Was ist aus Euren Camtech-Geräten geworden?

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Costello
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Dez 2005, 01:43
Als Camtech-Besitzer frage ich mich langsam, ob ich der einzige Mensch in Deutschland bin, der diese Marke noch betreibt und mag. Plötzlich war Camtech ja weg vom Fenster, dann kam dieses merkwürdige TAG McLaren Audio, das sich ja offenbar nie durchgesetzt hat. Seltsam. Sind hier im Forum Camtech-Fans?
Haichen
Inventar
#2 erstellt: 15. Dez 2005, 10:03
Moin Costello !

Ich habe mir 1999/2000 einen Camtech V102 Vollverstärker gekauft.
Das Teil hat mir klanglich sehr gut gefallen.
Mit meinen 8 Ohm Lautsprechern kam der Amp dann später aber nie so ganz klar (an 4 Ohm LS spielt er m.E. viel befreiter und kräftiger auf).
Das gleiche Gerät wurde einige Zeit später bei ebay für einen lächerlichen Preis verkauft.
Ich bin nach wie vor nicht bereit, so ein gutes Gerät billig zu verkaufen.
Fazit: Mit meinem aktuellen Amp bin ich "ein Level" weiter.
Mein neuer Amp kommt auch viel besser mit den LS klar.

Der Camtech V102 "verdingt" sich zur Zeit bei meinen Oldies.
Deren Anlage ist sicherlich nicht hochwertig aber an den dortigen 4 Ohm LS von Dali geht richtig "die Post" ab.



Haichen


[Beitrag von Haichen am 15. Dez 2005, 10:06 bearbeitet]
Erni0815
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 15. Dez 2005, 11:17
Hallo,

ich habe einen V 102 mit dem ich recht zufrieden bin. Zuvor hatte ich den V 100, der deutlich heller klang.


Gruß

Erni
Debakel
Stammgast
#4 erstellt: 30. Dez 2006, 13:20
Nach über einem Jahr hochhol (Sorry, bin erst jetzt darüber gestolpert):

hier läuft seit 1997/1998


  • Camtech Vollverstärker (Der Verstärker)
  • Camtech Tuner (Der Tuner)
  • Camtech CD Spieler (nicht das reine Laufwerk)
  • Camtech D/A-Wandler


Wenn ich das jetzt so aufaddiere (11.000 DM), wird mir noch nachträglich schwindlig

Jedenfalls denke ich nicht daran, eine der Komponenten zu verkaufen. Lediglich der Tuner hat sich nach und nach von den
3 Lämpchen im Display verabschiedet (für ein Gerät dieser Preisklasse schon schwach). Püllmanns gab es da natürlich längst
nicht mehr, und bei TagMcLaren sollte das inkl. Versand locker 70 EURO kosten (die Lämpchen rückten die einzeln nicht raus!).

Naja, es gibt ja Stationstasten

Ebenfalls seit 1997 werden damit befeuert die Jamo Concert 8. Falls mich nicht mal wieder der Teufel reitet, bleibt es bei der Anlage.
Mit jetzt 56 Jahren wird das Gehör eben auch nicht besser


[Beitrag von Debakel am 30. Dez 2006, 22:55 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#5 erstellt: 30. Dez 2006, 17:42
Hallo Camtech-Freunde,

Eure Geräte laufen jetzt unter dem (alten) Markennamen "Audiolab" und werden über IAG vertrieben.

Gruß, Carsten
reboot
Stammgast
#6 erstellt: 30. Dez 2006, 22:10
... im fast gleichem Design, nur nicht mehr schwarz sondern nur noch silber ...
gürteltier
Inventar
#7 erstellt: 31. Dez 2006, 04:49
ich betreibe den audiolab 8000s und bin sehr zufrieden damit. die optik gefällt mir super und die ausstattung ist sehr gut. den werde ich noch sehr lange behalten.

gruß
Jimmi_Pelz
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 13. Feb 2007, 00:11
Ich suche noch einen DA-Wandler (CE Version). Wenn jemand einen übrig hat...melden (bollerwagen@icqmail.com) MFG
klingtgut
Inventar
#9 erstellt: 13. Feb 2007, 00:47

reboot schrieb:
... im fast gleichem Design, nur nicht mehr schwarz sondern nur noch silber ...


Hallo,

inzwischen gibt es die Audiolab Geräte auch in Schwarz.

Viele Grüsse

Volker
Debakel
Stammgast
#10 erstellt: 25. Feb 2007, 19:41
Im CD-Player Forum erwarte ich keine grosse Resonanz, aber vielleicht hier eher? Ansonsten einfach verschieben.

