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Welchen Plattenspieler kaufen bis 1500 Euro?

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Autor
Beitrag
golf2
Inventar
#1 erstellt: 22. Feb 2013, 10:13
Ich weiß, wurde schon x-mal gefragt. Trotzdem:
Da mein Rega P2 mit Rega Bias nun doch in die Jahre gekommen ist und sich ein Abnehmerwechsel nicht lohnt würde ich mir gern was neues anschaffen. Der Rega klingt muffig und gealtert. Musikrichtung eher Pop, Elektro.

Phonovorverstärker ist ein vorhandener Clearaudio Nanophono.

Welchen Spieler würdet Ihr von diesen empfehlen:

Rega RP6
Music Hall MMF 7.1

Teurer aber interessant:
Avid Diva II

Eine Überlegung war auch dieser hier:

Reloop 6000

Dual und Thorens (Vintage) fallen weg, da diese nicht so recht zur Anlage passen.

Bin gepannt auf Eure Antworten.
Toko70
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 22. Feb 2013, 10:20
Hallo,

also meine 30-40 Jahre alten Plattenspieler klingen weder muffig noch gealtert.

Das liegt nicht am Plattenspieler.

Kauf Dir einen passenden neuen Tonabnehmer und für's restliche Geld Schallplatten, da hast Du mehr von.
Moosman
Stammgast
#3 erstellt: 22. Feb 2013, 10:49
Sehe ich genauso wie Toko.

Oder du gestehst dir selber zu, dass du ganz einfach einen neuen Dreher möchtest... dagegen ist dann wiederum nichts zu sagen

Da du ja bereits ein Brett mit Riemchen besitzt, schlage ich einfach mal das diametrale Gegenteil vor: Technics 1210 oder den wohl legitimen Nachfolger

Gibt noch tausend andere.
golf2
Inventar
#4 erstellt: 22. Feb 2013, 11:22
Ja, an dsowas hatte ich auch gedacht - aber wie klingt sowas? Hatte noch keine Gelegenheit zum Probehören.
Wegen Tonabnehmerwechsel hiess es von einem Händler das es sich nicht lohnen würde bei einem 25 Jahre alten Rega - wenn man klanglich mehr will.
Man ist hin und hergerissen. Freilich kann ich mit dem Rega noch ganz gut Musikhören.
Ich habe halt keine Lust mir z.B. einen Abnehmer für 300 Euro zu holen um dann festzustellen, daß er auch nicht viel besser damit klingt.
max130
Stammgast
#5 erstellt: 22. Feb 2013, 11:30
Servus,
wie wäre es, wenn Du ein altes oder neues schweres Laufwerk kaufst und Tonarm und System erstmal weiter benutzt.
Dann hast Du eine gute Basis für weitere Aufrüstungen in der Zukunft.

Mir würden da Micro Seiki BL- oder DQX-, Roksan, Transrotor, Technics (alte SP- oder Ur-SL) einfallen.

Was meinst Du?

VG
Stefan
golf2
Inventar
#6 erstellt: 22. Feb 2013, 11:39
Auch eine gute Idee. Ich bin mir eben nicht sicher, ob der RB250 Arm noch zeitgemäss ist. Der Lift funktioniert auch nicht mehr, aber das wäre nicht das Problem. Vielleicht sollte ich mich auch mal nur nach Laufwerken umsehen. Das stimmt schon.
max130
Stammgast
#7 erstellt: 22. Feb 2013, 11:59
Servus,
haben die Rega-Arme nicht einen guten Ruf?

Ich finde es ist ein schöner Teil der Plattenhörerei, mit Armen und Systemen zu experimentieren.
Ich habe hier 2 Laufwerke mit der Möglichkeit, die Arme zu wechseln. Dazu habe ich 3 Tonarme, aber bisher noch keinen Rega.
Aber das wird auch nicht so schnell etwas, weil ich gerne als nächstes einen richtig schweren Arm probieren möchte.

Viele Grüsse
Stefan
golf2
Inventar
#8 erstellt: 22. Feb 2013, 12:30
Ja, die Rega Arme sind schon gut. Aber die neueren Modelle wie z.B. der RB303, der auf dem RP6 drauf ist
soll doch um einiges besser sein als mein RB250. Eine Überlegung war auch mal der neue Avid Ingenium mit der Möglichkeit, 2 Tonarme zu montieren, preislich aber ziemlich abgehoben.

