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Kaufempfehlung Plattenspieler bis 400 Euro Halbautomatik

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Autor
Beitrag
W-Rex
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Jan 2016, 10:17
Hallo zusammen,

ich bin Vinyl-Einsteiger und möchte mit 400 Euro inkl. Tonabnehmer anfangen. Da ich zurzeit keinen Verstärker mit Phono-Eingang habe sollte er einen integrierten Verstärker haben. Halbautomatik wäre ebenfalls wünschenswert.

was haltet ihr beispielsweise von ihm hier: http://www.amazon.de...audio+technica+lp120

für weitere vorschläge bin ich sehr dankbar!
akem
Inventar
#2 erstellt: 08. Jan 2016, 12:55
Halbautomatik bei Neugeräten wird schwierig. Der Audio Technika ist rein manuell zu bedienen, hat nicht mal ne Endabschaltung geschweige denn eine Tonarmrückführung. Neugeräte mit Automatik gibt's nur noch von Dual und die baugleichen aber aufgehübschten Pendents unter dem Label Thorens. Dazu kommt ein Vollautomat von Denon und ne Handvoll Projects, die eine Endabschaltung haben (aber ob die dann auch den Arm anheben??).
Tja, wenn Du dann auch noch eine ordentliche klangliche Performance haben willst, mußt Du auf einen gebrauchten Dreher aus der Blütezeit der Plattenspieler zurückgreifen. Damals waren im bezahlbaren Bereich Dreher ohne Automatik mehr oder weniger unverkäuflich und alle hatten zumindest eine Endabschaltung mit Anheben des Arms. Die Duals von heute waren in den 80ern absolute Einstiegsgeräte, die damals zwischen 200 und 400 DM gekostet haben. Heute kosten sie etwa das Dreifache oder mehr... Dazu kommt, daß die Duals ULM-Tonarme haben, also sehr leichte Tonarme. Was damals als Vorteil verkauft wurde ist heute ein Nachteil, weil es keine Tonabnehmer mit wirklich passender Compliance (Nadelnachgiebigkeit) mehr gibt.

Gut wäre z.B. ein Thorens TD280 mit einem Sumiko Pearl. Leider sind die Preise des 280 in letzter Zeit etwas gestiegen (hab sie wohl zu oft empfohlen...), so daß Du für den schon um die 200€ rechnen mußt, wenn er in gutem Zustand ist. Das Sumiko Pearl gibt es in England ab etwa 110€ (in Deutschland ab 125€). Den Tonabnehmer solltest Du neu kaufen. Dann brauchst Du noch eine Phonostufe, die Du wieder gebraucht kaufen kannst. Empfehlen würde ich hier die Musical Fidelity VLPS, VLPS 2 und V90 LPS oder eine Project Phonobox S (letztere ist sogar einstellbar). Dann solltest Du insgesamt mit 400€ hinkommen.

Gruß
Andreas
kölsche_jung
Inventar
#3 erstellt: 08. Jan 2016, 13:20

W-Rex (Beitrag #1) schrieb:
Hallo zusammen,

ich bin Vinyl-Einsteiger und

...

für weitere vorschläge bin ich sehr dankbar!

ein Vorschlag? ... lass es

Bitte nicht falsch verstehen ... Vinyl kann Spaß machen (mir seit über 30 Jahren... durchgehend) .... aber

wenn du von Vinyl "besseren Klang" erwartest, lass es lieber und kauf dir n paar CDs downloads etc pp

es wird zwar oft vom analogen sound etc pp gefaselt, dass sowas heute (digitale studioaufnahme und mastering) unglaubwürdig erscheinen muss ist eine sache, analog sind eher grundrauschen (technisch unvermeidbar), trittschallempfindlichkeit (dafür gibts ne wandhalterung), "Knackser" (wobei sich das bei guter Pflege in Grenzen hält) ... wobei mE mit dem richtigen Equipment durchaus "der CD ebenbürtiger Klang" erzeugt werden kann (solange man nicht gerade Klassik hört)

geht es dir hingegen um "Spaß am Vinyl" und das es erstaunlich ist, "Musik aus einer Plastikrille zu kratzen" ... viel Spaß ... und fang schon mal an zu sparen
Der vinylvirus führt (wenn er sich erstmal richtig festgebissen hat) zu erheblichen Mehrausgaben ... ein TD280 ist sicherlich ein anständiges Gerät (@akem: vernünftige Empfehlung) ... aber der Wunsch nach mehr kommt schnell ... mehr Plattenspieler (... und da gibts viele sehr schöne Geräte) ... mehr Tonabnehmer (dafür kann man problemlos 500€s raushauen) ... und natürlich ... Platten

Insoweit ... Denk über deine Motivation nach, 400€ sind (je nach Sichtweise) auch ne Menge Geld und es wäre schade, wenn du in 3 Monaten enttäuscht wärst ... wobei du einen TD280 auch problemlos wieder weiterveräußern kannst

Grüße, Klaus
akem
Inventar
#4 erstellt: 08. Jan 2016, 13:32
Naja, so schnell ist ein TD280 nicht ausgereizt. Ich hab auf meinem ein Transrotor Cantare als Tonabnehmer, was inzwischen immerhin 600€ kostet. Wenn also der Wunsch nach einem besseren Dreher aufkommt, kann man aus dem 280 mit einem besseren TA noch sehr viel mehr rausholen. Ein Sumiko Pearl ist da nur der Einstieg...

