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Voodoo,Lust, Frust und Wahrheit

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Beitrag
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 08. Jan 2004, 13:33
Hallo Freunde,

ich bin erst seit ein paar Tagen hier.
Und will mal was loswerden, da ich diese Voodoo Sparte entdeckt habe und ein wenig kreuz und quergelesen habe.

Und bemerkt habe - so zu richtigen Ergebnissen führt das hier nicht.

Verhärtete Fronten.

Auf der Suche nach der Wahrheit - des einen Lust - des anderen Frust.Ich hole mal weiter aus und gehe zur Wurzel des Problems, eine Rückblende von über 6.000 Jahren(über den genauen Zeitpunkt wird natürlich debattiert):

Irgendwann schuf Gott Adam und Eva. Und sagte: Von diesen Früchten dürft ihr nicht essen.

Adam und Eva sahen natürlich nicht ein warum. Die Schlange kam dann und meinte: Ach was, futtert nur davon, passiert schon nix, da kann gar kein Schaden entstehen.

Na ja, Eva prüfte die Argumente und wir baden heute den Mist aus.

Menschen wollten schon immer für alles Erklärungen. Seit dem ersten Tag. Und Gott hatte es nicht erklärt, warum er es nicht mag, wenn Eva an der Frucht nuckelt.

Da ist es doch besser gewesen die Konsequenz zu leugnen und sich auf Erklärungen einer "Schlange" zu berufen. Na die hat das ja ausführlich erklärt, wissenschaftlich!

Dann rannte der Mensch Jahrtausende rum und suchte einen Gott. Also baute man sich welche. Und erfand jede Menge Religionen. Da konnte man dann kräftig Krieg führen, wer denn nun recht habe.

Gott fand das nicht gut und kam in diese Welt um zu erklären wieso und weshalb alles, da nagelte man ihn ans Kreuz.

Frechheit, wie kann da einer daherkommen und das alles erklären wollen und dann auch noch sagen, er wisse es, weil er sei es selbst.

Also erfand man noch mehr Religionen.........

Was hat dieser Unfug jetzt mit Hifi zu tun?

Ist der Werner, der das hier schreibt bekloppt oder will der ne Hifi Sekte gründen?

Nun, die 2 Leser, die übriggeblieben sind von den 300 die es anklicken werden: Es hat mit Hifi zu tun.

Mit Glauben.

Und nein, ich will hier nicht religiös werden und gründe keine Hifi Sekte, lach.

Vor über 20 Jahren kam aus Essex von der Uni der Professor Malcolm Omar Hawksford und schrieb eine Professur über Klangunterschieden bei Kabeln und warum wieso weshalb.

Er löste weltweit eine Revolution aus und allerwelt wurden Highendkabelmanufakturen aus dem Boden gestampft.

Hawksford schrieb und belegte auf seine Art und Weise, daß Kabel nur 0,4 mm Durchmesser für Hifi Anwendungen benötige.

Heute sind die Physiker natürlich geteilter Meinung und es wird gestritten debattiert, prozessiert und was weiß ich alles.

Der Mensch steht vor einer Tatsache: Kabel machen Unterschiede im Klang.

Also gibt es wie in der Religion folgende Wege:
a) es leugnen weil keine hundertprozentige Erklärung
b) es mit Gewalt wissenschaftlich belegen wollen, wobei neuere Erkenntnis immer die ältere Erkenntnis ablöst mit dem Spruch: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern
c) Maul halten, Kabel ausprobieren und genießen.

Nun, über "Voodoo" Sachen wie Kabel, Entmagnetisierer, Wunderbananen usw. wird heftig debattiert.

Überall. Seit vielen Jahren.
Ich gehöre zur Fraktion C: Ausprobieren und genießen.

Warum alles erklären wollen.

Ich gebe ein Beispiel:

1.200 vor Christus sagte Gott zum Hiob in der Bibel:
Die Erde ist eine Kugel, die ich aufgehängt habe im Nichts.

Nun, die Wissenschaftler waren anderer Meinung bis vor wenigen Jahren, ich brauche wohl von der Scheibe nix erzählen.

Auch die hartnäckigste Verteidigung , daß die Erde eine Scheibe sei, bis hin zur Hexenverbrennung konnte an der Wahrheit nix ändern.

Das verdammte Ding ist nun mal rund.

Ein anderes außerreligiöses Beispiel ist der gute alte wilde Westen, wo die Physiker behaupteten, eine Lokomotive dürfe nicht schneller wie 25 km h fahren, sonst überleben die Insassen das nicht.

Wissenschaftlich dokumentiert!

Heute haben wir unseren Einstein, die Quantenmechanik, die besagt, daß eigentlich nichts wirklich existiert oder die tollen Theorien, daß Gravitation mit Zeit zusammenhängt,nur weil die Atomuhr aufm Rundflug um die Erde etwas abweicht. Könnte das nicht mit den Protonen zusammenhängen, statt mit der Zeit?

Wir gehen davon aus, daß auf verschieden Sternen oder schwarzen Löchern oder bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten die Zeit variiert. Und haben es wissenschaftlich belegt.

Meiner Meinung nach der gleich Kappes wie daß die Erde eine Scheibe ist.
Die Bibel spricht von einer Zeit, die gesetzt wird durch die Sterne. Da werden die Wissenschaftler wieder mal revidieren müssen in hundert Jahren oder so.

Aber im Moment gehts uns gut, wir haben unsere Quantenmechanik. Das beruhigt. Und Einsteins Formeln.

Warum zur Zeit mehr ausgeben für Raumforschung? Wir kommen ja eh nicht ans Ziel. Basta.

Wie früher, als es hieß, daß es unmöglich sei, daß der Mensch fliegen lerne. Unsere Generation lächelt darüber müde und schiebt das Hawai Ticket liebevoll in die Geldbörse .

Schade, daß in der Bibel nix über Kabel und Demagnetisierer steht, dabei wurde in Obadja selbst die Raumfahrt angesprochen (ja, wir werden noch Nester auf fremden Sternen errichten).

Jetzt sind wir wieder bei Adam und Eva.

Sie hatten keine Begründung von Gott, die ihnen rational genug erschien, also wandten sie sich lieber den ausführlichen Anwendungsbeschreibungen der Schlange zu.

Das ist menschlich.

Einer meiner besten Freunde ist Physiker. Was der sich nicht erklären kann, das kann nicht sein. Trotzdem ist er High Ender, aber bei Kabeln hörte es auf.

Ich lud ihn ein und führte ihm verschiedene Stromkabel vor.

Er hörte blind riesige Unterschiede, zog die Brille aus und meinte: Scheiße - ich muß verrückkt sein, ich kann es nicht erklären, das ist totaler Schwachsinn den ich da höre. Aber ich weigere mich das mit Einbildung zu erklären, die Unterschiede sind zu groß.

Dieser Mann brütete lange über dem Problem, daß zig Kilometer Stromkabel vom RWE ins Haus gehen und der letzte Meter vor der Anlage einen Unterschied wie Mono und Stereo beizaubert.

Er tendierte zu was wohl?

Verleugnung.

Einbildung.

Doch die Wahrheit ist ein hartnäckiges Teil und dieser Erdball ist rund - und nach einiger Zeit lieh er Kabel aus und probierte das daheim um sich zu bestätigen, daß es Einbildung ist.

War es aber nicht.

Und er wurde jede Menge Geld für Kabel los.

Spreche ich ihn darauf an, so schaut er etwas verlegen.

Hm. Und verweist auf die Quantenphysik..........und daß wir eigentlich nur wissen, daß wir nix so genau wissen.......

Das ist kein Einzelfall.

Für welche Menschen ist nun das alles am Schwersten?
Soll ich ehrlich sein?

Für sture Böcke, wie mich.

Ich habe mich über 10 Jahre gewehrt mich mit dem Thema Kabel zu beschäftigen und die Menschen ausgelacht, die sich mit so was beschäftigten. (Übrigens war ich auch Atheist und Evolutionsvertreter, lach)

Dann kam ein Bekannter zu mir ins Haus, kriegte einen Wutanfall, riß meine ganzen Beipackstrippen raus und klatschte High Endstrippen rein und sagte: Wenn dir die Scheiße nicht gefällt, dann schenke ich sie dir, ich kann das harsche Gequäke bei dir nicht mehr ertragen!

Ich hörte - und war gründlich bedient.

Es ist nicht leicht zuzugeben, daß man vollkommen daneben gelegen hat. Es ist auch nicht leicht zu sagen: Entschuldigung, ich war ein ignorantes Arschloch.

Aber verdammt noch mal: Irren ist menschlich und so alt wie die Menschheit.

Was geschah in diesem September 1992 als ich kapitulierte?

Ich wurde offener für alles.

Das war befreiend.

Und heute?

Leute, ich gehöre zu den Verrückten, die für ihre Kabel und Voodoospielzeuge locker ein Auto kaufen könnten.

Ich bin glücklich damit.

Und es ist mir gaz ehgal, warum mein Furutech nicht funktionieren kann-ohne ihn zu benutzen ertrage ich den digitalen Sound der CD kaum noch.

Es ist mir wurscht, warum meine Stromstecker 10 mal besser klingen, nachdem ich sie mit Ballistol Waffenöl eingeschmiert habe und ich kapiere nicht im Entferntesten, warum Seilaufhängungen unter Geräten, die mikrospopische Schwingungen verhindern den Klang meiner Anlage enorm beeinflussen.

Ich habe es probiert und es funktioniert und ich bin glücklich damit und wer neugierig ist, dem kann ich einen Haufen Tips geben, was man so ausprobieren kann oder soll und was eine Anlage in welcher Richtung klanglich verändert.

Ich gehe einfach mal im gesunden Gottvertrauen davon aus, daß wenn ich es wirklich wissen müßte, es in der Bibel stehen würde.

Ich werde im Lautsprecherclub oft angegriffen, weil ich sage: Mir ist wurscht warum.
Dann kam ein Physiker und meinte: Man müsse wissen, wofür man sein geld ausgibt und brauche Verkaufsargumente.

Meine Antwort war klar: Ich habe keine Ahnung wie ein Auto funktioniert, ich habe einen Führerschein, ich weiß wo ich am bequemsten sitze und fahre, wo der Tank ist und wann ich zur Inspektion muß.
Alles andere ist nicht mein Job.
Ich fahre - fertig aus.

Nun, es kam keine Antwort mehr.

Es ist aber so, es ist mir piepegal warum mein Wagen fährt, wieviel PS er hat - er muß funktionieren. Was nützt mir, wenn ich die Kiste im Schlaf zerlegen kann, sie mir aber überhaupt nicht gefällt?

Und mal ehrlich, würde ich alles so genau wissen, wo bliebe dann noch die Begeisterungsfähigkeit?

Was in diesem CD Player arbeitet der XY Chip? Den höre ich mir gar nicht erst an, der hat die und die Werte - das ist scheiße.........

Da führt es hin.

Ich liebe die Magie der Musik und des High End. Ich schreibe gerne und mit Leidenschaft darüber. Und kann nicht verstehen, wenn Menschen sich über einen unterschiedlichen Lautsprechergeschmack oder Kabelgeschmack verprügeln und verletzen.

Warum?

Beispiel:

Ein Unfall geschieht. 10 Zeugen sehen zu. Man befrage die 10 Zeugen, jeder hat den Unfall etwas anders erlebt.
Im Großen und Ganzen herrscht Übereinstimmung. Aber die Details, au weia.

Lügt denn einer von denen?

