Verstärkerbuffer defekt.

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Mänumeier
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 06. Mai 2007, 14:34
Guten Tag, ich habe den Verdacht das an meinem Defekten VErstärker ein oder beide Buffer defekt sind, ich weis nicht genau wie sie heissen, sie sind auf dem Bild Blau und Rot eingekreist, der VU Meter zeigt auf dem Verstärker des rechten Kanals immer Max an, der linke funktioniert tadellos.

Was tun, kann ich das sekbs reparieren? Oder muss ich das reparieren lassen?

Wieviel kostet das etwa?


Danke viel mals jetzt schon für die Antworten.

Ich dachte zuerst die 36 Jährigen Transistoren seien durch.

Nun die zeigen beim Messen immer 2 Ohm an.

Bild: http://img409.imageshack.us/my.php?image=verstrkergj5.jpg


[Beitrag von Mänumeier am 06. Mai 2007, 14:40 bearbeitet]
detegg
Inventar
#2 erstellt: 06. Mai 2007, 14:53

Mänumeier schrieb:
Was tun, kann ich das sekbs reparieren? Oder muss ich das reparieren lassen?
Wieviel kostet das etwa?

... nein, das kannst Du nicht selbst reparieren.

Die dicken "Buffer" links unter dem Trafo sind die Netzteil-Elkos, diese sind nicht defekt, da ja eine Endstufe läuft.

Transistoren misst man in ausgebauten Zustand. Dann jeweils die P-N bzw. N-P Strecken mit dem Diodentester auf 0,5...0,7V - dann sind sie ok.

Der AMp ist von 1970? Eher nicht - welcher Typ?

Reparatur ca. 100 EUR

Gruß
Detlef
rorenoren
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 06. Mai 2007, 17:05
Moin,

hast du die Sicherung des betreffenden Kanals schon überprüft.

Wenn gar kein Ton kommt, würde ich zuerst dort nachsehen. (sind in der Rückwand über dem Kühlkörper der Endstufe, von der Rückseite zugänglich)

Bevor du hier eine neue Sicherung einsetzt, miss einmal mit einem Messgerät (ca. 50V = Bereich, bei Digitalmultimeter 200V DC) ob an einem der beiden Anschlüsse der Sicherung oder am Lautsprecherausgang eine Spannung anliegt. (Muss 0 V sein!)

Wenn dort eine Spannung um die 30V ist, kannst du dir die Sicherung sparen.
(die Endstufe ist wahrscheinlich defekt= Schrott)

Wenn keine Spannung anliegt, ersetze die defekte Sicherung zunächst durch die des guten Kanals.

Brennt sie wieder durch, hast du falsch gemessen.
(= Schrott)

Wenn der Verstärker auf dem defekten Kanal wieder läuft, Glück gehabt!
(kein Schrott)

Besorge dir dann mit der defekten Sicherung als Muster eine (oder 2) neue exakt desselben Typs!
(Conrad Teuerland oder Elektro- Fachgeschäft)

Alles andere könnte das Leben deiner Lautsprecher kosten und den Verstärker endgültig umbringen!
(wenn nicht sowieso schon tot)

Gruss, Jens


Edit:

Sehe gerade "VU Meter immer Max"., Endstufe wahrscheinlich durch.
Gleichspannung am Ausgang.

Kannst dir die Sicherung wohl sparen, Schrott.
(es sei denn du willst 3- stellig investieren)


[Beitrag von rorenoren am 06. Mai 2007, 17:08 bearbeitet]
detegg
Inventar
#4 erstellt: 06. Mai 2007, 18:21

rorenoren schrieb:
Wenn keine Spannung anliegt, ersetze die defekte Sicherung zunächst durch die des guten Kanals.

Brennt sie wieder durch, hast du falsch gemessen.
(= Schrott)]

Vorsicht Anfängerfehler!

... erstmal, wie soll Spannung am Ausgang anliegen, wenn bei defekter Sicherung kein Strom fliesst?

... der Ersatz einer Sicherung im vermuteten Fehlerfall kann den endgültigen Tod weiterer Bauteile bewirken

... besser - an Stelle einer defekten Sicherung einen Strombegrenzungs-R einsetzen (einige Ohm) und Spannung messen. Der Strom durch diesen R sollte bei intakter Endstufe irgendwo zw. 100...500mA liegen. Wenn größer oder Widerstand verschmort, ist Endstufe defekt.

