
Inventar
#31 erstellt: 20. Okt 2015, 09:04
Derzeit habe ich beide (Coax und Toslink) am AVR, weil mich der"Unterschied" interessiert hat bzw. ob ich einen höre.

Nun hat mich einfach interessiert, ob ein DAC "dazwischen" etwas bringen könnte.
arizo
Inventar
#32 erstellt: 20. Okt 2015, 09:06
Und? Hörst du einen Unterschied?
maho69
Inventar
#33 erstellt: 20. Okt 2015, 09:41
Minimal besser vielleicht der Coax.

Aber wahrscheinlich bilde ich mir's auch ein.
arizo
Inventar
#34 erstellt: 20. Okt 2015, 09:49
Wenn du es wirklich wissen willst, musst du einen Helfer bitten, die jeweiligen Eingänge zu schalten und du versuchst zu hören, ob Coax oder Toslink gerade spielt.
Das Ergebnis protokollierst du und schaust mal nach so ungefähr 30 Durchgängen, ob du mehr als 50% Trefferquote erreichst.
Bei mir hat das mit dem Naim-DAC nicht geklappt.
Deshalb durfte er gehen.
maho69
Inventar
#35 erstellt: 20. Okt 2015, 10:09
Alles klar, im Endeffekt sind das eh wieder nur so kurzfristige "Klangflauseln", die mich ab und zu überkommen.

Danke in jedem Fall für deine Einschätzungen.
arizo
Inventar
#36 erstellt: 20. Okt 2015, 10:21
Gern geschehen.
Reinhard
Inventar
#37 erstellt: 22. Okt 2015, 12:31

arizo (Beitrag #34) schrieb:
Wenn du es wirklich wissen willst, musst du einen Helfer bitten, die jeweiligen Eingänge zu schalten und du versuchst zu hören, ob Coax oder Toslink gerade spielt.
Das Ergebnis protokollierst du und schaust mal nach so ungefähr 30 Durchgängen, ob du mehr als 50% Trefferquote erreichst.
Bei mir hat das mit dem Naim-DAC nicht geklappt.
Deshalb durfte er gehen.


Ganz so einfach ist es eben nicht.

Klangunterschiede bei Hifi-Komponenten und so auch beim Wechseln des DAC sind meist Nuancen. Zunächst muss man für sich prüfen, ob einem Nuancen überhaupt wichtig sind, wenn nicht, spar Dein Geld. Siehe auch die zahlreichen Threads „Alle Verstärker klingen gleich“, „Alle CD-Player klingen gleich“ etc.

Wenn ja, ist die ständige A-B-A-B-Umschaltmethode in vielen Bereichen des Hifi nicht zielführend. Auf eine Rat hin habe ich mal die auch recht bekannte entspanntere Methode des „Vergleichstests“ empfohlen bekommen, die sich gut bewährt hat: höre ohne den Stress des „ich muss was hören“, der beim ständigen Umschalten entsteht, einfach mal eine Woche ausgiebig mit dem neuen Gerät. Wenn Du es dann auf den alten Zustand zurückführst, wirst Du merken, ob es bei A oder B angenehmer war. Entscheide nach dieser Vorgehensweise.

Wobei natürlich auch noch die Kette ausschlaggebend ist. Wer mit Squeezebox und AVR hört, wird eine DAC-Wechsel vielleicht weniger wahrnehmen.
maho69
Inventar
#38 erstellt: 22. Okt 2015, 14:43

Reinhard (Beitrag #37) schrieb:

arizo (Beitrag #34) schrieb:
Wenn du es wirklich wissen willst, musst du einen Helfer bitten, die jeweiligen Eingänge zu schalten und du versuchst zu hören, ob Coax oder Toslink gerade spielt.
Das Ergebnis protokollierst du und schaust mal nach so ungefähr 30 Durchgängen, ob du mehr als 50% Trefferquote erreichst.
Bei mir hat das mit dem Naim-DAC nicht geklappt.
Deshalb durfte er gehen.


Ganz so einfach ist es eben nicht.

Klangunterschiede bei Hifi-Komponenten und so auch beim Wechseln des DAC sind meist Nuancen. Zunächst muss man für sich prüfen, ob einem Nuancen überhaupt wichtig sind, wenn nicht, spar Dein Geld. Siehe auch die zahlreichen Threads „Alle Verstärker klingen gleich“, „Alle CD-Player klingen gleich“ etc.

Wenn ja, ist die ständige A-B-A-B-Umschaltmethode in vielen Bereichen des Hifi nicht zielführend. Auf eine Rat hin habe ich mal die auch recht bekannte entspanntere Methode des „Vergleichstests“ empfohlen bekommen, die sich gut bewährt hat: höre ohne den Stress des „ich muss was hören“, der beim ständigen Umschalten entsteht, einfach mal eine Woche ausgiebig mit dem neuen Gerät. Wenn Du es dann auf den alten Zustand zurückführst, wirst Du merken, ob es bei A oder B angenehmer war. Entscheide nach dieser Vorgehensweise.