Viele Grüße

Olaf
akem
Inventar
#9 erstellt: 22. Feb 2013, 15:19
Der 303 ist auch nix anderes als Dein 250... Die unterscheiden sich nur in der Befestigung (eine Kontermutter von unten vs. drei Schrauben von oben) und in der Feder zur Auflagekrafteinstellung. Und der 250 wurde bis vor wenigen Monaten noch exakt so gebaut, wie Du ihn hast.
Die größere Schwachstelle Deines Drehers ist der Motor, der wahrscheinlich der gleiche 110V Synchronmotor ist, den Rega heute noch verwendet. In Sachen Gleichlauf und so ist der tadellos, aber er macht ein hübsches magnetisches Streufeld, das in MM und MI Tonabnehmern ein Brummen induziert. Hast Du in der Richtung mal was bemerkt? Oder verwendest Du ein MC-System (die sind gegen magnetische Streufelder nämlich immun, da sich die Spule in einem starken Magnetfeld befindet, welches ein Schirm gegenüber äußeren Magnetfeldern ist)?

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 22. Feb 2013, 18:22
Hallo!

Das sich ein neues System bei einem 25 Jahre alten P-2 nicht lohnen würde soll wohl ein Witz deines Händlers sein? Oder schlicht und ergreifend Unwissenheit.

Neben etwas Öl fur´s Tellerlager, einem neuen Riemen und einen neuen Lift als Ersatzteil (kostet ca 30-40 Euro) braucht der alte Rega doch gar nichts anderes als ein neues System. Das ist nach 25 Jahren garantiert so abgeschrubbt das es noch nicht mal mehr für die allerletzten Flohmarktscherben tauglich sein dürfte.

Auch wenn du einen neuen Plattenspieler willst sollte das kein Grund sein den alten Rega nicht wieder flott zu machen, den kannst du dann z.B. bei Ebay reinstellen und ihn noch für einen guten Preis verkaufen. In diesem Fall würde natürlich ein Alibi-System wie das AT-95 völlig ausreichen.

Falls du ihn aber wieder reaktivieren möchtest:

Der verbaute RB-250 ist zwar einen RB-300 nicht ganz ebenbürtig da es zwischen Tonarmen mit dynamischer Auflagekrafteinstellung wie dem RB-300/301 und Tionarmen mit statischer Auflagekrafteinstellung wie dem RB-250/251 gewisse Unterschiede im Abtastverhalten gibt aber der Hauptunterschied zeigt sich vor allem bei stark verwellten Schallplatten, -da steigt ein RB-250/251 deutlich früher aus-.

Mit dem richtigen System versehen klingt der alte Rega auch nicht schlechter als ein neuerer Plattenspieler, hier liegt allerdings der Knackpunkt, je nach Hörgewohnheit sollte man hier der eigenen Erwartung Rechnung tragen. Das Bias klingt für meine Ohren in etwa wie eines der günstigeren Goldring-MM´s. soll es wieder in diese Richtuing gehen oder wäre dir etwas mit mehr Kontur etwa gleich schlankem Tieftonbereich und etwas hellerem Timbre recht?

MFG Günther
golf2
Inventar
#11 erstellt: 23. Feb 2013, 11:26
Nein, ein Problem mit magnetischen Streufelder habe ich eigentlich nicht. Hatte eher Gleichlaufprobleme, die aber mit einem neuen Riemen schnell wieder behoben waren. Das Tellerlager wurde schon mit Uhrmacheröl erneuert. Probleme mit dem Gleichlauf habe ich jetzt wenigstens nicht mehr. Bleibt nur der Klang. Da Ihr mir ja alle doch "Mut" macht, werde ich wohl doch eher an ein neues System denken.
An Günther: Ich habe den Bias seit etwa 6 Jahren drauf. Aber der Klang ist halt wirklich nichts tolles.
Ich möchte eigentlich eher einen reinen Klang mit (etwas) mehr Tiefton, richtig gut habe ich das Bias noch nie empfunden. Bin eigentlich klanglich sehr offen, weil mich das bisher nicht überzeugte.
Das mit den verwellten Platten habe ich eigentlich auch nicht bemerkt. Ich liebäugle etwas mit dem Goldring 1022 GX, den ich mal an einem anderen Spieler gehört habe.
Zur Not könnte ich den ja auch an einen neuen Spieler draufmachen.


[Beitrag von golf2 am 23. Feb 2013, 16:34 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 23. Feb 2013, 17:35
Hallo!

Je nach Betriebsstunden sind sechs Jahre für ein System schon reichlich, das alte Bias mußt du so oder so in Rente schicken.

Ein Goldring ist nicht so ohne weiteres empfehlenswert, da die Dinger sehr kapazitätskritisch sind ist ein anpassbarer Phono-Enzerrer eigentlich eine zwingende Voraussetzung wenn man ein Goldring MM (MI) betreiben will.

Hier würde ich in Anbetracht der bekannten Brummempfindlichkeit der Rega-Plattenspieler (eigentlich der Rega-Tonarme, da diese eine etwas eigenwillige Masseführung haben) dir doch eher zu einem Low- oder High-Output MC raten.