Gruß
Detlef
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 06. Mai 2007, 18:32
doch habe ich schon, es geht schon, aber wenn schon die Vu Meter des rechten Kanals Max angezeigt wird ist sie 100 % Schrott.

Die Endstufe des Linken Kanals Funktioniert einwandfrei.


Es hat ja gefunkt.

Dann hage ich sofort den Steker gezogen, einige Minuten gewartet und den Deckel abgenommen, man sieht nur 2 minitransistoren die das Gehäuse verlohren haben, also, ich denke mal ich werde sie warscheinlich ersezen durch eine Endstufe, im Moment ist eine Im Betrieb, also soll ich mir eine Vorstufe für die bereits vorhandene Endstufe kaufen oder einen Vollverstärker, es stehen 4 Boxen zur verfügung mit jeweils 150 Watt an 4 Ohm und die anderen mit 180 Watt an 8 Ohm.

Was meint ihr?


[Beitrag von Mänumeier am 06. Mai 2007, 18:41 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 06. Mai 2007, 19:58
@detegg:

Die Sicherungen dürften im Lautsprecherausgang liegen, nicht in der Versorgungsspannungsleitung.
(die sind selten kanalgetrennt)

Ansonsten hast du aber Recht.

@Mänumeier:

Lass das besser euinen Fachmann machen.

Die Transistoren sind nicht ohne Grund durchgebrannt.
Die "dicken" in der Endstufe werden mit defekt sein.

Vielleicht istnoch etwas zu retten.

Ob es lohnt, ist eine andere Sache.

Viel Glück.

Gruss, Jens
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Mai 2007, 20:10
Du meinst ich sollte das Gerät zum Fachmann bringen und einen Kostenforanschlag verlangen?
rorenoren
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 06. Mai 2007, 20:23
Hallo Mänumeier,

wenn es sich lohnt.

Meist verlangen die Fersehfritzen schon für den Kostenvoranschlag mehr, als das Gerät bei Ebay kosten würde.

Musst du selber wissen.

Gruss, Jens
detegg
Inventar
#9 erstellt: 06. Mai 2007, 20:25
Wenn es Dir das Geld wert ist, solltest Du das machen!

Die alten Kisten gehören erhalten

rorenoren schrieb:
Die Sicherungen dürften im Lautsprecherausgang liegen, nicht in der Versorgungsspannungsleitung.

... ohne vernünftige Schutzschaltung sind die PN-Übergänge immer schneller als die Sicherungen

Gruß
Detlef
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 06. Mai 2007, 21:35
Hallo detegg,

stimmt oft, aber nicht immer.

(viele Halbleiter können im Notfall einige µs (oder ps?) hunderte von Ampere ertragen, da kann im Kurzschlussfall (Lautsprecherausgang) die Sicherung schon oft noch durchbrennen, bevor der Halbleiter stirbt, geht aber auch genauso gut mal schief, kommt auf die Auslegung an)

Man sollte sich auf Sicherungen natürlich nicht verlassen, das ist klar. (zumindest sicherer)

Deshalb hatte ich ja vor dem Auswechseln der Sicherung das Messen vorgeschlagen.

Ohne Spannung am Ausgang kein Strom, kein Kurzschluss, kein Problem.
Da hatte ich das "VU...MAX" noch übersehen, das deutete dann auf die Spannung am Ausgang hin.Daher mein Edit.

Das mit den Widerständen in der Versorgungsleitung (in den Leitungen, ist ja meist symmetrisch) oder in den Emitterleitungen (anstelle der Emitterwiderstände mit ca. 0,1-0,5 Ohm) der Transistoren kenne ich auch noch.

Grob geschätzt 2-3 Stunden Arbeitszeit plus Material, wenn der Techniker das Gerät nicht kennt. (wahrscheinlich, ca. 180 Euro plus 50 Euro Material)

Sonst min. 1 Stunde. (ca 60 Euro plus 50 Euro Material, wenn alles gutgeht)

Wenn jemand aus dem Forum es macht, sicher noch bezahlbar(dann aber wahrscheinlich ohne Garantie) , aber in der offiziellen Werkstatt wohl etwas teuer.