Gruß
Andreas
W-Rex
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 08. Jan 2016, 18:51
Mein Plan war folgender:

Ich möchte mit einem Neugerät anfangen, da ich bei Gebrauchten noch schlecht einschätzen kann in welchem Zustand sie sind und was erneuert werden muss. In 1-2 Jahren möchte ich meine Anlage allgemein aufrüsten, dann würde ich mich gerne nach einem Technics 1200 umschauen.
Deshalb fürs erste max 400 und am Besten neu!

Mein Eindruck war dass ein Halbautomatik am meisten Spaß macht. Welches Neugerät und welchen Tonabnehmer würdet Ihr denn in der Preisklasse empfehlen?
akem
Inventar
#6 erstellt: 08. Jan 2016, 20:12

W-Rex (Beitrag #5) schrieb:
Welches Neugerät und welchen Tonabnehmer würdet Ihr denn in der Preisklasse empfehlen?


Empfehlen? Gar keines...
Das einzige Neu-Gerät dieser Preisklasse mit Automatik und in erträglicher Qualität dürfte der Denon sein (aber von "gut" oder gar "sehr gut" sind wir bei Neugeräten dieser Preisklasse weit entfernt...).
http://www.denon.de/...blecartridges/dp300f
Strassenpreis um die 300€. Der Tonabnehmer ist aber auch nur ein 20€ Nagel (sieht nach Audio Technika AT-91 aus)... Da solltest Du Dir was besseres drunter schnallen (z.B. Sumiko Pearl).
Ein Dreher in der Qualität des TD280 dürfte in neu an die 1500 - 2000€ kosten... selbstverständlich OHNE Tonabnehmer. Nur mal so als Orientierung...

Gruß
Andreas
W-Rex
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 08. Jan 2016, 21:26
Gibts denn eine Manuelle Empfehlung?
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 08. Jan 2016, 21:42
Nabend !

Ja, Andreas ! Wir alle kennen diese unrealistischen Preisvergleiche schon bis zum - äh - Abwinken !

" dürfte " kann auch in " bestimmt nicht soviel wie " umgewandelt werden. Oder noch besser: Überlesen !

@ W-Rex:

Obwohl Deine klassische Anfrage über die Suchfunktion oben rechts ohne weiteres beantwortet werden könnte:

Suche Dir einen älteren Dual CS 505-4, sofern Du nicht etwas preisreduziert aus der Vorführung bzw. Ausstellung bekommen wirst. Gefällt Dir der Zustand der Haube nicht, dann bestellst Du ganz einfach eine neue. Die paßt übrigens auch für das Vorgängermodell 505-3, welches qualitativ m. E. nicht schlechter ist als der Frischling.

Die Wahrscheinlichkeit liegt aber bei 95%, daß Du Dir sowieso irgendeine Billigfräse kaufen wirst.

MfG,
Erik
doc_barni
Inventar
#9 erstellt: 08. Jan 2016, 21:44
Hallo,

Halbautomat oder Nixautomat bei Neugeräten ist egal.

Gute Geräte sind heute "von damals", als noch hohe Stückzahlen gefertigt wurden....Ohne etwas Fachwissen geht hier garnichts. Wenn du z.B. einen Technics DD was auch immer bekommen könntest oder so, wärest du damit auf der sicheren Seite...hier ist "Neu" nicht = besser"

freundliche Grüsse

Wolfgang


[Beitrag von doc_barni am 08. Jan 2016, 21:46 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#10 erstellt: 08. Jan 2016, 23:39
So wie Andreas es beschrieben hat würde ich vorgehen, andernfalls kaufst du aus Frust zweimal...

Lieber bereits jetzt den richtigen Dreher und später nach Lust und Laune beim Tonabnehmer aufrüsten.

