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Beurteilung der Kombination

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Autor
Beitrag
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 12. Feb 2015, 14:19
Hallo liebe Hifi-Forum Gemeinde!

Als stiller Mitleser habe ich nun mal eine Frage an die vielen Experten hier.

Ich war kürzlich in einem HIFI-Laden zur Beratung, weil ich meine alte Plattensammlung reaktivieren möchte.

Der Verkäufer hat mir nach ausgiebigem Gespräch über meine Hörgewohnheiten und vor allem die Info welche Boxen ich zuhause habe folgende Kombination vorgeschlagen. Meine Preislimit lag bei ca. € 2.000.

Meine Boxen: Canton LE Serie

Empfehlung:

- Stereo Vollverstärker: Arcam FMJ A19
- Plattenspieler: Pro-Ject 2Xperience Classic
- Tonabnehmer: Ortofon 2M Black

Was haltet ihr von dieser Kombination?
Bitte keine Posts ala "Kauf dir einen schönen Gebrauchten...."
Ich möchte einen neuen Plattendreher

Danke im Vorraus!


[Beitrag von habimat am 12. Feb 2015, 14:20 bearbeitet]
Errkah
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 12. Feb 2015, 14:43
...damit wird man schon ordentlich Platten hören können...
...allerdings ist der Arcam das einzige Glied der Kette mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis...
Dreher und Tonabnehmer machen sicher den Händler glücklicher als den Abnehmer...

Da man keine Tipps in Richtung bessere gebrauchte Dreher machen soll ist, das ja klar und gewünscht.
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 12. Feb 2015, 14:47
Danke für die Meldung!

Ja, ich kann durchaus verstehen, dass die älteren Modelle besser waren/sind aber ich kann dem alten 70/80er Jahre Style einfach nichts abgewinnen und letztendlich bestimmt wohl der TA zu 80% den Klang.
Wie sieht es mit dem TA aus? Der Händler meinte die Canton Lautsprecher fehlt allen etwas der Bass, deshalb hat er mir zu dem TA geraten!?


[Beitrag von habimat am 12. Feb 2015, 14:48 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#4 erstellt: 12. Feb 2015, 14:53
2M Black - hm... Toller Tonabnehmer, aber fragwürdiges Preis-/Leistungsverhältnis. Ein Audio Technica 150MLX oder ein Ortofon VM Silver dürften kaum schlechter sein, kosten aber 40% weniger...

LG
Manuel
Tauern
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 12. Feb 2015, 14:55
Ist das Xperience Classic Superpack mit dem besseren Phonokabel und dem 2M Bronze ggf. eine interessantere Lösung?

Grüße

Tauern


[Beitrag von Tauern am 12. Feb 2015, 14:55 bearbeitet]
SAC_Icon
Inventar
#6 erstellt: 12. Feb 2015, 15:01
Der Arcam ist gut meiner Meinung nach hätte der durchaus bessere Lautsprecher als die Canton verdient, würden mir gar nicht zusagen (auch wenn ich keine Bassschwäche erkennen kann) aber das ist eher Geschmackssache. Das Black ist ein sehr guter Tonabnehmer aber eben auch so ziemlich das teuerste MM System am Markt, ein Vinylmaster silver würde es wohl auch tun oder es muss ja nicht ortofon sein ein Goldring oder Audio Technika AT150MLX. Wobei das AT eher hell klingt und dadurch wohl die Cantons noch verschlimmbessern würde. Aber ein Goldring 1042 oder 2500 würde sicher auch passen (sehr neutral) und etwas günstiger sein, das Ortofon mag aber schon den etwas kräftigeren Bass haben, wenn Du darauf Wert legst warum nicht wenns Dir nicht zu teuer ist.
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 12. Feb 2015, 15:13
@Tauern

Bin hier offen für Alles, danke für den Tipp

Also ich merke schon, dass meinen Canton etwas im Tieftonbereich schwächeln aber sie werden ja auch hauptsächlich für Surround genutzt. Es kann gut sein, dass ich mir für Stereo neue Lautsprecher anschaffe aber der Geldesel ist momentan auf Urlaub!

Mir geht's auch hauptsächlich darum, ob der Händler was von der Materie versteht oder ob das nur so ein Dampfplauderer ist, der mir als "Laien" etwas aufschwatzen möchte. Er hat zumindest gesagt, ich soll lieber am Dreher sparen und dafür einen besseren TA nehmen.
Seiner Meinung nach ist der Verstärker das Wichtigste und in den TA sollte man in der Preisregion mindestens das investieren, was man in den Dreher investiert!
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 12. Feb 2015, 15:17
@Tauern

Habe mal kurz nach dem Xperience Classic Superpack gegoogelt.

Da wird allerdings der Ortofon 2M Blue mitgeliefert!? Gibt noch andere Superpacks?

edit:

Ah...hab's schon gesehen, es gibt ein um €100 Teureres mit 2M Bronze


[Beitrag von habimat am 12. Feb 2015, 15:19 bearbeitet]
peacounter
Inventar
#9 erstellt: 12. Feb 2015, 15:24
ohne jetzt wirklich agressiv werden zu wollen (so ein verkäufer macht auch nur seinen job), denke ich, du solltest auf das gelaber keine große aufmerksamkeit verschwenden.

der amp macht am wenigsten am klang!
die LS sind wesentlich bedeutsamer und beim dreher würde ich doch nochmal über gebrauchtware nachdenken.
erstens sind nicht alle 80er/90er so häßlich wie dual und co und zweitens gibt es auch ne menge "brettchen" auf dem gebrauchtmarkt, denn so mancher hat sich da beim kauf gründlich verrechnet und das vinyl-hobby einerseits klanglich überbewertet und andererseits aufwandsmäßig unterschätzt.

irgendwie kommt mir das alles sehr unausgegoren vor.
du hörst offensichtlich bisher über ne surround-geschichte, was für musik eigentlich doch eher suboptimal ist, möchtest aber nen dreher (der ja eigentlich von den hardcore-vintage-stereo-freunden favorisiert wird).
hast du überhaupt eine nennenswerte vinylsammlung oder willst du erst damit beginnen?
SAC_Icon
Inventar
#10 erstellt: 12. Feb 2015, 15:29
Der Händler kann Dir halt nur verkaufen was er selber führt und natürlich nur was Neues, unter dem Aspekt ist die Kombi ok, das wichtigste ist allerdings immer der Lautsprecher und nicht der Verstärker aber Lautsprecher willst Du ja keine, und wenn man heute noch Phono will ist die Auswahl an Verstärkern mit gutem Phonoeingang auch sehr begrenzt vor allem in den unteren Preisregionen, da ist das schon gut kombiniert (aber es gibt auch Phonopreamps und dann kannst Du auch jeden AVR oder sonstwas verwenden).

