Gehe zu Seite: Erste Letzte |nächste|

Audiolab 8300A Vollverstärker

+A -A
Autor
Beitrag
*Hwoarang*
Stammgast
#1 erstellt: 16. Okt 2016, 13:57
Liebe HiFi-Gemeinde,

ich möchte hier eine Threat über den Audiolab 8300A eröffnen.

Das ist der erste Verstärker, welchen ich ohne Hörprobe gekauft habe. Selbstverständlich wurde im Vorfeld sehr viel gelesen, etliche Testberichte verglichen und diverse Händler aufgesucht. Auf das Probehören habe ich verzichtet, da es sich in meinem heimischen Raum an meinen Lautsprechern und Equipment ja doch anders anhört als im Laden.

Beim Auspacken war ich direkt von der Optik und Haptik überwältigt. Richtig gut verarbeitet. Okay, die LS-Terminals könnten etwas hochwertiger sein. Schwer ist die Flunder auch noch. Live habe ich ihn nur in Silber gesehen, ich habe mich für ein schwarzes Exemplar entschieden.
Die Vorfreude stieg an.
Also schnell an die Lautsprecher angeschlossen, CD-Player dran und erste CD eingelegt.

Es folgte die Riesenenttäuschung. Der Klang war flach, kühl, hell, glasig mit übertriebenen Zischlauten.

Harmonisiert er vielleicht mit den Lautsprechern nicht? Ich tauschte die KEF LS50 gegen meine „warmen“ System Audio Standboxen aus, doch der Klang blieb immer noch ähnlich anstrengend und nervig, von „Klangfarben“ und „Bühne“ nix zu hören. Und die LS50 machen schon am günstigen Yamaha R-N500 eine tolle Bühne.
In meiner Verzweiflung wechselte ich den Zuspieler. Es kam mein Arcam UPD411 in den Einsatz und als Tonträger einige SACDs.
Aha, die Bühne belebte sich langsam, aber immer noch sehr hell. Höre ich bei Elvis Fever ein Rauschen oder bilde ich mir das nur ein? Ich verließ den Raum.
Nach einigen Stunden wurde der Klang dann immer besser. Klassik und Stimmen waren toll aufgelöst und der Amp spielte sehr knackig und präziese. Bässe kamen ebenfalls.
mal kurz gegen den Arcam AVR 550 verglichen (Zuspieler parallel angeschlossen, gleiche Boxen dran und via Mute-Taste auf der FB umgeschaltet, beide hören auf die gleiche FB). Der Arcam klang „dumpfer“ und kräftiger.

Im Genre Rockmusik soll der Audiolab laut zahlreichen Berichten glänzen. Also mal entsprechende CDs aufgelegt. Doch es klang gruselig. Gerade verzerrte Gitarren und schreiende Männerstimmen scheint er nicht zu mögen. Queen klang eingeengt und farblos, bei Guns n’ Roses wurden sowohl Axels Stimme als auch die Gitarre von Slash derart seziert, dass sich einem die Fußnägel aufrollen.

Kann es sein, dass der Amp einige Tage eingespielt werden muss bis er sein Potential entfaltet?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Ich habe vor ihn weiter einzuspielen und dann gegen den Creek Evolution 50 antreten zu lassen.
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 16. Okt 2016, 14:01
Ich hol mal Popcorn
*Hwoarang*
Stammgast
#3 erstellt: 16. Okt 2016, 15:41
Fakt ist, dass er einfach anders klingt. Leider in meinen Ohren noch nicht zufriedenstellend.
Wer nicht an Verstärkerklang glaubt kann gerne vorbeikommen und sich selbst überzeugen.
Von mir aus auch mit Popcorn! 😉
Sixxpac
Gesperrt
#4 erstellt: 17. Okt 2016, 10:53

Eminenz (Beitrag #2) schrieb:
Ich hol mal Popcorn :D


Das ist der erste Verstärker, welchen ich ohne Hörprobe gekauft habe
brauchst du nicht, wozu soll das gut sein?

Aha, die Bühne belebte sich langsam, aber immer noch sehr hell. Höre ich bei Elvis Fever ein Rauschen oder bilde ich mir das nur ein? Ich verließ den Raum.
ja höchstwahrscheinlich Einbildung.

Nach einigen Stunden wurde der Klang dann immer besser. Klassik und Stimmen waren toll aufgelöst und der Amp spielte sehr knackig und präziese. Bässe kamen ebenfalls.
sieh an.

mal kurz gegen den Arcam AVR 550 verglichen (Zuspieler parallel angeschlossen, gleiche Boxen dran und via Mute-Taste auf der FB umgeschaltet, beide hören auf die gleiche FB). Der Arcam klang „dumpfer“ und kräftiger.
ich hab meine erste Tüte Popcorn schon auf.

Im Genre Rockmusik soll der Audiolab laut zahlreichen Berichten glänzen. Also mal entsprechende CDs aufgelegt. Doch es klang gruselig. Gerade verzerrte Gitarren und schreiende Männerstimmen scheint er nicht zu mögen. Queen klang eingeengt und farblos, bei Guns n’ Roses wurden sowohl Axels Stimme als auch die Gitarre von Slash derart seziert, dass sich einem die Fußnägel aufrollen.
faszinierend nicht?

Kann es sein, dass der Amp einige Tage eingespielt werden muss bis er sein Potential entfaltet?
nein

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
das so gut wie alle "normal" konstruierten Verstärker keine Eigenklang haben, und die kolportierten Klangunterschiede Hirngespinnste von Unterschiedshörern sind. Ohne Auspegelung mit Multimeter ist ein ehrlicher Hörvergleich eh nicht möglich.

Ich habe vor ihn weiter einzuspielen und dann gegen den Creek Evolution 50 antreten zu lassen.
ja und einbrennen nicht vergessen.
AV Wiki

9. Der Verstärker

Der Verstärker ist die am meisten überschätzte Komponente einer Anlage. Fachzeitschriften, Verkäufer und Hifi-begeisterte Freunde und Kollegen überschlagen sich mit Superlativen, was teure Verstärker alles bewirken und zu welchen Wunderdingen sie fähig sind.

Dabei ist ihr Einfluss recht gering. In Blindtests werden regelmäßig selbst zwischen viele tausend Euro teuren High-End-Verstärkern und Einsteigergeräten keine Unterschiede gehört. Das ist auch logisch, denn ein Verstärker soll eigentlich nur das tun, was sein Name sagt: Verstärken, also die Amplitude des eingehenden Signals proportional erhöhen. Das ist im 21. Jahrhundert kein Hexenwerk mehr, und selbst preiswerte Geräte tun dies bereits auf einem sehr hohen, kaum mehr steigerbaren Niveau. Wichtig ist nur, dass der Verstärker die nötige Leistungsfähigkeit hat, um die Lautsprecher auf der gewünschten Lautstärke linear antreiben zu können. Daher kann es je nach Anforderungen durchaus ratsam sein, ein bisschen mehr Geld auszugeben. Aber viele teure und exklusive Produkte sind, wenn man von möglicherweise vorhandenen Qualitäten wie Design, Verarbeitung, Haptik, Service und Langlebigkeit absieht, reinstes Voodoo.