Die Wahrscheinlichkeit, dass es die originalen Transistoren noch gibt ist eher gering.
(vorher informieren)

Das Risiko, mit Ersatztypen ist gross.

Oft neigen Verstärker dann zum Schwingen = wieder defekt....

Es wird also teuer, wenn man es denn machen lässt.

Anders natürlich, wenn es sich um ein wertvolles oder sehr seltenes Gerät handelt, dann kann es sich durchaus auch lohnen.

Ich würde ein Gerät, an dem ich hänge auch nicht einfach wegwerfen.
Etwas mehr für eine Reparatur zu zahlen, als ein ganzes Gerät bei Ebay kostet wäre dann schon gerechtfertigt.

Aber hier muss jeder selbst entscheiden, wie wichig es ihm ist.


Aber, Mänumeier, schreib´ doch mal, um was für ein Gerät (Hersteller, Typ) es sich genau handelt, evtl. kann dir ja jemand helfen.

Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 06. Mai 2007, 21:39 bearbeitet]
Tom_73
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 06. Mai 2007, 21:37
das sieht aus wie ein scott 416 aufwärts. ich hab den 437.
ein wertiges gerät dessen erhalt sich lohnt! ist aber in einem guten zustand auf der bucht schon ab 20-30 euros zu haben. also die reparaturkosten übersteigen den realwert.

gruß,
tom
detegg
Inventar
#12 erstellt: 06. Mai 2007, 21:49
Es ist ein LENCO - der Aufbau deutet nicht auf Wertiges hin.

@rorenoren
... alles klar, aber unser Fachchinesisch hilft dem TE leider auch nicht weiter.

Detlef
bukongahelas
Inventar
#13 erstellt: 07. Mai 2007, 02:10
Bevor es verschrottet wird: Ich biete 10 Euro und
bezahle das Porto,wenn nicht weiter dran rumgedoktert
wird.

bukongahelas
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 07. Mai 2007, 17:51
Em, ich wil ihn nicht schroten sondern ich wil sie reparieren lassen.

Aber danke für das Angebot, ich hänge an alten geräten und es ist ja nur eine Endstufe schrott.


Es handelt sich um einen 36 Jährigen Lenco A 50 Stereo Amplifier.


[Beitrag von Mänumeier am 07. Mai 2007, 17:56 bearbeitet]
hf500
Moderator
#15 erstellt: 07. Mai 2007, 19:08
Moin,
vom Aufbau her eher 26 statt 36 Jahre...

73
Peter
Tom_73
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 07. Mai 2007, 19:13
tatsächlich, hab ich mich verguckt. sieht dem scotti aber wirklich änlich. war lenco denn wirklich so schlecht?

gruß,
tom
detegg
Inventar
#17 erstellt: 07. Mai 2007, 19:13

hf500 schrieb:
Moin,
vom Aufbau her eher 26 statt 36 Jahre...

... das vermutete ich auch - vlt. schaut´ Michael-Otto ja mal vorbei

Detlef
rorenoren
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 07. Mai 2007, 19:20
Hallo, hab´ mal gegurgelt:

http://cgi.ebay.at/R...ihZ008QQcmdZViewItem

etwas mehr, als gedacht?

und hier die Specs, wenn auch auf dänisch:

http://www.hifigoteborg.se/Lenco%20A-50%20%20spec.htm

Gruss, Jens


Edit:
Schweden ist nicht Dänemark, sorry !!!!
Gotenborg und. se übersehen.....


[Beitrag von rorenoren am 07. Mai 2007, 20:05 bearbeitet]
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 07. Mai 2007, 19:53
Werde Morgen das Gerät in die Reparatur bringen, danke viel mals.
HisVoice
Inventar
#20 erstellt: 07. Mai 2007, 20:05
Hallo

Mänumeier schrieb:
Werde Morgen das Gerät in die Reparatur bringen...........


Na das will ich doch schwer hoffen nachdem ich das hier von dir gesehen habe
DaPickniker
Inventar
#21 erstellt: 07. Mai 2007, 20:09

doch habe ich schon, es geht schon, aber wenn schon die Vu Meter des rechten Kanals Max angezeigt wird ist sie 100 % Schrott.