Wie gesagt es hätte sicher nicht das teuerste MM System am Markt sein müssen, der Rest passt schon. Bei den Drehern ob Project oder Rega ist ja fast Banane alle die gleiche Technik und Konzept. Und dafür was die bieten (Simpeltechnik) sind sie viel zu teuer aber das ist auch dem derzeitigen Phonohype geschulded, daß die das verlangen können und auch bekommen. Beim Tonabneher lass Dir doch mal zum Vergleich das Black, ein Goldring 2500 und ein Vinyl Master silver vorführen und entscheide dann.

Mal als Vergleich ich hab mir das Wochenende einen genrauchten Kennwood KD8030 gekauft dazu ein Ortofon Valencia MC, diese Kombination liegt einiges über Deiner qualitativ und ist sogar noch etwas günstiger, und es geht auch sehr viel günstiger etwa ein alter Dual 704 z.B. um 250-300 EUR derzeit bei ebay meist mit Shure V15III dazu dann ein Jico SAS Nadel zu ca. 130 EUR kaufen und Du hast eine top Kombiantion für ca. 400 EUR, die mit Deiner gut mithalten könnte. Und dabei muss man noch sagen die Preise derzeit bei ebay für Plattenspieler sind überhitzt weil eben nicht ohne Grund die alten Geräte vor allem die einschlägigen Verdächtigen von Dual und Thorens sehr gefragt sind und sich die Leute drauf stürzen. Vor ein paar Jahren konntest Du so einen Dual noch für 100 EUR und weniger haben, clever wer sich da mit Drehern eingedeckt hat und sich jetzt dumm und dämlich dran verdient.


[Beitrag von SAC_Icon am 12. Feb 2015, 15:34 bearbeitet]
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 12. Feb 2015, 15:32
Wenn der Verstärker egal ist, wozu gibt's dann Teile um tausende Euro!?

Welches "Brettchen vom Gebrauchtmarkt" würdest du hier empfehlen?

Was meinst du mit "der ja eigentlich von den hardcore-vintage-stereo-freunden favorisiert wird". Heisst das, der Xperience ist zu gut, für den TA, Verstärker, Boxen? Wobei ich ja geschrieben habe, dass ich mir vorstellen kann, neue Boxen anzuschaffen aber erst einmal ist der Rest dran.

Wie groß meine Plattensammlung ist? Ka. hab nie nachgezählt aber nachdem ich keine 20 sondern im Vinylzeitalter aufgewachsen bin, werdens wohl so an die 100 sein.
Tauern
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 12. Feb 2015, 15:40
Hallo habimat,

schau auf die Website audiotra (Deutschlandvertrieb Project und Ortofon Hifi). Das Superpack hat ein 2M Bronze.

Beim Thema Bassschwäche fällt mir das Thema Aufstellung der Lautsprecher ein. Ist die ggf. in Bezug auf den Hörplatz ungünstig? In meinem Wohnzimmer kann ich je nach Aufstellungsort und Hörplatz einen dünnen Klang oder Basswummern erzeugen. (Zum Glück gibts auch eine gute Position )

So schlecht finde ich die Empfehlung des Händlers jetzt nicht. O.k., der Plattenspieler und der empfohlene Tonabnehmer kosten nicht wenig. Aber da kann man jetzt Grundsatzdiskussionen führen, wobei nachher alle vor Wehmut unter Tränen zusammenbrechen und die guten alten Zeiten betrauern und nächtelang an alten Plattenspielern löten und basteln. Das hat sicher seinen Reiz (nicht der Zusammenbruch unter Tränen ), aber der angesprochene Project Plattenspieler ist schon schick.

Grüße

Tauern


[Beitrag von Tauern am 12. Feb 2015, 15:41 bearbeitet]
SAC_Icon
Inventar
#13 erstellt: 12. Feb 2015, 15:40
Wenns unbedingt ein Brett sein muss und gebraucht ein Thorens 280MKII ist technisch etwa das Gleiche wie aktuelle Rega, Project (ok nicht ganz so flach aber soviel anders sieht er auch nicht aus), Tonarm ist nicht der beste Thorens aber brauchbar und mit 12,5g ideal für fast alle aktuellen Systeme am Markt. Kostenpunkt 150-180 EUR.

Aber ich würde mir wenn schon gebraucht was noch hochwertigeres kaufen, warum muss es Brett sein?

Ansonsten Du kannst ja ruhig nen Neuen kaufen mußt den hohen Preis dann halt schlucken, es gibt ein Clearaudioderivat von Marantz derzeit um 1000 EUR, allein der Tonabnehmer der da dabei ist kostet einzeln um 750 EUR der Tonarm genausoviel, also wenn unbedingt neu und Brett würde ich den holen, da hast Du das derzeit imho beste Preis Leistungsverhältnis, da kann man wirklich nicht meckern. http://www.fono.de/Plattenspieler/Marantz


[Beitrag von SAC_Icon am 12. Feb 2015, 15:43 bearbeitet]
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 12. Feb 2015, 15:42
@Sacon

Ich weiss, ich weiss, die alten Dreher sind/waren besser aber ich kann und will es nicht verleugnen, das Aussehen spielt bei mir auch eine Rolle, wobei es nicht neu sein muss um das anzumerken. Aber der Eiche rustikal Look von damals ist so nicht meins.

Jetzt wo du es sagst, den Valencia hat der Händler auch erwähnt

Warum er mir zu einem Vollverstärker geraten hat. Er sagt, ein Stereoverstärker verarbeitet das Signal anders als ein auf Surround getrimmter Amp deshalb wäre es besser keinen Preamp zu nehmen.

Er hat mir angeboten, er könne mir mal den Arcam überlassen und ich kann vergleichen, wie der Verstärker im Vergleich zu meinem Denon an den Canton Boxen klingt. Um bei ihm probezuhören, müsste ich wohl meine Boxen zu ihm schleppen, denn der hat bei sich nur 4.000 aufwärts Boxen stehen, an die meine nicht annähernd heran kommen.

Wie gesagt, mir geht's auch hauptsächlich darum, ob er aufgrund seiner Kombi Ahnung von der Materie hat oder ob er mir einfach irgendwas verkaufen will. Er klang zumindest für mich ziemlich nach Know How, hat mit mir immerhin über eine Stunde geredet. Ursprünglich wollte ich einen viel teureren Plattenspieler aber davon hat er mir gleich abgeraten. Ich denke wohl ein eher gutes Zeichen.

p.s.

Den Marantz habe ich auch schon gesehen. Wenn der nur nicht diese weisse Plastik-Schneitbrett Optik hätte
Besorgen kann mir der Händler jeden Dreher hat er gesagt. Muss mal überlegen!