Eine Ausnahme bilden Röhrenverstärker. Diese haben unbestritten einen anderen Klang, der meist als wärmer und weicher beschrieben wird. Unter der Zielsetzung von „High Fidelity“ sind Röhrenverstärker suboptimal, dennoch mögen viele Musikhörer ihren Klang.



[Beitrag von Sixxpac am 17. Okt 2016, 11:45 bearbeitet]
WiC
Inventar
#5 erstellt: 17. Okt 2016, 11:35

*Hwoarang* (Beitrag #1) schrieb:
Kann es sein, dass der Amp einige Tage eingespielt werden muss bis er sein Potential entfaltet?

Auf jeden Fall ! So kann das ja nix werden, Stecker rein und los, wo sind wir denn hier ?

Schockierte Grüße

Fanta
Sixxpac
Gesperrt
#6 erstellt: 17. Okt 2016, 11:49
wisst ihr Fanta ist auch Unterschiedshörer.
WiC
Inventar
#7 erstellt: 17. Okt 2016, 12:18
Man müsste erst mal wissen ob der TE überhaupt sauberen Strom hat, ich sehe schon, hier tun sich wieder mal Abgründe auf...

LG
*Hwoarang*
Stammgast
#8 erstellt: 17. Okt 2016, 12:52
Ich weiß, dass es hier im Forum einige gibt, welche stur der Meinung sind, es gäbe keine Klangunterschiede zwischen Verstärkern. Diese Vertreter haben auch dieses Wiki geschrieben, worauf hier im Forum so oft verwiesen wird. Doch kann jede X-beliebige Person im Internet ein Wiki erstellen und dort den größten Unfug reinschreiben. Nur, weil man oft drauf verweist, heißt das nicht, dass es dadurch wahr wird.
Wenn man ein Vertreter dieser Meinung ist, warum muss man dann jeden Beitrag zum Verstärkerklang mit "Popcorn" oder dergleichen kommentieren? Warum hält man sich nicht einfach raus und lässt die Leute diskutieren, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben? Denn das Forum ist ja schließlich dafür da sich auszutauschen und nicht mit Halbwahrheiten belehrt zu werden.

Definitiv ist das menschliche Ohr kein präzises Messgerät und wissenschaftliche Messreihen, wissenschaftlich verifizierte Theorien und der gleichen möchte ich auch nicht anzweifeln, da sie objektiv, reliabel und valide ist.

Ich zitiere. mich mal selbst:

Die Objektivität bezeichnet die Unabhängigkeit des Messwertes vom Messenden. Die Reliabilität (Zuverlässigkeit) ist der Grad der Genauigkeit der Messung. Die Werte sollen unabhängig vom Zeitpunkt der Messung sein. Verschiedene Messungen desselben Objektes mit dem selben Messinstrument sollte stets dasselbe Ergebnis erbringen. Die Validität (Gültigkeit) ist das Ausmaß mit dem ein Messinstrument tatsächlich das misst, was es messen soll. Die Messwerte müssen das zu messende Merkmal repräsentieren. So eignet sich ein kg-Skala hervorragend zur Bestimmung des Gewichtes eines Menschen, eine cm-Skala wäre nicht repräsentativ und kann bestenfalls eine Tendenz anzeigen.


Doch wie valide sind Messungen in Bezug auf den empfundenen Klang?
Und genau hier liegt der Hund begraben. Ich stelle mir eine Musikanlage zusammen, um mich an der Musik zu erfreuen, sie muss in meinen Ohren schön klingen. Ich stelle mir keine Anlage zusammen, um die Musik mit Hilfe eines Mikrofons zu analysieren und mich über tolle Frequenzgangkurven zu freuen.


Unser gemeinsames Hobby ist das Musikhören und das macht eben jeder auf seine Weise.

Ich bitte doch um ein wenig Respekt!


[Beitrag von *Hwoarang* am 17. Okt 2016, 12:53 bearbeitet]
spendormania-again
Inventar
#9 erstellt: 17. Okt 2016, 13:32
Respekt kannst Du hier vergessen, schließlich geht es um ideologische Fragen.

Hier lautet das Credo: "Alles klingt gleich". Mach Dir also nichts draus.

Zum Thema: Es kann gut sein, dass der Audiolab in Richtung Transparenz gesoundet wurde. Ansonsten kann der Raum natürlich auch das Problem sein. Hast Du die Möglichkeit, mal am Hörplatz zu messen?
Sixxpac
Gesperrt
#10 erstellt: 17. Okt 2016, 13:59

Ich weiß, dass es hier im Forum einige gibt, welche stur der Meinung sind, es gäbe keine Klangunterschiede zwischen Verstärkern.
Ich kenne zumindest keinen der behauptet alle Verstärker würden gleich klingen, im Hifi Wiki steht das auch nicht, dort wird zb der Röhrenamp genannt.


Wenn man ein Vertreter dieser Meinung ist, warum muss man dann jeden Beitrag zum Verstärkerklang mit "Popcorn" oder dergleichen kommentieren?
dafür sind die Leute hier einfach schon zu lange dabei das sie nicht wissen wo diese Phantasien hinführen. Nimms nicht so ernst.


Definitiv ist das menschliche Ohr kein präzises Messgerät
richtig.


Doch wie valide sind Messungen in Bezug auf den empfundenen Klang?
deine überaus emotional empfundenes Klangerlebnis, mag für dich wichtig sein, damit kann man aber hier wenig anfangen. Der nächste Unterschiedshörer erzählt genau das Gegenteil, das der Arcam hell und glasig klingt und der Audiolab dumpf und kräftig.


Ich bitte doch um ein wenig Respekt!
naja du hast nach der Erfahrung anderer gefragt, wie soll man denn da antworten, denn solche Aussagen wie Amp XY spielt besonders gut bei Rock und Pop und nicht so gut bei Klassik und er muss eingespielt werden ist ein solcher Humbug.
Respekt kannst Du hier vergessen, schließlich geht es um ideologische Fragen.
Hier lautet das Credo: "Alles klingt unterschiedlich". Mach Dir also nichts draus.

Einen AVR mit einem Stereoamp zu vergleichen ist auch immer so eine Sache, sind wirklich beide auf neutral gestellt?
Verstärken beide Amps überhaupt linear? Immerhin sind das britische Amps da ist alles möglich.

Du hast überhaupt kein ernsthafte Interesse der Sache auf den Grund zu gehen, es geht ausschließlich um emotionale Ergüsse.


