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AT91 vs Denon DL-110 - höre keinen Unterschied :-((

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Autor
Beitrag
bubbaloo
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Jun 2014, 19:02
Hallo Zusammen,
das ist mein erster Post, obwohl ich schon seit langer Zeit hier mitlese.

nun, ich habe mir vor 6 Monaten einen Denon DL-110 Tonabnehmer gekauft und bin vom Klang sehr enttäuscht.
Ich habe heute einen Vergleich zwischen AT91 und dem Denon DL-110 gemacht und ich höre gar keinen Unterschied. :-(

Woran kann das liegen? Ist der Denon etwa defekt oder ich bin zu alt :-(

hier ein paar Aufnahmen:

1. Thorens 2001 + Denon DL-110 + Dynavox TC-750 + Denon PMA 560

http://www.dailymotion.com/video/x1yys27_denon-2_music

2. Pioneer PL-600 + Audio Technica AT91 + Dynavox TC-750 + Denon PMA 560

http://www.dailymotion.com/video/x1yyrbh_at91-2_music

aufgenommen mit Olympus LS-5

Viele Grüsse

Alex


[Beitrag von bubbaloo am 09. Jun 2014, 19:06 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 09. Jun 2014, 19:22
Nabend, Alex !

Kopfhörer zu schlecht ?
Lautsprecher zu schlecht ?

Was passiert, wenn der Dynavox aus der Kette herausgelassen wird , da der Denon schon einen MM-Eingang hat ?

MfG,
Erik
boozeman1001
Inventar
#3 erstellt: 09. Jun 2014, 19:33
Ich denke auch, dass der Dynavox der Flaschenhals ist.
Ich habe den grad hier (für einen Freund besorgt) und neulich mal testweise gegen meinen SUPA 2.0 gehört.
Das Ergebnis: recht enttäuschend. Der TC-750 klingt deutlich dumpfer und weniger fein aufgelöst, asl der SUPA.

Und: das Denon sollte schon sorgfältig justiert sein und vor allem der VTA sollte stimmen!
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 10. Jun 2014, 05:02
Hallo!

Mach es dir doch einfach, suche mit deinem AT-91 einige "Problemplatten" aus deiner Sammlung aus und höre sie dann anschließend mit dem ( korrekt justierten und richtig abgeschlossenen) Dl-110 an.

Hier sollten sich auf jeden Fall deutliche Unterschiede zeigen, es ist natürlich witzlos bei Schallplatten mit denen schon ein AT-91 zurechtkommt nach richtigen Unterschieden mit einem besseren System zu suchen.Das ist so als würde ich bei einem gut lesbaren Text mit einer stärkeren Livchtquelle nach noch mehr Informationen suchen.

MFG Günther
tomtiger
Moderator
#5 erstellt: 10. Jun 2014, 06:20
Hi,

das Denon (auf den Aufnahmen) ist eine Spur leiser. Wenn man beide Audiotracks nebeneinander legt und die Lautstärke anpasst, kann man kleine Unterschiede wahrnehmen, aber dieses Musikbeispiel ist auch nicht allzu glücklich gewählt.

Kannst Du da große Unterschiede wahrnehmen: http://www.audio.de/...ownload-2072844.html ?

Womöglich ist Deine Erwartungshaltung zu groß. Wenn Du tatsächlich "riesen Unterschiede" erwartest ....

Ich habe z.B. ein gute Aufnahme von "Un bel dì vedremo" aus Puccinis Madame Butterfly, gesungen von Maria Callas, 2. Hälfte der LP Seite, da trennt sich die Spreu vom Weizen, ob einem ein kalter Schauer den Rücken runterläuft, weil es so schön ist, oder weil es so stark verzerrt .... ungünstige Tonabnehmer oder schlecht justierte hören sich oft so an: http://www.youtube.com/watch?v=0oRUyT5NOOA Auch die Sterbeszene aus der Butterfly ist gut (auf der 1. La Divina drauf) da kann man tatsächlich "riesen Unterschiede" hören, weil Verzerrungen sehr grausam klingen und direkt ins Ohr gehen.


LG Tom
MaddogMcCree
Stammgast
#6 erstellt: 10. Jun 2014, 07:56
Hallo Bubbaloo,

ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht im Vergleich mit AT-95e und Ortofon Vinyl Master Red.
Vor allem in puncto Räumlichkeit und Brillianz hat das AT-95e dann doch das Nachsehen gegenüber dem Ortofon.
Die Unterschiede sind hörbar, jedoch braucht es Zeit.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß der VTA ausschlaggebend ist (der Höhenschlag der meisten Schallplatten macht da viel mehr aus). Zum Testen würde ich auch erst einmal den Dynavox aus der Kette nehmen. Das DL-110 sollte als High-Output MC jedoch unkritisch sein und auch da sollte die Ursache nicht liegen.