Hier käme. -wenn es schon Goldring sein muß-. das Goldring Eroica LX (L- oder H-) in Frage das mir zumindestens noch bis zur letzten Preiserhöhung immer eine Empfehlung wert war, -inzwischen aber klar als überteuert gelten muß-.

Wenn´s ein wenig mehr sein darf (leider auch Preislich) käme ein Benz-Micro ACE (L- oder H-) in Frage das der Tonarm gerade noch verkraften würde ohne es allerdings zu 100% nutzen zu können. Mit dem ACE hättest du m.E. genau den Sound den du dir vorstellst, allerdings hat die Geschichte ihren Preis, unter ca.650-670 Euro geht da wohl nix, -aber das ACE ist diesen Preis auch wert-.

MFG Günther
golf2
Inventar
#13 erstellt: 23. Feb 2013, 20:53
Hallo,
ja von dem Benz habe ich bisher auch nur Gutes gehört, war mir aber nicht sicher, ob der an Rega Armen sich zu Hause fühlt. Ist aber preislich doch irgendwie zu hoch.
Die Idee mit dem Goldring Eroica LX ist gut, der Nanophono lässt sich mit MC's ja anpassen, sicherlich von Vorteil. Muss mal weiter schauen.

Gruß

Olaf
Detektordeibel
Inventar
#14 erstellt: 23. Feb 2013, 21:29

in etwa wie eines der günstigeren Goldring-MM


Ist auch ca die Preisklasse.

Goldring Elan hat Rundnadel wie Bias 1, und das "neue" Bias 2 ne elliptische wie das Goldring Elektra.

Dahinter verbirgt sich das Sanyo ST 29 bzw. Toshiba N50. Die elliptische Variante spielt ganz ordentlich auf.


Wegen Tonabnehmerwechsel hiess es von einem Händler das es sich nicht lohnen würde bei einem 25 Jahre alten Rega


Solang genug Deppen das glauben und man ihnen nen schönen neuen Project andrehen kann.

Im Ernst, 1000 Euro Budget, viel Gerede über theoretische Vorteile des Tonarms und sonst was.

Das Bias (1) muss bei 6 jahre hören ja schon seit Ewigkeiten abgerockt sein..
.
Wenn das viele draufhaten wird auch verständlich warum soviele Regabesitzer Loblieder auf das AT95 gesungen haben, gegenüber jahre alter abgerockter Rundnadel klingt ein neues AT95 tatsächlich so frisch grün-frühlingshaft wie die Farbe des Plastiks vom Nadeleinschub.

Du willst es also eher Bassig, und hörst Rock und Elektro?

Wenn ein Shure MM (35x oder 44 ) nicht möglich ist würd ich es schlicht mit nem Denon DL 110 probieren. Die letzten Preiserhöhungen werden dich ja nicht stören.

Wenn der Tonarmlift nicht zu richten ist und du keinen Bock mehr auf das ganze Regateil hast kann ich das auch verstehen. Gibt genug andere Dreher die mehr oder das gleiche können, sowohl neu als auch gebraucht.

Den P2 dann mit nem AT95 oder nem Numark Groovetool oder so drauf verkaufen.
golf2
Inventar
#15 erstellt: 23. Feb 2013, 21:59
Ich kann trotzdem nicht sagen, daß der Rega Bias 2 abgerockt klingt. Er klingt gleich (muffig) wie vor Jahren schon, also kaum Alters-Unterschiede. Mehr als 300-400 Euro wollte ich trotzdem nicht ausgeben rein für's System für den Rega.
silberfux
Inventar
#16 erstellt: 23. Feb 2013, 22:11
Hi, wenn es seit Jahren gleich mies klingt, wäre es angezeigt, die ganze Kette zu überprüfen. Und nicht mit einem teuren Schnellschuss ein bestimmtes Teil auszuwechseln.

BG Konrad
Wuhduh
Inventar
#17 erstellt: 23. Feb 2013, 22:15
Ja, was denn nun ? Neue Fräse oder anderen TA ?

MfG,
Erik
golf2
Inventar
#18 erstellt: 23. Feb 2013, 22:15
Mit Mies klingen meine ich rein nur den Klang des Plattenspielers.
Moosman
Stammgast
#19 erstellt: 24. Feb 2013, 01:48
Also vorausgesetzt, dein Rega ist technisch in Ordnung und das Setup ist korrekt genug, bin ich mir recht sicher, dass ein neuer Dreher keinen deutlichen Klangvorteil bringt: der Klang kommt vom TA und nicht vom Laufwerk. Die Sache mit dem Tonarmlift würde ich aber fixen (lassen).