Unser gemeinsames Hobby ist das Musikhören und das macht eben jeder auf seine Weise.
ja die einen wollen Musik hören die anderen wollen Unterschiede hören. Die ganze Branche hat sich auf den Unterschiedshörer eingeschossen.

Hör einfach noch ne Weile dann klingt es schon gut, dann wird das schon irgendwie.


[Beitrag von Sixxpac am 17. Okt 2016, 14:10 bearbeitet]
spendormania-again
Inventar
#11 erstellt: 17. Okt 2016, 16:15

Sixxpac (Beitrag #10) schrieb:


Hör einfach noch ne Weile dann klingt es schon gut, dann wird das schon irgendwie. :prost


Das tut's ja eben nicht. Jeder hört nämlich anders. Und wenn der TE empfindlich bei höheren Frequenzen reagiert und der Audiolab auf "Transparenz" gesoundet ist, wird es nie so, dass sich Zufriedenheit einstellt.

Ist aber natürlich cooler, irgendwelche Ratschläge zu geben, die sich aus Dritthandwissen speisen.
WiC
Inventar
#12 erstellt: 17. Okt 2016, 16:34

spendormania-again (Beitrag #11) schrieb:
und der Audiolab auf "Transparenz" gesoundet ist

Ist er das ?

LG
Sixxpac
Gesperrt
#13 erstellt: 17. Okt 2016, 16:41

Das tut's ja eben nicht. Jeder hört nämlich anders. Und wenn der TE empfindlich bei höheren Frequenzen reagiert und der Audiolab auf "Transparenz" gesoundet ist, wird es nie so, dass sich Zufriedenheit einstellt.
wie funktioniert das denn, auf Transparenz sounden kannst du das mal erklären bitte?
Das klingt für mich zunächst nur nach Nachgeplapper aus irgendwelchen Testberichten.
Wenn wir Frequenzgänge hätten könnte man wenigstens schon was sagen aber so ist das rumraten. Aber das ist für Schwurbler ja schon Teufelswerk.


[Beitrag von Sixxpac am 17. Okt 2016, 16:45 bearbeitet]
ATC
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 17. Okt 2016, 20:00

In Blindtests werden regelmäßig.....


Wo sind denn diese REGELMÄßIGEN Blindtests....?


Sixxpac (Beitrag #10) schrieb:

Verstärken beide Amps überhaupt linear? Immerhin sind das britische Amps da ist alles möglich.


Na was jetzt, kein Eigenklang, Hirngespinste oder doch möglich....????


Sixxpac (Beitrag #10) schrieb:
genau das Gegenteil, das der Arcam hell und glasig klingt und der Audiolab dumpf und kräftig.

Das würde mich allerdings wundern...
spendormania-again
Inventar
#15 erstellt: 17. Okt 2016, 21:40

Fanta4ever (Beitrag #12) schrieb:

spendormania-again (Beitrag #11) schrieb:
und der Audiolab auf "Transparenz" gesoundet ist

Ist er das ?

LG


Woher soll ich das wissen? Aber irgendeinen Grund wird es schon haben, dass der TE eine deutliche Höhenbetonung wahrnimmt. Naja, zumindest, wenn wir ihn nicht als Spinner abstempeln, der sich alles nur einbildet.
Sixxpac
Gesperrt
#16 erstellt: 18. Okt 2016, 05:17
erklärst du uns jetzt noch wie auf Transparenz sounden funktioniert, oder nicht. Hast du schon mal eine Schalldruckkurve eines Verstärkers gesehen? Hast du eine Vorstellung wie oft die von der Linearität abweichen und welches Maß erreicht sein muss damit man es hört?

das Einzige was ich finden konnte aus Polen:
38800-audiolab8300a_lab1
ich würde für die Messung nie die Hand ins feuer legen, aber sieht so ein Sounding auf Transparenz aus: Im Hörbereich vollkommen linear, erst ab 20k langsam abfallend.
WiC
Inventar
#17 erstellt: 18. Okt 2016, 06:53

spendormania-again (Beitrag #15) schrieb:
Aber irgendeinen Grund wird es schon haben, dass der TE eine deutliche Höhenbetonung wahrnimmt

Natürlich, aber mal ehrlich, dafür kann es eine Menge Ursachen geben und ein "sounding" des Verstärkers wäre das letzte was mir einfallen würde.

Ein solches "sounding" müsste man doch messen können und es wäre ein Grund für eine Rückgabe des Verstärkers, Audiolab müsste ja bescheuert sein so etwas auf den Markt zu bringen.

Naja, zumindest, wenn wir ihn nicht als Spinner abstempeln, der sich alles nur einbildet

Das macht doch niemand, ich glaube ihm das er das so empfindet, das Problem ist aber mMn wie immer ein anderes.

Wir sind alle nur Menschen und als ich mir einen Rotel RA 12 gekauft hatte dachte ich auch der klingt aber fein, da merkt man doch den Unterschied und der Bass kommt auch viel trockener ist ja auch kein Wunder der Ringkerntransformator liefert eben immer ausreichen Strom, ganz wie es in den Schwurbelblättchen beschrieben wird.

Es lies mir aber auch keine Ruhe das hier Leute deren Meinung ich durchaus schätze das für Unsinn halten und so wollte ich der Sache für mich auf den Grund gehen.

Also Pegelmessgerät und Umschalter gekauft, kostet zwar Rund € 100.- , aber das war mir meine Wahrheit wert

Das Ergebnis: Nix mehr mit Unterschiede, wenn jeder Amp gleich laut spielt und ich nicht weiß welcher gerade läuft (meine Frau bediente den Umschalter) konnte ich nicht sagen welcher der Rotel war.

Im Laufe der Zeit wurden so ungefähr ein Duzend Amps getestet und es gab nie ein anderes Ergebnis, es gibt also noch etliche Verstärker die ich nicht kenne, wer weiß....

Ich konnte das Thema für mich beenden und mich (Mehrkanal) Verstärkern zuwenden die den Klang tatsächlich durch ihr Einmessprogramm erheblich verbessern können, in meinem Fall ein Anthem MRX 310.

Wenn der TE die Unterschiede bei einem "ordentlichen" Vergleich immer noch hört dann ist das eben so und deshalb ist er für mich auch dann kein Spinner, aber hier von von „Klangfarben“ und „Bühne“ zu schreiben ohne überhaupt zu erwähnen wie verglichen wurde, sorry, das ist doch lächerlich.

Die ersten beiden Beiträge von mir waren als Spaß gedacht, ich denke mal das merkt man auch. Wenn jemand bei einem elektronischen Gerät ohne bewegliche Teile wie einem Verstärker nach einer Einspielzeit fragt dann sollte ein wenig "frotzeln" erlaubt sein.

Ich werde hier aber nicht länger "stören" und den Thread auf "Deaktivieren" stellen.