[Beitrag von habimat am 12. Feb 2015, 15:47 bearbeitet]
peacounter
Inventar
#15 erstellt: 12. Feb 2015, 15:45
und gerade dual und thorens sind ja idr so furchtbar hässlich, da kann ich den te gut verstehen.
die weniger rustikal anmutenden dreher aus der hochzeit der vinylerei gibts idr günstiger.



Wenn der Verstärker egal ist, wozu gibt's dann Teile um tausende Euro!?
um umsatz zu machen.
zumindest wenns nicht um exorbitante leistungswerte geht.


Welches "Brettchen vom Gebrauchtmarkt" würdest du hier empfehlen?
kein konkretes.
ich mißtraue den brettchen aufs schärfste.
und ich bin trotz deutlich über 1000 schwarzen scheiben kein großer freund dieses mediums.
aber du könntest einfach mal die brettchen, die du gut findest, bei ebay eingeben.
ne menge leute geben dieses aufwändige und klanglich eher nicht so lohnende hobby wieder auf und trennen sich sicher zu einem guten kurs von ihren lifestyle-drehern.


Was meinst du mit "der ja eigentlich von den hardcore-vintage-stereo-freunden favorisiert wird".

peacounter (Beitrag #9) schrieb:
möchtest aber nen dreher (der ja eigentlich von den hardcore-vintage-stereo-freunden favorisiert wird).
dreher werden eher von leuten favorisiert, die auf stereo schwören.
im surroundbereich dürfte die species des vinylus-vulgaris noch deutlich geringer sein, als sie es ohnehin schon im hifi-segment ist.


Wie groß meine Plattensammlung ist? Ka. hab nie nachgezählt aber nachdem ich keine 20 sondern im Vinylzeitalter aufgewachsen bin, werdens wohl so an die 100 sein.
und für die paar scheiben willst du einen guten dreher anschaffen?
SAC_Icon
Inventar
#16 erstellt: 12. Feb 2015, 15:51
Also dem Händler würde ich die Kompoetenz in keinem Fall absprechen wollen, und wenn Du die Sachen zuhause testen kannst dann würde ich das auch nutzen.
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 12. Feb 2015, 15:57
Nicht böse sein peacounter aber deine hieroglyphischen Antworten sind etwas mühsam!

Ab welcher Plattenanzahl darf man deiner Meinung nach einen Plattenspieler kaufen und hier im Forum posten, würde mich interessieren?
Wie gesagt, bin kein kleines Kind mehr und ja, ich habe aufgehört mit Vinyl, als die CD kam und oh mein Gott, ich möchte wieder meine alten Platten hören! Muss ich dir noch Rechenschaft über die Interpreten und Songs ablegen

Dachte mir hier im Forum könnte man von Kennern gutes Tipps erhalten aber da habe ich wohl gefehlt. Lese hier ja schon eine zeitlang mit aber ich finde es schon befremdend, wenn Leute wie meiner einer blöd angemacht werden (mal mehr, mal weniger offensichtlich) nur weil sie sich erdreisten hier Fragen zu stellen!

Ist es für manche so schwer zu akzeptieren, dass es Leute gibt, die eben nicht einen Dreher aus den 70/80er haben wollen. Und ja...dann zahle ich halt mehr für weniger, dass ist aber mein Problem!

Was ich wissen wollte war, ob diese Kombi vernünftig/ausgewogen/durchdacht ist, für bzw. gegen die Seriosität des Händlers spricht und nicht, ob es um 300 € billiger auch geht oder ob ich bei nur 100 Platten erst gar nicht damit anfangen darf
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 12. Feb 2015, 16:01
@Sac

Danke für deine Einschätzung! Genau darum ging es mir mit meiner Frage und nicht um eine Moralpredigt eines peacounter
peacounter
Inventar
#19 erstellt: 12. Feb 2015, 16:05

habimat (Beitrag #17) schrieb:
Nicht böse sein peacounter aber deine hieroglyphischen Antworten sind etwas mühsam!
welche der von mir verwendeten zeichen sind dir nicht bekannt? (stichwort hieroglyphen)



Ab welcher Plattenanzahl darf man deiner Meinung nach einen Plattenspieler kaufen und hier im Forum posten, würde mich interessieren?
ab 0 würde ich sagen.


Wie gesagt, bin kein kleines Kind mehr und ja, ich habe aufgehört mit Vinyl, als die CD kam und oh mein Gott, ich möchte wieder meine alten Platten hören! Muss ich dir noch Rechenschaft über die Interpreten und Songs ablegen
nein, wie kommst du darauf?


Dachte mir hier im Forum könnte man von Kennern gutes Tipps erhalten aber da habe ich wohl gefehlt. Lese hier ja schon eine zeitlang mit aber ich finde es schon befremdend, wenn Leute wie meiner einer blöd angemacht werden (mal mehr, mal weniger offensichtlich) nur weil sie sich erdreisten hier Fragen zu stellen!
1. ja man bekommt hier gute antworten.
2. wer hat dich denn womit (zitate bitte) blöd angemacht?


Ist es für manche so schwer zu akzeptieren, dass es Leute gibt, die eben nicht einen Dreher aus den 70/80er haben wollen.
nein, imo nicht.

Und ja...dann zahle ich halt mehr für weniger, dass ist aber mein Problem!
selbstverständlich.
dein budget gibt das aber bisher nur schwerlich her.
bzw du kriegst halt wirklich nur rudimentären mist und willst ja vermutlich ein mindestmaß an qualität erstehen, oder?


Was ich wissen wollte war, ob diese Kombi vernünftig/ausgewogen/durchdacht ist, für bzw. gegen die Seriosität des Händlers spricht
dazu hast du antworten bekommen.


und nicht, ob es um 300 € billiger auch geht oder ob ich bei nur 100 Platten erst gar nicht damit anfangen darf :X
siehe dazu oben.
ich habe übrigens die anzahl deiner platten nicht kommentiert... nur falls du da evtl was falsch verstanden hast.



habimat (Beitrag #18) schrieb:
@Sac

Danke für deine Einschätzung! Genau darum ging es mir mit meiner Frage und nicht um eine Moralpredigt eines peacounter :)
worin genau siehst du die moralpredigt?
da liegt sicher ein mißverständnis vor.


