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Sehr guter Plattenspieler gesucht, bis ca. 800€

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Cr3yodin
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Jan 2016, 12:52
Hallo,

da ich demnächst in eine neue Wohnung ziehe, wird sich was das Wohnzimmer angeht einiges tun. Da ich durch meinen Vater schon länger ein Freund von Schallplatten bin (und inzwischen eine schöne Sammlung habe), soll nun ein neuer Plattenspieler angeschafft werden. Aktuell habe ich einen Visonik CEC 5200. Mit dem Gerät bin ich bis heute sehr zufrieden. Jedoch gehört er meinem Vater, weswegen er nicht mit in die neue Wohnung kann.

Ich selbst bin nicht wirklich ein Experte, wenn es um Schallplatten geht. Ich mag den Klang und das Handling, finde es einfach schön.
Da ich mich bei der Suche nach einem neuen Plattenspieler etwas erschlagen fühle, frage ich hier mal nach. Insgesamt sollte alles nicht mehr als ca. 800€ kosten.

Angeschlossen wird der Plattenspieler an einen Yamaha RX-V779, welcher einen Phono-Eingang besitzt (laut Internet aber nur für MC, bin mir dabei aber nicht sicher).

Wichtig ist mir eigentlich nur das Design des Plattenspielers (abgesehen vom Klang). Da ich selbst in der Designbranche aktiv bin, lege ich darauf großen Wert. Optisch ansprechend finde ich zum Beispiel viele Modelle von "Clearaudio", nur liegt die Marke deutlich über meinem Budget. Allerdings bin ich dahingehend recht offen, was Vorschläge angeht. Schlichtes Design wäre super, ist aber kein muss. Die typische Dual-Optik oder auch der Technics Klassiker sagen mir optisch auch zu.

Ansonsten bin ich inzwischen ein Freund der Halbautomatik des Visonik.

Gebraucht oder neu ist mir egal, so lange es nicht zu viel zu reparieren (bzw. Reparier-Anfälligkeit) gibt. Denn wie ich hier immer wieder lese, gibt es genug Plattenspieler für ein paar hundert Euro, welche klanglich deutlich besser bzw. gleichauf sind mit neuen Plattenspielern im vierstelligen Bereich.

Ich hoffe, dass ihr mir etwas aufgrund meiner Angaben empfehlen könnt. Vielen Dank schon mal!

lg Sven
Dan_Seweri
Inventar
#2 erstellt: 04. Jan 2016, 13:46

Cr3yodin (Beitrag #1) schrieb:
Angeschlossen wird der Plattenspieler an einen Yamaha RX-V779, welcher einen Phono-Eingang besitzt (laut Internet aber nur für MC, bin mir dabei aber nicht sicher).

Dein Yamaha hat einen MM Eingang, nicht MC.


Cr3yodin (Beitrag #1) schrieb:
Die typische Dual-Optik oder auch der Technics Klassiker sagen mir optisch auch zu. Gebraucht oder neu ist mir egal, so lange es nicht zu viel zu reparieren (bzw. Reparier-Anfälligkeit) gibt.

Für Dein Budget würde ich es bei diesen Anforderungen mit einem Technics SL-1210 MK2 versuchen (gebraucht in gutem Zustand irgendwo bei 450 bis 550 Euro). Als Tonabnehmer klingt ein ELAC ESG 792 (55 Euro in NOS Zustand von Johannes Krings über audio-markt.de) mit Jico SAS Nadel (200 Euro von Thakker oder 170 Euro als Japan-Direktimport von Jico) ganz hervorragend. Oder alternativ ein Shure M97xE (125 Euro neu, gebraucht bei ca. 80 Euro) das auch mit elliptischer Nadel schon ordentlich klingt und sich mit einer Jico SAS Nadel zu einem Spitzensystem upgraden lässt.


[Beitrag von Dan_Seweri am 04. Jan 2016, 13:46 bearbeitet]
akem
Inventar
#3 erstellt: 04. Jan 2016, 13:53
Der Receiver hat laut Manual einen MM-Eingang, der sogar relativ hohe 3,5mV Empfindlichkeit für Vollaussteuerung hat. Das hat zwar in der Praxis keine wirkliche Bedeutung, auch Systeme mit geringerer Ausgangsspannung werden genug Lautstärke für den Alltag erzeugen. Aber die maximale Ausgangsleistung wird halt nicht erreicht, wenn man bis Anschlag aufdreht.
Leider finde ich keine Infos zur Eingangkapazität des Yamaha. Von daher würde es sich vielleicht empfehlen, tatsächlich ein High-Output MC zu verwenden (denen sind die Kapazitäten weitgehend egal) oder eine externe Phonostufe zu kaufen.