Probier doch mehrere Platten aus, vor allem mit Gesang und Percussion und berichte noch einmal.

Grüße,
Alex
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 10. Jun 2014, 11:52
Hallo !

Entgegen Günther's Aussage gibt es m. W. nichts besseres, als den gleichen Tonträger zum Vergleich von Komponenten ( hier: Tonabnehmer ) zu nehmen und alle anderen Elemente möglichst unverändert zu lassen.

Das ist insbesonders der Vorteil von Laufwerken, an denen mindestens 2 baugleiche Tonarme mit verschiedenen TA betrieben werden können, die von den technischen Parametern her eigentlich zu den Tonarmen passen sollten. Aber dies ist nicht das Thema dieses Threads.

Evtl. ist es einfacher, das Denon an den Pioneer zu montieren und zu hoffen, daß eine ausreichend gute Justage möglich ist.

Jaja, der TP90-Arm und sein ganz spezielles Headshell. Da hatte sich Thorens selbst eine Kugel ans Bein gebunden.

MfG,
Erik
Detektordeibel
Inventar
#8 erstellt: 10. Jun 2014, 17:18
Das Denon 110 ist derbe overhyped (Ja es war schon immer ein Einsteigersystem) und das AT91 (Denon 103 für arme ) derbe unterbewertet.
(Was teurer ist muss ja besser sein als was billiges.. Qualitätsvermutungseffekt)


Woran kann das liegen?


Knallt man ne (gute) elliptisch Nachbaunadel an das AT91, klingen die auch bei komplexerer Musik extrem ähnlich, weil die Denons und das AT 91 wirklich nen sehr ähnlichchen "Grundcharakter" haben.

Die Nadel und der Schliff des Denon sind höherwertiger als bei der einfachen AT91 Rundnadel... bei derartiger Musik hilft das aber überhaupt nicht weil da evtl Vorteile für das Denon bei Feinzeichung und Details schlicht nicht wahrnehmbar sind.


[Beitrag von Detektordeibel am 10. Jun 2014, 17:19 bearbeitet]
bubbaloo
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 10. Jun 2014, 20:29
Zuerst Danke für eure Antworten

jetzt habe ich den Dynavox aus der Kette herausgelassen und den Plattenspieler direkt an den Verstärker angeschlossen.

jetzt bin ich noch mehr enttäuscht :((

denn, bei dem Preisunterschied hätte ich mehr erwartet.

habe 2 gaaanz alte Platten gefunden, hier noch ein paar aufnahmen :

1.Pioneer PL-600 + Audio Technica AT91 + Denon PMA 560

http://www.dailymotion.com/video/x1z2jmn_p-at91-1_music

http://www.dailymotion.com/video/x1z2jnh_p-at91-2_music

2.Pioneer PL-600 + Denon Dl-110 + Denon PMA 560

http://www.dailymotion.com/video/x1z2jot_p-den-1_music

http://www.dailymotion.com/video/x1z2jpk_p-den-2_music

3 Thorens 2001 + Denon DL-110 + Denon PMA 560

http://www.dailymotion.com/video/x1z2jq8_t-den-1_music

http://www.dailymotion.com/video/x1z2kcu_t-den-2_music

und ich kann absolut keinen Unterschied hören...




achja ich habe Lautsprecher von Magnat, Quantum 603

LG
Alex


[Beitrag von bubbaloo am 10. Jun 2014, 20:30 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#10 erstellt: 10. Jun 2014, 22:11
An den Lautsprechern liegts nicht.

Bei den Stimmen (vielleicht) nen Tacken besser mit dem Denon..
Die Enttäuschung über das DL 110 ist aber verständlich.

Der Unterschied ist hier wirklich sehr gering. Du hast da aber auch ne ziemlich gute 91er Nadel erwischt. Da klingen viele recht dumpf wie mit "abgeschnittenen Höhen"...

Ich würds Denon wieder zurückschicken oder weiterverkaufen.