Du musst dich jetzt halt entscheiden, ob du

1. den Rega behältst oder du

2. Bock auf einen neuen Dreher hast und da dein Geld anlegen möchtest

Wenn du dich für 1. entscheidest, würde ich

A. erst mal überprüfen, ob technischer Zustand & Setup von Dreher und TA stimmen und

B. bei weiterer Unzufriedenheit mit dem Klang einen neuen TA kaufen


Und nebenbei: Abgesehen davon, dass nach 6 Jahren Gebrauch der Bias 2 wahrscheinlich durch ist, kann es absolut sein, dass du klanglich was anderes möchtest - sei es aus Langeweile am bisherigen Sound oder weil sich deine Präferenzen über die Jahre geändert haben. Passiert.
Detektordeibel
Inventar
#20 erstellt: 24. Feb 2013, 03:20
Na immerhin ist es schon ein Bias 2 und kein Bias 1...

Wenns dir zu "muffig"dump"Warm" klingt wäre wohl eher was angesagt das mehr Auflösung und frischere höhen liefert. Grad höhenbetont und ein Auflösungswunder ist das Bias 2 jedenfalls nicht. Geht zwar noch verhangener aber es geht mehr in die "warme" grundtonbetonte Richtung.

Vielleicht wär hier eher ein Audio Technica oder Ortofon angesagt?
golf2
Inventar
#21 erstellt: 24. Feb 2013, 09:01
Der Rega ist in Ordnung , nur eben nicht der Tonarmlift. Er ist zwar in die Jahre gekommen, aber funktioniert schon noch.
--
Vielleicht wird es wohl erstmal doch auf einen Abnehmertausch rauslaufen. Ich werde mich mit den Abnehmersystemen mal näher beschäftige.
Sollte das nichts grossartig ändern, könnte ich mir ja immer noch ein Laufwerk zulegen.
Der Markt gibt ja (fast) nur noch Riementriebler her. Neigen die mit der Zeit eigentlich immer etwas zu Jaulen? So war's bei mir auch. Der Gleichlauf war nicht mehr ok - grad bei langsamer Musik. Nach dem Riemenwechsel passte alles wieder. Eventuell ist das wohl dann bei vielen Riementrieblern so..?

@Detektordeibel: Ja, es klingt schon sehr grundbetont. Deshalb hat mir ja das Goldring ganz gut gefallen, als ich es mal auf einem RP3 gehört habe. Genau, die Auflösung fehlt einfach. Klar, wenn man teilweise Platten aus den 70er / 80ern anhört, klingt das automatisch muffig. Leider klingt das bei mir aber auch bei neueren Scheiben gebremst, man könnte es auch matschig nennen.
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 24. Feb 2013, 10:34
Hallo!

@golf2


... Der Markt gibt ja (fast) nur noch Riementriebler her. Neigen die mit der Zeit eigentlich immer etwas zu Jaulen? ...


J-ein, normalerweise bemerkt man diese Neigung nicht, -allerdings sollte man etwa alle 2 Jahre einen Riementausch ins Auge fassen und bei der Gelegenheit gleich nocht das Ol im Tellerlager wechseln un einen Riemenläufer immer auf dem Punkt zu halten-.

Transmissionslaufwerke sind halt recht wartungsintensiv gegenüber den Direktläufern die ja leider kaum mehr hergestellt werden aber die übrigbleibenden Nachteile (relativ lange Hochlaufzeiten, schlechterer Gleichlauf und relativ hohe Drehzahlabweichung) sind eigentlich nicht wirklich von Bedeutung da hier der Flaschenhals eher die Schallplatte selbst ist, auch mit einem Riemenläufer kann man also recht gut leben.

Noch einmal zum Lift, das ist ein Standardteil das etwa 30-40 Euro als Ersatzteil kostet und nach dem lösen einer kleinen Schraube komplett mit Liftbank und Hebel problemlos selbst ausgetauscht werden kann, -das habe ich schon bei einigen Rega Tonarmen selbst innerhalb von drei Minuten gemacht, wirklich kein Hexenwerk-.

Schade eigentlich daß dir das ACE zu teuer ist, ein Plattenspieler steht und fällt mit dem verbauten System aber ein Eroica dürfte dir ebenfalls viel Freude machen, -sollte gerade etwas Flaute in der Hobbykasse herrschen tut es eventuell auch ein AudioTechnica AT 440 MLa das dich etwa 200-220 Euro kosten dürfte und ebenfalls gut mit dem RB-250 harmoniert, das AT spielt eigentlich schon recht fein auf und ist etwas hell abgestimmt ohne aber dabei den Tieftonbereich zu vernachlässigen, von seinen Kapazitätsanforderungen ist es erheblich praxisgerechter als die Goldring-MM (MI) Systeme, -ähnlich wie auch die Ortofon-Systeme-.