Ich zeige Dir noch zwei andere Möglichkeiten von lohnenswerten Drehern aus der Blütezeit des Plattenspielerbaus auf, die im Gegensatz zum Thorens TD280 (Riemenantrieb) einen DirectDrive-Antrieb haben:

- Technics SL-Q3 (ca. 100.-)
- Jico-SAS-Nadel für den Original-Tonabnehmer (falls noch vorhanden) in D für ca. 180.- (in Japan günstiger)
- Musical Fidelity Vorverstärker V-LPS (gebr.) ca. 100.-

oder

- Hitachi PS38 oder PS48 (ca. 100.-)
- neuer Tonabnehmer Audio Technica 440Mla für 170.-
- Denon PRA1100 Vorverstärker (gebr.) ca. 120.-

LG
Manuel
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 09. Jan 2016, 00:00
Hallo,

ich schließe mich den Aussagen von Andreas und Manuel vorbehaltlos an.

Es gibt für 400 Euro - im Vergleich gebrauchten Geräten aus der Blütezeit des Plattenspielerbaus - keinen neuen brauchbaren Dreher mit einem brauchbaren Tonabnehmersystem + brauchbarer Nadel. Schon gar nicht mit irgendwelcher Automatik.

Ansonsten richte Dich darauf ein viel lernen zu müssen um mit einem Plattenspieler so umgehen zu können, dass Du damit auch längerfristig Spaß hast und gut Musik hören kannst.

Hier schon mal ein Video mit ein paar wenigen der grundlegendsten Infos die Du wissen solltest:

https://www.google.d...7z6QVrDCAoXRO4Lvs4AL

Und wenn Du Dich hinsichtlich Deiner technischen (mechanisch/elektrisch) Fähigkeiten als DAU einordnen würdest, bleib besser bei dafür geeigneten modernen digitalen Quellgeräten.

VG Tywin
W-Rex
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 09. Jan 2016, 01:04
Ihr habt mich überzeugt

Ich habe mal bei Ebay Kleinanzeigen in der näheren Umgebung geschaut was sich an bewährten Markenplattenspielern rumtreibt.

Im Angebot wäre ein Technics SL 1410 mk2 für etwa 220 Euro VB (Lift der Halbautomatik defekt)

Außerdem noch einige SL BD2, SL BD3, SL D202, SL DD3 für 50-100 Euro.

Was haltet Ihr von denen?
.JC.
Inventar
#13 erstellt: 09. Jan 2016, 10:42
Hi,


W-Rex (Beitrag #12) schrieb:
Ihr habt mich überzeugt
Im Angebot wäre ein Technics SL 1410 mk2 für etwa 220 Euro VB (Lift der Halbautomatik defekt)


kannst Du vergessen, das ist was für Leute die Spaß am reparieren haben,
so wie unser Technics Forenprofi
ganz hervorragende Dreher die echten Technics SL (> 10 kg) bis auf den Lift (verharzendes Fett, dadurch Bruch intern),
der bei mancher Baureihe (zB die SL 1400) doch arge Probleme macht

Den kannst Du übrigens mal fragen, der hat eigentlich ständig was zum Abgeben.

Mein Tipp wie immer: ein Technics SL 1710 einer der besten großen DDs, die Technics (!) je gebaut hat.
guggel mal danach ..

mit dem kannst Du anfangen stufenweise auszubauen
1. mit dem AT 150 MLX
2. mit dem Aikido phono 1

und dann bist Du auch schon fertig, dein Phonozweig ist nur noch sehr schwer zu übertreffen
akem
Inventar
#14 erstellt: 09. Jan 2016, 10:58
Die Technics 13xx und 14xx haben meines Wissens nach eine Schwachstelle beim Tonarmlift. Das dürfte bei diesem Exemplar auch der Fall sein. Kann man zwar theoretisch reparieren, ist aber nicht einfach. Da würde ich als Anfänger eher die Finger davon lassen.

Die BD2, BD3 und DD3 sind Dreher mit T4P Tonabnehmer. Technisch nicht schlechter jedoch ist die Auswahl an T4P Tonabnehmern heute sehr klein geworden und die meisten noch marktpräsenten Tonabnehmer stammen wohl nicht mehr aus laufender Produktion. Immerhin gibt es für die originalen Technics Tonabnehmer sehr gute Nachbaunadeln zu kaufen.

Der D202 sieht mir sehr gut aus. Der hat ein abnehmbares Headshell für normale Halbzoll-Tonabnehmer. Da hast Du ein breites Angebot verschiedenster Tonabnehmer. Das wäre meine Wahl, wenn er denn in gutem Zustand ist. Laß ihn Dir vor dem Kauf vorführen und nimm auch den Tonarm zwischen die Finger und ziehe, drücke und drehe leicht daran. Die Lager dürfen kein fühlbares Spiel haben und müssen auch leicht gehen. Letzteres kannst Du prüfen, indem Du den Arm durch verdrehen des Gegengewichtes in die Schwebe bringst (Nadelschutz aufstecken!) und Antiskating auf 0 stellen. Dann den Arm leicht von der Seite anpusten und er muß ohne irgendwo gebremst zu werden zur Mitte durchlaufen. Wenn Du den Arm zur Mitte bringst und das Antiskating auf 0,5 stellst, muß das Antiskating den Arm gleichmäßig nach außen ziehen.