Und ne Shibata für das 91er kaufen...
bubbaloo
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 10. Jun 2014, 22:55
meinst du wirklich die Shibata Nadel bringt was?

hate mal früher AT12XE AT13Ea etwas und AT20sla und war von dem Sound begeistert leider gibt es keine neue Nadel mehr zu kaufen
danach habe ich mir at120E , AT440mla und Goldring 1042 gekauft, der Klang war nicht mal annähernd so gut. :-(

und jetzt de Denon :-(

LG
Alex
bouler1
Stammgast
#12 erstellt: 10. Jun 2014, 23:00
Es gibt was,guckst du:http://www.platten-spieler.de/cgi-bin/AT.pl

AT ATN 12 XE
AT ATN 12 XE
AT ATN 12 XE (Original)
Anmerkung: -
Nadel
(Schliff) empfohlenes
Auflagegewicht Preis Euro
zuzügl. 4,00 € Versand
innerhalb Deutschlands
Diamant elliptisch 1,40 Euro 79,90 €
BG Helmut


[Beitrag von bouler1 am 10. Jun 2014, 23:05 bearbeitet]
bouler1
Stammgast
#13 erstellt: 10. Jun 2014, 23:11
und:
AT ATN 13EaV
AT ATN 13EaV
AT ATN 13EaV (Original)
Anmerkung: 10 x 18 µm
Nadel
(Schliff) empfohlenes
Auflagegewicht Preis Euro
zuzügl. 4,00 € Versand
innerhalb Deutschlands
Diamant elliptisch 1,30 Euro 79,90 €
Detektordeibel
Inventar
#14 erstellt: 11. Jun 2014, 01:00

meinst du wirklich die Shibata Nadel bringt was?


Das AT20 war auch eins...

Aber wenn das noch hast kannst das ja Retippen...

Warum dirn ein Denon 110 holst wenn das Gyger-Goldring und das AT440 auch hast versteh ich allerdings auch nicht...
tomtiger
Moderator
#15 erstellt: 11. Jun 2014, 01:12
Hi Alex,

ja freu Dich doch! Da haste Deinen Gral gefunden und hörst nicht auf, weiter zu suchen.

Und wenn man überlegt, was Du bislang für andere Tonabnehmer ausgegeben hast, macht ein Shibata Retipping das Kraut nicht fett.

Abgesehen von der Notwendigkeit einer exakten Montage, haste in jedem Fall eine längere Lebensdauer erkauft.

LG Tom
bouler1
Stammgast
#16 erstellt: 11. Jun 2014, 02:35
danach habe ich mir at120E , AT440mla und Goldring 1042 gekauft, der Klang war nicht mal annähernd so gut. :-(
Sieh mal,was er schreibt!

Erklär mal deine Aussage,bitte @Alex

Bg Helmut
bubbaloo
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 11. Jun 2014, 03:58
Hallo Helmut,

früher hatte ich mal einen Thorens 160 mit AT20sla und ich war vom klang begeistert.
ich wollte damals einen Plattenspieler mit Endabschaltung und ich habe den Thorens 160 verkauft, ja ich weiss dumm von mir, und ich habe dann einen Thorens 2001 gekauft yaaay
es musste selbstverständlich ein neues System her und ich habe mir einen AT120 E geholt, der Klang war, naja, was kann man von einem Einsteigersystem erwarten.

danach habe ich mir den AT440Mla gekauft, der Sound war echt enttäuschend, zu dünn, kein bass, schrecklich, ist bestimmt was für klassische Musik ich höre nun mal 80er Pop, Italo Disco, Lady Gaga,Katy Perry, Lili Allen . please don´t judge me

nach 2-3 Monaten habe ich mir den Goldring 1042 gekauft, der Klang war gut, aber nicht mal annähernd so gut vie von AT20sla.

Hier habe ich dann gelesen dass TP90 zu schwer für die MMs ist, und man soll sich einen MC Tonabnehmer kaufen .

ich habe mich dann für den Denon Dl-110 entschieden :facepalm:

ich will eigentlich einen Tonabnehmer der so gut wie AT20Sla klingt, und nicht mehr als 200 Eur kostet
Detektordeibel
Inventar
#18 erstellt: 11. Jun 2014, 04:02
Ersatznadeln hab ich sogar noch gefunden... sogar verhältnismäßig preiswert.


http://www.ebay.de/i...litaet-/121063085149

http://www.turntable...-203-DQX-_p_927.html

Hier jico nachbau und auch original noch.
Wuhduh
Inventar
#19 erstellt: 11. Jun 2014, 04:12
Moin !

@ Alex:

Wenn der Denon ohne den vorgeschalteten Dynavox noch schlechter klingt, sollteste Dir einmal irgendwoher einen höherwertigeren Vollverstärker / Reciever mit ordentlichem Phono-MM-Eingang leihen und ausprobieren.

Ein intelligenter Händler , der einem Tonabnehmer als Reklamation zurückbekommt, wird denselbigen kostenpflichtig zwecks Überprüfung zum deutschen Vertrieb schicken. Es gibt eigentlich keinen Grund, funktionstüchtige Ware zurückzunehmen. Aber das ist ein anderes Thema, welches bis zur Novellierung des Fernabsatzgesetzes immer umstritten bleiben wird.

Alternativ beide Denon + den Dynavox verkaufen und mittem TD2001 eine andere Kette aufbauen.

