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DUAL 1226 Plattenspieler

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Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 11. Feb 2011, 22:15
Hallo, ich hoffe, hier bin ich jetzt richtig (bin noch neu und auch kein Technik-Spezialist oder so)- also, ich brauche eine kleine Hilfe, wie man die Kabel von dem Din-Stecker bzw. Cinchkabel (also dem, das zum Verstärker geht) in dem Dual innen stecken muss- ich hab da drei Kabelenden (oder wie das heißt), wohl einmal Masse und links/rechts, aber fünf Möglichkeiten, die anzustecken- verzweifel! Selbst mit aufschreiben und herumprobieren produziere ich entweder brummen, brummen oder einen hübschen, sauberen linken oder auch brummenden rechten Kanal- aber das war auch alles.
Kann mir jemand beschreiben, wo was hingehört, so für Voll-Laien, also links oben der, links unten gar nichts usw. Danke schonmal im voraus! Mit "da musst du die Masse an xy" anschliessen und den irgendwas-Pol an das Dingsbums anklemmen kann ich nämlich leider nix anfangen ...sorry...vielleicht hat auch jemand ein Bild dazu...
Danke!
Bepone
Inventar
#2 erstellt: 12. Feb 2011, 10:37
Hallo Unwissend,

hier ein Bild:
Dual_Signalanschluss

Weiß: Links plus
Rot: Rechts plus
Außenschirm des Kabels: Minus bei DIN + Masseverbindung zum Verstärker


Achte bei DIN darauf, dass der Verbindungsdraht zwischen den beiden Minusleitern und auf Gehäusemasse hergestellt ist.



Gruß
Benjamin
Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 12. Feb 2011, 11:29
SUPER! ich werd´s gleich mal probieren! Ich hoffe, es klappt!
Viele Grüße!
Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 12. Feb 2011, 12:05
Hallo nochmal, hat leider nicht funktioniert, es kommt gar kein Ton. Der Plattenspieler hat mal gut funktioniert, bis auf einmal ein Kanal rummuckte. Die damalige Belegung der Stecker war kunterbunt, wenn man mal von einem geordnetem puls-minus ausgeht (ich glaube, Masse oben außen, unten außen links = rot, rechts oben= weiß oder so), aber damit lief der. Ich muß damit wohl mal zu einem Laden, vielleicht ist es ja auch ganz was anderes. Vielen Dank jedenfalls für deine Mühe! Ich hatte gehofft, es geht jetzt wieder, schade!


[Beitrag von Unwissend_2 am 12. Feb 2011, 12:10 bearbeitet]
thom53281
Stammgast
#5 erstellt: 12. Feb 2011, 12:23
Steck es einmal so zurück, wie es am Anfang auch war. Bei den Dual-Geräten liegt der Fehler gerne einmal an anderen Stellen. Wenn der 1226 einmal lange gestanden hat, sind in den meisten Fällen die Kontakte in der Headshell oxidiert:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-2091.html#307

Grüße
Thomas
Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 12. Feb 2011, 12:45
Danke! Ich hab noch ein bißchen in dem Hinweis da gelesen...hätte nie gedacht, wieviel man um Plattenspieler wissen kann, das sind ja die vollen Profis!(*TILT*)- Werd´s jedenfalls ausprobieren, Danke!
Bepone
Inventar
#7 erstellt: 12. Feb 2011, 12:51
Hallo,

natürlich sollten dann auch die kurzen Kabel am Tonabnehmer richtig gesteckt sein.

Hier mal die Norm:
Rot: Rechts plus
Grün: Rechts minus
Weiß: Links plus
Blau: Links minus



Gruß
Benjamin
monsterbox
Stammgast
#8 erstellt: 12. Feb 2011, 14:14
Hallo Unwissend,

Ich frage lieber noch nach, ob Du das Originalkabel angeschlossen hast, oder etwa irgend ein beliebiges.
Das wäre in der Regel klanglich stark von Nachteil (hätte aber mit Brummproblemen nichts zu tun).

Sind beim Din-Stecker (5-Pol) die Lötstellen noch fit?

Wenn nämlich die Masseverbindung schlecht ist, brummt es herrlich...

Außerdem könnte man noch die richtige Pin-Belegung kontrollieren, falls das Kabel nicht mehr original ist.