LG
spendormania-again
Inventar
#18 erstellt: 18. Okt 2016, 07:34

Fanta4ever (Beitrag #17) schrieb:

Wenn der TE die Unterschiede bei einem "ordentlichen" Vergleich immer noch hört dann ist das eben so und deshalb ist er für mich auch dann kein Spinner, aber hier von von „Klangfarben“ und „Bühne“ zu schreiben ohne überhaupt zu erwähnen wie verglichen wurde, sorry, das ist doch lächerlich.
LG


Wäre mir neu, dass hier irgendjemand verpflichtet wäre, erstmal haarklein die "Testbedingungen" aufzulisten, bevor er hier seine Klangeindrücke postet.
Was die vermeintlich unwichtigen Klangfarben oder die Bühne angeht: es ist nunmal ein Unterschied, ob ein Instrument nach Holz oder Plastik klingt. Und ja, auch da gibt's Unterschiede, die nicht nur von den Lautsprechern her rühren.

Das gilt übrigens auch für die Abbildung von Phantomschallquellen ("Bühne"). Je nachdem, wie hoch bzw. gering die Kanaltrennung ist, sind Unterschiede zu hören - und zwar ohne vorher festgezurrte "Testbedingungen".

Aber wie dem auch sei, das Thema ist es tot. Der Threadersteller zieht es vor, sein Problem mit anderen Leuten zu diskutieren. Man kann es ihm nicht verübeln!
WiC
Inventar
#19 erstellt: 18. Okt 2016, 08:04
Leider hast du überhaupt nicht verstanden um was es mir hier geht, schade.

Hier soll niemand beleidigt oder diskreditiert werden, warum auch. Man ist hier auch zu nichts verpflichtet, nur darf man sich dann nicht wundern wenn nicht jeder die "Ergebnisse" vorbehaltlos akzeptiert.

Warum du so aggressiv reagierst verstehe ich nicht wirklich, ich sehe meinen Beitrag als Denkanstoß vielleicht mal unter den beschriebenen Bedingungen zu testen, wäre das so schlimm ?

Wenn der TE nur mit Leuten kommunizieren möchte die das schreiben was er gerne liest ist er vielleicht in einem öffentlichen Forum nicht am besten Ort.

Jetzt bin ich aber endgültig raus

LG
Sixxpac
Gesperrt
#20 erstellt: 18. Okt 2016, 09:55

Aber wie dem auch sei, das Thema ist es tot. Der Threadersteller zieht es vor, sein Problem mit anderen Leuten zu diskutieren. Man kann es ihm nicht verübeln!
ja ist es wohl, zum Glück, wenn ich den Unfug von Musikinstrument aus Plastik oder Holz im Kontext zum Verstärker lese, dann wird mir mir mehr als Übel. Wie denn nun ein Audiolab Verstärker auf "Transparenz" gesoundet wird weiss ich immer noch nicht, wie zu erwarten nur heisse Luft.


[Beitrag von Sixxpac am 18. Okt 2016, 09:56 bearbeitet]
ATC
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 18. Okt 2016, 10:18
Wen interessiert denn eigentlich eine Messung ohne Lautsprecher....
golf2
Inventar
#22 erstellt: 18. Okt 2016, 10:38

*Hwoarang* (Beitrag #8) schrieb:
Ich weiß, dass es hier im Forum einige gibt, welche stur der Meinung sind, es gäbe keine Klangunterschiede zwischen Verstärkern. Diese Vertreter haben auch dieses Wiki geschrieben, worauf hier im Forum so oft verwiesen wird. Doch kann jede X-beliebige Person im Internet ein Wiki erstellen und dort den größten Unfug reinschreiben. Nur, weil man oft drauf verweist, heißt das nicht, dass es dadurch wahr wird.

Ich unterstreiche voll und ganz diese Aussage.

Ich hoffe der TA meldet sich trotzdem mal wieder. Hatte mir seinerzeit selber mal überlegt, die 8200er Mono's zu kaufen, habe die mal Probehören können.
Es ist wirklich so. Die Audiolabs brauchen wirklich Einspielzeit. Sie klingen nicht gesounded sondern eher sehr neutral. Das muss man mögen und die LS müssen dazupassen. Von Warmen Klang kann jedenfalls keine Rede sein. Man sollten den Amp daher mal einfach Tag und Nacht am Netz lassen und dann mal ausprobieren.


[Beitrag von golf2 am 18. Okt 2016, 10:41 bearbeitet]
Sixxpac
Gesperrt
#23 erstellt: 18. Okt 2016, 10:54

Ich hoffe der TA meldet sich trotzdem mal wieder. Hatte mir seinerzeit selber mal überlegt, die 8200er Mono's zu kaufen, habe die mal Probehören können.
Es ist wirklich so. Die Audiolabs brauchen wirklich Einspielzeit. Sie klingen nicht gesounded sondern eher sehr neutral. Das muss man mögen und die LS müssen dazupassen. Von Warmen Klang kann jedenfalls keine Rede sein. Man sollten den Amp daher mal einfach Tag und Nacht am Netz lassen und dann mal ausprobieren.
das Verstärker eingespielt werden müssen/können ist schlicht ein Hirngespinnst.
Kannst du das irgendwie erklären wie das funktionieren kann, oder ist das auch bloß wieder heisse Luft.

Da sich einige ja bewusst dumm stellen, um die Gegenseite zu provozieren, hier mal die einige BTs:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-1857.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-1434.html
*Hwoarang*
Stammgast
#24 erstellt: 18. Okt 2016, 11:37

Fanta4ever (Beitrag #17) schrieb:

Wir sind alle nur Menschen und als ich mir einen Rotel RA 12 gekauft hatte dachte ich auch der klingt aber fein, da merkt man doch den Unterschied und der Bass kommt auch viel trockener ist ja auch kein Wunder der Ringkerntransformator liefert eben immer ausreichen Strom, ganz wie es in den Schwurbelblättchen beschrieben wird.

Es lies mir aber auch keine Ruhe das hier Leute deren Meinung ich durchaus schätze das für Unsinn halten und so wollte ich der Sache für mich auf den Grund gehen.

Also Pegelmessgerät und Umschalter gekauft, kostet zwar Rund € 100.- , aber das war mir meine Wahrheit wert

Das Ergebnis: Nix mehr mit Unterschiede, wenn jeder Amp gleich laut spielt und ich nicht weiß welcher gerade läuft (meine Frau bediente den Umschalter) konnte ich nicht sagen welcher der Rotel war.


Fanta, ich finde es gut, dass du dir die Mühe gemacht hast die beiden Verstärker unter diesen Bedingungen für dich zu testen. Und das meine ich aufrichtig so, ganz ohne Ironie!
Dennoch ist dieses Experiment nicht valibel genug, um deine These wissenschaftlich zu verifizieren. Schon gar nicht, um die Annahme auf alle vernünftig gebauten Transitorverstärker auszudehnen.