MfG,
Erik
bubbaloo
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 11. Jun 2014, 04:21
@Detektordeibel

thnx

aber der Tonabnehmer ist schon längst weg, zusammen mit dem Thorens 160



@ Erik

nein, der Denon klingt ohne Dynavox nicht schlechter, ich habe nie gesagt dass der Denon schlecht kling.
der klingt einfach wie der AT91, und ist 129 eur einfach nicht Wert.

vielleicht erwarte ich einfach zu viel
Detektordeibel
Inventar
#21 erstellt: 11. Jun 2014, 05:43
129 für das Denon 110 war doch guter Preis.. UVP sind ja mittlerweile utopische 170€+


aber der Tonabnehmer ist schon längst weg, zusammen mit dem Thorens 160


Auch das lässt sich Regeln.


viel zahlen

http://www.audio-ext...122.html?language=de

oder in Ebay bei den 2 Auktionen mitbieten.

http://www.ebay.de/i...&hash=item338fcc4837

Um den Korpus alleine schlägt sich normal keiner.

Ansonsten wenn so ein "Super" AT91 erwischt hast vielleicht doch dort ne Shibata Draufknallen. Weniger hell als AT120/440 Baureihe.
Aber auch mehr Bass "und nicht so glatt" wie das Goldring. Kommt dem 20er (was ja nur besonders ausgewählter AT12/15 korpus ist) vielleicht noch am nächsten...

Für deine Musik ist das 91er an sich ja nicht verkehrt, es ist zwar mehr oder weniger der billigste tonabnehmer aber es klingt besser als viele ältere, mit gescheiter Feinauflösung braucht man eigentlich nicht mehr.


[Beitrag von Detektordeibel am 11. Jun 2014, 05:47 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#22 erstellt: 11. Jun 2014, 09:14

bubbaloo (Beitrag #9) schrieb:
habe 2 gaaanz alte Platten gefunden, hier noch ein paar aufnahmen :

Moin!

Habe mir das gestern nur kurz über meine PC-Brüllwürfel agehört, aber auch darüber habe ich gehört, dass die Frauenstimme in allen Fälle arg verzerrt herüberkam. Und das zweite Beispiel ist ja auch musikalisch für die Tonne

Da Du selbst schreibst, dass die Platten nicht mehr die neuesten sind, würde ich auch da ansetzen. Leg doch mal was auf, das einen definierten guten Zustand hat. Uralte Scheiben, die im Laufe der Jahrzehnte schon hunderte Male von irgendwelchen abgenudelten Tonabnehmern ausgefräst wurden, sind m. E. keine guten Referenzpunkte. Information, die nicht mehr da ist, kann keine Nadel der Welt mehr aus der Rille holen.

Ich habe mich auch schon bei neueren Platten in die Irre führen lassen, weil ich Verzerrungen hörte und dachte, der Tonabnehmer sei schlecht oder falsch justiert. Erst nachdem ich das dann mit mehreren Tonabnehmern unterschiedlicher Qualität und unterschiedlicher Justage überprüft hatte, kam ich zu dem Schluss, dass die Ursache die Platte selbst war.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 11. Jun 2014, 09:14 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 11. Jun 2014, 10:37
Hallo!"

@Wuhduh
Hm, Erik was genau an dem Satz von mir:


.... suche mit deinem AT-91 einige "Problemplatten" aus deiner Sammlung aus und höre sie dann anschließend mit dem ( korrekt justierten und richtig abgeschlossenen) Dl-110 an.
....


Hast du jezt nicht verstanden?

Oder wie sonst kommt diese Einlassung von dir zustande?


......Entgegen Günther's Aussage gibt es m. W. nichts besseres, als den gleichen Tonträger zum Vergleich von Komponenten ( hier: Tonabnehmer ) zu nehmen und alle anderen Elemente möglichst unverändert zu lassen........


Na ja, deutsche Sprache, -schwere Sprache-, oder wie?

MFG Günther
akem
Inventar
#24 erstellt: 11. Jun 2014, 12:32

Detektordeibel (Beitrag #21) schrieb:
Auch das lässt sich Regeln.


viel zahlen

http://www.audio-ext...122.html?language=de

oder in Ebay bei den 2 Auktionen mitbieten.

http://www.ebay.de/i...&hash=item338fcc4837

Wenn ich mal Werbung in eigener Sache machen darf: hier im Forum gibt es auch eines, das nicht annähernd 700€ kostet

Gruß
Andreas
Jazzy
Inventar
#25 erstellt: 11. Jun 2014, 17:48
Ja,die Frauenstimme klingt arg grauselig,klingt sehr nach Exciter und schlecht eingestelltem Kompressor.Die AT91 klirrt aber deutlich mehr und ist auch räumlich schlechter als die DL 110er Aufnahme.
Wuhduh
Inventar
#26 erstellt: 11. Jun 2014, 18:02
@ Alex:

" jetzt habe ich den Dynavox aus der Kette herausgelassen und den Plattenspieler direkt an den Verstärker angeschlossen.

jetzt bin ich noch mehr enttäuscht

denn, bei dem Preisunterschied hätte ich mehr erwartet. "

Hatte ich so verstanden, daß die Unterschiede zwischen den Systemen beim direkten Anschluß an den Denon 560 NOCH GERINGER ausfallen als bei Verwendung des Dynavox.

