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AT440Mla Langzeiterfahrung?

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Autor
Beitrag
GuitarTech
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Feb 2011, 22:56
Woanders im Net hab' ich gelesen das es dauert bis zu 100 Std, bis dieser TA ""eingelaufen" ist? Ist das wahr? Ich muß 130 LP's spielen bis es seiner vollen Potential entwickelt hat? Wenn es wahr sein soll: Weshalb? Nach 20 Std. klingt das für mein Ohren gut (hab' aber über 1000 gigs gespielt, und bin über 50, jungere Leute kann bestimmt besser hören .-))
Trotzdem, kommt mir sehr lange vor. Kann jemand hier mit Langzeiterfahrung mit diesen TA dies bestätigen?

mfg
Grahame
stbeer
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Feb 2011, 23:10
Grahame,

ein Tonabnehmer muss an einem vorhandenen Setup (also Laufwerk, Tonarm und Phonostufe) mE vom Beginn an gut klingen; er legt zwar in den ersten "Betriebsstunden" noch etwas zu, aber das ist marginal.

In anderen Worten: Durch's Einspielen wird aus einem Gaul bestimmt kein Rennpferd.

Gruss Stefan
Pilotcutter
Administrator
#3 erstellt: 15. Feb 2011, 11:18
Moin Grahame

Veränderung nach 100 Stunden ist schlichtweg Mumpitz.
Das was sich "einspielt" ist ja auch nur die Aufhängung und deren Elastizität. Wie lange denn nun die Einspielzeit beträgt ist ja eigentlich auch egal, da nach Ablauf der Stunden kein Vorhang fällt. Die Nadel läuft nach einigen Platten vielleicht etwas geschmeidiger als in den ersten Stunden aber der Klangcharakter steht durch Nadel und Schliff und ggf. durch die elektr. Peripherie und Abschlusswerte schon vorher fest.

Das AT 440MLa habe ich einige Zeit gefahren an Dual und Thorens. Es ist in der Tat ein sehr gutes System. Höhen, Tiefen, Auflösung und Räumlichkeit waren sehr gut.
Im direkten Vergleich zu gleichwertigen Ortofons, meinte ich wär's im Grundton eher nicht so satt, eher schlank.
Aber von Langzeiterfahrung kann bei mit auch nicht die Rede sein.

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 15. Feb 2011, 11:19 bearbeitet]
High_Fidelity_Freak
Inventar
#4 erstellt: 15. Feb 2011, 12:15
Hi,
wirklich viel tut sich nach dem Einlaufen auch nicht.
Bei meinem Benz wars wohl so, dass der Bassbereich etwas präsenter war, ansonsten hat sich da aber nicht viel getan.
Ist ja logisch, wäre die Aufhängung anfangs so starr dass sich da noch viel tut wären die ersten 20 abgespielten Platten ja Schrott.
Gruß,

HFF
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