MFG Günther
Smoke_Screen
Stammgast
#23 erstellt: 24. Feb 2013, 12:07

Hörbert (Beitrag #22) schrieb:
...ein Plattenspieler steht und fällt mit dem verbauten System...


Wie wahr. Setz den Plattenspieler instand wie Hörbert empfahl und gönn dir einen AT150MLX (400€).
Wenn du keinen Bock mehr auf den Rega hast,ok. Kann ich auch verstehen. Dann lauer halt solange
in der Bucht bis du was findest was dich anmacht. BTW.: Was schwebt dir denn da überhaupt so vor ?
Aktuelles Neugerät ist nicht empfehlenswert da schlicht zu teuer für den Gegenwert. Ich denke mal das
du trotz üppigem Budgets die Kohle nicht zum Fenster rauswerfen willst.
Durch den Ausschluss von Vintage Duals und Thorensen aus optischen Gründen schneidest du Dir die wohl
günstigsten Möglichkeiten selbst ab. Obwohl ich mich frage wozu ein 721er oder ein 320MK2er denn
optisch nicht passt. Black & Silver ist doch recht universell. Kollege,die Frage ist ob du was ordentlich
auf die Ohren oder auf die Augen willst. Entscheide dich. Wenn du beides willst sollte dir klar sein das du
dafür finanziell ordenlich bluten musst. Das erfreut jedoch nur den Kaufmann und nicht den Musikliebhaber.
Denk mal drüber nach.

My 2 cents. Mfg. smoke.


[Beitrag von Smoke_Screen am 24. Feb 2013, 12:52 bearbeitet]
golf2
Inventar
#24 erstellt: 24. Feb 2013, 13:59
Ja, ich bin schon länger auf der Suche. Anscheinend ist das aber normal, daß sich das in die Länge zieht.
Was mir aufgefallen ist, daß die neuen Dreher relativ teuer sind wenn man in ein besseres Gefilde möchte.
@Smoke_Screen: Den AT150MLX kenn ich jetzt nicht weiter. Aber danke, werde ich mir mal alles überlegen.
Dann stimmt das wohl doch, daß die neuen Dreher Preis - Leistungsmässig nicht wirklich der Hit sind.
Entweder man bekommt Billig USB-Dreher oder so oder man ist gleich bei wirklich hohen Beträgen.
Aber grade jetzt, wo die Platten (wieder mal) ein Come-Back feiert sollte es doch möglich sein, gute einigermassen günstige neue Player zu bauen. Wahrschheinlich lohnt das dann doch nicht. Das Know-How war halt früher besser. Auf der High-End in München sieht man jedenfalls meist Masse Laufwerke und Bohrtürme und ab und an mal ein Paar Projects.

Gruß Olaf
Smoke_Screen
Stammgast
#25 erstellt: 24. Feb 2013, 16:32

golf2 (Beitrag #24) schrieb:

Entweder man bekommt Billig USB-Dreher oder so oder man ist gleich bei wirklich hohen Beträgen.


Aye. So schauts aus. Seltsamerweise wird endlos vor riemengetriebenen Bohrwerken kognitiv
masturbiert weil gleichzeitig behauptet wird qualitativ ansprechende Direkttriebler zum angemessenen
Preis sind nicht machbar. What a joke. Klares Indiz dafür das das Ganze ein Sellersmaket iss und
keine Buyersmarket wie gern suggeriert wird. Lass dir die Kohle nicht aus der Tasche lügen.
Das AT150MLX ist Audio Technicas aktuelles Spitzenklasse-MM. Und es iss auch wirklich Spitzenklasse.
400€ dafür sind zwar kein Pappenstiel aber es iss auch nicht so unverschämt überteuert wie viele
andere Top-Tonabnehmer mit Voodoo-PR um den Preis irgendwie zu rechtfertigen.
golf2
Inventar
#26 erstellt: 24. Feb 2013, 16:57
Jepp, so isses. Ihr macht's einem ja nicht grad leicht. Aber in letzter Zeit kauf (und hör) ich im Grunde nur noch Platte. Dann schraub ich das Budget für den TA eben höher wie ich's von Anfang an schon machen wollte. Mir wurde das halt mehrmals abgeraten - aber Verkäufer wollen halt Ihre Ware loswerden. Was will da schon einer mit nem Rega P2, der soll halt gleich was neues holen. In der Großstadt ist das halt nochmal schlimmer. Da geh's nur um's Verkaufen.
Gruß
Detektordeibel
Inventar
#27 erstellt: 24. Feb 2013, 17:12

Was mir aufgefallen ist, daß die neuen Dreher relativ teuer sind wenn man in ein besseres Gefilde möchte.