Das ist genau so, wie wenn Galileo (Pro7) eine "Studie" zu Zwillingen macht, mit zwei oder drei Zwillingspärchen arbeitet und am Ende zu einem Ergebnis kommt, was allgemeingültig sein soll und dann auch noch in Prozent angegeben wird. Sorry, aber das hat mit Wissenschaft nichts zu tun.

Da ich der TE bin habe ich den Vorschlag, dass diejenigen unter Euch, die nicht an dieses Thema glauben oder mich als "Spinner" sehen, den Thread deaktivieren. Ich kenne Eure Meinung und respektiere sie, auch wenn ich anders darüber denke. Das Thema heißt sich ansonsten nur unnötig auf und jeder Vertreter ärgert sich nur. Unnötig!

LG
golf2
Inventar
#25 erstellt: 18. Okt 2016, 12:16

Sixxpac (Beitrag #23) schrieb:
das Verstärker eingespielt werden müssen/können ist schlicht ein Hirngespinnst.
Kannst du das irgendwie erklären wie das funktionieren kann, oder ist das auch bloß wieder heisse Luft.


Da gibt es nichts zu erklären. Kauf Dir zwei nagelneue Geräte und lass eins davon 2 Wochen am Netz, das andere nicht. Nach 2 Wochen (entsprechende LS vorausgesetzt) hörst Du was ich meine.
ingo74
Inventar
#26 erstellt: 18. Okt 2016, 12:19
Was hört man denn dann und warum..?
Sixxpac
Gesperrt
#27 erstellt: 18. Okt 2016, 12:32

Da gibt es nichts zu erklären.
wie nicht anders zu erwarten, nur heisse Luft. Schade
Weder gibts einen Nachweis in Form eines "professionellen" Hörtests, noch gibt es eine Erklärung dafür.
Nichts als blühende Phantasie. Gähn.
spendormania-again
Inventar
#28 erstellt: 18. Okt 2016, 13:26

Fanta4ever (Beitrag #19) schrieb:

Hier soll niemand beleidigt oder diskreditiert werden, warum auch. Man ist hier auch zu nichts verpflichtet, nur darf man sich dann nicht wundern wenn nicht jeder die "Ergebnisse" vorbehaltlos akzeptiert.

Warum du so aggressiv reagierst verstehe ich nicht wirklich, ich sehe meinen Beitrag als Denkanstoß vielleicht mal unter den beschriebenen Bedingungen zu testen, wäre das so schlimm ?


Wie kommst Du denn darauf, dass der Beitrag "aggressiv" war?

Es ist doch immer wieder das gleiche. Jemand schreibt etwas zu seinen persönlichen Eindrücken und sofort wird ein "Beweis" gefordert. Das ist lächerlich. Letztlich schwingt dabei immer die Unterstellung mit, jemand habe seine fünf Sinne nicht beisammen. Zeitgleich wird mit missionarischem Eifer bekundet, dass es gar keine derart wahrgenommenen Unterschiede geben könne.

Dabei ist die Sache doch ganz einfach. Der Threadersteller hat offensichtlich ein Problem, weil der Klang der Anlage mit dem Anschließen des neuen Verstärkers nicht (mehr) seinen Wünschen entspricht.

Dafür kann es technische Ursachen geben - zum Beispiel, dass der AVR per DIRAC eingemessen wurde und der Audiolab nicht. Oder, falls Dirac beim Vergleich nicht aktiviert war (davon stand zumindest nichts im Beitrag), dass Lautsprecher und Amp nicht miteinander harmonieren. Weil das aber eher unwahrscheinlich ist, könnte es eben auch so sein, dass der Audiolab tatsächlich heller klingt als der Arcam.

Deshalb habe ich ja auch angeregt, das Ganze mal zu messen. Von Dir kam hingegen nur:

"Schockierte Grüße"

"Man müsste erst mal wissen ob der TE überhaupt sauberen Strom hat, ich sehe schon, hier tun sich wieder mal Abgründe auf..."

und

"Hier von von „Klangfarben“ und „Bühne“ zu schreiben ohne überhaupt zu erwähnen wie verglichen wurde, sorry, das ist doch lächerlich."

Das ist alles, nur nicht konstruktiv. Bye the way, dass Du keine Unterschiede hören konntest, entspricht zwar dem allgemeinen Forenmainstream, hilft dem TE aber ebenfalls nicht weiter.

Das nur mal so als meine "Anregung", wie eine Diskussion auch verlaufen könnte.


[Beitrag von spendormania-again am 18. Okt 2016, 13:27 bearbeitet]
Sixxpac
Gesperrt
#29 erstellt: 18. Okt 2016, 13:56

Es ist doch immer wieder das gleiche. Jemand schreibt etwas zu seinen persönlichen Eindrücken und sofort wird ein "Beweis" gefordert.
kommt von dir auch mal irgendwas anderes als schlicht falsche, geradezu dreiste Unterstellungen.
Es ist keinesfalls so das immer ein Beweis gefordert würde. Wenn allerdings extrem unwahrscheinliche Thesen ausgestellt werden, dann ist es ganz normal zu hinterfragen.


Dafür kann es technische Ursachen geben - zum Beispiel, dass der AVR per DIRAC eingemessen wurde und der Audiolab nicht.
exakt das habe ich doch schon geschrieben.

Die Beteiligten durch Unterstellungen oder durch sich völlig ahnungslos stellen aus der Reserve zu locken und zur Weissglut zu bringen, damit die Admins dazwischen hauen wird dir nicht gelingen.

Der TE hat nach meiner Einschätzung überhaupt kein Interesse den Dingen auf den Grund zu gehen. Weder beantwortet er Fragen, wie er denn verglichen hat, noch werden die verlinkten Blindtest wahrgenommen, im Gegenteil die BTs von Fanta wird als nicht verwertbar erachtet. Mit der Schalldruckkurve kann man natürlich auch nix anfangen. Es wird von Wissenschaft geredet, man weiss aber nicht mal ansatzweise wie man einen vernünftigen Vergleich anstellt.
Es sollen schlicht Unterschiede gehört werden, das ist das Hobby - Unterschiedshören, deshalb soll ja noch mal ein Creek "antreten".


[Beitrag von Sixxpac am 18. Okt 2016, 14:01 bearbeitet]
anon123
Inventar
#30 erstellt: 18. Okt 2016, 15:20

Die Beteiligten durch Unterstellungen oder durch sich völlig ahnungslos stellen aus der Reserve zu locken und zur Weissglut zu bringen, damit die Admins dazwischen hauen wird dir nicht gelingen.


"Die Admins" sind auch so auf diesen Thread aufmerksam geworden, aber nicht aus dem von Dir vermuteten Grund.