Nein, wir sind alle Opfer unserer Wahrnehmungsfähigkeit und des Kinos, daß wir erleben wollen.

Die sagen alle die Wahrheit.So wie sie sie erlebt haben.
Darum hört und erlebt der eine mit einem Elekrostaten ein Konzert wie live, der andere steht wie ich vor seinen 38er dynamischen Treibern und kanns nicht verstehen, lach.

Aber soll ich deswegen sagen: Elektrostaten sind scheiße?

Ich würde mich lächerlich machen, denn eindeutig existieren Menschen, die überglücklich damit sind und einen Schreikrampf kriegen, wenn sie nur ein Bild von meiner Tannoy Westminster sehen.

Und damit zum Thema:
(oh, einer liest noch, fein)

Die Wahrheit ist das, was wir erleben. Für den einen ist das Glas halb voll, für den andern halb leer und für den dritten ist es ein potthäßliches Glas, für den vierten ist das Glas ein Kunstwerk, was da drin ist, uninteressant für den nächsten ist das Glas nicht von Interesse.

Ich würde gerne in nächster Zeit einige von meinen Wahrnehmungserlebnissen in Sachen Voodoo berichten , um Leute anzuregen, es auch mal zu probieren.

Was ich vorher abklären will, ob es weitgehend möglich ist, das unter diesem Thread zu tun, ohne als Werbefuzzi für Produkte abgestempelt zu werden oder gar angegriffen zu werden.

Ich habe auch nix dagegen, wenn Menschen etliches davon wissenschaftlich erklären zu können glauben oder gar können-ich möchte nur, daß wir offen drüber reden können.

Ohne Hinweise wie: Such dir einen Psychiater oder so.....

Es fängt doch schon beim Musikgeschmack an. Schicke 10 Menschen auf ein Iron Maiden Konzert.
Und frage die hinterher wies war.

Oh, was werden da Antworten kommen.

Es geht nicht um Lüge oder Wahrheit - es geht um Lust, Liebe, Musik, Emotion und ein endgeiles Hobby.

Liebe Grüße
Werner


[Beitrag von Tubekiller am 08. Jan 2004, 13:47 bearbeitet]
Boxtrot
Stammgast
#2 erstellt: 08. Jan 2004, 18:20
Ob Gott auch gerne Musik hört ... ?

Grüsse

Boxtrot
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 08. Jan 2004, 19:24
Hallo Boxtrot,

ich denke mal er hat sie erfunden, lach!

Liebe Grüße
Werner
dr.matt
Inventar
#4 erstellt: 08. Jan 2004, 19:33
Hallo Werner,

wollte einfach nur Danke für Deinen Beitrag sagen.

Grüße,
Matt
_axel_
Inventar
#5 erstellt: 08. Jan 2004, 20:05

Ich schreibe gerne und mit Leidenschaft darüber.

ja, das merkt man.
schöner beitrag. wenn auch etwas lang und in einzelnen beispielen der argumenation leicht angreifbar.

um deine Frage zu beantworten: das wird nicht einfach. dir wird es nicht anders ergehen, als anderen, die über positive erfahrungen mit "voodoo" geschrieben haben oder das auch nur konstruktiv-kritisch dikutieren wollten.
um ehrlich zu sein, du wirst es m.E. sogar schwer haben. warum: du hast einen z.T. provozierenden Schreibstil. man hat es in Deinem S&R-Thread gut beobachten können. Und selbst bei boxtrots recht harmlosen Frage vorhin (nach kostenlosen Tuning-Maßnahmen) kam schon nach wenigen Minuten der erste Ungläubige vorbei.

Sollte Dich das abhalten? Bitte nicht!
Schade, dass andere, z.B. Volkmar und der Langhaarigebombenleger, schon nicht mehr dabei sind (weiß wer warum genau? vergrault?).

Gruß
Axel
p.s.: Bei mir steht zwar eine SSC-Basis unter dem CDP (aus gutem Grund), ich stehe Tuning-Varianten aber durchaus nicht unkritisch gegenüber (i.S.v. ob das mal was ist?). Ich muss nicht alles ausprobieren. Aber was ich nicht ausprobiert habe, stempele ich i.d.R. auch nicht als schlecht ab, selbst wenn ich keine logische Erklärung dafür habe. Auch wenn ich durchaus denke, dass in dem Bereich nicht wenig Nepp angeboten wird. Den gilt es halt zu identifizieren.
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 08. Jan 2004, 20:14
Hallo Axel,

danke für die ehrlichen und offenen Worte!

Liebe Grüße
Werner
Event
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 08. Jan 2004, 23:21
Hallo Werner,

schöner Beitrag. Ich bin nicht besonders bibelfest, glaube einfach nur an Gott. Ich kann aber auch ohen Bibelwissen deinen Apell verstehen und voll unterstützen.

Wenn wir all das wüßten, was wir nicht wissen, dann wüßten wir viel mehr als wir jetzt schon meinen zu wissen.

Dem Physiker in meinem Freundeskreis ist es ähnlich ergangen. Das ungläubige Gesicht, nachdem die CD auf einem Lautsprechermagneten gelegen hatte...

Also, ich freue mich schon auf die Voodoo Tipps. Wenn die Schwätzer auftauchen, ignoriere sie doch einfach. Ich weiß, ist nicht so einfach. Ich bin auch noch in der Lernphase.

Liebe Grüße vom Event
Boxtrot
Stammgast
#8 erstellt: 09. Jan 2004, 01:58
Lautsprechermagneten ??? Muesste noch einen im Keller haben

Gruesse

Boxtrot
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 09. Jan 2004, 10:48
Hallo Boxtrot und Freunde,

was Charly da berichtet ist ein guter Tipp!

Lege eine CD mit der Abspielseite auf den Magneten eines alten Treibers, hebe sie langsam ab nach ca 10 Sekunden und entferne sie gerade nach oben vom Magneten.

Ja, dann höre mal rein in deinen verzauberten Silberling, du wirst Bauklötze staunen, wie der Raum aufgeht und der Baß sich verändert . Auch im Hochtonbereich gibts ein paar Details mehr.

Es gibt 2 Hersteller, die haben diesen Effekt weit verbessert und zur Proffession gemacht.

Eine Firma, Furukawa, stellt den Furutech RD 1 und RD 2 Disc Entmagnetisierer her.

Ein Gerät, indem die CD erst mit der Rückseite und dann mit der Abspielseite für 10 Sekunden eingelegt wird.

Ich benutze es seit 5 Jahren und nenne den ersten Prototypen mit noch ausgelagerten Netzteil mein eigen.

Ich stellte ziemlich schnell heraus, daß die größte klangliche Veränderung stattfindet,wenn man zuerst die unbespielte Seite einlegt und dann 3 mal hintereinander die bespielte Seite.

Hört sich kindisch an - ist aber so krass wie mono und stereo.

Was macht dieses Gerät. Es richtet durch ein starkes sich jäh aufbauendes und langsam verebbendes Magnetfeld um 850 Gauß die Atome der CD in eine Richtung aus.Und zwar in Abspielrichtung von innen nach außen. Das funktioniert angeblich, da die CD aus 1 Prozent magnetisierbaren Molekülen besteht, die förmlich den Rest mit umstubsen durch chemische Verbindung. Soweit unsere Pseudoerklärung, lach, die mir ehrlich gesagt schnuppe ist.Das dies eine bessere Lesbarkeit für den Laser verursacht ist dann für meine Hirnwindungen zu viel, da so ein Atom oder Molekül derart klein ist, daß es dem Laser eigentlich am Allerwertesten vorbeigehen sollte, verzweifelt schnief.
Beim Erzählen nicken die Zuhörer immer nur verständnisvoll oder streichelnm über meinen Kopf, bevor ich es vorführe.

Aber meistens fallen den gleichen Leuten die Brillen von der Nase, wenn ich das Teil vorführe.

Ich habe damals nur 400 DM bezahlen müssen, meines Wissens kostet das Ding mittlerweile rund das Doppelte, da die Nachfrage den Preis bestimmt.


Freiwillig bestellt habe ich den nicht, mein Hifi Händler, Herr Schmidt von Hifi Audio in Düsseldorf hatte damals den Vertreter damit in der Tür stehen und hielt es für Humbug - wollte dem Produkt aber eine Chance geben und schickte es mir als Kunden zum Spielen zwecks Testbericht zu.

Als ich die Bedienungsanleitung las, habe ich vor Lachen fast in die Hose gemacht. Als meine Frau und ich das Ding auprobierten stürmten wir wie die Bekloppten ans Telefon : Was kostet das, wieviel hast de noch da-wo soll ich hin überweisen?

Es zogen so viele Freunde von mir nach, daß die Teile ein halbes Jahr Lieferzeit hatten.

Kein Witz!

Wenig später testete es der Matthias Böde in der Stereo und schrieb, der Klangunterschied sei größer, als wenn man von einen 2 auf einen 10 Tausend DM CD Player umsteigt - na ja, er hatte recht. Nur habe ich bereits einen 25 TDM Player(Wandler Laufwerk Kombi) und der ist mir vor Freude bald aus dem Fenster gehüpft!

Umso überraschter war ich, daß einer hier im Forum schrieb,er habe keinen Unterschied raushören können auf einer Stereo Vorführung.

Er wäre der erste Mensch, den ich kennenlerne von hunderten, die nach dem Hören förmlich die Tränen in den Augen hatten.

Zum Klang: Der Baß wird enorm ruhig und staubtrocken, der Mitteltonbereich verändert sich kaum, die Höhen hingegen werden sanft, analog und alles steht viel größer und exakter, ja, holografisch da.

Eines Tages machten wir eine Hörsession zwischen Bekannten bei uns, die mir das nicht glauben wollten. Ich sagte denen allen, sie sollen Hobo von Sara K., eine Chesky Aufnahme, mit sich bringen.

Dann lieh ich mir von einem Freund das gleiche Teac P 2 Laufwerk aus, daß ich habe und stellte es unter exakt gleichen Bedingungen mit gleichen Kabeln neben mein Laufwerk und schloß es am gleichen Wandler an.(und ließ es 1 Tag einbrennen)

Nun konnten wir ein Original im einen Laufwerk starten und eine behandelte CD im anderen Laufwerk und das zeitgleich.

Per Knopfdruck konnte ich am Wandler umstellen.

Meine 3 Freunde saßen auf der Couch und meine Frau verband deren Augen.

Ich startete den Versuch und alle drei erkannten sofort, welche Aufnahme mit dem Furutech behandelt worden waren und entschuldigten sich.Und bestellten so ein Ding!

Leider hält der Effekt nur eine gute Stunde an, dann kommen die Atome wieder in Wallung.

Dann gibt es noch den Bedini Clarifier, der ist glaube ich etwas preisgünstiger und dreht die CD während des Entmagnetisierungsprozesses und macht dabei ganz schon Lärm, lach.

Ihn hatte ich letztens auch da.

Er verändert im Gegensatz zum Furutech , welcher sich Höhen und Bässe vorknöpft - den Mitteltonbereich!

Nasale Stimmen sind kein Thema mehr!

Menschliche Stimme wird dermaßen authentisch mit dem Teil, daß man die Dauergänsehaut kriegt.

Bekloppt wie ich bin, probierte ich aus, CD s mit beiden Geräten hintereinander zu behandeln.

Argh, das funkioniert - die Wirkung hebt sich nicht auf!!!!

In der Kombi bearbeitet erkennt man die CD s nun wirklich nicht mehr wieder.Und ich werde so ein Bedini-Teil kaufen, grins.