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#15 erstellt: 09. Jan 2016, 11:39
Hi,

stimmt, der D 202 mit einem ordentlichen TA an einem günstigen Phonopre (Forensuche nutzen)
ist ein gutes Einsteigergerät.
W-Rex
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 09. Jan 2016, 11:45
danke. dann werde ich mir den D202 mal anschauen. was würdest du dafür zahlen?

jetzt ist auch noch ein SL-3200 in der nähe für 150 Euro ohne abdeckung, bekommt man noch abdeckungen für das teil?

gruß andré
.JC.
Inventar
#17 erstellt: 09. Jan 2016, 11:54
wenn du das Teil mal verlinkst, dann kann ich dir auch was dazu sagen
W-Rex
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 09. Jan 2016, 11:57
akem
Inventar
#19 erstellt: 09. Jan 2016, 12:40
Der 202 hat einen Tonabnehmer von Audio Technika. Vermutlich ein AT13. Nix dolles aber auch kein Schrott. Mittelfristig würde ich den tauschen.

Der Tonabnehmer des 3200 ist ein gutes Technics. Dafür sollte es eine gute Nadel von Jico geben (SAS). Wenn Du ohne Haube leben kannst, kannst Du ihn nehmen. Eine Haube als Ersatz zu kriegen dürfte schwierig sein, neu sowieso nicht. Mit viel Glück paßt die Haube vom 1200, die es noch neu gibt, aber das weiß ich nicht, ob die paßt...

Gruß
Andreas
W-Rex
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 09. Jan 2016, 12:52
Also wenn ich einen der Beiden kaufen sollte, sind ja noch 300 Euro für TA und Pre über. Der verbaute TA ist dann erstmal nebensächlich.
Ihr meint grundsätzlich sind die beiden Spieler in Ordnung? Zu welchem würdet Ihr tendieren?

Was meint Ihr preislich?

Eine Haube brauche ich allerdings :/ unsere Wohnung staubt schnell. Zeitweise geht es natürlich mal ohne.
Weiß jemand wo es noch welche gibt und welche auf den 3200 passen?

Vielen Dank bis hierhin!!

Gruß André
.JC.
Inventar
#21 erstellt: 09. Jan 2016, 13:46
Hi,


W-Rex (Beitrag #20) schrieb:
Was meint Ihr preislich?


noch ok, normale aktuelle Marktpreise halt kein Schnäppchen.

Es kommt halt drauf an, was Du mit der Plattenwiedergabe willst.

Einfach nur ein bisschen Platten hören - nimm Einen von den.
Richtig ins Hobby einsteigen - nimm den von mir o.v.

ps
volvo740tius
Inventar
#22 erstellt: 09. Jan 2016, 19:06
Hallo,


W-Rex (Beitrag #20) schrieb:

Was meint Ihr preislich?

Eine Haube brauche ich allerdings :/ unsere Wohnung staubt schnell. Zeitweise geht es natürlich mal ohne.
Weiß jemand wo es noch welche gibt und welche auf den 3200 passen?


150€ für den SL 3200 ohne Haube und von Privat ohne Gewährleistung sind definitiv zu viel. Das ist ein einfacher Halbautomat im Kunstoffverbundgehäuse. Die Hauben gibt es auch nicht mehr neu, da kommt oftmals nur ein Schlachtgerät in Frage, falls die bei dem noch intakt ist. Die Zungen der Hauben brechen bei Grobmotorikern offenbar schnell ab. Die beiden von Dir verlinkten Geräte sind sich eh technisch relativ ähnlich, der SL 3200 dürfte 2-3 Jahre älter sein, ich würde Dir für den Einstieg zum SL- D202 raten.

Gruß Thomas
W-Rex
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 13. Jan 2016, 20:03
Der Typ mit dem SL-D202 meldet sich nicht und der 3200 ist mit auch zu teuer.

Neu im Angebot ist ein SL 23A und ein Sl Q200.
was meint ihr zu denen?


http://www.ebay-klei...i/410587434-172-6080

http://www.ebay-klei...0/407914153-172-6527
Tywin
Inventar
#24 erstellt: 13. Jan 2016, 20:28
Hallo,

von privat ohne Netz und doppeltem Boden ist der einfache riemengetriebene TECHNICS SL 23A ohne jede Automatik mit 100 Euro schon recht teuer. Allerdings haben eine ordentliche Haube und der verbaute Tonabnehmer zusammen schon einen Wert von 70-80 Euro wenn die Teile einzeln verkauft würden.