Hat oder hatte jemand in letzter Zeit die Möglichkeit, den Camtech CD-Player mal mit einem anderen Player
in preislich ähnlichen Regionen (anno 1998 3.000 DM) zu vergleichen?

Würde mich interessieren, inwiefern ein 1.500-2.000 EURO Gerät heutzutage dagegen abschneidet
Cam_Berth
Neuling
#11 erstellt: 07. Aug 2007, 12:50
Hallo zusammen,

ihr Camtech-/Audiolab-Freunde.

Bin gerade mal beim Durchstöbern auf diesen Thread gestoßen.
Auch ich bin seit 1996 begeisterter Camtech-Fan und habe

- VorVerstärker
- Laufwerk-/Wandler-Kombi und
- 2 MonoVerstärker.

Mich würde interessieren, was Ihr für Lautsprecher verwendet.

Bei mir sind es Dynaudio Audience 8.


Gruß Günter
jensl
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 19. Nov 2007, 23:15
Hallo,

durch Zufall bin ich auf diesen Thread gestoßen. Ich betreibe seit 1993 eine Camtech Vor-/End (C 101 / P 101) an Spendor SP1 (Ableger der BC1). Nicht schlecht, homogen, sauber - aber auch langweilig.

Wir Camtech-Leute sind ja geprügelt und geistern ein wenig wie Nachtgespenster durch die Lebenden.

Mich würde interessieren:

Habt ihr Eure Camtech-"Tradition" mit Audiolab fortgeführt? Was sind Eure Eindrücke zur Entwicklung des Klangbilds?

Für welche Alternativen zu Camtech habt Ihr Euch später, nach dem Ableben der Marke, entschieden. Und mit welchen Erfahrungen?

Ich selber tendiere jetzt sehr zu Naim (gegen die Langeweile). Aber die Einsteiger-Modelle bei Naim kommen mit den Camtechs nicht mit, sind ein wenig frecher, aber nicht besser. Und in den höheren Klangregionen wird's dann auch preislich frivol.

Übrigens habe ich hier im Forum Volker Dahmen getroffen ("Best-of-British-Hifi"). Ein bißchen britische Klang-Heimat also. Sehr freundlicher und kompetenter Mensch. Und der gibt wenigstens nicht Anweisungen wie früher Püllmanns, sondern Empfehlungen: aber saftige .

Also: Wäre schön, wenn hier ein paar alte Camtechler in Austausch kämen, auch darüber, wie's weiter ging.

Gruß
Jens
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 20. Nov 2007, 13:59
Hallo,

Nun, ich hatte den Camtech Der CD Spieler. Oh Mann, laß mich überlegen, wann war das genau? Bin überfragt. 90 ger Jahre. Hatte bei meinem Händler eine Stax SRM T1S mit Signature KH und eben den Camtech gekauft.

Es war für mich ein sehr guter CD Spieler. Einer der wenigen, der mir das Gefühl gab, in der Musik von nichts zu viel und von nichts zu wenig, also vielleicht sagt man ausgweogen. Meines Erachtens, aber das lasse ich mal wirklich nur für mich stehen so, ist es heute immer noch ein Problem mit der Ausgewogenheit. ich hatte sehr viele CD Player, alle mit ganz unterschiedlichen Tendenzen.

Heute höre ich immer noch bei vielen CD Spieler Neigungen im Klangbild, egal wohin. Insofern ist für mich die Antwort nach einer sinnigen nachfolge fast genauso pikant als Thema wie zur aktuellen Zeit des Camtech. natürlich haben die Firmen gearbeitet und Verbesserungen erzielt. Man bekommt heute Wandler in geräten, was vor 10 jahren in dieser Preisklasse nicht drinn gewesen wäre. Leider ist das aber nicht alles.
Gute Laufwerke haben sich leider oft nicht verbessert oder der Einsatz, sondern haben PC Laufwerken Platz gemacht.

Lange Rede, kurzer Sinn.

Ich sehe genug Potenzial bei Naim, immer noch. Ich muß aber auch sagen, daß hier ein NAD C542 obwohl andere Preisklasse nicht schlecht abschneidet. Der NAD hat ebenfalls etwas, was in Richtung ausgewogen klar zu umschreiben ist. ich würd sagen, nicht die Akurátesse, Selbstverständlichkeit wie ein Camtech oder ein naim, aber ausgewogen schon.

Ich komme aber auch gut mit Linn diesbezüglich zurecht. Bei Marken wie Creek, Musical hab ich nicht mehr den Bezug zu einer gediegenen englischen Art, wo man sich der Musik verschrieb.