Die Endstufe des Linken Kanals Funktioniert einwandfrei.


Es hat ja gefunkt.

Dann hage ich sofort den Steker gezogen, einige Minuten gewartet und den Deckel abgenommen, man sieht nur 2 minitransistoren die das Gehäuse verlohren haben, also, ich denke mal ich werde sie warscheinlich ersezen durch eine Endstufe, im Moment ist eine Im Betrieb, also soll ich mir eine Vorstufe für die bereits vorhandene Endstufe kaufen oder einen Vollverstärker, es stehen 4 Boxen zur verfügung mit jeweils 150 Watt an 4 Ohm und die anderen mit 180 Watt an 8 Ohm.

Was meint ihr?




...Tja es kam wie es kommen musste

Im Falle von Mänumeier währe ein Fachmann wirklich das beste, ganz billig wird der Spass allerdings nicht werden.


Nun die zeigen beim Messen immer 2 Ohm an.


Welche Beinchen von welchen Transistoren hast du durchgemessen?
Wenn die entsprechenden Transistoren auf allen Anschlüssen ( B-C-E) zwei Ohm haben, dann sind diese Transistoren sicher defekt.

Das auf "maximal" ausschlagende VU-Meter könnte auf Gleichspannung am Ausgang des betroffenen Endstufenkanals hinweissen.
Tja aber auf jeden Fall ist also ein Endstufenkanal des LENCO A 50 defekt,welcher vom Treadersteller alleine mit Sicherheit nicht behoben werden kann.


@Mänumeier
Sorry wenn ich dich schon wieder frage, aber was hast du denn mit deinem LENCO Verstärker schon wieder angestellt?
Waren wohl die Glühbirnen gewesen oder was war los
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 07. Mai 2007, 20:25
hmm nein di warens bestimmt nicht , da ich sie ja nicht am Lenco angeschlossen hatte, sondern an einem nicht benutzten Verstärker.

Ich weis es nicht, was passiert ist, nun es hat gefunkt, dann habe ich den Stecker gezogen und den Deckel abgenommen, minitransistoren waren defekt, also hats gesprent, warscheindlich durch die hohe Gleichspannung.



Wegen den Transistoren, sie haben nur 2 Beinchen, und zeigen beim richtigen anschliessen an das Prüfgerät 2 Ohm an und beim verkehrten nichts.

Ich habe nichts gemacht, es war, en 2 8 Ohm Boxen angehängt.

Und der Verstärker darf im 2 Kanalbetrieb mit 4 Ohm Boxen betrieben werden, warscheindlich wars ein Kurzschluss, was aber unwarscheindlich ist da es keine Schmelzsicherung durchgebrannt hat.


[Beitrag von Mänumeier am 07. Mai 2007, 20:28 bearbeitet]
DaPickniker
Inventar
#23 erstellt: 07. Mai 2007, 20:39
Na dann würd ich an deiner Stelle mal deine Boxen überprüfen, könnte durchaus sein, dass deine beiden 8 Ohm Boxen mittlerweile ( durch deine Experimente vielleicht ) nen grösseren Schaden erlitten haben, wer weiss ... wer weiss...
DaPickniker
Inventar
#24 erstellt: 07. Mai 2007, 20:43

Und der Verstärker darf im 2 Kanalbetrieb mit 4 Ohm Boxen betrieben werden, warscheindlich wars ein Kurzschluss, was aber unwarscheindlich ist da es keine Schmelzsicherung durchgebrannt hat.


Glaub ich eher nicht.Devor es die Sicherungen in den Tod reisst, sind die Transistoren meist schon lange tod.Deren P-N Übergänge haben sich beim Durchbrennen der betroffenen Sicherung sicherich schon längst vereinigt... hehe.

Desweiteren bin ich mir in deinem Fall auch gar nicht so sicher ob die eingebauten Sicherungen überhaupt den richtigen der Schaltung im Verstärker ensprechenden Wert hatten..
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 07. Mai 2007, 20:51
Es sind diese Sicherungen drin, welche angeschrieben sind.
DaPickniker
Inventar
#26 erstellt: 07. Mai 2007, 21:00

Es sind diese Sicherungen drin, welche angeschrieben sind.


