Behringer Europower 2500

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zippe588
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Sep 2007, 17:04
Hallo Leute,
habe mir ebend bei Thomann eine Behringer Endstufe gekauft. Habe die Möglichkeit bei nichtgefallen sie um zu tauschen. Was meint Ihr taugt die Endstufe was?? Oder hab ich Schrott gekauft. Danke schoneinmal im Vorraus. Vileicht hat jemand ja schon Erfahrung mit Behringer Endstufen und mit deren Qualität?? Die beschreibung bei Thomann lautet:

BEHRINGER EP2500 EUROPOWER

Endstufe

Leistungsstarke Endstufe, die Sie auch im härtesten Einsatz nie im Stich lässt – nicht einmal an 2 Ohm! Die EP2500 bietet 2x 1.200 Watt an 2 Ohm bzw. 2.400 Watt im Monobrückenbetrieb an 4 Ohm – also Leistung satt, was auch immer kommen mag.

Die EP2500 wurde für professionelle Musiker sowie für stationäre und mobile P.A.-Anwendungen entwickelt. Die EUROPOWER-Endstufen besitzen großzügig dimensionierte Netzteile mit rauscharmen Ringkerntransformatoren und maximalen Aussteuerungsreserven.


2x 500 Watt an 8 Ohm, 2 x 1.200 Watt an 2 Ohm bzw. 2.400 Watt im Monobrückenbetrieb an 4 Ohm
2-Kanal-, Parallel- oder Monobrückenbetrieb für flexible Anwendung
2 unabhängige Limiter schaltbar für jeden Kanal bieten Schutz vor Übersteuerungen
Signal- und Clip-LEDs zeigen den Betriebszustand der Endstufe an
Schaltbare Hochpassfilter (30 Hz oder 50 Hz)
Speakon®-Ausgänge und “Touch-Proof”-Anschlussklemmen
Symmetrische XLR- und 6,3 mm Stereoklinkeneingänge
Anschlussoption für weitere Verstärker im Parallelbetrieb
TOSHIBA®-/FAIRCHILD®-Hochleistungstransistoren
Hochleistungs-Toroid®-Ringkerntransformator für absolute Zuverlässigkeit und geringste Störausstrahlung
“Back-to-front”-Ventilationssystem mit automatisch geregeltem Lüfter
DC- und Überhitzungsschutz unabhängig für jeden Kanal
19” / 2 HE, Einbautiefe 40 cm
Gewicht 17 kg
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
schlüter1250
Inventar
#2 erstellt: 06. Sep 2007, 17:45
is hald low budget aber dass sie 2ohm stabil ist, gefällt mir persöhnlich sehr gut
djpartyteam
Inventar
#3 erstellt: 06. Sep 2007, 18:05

schlüter1250 schrieb:
is hald low budget aber dass sie 2ohm stabil ist, gefällt mir persöhnlich sehr gut



es wollte mal jemand ne Leistungsmessung zu dem Teil machen.


ab an die Herdplatte und dann ist immer die interne Sicherung gekommmen. erst als er die gegen eine größere getausch thatte war das Problem weg. liegt aber nicht im Sinne des Erfinders.

klar macht sie dass was sie soll. für Tops könnte man sie nehmen für Bass würde ich persönlich etwas potenteres nehmen.
zippe588
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Sep 2007, 20:16
ab an die Herdplatte und dann ist immer die interne Sicherung gekommmen. erst als er die gegen eine größere getausch thatte war das Problem weg. liegt aber nicht im Sinne des Erfinders.


Gute Antwort, kannst du mir näher sagen was damit gemeint ist. Frage war doch ob sie in Ordnung sind!! Danke nochmals für eure Antworten!!
hippelipa
Inventar
#5 erstellt: 06. Sep 2007, 20:45
Ich möchte jetzt mal nicht direkt auf die Qualität eingehen, doch Behringer ist dermassen verschriehen, das man sich des Besitzes eines Gerätes dieser Marke schon fast schämen muss.

Hättest du die Frage im PA-FORUM gestellt, hätten die den Thread einfach geschlossen.

Behringer ist der Inbegriff des Qualitätsverfalls in der Branche. Plötzlich hat sich jemand getraut Schrott in 19" Format zu packen. Erst hoch gelobt und jetzt steht in wirklich jeder Bühnenanweisung "kein Behringer".

