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Plattenspieler Kaufberatung

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BluePete
Neuling
#1 erstellt: 29. Mai 2012, 16:15
Hallo Hifi Community,

Ich bin neu hier und wollte euch gerne um Rat Fragen.

Ich möchte mir meinen ersten Plattenspieler zulegen und versuche nun in letzter Zeit ein wenig in das Thema Plattenspieler einzusteigen. Gar nicht so einfach

Meine Kriterien sind:

Ein von vorne herein gut abgestimmter Plattenspieler, weil ich nicht die Fähigkeit besitze ein solches Gerät vernünftig zu justieren.

Ich möchte in ein Gerät investieren an dem ich lange Spaß habe.

Mein Preisrahmen für einen Plattenspieler geht bis maximal 400 Euro.

Ich besitze einen Denon PMA 500 AE.

Ich habe mir bei Ebay ein paar Dreher angeschaut und vielleicht könntet Ihr mir ja dazu ein paar Kommentare geben, was das Gerät selber angeht und das Preis/Leistungsverhältnis.

ThorensTD146MKV

http://www.ebay.de/i...l2649#ht_1029wt_1398

http://www.ebay.de/i...l2649#ht_7476wt_1175

http://www.ebay.de/i...l2649#ht_1566wt_1141

Ich würde mich über Hilfe freuen.
mit freundlichen Grüßen,
BluePete
raindancer
Inventar
#2 erstellt: 29. Mai 2012, 19:20

BluePete schrieb:
, weil ich nicht die Fähigkeit besitze ein solches Gerät vernünftig zu justieren.


Irgendwie find ich den Ansatz verfehlt. Du mußt einige Dinge lernen bzw bereit sein hierzu, Tonarm auspendeln, Auflagekraft verstellen etc. Das ist auch bei einem Neugerät der Fall btw. Info hierzu gibts genügend, hilfreich ist auch die Bedienungsanleitung zu lesen.

Von den genannten Drehern wär der Thorens TD147 mein Favorit, aber ich bin da befangen.

Schau, daß einer in Abholreichweite liegt und läß dich vom Verkäufer in die Basics einweisen, und schau in den Bietebereich (auch von anderen Foren) oder gib ne Suchanzeige auf.

aloa raindancer
xutl
Inventar
#3 erstellt: 29. Mai 2012, 19:25
Lieber TE!

Du kannst Dir auch keine gebrauchte Cessna kaufen und dann erwarten, daß die so geliefert wird, daß DU ohne Mühen damit fliegen kannst.
Da mußt Du schon eine PPL machen

Jetzt übertrag das mal auf das mechanische Musikhören
BluePete
Neuling
#4 erstellt: 29. Mai 2012, 20:26
Danke schon mal für die Antworten.

Recht habt ihr, ich muss mich dann schon mal mit dem Gerät beschäftigen und es selber einstellen falls nötig. Da werde ich auch bestimmt dann dahinter kommen.

Der Thorens TD 147 gefällt mir auch ganz gut. Hab schon versucht hier im Forum und auch google was über den Empire 2000E herauszufinden bin aber nicht so wirklich fündig geworden. Kann mir jemand sagen ob der was taugt oder der Spieler besser mit dem Original System ist?
Und hat jemand eine Vorstellung davon was man maximal dafür ausgeben kann? Hab gehört wenn man Glück hat kann man so einen schon für 150 Euro ergattern. Nun hat der Verkäufer ja aber einige Arbeiten an dem Gerät vorgenommen.

Gruß,
Pete


[Beitrag von BluePete am 29. Mai 2012, 20:43 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 30. Mai 2012, 12:50
Hallo,

das Empire ist nicht mal übel, upgraden kann man es durch Nadeltausch bis hin zu Shibata.

Wichtig: Versandvorbereitung und Verpackung! - wenn Du nicht abholen kannst.
http://dual-board.de...15ef5c7d12ac0a5f931a

Sonst kannst Du dann dort http://www.hifi-foru...m_id=84&thread=15466 posten, und das will ja keiner....


Peter
Mimamau
Inventar
#6 erstellt: 31. Mai 2012, 01:35
Ansonsten halt beim Händler um die Ecke ein überholtes und fertig justiertes Gerät kaufen.
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 31. Mai 2012, 17:59
Nabend !

Diese Empire 2000 - Serie dürfte noch aus den 70ziger Jahren stammen und jegliches Nadelupgrade ist m. E. Geldverschwendung.

@ Blue-Pete:

Wennde nicht viel einstellen willst, dann schaue bitte nach den Technics - Plattenspielern aus der SL-Q - Familie, die einen T4P-Tonabnehmeranschluß besitzen und evtl. sogar ein MM-System der Technics EPS-Serie besitzen. Das blaue 30er ist ganz ordentlich als Einsteiger-System.

Die höherwertigen Tonarme sind zusätzlich begrenzt einstellbar.

Es können FAST problemlos andere Tonabnehmer nach der T4P-Norm eingebaut werden.