Aufwendige, zeitgleiche AB Tests habe ich mit Freunden vorgenommen.

Wenn ich das jetzt erklären sollte - ich würde mich lächerlich machen und schämend in die Ecke stellen müssen.
Ich müßte nämlich folgendes gleichnishaft erklären:

Ein Elefant rennt durch den Dschungel (der Laser über die CD). Der Elefant kommt viel schneller und besser ans Ziel und spart einen Haufen Kraft, wenn man ihm vorher alle Ameisenexkrementhaufen, die auf seinem Pfad liegen aus dem Weg räumt.

Ich muß mich da auf mein hauseigenes Präzisionsmeßinstrument stützen, meine Ohren.

Testversuche mit beiden, übrigens bezahlbaren Geräten, lege ich jedem nahe!!!!!!!

Am besten beim Händler ausleihen und das Geld investieren, sich seine Lieblings CD ein Zweites Mal kaufen und dann die bearbeitete und unbearbeitete Version anhören.

(und genügend Kleingeld bereithalten um dem Händler das Ding hinterher aus den Rippen zu leiern!)

Das zu diesem Thema.

Weitere Tipps werden dieser Tage folgen, so wie ich Zeit habe!

Liebe Grüße
Euer Werner


[Beitrag von Tubekiller am 09. Jan 2004, 11:09 bearbeitet]
Alex8529
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 09. Jan 2004, 11:08
@Tubekiller,


sorry, aber mir bleibt die Spucke weg, mir fehlen die Worte !!

Wer hat dich geschickt ??

Gott oder die VooDoo-Industrie ??


Frank
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 09. Jan 2004, 11:13
Lieber Frank,

die Voodoo Industrie gibt es nicht wirklich.

Das ist eine Erfindung.Schlage mal unter dem Wort Voodoo im Lexikon nach. Mal schauen ob da ein Furutech erwähnt wird, bin neugierig.

Gott gibt es, auch wenn viele es nicht glauben.

Ob er mich geschickt hat?

Nun, direkte Anweisungen habe ich keine -
hat er es gefügt? Weiß ich nicht.

Aber wir können ihn gerne im Gebet mal fragen.

Liebe Grüße

Werner
nathan_west
Gesperrt
#12 erstellt: 09. Jan 2004, 11:44
Ja gut, wer an Gott glaubt ist schonmal potenziell angälliger viel Geld für technisch nicht nachvollziehbare und in objektiven Test versagende Voodoo-artikel rauszuwerfen.
jakob
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 09. Jan 2004, 11:54
Hi nathan_west,

welche Voodoo-Artikel wurden bereits (von wem) objektiven Tests unterzogen und haben versagt?
Für derartige Quellenangaben bin ich immer dankbar

Gruss
nathan_west
Gesperrt
#14 erstellt: 09. Jan 2004, 12:09
CD-Entmagnetisierer, Kabel, CD-Auflagen - sonst noch was?
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 09. Jan 2004, 12:13
Hallo Nathan,

die Kunst des Lesens ist eine feine Sache.

Bitte lese meinen Brief nochmals.

Der Furutech bestand die aufwendigsten objektivsten Tests mit Bravour!

Hunderte mein Freunde haben ihn.

Auch Ungläubige, lach.

Es ist seltsam, Leute wie du urteilen über Dinge, die sie nicht kennen.

Was suchst du dann hier?

Selbstbefriedigung darin Dinge runterzuputzen?

Hm.

Manche sind siuch für keinen Lacher zu schade.

Grins.
Grüße
Werner
Alex8529
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 09. Jan 2004, 12:18

Hallo Nathan,


1)Der Furutech bestand die aufwendigsten objektivsten Tests mit Bravour!


2)Was suchst du dann hier?


3)Manche sind siuch für keinen Lacher zu schade.

Grins.
Grüße
Werner



@Werner


1) bitte die Quellenangabe für die wissenschaftlichen Test

2) Was suchst Du hier ??

Das Forum ist für ALLE da, sowohl für die Märchenerzähler als auch für die Ungläubigen.

3) Das Zitat hast Du von mir geklaut


Frank
jakob
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 09. Jan 2004, 12:18
Hi nathan_west,

von wem wurden die Tests durchgeführt und wo wurden die Ergebnisse veröffentlicht?

Gruss
frankbsb
Stammgast
#18 erstellt: 09. Jan 2004, 12:26
@ Tubekiller:

ich revidiere meine meinung über dich und entschuldige mich ehrerbietend für diese bei dir. Anfangs dachte ich nämlich:

oh gott wieder so ein fanatisches Arschloch, was meint, es gäbe nur eine wirkliche Marke auf dem Erdball und das muss jeder haben.

Nach den Berichten von dir hier denke ich:

Oh gott was war ich wieder für ein Arschloch, dass ich Leute auf den ersten Eindruck beurteile, langsam sollte ich es doch gelernt haben.

Und ich habe auch den Mut genau das von mir zu behaupten, wie man offensichtlichh erkennen kann.

Warst nicht du auch der, der die SID Matte empfehlend beschrieben hat???? Dafür danke ich dir auch. Die kam gestern zu mir ins Haus und wurde probiert. Ich empfinde die als "Füllebringend". Wobei ich den schwarzen Rand heute abend auftun werde, dazu kam ich leider nicht. Kurze Frage dazu: Die SID hat 2 Seiten: 1 die matt ist, und eine die glänzt. Wenn ich die glänzende Seite nach unten lege, schiebt sie sich beim CD-Einzug halb aus dem Player (was der mir auf Dauer sicher nicht danken wird) bei der matten Seite passiert das nicht (ist für mich auch erklär- u. nachvollziehbar), die Frage stellt sich ists egal von welcher Seite oder muss es eine Bestimmte Seite sein die aufliegt (ich konnte keinen Unterschied hören.)

Im Übrigen danke auch ich dir für den super interessanten und augen öffnenden Thread, ich zähle mich auch zu denen, die ab und zu etwas "agressverbohrt" reagieren.

Zum Thema Voodoo bin ich auf jeden Fall komplett der Selben Meinung wie du. Man muss es probieren auch wenn mans nicht erklären kann. Und das ist bei solchen sachen eigentlich das einzig ehrliche und einzig vernünftige Verkaufsargument das der Verkäufer, der genau diese Argumente händeringend sucht, verwenden kann (dieses Argument sollte übrigens viel öfter wieder in die Hifi-Läden Einzug erhalten).

Nämlich das Argument: "HÖRS DIR AN!"

Situation:

Kunde: Aber wo liegt den der Sinn in einer besseren Steckdose?????

Verkäufer: Hörs Dir an!!!


Falls es nach dem Hören eine Erklärung dafür gibt, kann man das immer noch erklären.

Falls es aber eben keine gibt, kann der Verkäufer doch beruhigt und ehrlich sagen, erklären kann auch ich das nicht, aber ich bin froh das ich nicht alles weiß, hauptsache ist doch das es für dich besser klingt.

So geht das doch in dem Bereich mit vielem. Ich meine, es stellt sich doch die Frage, ist es Voodoo oder einfach verkannter Pioneergeist. Die Idee die CD-Ränder schwarz zu malen war doch nicht einfach plötzlich in den Zeitschriften, das hat doch garantiert irgendwann einer probiert. Mit der Cd-Magnetisierer-Geschichte kann man sich vorstellen, das irgendwann durch Zufall eben einfach einer eine CD auf ein magnetisches Feld abgelegt hat um danach eine interessante Erfahrung zu machen, oder????

Oder die Klangresonatoren von Franck Tschang (image hifi 01/04 nr. 55, das Instrumentenholz mit den Metallschälchen)!!! Die Idee kommt aus den buddistischen Tempeln in Tibet und sonstigem Asien, denn die Mönche verwenden ein so ähnliches System um in den Tempeln überall ihre Gesänge gleichermaßen in die Ohren zu bringen.
Die Dinger werden hoch gelobt, kosten aber ein sau-geld. Ein Freund von mir (auch schon lange ein High-Ender) meinte, na ja von dem Geld was ich da investieren muss, mache ich mal urlaub in Tibet und finde vor Ort heraus ob die weisen Mönche diese ziel nicht auch mit preisgünstigeren Mitteln erreichen, da wollt ich immer schon mal hin."

Genau dieser Freund will sich aber jetzt den "Audio-Animator" zulegen, weil er angeblich mit der Behandlung dessen seiner CDs, diese nicht mehr wiedererkannt hat. Komisch nicht wahr??? Als ich nämlich den Preis für das Teil gehört habe, IST MIR die Brille von der Nase gefallen.
Wenn die Resonatoren für mich irgendwo halbwegs noch nach vollziehbar sind, so weigert sich mein warscheinlich zu an Logik orientiertes Gehirn, die Funktionsweise eines Audio-Animators zu verstehen.

Gott sei dank hat aber auch mein körper eine emotionale und neugierige Seite, die in solchen Fällen auch schon mal sehr überzeugend rüberkommt nach dem Motto:

Liebes Gehirn, du kannst mich mit deiner vulkanisch-logischen Argumentation mal diskret am Arsch lecken, ich probier das trotzdem aus und wenns nix bringt beuge ich mich auch im nachhinein gerne Sätzen wie:" ich habs dir gleich gesagt!".

Auch den Animator werd ich probieren, wenn ich mir auch nur schwer vorstellen kann wie ich vor meinen cds stehe und Heil-u. Segenbringend den Kristallstab über sie schweben lasse (ich glaube die Frau meines Freundes und meine bessere Hälfte werden sich auch fragen ob wir noch wirklich alle tassen im schrank haben). Ob ich ihn dann kaufe sei dahingestellt (359 Euro halte ich doch für eine Glaubensfrage). Ist aber auch nicht notwendig, denn mein Kumpel hat das Ding dann ja und wir sehen uns mindestens einmal die Woche. Also werd ich ihm sagen, das wenn er zu mir kommt gefälligst den Zauberstab mit zu bringen hat.

Dieser Thread wird extrem lange, weil es zu diesen Themen immer soviel zu erzählen gibt.

Aber lieber Werner auch ich bin natürlich immer interessiert an kostengünstigen, klangbringenden Voodoo-Tuning-Tipps (wie war das nochmal mit dem Waffenöl von Balistol???), denn seit ich je 5 einfache Notizblätter unter meine Gerätefüsse gestellt habe und danach meine Höhen sehr viel differenzierter wahrnehmen konnte, bin ich diesem Thema absolut immer sehr aufgeschlossen.

Gröhzi miteinand
Frank
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 09. Jan 2004, 12:32
Hallo Alex,

das Zitat habe ich nicht von dir geklaut - ich habe dir einen Spiegel vor die Nase gehalten - um dir zu zeigen was für eine bedauernswerte Gestalt du bist.

Was ich hier will?

Nun, dazu müßtest du schon nicht nur lesen , sondern auch verstehen können. Ich habe es in einem Brief zu Beginn dieses Threads geschrieben. Und wüßte nicht, wie ich es besser erklären soll.

Die Tests?

Nun, lesen und verstehen.

Soll ich dir jetzt Adressen der Bekannten vor 21.500 Forenunsern geben, wohl kaum.

Aber - o weh - du armer Zweifler - ruf doch den Matthias Böde von der Zeitschrift Stereo an.

Er hilft dir diesbezüglich gerne auf die Beine.Und unterhält sich ausführlich mit dir.

Aber das bringt dich nicht weiter.

Weiter bringt dich nur eines: Anhören!

Und dann lassen wir unser Hahnengekämpfe beiseite, verhalten uns wie zivilisierte Menschen und reden über deine Erfahrung.