[Beitrag von peacounter am 12. Feb 2015, 16:11 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#20 erstellt: 12. Feb 2015, 16:52
@habimat: Dass die mitunter rustikale Optik von 70er-Drehern wie Dual, Thorens oder Lenco nicht jedermanns Sache ist, kann ich mir gut vorstellen Allerdings geht vintage auch anders - ich habe Dir hier einfach so mal drei Bsp. von "alten" Drehern aus den 80ern herausgesucht, die optisch doch etwas anders aussehen, technisch aber allesamt sehr gut sind. Probleme mit Trittschall u.dgl. sind hier nicht zu befürchten.

http://www.ebay.de/i...&hash=item3aa26c8264
http://www.ebay.de/i...&hash=item20f627d69d
http://www.ebay.de/i...&hash=item27f7def508

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 12. Feb 2015, 16:55 bearbeitet]
SAC_Icon
Inventar
#21 erstellt: 12. Feb 2015, 17:02
Ist genau so ein Kennwood wie ich gerade gekauft hab den hatte ich ja auch schon vorgschlagen. Hat einen klasse Tonarm und sehr guten Motor, der quasi auf Knopfdruck sofor das richtige Tempo hat. Optisch für MICH auch eine Augenweide aber klar alles Geschmackssache. Holz oder Rustikallook ist da jedenfalls nich. Der Tonabnehmer ist auch nicht übel wenn die Nadel noch gut ist, hat glaub ich nen Shibata Schliff und das ist schon was höherwertigeres. Passt allerdings nicht unbedingt ideal zum schweren Tonarm.

Aber wie schon gesagt ist doch völlig legitim was Neues zu bevorzugen, da muss man ihn jetzt nicht mit Gewalt zu nem Vintage Dreher überreden.


[Beitrag von SAC_Icon am 12. Feb 2015, 17:20 bearbeitet]
SAC_Icon
Inventar
#22 erstellt: 12. Feb 2015, 17:18
Der hier ist auch sehr lecker http://www.ebay.de/i...3D291375764135&rt=nc
Ein gutes System dazu und man hat was wirklich Feines.
Errkah
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 12. Feb 2015, 17:37
Ich würde die Notwendigkeit eines Verstärkers hinterfragen - irgendwie werden die vorhandenen Lautsprecher bisher betrieben (im Surround-Setup) - kann man da nicht einen Dreher anschließen, soll jetzt für Vinyl alles neu konfiguriert werden?
Die Zahl der vorhandenen Platten finde ich persönlich auch nebensächlich - ich habe auch erst vor ein paar Monaten wieder angefangen Platten zu hören - habe einer alten Dame ihren Plattenspieler aus der Wohnung getragen (Ebay-Kleinanzeigen: 150,- € für einen toperhaltenen Thorens 166J), Kabel neu angelötet, Teller handpoliert, Lager geölt und ein neues System gekauft (Grado Prestige Blue - und weil mir der Grade-Sound so gut gefallen hat, ist es inzwischen ein Grado Prestige Gold geworden) und so macht es Spaß die alten Platten zu hören (es sind aber auch einige neue dazugekommen).

Zum Design kann ich nur sagen, mir gefallen die barocken Dreher in Holzoptik auch nicht, sie würden bei mir auch optisch nicht reinpassen, daher sollte es ein uni-schwarzes Modell sein - das gibt es auch bei dem Thorens TD 319/320 und die sehen dann auch nicht so altbacken aus... ...finde ich - oder ein Yamaha?!
TomHo
Stammgast
#24 erstellt: 12. Feb 2015, 18:43
Falls Dir ein Dreher aus Acryl zusagt kann ich den Pro-Ject Perspective Anniversary empfehlen.
Zusammen mit dem Ortofon 2M bronze für 998,- € ein echtes Schnäppchen
Die Speedbox zum umschalten der Geschwindigkeit ist auch dabei.
Dazu noch eine Project Phone Box und Du kannst ihn an einem AV Receiver betreiben.
raindancer
Inventar
#25 erstellt: 12. Feb 2015, 19:44
Die vorgeschlagenen Geräte finde ich absolut ok, zumal das Probehören zuhause angeboten wurde und auch genutzt werden sollte.
Ich möchte noch auf einen technsichen Aspekt hinweisen: Ein Dreher ala Projekt oder Rega sollte auf einer Wandhalterung betrieben werden, die im Grund immer empfehlenswert ist, aber für Laufwerke ohne Schwingchassis eben ganz besonders.

aloa raindancer
.JC.
Inventar
#26 erstellt: 12. Feb 2015, 19:44

SAC_Icon (Beitrag #22) schrieb:
Der hier ist auch sehr lecker http://www.ebay.de/i...3D291375764135&rt=nc
Ein gutes System dazu und man hat was wirklich Feines.


für 300 € ein best buy der SL-M1 ist ein echter SL
u. es sind schon 2 passable TA dabei !
SAC_Icon
Inventar
#27 erstellt: 12. Feb 2015, 19:48
Ich würde den auch sofort kaufen aber leider nur Selbstabholer und Hannover viel zu weit weg von mir, da ich selber nicht zuschlagen kann hab ich den Tip gegeben , kann nur sagen wer dort im Umfeld wohnt und nen guten Dreher sucht zuschlagen, als Auktion bundesweit mit Versand würde der wohl zwischen 500-600 EUR erzielen können.
Marsilio
Inventar
#28 erstellt: 12. Feb 2015, 19:52
Gutes Stichwort: SPEEDBOX. Das ist so etwas, was bei den guten alten Drehern eine absolute Selbstverständlichkeit war, das unkomplizierte Umschalten von 33 auf 45 Touren. Bei so neuen Geräten wie besagten Pro-Jects braucht's dafür eine zusätzliche Speedbox. Oder das Antiskating: Bei den ollen Duals ein Drehrad mit Anzeige, bei Neugeräten oftmals ein Fadenkonstrukt. Oder Trittschall: Alte Geräte haben häufig ein Subchassis, da kann man auf der Holzdiele daneben auch mal eine Danceparty steigen lassen. Beim Brettspieler ist's mit der Musik da hingegen vorbei.

Und zum 2M Bronze: Das ist ein gutes System, die Nadel hat einen Fineline-Schliff. Übrigens der gleiche wie Ortofons VM Blue oder OM30. Ein vergleichender Blick auf die Preisliste besagt aber interessantes: Das 2M Bronze ist trotz identischem Nadelschliff deutlich teurer. Für den Preis des modernen 2M Bronze gibt's bereits die alten VM Silver und OM40 - mit Gyger-Schliff. Dieser wiederum kann dann bereits mit dem Shibata-Schliff verglichen werden (den das 2M Black hat).

Ich will hier niemandem einen Pro-Ject, Rega etc. ausreden sondern nur einige Punkte aufzeigen, die bei solchen (Kombi-)Angeboten überlegt sein wollen. Nicht damit sich der ersehnte Plattenspielerkauf letztendlich zum Frustkauf entwickelt. So kann u.U. ein Plattenspieler einzeln gekauft längerfristig betrachtet eben doch preiswerter sein wenn man statt dem 2M Bronze ein VM SIlver separat dazukauft - denn die ganz raffinierten Schliffe (wie Shibata, Gyger, MicroLine etc.) gelten langlebiger als einfachere Schliffe. Und sie holen noch etwas mehr aus der Plattenrille heraus.

