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Pre-Amp

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Beitrag
Hörbert
Inventar
#51 erstellt: 12. Jan 2014, 10:51
Hallo!


.... Er hat Klirr....


Wobei man den Klirranteil bei vernüftig ausgelegten Schaltungen sogar unter die Wahrnehmungsschwelle drücken kann, als Beispiel seien nur einmal die alten Conrad-Johnson-Geräte aus den frühen 80ger JKahren genannt die obendrein noch so gestaltet waren das man die Röhrentechnik auch nicht gesehen hat, hier mußte man schon wissen das Röhren verbaut waren, klanglich gab es praktisch keinen Unterschied zu Transistorverstärkern.

MFG Günther
Richard3108
Stammgast
#52 erstellt: 06. Feb 2014, 14:19
Hallo
ich habe viel gutes über den Cambridge 651p gelesen. Aber er ist nicht anpassbar. ist das eigentlic ein großer Nachteil. Macht mich das weniger flexibel in der Auswahl, wenn ich noch nicht weiß welches System ich kaufen will??
GRUSS
akem
Inventar
#53 erstellt: 06. Feb 2014, 14:44
Theoretisch ja. Man muß aber auch dazu sagen, daß anpaßbare Geräte ein gutes Stück mehr Geld kosten, wenn sie denn ansonsten auch noch was taugen sollen.
Ich würde aber den Musical Fidelity V90LPS nehmen. Der ist zwar auch nicht anpaßbar, hat aber nur die Hälfte der Eingangskapazität ggü. dem Cambridge. Damit kannst Du beim Musical Fidelity auch die ganzen Audio Technikas, Nagaokas und Goldrings betreiben, die beim Cambridge schon nicht vernünftig funktionieren würden. Außerdem klingen die Musicals imho besser als Cambridge (wobei ich das aber nur an den Vorgängern der heutigen Geräte festmache).
Was die Anpassung angeht: ausgehend von der eingebauten Eingangskapazität der Phonostufe plus der Kabelkapazität des Phonokabels kann man durch Parallelschalten weiterer Kapazitäten ohne Probleme die Gesamtkapazität erhöhen, um auf einen Wert zu kommen, den der Tonabnehmer braucht. Einfach den benötigten Kondensator-Wert in einen Cinchstecker einlöten und per Y-Adapter parallel zum Phonokabel anstecken. Andersrum von einem zu hohen Wert runter zu kommen funktioniert nicht. Hier bliebe nur ein operativer Eingriff in den Phono-Vorverstärker, um z.B. die eigebauten 220pF durch z.B. 100pF zu ersetzen. Funktioniert meistens problemlos, kann aber u.U. auch zu EMV-Problemen führen wie zum Beispiel zum berühmten Radio Eriwan Empfang...

Gruß
Andreas
Richard3108
Stammgast
#54 erstellt: 09. Feb 2014, 13:47
Mensch, ich wollte schon den MF Preamp bestellen - auch wegen des Vergleichs, den ein Teilnehmer hier gema
cht hat. Aber den gibt es nur in silber. Vielleicht ein blödes Argument, wenn es um Klang geht, aber meine Geräte müssen mir nun mal auch gefallen.
Was ist eigentlich von dem Gerät zu halten??
http://www.primare.de/phono-vorverstaerker/primare-r32/
GRUSS


[Beitrag von Richard3108 am 09. Feb 2014, 13:54 bearbeitet]
akem
Inventar
#55 erstellt: 09. Feb 2014, 17:48
Ich kenne das Gerät zwar nicht. Aber auffällig ist: das ist eines der sehr, sehr wenigen Geräte, wo der Hersteller den Ausgangswiderstand angibt, der dann mit 100 Ohm auch noch ziemlich positiv ausfällt. Das weckt irgendwo schon ein gewisses Vertrauen, daß das Ding von Ingenieuren entwickelt wurde und nicht von Bleistiftspitzern.

Gruß
Andreas
Richard3108
Stammgast
#56 erstellt: 02. Mrz 2014, 14:40
Ich würde gerne noch einen Phonoamp in die Disskussion werfen: Creek OBH15 Mk2 hat den Vorteil, dass er anpassbar ist und da ich noch nicht weiß, welches System ich in Zukunft haben will, erhält mir das eine gewissen Flexibilität. Er ist noch in einem Preisbereich (385), den ich akzeptieren könnte.
Gibt es Erfahrungen damit?

Ein Händler hat mit Lehmann Black Cube wärmstens empfohlen aber nur mit einem besseren Netzteil und das macht den Preis schon ziemlich unannehmbar - vor allem auch, weil Lehmann offensichtlich nichts in das Design investiert. Also wie ist der Creek eigentlich??

Danke und GRUSS
akem
Inventar
#57 erstellt: 02. Mrz 2014, 16:21
Ich kenne den Vorgänger (der war noch nicht anpaßbar) und auch den 8er und den 9er. Alle drei sind durchaus zu empfehlen. Klanglich ist er aber nicht besser als der Musical Fidelity VLPS. Du zahlst also eine ganze Menge Aufpreis nur für die bequeme Anpaßbarkeit. Die einzige Einschränkung, die Du beim MF hättest, wäre ein maximaler MC-Eingangswiderstand von 100 Ohm. Mehr könnte man nur mit einem Eingriff ins Gerät erzielen. MM-seitig kann man eine Anpassung mit externen Kapazitäten machen, die in einen Cinchstecker eingelötet sind und per Y-Adapter parallel angeschlossen sind.

Gruß
Andreas
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