Wenn ich es preisleistungsmäßig sehe, bleibt für mich eigentlich nur der Rega Apollo über. Er hat für mich zwar nicht die Ausgewogenheit, die ich vom Camtech her kannte, liegt leicht darunter, hat aber musikalisch auch Vorteile.

Wie auch immer, von den Engländer komm ich nicht los. Nach wie vor für mich diejenigen, die das Thema Musik immer noch am besten treffen. Bei den restlichen Nationen, Asien, Japan, Frankreich, Deutschland sehe ich tonal und musikalisch mehr gestrickte Trends.

Die Player mit analogem Riemenantrieb von CEC spielen für mich eine große Rolle. CEC kann ich die hohe Kunst des ausgewogenen Ergebnisses unterstreichen wegen Eigenbesitz.

Eine Ausnahme in Deutschland ist für mich die Firma Trigon audio. Deren Recall, ebenfalls Eigenbesitz macht auch ausgewogen, ehrlich und eine klare Musikmaschine mit dem Fuß am Takt. Dies ist für mich mit das beste an Player in Preisregionen, die dem Faß jetzt nicht den Boden wegschlagen. Der ist besser als der Rega und vielleicht leicht ehrlicher als ein Naim CD5. Vor allem aber bringt er soviel Fundament und Dampf, das ein CD5 ohne Flatcap keinen Chance hat, mit schon. Vor allem zieht der Trigon noch etwas mehr an Information bei ohne aber die Musikalität zu verlassen, daher für mich ein leichter Platz über dem Naim, aber nur ein ganz leichter

Dies ist so meine Erfahrung, also:

Als Nachfolger:

Trigon Recall
Naim CD5 + Flatcap
Linn Majik
Rega Apollo



Grüße
Analogo
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 20. Nov 2007, 17:42
Hallo Camtech-Fans,
ich bin 1995 auf Camtech aufmerksam geworden. Es gab in STEREO einen Test vom V102 Vollverstärker und paar Monate später in Stereoplay. Beide waren voll des Lobes ('Ausnahmeverstärker'). Nachdem es in Österreich keinen Vertrieb gab, bin ich bei einem Händler in München gewesen und habe probegehört - und sofort gekauft. Ich habe es nicht bereut: Heute macht mein V102 noch Dienst bei mir, hat AHP Feinsicherungen bekommen und spielt und spielt, dass es eine Freude ist.
Ich hatte ihn zunächst im Wohnzimmer mit meinen JBL Studiomonitoren (4410) laufen und als ich meinen eigenen Abhörraum bekommen habe, sind an ihn jetzt wegen der geringen Raumabmessungen meine Tannoy Sensys DC1 (mit Koaxialchassis) angeschlossen - passt super! Im Wohnzimmer läuft jetzt ein klassischer Revox B780 an den JBL-Boxen. Was mir am V102 gefällt: die wirklich gute Phonovorstufe! Was mir nicht gefällt: die Verarbeitungsqualität der Cinch-Buchsen! Da lösen sich schon die Goldmäntelchen ab....
Trotzdem: ein gutes Gerät, das auch im Vergleich zu teuereren Verstärkern nicht dramatisch abfällt.
Harald
Analogo
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 20. Nov 2007, 17:49
Nachtrag: Audiolab als Nachfolger wäre für mich eine mögliche Alternative, da ich sowieso in eine separate Phonovorstufe investieren möchte (reiner Hochpegelverstärker). Ich habe den 8000er schon gehört, kling gut. Ob ich den Camtech hergebe, weiß ich nicht - vielleicht kriegt ihn meine Tochter....
Harald
Hüb'
Moderator
#16 erstellt: 20. Nov 2007, 21:19
Hi!

Ich hatte mal das CD-Laufwerk (in Kombination mit einem DLC II von Audionet). Ist dann einer integrierten Lösung von Marantz gewichen.

Grüße

Frank
jensl
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 20. Nov 2007, 23:15
Also an Euren Rückmeldungen, die mich wirklich gefreut haben, fällt ja auf, dass die Camtech-Produkte für lange Besitz-/Hörzyklen stehen, obwohl sie als völlig unspektakulär, zurückhaltend, neutral gelten - gewissermaßen gegen den Zeitgeist mit seiner manchen neonfarbenen Popkultur.

Sehr interessant finde ich Eure Hinweise, wie Ihr weiterentwickelt habt. Interessant deshalb, weil das ja für für eine bestimmte musikalische ("englische"?) Klangkultur im Wohnzimmer steht. - Ich würde da auch gerne anknüpfen.

