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Kenwood KD-52FB Tonarmjustierung

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Zottelviech
Neuling
#1 erstellt: 07. Nov 2012, 23:16
Moin zusammen!
Ich bin beim Thema Plattenspieler ein blutiger Amateur und habe mir gerade einen Kenwood KD-52FB in der Bucht erlegt, der heute eintraf. Nachdem ich mithilfe dieses Forums das Handbuch-PDF gefunden hatte, versuchte ich mich an der Justage des Tonarms. Nun ja, was soll ich sagen: nach geschätzten 20 Anläufen will es immer noch nicht gelingen. Ich stelle den Tonarm wie in der Betriebsanleitung vorgeschrieben ein, aber wenn die Nadel durch die Automatik abgesenkt wird, kommt sie nie ganz an die Platte heran. Wenn ich sie antippe, geht sie auch weiter runter, es liegt also nicht daran, dass der Tonarmlift sie blockieren würde.

In meiner Ratlosigkeit habe ich das Gewicht mal näher in Richtung Nadel gedreht als vorgeschrieben, nur um zu sehen, ob ich den laufenden Kontakt überhaupt herstellen kann. Wenn ich das Gewicht des Tonarms so einstelle, dass die Nadel nach unten zieht, hüpft sie bei Betrieb in schnellen Intervallen von der Platte auf. Das sind die einzigen zwei Zustände, die ich bisher hervorrufen konnte: entweder kein Kontakt oder Hüpfburg.

So langsam steigt der Frust in mir, und ich hoffe, dass hier jemand helfen kann.
Grüße
juergen1
Inventar
#2 erstellt: 08. Nov 2012, 01:50
Hallo,
da muß irgendwas mit dem Ausbalancieren des Arms schiefgelaufen sein.
Wenn Du die Skala auf Null stellst, schwebt er dann?
Falls nicht, lies nochmal genau im Handbuch nach. Da ist es eigentlich korrekt beschrieben.
Gruß
Jürgen
tjs2710
Inventar
#3 erstellt: 08. Nov 2012, 01:53
Hallo auch!

Hört sich aber fast so an als würde der Arm nicht frei schwingen können, die Lager also nicht ganz leicht gehen.

Bis dann dann
thomas
juergen1
Inventar
#4 erstellt: 08. Nov 2012, 01:56

Zottelviech schrieb:
In meiner Ratlosigkeit habe ich das Gewicht mal näher in Richtung Nadel gedreht als vorgeschrieben, nur um zu sehen, ob ich den laufenden Kontakt überhaupt herstellen kann. Wenn ich das Gewicht des Tonarms so einstelle, dass die Nadel nach unten zieht, hüpft sie bei Betrieb in schnellen Intervallen von der Platte auf. Das sind die einzigen zwei Zustände, die ich bisher hervorrufen konnte: entweder kein Kontakt oder Hüpfburg.
Wenn Du noch weiter drehst, dürfte er aber nicht mehr hüpfen..?
aberlouer
Inventar
#5 erstellt: 08. Nov 2012, 08:38
Ich würde mal die Auflagekraft mit einer Feinwaage messen. Alles andere ist nur grobes Schätzen.
juergen1
Inventar
#6 erstellt: 08. Nov 2012, 12:18

aberlouer schrieb:
Ich würde mal die Auflagekraft mit einer Feinwaage messen. Alles andere ist nur grobes Schätzen.
Mit der Tonarmskala müßte er aber schon einwandfrei abspielen. Bei ihm stimmt irgendwas grundlegendes nicht.
Es geht ja jetzt nicht um ein Zehntelgramm.
Gruß
Jürgen
luckyx02
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 08. Nov 2012, 12:49
Hast du denn eine Platte mal manuell von Hand aufgelegt und abgespielt ? Bei korrekter Einstellung natürlich ?

Sieht für mich nach schwergängigen Lift aus. Ich würde mal das Headshell abbauen, den Dreher stromlos machen und dann die Liftbank ein paar mal mit der Hand hoch und runterziehen bis Anschlag.

Der Dreher hat sicher jahrelang gestanden und dann kommt sowas schon mal vor.


[Beitrag von luckyx02 am 08. Nov 2012, 12:50 bearbeitet]
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