Gruß
Andreas
ParrotHH
Inventar
#4 erstellt: 04. Jan 2016, 16:21
Der Technics 1210 MK II hat keinerlei Komfort wie z. B. die gewünschte Endabschaltung.

Ich werfe - mal wieder - einen Dual 604 ins Rennen. Der ist direktgetrieben, mechanisch robust und einfach aufgebaut. Die Überholung eines solchen alten Drehers beschränkt sich neben dem "Abschmieren" auf den Austausch der Entstörkondensatoren, also die sogenannten "Knallfrösche" und des Kondensators auf der Netzteilplatine. Das sind Cent-Artikel, und in ein paar Minuten ausgetauscht.

Dafür bekommt man ein Gerät, das nicht nur eine Endabschaltung besitzt, sondern dazu noch eine Halbautomatik mit Tonarmrückführung. Das Aufsetzen der Nadel auf die Platte wird durch einen "Rillenfinder" erleichtert, der am Absetzpunkt am Tonarm einen merklichen mechanischen Widerstand erzeugt. Damit kann man das Ding praktisch blind bedienen.

Besser wäre natürlich noch ein Dual 621, der eine Vollautomatik bietet. Um diese Geräte selbst zu überholen, braucht man dann aber schon etwas mehr Geschick, da die Mechanik aufwendiger ist. Wobei es sich meist auf den berühmten "Steuerpimpel" reduziert, der erneuert werden muss.

Um ehrlich zu sein: allein des Wortes "Steuerpimpel" wegen sollte man solch einen Dual besitzen!

Beide Duals (604 und 621) besitzen einen hervorragenden Tonarm, der - den Äußerungen einiger Fanboys zum Trotz - den Armen der üblich genannten Technics-Dreher mindestens ebenbürtig, m. E. sogar deutlich überlegen ist. Preislich kann man beide gebraucht mit Glück unter 100 € bekommen. Überholt sind sie mir meist angesichts des übersichtlichen Arbeits- und Materialaufwandes viel zu teuer.

Von der 7er-Reihe rate ich, so gut sie ist, für den Einstieg ab. Es sei denn, man holt sich so ein Gerät bereits generalüberholt und mit Garantie von einem Händler. Dann wird man schwerlich besseres in der Preisklasse unter 500€ finden. Da der Trend ja aber ohnehin zum Zweit- und Drittdreher geht, kann man sich diese Perlen ja für später aufheben...

Ebenfalls ein solider Direkttriebler ist der Lenco L833 DD, der ein Dasein als Stiefmütterchen im Konzert der alten Direkttriebler fristet. Entsprechend günstig wird man fündig. Auch da kann kaum was kaputtgehen, der Tonarm ist ordentlich. Auch hier finden sich Entstörkondensatoren auf der Platine, die man nach 30 Jahren besser mal austauscht. Der Lenco L833 DD bietet zumindest eine Endabschaltung.

Der Vollständigkeit halber: die genannten Modelle sind m. E. "sehr gute Plattenspieler". Zusammen mit einem "sehr guten Tonabnehmer", der den eigentlichen Klang macht, und der ruhig was kosten kann, ist man für die nächsten Jahre gut versorgt.

Parrot
Marsilio
Inventar
#5 erstellt: 04. Jan 2016, 16:25
Grundsätzlich schliesse ich mich Parrots Hinweisen an - einzig: Ob 604 oder 704, da würde ich sagen dass beide absolut empfehlenswert sind. Beim 704er übrigens wird kaum mehr kaputt gehen können als beim 604. Bei den Vollautomaten 621 und 721 gilt es zu berücksichtigen, dass der Steuerpimpel mitunter defekt geht, die Reparatur ist aber eine kleine Sache. Bei den Halbautomaten 604 und 704 ist das kein Thema.