@ Lotusblüte
Naim, ich hatte es schon gesagt, finde ich ganz hervorragend, habe aber so langsam den Verdacht, dass die überteuert sind. Du mußt ja sehen, dass ein CD5x mit Flatcap Liste 3.600€ kostet (ein Trigon die Hälfte!) Bin noch unsicher. - Linn fand ich immer etwas dünn. (???) Hast Du den Majik mal gehört? Creek finde ich entsetzlich hell abgestimmt, kenne aber nur die Evo's, nicht die Destiny.
Die Trigon-Seite habe ich mir im Netz angeschaut. Macht einen exzellenten Eindruck!!! Aber am Recall stört mich, dass da nur ein 20Bit Wandler drin ist und auch nicht angegeben ist, welcher das ist. Weißt Du mehr? - Toller Tipp, danke.

@ Analogo

Ich habe den 8000er schon gehört

Würdets Du sagen, dass sich das Klangbild weiterentwicklet hat, wie?

@ Hüb

Ist dann einer integrierten Lösung von Marantz gewichen.


SKANDAL! Aber kannst Du mal sagen, welches Marantz-Gerät und ob das der Camtech-Kultur nahekommt oder war das eine bewußte Entscheidung in eine ganz andere Richtung?

@lotusblüte

Wie auch immer, von den Engländer komm ich nicht los.


Deshalb fahre ich am Samstag auch nach Lemgo (bei Bielefeld) zu Dieter Fricke, der mit Audiolabor-Ecouton eine Legende war. Er hat jetzt eine Firma zur Rettung und Optimierung von alten Lautsprechern (http://www.klangmeister.de. Er hatte heute eine exzellente Besprechung in der FAZ. Werde ihm mal meine alten SPENDOR vorführen und ausmessen lassen.

@ alle
Kennt jemand Omtec? Die Erfahrungen?

Gruß
Jens
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 21. Nov 2007, 12:29
Hallo jensl,

Nein, bezüglich des verwendeten Wandlers beim Recall. Da müßte ich mich auch schlau machen bei Reddemann. Aber der Reddemann kann sehr gut mit Info dienen. Schlielich kein unbeschriebenes Blatt. Denn Audiolabor war schon vor langer langer Zeit bei uns doch eine feine Schmiede.

Puh, es wäre für mich schwer zwischen dem Naim und dem Recall. Mal preislich abgesehen. Preislich hast du vollkommen Recht. Die gefallen mir beide. der Naim kann meines Erachtens hinsichtlich seiner Rythmik, seiner Musikalität alles vergessen machen. Du klebst förmlich an der Musik.

Der Trigon gibt das Gefühl einer geradlinigen und sicheren Behandlung. jedes Gramm Musik erzeugt bei ihm ein gefühl für mich jedenfalls einer "Richtigkeit". Es ist ein sehr souveränes und beruhigendes gefühl.

Persönlich ist mir seitens der Bits nie etwas nachvollziehbar negatives aufgefallen. Er taucht einfach überall in die Musik rein. Ich weiß nur, das die auf ihr Laufwerk schwören und den Rest dazu, auch das der Grund ist, warum die keinen Nachfolger machen. Jedenfalls nicht eilig.



Gruß
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 21. Nov 2007, 14:57
Hi,

Oh den Fricke gibt es noch. Cool. Ich hatte die LQL 150. Ich glaube in mainz wars bei Audio Warlo oder Warlow(v). Oder Hifi warl.. Es ist verdammt lang her. War in den 80ger. Ich weiß nur noch, das das Hifistudio eine Rabbox hatte. Der LS, dem sich Renner so ungemein widmete. Na, wo bekam man die mal zu hören? Waren schon spannende Momente. hat richtig Spaß gemacht damals.

Ich kann dir gar nicht mehr sagen, mit was ich damals die Ecouton antrieb. Vorne lief ein modifizierter Rega, das weiß ich noch. Anderer Arm und Tonarmaußenverkabelung.

Ja, zu Omtec verbindet mich wiederum eine ganze menge, alleine schon durch meinen Bekanntenkreis, aber auch selbst. CA25, CA60 und die Phonovorstufe. Ich finde, Beier hat immer gut gebaut. Ließ nichts anbrennen. Viel Gegenwert für´s Budget.

Es gab für mich schon ein paar interessante Sachen auch hier auf deutschem Boden, die sich doch stark vom japanesischen "HifiohneSeel" abhoben. Wobei ich natürlich nicht Japan über einen Kamm schere. ist aber überall auf der Welt so. Es kommen von überall gute Entwicklungen und viel Nachbauschande.

Dann wünsch ich dir auf jeden Fall interessante Stunden bei Fricke.