Daraus ergibt sich für mich, daß die Signalaufbereitung des Dynavox hörbar BESSER , weil differenzierter , ist als der Phonoeingang des Denon.

Jetzt verstanden ?


Bitte Finger weglassen von audio.extasa alias tv.audio ! Könnte ich begründen, will ich aber nicht.


Mittem AT20SLA ist das so eine Sache. Erstens meßtechnisch sowieso unpassend fürn TP90. Zweitens IMMER eine neue Shibata-Nadel besorgen und diese ruhig und präzise justieren. Ansonsten wird gefräst !

@ Günther:

Ich bezog mein Gegenargument auf Deine Aussage : " es ist natürlich witzlos bei Schallplatten mit denen schon ein AT-91 zurechtkommt nach richtigen Unterschieden mit einem besseren System zu suchen ", weil sich für mich die Klangverbesserung erst durch Verwendung eines höherwertigen Systemes ergibt, welches detaillierter spielt.

MfG,
Erik
bubbaloo
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 11. Jun 2014, 19:45
@ Erik

nein, ohne Dynavox ist der klang nicht schlechter aber auch nicht besser..deswegen war ich noch mehr enttäuscht, ich habe gehofft , de Klang wird besser

@jazzy

welche denn? Barbra´s Stimme oder die von der Japanerin?
Albus
Inventar
#28 erstellt: 11. Jun 2014, 19:58
Tag,

das Problem mit dem PMA-560 in der Europa-Version sind die zusätzlich eingesetzten Kapazitäten - auch im Phono-Modus, was für MM eben untergrabend ist. Aber, wenn auch irregulär nach den elektrischen Bedingungen, ein Versuch mit dem DL-110 am PMA-560 MC-Modus könnte nützlich sein - im Sinne von "Überraschungen gibt es immer wieder". Ein DL-110 am MC-Modus haben auch andere schon versucht - und es hat funktioniert und gefallen dazu. Also, vielleicht...

Freundlich
Albus
Hörbert
Moderator
#29 erstellt: 11. Jun 2014, 20:15
Hallo!

@Wuhduh

Na ja, eine Schallplatte die schon mit einem AT-91 Rundnadelsystem voll aufgelöst wird kann eigentlich nicht mehr zulegen, es ist sogarv möglich das sie bei einen System mit anderer Schliffart stärker verzerrt (so z.B. die sogenannten "Royal-Sound" Pressungen der Decca aus den 60ger Jahren die mit einer speziellen Rundnadel-Vorentzerrung geschnitten waren.

Eine Schallplatte hingegen die mit einem Rundnadel-System eigentlich hörbar verzerrt (und das tun etwa 95-98%, -zumindestens in meiner Sammlung von ca. 2400 Exemplaren- kann mit einer anderen Schliffart eigentlich nur gewinnen. Allerdings sollte man zu einem Qualitätsdtest immer eine Schallplatte nehmen die das niederwertigere System heillos überfordert nur dann stechen einem echte Verbesserungen wirklich deutlich und zweifelsfrei ins Ohr.

Falls zwischen einer elliptischen Abtastnadel und einer Rundnadel hier bei dem Gros der vorhandenen Schallplatten kein echter Unterschied zu bemerken ist stimmt m.E. irgendetwas wohl grundlegend nicht.

Möglicherweise sind die fraglichen Schallplatten schon soweit hinüber das es keine Rolle mehr spielt, oder die Justage liegt völlig daneben oder aber es ist sonst ein Wurm drin.

Eigentlich kann kein Equipment von sich aus dermaßen Low-Fi sein das hier keine Unterschiede auftreten.Also wird der Wurm mit hoher Wahrscheinlichkeit in der verwendeten Software oder in der Konfiguration liegen.