Ja und welche Werte haben diese Sicherungen ?
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 07. Mai 2007, 22:01
4 Ampere wie angeschrieben
DaPickniker
Inventar
#28 erstellt: 07. Mai 2007, 22:19
Na gut dann will ich dir mal glauben... Es ist auch schwierig dir zu helfen, da du nie konkrete Angaben machst und man dir somit schwer helfen kann.

Naja egal, es ist aber offensichtlich dass du den Verstärker nicht selber reparieren kannst.Dazu muss man einiges von Elektronik verstehen und über entsprechendes Messequipment verfügen ( das mindeste in deinem Fall ist ein Multimeter, ein Sinus-Tongenerator und ein Oszilloskop )
Es ist einfach Fakt, dass die komplette linke Endstufe deines Lenco A 50 eine fachkundige Hand benötigt. Dein Wissen in Sachen Hifi und Elektronik reicht für solch eine Reparatur nicht im geringsten aus und es bringt auch nichts, wenn ich versuche dir weitere Tipps zu geben, was ich ja schon öfter versucht hatte.

Wenn du auf deine geschilderte Art und Weisse weiterhin an deinem Lenco herumbastelst, wirst du denn Verstärker wahrscheinlich noch komplett runinieren, also wenn dir an dem Lenco was liegt, dann bring die Kiste zum Elektroniker bzw Fernsehtechniker etc.

Ich bitte hiermit den nächstbesten Moderator, diesen Thread zu schliessen!

Der Grund dafür ist ganz einfach. Der Threadersteller hat imho nicht die geringste Ahnung über die Gefahren des elektrischen Stroms/Spannung und auch nicht über die Schäden, die er seinen Geräten und sich mit seiner Bastelei antut.
( Siehe ältere Threads des Erstellers ).
rorenoren
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 08. Mai 2007, 02:47
Hallo,
naja, wer keine Erfahrungen mit Elektronik hat, sammelt eben welche.
Wenn auch so manches Gerät auf der Strecke bleibt, so lernt jeder doch dazu.
Und wenn es die Tatsache ist, dass man merkt, "das ist nichts für mich".
Ist halt schade um die Geräte.

Aber haben wir nicht alle so oder so ähnlich unsere Jugendzimmer mit Rauch gefüllt?

Gruss, Jens


Ausserdem, Zitat:

Mänumeier: Werde Morgen das Gerät in die Reparatur bringen, danke viel mals.

Ausserdem: die Ahnung kommt mit der Erfahrung. (bei den meisten Menschen, oder?)
Wer nie auf die heisse Herdplatte gefasst hat, glaubt nicht, dass das wehtut.
Man muss (nicht alle) seine Fehler selber machen.
Die Fehler anderer können einem dabei aber einiges ersparen. (wenn man diese wahrnimmt)
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 08. Mai 2007, 19:25
Ok danke.

Das hat mich jetzt wieder etwas aufgemuntert.

Nun, ich weis ich koste in diesem Forum viele Nerven anderer.

Nun Jemand hat mich noch gefragt was ein Götti ist.
Ein Götti schwört das er Verantwortung über mich nimmt wenn meinen Eltern etwas geschehen würde.

Das heisst wenn meinen Eltern etwas passieren würde müsste ( der Götti ) die Verantwortung über mich trage

Aus fehlern lernt man sagt doch das Sprichwort, du meinst warscheindlich ich lasse den Verstärker laufen und mache gleichzeitig am Elektrischen was rum, da hast du dich aber gewaltig getäuscht, ich habe nichts, wiegesagt nichts am elektrischen des Verstärker rumgefumelt wärend es unter Strom stand.


[Beitrag von Mänumeier am 08. Mai 2007, 19:31 bearbeitet]
Master_J
Moderator
#31 erstellt: 08. Mai 2007, 20:04

Mänumeier schrieb:
Nun Jemand hat mich noch gefragt was ein Götti ist.
Ein Götti schwört das er Verantwortung über mich nimmt wenn meinen Eltern etwas geschehen würde.