Vielen dank.

Liebe Grüße
Werner


[Beitrag von Tubekiller am 09. Jan 2004, 12:33 bearbeitet]
Event
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 09. Jan 2004, 12:42
Hallo Werner,

laß dich nicht aus der Ruhe bringen. Habe im Moment nicht so viel Zeit. Werde aber auch noch Tipps beitragen.

Liebe Grüße vom Event
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 09. Jan 2004, 12:52
Lieber Frank,

danke für deinen ausführlichen Brief.

Leider bin ich nicht der SID - Mann.
Das hier sind meine ersten Voodoo Beiträge.

Mir ist jedoch bekannt, daß CD s bei 2000 Umdrehungen schon bei der geringsten UNwucht oder Welligkeit ein Martyrium für die Steuerelektronik des Lasers und die Fehlerkorrektur darstellen.

Daher bevorzuge ich VRDS Laufwerke der Fa. Teac, wo die CD ganzflächig in einen konkav geformten Plattenteller von 3 bzw. 6 Millimeter Dicke aus Zink Druckguß gepreßt werden.

Einmal wird dadurch das Gewicht dser CD drastisch erhoht - und somit die UNwucht in ein geringeres Verhältnis gebracht. Zweitens kann die CD nicht mehr vibrieren und drittens wird auch die kleinste Welligkeit zuverlässig aus der CD rausgepreßt.

Um zu ähnlichen, wirklich drastisch klangfördernden Ergebnissen zu kommen, werden unter anderem Matten als Auflage hergestellt, das Problem ist - funktioniert nicht mit allen VRDS losen Playern, da es zu Problemen mit der Schublade kommen kann.

Für diese Fraktion stellt die Fa. Audio Agile CD Aufkleber her. Man klebt sie über die ganze unbespielte Seite der CD - und tue mal mit dem Fingernagel die CD anschnippen: Total tot, keine Resonanz mehr.Die CD wird dadurch aber nur sehr unmerklich dicker! (Im Gegensatz zu den Matten)

Nachteil: Man muß für jede CD ein paar Cent für so einen Aufkleber investieren(keine Ahnung was die derzeit kosten, waren früher mal 80 Pfennige, aber das ist 12 Jahre her).

Klanglich: Nachvollziehbar - und zwar je mehr - desto schlechter das Laufwerk.

Da ich seit 3 oder 4 Jahren keine Hifi Zeitungen mehr lese, sondern lieber alles selber teste, ist mir der Audio Animator durch die Lappen gegangen und vollkommen unbekannt.

Wäre schon, wenn du deinen Erfahrungsbericht in diesen Thread bringts.

Zu deinen Zetteln unter den Füßen demnächst mehr.....

Deine Entschuldigung ist natürlich angenommen - ich weiß doch wie schwer es ist wildfremde Menschen einzuschätzen - und habe ja auch - ohne es zu wollen - einigen Leuten auf den Schlips getreten, wie ich an etlichen Kommentaren sehen konnte.

Wir wollen doch nur unser Hobby ausleben-sauer reagiere ich nur, wenn Menschen in so spezialisierte Foren kommen und dann förmlich ausrasten, wenn sie etwas lesen, daß sie nicht kennen.

Frank - du hast das ganze Prinzip verstanden - es geht alleine um Spaß - und bitteschön, wenns mit ner anderen Netzsteckdose besser klingt, dann rein damit, schmunzel.

Es ist nämlich ein Wiederstand. Und Goldkontakte klingen besser, das stimmt.

Leider kann ich es bei mir nicht machen, da ich für die Anlage ein 6 qm Stromversorgung durchs ganze Haus habe installieren lassen und nur noch die alten Dosen aus den 60 er und siebziger Jahren solche enormen Querschnitte aufnehmen können.

Frank - teste mal Haussicherungen auf klangliche Unterschiede - du wirst staunen.

Ich bin bei guten alten Drehsicherungen gelandet und habe die Kippsicherungen rausgeschmissen.
Und 3 Sicherungen nur für die Anlage - auf keinen Fall Digital und Analog zusammenlegen!!!

Demnächst probiere ich Silbersicherungen aus, Event hier vom Forum hat mir empfohlen da mal reinzuhören - Event - deine Erfahrung ist gefragt - hau in die Tasten Charly!

Liebe Grüße
Werner
cr
Moderator
#22 erstellt: 09. Jan 2004, 13:01

Mir ist jedoch bekannt, daß CD s bei 2000 Umdrehungen


CDs laufen nur mit 200-500 UPM in CD-Playern.

Aufkleber sind der Tod jeder CD, weil sie immer dazu führen, dass es zu Spannungen kommt, und sich daher die CD verzieht.
Alle mit Aufklebern behandelten CD zeigten im Fehlerratentest schon bei 4x massiv schlechtere Ergebnisse, die mit zunehmender Geschwindigkeit dramatisch zunehmen. Es würde mich sehr wundern, wenn dieser resonanzdämpfende Aufkleber in dieser Hinsicht nicht auch negativ wäre.
Nicht umsonst wirst du kein CDR-Booklet finden, wo nicht von Aufklebern abgeraten wird.

Ferner zeigt sich, dass bei normalen CDs die Fehlerraten (vor Korrektur natürlich) bei 4x-Grabbing weit unter dem Zulässigen liegen, somit sehe ich bei 1x keine Erfordernis, die Vibrationen zu bedämpfen (wenn BLER 220 zulässig ist und bei 4x ohne Maßnahmen BLER <20 das Übliche ist, wird das nichts mehr nützen)
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 09. Jan 2004, 13:03
PS Frank,

ich habe vergessen dir über Ballistol zu antworten, entschuldige.

Ein Frührentner im Rollstuhl, den ich kennenlernte , und der früher Elektromeister war, erzählte mir das.

Er ist ausgefuchster High Ender und für mich ne Art Dinosaurier......

Der hat alle möglichen Kontaktsprays und Wunderwasser getestet - jahrelang.

Dann ging er in ein Labor und ließ den Kram analysieren.

Da war er enttäuscht und dann fing er an selber Tinkturen zu mixen.

Purer Zufall ließ ihn dann von seiner Knarre Waffenöl auf einen Stromstecker sprühen.
Da ist der fast weggestorben.

Also probierte er das Ballistol Waffenölspray an allen Steckverbingungen aus und erkannte seine Anlage nicht mehr.

Seit vielen Jahren benutzt er es und vor einem Jahr erzählte er es mir.

Na ja, ich probierte es aus und putzte alle Stecker, ob Chinch, Strom oder sonstwas mit dem Zeug, sogar die Wandsteckdosen bearbeitete ich(nach rausgedrehter Sicherung).

Wahnsinn!

Eine große Sprayflasche im Waffenhandel kostet 7 Euro - die hält viele Jahre!

Alle 2-3 Monate wiederhole ich das Martyrium.

Alle meine engeren Freunde machen das inzwischen.

Den Klangunterschied muß man einfach gehört haben. Alles klingt viel organischer. Probiere es einfach mal mit nem Chinchkabel aus.

Jeder Stecker ist und bleibt ein Übergang, ein Wiederstand, eine Angriffstelle für Oxidation und chemische Prozesse.

Das Ballistol reinigt und leitet vorbildich den Strom.

Einfach klasse. Und jeder kann es sich leisten!

Oft kann man dank des Sprays Geld für teuere Kabel sparen.

Liebe Grüße
Werner
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 09. Jan 2004, 13:14
Hallo Moderator,

da liegst du etwas daneben.

Die von dir angegebene Umdrehungszahl ist eine Teilwahrheit.
In der Innenseite steigt die Umdrehungszahl bis auf 2.000 Umdrehungen.

Die Angaben habe ich von der Technischen Bundesanstalt in Braunschweig in einem alten Hifi Magazin(Stereoplay)in den Achtziger Jahren gelesen. Da ging es um einen Artikel ob es Sinn bringt, Gold CD s zu erstellen.

Es wurde nachgewiesen, daß diese höhere Fehlerraten haben und schlechter klingen müssen. Trotzdem hat die Redaktion dieser Zeitung, bzw. der Schwesterzeitung Audio - 24 Karat Gold CD s vertrieben und sie als klangliches Optimun für viel Geld angepriesen.

Ich könnte nachfragen, ob man an die komplette Studie herankommt, der ehemalige Leiter dieser Anstalt, Herr Prof.Dr.Ing. Werner Gitt ist mein bester Freund.

Forschung hin oder her - die Gold CD s der Audio - habe selber etliche - klingen trotz ihrer höheren Fehlerraten - besser als die Originale. Zumindest in meinen Ohren, lach.

Was der Kommentar zu Audio Agile Aufklebern angeht, gibt es da Tests, das interessiert mich sehr.

Ich verwende sie schon seit über 10 Jahren nicht mehr, da ich VRDS Laufwerke habe, konnte aber an meinen früheren Playern einen deutlich besseren Baßbereich wahrnehmen.
Aber um es genau zu beschreiben - liegt zu viel Zeit dazwischen, evtl. hat hier ja noch jemand Erfahrung mit Audio Agile Aufklebern?

Übrigens sind die früher in der Presse hochgelobt worden und von der Stereo auch als Tipp empfohlen worden.

Es würde mich wundern, wenn sie da klangverschlechternd wirken.
Die CDs haben sich damit jedenfalls nicht verzogen. Ich habe noch etliche beklebte - die laufen auch nach über 10 Jahren noch ohne Beanstandung, zum Beispiel Friedemanns Indian Summer. Ich müßte mir zum Beispiel diese Platte nochmal ohne Aufkleber kaufen, um heute vergleichen zu können.

Was ist 4XGrabbing????

Liebe Grüße
Werner


[Beitrag von Tubekiller am 09. Jan 2004, 13:16 bearbeitet]
Alex8529
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 09. Jan 2004, 13:21

Hallo Alex,



Und dann lassen wir unser Hahnengekämpfe beiseite, verhalten uns wie zivilisierte Menschen und reden über deine Erfahrung.

Vielen dank.

Liebe Grüße
Werner



Das weitere lasse ich mal beiseite, Schwamm drüber.


Meine Erfahrungen habe ich in einem anderen Forum beschrieben,
dort geht es z.Z. auch wieder wegen des Kabelklangs hoch her.


http://www.audio-markt.de/forum.php?request=direct&forum=Erfahrungen&topic_id=5184&id=50182


Zitat:

vor ca. 2 Jahren kam ich das erste Mal in diversen Foren mit Kabelgläubigen in Kontakt.

Mein Mund ging nicht mehr zu, als ich las, was Kabel alles so für Klang-Wunder vollbringen könen.

Da ich immer sehr pragmatisch an die Dinge ran gehe, testete ich wie folgt.

Das vorhandene Kabel (15 m) Oehlbach-Litze 2x6qmm wurde gegen ein Starkstromkabel mit 2x(2x10)qmm getauscht.

Mit diesem extremen Tausch sollte doch einiges zu hören sein, dachte ich mir, aber nix da, es war nichts zu hören.

Damit war ich geheilt !

Nun gab es auch noch die Stromfraktion !

OK, das wollte ich auch noch testen.

Ich nahm eine 3000 W USV, baute mit Schützen einen Umschalter, und testete Netz gegen USV.

Wieder nix zu hören.

Seit dem habe ich einen sehr gefestigten Standpunkt gegen jegliche Art dieser Massen-Vera...!

Nun noch einige Worte zum Kabelklang.