Diese Thread ist, aus leicht ersichtlichem Grund, ab sofort bis auf Weiteres auf "moderiert" gestellt.
ATC
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 18. Okt 2016, 16:41

Sixxpac (Beitrag #29) schrieb:
noch werden die verlinkten Blindtest wahrgenommen


hab jetzt in keinem der verlinkten Blindtests den Arcam und Audiolab im Vergleich gefunden.
Wenn diese 3 üblich verlinkten alten Schinken aus 1990-2005 (Wien, Spanien und Andromeda) die "regelmäßigen" Blindtest darstellen,
na dann sollte man über diesen Wortlaut nochmal nachdenken.


Sixxpac (Beitrag #29) schrieb:
im Gegenteil die BTs von Fanta wird als nicht verwertbar erachtet.

Sind sie das denn?
Wenn jemand behauptet er hätte im Blindtest einen deutlichen Unterschied gehört würdest du ihm glauben?
Andersrum natürlich schon oder etwa nicht, weil es halt zur eigenen Vorstellung passt.
Ohne jemandem das unterstellen zu wollen, hat es diese Blindtest überhaupt gegeben? Du bringst ihn aber als Argument ein ohne das zu wissen, auch ganz einfach weil es zur Vorstellung passt


Sixxpac (Beitrag #29) schrieb:
Mit der Schalldruckkurve kann man natürlich auch nix anfangen.


Genau, wie schon gesagt.


*Hwoarang* (Beitrag #24) schrieb:

Da ich der TE bin habe ich den Vorschlag, dass diejenigen unter Euch, die nicht an dieses Thema glauben oder mich als "Spinner" sehen, den Thread deaktivieren.

Das glaubst du aber nicht wirklich?
Hier im Forum traut sich fast kein Schwein mehr über seine Hörerfahrungen zu plaudern,
da bist du doch ein sehr seltenes Fressen geworden....
*Hwoarang*
Stammgast
#32 erstellt: 19. Okt 2016, 11:07
[quote="Sixxpac (Beitrag #29)"][quote]
Der TE hat nach meiner Einschätzung überhaupt kein Interesse den Dingen auf den Grund zu gehen. Weder beantwortet er Fragen, wie er denn verglichen hat, noch werden die verlinkten Blindtest wahrgenommen.[/quote]

Natürlich will ich den Ursachen auf den Grund gehen, denn ich hatte eine riesen Vorfreude auf den Audiolab, konnte es kaum erwarten ihn auszupacken und anzuschließen, doch der Klang kam mir viel zu "hell" vor und darum habe ich ihn mal mit meinem Arcam verglichen. Natürlich beide in Pure Direkt (was beim Audiolab nicht schwierig ist, da er keine Möglichkeiten der Klangregulierung hat), an der gleichen Quelle, im gleichen Raum, an der Gleichen Stromversorgung (sauber), bei gleicher Temperatur, Druck, etc.

[quote]Es wird von Wissenschaft geredet, man weiss aber nicht mal ansatzweise wie man einen vernünftigen Vergleich anstellt.[/quote]

Das halte ich für eine Unterstellung, als Akademiker rer. nat. sollte ich das wissen, oder? Ich wollte hier aber keine wissenschaftliche Abhandlung schreiben, sondern meine [i]subjektiven Klangeindrücke[/i] schildern. HiFi ist mein Hobby und nicht mein Job.

Wie bereits von anon123 erwähnt driftet das Thema ab und ich fände es schön, wenn wir mit einem höflichen Umgang wieder zum ursprünglichen Thema zurückkämen. Wer das Thema anders sieht ist schließlich nicht gezwungen an dem Thread teilzunehmen.
musikverrückter
Stammgast
#33 erstellt: 19. Okt 2016, 18:55
Hallo
dies ist leider eine sehr ermüdende Diskussion, die in vielen Threads und speziell Verstärkertests geführt wird.
Sinnig ist es höflich miteinader umzugehen und dem Ersteller des Threads einfach nur ein paar Wege aufzuzeigen.
Meine persönliche Erfahrung nach rund 30 jahren HIFI.
Wenn ich Geräte vergleiche, dann bitte alle revidiert oder neu.
Haptik und Optik spielen eine große Rolle.
Es kann sein, daß der ein oder andere LS nicht optimal mit einem Verstärker harmoniert.(warum auch immer...)
Die Raumsituation ist mitentscheidend für den Klang. hat sich nach dem verstärkeraustausch auch dort etwas geändert?
Eine Einspielzeit ist mir unbekannt, das Ohr gewöhnt sich mit der zeit automatisch an das "Neue".
Der Ausdruck extrenm gruselig des Themenerstellers deutet eher darauf hin, dass der Verstärker eine Macke hat.

Der Vergleich mit dem Creek , korrekt beide ausgepegelt, würde mich interessieren. Vor allem ob dem Threadersteller jetzt noch ein Unterschied auffällt.
sm.ts
Inventar
#34 erstellt: 20. Okt 2016, 09:56
@ TE
Kann mir gut vorstellen was du meinst, mein RG 10 und der LM 885 klingen absolut nicht gleich.
anon123
Inventar
#35 erstellt: 20. Okt 2016, 16:36
Mahlzeit beieinander,

wir stellen den Thread wieder auf demoderiert. Wir werden auch nicht rückwirkend moderativ eingreifen, also auch keine der aufgelaufenen Beiträge ablehnen. Wir lassen sie als "schönes" Beispiel dafür stehen, was man wohl als Threadkaperung bezeichnet.

Bei allem Verständnis für die technische Seite, kann es nicht sein, dass man hier quasi im halben Dutzend einfällt und mit einer Generalattacke wider dem Flöhehusten- und Verstärkerklanghören jede Diskussion vollends zunichte macht. Manchmal haben wir übrigens den Eindruck, dass es nicht wenige User gibt, die das Forum gezielt nach sowas absuchen. Einen davon haben wir übrigens auch verwarnt.

Eine kontroverse Diskussion ist völlig OK, solange sie zivilisiert bleibt. Aber bitte nicht (!!!) so wie hier geschehen.



anon123
Administration HIFI-FORUM
stoffgiraffe
Stammgast
#36 erstellt: 20. Okt 2016, 17:45
ingo74
Inventar
#37 erstellt: 20. Okt 2016, 18:34
WiC
Inventar
#38 erstellt: 20. Okt 2016, 21:16

Fanta4ever (Beitrag #17) schrieb:
Die ersten beiden Beiträge von mir waren als Spaß gedacht, ich denke mal das merkt man auch

Hat wohl nicht jeder gemerkt, oder eben meine Art von "Spaß" nicht verstanden, wer sich dadurch "auf die Füße getreten" fühlt, bei dem möchte ich mich hiermit entschuldigen.


*Hwoarang* (Beitrag #24) schrieb:
Fanta, ich finde es gut, dass du dir die Mühe gemacht hast die beiden Verstärker unter diesen Bedingungen für dich zu testen. Und das meine ich aufrichtig so, ganz ohne Ironie!

