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Rückkehrer nach 30 Jahren: Jetzt benötige ich bitte eure Hilfe.

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Helios61
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Mrz 2016, 10:30
Hallo Forum,
in der letzten Woche konnte ich bei einem Bekannten nach langen Jahren mal wieder eine Aufnahme auf Vinyl hören (Orchestra Mozart, Claudio Abbado - Schubert: Sinfonie Nr. 9) und war richtig beeindruckt. Die gleiche Aufnahme habe ich als HiRes Version hier und trotzdem war der Unterschied riesig.
So ist in den letzten Tagen der Entschluss gereift, auch wieder auf den Vinyl Zug aufzuspringen. Allerdings sind im Netz die Infos so zahlreich und teilweise widersprüchlich, dass ich nun euch bitte möchte, mir ein paar Empfehlungen auszusprechen. Mein Budget beträgt für den Einstieg ~ 900 EUR für Dreher, Vorverstärker und anständige Kabel (ca. 4m). Bei qualitativ hochwertigen Geräten würde ich durchaus auch etwas Gebrauchtes nehmen.
Danke schon jetzt für eure Hilfe.

Gruß
Helios
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 22. Mrz 2016, 11:10
Hallo!


..... Die gleiche Aufnahme habe ich als HiRes Version hier und trotzdem war der Unterschied riesig. ........


Und das wundert dich?

Bei der gleichen Aufnahme sogar vom gleichen Tonträger sind wenn man sie auf zwei unterschiedlichen Anlagen in zwei unterschiedlichen Räumen mit unterschiedlicher Raumakustik unde Lautsprecheraufstellung abspielt die Unterschied immer vergleichsweise riesig.

M.E. gehst du hier mit falschen Erwartungen an die Sache heran.


......900 EUR für Dreher, Vorverstärker und anständige Kabel (ca. 4m). Bei qualitativ hochwertigen Geräten würde ich durchaus auch etwas Gebrauchtes nehmen. ........


Dazu gleich einige wichtige Imformationen.

Vier Meter Phonokabel sind ein Ding der Unmöglichkeit, wie man das da auch drehen und wenden wird es wird immer ein mehr als nur unbefriedigendes Ergebniss herauskommen, also bleiben davon etwa ein Meter für die Verbindung Plattenspieler-Externer Entzerrer übrig und etwa drei Meter von einem Hochpegelausgang zu einem Hochpegeleingang bei der es praktisch jedes halbwegs gut geschirmtes Koaxkabel tut.

Bei Neuware wären 900 oder auch 1000 Euro ein äusserst knapp bemessenes Budget das gerade mal für die etwas gehobenere Einsteigerklasse ausreichen dürfte, bei Gebrauchtgeräten sieht der gegenwärtige Markt zwar auch nicht mehr gerade rosig aus aber hier wäre mit etwas Eigenleistung bei der Restauration einen Gerätes möglivcherweise ein einigermaßen zufriedenstellendes Ergebniss erzielbar.

Für ein vernüftiges Gebrauchtgerät sollten ca 250-350 Euro eingerechnet werden, beim externen Entzerrer sollte ein möglichst günstiges aber von den Anschlußwerten her passendes Gerät ins Auge gefasst werden und der Löwenanteil sollte hier in einen gut zum Tonarm passender Abtaster investiert werden.

Alternativ dazu könntest du dir natürlich auch einen der technisch ausreichenden neuen Hanpin Dreher besorgen, den in diesen Geraten schon verbauten Entzerrer vorläufig nutzen und erstmal eine Plattensammlung aufbauen. Soo viel schlechter wäre diese Lösung auch nicht da auch hier ein halbwegs vernüftiger Abtaster der die obigen Bedingungen natürlich hier genau so erfüllen muß nur das halt hier der Abtaster zwingend nach dem schon vorhandenen verbauten Entzerrer gewählt werden muß.

MFG Günther
MAG63
Stammgast
#3 erstellt: 22. Mrz 2016, 18:38
Hallo Helios,

interessant wäre auch zu wissen, welche Kombi (Laufwerk & Tonabnehmer) du bei deinem Bekannten gehört hast, dann kann man auch in etwa einschätzen, ob du mit einem Budget von 900,-€ an die Qualität deines Bekannten heran kommst.
Marsilio
Inventar
#4 erstellt: 22. Mrz 2016, 19:12
Nun, ich bin der Ansicht, dass man mit 900.- Budget schon was sehr schönes bekommt.