Ansonsten würde ich auch die grossen Heim-Technicse ins Rennen werfen: SL-16x0, SL-17x0. Die basieren auf dem robusten SL-1200/1210, weisen aber mehr Komfortmerkmale auf und sind bedeutend günstiger zu haben.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 04. Jan 2016, 16:31 bearbeitet]
evilknievel
Inventar
#6 erstellt: 04. Jan 2016, 17:51
Hallo,

wenn du mit dem CEC 5200 zufrieden bist, die werden nicht so hoch gehandelt.
Aber bei deinem Budget geht natürlich sehr viel.
Hier mal was zum designmäßig reinschnuppern:

http://www.thevintageknob.org/sony-PS-X65.html
http://www.hifi-stud...88/Luxman_PD-288.htm

Gruß Evil
Dan_Seweri
Inventar
#7 erstellt: 04. Jan 2016, 21:13

ParrotHH (Beitrag #4) schrieb:
Der Technics 1210 MK II hat keinerlei Komfort wie z. B. die gewünschte Endabschaltung.

Es ist zutreffend, dass der 1210er keine Endabschaltung besitzt. Dafür erfüllt er alle anderen gewünschten Anforderungen: Vor allem ist es ein echt solides Sorgfrei-Gerät. Für vollen Komfort verwende ich neben meinem 1210er noch einen SL-QX300 von Technics. Dieses Gerät bietet als Vollautomat mit selbstständiger Plattengrößenerkennung richtigen Komfort. Leider gibt es für dieses T4P-Gerät nur eine eingeschränkte Tonabnehmer-Auswahl.

Sollte es ein etwas weiter automatisierter Technics aus der goldenen Plattenspieler-Ära vom Anfang der 80er sein, könnte der Threadersteller noch einen SL-1310MK2 in Betracht ziehen. In meinen Augen ebenfalls ein Top-Dreher für den Heimgebrauch.
Volbeat2015
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 04. Jan 2016, 23:00
REGA RP3. Dieser kosten genau 800EUR, allerdings ohne externe Motorsteuerung. Dieser ist so komplett manuell. Zum ändern der Abspielgeschwindigkeit müsste der Riemen umgelegt werden.

Ich besitze diesen und möchte IHN nicht missen :)REGA RP3
.JC.
Inventar
#9 erstellt: 04. Jan 2016, 23:15
Hi,


Marsilio (Beitrag #5) schrieb:
Ansonsten würde ich auch die grossen Heim-Technicse ins Rennen werfen: SL-16x0, SL-17x00


ich auch zB.

ich steh auf Technics

der rechte SL 1710 mit AT 150 MLX am Aikido phono 1 kostet zus. um 800 €
u. ist tatsächlich so gut wie aktuelle Dreher bis xxxx €

viel Glück
Cr3yodin
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 06. Jan 2016, 12:13
Hallo,

vielen lieben Dank für die zahlreichen Antworten.
Ich habe mich mal ein wenig umgesehen und geschaut und bin momentan vom Dual 704 angetan, wobei mich auch die Technics überzeugen. Die Entscheidung dahingehend ist nun wirklich nicht einfach.

Für die Technics wurde ein ELAC ESG 792 mit Jico SAS Nadel empfohlen. Den Elac konnte ich leider auf Anhieb nicht finden, lese aber doch recht gutes über ihn. Gibt es dahingehend noch Alternativen? Und wie schaut es beim Dual bezüglich TA / Nadel aus?

Ebenso ist die Frage, wie es mit dem zukünftigem aufrüsten / umrüsten bei Dual / Technics ausschaut. Es gibt ja immer wieder Plattenspieler, für die es nur noch eine geringe Auswahl an TA etc. gibt und wo man unter Umständen wirklich lange suchen muss.

lg Sven
Dan_Seweri
Inventar
#11 erstellt: 06. Jan 2016, 12:50
Das Elac ESG 792 gibt es als (alte) Neuware hier für 55 Euro: http://audio-markt.de/_markt/item.php?id=5255601600

Solange ein Plattenspieler eine SME Headshell hat (wie die empfohlenen Technics Geräte), kannst Du auf eine riesige Auswahl an Tonabnehmern zurückgreifen. Änderungen und Upgrades wären also problemlos möglich - bei einem Elac ESG mit Jico SAS Nadel aber reichlich überflüssig.