MFG Günther
david_della_rocco
Stammgast
#30 erstellt: 11. Jun 2014, 20:40

Hörbert (Beitrag #29) schrieb:
....in meiner Sammlung von ca. 2400 Exemplaren


Jetzt sag bloß du erinnerst dich an die Anzahl deiner Tonträger
Wuhduh
Inventar
#31 erstellt: 12. Jun 2014, 04:08
Vielleicht hört es sich harmloser an, wenn Günther nur lfd. Kubikmeter angeben würde. Die Sammelboxen mit Klassik und Pop der 70ziger nehmen glücklicherweise weniger Platz weg. Die, die absolut 100%-tig doppelt sind, sollten aber mitgezählt werden.

Andere haben halt voluminöse Aquarien, Terrarien oder eine Eisenbahnanlage im direkten Umfeld.

,
Erik
Hörbert
Moderator
#32 erstellt: 12. Jun 2014, 06:40
Hallo!

@david_della_rocco


Ich schreibe nicht umsonst ca. (also annährend respektive gescvhätzt) ob das nun 100 mehr sind oder nur 20 mehr kann ich beim besten Willen nicht sagen aber die Schätzung ist äusserst konservativ.

@Wuhduh


Doubletten habe ich gar keine und Boxen zähle ich als "1" die Sammlung nimmt etwa 2 (Regal) Meter auf 2 (Regal) Meter auf 38 (Regal) Zentimerter von einer Wand ein, die CD-Sammlung die nur etwa 2/3 der gesamten Tonträger-Exemplare beträgt nimmt von der Wandfläche her gesehen genausoviel Platz weg baut aber weniger in die Tiefe, DVD´s und BD´s (Musik) nehmen noch vergleichweise unbedeutente Flächen in Anspruch. Natürlich ist die Sammlung auch ein Integraler Teil des Raumtunings, Tonträger und Bücher sind gute Dämmelemente.

Natürlich sagt eine bloße Anzahl nichts über die Tonträger an sich aus, aber diese Sammlung ist in Jahrzehnten gewachsen und enthält weder Doubletten noch zerkratzte "Scherben" sie besteht zu gut einem Drittel aus Erstpressungen im ausgezeichnetem Zustand darunter etwa 200 Monoscheiben aus den späten 50ger bis frühen 60ger Jahren. Die eigentliche Schallplattensammlung endet dann irgendwann zwischen 1990 und 1995 danach gab es eigentlich keine Neuerscheinungen auf Schallplatten mehr die es nicht auch auf CD´s gab. Seitdem gibt es deswegen auch nur noch kleinere Komplettisierungszukäufe auf Plattenbörsen u.ä. -und natürlich den stetigen Austausch der nicht-Erstpressungs-Exemplare gegen ebendiese-.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 12. Jun 2014, 16:07 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#33 erstellt: 12. Jun 2014, 08:37
Moin, Günther !

Danke für die ergänzenden Erläuterungen ohne spezifische Moaßangaben.

" Nicht-Erstpressungs-Exemplare " zergeht mir auffa 'chunge wie Haegen-Dasz-Eis ... und rutscht in einem Wort " Nichterstpressungsexemplar " noch besser !

,
Erik
Hörbert
Moderator
#34 erstellt: 12. Jun 2014, 16:29
Hallo!

Nun ja, zurück zum eigentlichen Thema, es gibt also zwar einen Teil Schallplatten die wirklich schon mit einem Rundnadelsystem ausgereizt werden kann und das bei einer anders geschliffenen Nadel nicht mehr zulegt aber das sind nicht die Mehrzahl der Schallplatten sondern nur ein Bruchteil.

Das Denon DL-110 hat zwar nur einen einfachen elliptischen Schliff und ist z.Z. mit seinem Preis von 180-200 Euro im Verhältniss recht teuer aber es sollte trozdem beim Gros jeder beliebigen Schallplattensammlung eine hörbare Verbesserung erbringen -so der Tonarm passt-.

Sollte eine solche Verbesserung nicht merkbar sein gibt eigentlich nicht viele Möglichkeiten wieso nicht.

Den unwahrscheinlichten aber immerhin möglichen Fall daß die Platten durch die runden "Stricknadeln" a´La AT-91 dermassen abgenudelt sind das einfach alle Details "wegrasiert" sind einmal beiseite lassend und davon ausgehend das man die etwas geringere Lautstärke des High-Output-Systems unwillkürlich ausgleicht sehe ich hier wohl eher die Ursache in Justagefehlern oder auch -mit geringerer Wahrscheinlichkeit- in einem ungeeigneten Tonarm.

Hier würde ich mich an Stelle des Treaderstellers einmal hinsetzen und mit einer Handvoll Schallplatten die beim AT-91 dick, undurchsichtig und/oder stärker verzerrt klingen nach einer penibeln Neujustage des Denon eine Hörsession machen. Sollten sich hier keine eindeutigen Verbesserungen zeigen ist guter Rat allerdings wohl teuer und die Fehlersuche beginnt eigentlich erst richtig.