Wobei natürlich auch noch die Kette ausschlaggebend ist. Wer mit Squeezebox und AVR hört, wird eine DAC-Wechsel vielleicht weniger wahrnehmen.


Ich glaube kaum, dass die Squeezebox als Quelle besser oder schlechter ist als jeder(auch sehr teure) CD-Player. Auch der DAC-Chip im (hochwertigen) AVR wird kaum hörbar abfallen.

Und wie du ja sicher weißt, sind Quellgerät und Verstärker sowieso ganz weit hinten, wenn's um den Klang geht.
Reinhard
Inventar
#39 erstellt: 22. Okt 2015, 15:04

maho69 (Beitrag #38) schrieb:

...
Und wie du ja sicher weißt, sind Quellgerät und Verstärker sowieso ganz weit hinten, wenn's um den Klang geht.


Ich denke, wer keine Unterschiede beim Wechsel von billigen auf sehr teure Quellen oder Verstärker hört, muss sich um Klangunterschiede zwischen DAC keine Gedanken machen...
maho69
Inventar
#40 erstellt: 23. Okt 2015, 07:10

Reinhard (Beitrag #39) schrieb:

maho69 (Beitrag #38) schrieb:

...
Und wie du ja sicher weißt, sind Quellgerät und Verstärker sowieso ganz weit hinten, wenn's um den Klang geht.


Ich denke, wer keine Unterschiede beim Wechsel von billigen auf sehr teure Quellen oder Verstärker hört, muss sich um Klangunterschiede zwischen DAC keine Gedanken machen...


Deshalb ja auch meine Frage, ob der externe DAC gegenüber dem AVR-DAC etwas bringen könnte.

Das können sowieso nur Leute beurteilen, die das vielleicht schon einmal verglichen haben.

Im Übrigen ist das m.M. ein guter Tipp, den externen DAC eine Woche zu verwenden und dann auf die alten Einstellungen zurückzugehen.

Aber dass CD-Player(auch meine Squeezebox) und Verstärker(Ausnahme Röhrenverstärker) nicht "klingen", ist für mich persönlich klar.

Aber ich möchte jetzt definitiv keine Klangdiskussion über Verstärker hier, das ist nur meine persönlich Meinung.

Da gibt's ja andere Threads dazu.

Dass aber ein sehr guter DAC einen schlechten CD-Player klanglich sehr aufwerten kann, hab ich schon selber gehört.
Reinhard
Inventar
#41 erstellt: 23. Okt 2015, 09:46

maho69 (Beitrag #40) schrieb:

Deshalb ja auch meine Frage, ob der externe DAC gegenüber dem AVR-DAC etwas bringen könnte.
Das können sowieso nur Leute beurteilen, die das vielleicht schon einmal verglichen haben.


Was nützt es Dir aber, wenn jemand Unterschiede hört und Du nicht? Das war der Sinn meines Postings, aber Ironie wird nicht immer verstanden

Irgendwie widersprichst Du Dir ständig: "Dass CD-Player nicht klingen, ist für mich klar": Danach sagst Du im selben Beitrag "Dass aber ein sehr guter DAC einen schlechten CD-Player klanglich sehr aufwerten kann, hab ich schon selber gehört". Damit sagst Du doch faktisch, dass ein CD-Player mit sehr gutem DAC besser klingen kann als einer mit schlechtem DAC. Ergo klingen CD-Player eben doch unterschiedlich.
maho69
Inventar
#42 erstellt: 23. Okt 2015, 11:03

Reinhard (Beitrag #41) schrieb:

maho69 (Beitrag #40) schrieb:

Deshalb ja auch meine Frage, ob der externe DAC gegenüber dem AVR-DAC etwas bringen könnte.
Das können sowieso nur Leute beurteilen, die das vielleicht schon einmal verglichen haben.


Was nützt es Dir aber, wenn jemand Unterschiede hört und Du nicht? Das war der Sinn meines Postings, aber Ironie wird nicht immer verstanden

Irgendwie widersprichst Du Dir ständig: "Dass CD-Player nicht klingen, ist für mich klar": Danach sagst Du im selben Beitrag "Dass aber ein sehr guter DAC einen schlechten CD-Player klanglich sehr aufwerten kann, hab ich schon selber gehört". Damit sagst Du doch faktisch, dass ein CD-Player mit sehr gutem DAC besser klingen kann als einer mit schlechtem DAC. Ergo klingen CD-Player eben doch unterschiedlich.


Natürlich höre ich solche Unterschiede.

Die Ausgangsfrage war jedoch, ob es jemanden gibt, der beurteilen kann, ob der gegenständlche externe DAC den internen DAC im benannten AVR klanglich hörbar übertreffen kann.

Das heißt, allgemein betrachtet, ob es bei den neueren DAC-Chips überhaupt noch hörbare Unterschiede gibt.
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