Gruß
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Nov 2007, 15:02
Übrigens, wenn du zeit hast, mach einen Abstecher nach Detmold, falls du es nicht schon kennst. Hat mir dieses Jahr super gefallen dort, Freilichtmuseum und alter Stadtkern. nachtwächterführung usw. Wir waren begeistert.

Und man glaubt es nicht. Hab in Detmold ein ordentliches kleines Hifistudio gefunden. Da mußte ich natürlich rein. Der Herr war freundlich und ließ mich einfach kucken solange ich Lust hatte.

Grüße
Hüb'
Moderator
#21 erstellt: 21. Nov 2007, 18:57

jensl schrieb:

@ Hüb

Ist dann einer integrierten Lösung von Marantz gewichen.


SKANDAL! Aber kannst Du mal sagen, welches Marantz-Gerät und ob das der Camtech-Kultur nahekommt oder war das eine bewußte Entscheidung in eine ganz andere Richtung?

Es ist dann ein Marantz CD 17 Mk II geworden.
Ich hatte keine Lust mehr auf 2 Geräte. Zudem habe ich den auf ALR-LS angepassten Audionet DLC II gerade wegen des Verkaufs besagter ALR (Nr. 4) nicht mehr benötigt.
Direkt verglichen habe ich die beiden Geräte nie. Es ist aber auch nicht so, dass mir im Nachhinein klanglich etwas gefehlt hätte.

Meine derzeitige Kette siehst Du in meinem Profil. Ist dann tatsächlich etwas völlig anderes.

Sehr "musikalisch" übrigens...

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 21. Nov 2007, 18:59 bearbeitet]
jensl
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 21. Nov 2007, 20:52
@ hüb,
da hast Du Dir ja richtig was Interessantes zusammengewürfelt. Aber: nichts Britisches mehr. Hat das einen Grund? (Qualitätsschwund, Musikstilwechsel, Geschmack??). Ärgere mich übrigens sehr, dass die Engländer fast keine SACD-Player bauen, dafür haufenweise DAB-Tuner.

In deinem Profil stand: D/A-Wandler, Vorstufe, Kopfhörerverstärker: Grace m902

WAS IST DAS DENN?


Sehr "musikalisch" übrigens...


In den Thread gehe ich nicht mehr rein

Jens
Hüb'
Moderator
#23 erstellt: 21. Nov 2007, 21:01
Hallo Jens!

jensl schrieb:
@ hüb,
da hast Du Dir ja richtig was Interessantes zusammengewürfelt. Aber: nichts Britisches mehr. Hat das einen Grund? (Qualitätsschwund, Musikstilwechsel, Geschmack??).

Ich hatte keine Lust mehr auf den ganzen High-End-Nepp und wollte solide, gut klingende Geräte.
Unterm Strich habe ich meine Anlage von doch als high-endig zu bezeichnenden Geräten (B+W, Audio Valve, Musica Nova, SME) beinahe komplett und nahezu kostenneutral auf Pro-Audio-Komponenten umgekrempelt. Und besser klingen tut es in meinen Ohren auch noch.
Schade finde ich es nur, dass es kein aktuelles EMT-Äquivalent am Analogmarkt gibt. Gleiches gilt für einen Phonopre. Aber der Technics ist auch ein feines Gerät, dass sich wirklich nicht hinter einem fetten Masselaufwerk oder einem LP 12 verstecken muss - auch wenn mancher das mit einem überheblichen Grinsen oder gar einem lauten Lachen quittieren mag.

jensl schrieb:
In deinem Profil stand: D/A-Wandler, Vorstufe, Kopfhörerverstärker: Grace m902

WAS IST DAS DENN?

Grace 1 (Hersteller)
Grace 2 (deutscher Vertrieb)
Test in der "Stereophile"

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 21. Nov 2007, 21:03 bearbeitet]
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 22. Nov 2007, 08:37


Sehr musikalisch übrigens. Na, ja unter den Schnecken gibt es auch schnellere und langsamere.

@jensl

Hattest du ein Gerät der jetztigen Audiolab´s mal hören können?

Grüße
hannahmiriam
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 05. Mrz 2008, 14:51
Nettes Thema hier,

hab immer noch einen Camtech V100 laufen, ist bei mir als Ersatzkiste im Einsatz. Läuft und läuft wie am ersten Tag.
Besucher sind immer wieder überrascht, wie gut dieses häßliche Teil läuft.
cakebacker
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 05. Jul 2008, 13:44
Hallo,

habe die gesammte Camtech Kette besessen:

Phonovorverstärker
Vorverstärker
Tuner
CD-Spieler
Laufwerk und Wandler
und auch mal die Monoverstärker.