Der SL-Q200 ist ein ordentlicher Plattenspieler wenn man ein gutes System mit einer guten Nadel verwendet und mit den Einschränkungen des T4P-Systems leben will. Ich selbst würde die Anschaffung einer SAS Nadel für 150-200 Euro direkt mit einplanen.

Für 100 Euro ist der Dreher - soweit das Gerät einwandfrei in Ordnung ist - aus meiner Sicht ein Schnäppchen und auch 200 Euro finde ich für ein solches Gerät in dem gezeigten/scheinbaren Zustand nicht zu viel wenn man so ein Gerät nutzen will.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 13. Jan 2016, 20:32 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#25 erstellt: 13. Jan 2016, 20:30
Nabend !

SL-23A = max. 100 Euro inkl. Verpackung und Versand.

Motor schwächelt gern im Alter und reagiert pupsig auf Nachbauriemen. Tellerlager braucht neues Fett. Nadel mit Fragezeichen.

Anzeige Nr. 2 :

Ohne genauere Beschreibung alles unklar.

MfG,
Erik
W-Rex
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 14. Jan 2016, 15:42
Ich werde mir vermutlich heute noch den Q200 anschauen. Worauf muss ich besonders achten?
W-Rex
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Jan 2016, 16:05
so ich habe zugeschlagen. 40 Euro habe ich hingelegt.

jetzt gehts weiter. bis hierhin danke für eure beratung!!!

endstufe und tonabnehmer sind an der reihe. vorschläge bitte!


ps: was benötige ich sonst noch an werkzeug etc.? schablone, tonarmwaage, flachzange, cinchkabel?!
akem
Inventar
#28 erstellt: 15. Jan 2016, 16:40
Ist es jetzt der SL-Q200 geworden? Was ist denn für ein Tonabnehmer montiert?
Außer einem kleinen Schraubendreher braucht man bei T4P eigentlich kein Werkzeug. Wenn ein Nadelwechsel reicht braucht man nichtmal den. Einstellen kann man auch nichts - das ist ja genau der Sinn von T4P, daß alles genormt ist.

Gruß
Andreas
W-Rex
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 15. Jan 2016, 16:53
Jap, der Sl Q200 und ein Technics P30 ist montiert.
Tywin
Inventar
#30 erstellt: 15. Jan 2016, 17:01
Hallo,

wenn der Dreher in einem so guten Zustand ist wie es auf dem Bild aussah

Bitte zeige uns doch netterweise ein Bild.

Mein Tip zur Vervollständigung des Drehers:

P30 SAS

http://www.jico-stylus.com/product_info.php?products_id=1446

Preis + Versandkosten und Einfuhrumsatzsteuer ggf. + Zoll.

Hier das gleiche Produkt vom deutschen Händler mit allen Vorteilen die das bietet:

https://www.thakker....-p33-nachbau/a-8290/

Ich habe gerade meine dritte Bestellung bei Jico laufen und freue mich schon auf meine dritte SAS-Nadel.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 15. Jan 2016, 17:02 bearbeitet]
akem
Inventar
#31 erstellt: 15. Jan 2016, 17:22

Tywin (Beitrag #30) schrieb:

Mein Tip zur Vervollständigung des Drehers:

P30 SAS

http://www.jico-stylus.com/product_info.php?products_id=1446

Preis + Versandkosten und Einfuhrumsatzsteuer ggf. + Zoll.

Hier das gleiche Produkt vom deutschen Händler mit allen Vorteilen die das bietet:

https://www.thakker....-p33-nachbau/a-8290/


Ich hab grad gesehen, daß das keineswegs das gleiche Produkt ist! Der Nadelträger des Einschubs auf der Jico-Seite ist aus Alu, der Nadelträger bei der Thakker-Nadel ist aus Bor...
Wäre natürlich möglich, daß eines der Bilder falsch ist.

Gruß
Andreas
Tywin
Inventar
#32 erstellt: 15. Jan 2016, 17:30
Hallo Andreas,

das Bild bei Jico ist falsch. Meine beiden bislang gekauften SAS Einschübe für EPC 270 und 206 haben auch Bor-Nadelträger obwohl die Bilder Alu zeigen. Dort wird nur Form und Farbe des Einschubs gezeigt.

LG Tywin


[Beitrag von Tywin am 15. Jan 2016, 17:33 bearbeitet]
W-Rex
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 19. Jan 2016, 22:29
IMG_2388IMG_2389IMG_2390IMG_2391IMG_2392IMG_2393IMG_2394IMG_2395IMG_2396IMG_2397IMG_2398IMG_2399IMG_2400IMG_2401

Hier ein paar Fotos. Was die Nadel angeht: Ich hatte an etwas im Preisbereich 80-100 Euro gedacht.
Wie schon vorher erwähnt möchte ich den ersten Spieler erstmal nutzen um mich mit Plattenspielern vertraut zu machen und ein bisschen rumzuprobieren. Wenn ich gefallen daran finde soll in 1-2 jahren etwas besseres her.