Mit dem Kauf eines solchen Gerätes hat man bereits einen Totalverlust, da es gebraucht fast nichts mehr bringt.

Und das ist alles unabhängig von der Qualität, aber behringer hat so viel Schrott Produziert, das die jetzt anbieten können was sie wollen. Die Profi Szene schaut sowas nicht mehr mit dem Ars*h an.

"Behringer, mischen impossible"
aber es gibt auch den Spruch:
"Wer ohne Behringer ist, werfe den ersten Stein"

Behringer ist einfach ein Synonym für verpfuschtes 19".
Die Stufen können gut sein, doch wenn du das erste mal mit anderen angehenden, oder bereits Profis zu tun hast werden die mit dem Finger darauf zeigen und lachen.
schlüter1250
Inventar
#6 erstellt: 06. Sep 2007, 20:53
des hört sich ja gar nicht gut an

und was is mit dem digi controller von behringer?
und den kleinen mischpulten?
hippelipa
Inventar
#7 erstellt: 06. Sep 2007, 21:16
Das paradoxe dabei ist, das die Geräte bestimmt Ihr Geld wert sind und lange nicht so schlecht wie Ihr Ruf. Doch rückt man mal in einen Bereich vor wo man professionell sein möchte kann man damit nichts mehr reisen.

Wenn man sich beispielsweise die kleinmixer anschaut, fällt auf das man die identischen oder annähernd identischen auch von Omnitronic oder meinetwegen als T.Mix bekommt. Komischerweise schreit jeder wenn Behringer oder Omnitronic drauf steht. Ist es aber Thomann Hausmarke ist es plötzlich nicht mehr so schlecht. Obwohl das offensichtlich alles aus dem gleichen Werk in China rollt.

Mit den Digitalcontrollern das gleiche. Die Markengeräte kosten gleich mal das 5-10fache und die unterschiede sind gering. Doch von professionellen Auftraggebern werden Behringer und Co schlichtweg nicht akzeptiert. Da müssen dann die Geräte mit "Preis auf Anfrage" her und hinten drauf sollte am besten stehen "made in UK". Das die Behringer Produkte auch Ihren Job machen, will ich hier nicht abstreiten, doch wenn man mal mit richtigem Profimaterial gearbeitet hat will man das andere halt nicht mehr, weil es unter umständen schlichtweg schwiriger ist einen amtlichen Sound zu bekommen.

Wir wissen aber auch alle das bei Sound Suggsessino eine große Rolle spielt. Sprich steht da teueres Material glaubt man eher an guten Sound als bei Billigen.
Accuphase_Lover
Inventar
#8 erstellt: 07. Sep 2007, 20:36

hippelipa schrieb:
Ich möchte jetzt mal nicht direkt auf die Qualität eingehen, doch Behringer ist dermassen verschriehen, das man sich des Besitzes eines Gerätes dieser Marke schon fast schämen muss.

Hättest du die Frage im PA-FORUM gestellt, hätten die den Thread einfach geschlossen.

Behringer ist der Inbegriff des Qualitätsverfalls in der Branche. Plötzlich hat sich jemand getraut Schrott in 19" Format zu packen. Erst hoch gelobt und jetzt steht in wirklich jeder Bühnenanweisung "kein Behringer".

Mit dem Kauf eines solchen Gerätes hat man bereits einen Totalverlust, da es gebraucht fast nichts mehr bringt.

Und das ist alles unabhängig von der Qualität, aber behringer hat so viel Schrott Produziert, das die jetzt anbieten können was sie wollen. Die Profi Szene schaut sowas nicht mehr mit dem Ars*h an.

"Behringer, mischen impossible"
aber es gibt auch den Spruch:
"Wer ohne Behringer ist, werfe den ersten Stein"

Behringer ist einfach ein Synonym für verpfuschtes 19".
Die Stufen können gut sein, doch wenn du das erste mal mit anderen angehenden, oder bereits Profis zu tun hast werden die mit dem Finger darauf zeigen und lachen.





Das sagen alle Händler und Konkurrenten !
hippelipa
Inventar
#9 erstellt: 07. Sep 2007, 21:05

Accuphase_Lover schrieb:

Das sagen alle Händler und Konkurrenten !