Zwischendurch dann auch mal den Vorverstärker mit einer Mark Levinson ML-29 an einer B&W, das war schon toll aber

am Ende war es dann die Vor-, Phono, Tuner, Laufwerk und Wandler Kette mit einer aktiven ADAM Audio Column. An diesem Punkt war ich dann an der Finalen Kette angekommen.

Besonders gemocht habe ich am Phono das ich die beiden Tonarme meines Opera Audio REferenz 2.0 Laufwerkes (SME 309G und einen modifizierten Rega) parallel betreiben konnte.

Bis auf die Endstufen haben mich alle Geräte immer sehr überzeugt. Musste leider aus privaten Gründen alles verkaufen und habe leider in der Bucht nur lächerliche Preise bekommen.

Bin gerade dabei wieder die Geräte zu suchen und konnte schon sehr günstig einen PhonoPre gebraucht ersteigern und suche jetzt noch den VorVerstärker.

Alles in allem sehr gute Geräte die für den Gebrauchtpreis modernen Geräten in nichts nachstehen.
Bastelwut
Inventar
#27 erstellt: 21. Jan 2009, 18:14
Was für ein alter Busch....egal ;-)

Seit vorgestern bin ich nun also stolzer Besitzer eines V102.
An ihm hängt ein Pärchen Flat 5 - BR von bpa.

Ich denke nicht, dass dieser Lautsprecher einen Verstärker ernsthaft in Schwierigkeiten bringen sollte...hat schliesslich an die 90dB Wirkungsgrad.

Trotzdem muss ich bei Phono fast halb aufdrehen um auf gute Zimmerlautstärke zu kommen.
Nun habe ich gelesen, dass Püllmann die Phonostufe des Audiolab für die Camtech-Ausführung um 6dB absenken lies.
Warum??? Und vor allem...reversibel???

Allgemein klingt er ein wenig unspritzig, auch über CD.
Noch nicht enttäuschend...aber ein echter Vortschritt zum Dual CV-120 ist er nicht...von der Möglichkeit Phono-MC
einmal abgesehen.

lg
Martin
Fiepsmaus
Neuling
#28 erstellt: 21. Apr 2009, 17:00
Ach herrlich, so ein bischen in Nostalgie zu schwelgen

Gelebte Nostalgie bei mir.

Mein V100 lebt und arbeitet immer noch fleißig
in meinem Wohnzimmer seit ca. 1990. Fast 20 Jahre
und immer noch nicht müde!

Mit seinen 20 Jahren passt er auch zu seinem
zugegebenermaßen Opa-Aussehen ;-)

Zunächst werkelte er mit den Heybrook HB1.
Klein und auch recht häßlich.

Das war bei neuen Bekannten immer eine Wucht:
Der erste Blick und denen standen die Tränen vor Mitleid
in den Augen: "Ooch der Arme. Kann sich nix hübscheres/
besserer leisten als Student."

Eingeschaltet und die Tränen blieben =:)
Dafür öffnete sich noch der Mund ganz weit.

Dann habe ich für ein Heidengeld (aber immer noch günstig
für 3000DM das Paar) B&W CDM7NT dran geschnallt.
Das klingt sehr viel anders.
Wenn ich den Platz hätte, würde ich beide Paare
aufstellen und die HB1 für die "Wums-Musik" nehmen
und die CDM7 für ein entspanntes Musikerlebnis.

Vllt. fehlt dem V100 aber auch ein bischen Kraft für die B&Ws?

Etwas Sorgen hat mir der Kleine am Anfang gemacht.
Mit angeschlossenem Tuner ist mir 2mal die Phonostufe
kaputt gegangen. Wurden aber beide Male kostenlos
(obwohl außerhalb der Garantie) repariert.

Beim Schalten der "Tone"-Taste gibt es ein ohrenbetäubendes
Kratzgeräusch aus den LS (unabhängig von der Lautstärkeeinstellung).
Hatte beim ersten Mal Angst, dass die LS Hopps gegangen sind. War aber zum Glück nicht.
Naja, schaltet man eben erst den V100 aus, bevor
man diese Taste drückt. Die Regelung brauche ich
ohnehin nur selten, wenn mal Wetten-dass... verstärkt
werden soll

CD-Spieler ist ein noch älterer HK 7400.
Stammt also aus der Zeit vor deren Stippvisite nach Fernost.

Bei dem, was ich heute noch für einen (Voll)verstärker
auszugeben bereit wäre, tausche ich den V100 nicht aus.
Ich habe auch den Eindruck, dass der nochmal 20 Jahre macht.