Auf der anderen Seite gebe ich aber auch gerne zu, dass die modernen Brettspieler optisch schick aussehen - und zumindest die Tonarme sind in den meisten Fällen ebenfalls wirklich gut. Und. Man bekommt Garantie, was bei einem Gebrauchtgerät (ausser es kommt von einem Händler) naturgemäss nicht gegeben ist.

LG
Manuel
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 12. Feb 2015, 20:27
Danke für die vielen, positiven Rückmeldungen!
Wie gesagt, die älteren Modelle, auch wenn man mich dafür steinigt, gefallen mir nicht
Der Pro-Ject Perspective hätte ja ein Subchassis, mit dem habe ich auch schon geliebäugelt. Wenn's ihn in schwarz gäbe, bräuchte ich nicht nachdenken
Das Acryl muss ich, wie beim Marantz, noch auf mich wirken lassen.
Kurz zusammengefasst, der Händler scheint was zu verstehen, darauf lässt sich aufbauen!

Ich werde mir die Tipps bezüglich Dreher und TA zu Herzen nehmen und genau abwägen.
ratzemen
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 12. Feb 2015, 21:35
Hallo..ist eben halt wie alles Geschmacksache..... Jeder hat seine Erfahrungen und Meinungen...ach so , Meinung , ich persönlich finde die Project Teile richtig schei...... man hört auch nicht soviel tolles davon..(Vibrationen in dem Presspappengehäuse...usw....in den 80 igern hätte sich kaum jemand so ein Teil gekauft.... Ich besitze einen Thorens TD 280 Mk4 und bin BESTENS damit zufrieden , und werde ihn auch behalten ... wie gesagt , geschmacksache ...Schönen abend
tomtiger
Moderator
#31 erstellt: 12. Feb 2015, 21:58
Hi,


habimat (Beitrag #29) schrieb:
Danke für die vielen, positiven Rückmeldungen!


das ein Händler Dir von einem teuren Gerät abrät, gehört zur Grundausbildung, erweckt den Eindruck "der vertritt meine Interessen".

Dass Du einen Plattenspieler suchtest, aber jetzt einen Vollverstärker kaufen willst, naja, man eröffnet sich Geschäftsfelder, in Beitrag 6 wurden Dir ja auch schon neue (bessere, teurere) Lautsprecher ans Herz gelegt. Und wenn Du mal überzeugt bist, dass Verstärker den Klang verändern, tja, da ist der Arcam auch durch einen neuen (besseren, teureren) Verstärker ersetzbar, am besten eine Vor-/Endstufenkombination. Die verträgt dann auch teurere Lautsprecher, dann kann man aber auch wieder einen besseren Plattenspieler nehmen, der dann doch einen besseren Tonabnehmer verdient hätte, der dann einen guten (teuren) externen Phonpre rechtfertigt, und dann ist wieder der Verstärker das schwächste Glied der Kette, und .......


Wenn Dir der Project gefällt (was ich leider gar nicht nachvollziehen kann) pack einen Tonabnehmer drunter, und - so Dein Verstärker keinen MM/MC Eingang hat - einen preiswerten Phonopre.


In Beitrag 11 schreibst Du, Du hättest etwa 100 LPs, bei einem Budget von 2.000 Euro macht das 20 Euro pro LP, da würde ich mir eher die LPs auf CD nachkaufen oder professionell digitalisieren lassen.


Ich werfe mal in den Raum: Nimm einen preiswerten Direkttriebler aus aktueller Prouktion für etwa 200, 300 Euro, rüste den mit einem ordentlichen Tonabnehmer und preiswertem Phonopre aus.

Wenn Dir das nicht zusagt, nimm einen Klassiker, aktuell wird in Bochum ein Oracle Delphi MK III angeboten, für 1.200 Euro, sieht etwa so aus:




Da fehlt Dir zwar noch Tonarm und Tonabnehmer, aber das ist ein Klassiker, der auch nach einigen Jahren kaum erheblichen Wertverlust haben wird. Für den Fall, dass Du Dich an Deinen LPs sattgehört haben solltest und ihn loswerden willst.

Wenn Du da noch etwas handelst oder den Tonarm noch günstig dazu bekommst, haste was fürs Leben.



Fazit:
Der Händler versteht in jedem Fall sein Handwerk, Du solltest trotzdem nur das kaufen, was Du wirklich willst, einen Plattenspieler. Solltest Du später mal einen Verstärker wollen, kannst Du immer noch einen kaufen.

Du solltest die Anschaffung aber in jedem Fall nochmals genau überdenken.

LG Tom
BugFixX
Stammgast
#32 erstellt: 12. Feb 2015, 22:00
@ratzemen: Ja, von Pro-Ject Drehern hört man hier im Forum immer wieder schlechte Kritiken.
Zu dumm, dass ich einen 2Xperience Classic mit einem AT-150MLX habe und vom Klang absolut begeistert bin.
Mag ja sein, dass die gebraucht Dreher ein besseres Preis-Leistung-Verhältnis haben aber deswegen sind die Pro-Ject nicht schlecht.
Wer die Dreher aus den '70 nicht mag kauft sich halt was neues - muss ja nicht immer Transrotor sein.

@habimat: Den Dreher kann ich nur empfehlen. Aber statt des stereo Verstärkers würde ich lieber einen externen Phono Preamp kaufen und das Geld in bessere LS investieren. Hatte auch mal die LE, dazwischen die Chrono und jetzt die Reference (nicht die .2 sondern die "alten"). Die machen den Unterschied! An meinem Dreher ist ein Pro-Ject Phono Box USB V als Preamp. Der hat "nur" 120pF Eingangskapazität und passt zum Audio-Techinca sehr gut. Als Verstärker werkelt bei mir ein ARCAM AVR 750.

Was mich hier auch noch wundert: Canton = Bassarm?! Hmm, dann sind meine wohl kaputt...

Gruß,
Andreas


[Beitrag von BugFixX am 12. Feb 2015, 22:02 bearbeitet]
SAC_Icon
Inventar
#33 erstellt: 12. Feb 2015, 22:04
Bei dem Text der einerseits jeden Aufrüstgedanken ad absurdum führen will um dann mit der Empfehlung zu enden einen Dreher zu kaufen der ihn summa sumarum wohl 2000 EUR kosten würde fehlt mir irgendwo die echte Konsequenz.


[Beitrag von SAC_Icon am 12. Feb 2015, 22:05 bearbeitet]
BugFixX
Stammgast
#34 erstellt: 12. Feb 2015, 22:06
Wollte gerade etwas ähnliches schreiben.

1200 "nur" plus Tonarm und Tonabnehmer...
iKilledKenny
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 12. Feb 2015, 22:06
Ich wollte nochmal drauf hinweisen, dass die Lautsprecher in der anvisierten Kette definitiv das schlechteste Glied sind und meiner Meinung nach als erstes ersetzt gehören um qualitativ gut/hervorragend Musik zu genießen. Denn das hörst du dann wirklich, den Unterschied der Verstärker/Dreher/Tonabnehmer hörst du mit diesen Lautsprechern sicherlich nur bedingt. Aber deine Ohren sind entscheidend, Probehören auf jeden Fall das Mittel der Wahl.