Danke

Dennoch ist dieses Experiment nicht valibel genug, um deine These wissenschaftlich zu verifizieren

Das habe ich doch auch nicht behauptet.

Schon gar nicht, um die Annahme auf alle vernünftig gebauten Transitorverstärker auszudehnen

Das weiß ich, deshalb

Fanta4ever (Beitrag #17) schrieb:
Im Laufe der Zeit wurden so ungefähr ein Dutzend Amps getestet und es gab nie ein anderes Ergebnis, es gibt also noch etliche Verstärker die ich nicht kenne, wer weiß....


Sixxpac (Beitrag #29) schrieb:
im Gegenteil die BTs von Fanta wird als nicht verwertbar erachtet

Ich war dabei nicht verblindet, das wäre mir doch etwas zu kindisch, ich habe nur von meinen privaten Erfahrungen erzählt, das soll auch für niemand verwertbar sein.

ATC (Beitrag #31) schrieb:
Ohne jemandem das unterstellen zu wollen, hat es diese Blindtest überhaupt gegeben?

Zum Glück möchtest du nichts unterstellen...ist mal wieder unterste Schublade...typisch.

Wenn etwas "frotzeln" eine Threadkaperung ist dann weiß ich auch nicht, ebensowenig wo hier ein halbes Dutzend eingefallen sein soll.
Wie auch immer, ich wünsche allen eine gute Nacht

LG
ATC
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 20. Okt 2016, 21:30

Fanta4ever (Beitrag #38) schrieb:


ATC (Beitrag #31) schrieb:
Ohne jemandem das unterstellen zu wollen, hat es diese Blindtest überhaupt gegeben?

Zum Glück möchtest du nichts unterstellen...ist mal wieder unterste Schublade...typisch.


Typisch ist das Ergebnis eines Zitats welches so dahingestellt und aus dem Zusammenhang gerissen wurde, sonst gar nichts.

Den Sinn hinter dem kompletten Absatz meines Beitrags hast du nicht verstanden, oder nicht verstehen wollen.
Das kannst aber nur du wissen.
spendormania-again
Inventar
#40 erstellt: 20. Okt 2016, 22:03

Fanta4ever (Beitrag #38) schrieb:
Wenn etwas "frotzeln" eine Threadkaperung ist dann weiß ich auch nicht, ebensowenig wo hier ein halbes Dutzend eingefallen sein soll.


Unter den ersten sechs Antworten dieses Threads waren fünf (davon zwei von Dir), in denen der Threadersteller lächerlich gemacht wurde. Da kann man schon von einem halben Dutzend sprechen. Was das angebliche "Frotzeln" angeht, erinnert mich das gerade an eine Masche in der Politik. Da war hinterher auch angeblich alles nicht so gemeint. Das Ziel ist aber erreicht, die Atmosphäre vergiftet.

Vielleicht widersteht man ja einfach mal dem Drang, die Tastatur zu betätigen, wenn man zum Thema nichts Konstruktives beizutragen hat.


[Beitrag von spendormania-again am 20. Okt 2016, 22:03 bearbeitet]
golf2
Inventar
#41 erstellt: 21. Okt 2016, 05:46

ATC (Beitrag #31) schrieb:

Hier im Forum traut sich fast kein Schwein mehr über seine Hörerfahrungen zu plaudern,
....

Warum eigentlich? Genau das wäre ja besonders interessant. Ich habe jedenfalls die Erfahrung speziell mit Audiolab gemacht, das die wirklich Eingespielt werden müssen - (bei mir war es halt speziell der Vorverstärker). Und ja die Geräte klingen anfangs sehr "hell und glasig" wie der TA am Anfang schrieb. Ja das ist wirklich so und legt sich mit der Zeit. Kauft mal nagelneue Lautsprecherboxen. Glaubt Ihr wirklich, die entfalten frisch aus dem Karton Ihre wahre Klangqualität? Das wäre wirklich naiv.
ATC
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 21. Okt 2016, 06:10

golf2 (Beitrag #41) schrieb:
Warum eigentlich?


Das hat doch die Moderation in ihrem letzten Post verdeutlicht.
Wish
Stammgast
#43 erstellt: 21. Okt 2016, 06:24

*Hwoarang* (Beitrag #32) schrieb:
Wie bereits von anon123 erwähnt driftet das Thema ab und ich fände es schön, wenn wir mit einem höflichen Umgang wieder zum ursprünglichen Thema zurückkämen.


Tja, ein eher frommer Wunsch bei solchen Themen. "Teeren & federn" gehört hier leider zum "guten Ton".


*Hwoarang* (Beitrag #32) schrieb:
Natürlich will ich den Ursachen auf den Grund gehen, denn ich hatte eine riesen Vorfreude auf den Audiolab, konnte es kaum erwarten ihn auszupacken und anzuschließen, doch der Klang kam mir viel zu "hell" vor und darum habe ich ihn mal mit meinem Arcam verglichen.


Also ich kenne beide Verstärker nicht, glaube Dir aber gerne, dass die unterschiedlich klingen können.

Meine Erfahrung vor 4 Jahren, die mir hier die Anmeldung im Forum beschert hat: mein 30 Jahre alter Onkyo A-8300 (NP: 1.300 DM) war defekt; gekauft habe ich einen neuen Yamaha-Vollverstärker für 200 €, da es ja "keinen Verstärkerklang gibt" und ich auch nicht die höchsten Pegel benötige. Der Klang war aber unterirdisch an meinen Quadral Montan Boxen, "hell & blechern", um es kurz zu machen. Fazit: Neukauf zurückgeschickt, Altgerät reparieren lassen, alles wieder gut. Diese negative Erfahrung bewahrt mich bis heute vor einer weiteren Investition, obwohl ich eine FB für einen Verstärker inzwischen schon vermisse, da bin ich ehrlich.

An "einbrennen" glaube ich tendenziell nicht (wie ich in der Post-Vorschau gerade sehe, sieht golf2 das anders, wenn er also über entsprechende Erfahrung verfügt...) , an "Gewöhnung" schon eher. Ob man sich daran gewöhnen kann oder will, ist eine andere Frage. Wenn einem der eigene subjektive Eindruck sagt "das passt so nicht" - dann passt das so nicht. Egal, was einem Dritte dazu erzählen. Dazu braucht man auch keinen Blindtest.

Mein Tipp wäre daher, das Gerät zurückzugeben, sofern möglich, und ggfls. etwas anderes zu probieren. Ich mein', was nützen Dir die besten Testergebnisse, wenn es a) bei Dir nicht gut klingt und b) Dir hier jeder noch erzählt, es gäbe keinen Verstärkerklang? Bereits an dieser gegensätzlichen Konstellation sieht man doch, dass es DIE "Wahrheit" bei dem Thema offensichtlich nicht gibt. Am Ende bleibt also nur der subjektive Eindruck, das ist, was am Ende zählt.