Der Teller ist am Rand etwas dreckig. Wie bekomme ich das am Besten sauber?
.JC.
Inventar
#34 erstellt: 19. Jan 2016, 22:35

W-Rex (Beitrag #33) schrieb:
Was die Nadel angeht ..


zB.
Tywin
Inventar
#35 erstellt: 19. Jan 2016, 23:28
Sehr schönes Gerät
akem
Inventar
#36 erstellt: 19. Jan 2016, 23:39

W-Rex (Beitrag #33) schrieb:
Was die Nadel angeht: Ich hatte an etwas im Preisbereich 80-100 Euro gedacht.

Der Teller ist am Rand etwas dreckig. Wie bekomme ich das am Besten sauber?


Ersatznadeln:
Originale Technics-Nadel: http://www.ebay.de/i...?hash=item58aea76500
Leider nur ne Rundnadel, aber die waren damals nicht sooo schlecht. Stör Dich nicht an der anderen Farbe, die Nadel ist kompatibel.
Elliptische Nachbaunadel: http://www.ebay.de/i...?hash=item58870a2143

Ein Neusystem, das was taugt, kriegst Du für das Geld nicht und die Technics-TAs waren ziemlich gut - mit einer entsprechenden Nadel. Wenn Du dann mal Blut geleckt haben solltest, kannst Du dem Technics dann eine Jico-SAS-Nadel spendieren. Die kostet in Deutschland knapp 200€ und damit bist Du dann so ziemlich an der Grenze des mit einem MM Machbaren angelangt.

Den Teller würde ich mal mit Isopropylalkohol zu reinigen versuchen.

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#37 erstellt: 20. Jan 2016, 05:47
Moin !

Falls der Tellerrand eloxiert sein sollte, ist diese Beschichtung irreversibel angegriffen. Reinigung wird auch mit weißem Putzschwamm erfolgreich sein.

Nicht gefragt, aber immer empfehlenswert: Tellermatte erst mit Geschirrspüler reinigen, dann beidseitg ArmorALL seidenmatt oder glänzend.

MfG,
Erik
W-Rex
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 24. Jan 2016, 16:01
ich habe mir mal die elliptische nadel bestellt. nun gehts zum verstärker und zubehör.

welchen preamp empfehlt ihr? wie viel muss ich für etwas brauchbares ausgeben?
lohnt es sich einen zu kaufen an dem ich später auch mal einen hochwertigeren dreher anschließe?

welches zubehör brauche ich?

http://www.amazon.de...wl_it_dp_o_pC_nS_ttl

http://www.amazon.de...=wl_it_dp_o_pC_S_ttl

noch was?

gruß andré
Tywin
Inventar
#39 erstellt: 24. Jan 2016, 17:05
Hallo,

bei einem T4P-Dreher sind Schablonen und Waagen nach meiner Kenntnis nicht erforderlich.

Aber eine Plattenbürste, eine Lupe, Nadelreinigungsflüssigkeit mit Nadelbürste, eine Knosti, neue Innenhüllen für die Platten nach dem Waschen + ggf. Außenhüllen und Platten sind aber eine Überlegung wert.

Über die folgende Plattform kaufe z.B. ich gerne Platten:

http://www.discogs.com/

Hier z.B. kann man seine Plattensammlung erfassen:

https://www.musik-sammler.de/

Noch ein Tips zum Thema Knosti:

Meine Waschflüssigkeit setzt sich aus 2/3 destilliertem Wasser, 1/3 99% Isopropanol + einem Spritzer Netzmittel zusammen.

Die Waschflüssigkeit filtere ich mit einem Kaffee-Goldfilter + Papierfilter.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 24. Jan 2016, 17:18 bearbeitet]
Roadtrip
Stammgast
#40 erstellt: 24. Jan 2016, 17:13
@Tywin
Was ist das für ein Papierfilter?
Tywin
Inventar
#41 erstellt: 24. Jan 2016, 17:16
Ich stecke den Goldfilter noch in einen Kaffee-Papierfilter als Feinfilter.


[Beitrag von Tywin am 24. Jan 2016, 17:18 bearbeitet]
Roadtrip
Stammgast
#42 erstellt: 24. Jan 2016, 17:26
Danke.
Ich dachte, der Goldfilter sei irgend eine Luxusversion des Papierfilter.
Kenn mich da nicht aus mit Filterkaffee
Tywin
Inventar
#43 erstellt: 24. Jan 2016, 17:30
Der Papierfilter ist ein Einmalfilter und der Goldfilter ein Dauerfilter.
doc_barni
Inventar
#44 erstellt: 24. Jan 2016, 18:36
Hallo,

das Zeugs kostet doch kein Vermögen....wegschütten und Neues nehmen.