Die Kabelgläubigen behaupten stets, dass sich der Klang verbessert, dass sich der Klang verändert,
will ich trotz meiner obigen Erfahrung, ertmal nicht ausschliessen, ABER woher will man wissen,
dass sich der Klang verbessert hat ???

Der Klang kann sich höchstens verändern, und die Chancen stehen 50 zu 50 ob der Klang sich verbessert,
oder verschlechtert hat.

Es gibt keinen Kabelhersteller, der mit einem NEUTRALEN Kabel wirbt, warum nicht ??

Das beste Kabel der Welt wäre doch dasjenige, welches das Signal von A nach B möglichst verlustfrei
und ohne Klangveränderung transportiert, ODER ??

Der Test des Eingansposters scheint seriös zu sein, er deckt sich auch mit meiner Erfahrung.

Und was kommt als erstes Gegenargument ??

Die Kabel wären nicht, bzw. nicht richtig eingespielt gewesen, LOL


Meine Testanlage:

Denon DVD-A1
Denon AVC-A1SR
Magnat Vintage 760

und bevor jetzt kommt, klar mit Magnat hört man das nicht, hier die Daten

http://www.magnat.be/vintage_760.htm

Zitat Ende:


Weiterhin schrieb ich schon, dass meine Firme im technische Bereich arbeitet,
ich wage also zu behaupten, dass ich genügend wissenschaftlichen Background habe.

Unsere Summe der Erfahrungen und auch die entsprechenden wissenschaftlichen Arbeiten
zeigen eindeutig, dass z.B. Störungen nicht mit irgendwelchen Mitteln gemindert werden
sollen, sondern, dass die Ursache "bekämpft" werden muss.

Die gilt natürlich auch für die Audio-Technik !

Weiterhin behaupte ich, das es nach dem heutigen Stand der Technik möglich ist,
Audiogeräte zu bauen, die unanfällig gegen irgendwelche Störungen von aussen,
falsche Phasung, schlechte D/A-Wandelung, etc,etc, sind.

Ab einer Größenordnung von, sagen wir mal ca. 1000-1500 Euro ist dies auch finanziell
kein Problem. Über Aldi-Geräte diskutieren wie ja wohl nicht.

Wenn es nun Geräte gibt, die nicht den Anforderungen standhalten, sind diese Geräte
einfach Fehlkonstruktionen bzw. Schrott.

Wer nun den Weg gehen will, diese Fehlkonstruktionen zu "tunen" oder mit VooDoo-Mitteln
auf den technischen Stand zu bringen ist halt auf dem Holzweg, es wird niemals richtig
funktionieren.


Weiterhin siehe auch meinen Beitrag hier:

http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=32&thread=2321&z=1#32

Zitat:

auch wenn wieder einige Zeter und Mordio schreien,

behaupte ich, dass es bei Verstärkern NUR Klangunterschiede gibt,
wenn diese "gesoundet" sind.

Bei Verstärkern, die "linear" konstruiert sind, sind Klangunterschiede
nicht hörbar.

Beweis:

In der wohl renomiertesten Zeitschrift "Production Partner" wurden vor
einigen Monaten Profi-Verstärker auf Klangunterschiede getestet.

Es wurden ca. 8-10 Geräte, (ähnliche Leistung, unterschiedlicher Preis) getestet.
Die Geräte hatten sowohl unterschiedliche Netzteil, sowie technische Grundkonzepte.

Es wurden Messungen, und Blindtest gemacht.

Das Ergebnis war, wie nicht anders zu erwarten, es gab keine hörbaren Unterschiede.

Zitat Ende:


Weiterhin bitte das lesen:

http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=36&thread=704&z=1#11


Zitat:

Wert und Geld ist immer relativ.

Mein DVD-Player hat ca. 4000, der Verstärker ca.4500 Euronen gekostet,
für mich sind diese Geräte ihr Geld wert.

Ich habe noch keine Minute bereut. Von den vorhandenen Mitteln hätte ich mir
auch einen DVD-Player/Verstärker zum doppelten Preis kaufen können.

Dagegen sprach jedoch die Vernunft in mir, da ich den Mehrwert nicht in Relation
zu den Kosten sehe ("höre").

So ist es auch bei Autos und jedem anderen Gegenstand oder z.B. Urlaub.

Zitat Ende:


Wer und warum wird getunt ?

Es sind Leute, die aus welchen Gründen auch immer (Geld, Fehlberatung) nicht mit dem vorhandenen
Equipment zufrieden sind, sie kommen in solche Foren wie hier, und es bleibt ihnen der Mund offen
stehen, was alles möglich sein soll.

Sie sind nicht bereit den technischen Sachverhalt zu ergründen, oder können diesen auch nicht verstehen,
das ist irgendwie normal.

Ein typisches Beispiel ist auch das Auto-Tuning.

Welche Typen werden getunt ? Es sind die Golf, die Astras, etc.

Breitreifen drauf, Shiptuning, so komm "ich" eine Klasse höher

Ich habe mir z.B. gleich ein Auto mit 450 PS gekauft, ich habe keinen Grund
zum Tuner zu rennen, und als mal ein Beitrag im Fernsehen kam, das ein Ferrari
Besitzer sein Auto auf ca. 400 PS hat tunen lassen, konnte ich wirklich nur
mitleidig grinsen.


Frank
frankbsb
Stammgast
#26 erstellt: 09. Jan 2004, 13:22
Au Werner, endlich habe ich meinen Frieden mit dir gemacht!
(das mein ich ernst)

Was ich auch nicht verstehen kann, ist das manche Leute andere verurteilen wegen gewisser Eigenarten.

Viele geben zum Beispiel einen RIESENHAUFENGELD aus für teure Hifi-Racks. Denen sei das absolut gegönnt. mein High End Kollege hat sich eins nachgebaut, nachdem er eins gefunden hat, das auch optisch in seinen Wohnraum gepasst hat, viele viele hunderte von Euro dafür gelassen hat und es danach wutentbrannt aus dem Fenster werfen wollten. (davon konnten wir ihn gott sei dank abbringen denn das schöne geld wäre dann ja im wahrsten sinne des wortes futsch gewesen).

ich geh da einen vollends anderen weg, da ich meine Performance bis vor kurzem meine gerätschaften noch in einen schrank integrieren musste. Des weiteren wurde ich sehr nachdenklich gestimmt über sinn und unsinn, als vor ein paar monaten die neue arcam-kette für 2000 euro auf den markt kam und qualitativ echt für offene münder in der fachpresse gesorgt hat.. hier wurde ausdrücklich empfohlen, diese kette auf kleinen ikea-beistelltischen zu positionieren (die dinger sind bekanntlich aus press-pappe und kosten 9 euro das stück). jeder hifi-händler der diese kette aufgebaut hat, tut auch genau das.

Genau jener kumpel der selbst-nachbaut, hat mir sein altes hifi rack verkauft für 30 euro (schön stabiler metallrahmen mit sicherheitsglasauflagen), und das bau ich jetzt nach eigenem geschmack um.

Die Glaselemente bleiben, die Gerätebasen bau ich aus Holz mit Spikes dran, die werden dann auf das glas positioniert eine Rückwand aus dem gleichen Holz wie der Wohnraum wurde schon drangebaut ans Rack. Die Basen werden dann schön lackiert (mal sehen vielleicht in kirschholz oder so) und wenn dann der Quarzsand im Standelement ist, lass ich vielleicht noch ein messingschildchen gravieren was auf den mittelträger aufgebracht wird, vielleicht mit sinnigem Namen wie z.B. Klangphilosophie Mod. 1 oder vielleicht auch
Musik Basis No. 1 irgend was...... warum ich das mache????

Keine Frage, ich bin halt bekloppt


gruß

Frank

PS: aber selbst mit diesem Schildchen ist mein Rack immer noch für mindestens 1/6 des Preises zu haben, was gute andere "Design-Superhör-Klang-SilberkugelimHolz-Racks" kosten. Die allerdings werd ich mir niemals anhören im direkten Vergleich, die könnten mir gefallen und dann will ich doch teuer geld ausgeben, was besser anderswo investiert wäre.
cr
Moderator
#27 erstellt: 09. Jan 2004, 13:41
Das Musiksignal beginnt ca bei 48 mm Durchmesser (selber messen und das Lead-In ausklammern).
48mm*Pi = 150 mm = 0,15m
Die CD wird mit 1,2 oder 1,4 m/sek linear abgespielt (je nach Gesamtlaufzeit), das sind 72 bzw 84 m/Minute.
Somit einfacher mathematischer Schluß:
84/0,15 = 560
72/0,15 = 480


Ob die Musik genau bei 45 mm oder 48 mm beginnt, müßte ich nachschlagen, das würde aber nur wenig ändern. Selbst wenn du das Lead-In miteinbeziehst, kommst du nicht viel höher.
Anmerkung: Streitigkeiten im Voodoo-Forum entstehen gerne daraus, dass felsenfest Dinge behauptet werden, die unrichtig sind.



Die Angaben habe ich von der Technischen Bundesanstalt in Braunschweig in einem alten Hifi Magazin(Stereoplay)in den Achtziger Jahren gelesen

Ich will ja Stereoplay nicht zu nahe treten, aber wenn du deine Info wirklich von dort hast, .... was soll man dazu noch sagen.


Es wurde nachgewiesen, daß diese höhere Fehlerraten haben und schlechter klingen müssen. Trotzdem hat die Redaktion dieser Zeitung, bzw. der Schwesterzeitung Audio - 24 Karat Gold CD s vertrieben und sie als klangliches Optimun für viel Geld angepriesen.


Ob die Fehlerraten nämlich 20, 30, oder 40 c1/sek ist, ist völlig eagl. Daraus auf Klanveränderungen zu schließen zeigt eben nur, dass man das Ganze nicht verstanden hat. Auch Zeitungsredakteure wissen oft weniger, als man als Laie vermutet.



Übrigens sind die früher in der Presse hochgelobt worden und von der Stereo auch als Tipp empfohlen worden.

Es ist schon viel Blödsinn empfohlen worden.

4x Grabbing heißt, dass im CDROM-Laufwerk die CD mit 4x gelesen wird (moderne CDROMs können es nicht mehr langsamer)

Ob deine Aufkleber was taugen, dazu mußt du eben Fehlerraten-Tests machen. Teste die Fehlerrate vorher und dann nach dem Bekleben. Dass es nicht besser wird, gebe ich dir schriftlich. Wenn du Glück hast, wird es bei 4x eventuell noch nicht schlechter, bei 20x sicher schon.
Auf den Klang hat das alles aber immer noch keinen Einfluß.
Über die Fehlerkorrektur wurde hier schon so viel geschrieben, dass ich die Suchfunktion empfehle. Generell besteht hier sehr viel Unwissen, Falschwissen und Halbwissen.



Die CDs haben sich damit jedenfalls nicht verzogen.

Woher weißt du das? Das sieht man ihnen nicht an, hier gehts um vielleicht 100 Mikrometer.

Tubekiller
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 09. Jan 2004, 14:24
Wunderbar Alex!

Konnte ich dich endlich dazu bewegen ein paar offene Worte zu schreiben.Auch wenn ich erst mit gesträubten Fell rumfauchen mußte, grins.

Danke dafür! Jetzt kann ich dich verstehen und denke nicht mehr: Was ist denn das für Einer?

Natürlich habe ich nicht alle Foren gelesen, sondern nur ein paar Stunden hier und da reingeschnuppert und dann all die neuen Namen und argh!

Ich wußte nicht um deinen erlebten Frust!
Und deinen technischen Hintergrund!

So - jetzt liegen diene Gedankengänge glasklar vor mir und ich kann alles nachvollziehen.