Just my 2ct.
habimat
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 13. Feb 2015, 00:04
Wollte zwar gerade fragen ob 549 € für einenThorens TD320 MKII mit TP-90 SF Tonarm vom Händler mit Garantie ok sind aber ich glaube ich lass es!

Ich fasse kurz zusammen!

Wennst wieder Platten hören willst, dann musst minimum 1000 Platten dein Eigen nennen, ansonsten bist eh ein Trottl, jeder Plattenspieler nach 1984 ist ein Scheiss und bestehendes Equipment, so nicht von Haus aus High End nicht geeignet für Vinyl! Ich gehe mal davon aus, dass jeder der "Experten" hier vom Start weg B&W Lautsprecher, High End Vor-Endstufe und Plattenspieler hatte!? Für Fanatiker gibts halt nur Schwarz und Weiss!
Hab mir lange überlegt in diesem Nerd-Forum zu posten und es ist so gekommen, wie ichs befürchtet habe!

Ich verlass mich besser auf mich selbst, bin damit bisher auch ganz gut gefahren!


[Beitrag von habimat am 13. Feb 2015, 00:08 bearbeitet]
SAC_Icon
Inventar
#37 erstellt: 13. Feb 2015, 00:20
Der 320 ist sehr gut, der TP90 der beste Tonarm den Thorens zu bieten hatte, bei ebay gehen solche Dreher derzeit selten unter 500 EUR weg. Insofern ist das Angebot des Händlers incl. MWSt. und im Gegensatz zu privat Garantie völlig ok. Wennd er gut erhalten ist imho ein besserer Kauf als der Project. Der Tonarm gehört zur schweren Sorte was dabei zu beachten ist ist allerdings, daß es außer einigen Audio Technika kaum passende MM Systeme dafür gibt, dafür umso mehr gut MC Systeme. Da müßtest DU also eventuell auf MC umschwenken was einen anderen Verstärker bzw. pre Amp erfordert. Einige berichten aber, daß (entgegen der Theorie) das Vinyl Master silver gut drauf läuft.

Das schöne an Thorens neben der allgemeinen Qualität die sind sehr einfach konstruiert und nutzen praktisch keine elektronischen Schaltungen, Du findest da keine Platinenlandschaften drin. Da ist einfach nicht viel dran was kaputt gehen oder alterschwach werden kann, gute Pflege alle Jahre mal Lager schmieren und Du kannst sehr lange damit Freude haben.

Ansonsten hat es so ein großes Forum so an sich, daß Du immer Meinungen in alle Richtungen hören wirst und auch viele Kandidaten die eh immer und in jedem Thread obs grad passt oder nciht nur ihre eigene Hifi Philosophie zum Besten geben wollen und sonst nichts akzeptieren. Von solchen Selbstdarstellern würde ich mich nicht irre machen lassen, sondern eher mit einem h030
drüber wegsehen.

Oft führen eben auch viele Wege nach Rom. Daher nicht ärgern sondern dankbar für jede Idee sein und daraus dann das für Dich passende ausfiltern.


[Beitrag von SAC_Icon am 13. Feb 2015, 00:21 bearbeitet]
TomHo
Stammgast
#38 erstellt: 13. Feb 2015, 01:15

habimat (Beitrag #36) schrieb:
Wollte zwar gerade fragen ob 549 € für einenThorens TD320 MKII mit TP-90 SF Tonarm vom Händler mit Garantie ok sind aber ich glaube ich lass es!

Ich fasse kurz zusammen!

Wennst wieder Platten hören willst, dann musst minimum 1000 Platten dein Eigen nennen, ansonsten bist eh ein Trottl, jeder Plattenspieler nach 1984 ist ein Scheiss und bestehendes Equipment, so nicht von Haus aus High End nicht geeignet für Vinyl! Ich gehe mal davon aus, dass jeder der "Experten" hier vom Start weg B&W Lautsprecher, High End Vor-Endstufe und Plattenspieler hatte!? Für Fanatiker gibts halt nur Schwarz und Weiss!
Hab mir lange überlegt in diesem Nerd-Forum zu posten und es ist so gekommen, wie ichs befürchtet habe!ä
Ich verlass mich besser auf mich selbst, bin damit bisher auch ganz gut gefahren!


Lass dich nicht entmutigen
Auch wenn Du "nur" 100 Platten hast, es lohnt sich
Überleg was Du ausgeben willst und such Dir ein schönen Dreher aus.
Ob Rega, Pro-Ject oder was weis ich, es gibt in jeder Preisklasse vernünftige Dreher, und aufrüsten kannst Du immer noch.
Während ich dies schreibe dreht sich gerade Tracy Chapman auf meinem Perspective, und ich muss sagen dieser "Drecks" Project klingt einfach fantastisch. Und das noch über eine einfache AV Anlage ohne 2000 € PreAmp......😊
Und wenn Dich der Virus packt bleibt es nicht bei den 100 LPs
SAC_Icon
Inventar
#39 erstellt: 13. Feb 2015, 01:54
Das mit der Anzahl der LPs ist ja eh Quatsch es spielt ja nicht deren Zahl eine Rolle sondern wie oft ich LP hören will, das kann sich schon lohnen wenn ich nur ne Handvoll hätte aber die so toll finde, daß ich sie täglich höre. Was soll da an 1000 besser sein wo ich manche nur Alle Jubeljahre höre oder beim stöbern drüber stolper "Oh die hab ich ja auch, wußte ich ja gar nicht mehr" (passiert mir öfter ). Völlig dämliche Argumentation.


[Beitrag von SAC_Icon am 13. Feb 2015, 01:57 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#40 erstellt: 13. Feb 2015, 01:55
Moin !

@ habimat:

Jo, Du hast leider völlig recht: Den größten Teil aller bisherigen Postings kannste im Grunde sofort in die Tonne treten, weil sofort wieder entgegen Deinem ausdrücklichen Wunsch über irgendwelche Gebrauchtgeräte gesabbelt wird.

Ist halt wie im realen Leben: Man stellt eine relativ konkrete Frage, die man bevorzugt nicht nur mit einem Ja oder Nein beantwortet haben möchte ... und wird entweder ( teilweise ) ignoriert oder mit einem unappetitlichem Buchstabensalat inkl. Mehrfachzitaten und nur-kleinschrift-rules bis Oberkante Unterlippe zugetextet.

Dagegen dürften ( Achtung: Möglichkeitsform ! ) die zwei Grundsatzfragen beim Autostrich = " Wofür ? Wieviel ? " weitaus ergiebiger beantwortet werden.