Glasreiniger...

freundliche Grüsse

Wolfgang


[Beitrag von doc_barni am 24. Jan 2016, 18:37 bearbeitet]
colonelkurtz
Stammgast
#45 erstellt: 24. Jan 2016, 18:56
Ich hake mich hier noch einmal ein, weil ich vor dem gleichen "Problem" stehe:

1) Ich habe vor ein paar Jahren bereits das Gleiche Anliegen gehabt und bin dann dem allgemeinen Forums-Rat gefolgt: Habe eine gebrauchten Thorens 280 Exklusiv gekauft. Montiert war das Standard-Stanton-System. Klanglich war das "so geht so". Ich habe dann vergeblich versucht, selber ein neues System drunter zu montieren (ich glaube, es war ein billiges AT95e) und bin dann wegen Blödheit gescheitert. Irgendwie das Stanton zurückmontiert, frustriert gewesen und das ganze Zeug wieder weggeben (Ist in der Familie geblieben und staubt nun bei meinem Vater zu.).

2) Vor dem Hintergrund habe ich doch Respekt vor einem Gebrauchtkauf, zumal hier auch kein Händler ist, der einem helfen könnte.

3) Was ich aber gerne von euch wissen wollte: Warum ist denn jetzt der o.g. Audio Technica-Dreher so ein Müll? Man bekommt den z.B. bei PhonoPhono und kann sich fachmännisch z.B. ein Ortofon 2M Red drunter montieren lassen. Warum sollte ein alter Thorens dagegen besser klingen?

4) Warum ist Vollautomatik so großartig toll und wichtig vs. manuell - ich muss doch eh zum Dreher und die Platte umdrehen (?).

Freue mich auf euer Feedback!

PS. Habe hier jetzt schon etwas über das T4P-System gelernt...danke!


[Beitrag von colonelkurtz am 24. Jan 2016, 18:59 bearbeitet]
ChrisB_1987
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 24. Jan 2016, 19:07
3) Was ich aber gerne von euch wissen wollte: Warum ist denn jetzt der o.g. Audio Technica-Dreher so ein Müll? Man bekommt den z.B. bei PhonoPhono und kann sich fachmännisch z.B. ein Ortofon 2M Red drunter montieren lassen. Warum sollte ein alter Thorens dagegen besser klingen?

Weil der Audio-Technica ein hörbares Motorengeräusch erzeugt und weil es (so wie bei meinem Exemplar, das ich hier hatte), vorkommen kann, dass der Tonarmlift nicht ausreichend bedämpft ist. Hätte dann den Effekt, dass die Nadel z.b. in den ersten Song rutscht, beim absetzen. Meiner ging deswegen umgehend wieder zurück und ich hab mir nen gebrauchten 1210er besorgt (von welchem er übrigens eine billige Plastikkopie ist )
Darüber hinaus ist ein 2M komplett überteuert, für das was es kann (dann lieber noch ein AT95E). Meine es als recht "kratzig" in Erinnerung zu haben. Ein 2M Blue ist übrigens meiner Meinung nach nicht viel besser.


4) Warum ist Vollautomatik so großartig toll und wichtig vs. manuell - ich muss doch eh zum Dreher und die Platte umdrehen (?).

Genau das hab ich mich irgendwann auch gefragt und mir deswegen einen manuellen Dreher besorgt. Ich vermisse eine Automatikfunktion überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil: ich war es irgendwann sogar leid, "warten" zu müssen, bis die Automatik am Ende jeder Seite ihren Dienst getan hatte
Tywin
Inventar
#47 erstellt: 24. Jan 2016, 19:35
Hallo,


Vor dem Hintergrund habe ich doch Respekt vor einem Gebrauchtkauf, zumal hier auch kein Händler ist, der einem helfen könnte.


ob Gebraucht- oder Neukauf, ein Plattenspieler ist ein Plattenspieler und kein DAU-sicheres digitales Quellgerät. Es finden sich reichlich Infos dazu im Netz. Wer sich nicht mit der Mechanik und Elektrik solcher Geräte befassen will und/oder kein geeignetes Personal beschäftigt, sollte nach meiner Meinung die Finger davon lassen.


3) Was ich aber gerne von euch wissen wollte: Warum ist denn jetzt der o.g. Audio Technica-Dreher so ein Müll?


Ob das jeweilige neue Gerät nicht in Ordnung ist und nicht einwandfrei funktioniert muss man im Einzelfall prüfen. Nach den Erfahrungen vieler erfahrener User, scheinen neue Geräte nicht immer einwandfrei zu funktionieren.


Man bekommt den z.B. bei PhonoPhono und kann sich fachmännisch z.B. ein Ortofon 2M Red drunter montieren lassen.