Klasse.

Und Alex - wir liegen gar nicht so weit auseinander!

Du hast recht! So ein Kabel hat verdammt nochmal seine Aufgabe zu erfüllen, das Signal durchzulassen und nicht rumzuklingen!

Deinen Oehlbachtest kann ich nachvollziehen. Da hätte ich auch nix gehört.

Verstärker: Jawohl, er hat gefälligst neutral zu sein!

Nur womit verdient sich am leichtesten Geld? Mit AHA Effekten.Was hören viele Menschen am Liebsten? Eine kleine Box mit XXL Rumpsbaß.

Bei Kabeln und Verstärkern, dasselbige.

Wenn ich in einem Kabelprospekt lese:
Schillernde Höhen - meeeehhhrrrrr Baaaaasssss usw. dann frage ich mich auch - hä? Ist das ein Kabel odern Equalizer, grins.

Da kommen wir jetzt zu dem, was ich an den Tannoy Ingenieuren bewundere, die schreiben: If it sounds good - it is good.

Und nehmen den Leuten den Streß.

Und da kommen wir zum Kern der Sache. Da fast niemand mehr klangneutrale Sachen baut (wer kauft schon Studiomonitore und Studioamps?) ist halt vieles auf besondere Vorlieben gezüchtet.Danke für den Hinweis auf diese excellenten Geräte!

Da kauft man zum Beispiel einen AVM amp. Der ist auf Schnelligkeit gezüchtet und macht obenrum mehr Dampf - wobei man den Eindruck gewinnt - man kriegt mehr Information - dabei ist es einfach ein Tick zu viel Höhen oder ein Tick zu wenig Bass, wie man das auch immer ausdrücken will.

Jetzt sucht man einen Partner dafür, Lautsprecher.
Der AVM arbeitet ja nur einen feinen geschmacklichen Tick in die von mir angegebene Richtung - aber kombiniere ich den jetzt mit einer Box die auch eher schmal unten und schnell obenrum ausgerüstet ist - argh - kanns zu viel des Guten werden. Also versuche ich zu retten was zu retten ist und kaufe ein Kabel, daß ordentlich Baß macht.

Und sitze zufriedengrunzend in meinem Zimmer und höre das.

Schön, das ich zufrieden bin, aber ist es richtig, was ich gemacht habe. Klangtechnisch gesehen: Nein!
Nur für den persönlichen Geschmack.

Und genau hier hat es die Industrie geschafft uns den Überblick verlieren zu lassen. Es gibt von jeder Komponente 1000 Variationen im Klang. 999 davon können automatisch nicht dem Original entsprechen.

Frag mal einen Hifi Verkäufer, welche Produkte sich am Besten verkaufen. Na die Aha Effekt Produkte.

Wer den Weg des High End geht und diesen Gedanken - ran ans Original - gehen will - muß sich davon fernhalten.
Nicht kompensieren - rekonstruieren!

Nur sehr wenige , wie ich, hatten das Glück Instrumente selber aufzunehmen und dann Original und Duplikat vor Ort zu vergleichen.
Mir wurde immer schlecht, wenn ich dazu einen Klangregler benötigte am Mischpult - war das doch der Beweis dafür - die verdammte Anlage gibts nicht so wieder - wie ichs aufnehme, argh. Und wer weiß wie sich das bei Bauer Himpel hintern Sofa anhört?

Schau wir mal zu den Briten rüber.
Die bauen unauffälliges High End, daß hierzulande kaum ein Mensch kauft-weils unauffällig klingt!
Die versuchen zum großen Teil mit der Effekthascherei ein Ende zu machen.Und riskieren den finanziellen Overkill.

LFD und Tannoy sind 2 Beispiele, die ich hier nenne.
Kunststück, Tannoy führt ja im Studiolautsprecherbereich ganz oben mit, grins.

Kauft das hierzulande jemand? Eher nicht.

Wer hat nun Schuld daran?

Der Verbraucher, der Effektprodukte kauft, oder der Hersteller, der dem Wunsch des Verbrauchers entspricht und Effektprodukte baut? In Amerika gibt es wohl den reichhaltigsten Markt für Effektprodukte überhaupt , was ich von dort als High End schon hier rüberschwappen sah war die volle Befriedigungsarmee für vordergründige Effekthascherei.

Für mich eine Katze, die sich im Kreis dreht und in den Schwanz beißt.

Ich sage jetzt nicht, JBL ist doof - ich sage - eine 250 TI ist die Box für einen bestimmten Kunden. Für den klassischen Rocker! He - die kann sogar mir Spaß machen, obwohl ich nicht auf Mehrwege stehe!
Aber wehe du spielst mir ein akustisches Instrument ala Violine damit vor, stöhn.


Ich weiß, ich habe in dem Schäfer Verstärker Thread rumgetönt wie ein brünstiger Elch im Wald - aber dieses Produkt liebe ich so - weil es eben so verdammt unauffällig klingt.
Und wenn ein Freund im Musikzimmer bei mir seinen Kontrabaß streichelt, ich das aufnehme und wiedergebe - und es klingt ohne Klangregler genau so - dann bin ich persönlich happy.

Auch wenn es spektakulärer ging, grins.

Übrigens, diese Schäfer amps verkaufen sich wohl deswegen in England so gut. Da sitzen die Kunden, die unauffällig hören wollen.

Wir deutschen sagen dazu: "Mittenbetont".

Ich habe ganze Odysseen von Effektkabeln hinter mir, da kommt ein Prof Malcolm Omar Hawksford und ein Dr. Richard Bews in mein Leben, die Geschäftsführer von LFD Audio. Verursacht hat diese Begegnung der Chefingenieur und Entwicklungsleiter von Tannoy Schottland, der Dr. Paul Mills. Mittlerweile sind Richard und Paul gute Freunde von mir.

Kurz: Die erzählten mir, ich hätte noch nie richtig Musik gehört, da ich noch keine neutralen Kabel hätte.

????? Hmpf!

Also ließ ich mir den ihre handgedrehten Strippen mal schicken.

Was soll ich sagen?

Kleinlaut mußte ich zugeben: Mist-die haben recht!

Fortan brauchte ich nie wieder einen Klangregler an meinem Mischpult. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich bin sicher, daß es noch andere Hersteller gibt, die so was bauen.(hoffe ich doch, denn der Kram vom englischen Doktor ist nicht ganz billig).

Aber es hat sich gelohnt, ich habe den Kram fast 5 Jahre im Betrieb und werde, stur wie ich bin, whohl auch nicht mehr wechseln.

Alex, deine Wut auf Voodoo kann ich jetzt nachvollziehen.

Absolut.

Aber wenn dich das Thema interessiert, probier einfach die Sachen mal aus, die dich interessieren könnten und sehe nicht jeden in der Branche als "Potentiellen Verarschonator."

Da sind einige Enthusiasten dabei, die haben leckere Sachen auf Lager.

Finde zurück in den Spaß - kauf nur das - was dich zuhause an deiner Anlage überzeugt. Alles andere ist Käse.

Und entspanne dich - ich will dir nix aufschwätzen. Auch niemand anders. Ich gebe nur Tips, was man ausprobieren sollte - keinesfalls kaufen und erst dann probieren - ausleihen im Fachhandel!

Händler die das nicht tun - sind selbst vom Produkt nicht überzeugt.

Dann kannstes eh vergessen.

Oder nicht?

Und übrigens: Im Idealfall müßten alle Superverstärker und CD Player exakt gleich klingen. Aber warum sie es nicht tun- siehe oben.

Es hat mal einer geschrieben: Ein Amp sollte nur die Funktion eines Kabels erfüllen.....

Wenn ich meinen amp jedoch mit den meißten gängigen ultraschnellen und in meinem Gehör blutlosen Amps am Markt vergleiche, dann sage ich: Boah klingt der groß und episch.........und die anderen gehetzt und schnell.....

Zum Abschluß aber das größte Problem: Die verflixte Wahrheit und die eingegrenzte menschliche Wahrnehmung.

Manch einer empfindet es live schlechter als reproduziert auf seiner Anlage. Man kann durchaus mit einer Anlage auch mehr hören, als live.(mit technischen Tricks ist fast jede akustische Sauerei möglich, grins)

Und da sind wir wieder beim Geschmack.........

Alex, eine Grundregel ist: Neutral verkauft sich in Deutschland am Schlechtesten.

Was die Vibrationen, Unterlagen usw. angeht: Jedes Equipmentteil profitiert davon seine Arbeit in Ruhe machen zu können ohne externe Schalleinwirkungen, Trittschall oder die eigenen Vibrationen des Trafos. Und da gibt es etliche Wunderpucks und Spikes, die mehr oder weniger gut sind.

Aber dazu ein andermal......

Liebe Grüße
Werner
Alex8529
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 09. Jan 2004, 15:23

Wunderbar Alex!



1)Ich wußte nicht um deinen erlebten Frust!
Und deinen technischen Hintergrund!

2)Und Alex - wir liegen gar nicht so weit auseinander!

3)Alex, deine Wut auf Voodoo kann ich jetzt nachvollziehen.



Liebe Grüße
Werner



1) was für Frust, ich bin doch nicht frustriert,
ich bin zufrieden und glücklich mit meiner Anlage.

2) doch, zwischen uns liegen WELTEN,
denn ich geistere nich durch Foren und
spiele mich als Messias auf.

Das einzige was ich mache, ich klopfe den VooDoos auf
die Finger wenns zu haarsträubend wird !

3) genau so wenig, wie ich frustriert bin, habe ich Wut.
Natürlich werde ich manchmal wütend, wenn Scharlatane den
unbedarften User zu sinnlosen Fehlkäufen verleiten !


DU kannst natürlich an Wässerchen, silberne Sicherungen
und sonstwas glauben, Du kannst Dir auch C37 Lack auf den
Pimmelmann pinseln, ABER hört verdammt nochmal auf,
EURE Erfahrung als den Stein der Weisen zu verkaufen.


Schönen Tag noch

Frank
Heinrich
Inventar
#30 erstellt: 09. Jan 2004, 15:25
Hallo Werner,


Nur sehr wenige , wie ich, hatten das Glück Instrumente selber aufzunehmen und dann Original und Duplikat vor Ort zu vergleichen.
Mir wurde immer schlecht, wenn ich dazu einen Klangregler benötigte am Mischpult - war das doch der Beweis dafür - die verdammte Anlage gibts nicht so wieder - wie ichs aufnehme, argh.


Macht keine Anlage - weil's kein(e) Mikrophon(ierung) machen kann.

Ansonsten - keine Kabel kaufen, sondern das:

http://www.classicelectronics.com/photoneve1083.html

Ist ein Filter, bei dem es Dir garantiert nicht schlecht wird


Gruss,

Heinrich
jakob
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 09. Jan 2004, 15:47
Hoi Alex8529,

"ABER hört verdammt nochmal auf,
EURE Erfahrung als den Stein der Weisen zu verkaufen."

Gestatte mir die Frage, ist das nicht genau das, was Du selber auch beständig machst?
Die folgenden Sätze stammen von Dir:

"Das vorhandene Kabel (15 m) Oehlbach-Litze 2x6qmm wurde gegen ein Starkstromkabel mit 2x(2x10)qmm getauscht.

Mit diesem extremen Tausch sollte doch einiges zu hören sein, dachte ich mir, aber nix da, es war nichts zu hören.

Damit war ich geheilt !

Nun gab es auch noch die Stromfraktion !

OK, das wollte ich auch noch testen.