Naja. Son 6000er Reloop, Synq XTRM liefert schon durchaus etwas verglichen mit den Holzriementrieblern für das Geld, wegen Serienstreuung kann man wohl auch mal einen erwischen der zickt und bissel arbeit braucht, aber die können mit nem 1210er Technics durchaus auf Augenhöhe mitspielen meiner Meinung nach.


sollte gerade etwas Flaute in der Hobbykasse herrschen tut es eventuell auch ein AudioTechnica AT 440 MLa das dich etwa 200-220 Euro kosten


muss man nicht in der apotheke kaufen. Preise sind von ca 150 auf 180 gestiegen, und mehr ist es auch net wert. - Sollte aber gut am Rega passen.

http://compare.ebay....ceItemTypes&var=sbar

Das billigere AT120E Orange könnte vielleicht sogar bissel besser kommen wenn man sich am Bias "sattgehört" hat, das ist in den Höhen noch nen kleinen Tick spritziger als das 440mla imho.
golf2
Inventar
#28 erstellt: 24. Feb 2013, 17:24
Mich würd wirkich mal interessieren wie so ein 6000er Reloop klingt und was für Systeme man da überhaupt noch draufsetzen kann. Standardmässig verwendet man da ein Ortofon Concord glaube ich.
Vielleicht gibt's mal die Möglichkeit, das Ding probezuhören.
Detektordeibel
Inventar
#29 erstellt: 24. Feb 2013, 17:36
Der Reloop kommt ab Werk ganz ohne Tonabnehmer.
Der baugleiche Synq hat ein billiges Stanton DJ System dabei und der Omnitronic ein AT 91 oder sowas.

Draufsetzen kann man da viel, der Denon DLA-100 hat selben Tonarm und kommt ab Werk mit dem Denon DL 103.

MM sind aber eigentlich interesanter und mehr auswahl, AT 440mla genauso möglich wie 2M Black wenns unbedingt teuer sein soll. ^^


[Beitrag von Detektordeibel am 24. Feb 2013, 17:53 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#30 erstellt: 24. Feb 2013, 17:40

golf2 (Beitrag #28) schrieb:
Mich würd wirkich mal interessieren wie so ein 6000er Reloop klingt und was für Systeme man da überhaupt noch draufsetzen kann. Standardmässig verwendet man da ein Ortofon Concord glaube ich.


Wieso? Das Ding hat doch auch eine Headshell, da kann doch dann jeder Halbzoll-Tonabnehmer montiert werden.

Grüße
golf2
Inventar
#31 erstellt: 24. Feb 2013, 18:03
Dann wäre das wohl auch eine Option, wenngleich der Reloop im Wohnzimmer schon einen gewissen Disco-Touch hat...
Burkie
Inventar
#32 erstellt: 24. Feb 2013, 18:07
Ich glaube, es gibt ihn auch in einem eleganten weiß.

Grüße
golf2
Inventar
#33 erstellt: 24. Feb 2013, 18:30
Stimmt - ist halt geschmackssache. Aber wenn da auch ein Denon 103 draufpasst keine schlechte Option.
Smoke_Screen
Stammgast
#34 erstellt: 24. Feb 2013, 18:32
Mmh,na ich weiss nicht ob der Schritt vom RB250 auf den Arm eines Reloop
nicht ein derber Rückschritt iss. Klar,unters Shell schrauben kann man viel. Die
Frage iss nur ob es sich auch lohnt. Persönlich würde ich kein Spitzenklasse
Tonabnehmer da drunter schrauben. Auch nicht wenn Denon da ein DL103 bei
ihrem Jubuläumsmodell druntergeschraubt hat. Ich mein das Teil war ja wohl
nur peinlich,zumal zu dem geforderten Preis. Denon haben in der Vergangenheit
gute Laufwerke,Tonarme und Tonabnehmer gemacht. Offensichtlich haben sie diese
Fähigkeiten weitestgehend eingebüßt und den Rest outgesourced.
Wenn schon Denon dann lieber einen z.B. DP-1200 oder DP-60 oder sowas. Da lohnt
sich dann auch ein Toptonabnehmer.
golf2
Inventar
#35 erstellt: 24. Feb 2013, 19:15
Ein früherer Schulfreund hatte mal ein Denon dp 47- war ein Super Teil. Selbst Luxman hat wieder einen neuen rausgebracht. Den PD 171 für etwa 6500 Euronen. Aber muss mal weiterschauen wegen den Abnehmern. Wer weiss - vielleicht wird ja sowas mal ein Zweit-Dreher..


[Beitrag von golf2 am 24. Feb 2013, 19:22 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#36 erstellt: 24. Feb 2013, 20:09

Mmh,na ich weiss nicht ob der Schritt vom RB250 auf den Arm eines Reloop
nicht ein derber Rückschritt iss


Wenns ums abspielen und hören geht nehmen die sich nix. XD Der eine ist unterschätzt, der andere überschätzt.