1. Du hast evtl. vergessen, die genaue Bezeichnung Deiner Canton-Tröten und mitzuteilen.

2. Den Arcam kenne ich nicht, weil ich u. a. Fernbedienungen nicht haben will. Evtl. könnte ein AMC XiA 50 auch gefallen.

3. Wenn Dir einige Pro-Jects auch optisch gefallen, dann gucke - wie empfohlen - weiterhin nach den " Packs " mit einem 2M Bronze.
Weshalb ?
Bei einer markttypischen Preisdifferenz von über 200 Euro zwischen der Bronze- und der Black-Nadel würde ich immer als Wiedereinsteiger einen Gang runterschalten und hören, was a) der Händler preislich beim Bronze und b) die Kette zuhause zu bieten hat.

Beim deutschen Einzelhandel hauen sich die Händler m. W. außerhalb der Online-Angebote die Preise um die Ohren, weil die Stücke vom Analogkuchen durch die vielen Anbieter immer kleiner werden und es für den Kunden im Grunde keine Veranlassung gibt, die chronischen, zum Teil geradezu abgedrehten, Preiserhöhungen mitzumachen. Irgendwann sind Umsatzverluste ganz normal, weil die Preis-Gegenwert-Relation nicht mehr stimmt.

Meineserachtens lohnt es sich immer, relativ geduldig nach Ausstellern oder Vorführgeräten zu forschen. Einen Block Audio P100 gibt es z. B. in Berlin zum halben Neupreis als Staubfänger aus der Ausstellung bei einem Händler. Ist halt auch eine Geschmacksfrage, so ohne Haube.

MfG,
Erik
sandmann319
Inventar
#41 erstellt: 13. Feb 2015, 09:26
@Erik



Gruß Gerd
peacounter
Inventar
#42 erstellt: 13. Feb 2015, 10:31
sorry, aber diese agressive antwort geht mir jetzt doch ein wenig weit, erik.
bis auf meine konsequente kleinschreibung entbehrt sie nämlich jeglicher substanz, hat aber einen ganz klar beleidigenden tonfall!


Wuhduh (Beitrag #40) schrieb:
Den größten Teil aller bisherigen Postings kannste im Grunde sofort in die Tonne treten, weil sofort wieder entgegen Deinem ausdrücklichen Wunsch über irgendwelche Gebrauchtgeräte gesabbelt wird.
es wurde nicht "gesabbelt", sondern aus gutem grunde erörtet!
der te hat ohne nachfrage selbständig seine abneigung gegen gebrauchtgeräte damit begründet, dass ihm das design nicht gefällt.
da ist es imo doch hilfreich und zumindest gut gemeint, wenn man darauf hinweist, dass nicht alle gebrauchtgeräte diese fiese dual-etc-optik haben müssen!


...und wird entweder ( teilweise ) ignoriert...
nein, des te's ansinnen wurde nicht ignoriert, auch nicht teilweise.
es wurde auf alles möglichst sachdienlich eingegangen.



oder mit einem unappetitlichem Buchstabensalat inkl. Mehrfachzitaten und nur-kleinschrift-rules bis Oberkante Unterlippe zugetextet.
was sollen solche beleidigenden formulierungen?
außer meiner konsequenten kleinschreibung (die ich übrigens auch im gesamten sonstigen leben pflege), ist meine rechtschreibung, grammatik und interpunktion tadellos und sicher kein "unappetitlicher salat"!

und die vielen zitate sind etwas ganz normales!
der te hat einen haufen fragen gestellt und kommentarbedürftige aussagen gemacht.
wenn man darauf antwortet, ist es hier üblich, den bezug per zitat herzustellen, was der les- und verstehbarkeit der äußerungen dient.
was gibt es daran auszusetzen?

halt dich bitte mit solchen unfreundlichkeiten ein bischen zurück, das dient dem gesitteten umgangston und einem freundlichen klima hier im HF, was wiederum imo existentielle vorraussetzung für ordentliche beratungen darstellt.


@te:

Ist halt auch eine Geschmacksfrage, so ohne Haube
aus erfahrung kann ich von einem haubenlosen dreher wirklich nur abraten.
das würde ich mir nicht ohne not antun.


Das mit der Anzahl der LPs ist ja eh Quatsch es spielt ja nicht deren Zahl eine Rolle sondern wie oft ich LP hören will, das kann sich schon lohnen wenn ich nur ne Handvoll hätte aber die so toll finde, daß ich sie täglich höre. .... Völlig dämliche Argumentation.
da hast du mich völlig mißverstanden!
ich hab nur gefragt, nicht argumentiert!
du interpretierst da etwas hinein, was imo nicht im raume stand.
das hatte ich aber doch auch schon klargestellt!
peacounter (Beitrag #19) schrieb:



Ab welcher Plattenanzahl darf man deiner Meinung nach einen Plattenspieler kaufen und hier im Forum posten, würde mich interessieren?
ab 0 würde ich sagen.


Wie gesagt, bin kein kleines Kind mehr und ja, ich habe aufgehört mit Vinyl, als die CD kam und oh mein Gott, ich möchte wieder meine alten Platten hören! Muss ich dir noch Rechenschaft über die Interpreten und Songs ablegen
nein, wie kommst du darauf?



und nicht, ob es um 300 € billiger auch geht oder ob ich bei nur 100 Platten erst gar nicht damit anfangen darf :X
siehe dazu oben.
ich habe übrigens die anzahl deiner platten nicht kommentiert... nur falls du da evtl was falsch verstanden hast.
hattest du die antworten nicht gelesen?
oder woher kommt dein mißmutiger ton?



Was soll da an 1000 besser sein wo ich manche nur Alle Jubeljahre höre oder beim stöbern drüber stolper "Oh die hab ich ja auch, wußte ich ja gar nicht mehr" (passiert mir öfter ).
FÜR MICH sind viele tonträger besser, allgemeingültig kann man das aber natürlich nicht sagen.
hab ich aber auch nicht!
die 1000 LPs sind übrigens nur ein verschwindend geringer teil meiner tonträgersammlung.
ich höre nicht gerne eine platte öfter als alle paar monate und mag es, die künstler die ich gerne höre, alle auch komplett zu haben.
das sind dann zb allein bei zappa deutlich über 60 und da ich nahezu alle genres höre, sinds dann pro genre eigentlich garnicht so viele.
und ich mags eben auch gerne, wenn ich den ganzen tag lang nur einen interpreten hören kann.
da ich aber wiederholungen langweilig finde, brauch ich dann schon mehr als nur 2 alben von ice-t oder eminem oder motörhead oder miles davis oder slipknot oder james brown oder van halen oder oder oder...
das nur als antwort auf deine frage.


[Beitrag von peacounter am 13. Feb 2015, 10:55 bearbeitet]
Tauern
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 13. Feb 2015, 11:14
Um mal wieder auf´s Thema zurückzukommen..............................................