Ich nahm eine 3000 W USV, baute mit Schützen einen Umschalter, und testete Netz gegen USV.

Wieder nix zu hören.

Seit dem habe ich einen sehr gefestigten Standpunkt gegen jegliche Art dieser Massen-Vera...!"

Mir ist nicht ganz klar, welcher wissenschaftliche Background die Ideen zu solchen Tests (und noch schlimmer zur Verallgemeinerung der Ergebnisse) liefern kann.

Gruss
UweM
Moderator
#32 erstellt: 09. Jan 2004, 15:56
Hi Werner,

<<Die von dir angegebene Umdrehungszahl ist eine Teilwahrheit.
In der Innenseite steigt die Umdrehungszahl bis auf 2.000 Umdrehungen.<<<

Wie schon geschrieben: Das ist um eine zehnerpotenz zu viel. Hier bist du falsch informiert.

<<<Es wurde nachgewiesen, daß diese höhere Fehlerraten haben und schlechter klingen müssen. Trotzdem hat die Redaktion dieser Zeitung, bzw. der Schwesterzeitung Audio - 24 Karat Gold CD s vertrieben und sie als klangliches Optimun für viel Geld angepriesen.<<<

Solche Vergleiche beinhalten für uns Verbraucher immer das Problem, dass es die gleiche Abmischung nicht als Gold- und normale CD gibt. Wenn der Toningenieur dazwischen "gezaubert" hat, klingt es selbstverständlich anders. Nur: was besagt das über den Einfluss des Goldes?

Gar nichts!

Nebenbei: warum sind Gold-CDs denn so teuer? Die Herstellungskosten unterscheiden sich nur um wenige Cent.

<<Forschung hin oder her - die Gold CD s der Audio - habe selber etliche - klingen trotz ihrer höheren Fehlerraten - besser als die Originale. Zumindest in meinen Ohren, lach.<<<

Wie schon geschrieben: Unterhalb eines bestimmten Levels ist die Fehlerrate unerheblich, weil alles perfekt korrigiert werden kann. Und wenn dann noch remastered wird, was bei allen Audio-CDs der Fall ist, klingt es natürlich anders, aber das ist keine Frage des Goldes.

Grüße,

Uwe
Alex8529
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 09. Jan 2004, 16:04

Hoi Alex8529,

"ABER hört verdammt nochmal auf,
EURE Erfahrung als den Stein der Weisen zu verkaufen."

Gestatte mir die Frage, ist das nicht genau das, was Du selber auch beständig machst?
Die folgenden Sätze stammen von Dir:


Mir ist nicht ganz klar, welcher wissenschaftliche Background die Ideen zu solchen Tests (und noch schlimmer zur Verallgemeinerung der Ergebnisse) liefern kann.

Gruss




das ich in der ICH-Form geschrieben habe, ist Dir wohl nicht aufgefallen.

Der Beitrag heisst MEIN Erfahrungsbericht.

Ein VooDoo-Anhänger hätte z.B. nach einem Test (mit was auch immer),
geschrieben, es ist immer und überall so !


Frank
jakob
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 09. Jan 2004, 16:25
Hi Alex8529,

doch die "Ich-Form" ist mir aufgefallen.

Trotzdem leitest Du aus Deinen negativen Testergebnissen das Recht ab, Poster anderer Hörerfahrungen als "Märchenerzähler" zu bezeichnen.

Eben deswegen verwunderte mich Dein Vorwurf, daß andere IHRE Erfahrungen zum Stein der Weisen machen würden.

M.E. geht i.a.R. aus den Beiträgen im Voodoo-Forum klar genug hervor, daß es sich ebenfalls um persönliche Erfahrungsberichte handelt.

Gruss

P.S. Wieso Deine Tests Dir aussagekräftig erscheinen, bleibt rätselhaft.
_axel_
Inventar
#35 erstellt: 09. Jan 2004, 16:29
Alex/Frank.

Wer und warum wird getunt ?
Sie sind nicht bereit den technischen Sachverhalt zu ergründen, oder können diesen auch nicht verstehen,
das ist irgendwie normal.

Warum muss er das denn? Du bist ein Techniker und nach eigenen Aussagen fähig, darüber fundierte Überlegungen anzustellen. Ok. Müssen es deswegen alle anderen auch? Können das überhaupt alle (Intellekt, Talent, Zeit dazu)?


Ein typisches Beispiel ist auch das Auto-Tuning.
Welche Typen werden getunt ? Es sind die Golf, die Astras, etc. Breitreifen drauf, Shiptuning, so komm "ich" eine Klasse höher :D

Noch nie einen getuneten SL gesehen? Oder Porsche? oder oder oder?
Und weil hochpreisige Autos bereits viel PS+Breitreifen mitbringen (und damit Tuning unterdurchschnittlich attraktiv machen), dürfen (zumeist junge) Menschen sich nicht um die schrittweise Verbesserung (wer es so sehen mag) bemühen?

Bist Du auch IRL (in real life) auch so arrogant?

Zur Schache:
Es ist (relativ) unbestritten, dass Tuning (meinetwegen auch Voodoo) meist in der Stärke der Ausprägung von der jeweiligen Situation (den konkreten Geräten, der Stromqualtät aus der Wand, etc.) abhängt. Kaum einer postuliert ernsthaft, dass irgendwas immer und bei jedem (gleich) hilft. Ich weiß nicht, ob die Beschreibung Deiner pers. Erfahrungen vollständig war. Aber selbst, wenn Du noch drei vergleichbare Misserfolge hattest und nie einen Erfolg: Wie kannst Du pauschal annehmen, dass alle, die mit irgendwas Erfolg hatten, als Dummköpfe darstellen?

Axel
Alex8529
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 09. Jan 2004, 16:54
ausser persönlichen Angriffen, keine verwertbaren Argumente !
DB
Inventar
#37 erstellt: 09. Jan 2004, 17:02
@Tubekiller:

>Fortan brauchte ich nie wieder einen Klangregler an meinem Mischpult.<

Ist es als wahrer, eingeweihter Haienter nicht ziemlich riskant, sich mit sowas Gefährlichem wie einem Mischpult abzugeben?
Das ist ja eine totale Abkehr von der reinen Lehre, schließlich sind da jede Menge rauschende Widerstände, klingende Kondensatoren, gräßliche Übertrager, noch viel scheußlichere Potentiometer, außerdem bergeweise Schalter, (Liste bitte selbst fortsetzen)... drin. Wie kannst Du nur an sowas rangehen?

Noch eine Gefahr: an die Spielmöglichkeiten eines guten Mixers gewohnt, kommt der Haienter nach Hause und -hat nur einen Lautstärkeknopp zum Drehen. Wie verkraftest Du das nur?

Gruß

DB
_axel_
Inventar
#38 erstellt: 09. Jan 2004, 17:08

ausser persönlichen Angriffen, keine verwertbaren Argumente

angriffe? unwiedersprochene feststellungen/bewertungen, die von dir und unbeantwortete fragen.
aber ziehe dich ruhig zurück, wenn dir eine beantwortung zu unbequem ist.
axel
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 09. Jan 2004, 17:09
Lieber Uwe,

ich habe vorhin bei Teac Deutschland angerufen in Wiesbaden, einem der größten Laufwerkshersteller.

Ich wollte jetzt mal vom Hersteller Fakten hören bezüglich der Umdrehungsgeschwindigkeit.

Ich wurde von Pontius zu Pilatus verbunden, genaue Angaben konnte noch niemand machen.
Ich kriege jedoch Bescheid, wenn man sich in Japan schlau gemacht hat und nehme dann erneut Stellung.

Es interessiert mich jetzt!

Aber egal ob 200, 400 oder 2.000 UPM -
eine evtl. Unwucht in der CD wirkt sich auf den Klang aus, nicht umsonst gehören VRDS Laufwerke von Teac, die auch von Wadia und Copland und Mac Intosh und früher auch Burmester verbaut werden - zu den klanglich besten.

Die Plattentellergeschichte, sowie Ruhigstellung und Beschwerung der CD macht Sinn - erst recht das Einpressen in eine konkave Form, wodurch Welligkeiten beseitigt werden.
Alleine der Plattenteller eines CMK O Laufwerkes kostet über 500 Euro in der Herstellung wegen der aufwendigen Wuchterei, billiger sind da die 3. 1 und 3.2 Einmaterial-Dreimillimeter Versionen.

Wichtig ist - daß der Laser sich exakt dem konkaven Winkel bei der Auslese angleicht.

Überhaupt liegen komischerweise Welten im Klang zwischen CD Laufwerken, die ich mir beim besten Willen nicht nur durch Jitter erklären kann, da ich diesen mit Hilfe einer Digital Lens von Genesis bei diversen Laufwerken mal gemessen habe - und der war bei allen hochpreisigen Laufwerken unwesentlich im Unterschied - trotzdem klang der Kram völlig unterschiedlich - ohne jetzt für eine Marke die Werbetrommel zu rühren - nach meinem Geschmacksempfinden hat Teac die Nase vor.......

Liebe Grüße
Werner
Alex8529
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 09. Jan 2004, 17:16


ausser persönlichen Angriffen, keine verwertbaren Argumente

angriffe? unwiedersprochene feststellungen/bewertungen, die von dir und unbeantwortete fragen.
aber ziehe dich ruhig zurück, wenn dir eine beantwortung zu unbequem ist.
axel



Dann stell doch bitte Deine Fragen.

Deinen obigen Beitrag kann ich jedoch nicht anders werten.


Frank
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 09. Jan 2004, 17:18
Hallo DB!
ja, du hast tief in mien Seelenleben geblickt!

Aber wie ich schon berichtete, evtl. ist das untergegangen - habe ich mit der Anschaffung von LFD Kabeln die Abkehr solch häßlicher Dinge geschafft und bin umgestiegen auf Zweimikrofonaufnahme direkt auf den DAT, grins.

Nachteil: Keine Overdubs waren mehr möglich.......
spiel mal das gleiche Stück tausendmal bis es richtig im Kasten ist, würg.

Aus gesundheitlichen Gründen habe ich die Aufnehmerei jedoch vor ein paar Jahren an den Nagel gehängt und bin jetzt reiner Hörer - und übrigens - mein amp hat einen groooßen Lautstärkeknopf, grins.

Es ist jedoch unrealistisch zu erwarten, daß Studiomusiker ohne ihren ganzen Equalizer und Mischpulte und Effektgeräte leben - hätte dann auch wenig Sinn - denn diese akustischen Schweinereien können auch Spaß machen! Man denke an die ganze elektronische Musik und zum Bleistift an einen Mike Oldfield!

Als Hai End Nagetier - darf man eines nicht verlieren - den Blick zur Realität. In unserer Kultur hat sich zum Beispiel der Synthi als akkurates ernstzunehmendes Instrument gehamstert.

Kennst du Dream Theater?

Wenn ich den Keyboarder höre - schmelze ich nur so dahin......

Darum führen uns unsere Ausflüge zum Tuning nur ins persönliche Glück - ein Wunderspike kann an einer anderen Anlage schon wieder ganz anders klingen.......

Darum ist es schön zu erfahren was wo und wie klingt.
Denn das macht Mut und neugierig auf Experimente, oder nicht?