Obs Lagerspiel bei nem ollen Rega mit puttem Tonarmlift immernoch besser eingestellt ist als beim Hanpin? Im Zweifelsfall muss bei beiden nachgestellt werden.

http://www.youtube.com/watch?v=z0suer66OBI

Sich bei Analoger Wiedergabe auf sowas versteifen ist sowieso affig, da ist soooviel "Pi mal Daumen". Digitale Genauigkeit gibs beim CD Player.

Aber da kann man sich nicht so schön bei ins Knie fi*****.
Smoke_Screen
Stammgast
#37 erstellt: 24. Feb 2013, 21:12
Häh ? Wer hat was von Lagerspiel gesagt. Ich dachte da eher an Armgeometrie,Masseverteilung
effektive Armmasse,Resonanzverhalten etc. pp. Ach ja,und auch an Lagerreibung.
Der RB250 hat ~ 12gr. effektive Masse und reibungsarme Lager. Wie sieht denn das bei den
umgelabelten Hanpins aus ?
Also ich bleib dabei,den Rega instandsetzen und einen guten TA dafür zulegen ist die preiswerteste
Sache.


[Beitrag von Smoke_Screen am 24. Feb 2013, 21:15 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#38 erstellt: 24. Feb 2013, 21:31

Also ich bleib dabei,den Rega instandsetzen und einen guten TA dafür zulegen ist die preiswerteste
Sache.


Das auf jeden Fall.


Der RB250 hat ~ 12gr. effektive Masse und reibungsarme Lager. Wie sieht denn das bei den
umgelabelten Hanpins aus ?


Tonarm flutscht ^^ und 12-13gr müssten das auch sein. Hab bei dem den ich da hatte selbst nicht gemessen weil eh nur ein Shure M97x drauf kam. Wär aber mal Zeit hier wen zum messen zu verdonnern.
golf2
Inventar
#39 erstellt: 24. Feb 2013, 22:01
Der RB250 hat als efffektive Masse 11,5 - 12 g angegeben.
Mimamau
Inventar
#40 erstellt: 25. Feb 2013, 05:01
Ich würde auch empfehlen, den bestehenden Spieler zu behalten und überholen (lassen).
Ein anderer Arm ist natürlich auch noch möglich.

Da wir hier bei Rega sind, mir gefällt mein Elys 1 wirklich richtig gut. Gerade im Bass-Bereich macht der eine richtig schön straffe Figur, wobei es mir bei Klangeindrücken immer an den passenden Worten fehlt. Über mangelnde Auflösung (wie man evtl. liesst) kann ich mich nicht beklagen.
Aber vielleicht wäre ein aktuelles Elys 2 eine Überlegung wert?
golf2
Inventar
#41 erstellt: 25. Feb 2013, 08:33
Wenn ich bei Rega-Systemen bleiben würde, denke ich eher an das Rega Exact. Aber ich möchte im Grunde kein Rega Abtaster mehr..
Am Rega kann ich kaum mehr etwas überholen lassen. Trotzdem werde ich Ihn erstmal mit einem neuen Abtaster beglücken. Klanglich etwas gebracht hat jedenfalls kaum etwas. Die üblichen Tricks (Gummifüsse lockern usw) brachten nichts.
akem
Inventar
#42 erstellt: 25. Feb 2013, 12:35
Gummifüsse lockern? Wo hast Du das denn aufgeschnappt? Das Gegenteil bringt was: den Spieler aus Spikes stellen: zwei hinten und einen vorne. Bringt mehr Klarheit und Dynamik ins Klangbild. Die Tellermatte tauschen bringt auch richtig was.
Ich hatte mal ein Elys 1 System - das hat witzigerweise ausgerechnet auf dem Rega am schlechtesten geklungen. Auf anderen Armen war der Klang durchaus okay, am Rega hat es über verfärbt.
Hol Dir ein DL110, das klingt gut und das mit dem Motorbrumm ist damit auch erledigt. Du mußt halt den Tonarm hinten höher stellen, das DL110 reagiert recht empfindlich auf die falsche Tonarmhöhe. Aber das ist eigentlich bei fast allen Systemen mit etwas schärferer Nadel so.

Gruß
Andreas
golf2
Inventar
#43 erstellt: 25. Feb 2013, 13:44
Wegen Spikes war bei mir genau das Gegenteil der Fall. Klang schlechter und hart.
Abhilfe brachte hier ein stabiles MDF-Brett wo der Rega draufsteht. Tellermatte: Filz klang bei mir trotzdem immer noch am Besten.
Mit dem TA muss ich noch überlegen.
Gruß

Olaf
akem
Inventar
#44 erstellt: 25. Feb 2013, 13:52
Dann haben wir einen diametral unterschiedlichen Hörgeschmack
Sowohl die Gummifüße als auch die Filzmatte wirken klanglich als Weichspüler und Hochtonbremse. Vielleicht fallen Dir deswegen auch die Verzerrungen abgerockter oder schlechter Nadeln nicht auf??