Hallo Habimat,

falls du einmal das Xperience Superpack hören kannst, berichte uns doch mal davon. Ich finde den Spieler zumindest optisch klasse. Und mir kann hier keiner erzählen, dass der keinen guten Klang haben wird.

Das RPM 5.1 Superpack finde ich auch interessant (hat allerdings einen einfacheren Tonabnehmer). Da müsste man sich noch eine Haube anfertigen lassen (z.B. sora acryl).

Grüße

Tauern
Tywin
Inventar
#44 erstellt: 13. Feb 2015, 23:36
Hallo habimat,

das Angebot finde ich seitens des Händlers verständlich, aber aus meiner Käufersicht sträuben sich mir die Haare. Klangrelevant ist einzig das recht gute, aber viel zu teure 2M Black.

Ein Sherwood RX-772 für unter 300 Euro macht sicher einen besseren Job als dieser dürftige und überteuerte Arcam. Ein Brettchendreher ist an sich schon nicht doll, wenn aber so ein Gerät viel mehr als 100 Euro kostet, wird es echt peinlich.

Auch ich rate Dir zu einem ordentlichen gebrauchten Dreher aus der Hochzeit des Plattenspielerbaus, auch wenn es Dir und Händler-Handlangern nicht in den Kram passt.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 13. Feb 2015, 23:37 bearbeitet]
Tauern
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 14. Feb 2015, 07:03
Die hier angesprochenen Plattenspieler von Project sind durchaus sehr hochwertig verarbeitet und keine Brettchendreher. Es macht sicher Sinn, die Geräte einmal direkt im Laden anzuschauen. Mit 100 EUR Drehern hat man es da nicht zu tun. Der Beitrag ist nicht besonders sinnvoll...

Auch nicht bei über 7000 Beiträgen....


[Beitrag von Tauern am 14. Feb 2015, 07:04 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#46 erstellt: 14. Feb 2015, 10:36
Lieber Tauern,

ein Brettchendreher bleib ein Brettchendreher, auch wenn man ein Preisschild mit einem hohen Euro-Betrag drauf klebt.

- Weder hat das Ding - trotz hohem Preis - einen wartungsfreien Direktantrieb,
- noch tolle Gleichlauf- oder Rumpelwerte,
- der hat auch kein hohes Gewicht oder ein Subchassis um Trittschall entgegen zu wirken,
- keine Wechselheadshell zum bequemen Austausch, Einbau und Einstellen eines TA,
- Antiscating wird mit Bammelgewicht statt mit einem brauchbaren Mechanismus umgestellt,
- zum Umstellen der Geschwindigkeit muss ein Werkzeug verwendet werden,
- der Tonarm lässt sich weder in der Höhe noch im Azimuth verstellen
- und wie immer wird ein armseliges Tonabnehmersystem verbaut

Für etwa 100 Euro Neupreis wäre das Alles aber durchaus erträglich.

Wenn man also einen hübschen teuren Gegenstand sucht und sämtliche technischen "Belanglosigkeiten" ausblendet, dann kommt man sicher zu deiner Sicht auf solche .... Dinger.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 14. Feb 2015, 11:07 bearbeitet]
TomHo
Stammgast
#47 erstellt: 14. Feb 2015, 11:53
@habimat
Es gibt hier auch einen Project Thread
Lies da mal mit und stelle da Deine Fragen noch mal
Da sind die "blöden" Project User unter sich, ich zähle mich auch dazu 😄
BugFixX
Stammgast
#48 erstellt: 14. Feb 2015, 12:46
Lieber Tywin,

trotz (oder wegen?) deines Equipments scheint dir der 2Xperience nicht geläufig zu sein:

"- Weder hat das Ding - trotz hohem Preis - einen wartungsfreien Direktantrieb,"

Stimmt, ist ein Riemenantrieb.

"- noch tolle Gleichlauf- oder Rumpelwerte,"

70dB Rumpeln und 0,08% Gleichlauf. Sollte knapp reichen...

"- der hat auch kein hohes Gewicht oder ein Subchassis um Trittschall entgegen zu wirken,"

Gewicht 7,7 kg und Sorbothane bedämpfte Aluminiumkegel. Subchassis wäre natürlich besser.
Habe meinen mit einem "Wallmount it 5" an die Wand gedübelt und daher überhaupt kein Problem mit Trittschall.

"- keine Wechselheadshell zum bequemen Austausch, Einbau und Einstellen eines TA,"

Stimmt.

"- Antiscating wird mit Bammelgewicht statt mit einem brauchbaren Mechanismus umgestellt,"

Mit dem Bammelgewicht bleibt mein Tonarm auf der freien Fläche der Testplatte stehen - funzt also...

"- zum Umstellen der Geschwindigkeit muss ein Werkzeug verwendet werden,"

Stimmt, kann aber mit einer Speedbox geändert werden. (und ja, kostet extra)

"- der Tonarm lässt sich weder in der Höhe noch im Azimuth verstellen"

Absoluter Blödsinn! Der 2Xperience hat den 9cc Tonarm, der sich in alle Richtungen justieren lässt (dieser Tonarm ist auch in der "Billigvariante" des Linn LP12 verbaut)

"- und wie immer wird ein armseliges Tonabnehmersystem verbaut"

Auch absoluter Schwachsinn! Den kann man mit jedem TA bestellen, den man haben möchte.

Akzeptire doch einfach, das habimat einen neuen Dreher möchte und ihm der Pro-Ject gefällt.


Gruß,
Andreas


[Beitrag von BugFixX am 14. Feb 2015, 12:47 bearbeitet]
TomHo
Stammgast
#49 erstellt: 14. Feb 2015, 13:08
@Andreas

Das gleiche wollt ich gerade zum Perspective schreiben
Da passen Deine Aussagen auch, und er hat, oh Wunder sogar ein Subchassis

Gruß
Thomas
akem
Inventar
#50 erstellt: 14. Feb 2015, 13:53

BugFixX (Beitrag #48) schrieb:

"- Antiscating wird mit Bammelgewicht statt mit einem brauchbaren Mechanismus umgestellt,"

Mit dem Bammelgewicht bleibt mein Tonarm auf der freien Fläche der Testplatte stehen - funzt also...


Womit das Antiskating aber keineswegs korrekt eingestellt ist.
Eine Nadelspitze auf einer glatten Fläche erzeugt nun mal eine völlig andere Reibung als zwei Nadelflanken in einer Rille.

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#51 erstellt: 14. Feb 2015, 23:50
Es kommt noch schlimmer:

Es gibt hochwertige Drehtonarme, die weder Antiskating noch so eine beknackte Nur-von-unten-Montagemöglichkeit wie diverse Thorens-Tonarmrohre haben.

MfG,
Erik
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