MFG Günther
akem
Inventar
#35 erstellt: 12. Jun 2014, 17:57

Hörbert (Beitrag #34) schrieb:

Das Denon DL-110 hat zwar nur einen einfachen elliptischen Schliff und ist z.Z. mit seinem Preis von 180-200 Euro im Verhältniss recht teuer aber es sollte trozdem beim Gros jeder beliebigen Schallplattensammlung eine hörbare Verbesserung erbringen -so der Tonarm passt-.


Immerhin hat das DL110 den schärfsten aller elliptischen Schliffe. Sooo einfach ist er also auch wieder nicht

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#36 erstellt: 12. Jun 2014, 22:12
Hallo!

@akem

Das verstehe ich jezt nicht Willst du damit sagen das es keinen hörbaren Unterschied zwischen dem konischen Schliff des AT-91 und dem elliptischen Schliff des DL-110 gibt? Das wäre ziemlich konträr zu allen deinen bisherigen Aussagen.

Ansonsten geht es hier doch weniger um die speziellen Besonderheiten der einzelnen elliptischen Schliffe sondern generell darum das bei einem nicht hörbarem Unterschied zwischen einem AT-91 und einem DL-110 irgendwo ein Hund begraben sein muß.

MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#37 erstellt: 12. Jun 2014, 23:05
Zudem hat der Denon keinen Highcut- / Rauschfilter, der versehentlich aktiviert sein könnte.

Ich kann mir die Sache insbesonders Thorens + DL110 nicht erklären, weil solche Kombi typisch ist und erhebliche Klangunterschiede schon im Ansatz zeigen sollte.

MfG,
Erik
akem
Inventar
#38 erstellt: 13. Jun 2014, 06:34

Hörbert (Beitrag #36) schrieb:
Das verstehe ich jezt nicht Willst du damit sagen das es keinen hörbaren Unterschied zwischen dem konischen Schliff des AT-91 und dem elliptischen Schliff des DL-110 gibt? Das wäre ziemlich konträr zu allen deinen bisherigen Aussagen.


Nein, im Gegenteil. Das Denon hat einen der besten und schärfsten elliptischen Schliffe überhaupt. Du hast ja von einem einfachen ell. Schliff gesprochen. Einfach wäre für mich 8x18µm oder 11x18µm. Das Denon hat hingegen 5x18µm. Das wollte ich hervorheben.
Und deswegen müßte der Unterschied zu einen billigen Rundnadelsystem eigentlich eklatant sein. Entweder ist die Nadel des Denon beim Einbau beschädigt worden oder die Platten sind verschlissen. Oder die Aufnahmen sind so einfach wiederzugeben, daß der Qualitätsunterschied nicht zum Tragen kommt.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#39 erstellt: 13. Jun 2014, 07:22
Hallo!

@Andreas

Sorry dann hatte ich dich total mißverstanden und wir stimmen in der Analyse der Situation überein.

Es stimmt natürlich, das DL-110 gehört neben dem Ben-Micro MC-Silver zu den verzerrungsfreuiesten High-Output MC´s die ich kenne, der Schliff hat für eine einfache elliptische Nadel wirklich eine ungewöhlich scharfe Ellipse.

Aber selbst bei einer wesentlich moderateren Verrundung dürfte sich schon ein hörbarer Unterschied einstellen neben einer deutichen Veränderung des Störmusters (Knackser, kleine Crackler und Verzerrungen) sollte auch der Sound eine hörbare Veränderung erfahren, so sollte z.B. der Hochtonbereich wesentlich weniger spitz klingen und die Mitten wesentlich klarer durchhörbar sein während der Tieftonbereich schlanker und straffer wirken dürfte. Ich habe mit den beiden Systemen noch gestern Abend in einem MA-505 der für beide Systeme zwar nur bedingt geeignet ist dafür aber auf die Schnelle verfügbar war die Probe auf´s Exempel gemacht und eigentlich gar keine Platte gefunden bei der sich nicht ein deutlicher Unterschied zeigt, selbst bei recht einfachen Scheiben haben ungeachtet der Plattenqualität zumindestens deutlich Veränderungen im Störmuster gezeigt.

Die Sache ist mir also insoweit ein Rätsel daß "bubbaloo " meint:


.......Ich habe heute einen Vergleich zwischen AT91 und dem Denon DL-110 gemacht und ich höre gar keinen Unterschied.......


MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#40 erstellt: 13. Jun 2014, 14:05
Hallo !

Eventuell könnte ein Bi-ohrales Upgrade helfen ?

,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 13. Jun 2014, 14:06 bearbeitet]
akem
Inventar
#41 erstellt: 13. Jun 2014, 14:45
Da fehlen aber noch die Kerzen...