Liebe Grüße

Werner
nathan_west
Gesperrt
#42 erstellt: 09. Jan 2004, 17:18
Das CD-Player "unterschiedlich" klingen liegt aber mit Sicherheit nicht an der Leseeinheit und dem Jitter (ausser bei richtig schlechten/defekten Modellen evtl.), sondern höchstens an unterschiedlichen Ausgabeformen, bzw. den durchlaufenen Wandlungen. Nur lassen sich natürlich eine Handvoll elektrischer Bauteile die statt 15,- dann in ultra-highend Ausführung und Abstimmung 50,- kosten nicht für 3000,- statt 300,- in einem Gerät verkaufen. Da wird dann halt noch die Optik getunt und jede Menge Gedöns eingebaut (Riemenantrieb *G* - wie die DAS technisch wieder funktionsfähig gekriegt haben ).
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 09. Jan 2004, 17:24
Hallo Alex/Frank,

ich denke mal Axel und ich liegen richtig.

Aus deinen ganzen Texten kommt so ein Frust und eine Gereiztheit.

Wie gesagt, ich kanns verstehen.

Deswegen noch mal mien Vorschlag: Schere nicht alles über einen Kamm - werde wieder munter und freudig und probiere rum.

Nicht jeder hört alles oder findet den Effekt, für den ein anderer vor Freude durchs Feuer hüpft auch nur einen Cent wert.

Wir latschen da auf dünnen Eis rum - und verletzten tut das Internet sehr schnell, da die Mitmenschen nur lesen - aber keine Gestik dahinter sehen können.

Was ist das für ein Lack, den ich mir auf den Pimmelmann schmieren soll?

Kannste da mal mehr zu ablassen, was das für ein Produkt ist?

Liebe Grüße
Werner
cr
Moderator
#44 erstellt: 09. Jan 2004, 17:25
Die lineare Abspielgeschwindigkeit von 1,2 bzw. 1,4 m/sek ist im RedBook.
Auch der Bereich, ab wo die CD bespielt ist. Der Rest ist Volksschul-Mathematik (Division und Multiplikation).

PS: Ich will dir deinen Glauben nicht nehmen, auch wenn er falsch ist. Man sollte sich nur mal überlegen, wie denn CDs fehlerfrei (nach Korrektur) ausgelesen werden können mit bis zu 30facher Geschwindigkeit, wenn das alles bei 1x schon so schwierig sein soll (und hier vibrierts nämlich richtig). Es werden nur die Fehlerraten schlechter, aber solange sie korrigierbar bleiben, ist das egal. Auch wenn dus nicht wahrhaben willst. Das läßt sich ja ganz leicht durch Bitidentität prüfen.
PS2: Auch der zulässige Fehlwinkel (Laser auf Oberfläche) ist im Redbook definiert


[Beitrag von cr am 09. Jan 2004, 17:32 bearbeitet]
Heinrich
Inventar
#45 erstellt: 09. Jan 2004, 18:03
Hallo,

der thread lautet:

Voodoo, Lust, Frust und Wahrheit.

Womit eigentlich alles gesagt wäre. Wenn es Leute gibt, die an "HiFi-Voodoo"-Spaß haben, dann sollen sie ihren Spaß dabei haben. Wenn andere keinen Spaß daran haben (Frust), sollen sie's lassen.

Soweit, so gut. Doch dann kommt die "Wahrheit" ins Spiel. Hier sollte man unterscheiden zwischen dem, was jeder für sich als seine "Wahrheit" glaubt herausgefunden zu haben, und gewissen - als "allgemein gültig" angesehenen - Fakten.

Solange jeder bei SEINER Wahrheit oder eigentlich korrekterweise WAHRNEHMUNG bleibt, ist das Ganze - je nach Betrachtunngsweise - eine interessante bis amüsante Lektüre.

Nun zu den allgemein gültigen Fakten - und in diesem Zusammenhang ein Apell an die zwei Fraktionen.

An die "Voodoo-Fraktion": Bitte nicht alles Gehörte einfach hinnehmen. Das Ohr ist wie das Auge extrem anfällig für Täuschungen. Und zwischen den Ohren sitzt idealerweise noch das Gehirn, das wiederum ganz eigene Streiche zu spielen pflegt. Dies sollte man akzeptieren. Man muß noch nicht einmal irgendwelche Konsequenzen daraus ziehen (wie DBT), aber man muß es wissen. Die zweite Bitte: wenn wissenschaftlich argumentiert wird, dann bitte sauber. Denn sonst ist's immer ein Aneindervorbeireden. Dann lieber die Wissenschaft ganz aus dem Spiel lassen - oder gezielt auf Quellen verweisen. Über die wir hier dann wieder diskutieren können. Dann könnt ihr vielleicht ja bei den "Fakten" auch noch etwas dazu lernen - dies muß ja nicht zwangsläufig das von Euch Gehörte/Empfundene in Abrede stellen.

An die "Technik-Fraktion": Seid ihr euch eures Wissens immer derart sicher? Ich bin nach diversen Gesprächen mit Entwicklern (der professionellen Szene, die auch international hohes Ansehen genießen, also sicher keine "Bastler/Tüftler") gar nicht mehr so sicher, daß man verschiedene Zusammenhänge allzu sehr "heunterskalieren" kann auf ein paar, scheinbar fundamentale Tatsachen.
Desweiteren: was für die "Voodoo-Fraktion" gelten soll, sollte auch für euch gelten. Erfahrungsberichte wie "ich habe es aber nicht gehört" oder der Verweis auf Zeitschriften aus der Pro-Audio-Branche (auch ProductionPartner lebt von Inseraten - und hat schon oft schlicht Unsinn geschrieben!) genügt dann eben auch nicht.
Die "Wahrheit" existiert übrigens auch in der professionellen Branche nicht als Absoutes: Man höre sich zum Beispiel nur verschiedene MasteringSuiten oder Regieräume in unterschiedlichen Ländern an (alle erbaut von renommierten Akustikern). Oder betrachte die Abhöre diverser Tonmenschen, die alle sehr angesehen sind: Bernie Grundman, Bob Ludwig, Joe Ferla, James Farber, Emily Lazar - oder um "hier" zu bleiben Eberhard Sengpiel, Johann-Nikolaus Matthes, Jürg Jecklin, Carlos Albrecht... Unterschiedlicher geht's nicht...

In Summe mal wieder: cool down. Das hier ist ein Forum. Keine höhere Lehranstalt, aber auch keine Märchenstunde.

Life can be so easy...


Gruss,

Heinrich
dr.matt
Inventar
#46 erstellt: 09. Jan 2004, 18:15
Hallo Tubekiller,

ich würde Dich gerne Fragen um wieviel Prozent sich der Klang Deiner 50000 Euro Anlage mit diversen "Tuning-Maßnahmen" sich steigern hat lassen?

Und noch ne zweite Frage,
vielleicht kannst Du mir da helfen :
Mein CD-Player befindet sich auf einer Sicomin base, wenn der Player verhältnismäßig weit vorne steht im Rack (in der Draufsicht), dann ist die Feindynamik toll, aber die Grobdynamik lässt zu wünschen. Verschiebe ich das Gerät tiefer ins Rack (3-4 cm reichen völlig), wandelt sich der Höreindruck völlig ins Gegenteil.
Dabei ist es völlig egal, ob mit Auflage oder ohne gearbeitet wird. Ich bin diesem Problem auch mit der Ausrichtung des Laufwerks durch eine Maschinenwasserwaage(Genauigkeit 2 hundertstel mm pro Meter)nicht beigekommen.
Weißt Du evtl. Rat ?

Matt


[Beitrag von dr.matt am 09. Jan 2004, 18:34 bearbeitet]
Event
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 09. Jan 2004, 19:51
Hallo Matt,

ich kenne jetzt nicht dein Rack und die Anordnung der Geräte. Vorstellbar ist aber, daß es zum einen elektromagnetische Beeinflussung durch die benachbarten Geräte gibt, zum anderen das Gerät abhängig von der Plazierung mehr oder weniger von eine Raummode beeinflusst wird.
Das sind aber nur Annahmen in Unkenntnis deiner tatsächlichen räumlichen Verhältnisse.

Grüße vom Event
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 09. Jan 2004, 20:11
Hallo Matt,

in Prozenten den Klanggewinn ausdrücken.

Nun, richtige Lagerung der Geräte , Rack, Rest Platten, Chinch Kabel, Furutec, Ballistol Öl, Netzkabel, Blotevogel Füße, sepaerate Stromversorgung, Spezialsicherungen, digital und analog getrennte Netzfilterung, Aktivkabel, CD Sprays, Helmholtzresonator, Raumdämmung, Hörplatzbestimmung, Computerausmessungen vom Akustikingenieur und und und......

Ich würde sagen ohne alle diese Maßnahmen wäre alles rausgeschmissenes Geld gewesen.

Rauminformationen konnten erst durch liebevolle Feinabstimmung korrekt wiedergegeben werden. Tonal gar kein Vergleich. Es ist durch alle diese Maßnahmen durchweg organisch geworden.

Timing - ein Traum!

Ich kriege richtiggehend innerliche Abgänge und Gänsehaut - das ging nur durch Feinabstimmung. Durch das Schaffen der richtigen Arbeitsbedingungen für meine Geräte. Durch das Kreieren der richtigen Akustik im Zimmer. Durch das - was hier zum großen Teil Voodoo genannt wird.

Alles andere war mit dem Mercedes aufm Feldweg gehoppelt.

Liebe Grüße
Werner


[Beitrag von Tubekiller am 09. Jan 2004, 20:12 bearbeitet]
drbobo
Inventar
#49 erstellt: 10. Jan 2004, 01:00
Hallo,
ich möchte nicht wieder die alte Diskussion anheizen, aber die Nennung von sog. Vodoo Massnahmen mit CD-Spray in einem Atemzug mit Grundlagen des Stereo-Hörens wie Lautsprecheraufstellung darf als grobe Vermischung nicht einfach so stehen bleiben.
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 10. Jan 2004, 09:50
Hey Moderator Bobo!

Ich gehe noch weiter wie du!

Ich sage: Voodoo ist eine Erfindung!

Siehe alle meine vorangegangenen Texte!

Es gibt nicht wirklich Voodoo.

Es gibt nur Dinge, die noch erklärungsbedürftig sind und deswegen lieber geleugnet werden, da sie über den momentanen wissenschaftlichen Stand hinausgehen.

Abqualifizieren von CD Sprays in die Ecke: Einbildung ist Hilflosigkeit.

Kennt einer das CD clear von Creaktiv?

Nein?

Probiert es mal aus - ich schaute reichlich dämlich aus der Wäsche nachdem der Geschäftsführer Arno Selker in meinem Haus stand und auf einen Test bestand.

Das Zeug ist waffenscheinpflichtig. Und billig.

Und übrigens, es ist labortechnisch nachgewiesen, daß es nicht die Fehlerrate verschlimmert, lol, was mir egal ist, denn nur meine Ohren entscheiden.

Natürlich hatte ich auch jede Menge andere CD Sprays, wie das von Audio Agile, MFE Meisterklang und pipa po.
Bei denen hört ich persönlich nix!

Aber darum gehts ja - die besten Sachen finden und diese Tipps Freunden nicht vorenthalten.

Liebe Grüße
Werner
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 10. Jan 2004, 09:58
Hallo Frank,

könntest du dein Rack und die Auflagefläche genau beschreiben, wo du die Probleme mit deinem Player hast?

Ist es Glas?

Dann ist es klar.

Wegen Charlys Vorschlag:
Bitt lege Alufolie unter die komplette Auflagefläche und berichte ob die Klangschwankung verschwunden ist - dann war es Streueung, ansonsten müssen wir das Gerät entkoppeln und die Glasfläche macht häßliche Schwingungen, was zu harschen nervigen Klangbildern führt.

Liebe Grüße
Werner
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