Just my 2 cents...
Gruß Wish
ingo74
Inventar
#44 erstellt: 21. Okt 2016, 07:02
Was hier - wie so oft - passiert, ist eine Vermischung der Ebenen und der daraus entbrennende Streit. Wenn man sich klarmacht, dass es eine physikalische, technische Seite des Klanges (das objektive) gibt und das es eine psychologische Seite (die subjektive) gibt, dann gibt es keine Grundlage für diesen Streit, denn so wird sauber getrennt zwischen alles was vor dem Ohr, dh vor der Wahrnehmung und was nach dem Ohr, dh mit der Wahrnehmung passiert.
Wenn man nun nicht objektiv mit subjektiv verwechselt und somit ebenenrichtig diskutiert, kann man jede Meinung passend zuordnen und man verwechselt nicht mehr die Physik mit der Psychologie.
golf2
Inventar
#45 erstellt: 21. Okt 2016, 09:02

Wish (Beitrag #43) schrieb:

Mein Tipp wäre daher, das Gerät zurückzugeben, sofern möglich, und ggfls. etwas anderes zu probieren. Ich mein', was nützen Dir die besten Testergebnisse, wenn es a) bei Dir nicht gut klingt und b) Dir hier jeder noch erzählt, es gäbe keinen Verstärkerklang?

Stimmt, wenn er das Gerät noch zurückgeben kann (innerhalb 2 Wochen). Und in der Woche soll er den Amp halt mal am Netz lassen - so schwierig kann das ja auch nicht sein. Wenn er dann immer noch unzufrieden ist - zurücksenden.
*Hwoarang*
Stammgast
#46 erstellt: 21. Okt 2016, 09:04

Wish (Beitrag #43) schrieb:


Ich mein', was nützen Dir die besten Testergebnisse, wenn es a) bei Dir nicht gut klingt und b) Dir hier jeder noch erzählt, es gäbe keinen Verstärkerklang? Bereits an dieser gegensätzlichen Konstellation sieht man doch, dass es DIE "Wahrheit" bei dem Thema offensichtlich nicht gibt. Am Ende bleibt also nur der subjektive Eindruck, das ist, was am Ende zählt.

Just my 2 cents...
Gruß Wish





Wenn man sich klarmacht, dass es eine physikalische, technische Seite des Klanges (das objektive) gibt und das es eine psychologische Seite (die subjektive) gibt, dann gibt es keine Grundlage für diesen Streit, denn so wird sauber getrennt zwischen alles was vor dem Ohr, dh vor der Wahrnehmung und was nach dem Ohr, dh mit der Wahrnehmung passiert.


Danke, dass wir wieder zum Thema zurückgekehrt sind.

Jetzt wird es für mich doppelt interessant. Warum interpretiert mein Gehirn den Sound als "unangenehm", wenn es dafür keine Grundlagen gibt? Im Gegenteil: Top Bewertungen und Riesen Vorfreude. Aber das wäre offtopic.

Ich werde noch ein wenig hören und vergleichen.
Danke für die konstruktiven Beiträge.
sm.ts
Inventar
#47 erstellt: 24. Okt 2016, 10:27
[quote="*Hwoarang* (Beitrag #46)"][quote="Wish (Beitrag #43)"]

Jetzt wird es für mich doppelt interessant. Warum interpretiert mein Gehirn den Sound als "unangenehm", wenn es dafür keine Grundlagen gibt? [/quote]

Ja das wäre interessant, meine Ohren bzw. mein Gehirn "sagen" mir das ein RG 10 anders als ein LM 885 und der wiederum anders als
Marantz SC11 / SM 11 klingt.
Da bin ich voll und ganz bei dir.
*Hwoarang*
Stammgast
#48 erstellt: 02. Nov 2016, 13:46
IMG_3073

So, jetzt werde ich mal in Ruhe hören.
ATC
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 02. Nov 2016, 14:13
Pass auf das du die Ebenen nicht vermischst...
*Hwoarang*
Stammgast
#50 erstellt: 04. Nov 2016, 21:42
IMG_0993
IMG_0976
IMG_0988
IMG_0991
Ich bin sowohl von der Optik, als auch von der Verarbeitungsqualität des Audiolabs 8300A beeindruckt. Zudem bringt er ordentlich was auf die Waage, was kein Qualitätskriterium sein muss.
Die Lautsprecherterminals passen allerdings nicht zum positiven Gesamtbild.
ATC
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 05. Nov 2016, 08:43
Würde mich jetzt nichts daran stören,
wie sollten die LS Terminals denn aussehen?
Suche:
Gehe zu Seite: Erste Letzte |nächste|
Das könnte Dich auch interessieren:
Erfahrungsberichte Audiolab 8200 DQ
Heule am 19.04.2014  –  Letzte Antwort am 11.01.2016  –  4 Beiträge
audiolab 8200CDQ mit OLED-Display und optimiertem Netzteil
grimmiger_Sensenmann am 13.02.2012  –  Letzte Antwort am 25.01.2013  –  12 Beiträge
Erfahrungsbericht - Mein erstes Probehören / Gekauft 2 Standlautsprecher
Rashiel am 16.12.2014  –  Letzte Antwort am 16.12.2014  –  9 Beiträge
Testberichte zu diversen Lautsprechern ( Klipsch, KEF etc. ).
Tony-Montana am 13.01.2013  –  Letzte Antwort am 14.01.2013  –  3 Beiträge
swans m1 und g&w irgendwas verstärker
Multisaft am 08.02.2007  –  Letzte Antwort am 09.02.2009  –  5 Beiträge
Denon DRA-700 DCD 700 und B&W 685
Rolf_HD am 28.06.2009  –  Letzte Antwort am 08.12.2009  –  5 Beiträge
rotel ra 712 hifi-klassiker vollverstärker -kurze beschreibung + vorstellung
m_c am 23.02.2010  –  Letzte Antwort am 08.09.2021  –  15 Beiträge
Hörbericht: Klipsch RB81
am 14.02.2009  –  Letzte Antwort am 04.09.2010  –  10 Beiträge
Audio Analogue Puccini Vollverstärker
whatawaster am 07.01.2006  –  Letzte Antwort am 15.05.2006  –  30 Beiträge
Kompaktlautsprecherkauf und Hörvergleich zuhause (1.000 Euro bis 2.000 Euro)
spawnsen am 26.03.2015  –  Letzte Antwort am 30.07.2015  –  45 Beiträge
Foren Archiv
2016

Anzeige

Aktuelle Aktion

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder906.535 ( Heute: 38 )
  • Neuestes MitgliedH!fi
  • Gesamtzahl an Themen1.513.304
  • Gesamtzahl an Beiträgen20.787.146