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#42 erstellt: 13. Jun 2014, 16:07
Hallo!

Erik wo gibt es diese Ohrmuschel-Erweiterungen? Damit könnte ich mich glatt auf der nächsten High-End in München als High-Ender präsentieren.

MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#43 erstellt: 13. Jun 2014, 17:26
Hallo, Günther !

Ich kann Dir leider nicht weiterhelfen.

Evtl. heutzutage eine Salatschüssel aus 18/10er Edelstahl halbieren und dann im Voodoobereich einen Hilfethread starten ?!

Vermutlich ist dies ein Foto des Soldaten N_epomuk S_ebastian A_bhoer kurz vor seinem ersten Lauschangriff ...

... oder ein bedauernswertes Opfer eines stundenlangen Granatbeschußes, der in einer Reha-Klinik mit einem Hörgerät fotografiert wurde.

Läßt nicht der Schnitt und die Knöpfe der Jacke die Vermutung aufkommen, daß es sich um einen Soldaten des WK I handelt ?

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#44 erstellt: 13. Jun 2014, 22:42
Hallo!

Nun ja, das kann auch ein Jugendfoto von Ivor Tiefenbrun sei der gerade das Gras wachsen hört.

Dabei wäre diese Formschöne Ohrmuschelerweiterung bestimmt ein erfolgreiches weiteres Update für diverse High-End-Gerätschaften.

MFG Günther
bouler1
Stammgast
#45 erstellt: 13. Jun 2014, 22:49
aber dann doch bitte Voodoo-Kabelage

BG Helmut
Hörbert
Moderator
#46 erstellt: 13. Jun 2014, 23:03
Hallo!

Selbstverständlich sollte hier ausschließlich eine Verdrahtung mit bestem W-Lan-Kabel vorgenommen werden. Alles andere dürfte entschieden weniger luftig klingen.

MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#47 erstellt: 14. Jun 2014, 02:11
Moin !

Auf Nachfrage von Ingo Hansen:

" Mmmh, ja, den Gang entlang, durch die Tür und dann gleich geradezu an die Schlange hinter dem Kameramann anstellen ! "

MfG,
Erik
tomtiger
Moderator
#48 erstellt: 14. Jun 2014, 03:16
Hi,


Wuhduh (Beitrag #43) schrieb:
Evtl. heutzutage eine Salatschüssel aus 18/10er Edelstahl halbieren und dann im Voodoobereich einen Hilfethread starten ?!


die müssen aus PVC sein, weil das eine höhere innere Dämpfung hat, idealer Weise beklebt man die aber aussen mit einem guten Dämmmaterial ....

LG Tom
Hörbert
Moderator
#49 erstellt: 14. Jun 2014, 06:44
Hallo!

@tomtiger

Hmm, wäre eine hohe Dämpfung hier nicht Kontraproduktiv und ein schallhartes Material wie Beton eventuell die bessere Wahl? Dürch beim Tragen erfolgtes Abschleifen könnte so in Verein mit einem Referenz-Musikstück auch gleich eine Feinabstimmund vor Ort im eigenen Hörraum erfolgen.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 14. Jun 2014, 06:44 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#50 erstellt: 14. Jun 2014, 07:09
Moin, OFF-Topicer !

Wenn wir hier so weitermachen, wird Radiergummi-Olaf leider nach dem Frühstück aufräumen und alle nicht-Thread-bezogenen Gedankenschnipsel löschen !

Ist doch Wochenende und zumindest in Bärlin strahlende Sonne mit 16 Grad im Schatten ! Wer will denn zum Beseitigen von FK ( Fremdkörper ) gezwungen werden, wenn man zum Glück nicht in NRW wohnt ?


Da tomtiger und Hörbert keinen Vorab-Ohrmuschel-Hilfethread starten wollen:

Materialien mit hohem Eigengewicht benötigen je nach Volumen verstellbare Schulterstützen, nicht nur wegen dem justierbaren SEW ( Schall-Einfalls-Winkel ). Wie wäre es mit handgeschälten Schalen aus BASOTECT-Würfeln oder Balsaholz ?

MfG,
Erik
akem
Inventar
#51 erstellt: 14. Jun 2014, 14:23
Balsa ist viel zu stark bedämpft. Nein, das mit dem Beton ist schon der richtige Ansatz. Die Stützen haben außerdem den Vorteil, daß sie einen zweiten Pfad für den Schall aufmachen: Körperschall. Das Gehör selbst hat ja im Bass und Hochton erheblice Defizite in der Empfindlichkeit. Das könnte man mit einer gesunden Portion Körperschall ausgleichen, der direkt in die Gehörschnecke eingeht.

Gruß
Andreas
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