Im Ernst: Du verteidigst die Mängel des Regas, sagst aber gleichzeitig, daß Dir der Klang nicht gefällt. Das paßt irgendwie nicht so recht zusammen...

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#45 erstellt: 25. Feb 2013, 14:25
Hallo!

Richtig aufgestell, -auf einer Wandhalterung-, hat ein Rega-Laufwerk keine besonderen Mängel wenn man einmal von der eigenwilligen Masseführung des Tonarmes absieht. Der Gleichlauf ist nich besser oder schlechter als bei anderen Transmissionsriemenläufern auch.

Richtig aufgestellt sind auch solche Effekte wie Gummi oder Spiken, Filz oder Leder und was der Dinge mehr sind Banane. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Regas deren Besitzer inwischen alle zu der Einsicht gekommen sind daß die Geräte auf einer stabilen Wandhalterung am besten aufgehoben sind, die inzwischen alle mit einer vernüftigen Antistatischen Gummimatte ausgerüstet sind und die alle einen Umbau der Tonarmverdrahtung hinter sich haben um die Brummneigung zu eliminieren.

MFG Günther
golf2
Inventar
#46 erstellt: 25. Feb 2013, 14:35
Stimmt, die Aufstellung muss auf jeden Fall passen. Habe im Vorfeld viel rumprobiert mit Matten, Füssen usw, das wichtigste ist eine gerade Aufstellung und eine gute Abkopplung vom Boden.
Da der Bias 2 Abnehmer mehr oder weniger ein Einstigssystem ist werde ich jedenfalls dort ansetzen.
Gruß
Olaf
Hörbert
Moderator
#47 erstellt: 25. Feb 2013, 14:57
Hallo!

@golf2

Nun ich denke schon daß du eine relatig gute Aufstellung hast wenn du schreibst das die üblichen Maßnahmen ohne Wirkung blieben, -das ist ein recht sicheres Zeichen dafür-.

Gerade beim Abtaster solltest du nicht sparen, hier sollte das beste gerade noch finanziell vertretbare System eingesetzt werden, recht nützlich finde ich auch den Umbau der Tonarmverdrahtung und die herausführung eines separaten Massekabels das erhöht die Störfestigkeit des Tonarmes und verringert die Brummneigung bei diversen Systemen. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist diese Maßnahme zumindestens nach Ablauf der Garantie stets Usus gewesen.

MFG Günther
golf2
Inventar
#48 erstellt: 25. Feb 2013, 15:42
@ Hörbert: Ja, Die Verkabelung macht sich wohl auch bemerkbar. Aber was für eine Verkabelung bzw Hersteller wäre denn da zu empfehlen?
Burkie
Inventar
#49 erstellt: 25. Feb 2013, 15:45
Hallo,

welche Vorteile hat denn diese Rega-Verkabelung, desto wegen die Entwickler den Nachteil der Brummneigung in Kauf genommen haben?

Grüße
Detektordeibel
Inventar
#50 erstellt: 25. Feb 2013, 16:55

Im Ernst: Du verteidigst die Mängel des Regas, sagst aber gleichzeitig, daß Dir der Klang nicht gefällt. Das paßt irgendwie nicht so recht zusammen...


Brettspielerneurose. ^^
Hörbert
Moderator
#51 erstellt: 25. Feb 2013, 19:42
Hallo!

Die Tonarmverdrahtung selbst und das Phonokabel kannst du eigentlich so belassen, nur die Tonarmmasse selbst solltest du vom linken Kanal trennen und mit einem separaten Massekabel herausführen. Hier guibt es eine bebilderte Anleitung:

http://www.aqvox.de/...nen_rega_mod_de.html

Der Hintergrund ist folgender: Die Zusammenlegung von Tonarmmasse und dem Schirm des linken Kanals waren in den 60ger Jahren nicht unüblich und insbesondere auch bei Thorens und Dual in den ersten Jahren nach der Umstellung von der DIN-Steckernorm auch Cinchstecker üblich. Rega hat aus irgendwelchen Gründen diese Variante bis heute beibehalten.

Allerdings kann es dabei leicht zu Brummproblemen kommen da ein handelüblicher Phono-Enzerrer auf ein separates Kabel das die Masseausgleichströme führt hin konzipiert ist. Beim Regatonarm werden mit diesem Umbau vor allem die Brummprobleme z.B. mit MI-Systemen wie den Grados beseitigt die sonst bei etwa 2/3 der Kombinationen mit auf Cinchverbindung Konzipierten Phono-Enzerrern auftreten.

MFG Günther
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