Das heisst wenn meinen Eltern etwas passieren würde müsste ( der Götti ) die Verantwortung über mich trage

Taufpate.


Mänumeier schrieb:
Aus fehlern lernt man sagt doch das Sprichwort, du meinst warscheindlich ich lasse den Verstärker laufen und mache gleichzeitig am Elektrischen was rum, da hast du dich aber gewaltig getäuscht, ich habe nichts, wiegesagt nichts am elektrischen des Verstärker rumgefumelt wärend es unter Strom stand.

Man kann sich auch entflammen, wenn man dem Gerät nach der Bastelei Strom gibt.
Bei Deinem Kenntnisstand ist das ein durchaus zu beachtender Punkt.
Wir wollen ja nicht, dass Dein Zwillingsbruder plötzlich keinen solchen mehr hat...
Ernstgemeint.

Gruss
Jochen
DaPickniker
Inventar
#32 erstellt: 08. Mai 2007, 20:11

Aus fehlern lernt man sagt doch das Sprichwort, du meinst warscheindlich ich lasse den Verstärker laufen und mache gleichzeitig am Elektrischen was rum, da hast du dich aber gewaltig getäuscht, ich habe nichts, wiegesagt nichts am elektrischen des Verstärker rumgefumelt wärend es unter Strom stand.


Na dass möchte ich auch schwer für dich hoffen
Ich war nur am zweifeln, weil ich deine alten Threads schon kenne und ich mit dir des öfteren diskutiert habe und viele deiner Experimente schon sehr "abenteuerlich" waren.


Man kann sich auch entflammen, wenn man dem Gerät nach der Bastelei Strom gibt.
Bei Deinem Kenntnisstand ist das ein durchaus zu beachtender Punkt.
Wir wollen ja nicht, dass Dein Zwillingsbruder plötzlich keinen solchen mehr hat...
Ernstgemeint.


Genau dass meinte ich auch.Sein Kenntnisstand is schon sehr sehr dürftig und er is sich nicht im klaren was alles so passieren kann ( zB wenn er an seinem Verstärker rumbastelt und er mit dem Schraubenzieher versehentlich nen Netzteilelko kurzschliesst, dass kann echt sprichwörtlich ins Auge gehen und ist wirklich nicht ungefährlich ).
hf500
Moderator
#33 erstellt: 08. Mai 2007, 20:21
Moin,
zumal es bei Verstaerkern dieser Leistungsklasse so richtig knallen kann, wenn man
etwas falsch macht.

73
Peter
Master_J
Moderator
#34 erstellt: 08. Mai 2007, 20:26
Allerdings...

Mir ist in der Tat mal ein Schraubenzieher in eine (laufende) Auto-Endstufe gefallen.
Die war beileibe nicht gross (kaputt geschenkte Magnat Classic 360).
Aber ui: Das funkt!

Hab sie dann repariert und weiterverschenkt.

Gruss
Jochen
DaPickniker
Inventar
#35 erstellt: 08. Mai 2007, 20:43

Moin,
zumal es bei Verstaerkern dieser Leistungsklasse so richtig knallen kann, wenn man
etwas falsch macht.


Ja genau dass meinte ich.


Hallo,
naja, wer keine Erfahrungen mit Elektronik hat, sammelt eben welche.


Ja bis es schliesslich in den Fingern gribbelt oder noch mehr passiert
Um mit der Elektronik Erfahrung sollte man sich zB erstmal nen Kosmos Baukasten besorgen, wo man erstmal einfache Experimente mit elektronischen Bauteilen versuchen und einfache Schaltungen aufbauen kann oder man baut zb einfache Schaltungen auf Lochrasterplatten nach , die ausschliesslich mit Batterien betrieben werden und arbeitet sich in die Materie erstmal einigermassen ein, bevor man ( wie Mänümeier ) sinnlos in Hifi-Verstärkern herumlötet ( wo im Netzteil lebensgefährliche Spannungen herrschen )
Das habe ich zb aus einem anderen Thread von ihm, wo er auf die Idee kamm, einen 230 Volt Lüfter in seinen Lenco Verstärker einzubauen
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 08. Mai 2007, 20:47
:cut230 V?
Du meinst wohl ein 6 V. Oder?