Viele Grüße
Fiepsmaus
pascnalli
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 19. Jan 2010, 22:17
Hallo alle zusammen,

ich bekomme demnächst eine Camtech Vor-/Endstufenkombination hier rein und wollte mal wissen ob die Kombination meine Nautilus 803 überhaupt schafft oder ob ich da irgendetwas befürchten muss?

Vielen Dank und Grüße
malchuth
Stammgast
#32 erstellt: 20. Dez 2010, 03:24
Moin,

@maralex
dann sieh mal da:
http://www.analog-fo...dID=72976&highlight=

...und nein, ich bin nicht der Verkaeufer und bekomme keine Provision...


zum Threadthema:

ich hoere seit 1994 mit einem V102 und die Verstaerkerfrage ist bei mir geklaert. Irgendwann waren die Buchsen hinten hinueber und ich hab das Teil nach Bremen zu hifi-zeile geschleppt. Die haben ihn wieder nett hergerichtet, ein paar Bauteile getauscht und nun hoere ich weiter Camtech.

Fuer den Zeitwohnsitz habe ich mir vor 2 Jahren einen audiolab 8000s zugelegt. Klanglich ist der sehr aehnlich, nicht besser, aber von der Qualitaet bin ich nicht so ueberzeugt. Der Lautstaerkeregler fuehlt sich billiger an als beim Camtech, die Frontplatte scheint auch nicht so stabil zu sein und seit ein paar Tagen habe ich Kanalungleichheiten.

Gruss,
Dirk
teestoepsel
Neuling
#34 erstellt: 24. Aug 2011, 17:16
Hallo und guten Tag allerseits!

Ich bin per Google auf den Camtech-Fred gestoßen und damit auch auf dieses Forum - mit anderen Worten: Newbie. ;-)

Da ich nicht weiß, ob hier überhaupt noch gelesen wird, an dieser Stelle erst mal nur ein freundliches Räuspern.

Ich habe eine Frage zur Phono-Vorstufe des V100 - Fiepsmaus' schreibt, daß ihm ein Tuner zweimal die Phono-Vorstufe zerlegt hat. Leider habe ich bislang keine Rückmeldung auf meine email.

Bei mir hat's die Phono-Vorstufe zwar nicht zerlegt, aber sie brummt nach etwa der Betriebszeit einer LP-Seite - gefühlt ist das ein 50 Hz Netzbrummen.

Soweit einstweilen.
hohesZiel
Stammgast
#35 erstellt: 28. Feb 2012, 17:36
Hallo zusammen,

Habe von Camtech:

C100/P100
C101/P101
Stereoendstufe
4x Monoverstärker
"Verstärker"
"Vorverstärker"

den DA-Wandler

alles Erstbesitz.

und den Phono-Vorverstärker, allerdings damals aus Platzgründen modifiziert in einem kleineren Gehäuse eingebaut.

Allesamt erstklassige Geräte, die für die Ewigkeit gebaut sind und elektronisch blitzsauber konzipiert.
Allerdings habe ich jetzt Aktivmonitore und nutze die Camtechs nur noch für Anlagen in Nebenräumen.
Eigentlich eine sinnlose Verschwendung... aber man kann sich von so tollen Geräten eben nur schwer trennen.... so eine gediegene Qualität, dezentes britisches Design findet man heute ja nur zu abartig hohen Preisen. Die Marke hat ja leider zu sehr und kompromisslos auf Qualität gesetzt und musste dann an TAG McLaren verkauft werden, die lediglich das design ein wenig in Richtung "BRAUN für Arme" änderten und einen satten Aufschlag nahmen. leider wollten die Kunden aber die alten Geräte - und so wurde Camtech noch einmal weiterverkauft, nach China..

Die dann anlaufende chinesische Produktion war ja wohl unterirdisch in der Qualität, soweit ich hörte, hab es viele unzufriedene Kunden und Geräteausfälle.

Die Camtech-Serie war eben schon etwas wirklich Besonderes in Jeder Hinsicht. Absolut gediegen.
Bin damals beim Kontakt mit Tonmeistern beim WDR auf diese serie aufmerksam gemacht worden, so mancher von denen hatte zuhause privat Camtech stehen.

Ich dachte mir, daß das wohl kein schlechtes Zeichen ist - und bin dann begeistert gewesen.

Gruß

.
Rummsundfiep
Inventar
#37 erstellt: 09. Jun 2012, 01:33
Guten Morgen!

Nachdem die Buchsen des Camtech V101 quasi rausgebröselt sind, mussten neue (und bessere) rein... Was für `ne Plackerei!