Gruß - Detlef
Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 12. Feb 2011, 15:03
AAAlso- ich hatte das Gerät billig von gebraucht bekommen und mich über den tollen Klang gefreut. Dann fing es irgendwann an zu brummen und ein Kanal fiel aus. Und war wieder da. Oder auch nicht. Und das brummen wurde immer stärker. Weil der aber ein so guten Klang hat, hab ich dann den alten Stecker (Din) durch einen neuen (Din) ersetzt, danach hatte ich keinen Ton mehr (auch kein brummen, haha). Und einmal hatte ich ein einer irgendwas-Steckung (ausprobiert, was wohl geht) einmal einen guten linken Kanal, aber keinen rechten. Und jetzt gar nichts oder brummen. Ich brauch im Moment auch ein bißchen Zeit, um die Stecker am Tonabnhemr sauberzumachen bzw. nachzugucken, das Gerät ist ja relativ schwer, aber ich bin im Moment wg. Krankheit nicht so fit. Werd´s aber morgen probieren! Da das Din-Kabel neu ist, denke ich mal, sollte da kein Fehler liegen, das brummen war ja auch zunächst weg und kommt nur wieder, wenn ich die Kabel so oder so hinstecke (fragt mich bloß nicht, wie, ich hab alles mögliche hin- und hergesteckt und probiert). Könnte denn auch ein Kabelchen vom Tonabnehmer zum "Innenleben" eine Bruchstelle haben- ich vermute inszwischen fast sowas ?
Danke erstmal wieder für die Tipps!!!
Bepone
Inventar
#10 erstellt: 12. Feb 2011, 15:41
Hallo,

ich vermute, dass dein angelöteter DIN-Stecker nicht sauber Kontakt hat, wie er soll.


Hast du ein Multimeter zum Messen?



Gruß
Benjamin
monsterbox
Stammgast
#11 erstellt: 12. Feb 2011, 15:43
Hallo Unwissend,

Hast Du nun den Stecker am Kabelende getauscht, also neu angelötet (oder drangefummelt? ;)) , oder hast Du das gesamte Kabel getauscht?

Hier ist die Pin-Belegung dargestellt:

http://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Stecker


Gruß - Detlef


[Beitrag von monsterbox am 12. Feb 2011, 15:48 bearbeitet]
monsterbox
Stammgast
#12 erstellt: 12. Feb 2011, 15:47
Hallo Benjamin,

Doppelt hält besser
Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 12. Feb 2011, 18:36
Hallo, ihr Lieben (bin ne Frau, ich darf das dann wohl so sagen.. ), also, wenn ich mich recht erinnere, hab ich den Din-Stecker von einem anderen (ersteigerten) Dual 1226 genommen,der zwar gut funktioniert, aber einen echt schlimmen Klang hatte, auch nach Austausch der Nadel (sowohl bei einer neuen, extra bestellten, und auch bei der von dem eigentlichen , ersten Gerät). Am Kabel sollte es also wirklich nicht gelegen haben, denn das hat ja bei dem baugleichen, anderen Dual funktioniert (der ist inszwischen aus Frust in die große Weite der Dual-Plattenspieler eingezogen, falls es sowas gibt, jedenfalls weg). Dementsprechend gabs da keine Lötstellen, sondern ich hab das Kabel so genommen, wie es war.
monsterbox
Stammgast
#14 erstellt: 12. Feb 2011, 19:07
Hallo Unwissend,

Dann paßt ja wenigstens die Kapazität.

Ich halte es für voreilig, das Kabel und seine Lötstellen für gesund zu erklären, denn immerhin hast Du die Stecker alle abgezogen und, wie Du selbst beschrieben hast, in allen Permutationen x-mal umgesteckt.

Irgendwann ist dann mal der letzte Draht der Kupferlitze ab.

Am einfachsten wäre es, die einzelnen Kabelverbindungen durchzumessen. Falls Du selbst dazu keine Lust hast, laß Dir von jemandem helfen. Man mißt den Widerstand bzw. den Durchgang. Wenn das Kabel an den Lötstellen ab ist, siehst Du das auch schon so.


Gruß - Detlef
Bepone
Inventar
#15 erstellt: 12. Feb 2011, 19:08
Hallo,

OK du hast also das gesamte Kabel getauscht.


Dennoch könnte es nun am Kabel liegen, die brechen innen gern mal direkt am DIN-Stecker.
Am besten Aufschluss gibt eine Messung per Multimeter, falls denn eines vorhanden ist.

Ich weiß jedoch, dass Frau solche Messzeuge eher selten in die Hand nimmt. Aber wer schon Kabel tauscht, dem ist auch das nicht mehr schwer


Gruß
Benjamin
Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 12. Feb 2011, 19:55
Jaaa, das Wort habe ich eben zum ersten mal gehört. Hört sich ja nicht schwer an, wenn man damit umgehen kann. Die Litzen (die platten Kabelenden mit Metall drumherum, oder?)scheinen in Ordnung zu sein, da ist nix ab oder so.
Danke weiterhin für eure Mühe, ich muss mich dann mal umhören, wo man sowas herbekommt und was sowas kostet. Braucht man das öfter bei alten Geräten? Hört sich fast danach an...
Bepone
Inventar
#17 erstellt: 12. Feb 2011, 20:04
Hallo,

wenn du öfter an Klassikern rumschrauben möchtest, ist ein Multimeter dein bester Freund

Einfache Geräte gibt's für 10€ im Baumarkt.