Siehe auch zum Bleistift:

SL-Q300
SL-QX300
SL-Q33

jeweils in silberfarben oder technicsbraun

MfG,
Erik
germi1982
Moderator
#8 erstellt: 31. Mai 2012, 21:48
T4P hat aber einen Nachteil, man hat eine eingeschränkte Auswahl was die Tonabnehmer betrifft....im Endeffekt genauso eine Totgeburt wie die ULM-Tonabnehmer von Dual...

Ich würde bei so einem System eher zum Ortofon OMP greifen, also der T4P-Version des OM(B). Da hat man auch noch Nadelnachschub auf ewig...und kann auch durch Nadeltausch upgraden.

http://www.zum-shop....fon_c32-35-67_x1.htm


Diese Empire 2000 - Serie dürfte noch aus den 70ziger Jahren stammen und jegliches Nadelupgrade ist m. E. Geldverschwendung.


Ich denke nicht, die meisten Konstruktionen von Tonabnehmern sind alle so alt. Spätestens aus den 80ern....an wirklichen Neukonstruktionen gibts kaum was. Zumindest nichts was wirklich irgendwo eine komplette Neukonstruktion und ein Meilenstein wäre...


[Beitrag von germi1982 am 31. Mai 2012, 21:51 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#9 erstellt: 01. Jun 2012, 16:46
[quote]T4P hat aber einen Nachteil, man hat eine eingeschränkte Auswahl was die Tonabnehmer betrifft....im Endeffekt genauso eine Totgeburt wie die ULM-Tonabnehmer von Dual]

Bei weitem nicht so schlimm, und es gibt wirklich zig verschiedene Systeme noch am Markt wenn man die gebrauchten noch hinzurechnet die man noch über neue Nadeln und notfalls Retipping deutlich nach oben upgraden kann.

Schwierig wirds eigentlich nur bei T4P MC Systemen.
germi1982
Moderator
#10 erstellt: 01. Jun 2012, 17:07

BluePete schrieb:
Danke schon mal für die Antworten.

Recht habt ihr, ich muss mich dann schon mal mit dem Gerät beschäftigen und es selber einstellen falls nötig. Da werde ich auch bestimmt dann dahinter kommen.

...



Das musst du auf jeden Fall. Wenn du einen Plattenspieler kaufst, wird der immer teilzerlegt geliefert. Auch bei neuen Geräten.

Das heißt, der Plattenteller wird abgenommen und unter dem Plattenspieler eingepackt, denn wenn der sich beim Versand löst haut der alles kaputt. Die Teller sind in der Regel nicht gerade leicht, und bei den Logistikern wird nicht gerade pfleglich mit den Paketen umgegangen.

Dazu wird noch die Headshell abgenommen, falls vorhanden, und separat verpackt. Ebenso das Gegengewicht des Tonarmes.

Das bedingt also auf jeden Fall eine neue Ausbalancierung des Tonarmes.
BluePete
Neuling
#11 erstellt: 03. Jun 2012, 22:23
Natürlich werde ich den Plattenspieler zusammensetzen können. Und dabei muss der Tonarm eingestellt werden. Aber ihn zusammenzusetzen oder ihn gut zusammenzusetzen und das System gut zu justieren ist doch noch ein Unterschied. Aber auch das werde ich hinkriegen
Danke Für eure Antworten!
raindancer
Inventar
#12 erstellt: 04. Jun 2012, 17:49
Das wird schon. Einen Systemumbau macht man auch nicht alle Tage, und man kann da auch im Hifiladen machen lassen, vorausgesetzt, dort lungert noch ein gestandener Analogie rum. Habe da auch schon liderliche Arbeiten gesehen.

Noch ein Hinweiß: Thorens hat seinen Drehern eine Justagelehre mitgegeben, in diese wird der Tonkopf eingelegt, man verschiebt den Tonabnehmer bis die Nadel im richtigen Punkt steht, fest schrauben und fertig. Ist bei ebay-Angeboten manchmal enthalten, speziell wenns Geräte aus erster Hand sind.

aloa raindancer
germi1982
Moderator
#13 erstellt: 04. Jun 2012, 23:48
Nicht nur Thorens, das haben viele andere auch gemacht.... Ich habe so eine Lehre von Dual. Von Technics gabs sowas auch.

Und bei ELAC hat man das in den 70ern ganz anders gelöst, da hat man einen Dorn auf das Chassis gesetzt, wenn der Tonarm auf der Stütze ruht, muss die Spitze des Dorns genau auf die Nadel zeigen...funktionierte so:

http://elac.pytalhost.com/Miracord50H/BDA-%20Miracord50H-14.jpg


[Beitrag von germi1982 am 04. Jun 2012, 23:53 bearbeitet]
Magister_Verbae
Inventar
#14 erstellt: 05. Jun 2012, 15:45
Die ELAC-Lösung finde ich noch mit am praktikabelsten. Nebenbei finde ich, dass der "Justierdorn" rattenscharf aussieht, vor allem auf dem 770H.
Prinzipiell ist ein Systemeinbau aber kein Hexenwerk.

LG

M.
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