[Beitrag von Dan_Seweri am 06. Jan 2016, 12:51 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#12 erstellt: 06. Jan 2016, 21:02
Hi,


Cr3yodin (Beitrag #10) schrieb:
.. vom Dual 704 angetan, wobei mich auch die Technics überzeugen.


dann guggel mal (hier im Forum) nach der Reparaturanfälligkeit ...


an meinen SL 1700 / 10er gab es noch nie Elektronikprobleme
Peppi-76
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 06. Jan 2016, 21:18
Da habe ich ja Glück, dass mein 704er nach 35 Jahren noch problemlos läuft.
.JC.
Inventar
#14 erstellt: 06. Jan 2016, 22:04
klopf 3 mal auf Holz

nur 35 Jahre ?
ich biete 38
Peppi-76
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 06. Jan 2016, 22:17
Auf die nächsten 35-38 Jahre !!!!
Marsilio
Inventar
#16 erstellt: 06. Jan 2016, 22:19
Mein Dual 704 läuft ebenfalls super und ich habe überhaupt nicht den Eindruck, dass sich das in absehbarer Zeit ändert.

Zu den Tonabnehmern: Der Dual-Tonarm ist eher mittelleicht, MC-Systeme passen da weniger. Punkto MM-Systeme geht hingegen praktisch alles. Perfekt harmonieren natürlich die alten grossen Shure-Tonabnehmer (ab Werk waren 704 und 721 oft mit dem Shure V15III bestückt, für das es ausgezeichnete SAS-Nachbaunadeln von Jico für 133 US-Dollar in Japan gibt, Thakker verkauft sie etwas teurer auch in D). An meinen 704 habe ich schon einiges ausprobiert: Shure V15V, Shure Ultra 500, Acutex STR412, Sonus Gold Blue und Ortofon VMS20e - das passte alles prima. Diese Tonabnehmer sind leider alle neu offiziell nicht mehr erhältlich (wie auch die Elacs). Sollen es Tonabnehmer aus aktueller Produktion sein, dann würde ich in erster Linie das Audio Technica 150MLX (ca. 320.-) genauer anschauen. Es kommen aber auch viele andere Tonabnehmer aus aktueller Produktion in Frage, da musst du dir wirklich keine Sorgen machen - so lange es noch Plattenspieler gibt wirst du hier Nachschub bekommen. Der 704 und auch der 721 sind mit einem ganz normalen 1/2-Zoll-Tonabnehmeranschluss versehen. Wenn hier mal ein Tonabnehmer nicht passt dann nur wegen der zu breiten Form des Tonabnehmergehäuses (wie etwa die aktuelle Ortofon 2M-Reihe, aber selbst hier kriegt man das mit einer Feile hin).

Mit diesen Zeilen will ich dir jetzt keineswegs einen Technics-Plattenspieler ausreden. Ob Dual oder Technics - das ist beides sehr gut. Da darf auch die optische Vorliebe entscheiden. Wenn du hingegen eher ein MC-Tonabnehmersystem möchtest dann würde ich eher zu einem Technics tendieren. Der Technics-Tonarm hat einen SME-Anschluss, an den jedes SME-Headshell abgebracht werden kann. Diese Headshell wiederum entsprechen ebenfalls dem geläufigsten 1/2-Zoll-Tonabnehmeranschluss.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 06. Jan 2016, 22:20 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#17 erstellt: 07. Jan 2016, 00:06

Peppi-76 (Beitrag #15) schrieb:
Auf die nächsten 35-38 Jahre !!!! :prost


Ihr 2 habt Euch hoffentlich ausreichend mit Ersatznadeln versorgt ?

,
Erik
Peppi-76
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 07. Jan 2016, 00:14
Ich habe noch eine Ersatznadel in der Schublade liegen.
Sonst habe ich mir neulich noch ein Shure-System von einem Forumsmitglied schicken lassen - du weißt schon von wem....
.JC.
Inventar
#19 erstellt: 07. Jan 2016, 06:54
Moin,


Wuhduh (Beitrag #17) schrieb:

Peppi-76 (Beitrag #15) schrieb:
Auf die nächsten 35-38 Jahre !!!! :prost


Ihr 2 habt Euch hoffentlich ausreichend mit Ersatznadeln versorgt ?


nicht nötig, das AT 150 MLX ist aus aktueller Produktion.
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