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Alter Plattenspieler: Plötzlicher Lautstärkeabfall auf linkem oder rechtem Kanal

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Autor
Beitrag
Jimmy-tudeski
Neuling
#1 erstellt: 30. Okt 2009, 09:33
Hallo

Ich habe einen alten Thorens TD 160 bekommen. NAchdem ich die Chinch Stecker wegen Wackelkontakten erneuert habe, lief der Plattenspieler einige Zeit hervorragend.


Problem: Seit neuestem habe ich öfters einen Lautstärkeabfall auf einem der beiden Kanäle. Ich habe dann entweder sehr leisen Ton auf dem rechten, der linke spielt normal, andersherum oder gar beide sehr leise.

bisherige Lösung: Ein Griff hinter den Tonabnehmer, an dessen Steckkontakte, es brummt --> keine Veränderung,
es Knackt --> Ton ist wieder da.

Thorens TD 160, auf dem Tonabnehmer ist keine Bezeichung. (nach google sieht es so aus, als sei das der Standardtonabnehmer des Modells.)

vielen Dank, Jimmy
the_det
Stammgast
#2 erstellt: 30. Okt 2009, 14:36
Hallo,

welcher Tonarm ist auf dem TD 160 montiert? Schau' mal hier 'rein. Es müsste sich entweder um einen TP 16 oder TP 16 Mk II handeln.
Wenn man das Tonarmrohr stecken kann, würde ich auf einen Wackelkontakt in der Steckverbindung tippen.

Grüße
Det
Jimmy-tudeski
Neuling
#3 erstellt: 30. Okt 2009, 18:35
Danke für die schnelle Antwort!

Montiert ist der Tp 16. Steckverbindung direkt hinterm Tonabnehmer. Scheint mir auch ein Wackelkontakt zu sein, allerdings ist schon etwas merkwürdig, dass der Ton weiterhin leise ankommt.
Kann man diesen Wackelkontakt selbst reparieren?

gruß
the_det
Stammgast
#4 erstellt: 31. Okt 2009, 22:53

Jimmy-tudeski schrieb:
Kann man diesen Wackelkontakt selbst reparieren?

Also ich würde es mir nicht zutrauen, denn man muss wirklich feine Kabel löten: nicht verwandt oder verschwägert

Grüße
Det
applewoi
Stammgast
#5 erstellt: 01. Nov 2009, 09:23

Jimmy-tudeski schrieb:


Steckverbindung direkt hinterm Tonabnehmer. Scheint mir auch ein Wackelkontakt zu sein, allerdings ist schon etwas merkwürdig, dass der Ton weiterhin leise ankommt.
Kann man diesen Wackelkontakt selbst reparieren?



Moin Jimmy,

kann man. Kommt aber auf die feinmotorischen Fähigkeiten an. Ich würde den Arm komplett neu durchverkabeln mit Cardas-oder CuLacklitze, Hf Spulendraht o.ä., die Stärke sollte pro Leitung unter 0,1 bleiben, damit die Beweglichkeit des Tonarms nicht eingeschränkt wird. das lohnt sich auch klanglich gegenüber der Thorens-Standardverkabelung.

Schau mal hier, da wird alles durchgekaut.


frnk


[Beitrag von applewoi am 01. Nov 2009, 09:23 bearbeitet]
Jimmy-tudeski
Neuling
#6 erstellt: 01. Nov 2009, 20:14
bin mir nicht sicher, ob ich das selber versuchen sollte. Interessant wäre es schon, habe aber auch ein wenig Angst um mein Gerät.
Ich habe auf der Seite von Phonophono einen Link zu einem Berliner Shop gefunden, in dem sie alte Geräte reparieren. Dort werde ich mal anfragen, was das etwa kosten würde und könnte mir so das Verschicken sparen.

@frink: der Link war nicht in Ordnung, ungültiger Verweis oder so.

Danke, Jimmy
Jimmy-tudeski
Neuling
#7 erstellt: 02. Nov 2009, 14:51
So...

das Problem hat sich scheinbar verlagert.

der rechte kanal war nicht durch wackeln hinterm tonabnehmer wieder zum laufen zu bringen.

Ich habe den Chinch stecker des rechten Kanals rausgezogen und quasi einen Kurzschluss an der buchse erzeugt. Danach lief er wieder.

ich bin ernsthaft verwirrt. kann möglicherweise eine Spannung auf einem der Kabel liegen, die bei dem Kurzschluss entladen wurde?

gruß, Jimmy
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