Beispielsweise einen Technics SL-1710: ca. 250.-
http://www.ebay.de/i...e:g:6V4AAOSws4JW8W13
falls nötig passendes Headshell. 20.-
http://www.ebay.de/i...2:g:OiEAAOSw0e9Ux9aS
Tonabnehmer Audio Technica 33PTG: 490.-
http://www.ebay.de/i...9:g:dhIAAOSws4JW6-Qh
Preamp Musical Fidelity V-90: 180.-
http://www.ebay.de/i...8:g:RCMAAOSwB4NWy01W
Kabel: ca. 20.-
Total: ca. 960.-

Oder etwa einen Thorens TD320 für ca. 300.-
http://www.ebay.de/i...c:g:7sYAAOSwHgVW7wrz
Tonabnehmer Denon DL-110: 230.-
http://www.ebay.de/i...3:g:QqQAAOSw~gRVuNLg
Preamp Art-DJ: 55.-
http://www.ebay.de/i...c:g:oVMAAOSwu-BWQNO1
Kabel: ca. 20.-
Total. ca. 600.-

Oder etwa einen Technics SL-Q3 für ca. 120.-
http://www.ebay.de/i...b:g:oyAAAOSwvgdW5WQl
Tonabnehmer AT150MLX: hier für fast schon unglaublich günstige 282.-
http://www.ebay.de/i...c:g:fFsAAOSw~otWedEW
Preamp Aikido Phono 1 von Hr. Otto: 300.-
http://www.ebay.de/i...rksid=p2047675.l2557
Kabel: ca. 20.-
Total ca. 730.-

LG
Manuel
.JC.
Inventar
#5 erstellt: 22. Mrz 2016, 19:31
Hi Manuel, hi Helios

Du hast den SL 1710 MKII verlinkt,
der ist zum SL 1710 deutlich unterschiedlich (ich sage nur: kein Lifthebel !)

nach 30 Jahren brauchst Du, Helios, ja keine Eile zu haben.

schau mal hier und da.

was Dir rein optisch gefällt
über die klanglichen Aspekte kann man dann weiter reden
mit 900 € stellt man richtig was auf die Beine, wenn man es richtig macht



ps
falls Du noch keine LPs hast, bedenke bei zB 10 € p. LP bist Du bei 30 LPs bereits bei 300 €
diese Relation zum Dreherpreis sollte man beachten


[Beitrag von .JC. am 22. Mrz 2016, 19:59 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 22. Mrz 2016, 23:33
Hallo Helios,


in der letzten Woche konnte ich bei einem Bekannten nach langen Jahren mal wieder eine Aufnahme auf Vinyl hören (Orchestra Mozart, Claudio Abbado - Schubert: Sinfonie Nr. 9) und war richtig beeindruckt. Die gleiche Aufnahme habe ich als HiRes Version hier und trotzdem war der Unterschied riesig.


vielleicht helfen Dir die folgernden Infos dabei etwa einschätzen zu können welche Faktoren Ursache von "Unterschieden" sind und welche Faktoren für HiFi-Stereo relevant sind:

http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=66
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=173
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=83
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

Das Thema Phono ist wegen des Alters - und der vergleichsweisen Komplexität der Technik für den User - separat hinsichtlich einer möglichst guten Annäherung an moderne Audio-Technik zu betrachten. Wobei Phono durchaus seinen Reiz daraus bezieht, dass man durch jeden Eingriff eine Klangänderung bewirkt. Das kann gefallen, hat mit HiFi nach heutigen Maßstäben allerdings gar nichts zu tun.