Und wenn ich ein 230 V meinte dan würde ich ihn an eine separate Steckdose anschliessen.

Und ich habe auch einen 6 V lüfter eingebaut und er funktioniert prima.

Nun ich denke du has als du angefangen hast mit Hifi-technick zu arbeten auch solche sachen gemacht.

Den Heligen schein kann ich mir selbst über den Kopf hängen.


[Beitrag von Mänumeier am 08. Mai 2007, 20:51 bearbeitet]
DaPickniker
Inventar
#37 erstellt: 08. Mai 2007, 21:19

230 V?
Du meinst wohl ein 6 V. Oder?

Und wenn ich ein 230 V meinte dan würde ich ihn an eine separate Steckdose anschliessen.

Und ich habe auch einen 6 V lüfter eingebaut und er funktioniert prima.

Nun ich denke du has als du angefangen hast mit Hifi-technick zu arbeten auch solche sachen gemacht.

Den Heligen schein kann ich mir selbst über den Kopf hängen.


Doch, du hattest mal die Idee, einen 230 V Lüfter in deinen Lenco einzubauen.Von den VDE-Sicherheitsbestimmungen hast du noch sicher nichts gehört, aber egal.

Im Gegensatz zu dir kenn ich mich in der Hinsicht ganz gut aus, da ich von Beruf Elektroniker für Geräte und Systeme bin.

Nein , ich habe solche Sachen nicht gemacht weil weiss, wass für Schäden an Geräten und Personen dadurch entstehen können aber egal.

Ich kritisiere dich her deswegen so heftig, weil ich dich lediglich davor warnen will, wass du dir durch dein mangelndes Wissen über den elektrischen Strom und über Elektrik und Elektronik allgemein so alles antun kannst.
Oder willst du etwa, dass du wegen einem Stromschlag bald unter der Erde liegst

Dir spezielle Reparaturtipps etc. zu geben die sich inneren deines Verstärkers abspielen, halte ich persönlich für verantwortungslos, da du offenbar nicht weisst, wie du vorgehen muss.
Zb. bastelst jetzt am Netzteil deines Verstärkers rum und weisst nicht einmal was ein Gleichrichter und ein Siebkondensator ist und du bekommst jetzt eine saubere gewischt.Dass kann sogar passieren, wenn dein Verstärker gar nicht an der Steckdose hängt aber egal´.

ICh setz mir hier also keinen Heiligenschein auf ( wie du sagst ) sondern versuch dich lediglich davor zu warnen, dass du mit solchen Sachen dein Leben riskierst , was nicht in unserem Interesse liegt , ganz einfach aber scheinbar kapierst du dass einfach nicht.
detegg
Inventar
#38 erstellt: 09. Mai 2007, 01:06
Hallo Manuel, Hallo Jörg,

wir hatten hier letztens im Forum einen noch nicht ganz volljährigen jungen Mann, dem die deutsche Rechtschreibung keinen Pfifferling wert war und der "Elektrik" mit Nägeln, Karnickeldraht, Pappe, Dachdeckerlot etc. in Mama´s Badezimmer entwickelte.

Das ist jetzt ca. 8 Monate her.

Heute geht dieser junge Mann mit EAGLE Loyout-Software um, ätzt saubere eigenentwickelte Schaltungen mit Digital-Amps, Filterstufen, etc., verteilt gute Ratschläge zum LS-DIY usw.

Sein Motto: "Aus Fehlern lernt man..." - und er lebt noch! - eben weil er gutgemeinte Ratschläge von "Besserwissern" angenommen hat.

... in diesem Sinne

Gruß
Detlef
Mänumeier
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 09. Mai 2007, 15:26
ok, danke, entschulige ich dachte du wilst mich (runter machen)

Nun ich weiss das ich viele Sachen mache was aber der 230 V Lüfter angeht, ich wollte den nicht am Verstärker sondern an eine separate Steckdose anschliessen, weil mein Götti ( weis du ja jetzt was das ist) mir einen zu verfügung gestellt hätte, weil ich aber das zu blöd fand immer 2 Steckdosen zu benötigen, habe ich einen 6 Volt lüfter angehängt.



[Beitrag von Mänumeier am 09. Mai 2007, 15:28 bearbeitet]
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