Zu sehen hier:

Bilder-vom-offenen-Herzen-Thread
hammi.bogart
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 13. Dez 2012, 00:17
Moin,
seit heute habe ich ach eine Camtech- Komponente in meiner Reihe.

Es ist ein D/A Wandler Modell 612.1.
Der ist aus der 8000er Serie.

Ich bin sehr zufrieden
Der macht richtig Spaß

LG
Martin1406
Neuling
#39 erstellt: 09. Jun 2015, 10:39
Hallo liebe Community und Musikliebhaber,
bin neu hier. Finde die Kommentare echt interessant und möchte alle begrüßen.
Habe mehrere Anlagen von Camtech - bin eben ein Perfektionsfreak und Genießer. Dazu gehören 2x Der Vorverstärker, 4xMonos, die Laufwerk-Wandler Kombi und der Phonoverstärker. Alle Geräte wurden liebevoll und sinnvol - aber tiefgreifend getunt und stehen auf einem akustisch entkoppelten Sockel - ohne Kontakt zum umgebenden Estrich bzw. Wand. Selbst die Stromversorgung für den fast 50qm großen Musikraum hat einen eigenen Schütz und keinen Kontakt zum restlichen Gebäude. Aber der Aufwand lohnt sich wirklich.
Neben vielen anderen Verstärkern und Geräten, die sich im Leben so ansammeln, sind die Camtechs die mit Abstand besten und natürlichsten Geräte, die ich kenne. Und ich habe schon weit teuerere gehört. Aber die Camtechs bestechen in meinen Ohren mit ihrer absoluten Genauigkeit und gnadenlosen Authentizität, die bis heute noch ihres gleichen sucht. Mit ihnen kann man stundenlang entspannt hören und echt genießen, vor allem wenn man sie an Eigenbau-Lautsprechern von Podszius / Göhrlich (96dB Wirkungsgrad) hört. Echt abartig authentisch und unbeschreiblich. Man hört selbst feinste Geräusche und Eindrücke.
Denke nun daran, mir den neuen CD Player von Audiolab zu holen und von Hoerwege modifizieren zu lassen. Der macht seine Sache echt gut. Hat schon mehrere andere Sachen für mich gemacht. Kann ich echt nur weiter empfehlen.
MfG an die Hifi Gemeinde
laserrichi
Neuling
#40 erstellt: 05. Mrz 2018, 21:24
Hallo Gemeinde, vieleicht bin ich jetzt gerade hier ein Totengräber dieses Threads :-)

Aber ich habe seit 1990 den Camtech C100 Vorverstärker und die P100 Endstufe.
Hat viele Jahre gute Arbeit an meine TDL RSTL geleistet. Als ich 2004 auf Surround umgestiegen bin standen die nur noch in der Ecke.
Die Endstufe sollte mal mit dem Surround Verstärker als Bi-Amping arbeiten, hatte aber nicht so richtig funktioniert, es waren auch die Elkos relativ schlapp. und hat bei den Bässen das Pumpen angefangen.

vor ein paar Jahren habe ich mich endlich dazu überredet die Elkos zu tauschen, und seit ich jetzt vor 2 Jahren auf Auro aufgerüstet habe, darf die Endstufe für den "Gott" Speaker wieder arbeiten. Vieleicht Perlen vor die Säue aber man trennt sich auch nur ungern von solch schätzchen.

Heute habe ich spaßhalber den Klirrfaktor an dem Vorverstärker gemessen, bei 0,775V am CD Eingang, Volumenregler auf max. waren es um die 0,0018% gewesen. Der Rauschabstand lag bei etwa -105db.
Ich hoffe eure Geräte arbeiten noch fleissig und die Elkos sind immer feucht :-)
malchuth
Stammgast
#41 erstellt: 12. Okt 2018, 11:30
Den Thread mal wieder aufwärmen:

Bei mir spielt seit 1995 ein Camtech V102 zur Zufriedenheit. 2011 habe ich den mal überholen lassen. Es wurden eine Handvoll Bauteile getauscht, die inzwischen ausserhalb ihrer Spezifikationstoleranz lagen. Außerdem wurden die Phonobuchsen getauscht, jene begannen zu zerbröseln. Heute treibt der V102 ein paar Tafals an und es besteht immer noch kein Wunsch nach "höher, schneller, weiter...".

Ein aufdiolab 8000a befeuert in einem anderem Raum abwechselnd mal SB18 oder Pentamid3/75.

Eine Kombi aus audiolab 8000q mit 8200er Endstufe treibt meine DÜttas im Arabischen.

Das Thema Verstärker habe ich abgehakt.
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