Ich stehe in keinerlei Konkurrenz zu irgendwelchen Behringer Produkten. Bei mir gibts nur Zubehör oder extrem hochpreisiges PA-Material. Sprich das hat mit Behringer nichts zu tuen. Ich versuch ja auch nicht gleich was englisches stattdessen zu verkaufen.

Es ist nunmal Fakt das man im Profibereich mit solchen Produkten Akzeptanzprobleme bekommt. Mittlerweile hat Behringer bestimmt auch dazugelernt. Doch der Ruf den sie sich mit Ihren Rauschgeneratoren und latenzbehaftenen Produkten geholt haben, macht man so schnell nicht mehr weg.
djpartyteam
Inventar
#10 erstellt: 08. Sep 2007, 17:39
ist der Ruf erstein,al ruiniert .........


Behringer Mische rdie ich bisher in der Hand hatte DJX 700, VMX 1000 und irgendeinen Mini Livemischer mit vier Mik Kanälen und die Behringer Eurolive b1520 glänzten nu rmit schlechten Dingen, schlechter Sound bei den Boxen. nettes Grundrauschen, schlechte Fader, unbrauchbare Beatounter, schlechte Mic Preamps und Kanäle etc.

Finger Weg weit Weg von Bhringer
HinzKunz
Inventar
#11 erstellt: 08. Sep 2007, 19:29

Finger Weg weit Weg von Bhringer

Das ist Quatsch.

Finger weg von den kleinen Behringer-Mischen? Ja, absolut.
Hatte mal mit einer Eurorack 1024 oder wie das ding heißt zu tun... das Ding war echt schlecht.
Und wir hattens nur benutzt für nen DAT-Recorder als Live-Mitschnitt.

Vielleicht zu gebrauchen für zuhause um der Tochter ihr TokyoHotel-Bill-Karaoke am PC aufzunehmen, aber viel weiter kommt man damit nicht.
Dafür kostets glaube ich auch nur 100Euro...

Allerdings gibt es genug Produkte von Behringer, die absolut brauchbar sind:
Die Truth-Monitore, DEQ und DCX und diverse andere Elektronik-Komponenten, das ECM8000 usw.

Man muss halt wissen, was man kauft.

Für echte PA ist das trotzdem nicht, technisch verrichten die zwar meistens ihren dienst, aber von der Gehäusequalität her habe ich bei manchem schon meinen zweifel, dass das unter realen Bedingungen lange hält.
Hab mir neulich ne aktive DI-Box gekauft, das Blechgehäuse ist wirklich ein Witz.

Unterm Strich:
Behringer ist zuhause oder im kleinen Studio eigentlich ganz ok, im PA-Außeneinsatz würde ich eher vorsichtig sein.

Die Endstufen kenne ich nicht. Wird aber wohl nichts so schlimmes sein, weil wenig Mechanik.


Martin


[Beitrag von HinzKunz am 08. Sep 2007, 19:30 bearbeitet]
djpartyteam
Inventar
#12 erstellt: 09. Sep 2007, 18:04
nur mal so da du dass Messmikro ansprichst von Behringer Monacor hat da eins was mindestens genauso kann.


drücken wir es weniger drastisch aus. Behringer hat viel Schrott und wenig gutes. so wie omnitronic auch. Pas ist durchaus annehmbar.
Hai_!
Stammgast
#13 erstellt: 16. Sep 2007, 13:45
Ich habe da ne 2geteilte meinung ... einerseits meine ich, das man für den Preis nix besseres bekommen an, andereseits ... wenns halt länger halten soll, und öfter benutzt wird und die soundansprüche steigen ... naja dann ab zu ebay ...

ich hab ne EP1500 ... gestern abend hab ich sie mal ausversehn als heizlüfter missbraucht ... habe damit meine Dynacord D12 Fullrange angefahren, und naja iwann im verlaufe des abends is mit aufgefallen, das bei vielen peaks (bassschlägen) die dauernt anfaängt zu clippen ... ist voll am ende ... naja aber auch das hat sie sehr gut gemeistert, ich bin dann so (mit einer minimalen pegel-zurückname) weiter gefahren ... sie hat gehalten !
a
mfg hai
Tidus07
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 28. Sep 2007, 20:45
Hi Leute

Weil immer so schlecht geredet wird über Behringer...