Ja, da hast Du dann ein System, welches sich von dem AT95 oder dem Stanton nicht bzw. nicht sonderlich abhebt.

Und wenn Du die diversen Einführungen zum Thema Aufstellung, Montage und Justage richtig verstanden hättest dann wüsstest Du, dass eine einwandfreie Einstellung erst vorgenommen werden kann, wenn das Gerät auf seinem Standplatz bei Dir zu Hause ordnungsgemäß aufgestellt ist.

Hier ein Video mit ein paar der Grundlagen die man - nach meiner Meinung - auf dem Schirm haben sollte bevor man sich mit dem Plattenhören beschäftigt:

https://www.youtube.com/watch?v=H2jqA_fwi3o

Und nochmal - wenn man ein Technikmuffel, DAU oder sonstwie unbegabt und desinteressiert ist - Finger weg von Hammerwerken, Katapulten, Plattenspielern, Kutschen, Oldtimern, Dampflokomotiven, Atomkraftwerken, Windmühlen .... u.v.m.


Warum sollte ein alter Thorens dagegen besser klingen?


Wenn ein Dreher die Platte ohne Störgeräusche irgendwelcher Art mit der richtigen Geschwindigkeit gedreht bekommt, hinsichtlich Trittschall genügend gut und im Wasser aufgestellt ist, der Tonarm möglichst leichtgängig und spielfrei das Tonabnehmersystem an den richtigen Stellen und in den richtigen Winkeln über die Platte führen kann, ist der Dreher aus meiner Sicht egal - wenn das Gerät auch ansonsten einwandfrei funktioniert.

Ein gebrauchter Dreher kann dann aber - abseits einer möglicherweise besseren Qualität der elektrischen und mechanischen Bauteile - im Budget zusammen mit einem guten Tonabnehmer/Nadel die deutlich besser klingende Wahl sein.

Problematisch können bei neuen Drehern die elektrischen Parameter oft eingebauter Phonovorverstärker sein. Auch fehlt womöglich eine benötigte Tonarmhöhenverstellung.


4) Warum ist Vollautomatik so großartig toll und wichtig vs. manuell - ich muss doch eh zum Dreher und die Platte umdrehen (?).


Das ist nur eine individuelle Wunschausstattung und hat nichts mit der Qualität des Plattenhörens zu tun.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 24. Jan 2016, 19:46 bearbeitet]
colonelkurtz
Stammgast
#48 erstellt: 24. Jan 2016, 19:46
Ich bin durchaus bereit, mich in alle Eigenarten der Technik einzuarbeiten und würde mir selbst auch ein Mindestmaß an technischem Grundverständnis attestieren. Ich verstehe auch, dass Plattenspieler keine Plug and Play-Geräte sind.

Bei Neukauf finde ich eben angenehm: Gewährleistung, Bedienungsanleitung, angemessene Verpackung.

Gibt es denn überhaupt kein Neugerät, was hier guten Gewissens Anfängern empfohlen werden könnte? (Project - das habe ich bereits mitbekommen - wird ja eher belächelt).

PS. Habs überlesen: Antwort war keins.

PPS. Was bräuchte ich denn, um ein Sumiko Pearl korrekt unter den Thorens zu montieren?


[Beitrag von colonelkurtz am 24. Jan 2016, 19:50 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#49 erstellt: 24. Jan 2016, 19:51
Klar kannst Du Dir ein brauchbares Neugerät kaufen. Der Technics SL 1200 wird ja gerade für einige 1000 Euro neu aufgelegt. Dazu ein guter Tonabnehmer und er spielt etwa so gut wie z.B. ein guter gebrauchter Hitachi für unter 100 Euro + einem guten Tonabnehmer.


[Beitrag von Tywin am 24. Jan 2016, 20:01 bearbeitet]
colonelkurtz
Stammgast
#50 erstellt: 24. Jan 2016, 20:02
Die Diskussion hier - ich führe sie, weil ich ehrlich an gutem Klang und einem Einstieg in die Vinyl-Nutzung interessiert bin - ist im Übrigen auch insofern etwas "abhoben", als in meinem erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis zahlreiche Vinylliebhaber unterwegs sind, die ihre Platten aber allesamt mit Konfigurationen abspielen, die hier für unwürdig gehalten werden (die Pro-Ject-Bretter sind extrem verbreitet, Reloop-DJ-Teile etc.). Die würden die Diskussion hier nicht im Ansatz verstehen. Die erreichen mit den hier gerügten Neugeräten nämlich das, was sie sich gewünscht haben: Plattenabspielen und am Ende kommt ein in ihren Augen guter Sound heraus.
Marsilio
Inventar
#51 erstellt: 24. Jan 2016, 20:11
Dann ist ja alles supersupi...

LG
Manuel
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