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Aikido Vorverstärker

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nurmusik
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Dez 2013, 16:02
Hallo,

ich besitze bereits einen Aikido für MM von Herrn Otto mit dem ich sehr zufrieden bin. Da ich mehrere Plattenspieler betreibe denke ich über den Erwerb des Aikido Plus, eventuell mit Akkubetrieb, nach. Könntet Ihr mir als „Technikminderbegabtem“ kurz erklären warum ich den „plus“ bzw. den „plus-Akku“ erwerben sollte? Wo bringt mir die Einstellbarkeit Vorteile?

Herzliche Grüße,
Bernd
Jaws1974
Stammgast
#2 erstellt: 11. Dez 2013, 16:41
Hallo Namensvetter,

es kommt ganz darauf an, welche Tonabnehmer an deinen Plattenspielern hängen. Das Stichwort lautet Kapazität gemessen in Picofarad.
Diese setzt sich aus Eingangskapazität des Aikido und der Verkabelung des Plattenspielers (Phono-Cinch-Kabel + Tonarminnenkabel) zusammen.
Dieser Wert muss zur geforderten Kapazität des Tonabnehmers passen. Beispiel: Moderne Goldring-MMs sehen gerne eine niedrige Kapazität zwischen 150-200 pF, daher ist es natürlich gut, wenn der Aikido schonmal wenig mitbringt. Dies macht schon die Basisversion des Aikido mit nur 47pF.

Der Plus-Aikido kann eben auf verschiedene Kapazitäten eingestellt werden. Die Ortfofon-Vinylmaster-Reihe z.B. sieht gern 200-400 pF.
Je nach Kabel könnte der Wert von 200pF mit dem Aikido (normal) schon unterschritten sein. Den Plus könnte man jetzt eben dementsprechend einstellen.
Bemerkbar macht sich das ganze im Klang. Dazu gibt es hier dutzende Threads, in dem das genau erklärt wird.

Der Akku kann helfen EInstreuungen durch ein Netzteil zu verhindern. Ich muss allerdings zugeben, dass ich so etwas selber nicht heraushöre, es sei denn mit dem Netzteil gibt es einen Brumm. Dann natürlich schon.

Poste doch mal deine Tonabnehmer, dann könnten wir dir gleich sagen, ob sich die Plusvariante lohnt. Meiner Meinung nach bist du mit dem normalen Aikido schon sehr gut bedient, es sei denn du wechselt oft zwischen den Tonabnehmerfirmen Nagaoka,Goldring (niedrige pF) und Ortofon und Shure (eher gehobene pF) hin und her.

Grüße Bernd
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