1. Ich besitze den Bass V-Amp und bin damit überaus zufrieden, echt geiles Teil, bis jetz keinerlei Mängel.

2. Seit neustem hab ich n Eurorack UB2442fx-pro
Hab damit bis jetz sehr gut Lieder meiner Band aufgenommen. (Sämtliche Micros für Gesang/Drums sind von T.Bone, also au ned grad die besten)

Was ich sagen will, die Produkte mit denen ich erfahrung gemacht habe sind zufriedenstellend...

Also meiner Meinung super von Preis/Leistung für Anfänger bis Fortgeschritte vA mid kleinen Geldbeutel. Klar isses n Witz gegen Dynacord und co

MfG
djpartyteam
Inventar
#15 erstellt: 29. Sep 2007, 11:38
Behringerprodukte sin dnix für Fortgeschrittene


klar sind sie im Preisleistung Optimal, weil ein Hersteller der für Qualität bürgt, nie soviel Ramsch für den Preis verkaufen könnte.
raedel
Stammgast
#16 erstellt: 29. Sep 2007, 22:40
Hab letztens in so nem 16-ner Pult von B. die Fader alle getauscht (für nen guten Bekannten, sonst taugt der Preis nicht) und siehe da waren Alps Fader drin. Die kleinen 60mm sind der letzte Mist neuerdings! Alps hieß mal Qualität früher.
Was soll man Behringer nu vorwerfen? Hätte mir damals den Laden in Kowloon (Hongkong) mal anschauen sollen wie andere auch.

Klar isses n Witz gegen Dynacord

Und die sind lange nicht mehr die Firma wie früher und schon gar nicht Made in G.
Kuckt doch jeder mal auf den Grabbeltisch und kauft trotz besserem Wissen......
Jeck-G
Inventar
#17 erstellt: 30. Sep 2007, 20:17

Die kleinen 60mm sind der letzte Mist neuerdings! Alps hieß mal Qualität früher.
Der Kunde (Behringer) kann dem Zulieferer (Alps) vorgeben, in welcher Qualität die Fader gebaut werden. Werden billige Fader gewünscht, so baut Alps diese auch in nicht-"Alps-Qualität".

Man könnte den Thread "Was gehört in's Profibord?" pinnen, so dass man den gleich oben auf der ersten Seite sieht.
raedel
Stammgast
#18 erstellt: 30. Sep 2007, 20:48

Der Kunde (Behringer) kann dem Zulieferer (Alps) vorgeben, in welcher Qualität die Fader gebaut werden. Werden billige Fader gewünscht, so baut Alps diese auch in nicht-"Alps-Qualität".

Wechsle schon 30 Jahre ua. Fader, dolle Theorie
Fish_1
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 01. Okt 2007, 11:16

Wenn man sich beispielsweise die kleinmixer anschaut, fällt auf das man die identischen oder annähernd identischen auch von Omnitronic oder meinetwegen als T.Mix bekommt. Komischerweise schreit jeder wenn Behringer oder Omnitronic drauf steht. Ist es aber Thomann Hausmarke ist es plötzlich nicht mehr so schlecht. Obwohl das offensichtlich alles aus dem gleichen Werk in China rollt.


Vermute ich auch das die aus dem gleichen Werk rollen. Ich habe meinen Yamaha Mixer (MG16/6Fx) bei Thoman gekauft. Vorher habe ich mich mal bei den T-Mix und Behringer Produkten Eingelesen. Die Technischen Daten sind ähnlich und -zumindest auf dem Papier- vielversprechend.

Ich habe einen Thoman MA mal darauf angesprochen und er hat mir von T-Mix (o.Ton: "Behringer Qualität") und Behringer abgeraten.
Auch die gemeinsame Produktionsstätte hat er angedeutet.
Eine Aussage von Ihm war noch, das die Qualität auch in einer Produktreihe sehr stark schwankt. Man kann Glück haben, oder halt auch nicht.

Alle paar Jahre erliege ich der Versuchung und kaufe mir billige Kabel, Geräte oder ein anderes "Schnäppchen". Meist kommt das grosse Einsehen dann schon nach kürzester zeit.

Fazit: Billig ist meist nicht günstig!

gruss

Fish
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