Gruß
Benjamin
germi1982
Moderator
#18 erstellt: 12. Feb 2011, 20:14
Und die Preise sind nach oben offen...

Es gibt dann noch Geräte mit Zusatzfunktionen wie Temperaturmessung mittels Thermoelement, Kapazitätsmessung, Möglichkeit Transistoren und Dioden zu testen, Langzeitaufzeichnung mit grafischer Auswertung und Übertragung der Daten auf den PC. Bei Wechselspannung kann man sich noch die Frequenz anzeigen lassen etc.

Lötkolben gehört auch zur Grundausstattung, und natürlich das man damit umgehen kann. Das ist kein Hexenwerk, man muss sich gewahr sein, die Platinen wurden früher von ungelerntem Personal bestückt und verlötet. Das lernt man recht schnell, auch die Tricks die dazu gehören.


[Beitrag von germi1982 am 12. Feb 2011, 20:23 bearbeitet]
Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 12. Feb 2011, 20:21
Möchten ist zuviel gesagt, eher MÜSSEN- ich will ja endlich mal meine Platten wieder hören- und zwar mit genau dem super Klang, den der nun mal hat! Komisch, selbst ein (nochmal) ersteigerter Dual, Nr. 3 sozusagen, läuft zwar auch, aber mit genau demselben schlechten Ton wie der zweite den hatte. Ich bin daher ein bißchen grantig und möchte, das der erste nun endlich mal wieder geht, da selbst angeblich identische Geräte bei weitem nicht mehr so gut klingen. Das wird zur Macke, aber neue Plattenspieler gibt´s ja nicht mehr und wenn, dann nur Geräte, die man schon von ansehen besser nicht haben will und ich kenne mich ja nicht aus, was sonst noch gut sein könnte oder einen ähnlichen Klang hätte...hatte wohl echt Glück mit dem ersten.- Baumarkt? Gut, werd mich da mal umhören, aber erst in 10 Tagen (also Mo in einer Woche), vorher geht nicht. Wäre nett, wenn ihr dann vielleicht nochmal vorbeischaut, ich hab garantiert wieder ein paar Fragen!
Dankeschön!!
Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 12. Feb 2011, 20:25
Hallo nochmal, dein Beitrag kam, als ich noch geschrieben habe- ich wollte nicht, daß mein Plattenspieler auch den Kühlschrank öffnen und neu bestücken kann, sondern nur, das er mal wieder einen Ton von sich gibt... ..bin also mit 10,- wohl ganz gut beraten, aber Danke für den Hinweis, was ich alles nicht brauche.
Bepone
Inventar
#21 erstellt: 12. Feb 2011, 20:38
Hallo,

du hast also 3 Plattenspieler herumstehen, von denen du bei zweien meinst, sie klingen schlecht?

Bist du sicher, dass bei denen alles vernünftig eingestellt ist? Und wäre es nicht eine Möglichkeit, den Tonabnehmer von dem nunmehr defekten Plattenspieler auf einen gehenden, schlecht klingenden zu montieren?



Gruß
Benjamin
Unwissend_2
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 12. Feb 2011, 21:41
Ich habe noch zwei, einer ist wie bereits gesagt, aus Frust im Müll gelandet. Der zweite geht zwar in allen Funktionen, die anscheinend und üblicherweise wohl nicht mehr gehen, also die Automatik usw., hat aber einen Klang wie Wellblech. Ich hatte mal eine neue Nadel bestellt, die hat nichts geändert und auch die Nadel von dem, den ich jetzt hier versuche, wieder zum laufen zu bekommen, klang leider an den zweiten Gerät genauso schlecht. Ich wollte den zweiten eigentlich als Ersatzgerät behalten, falls mal was wirklich wichtiges an dem gut klingenden kaputt geht. Wenn der mal wieder geht- denn als der eine Kanal lief, war der saubere, gute Klang auch da. Mit der Uralt-Nadel, mit der ich ihn schon bekommen habe, ich weiß ja nicht, wieviele Stunden die gelaufen ist, aber ich vermute mal, sehr wenig. Wie man den Tonabnehmer wechselt, weiß ich nicht, ich komm aber im Moment auch nicht an den anderen ran, ich bin einfach noch nicht fit zur Zeit, und die sind ja doch schwer. Sorry, ich bin sehr abgespannt und müde, ich schau morgen nochmal rein.
Bepone
Inventar
#23 erstellt: 12. Feb 2011, 21:53
Klar, gehe es ruhig langsam an.

Wenn du 'was neues weißt, gib einfach bescheid. Wir laufen ja nicht weg



Gruß
Benjamin
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