Davon ab, habe ich einem an Musik interessierten Freund vor einiger Zeit Brothers in Arms auf meinem einfachsten Dreher vorgespielt ... er war ganz andächtig und der Meinung, dass er das Stück nie bessser gehört hätte. So ein alter Dreher bzw. so eine alte Technik hat also schon seine Reize denen man sich nicht immer entziehen kann und will.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 22. Mrz 2016, 23:40 bearbeitet]
Helios61
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 23. Mrz 2016, 09:11
Hallo an alle,
erstmal Vielen Dank für eure Antworten. Werde mich da jetzt erstmal durchlesen und noch ein wenig schlau machen. Kurz zu meinen Hörgewohnheiten: Der Dreher kommt in einem "ganz normalen" Wohnzimmer zum Einsatz. wird angeschlossen an einen Yamaha RX-V679. Als Lautsprecher kommen (und jetzt kommst... :D, Trommelwirbel) die A.R.E.S L20 zum Einsatz (ich mag mich einfach nicht trennen). Die LS haben einen sehr warmen Klang und gerade für mich, der ich fast ausschließlich klassische Musik höre, passen die nach wie vor wunderbar.
Noch mal kurz zum Dreher: Evtl. hätte ich die Möglichkeit, einen C.E.C. BD 2000 günstig zu bekommen. Die Firma und das Gerät sagen mir allerdings weiter nichts. Was sagt ihr dazu?

Gruß
Helios
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 23. Mrz 2016, 09:41
Hallo,

hinsichtlich des "beeindruckenden Klangs bei Deinem Bekannten" kannst Du anhand der Infos in den Links und mit Blick auf Deine Lautsprecher, Deine Lautsprecherpositionierung, Deine Hörplatzposition, Deinen Raum und Deine Raumakustik ermitteln, was vergleichsweise für den guten Eindruck bei Deinem Bekannten ursächlich ist.

Der C.E.C. BD 2000 ist ein schwerer klassischer - und für meinen Geschmack erhaltenswerter - Riemendreher mit Subchassis und entkoppeltem Motor der den überschaubaren Job des Plattendrehens problemlos erledigen wird, wenn das Gerät in Ordnung ist. Dazu kommt ein praktischer mittelschwerer Tonarm, der mit den allermeisten Tonabnehmersystemen kompatibel ist.

C.E.C. = Central Electric Co. Ltd. = CHUO DENKI CO. LTD. Nachfolgend findest Du Infos dazu:

http://www.hifi-stud...C_BD2000/BD-2000.htm

Für die gute Abtastung der Schallplatte und die möglichst genaue Wandlung der Nadelauslenkungen in Strom ist das Tonabnehmersystem, insbesondere die Nadel, der Nadelträger, der Abtaster und insbesondere der möglichst gute (leider teure) Nadelschliff verantwortlich. Dann muss noch der Phono-Pre hinsichtlich seiner elektrischen Parameter zu den Anforderungen passen die das Tonabnehmersystem (ggf. + Verkabelung zwischen Tonabnehmer und Phono-Pre) stellt.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 23. Mrz 2016, 11:18 bearbeitet]
akem
Inventar
#9 erstellt: 23. Mrz 2016, 11:05

Helios61 (Beitrag #7) schrieb:

Noch mal kurz zum Dreher: Evtl. hätte ich die Möglichkeit, einen C.E.C. BD 2000 günstig zu bekommen. Die Firma und das Gerät sagen mir allerdings weiter nichts. Was sagt ihr dazu?

Wenn er technisch in Ordnung ist kannste den nehmen. Dazu dann noch nen neuen Tonabnehmer (bei gebrauchten Plattenspielern ist eigentlich immer davon auszugehen, daß der Tonabnehmer bzw. dessen Nadel verschlissen / defekt ist oder zum Zwecke des Verkaufs ein Billigst-TA montiert wurde, der nur unbefriedigend klingen wird) und ne Phonostufe.
Was soll denn der Dreher kosten?

Gruß
Andreas
Helios61
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 23. Mrz 2016, 11:14
Hallo Andreas,


akem (Beitrag #9) schrieb:

Was soll denn der Dreher kosten?


Das Gerät ist lt. Verkäuferangaben voll funktionsfähig und soll (unverhandelt) 150 EUR kosten. Also ich denke für 120-130 EUR könnte ich den Dreher haben. Ist das OK?

Gruß
Helios
akem
Inventar
#11 erstellt: 23. Mrz 2016, 11:19
Denke schon. Dann hast Du ja noch reichlich Budget für einen guten Tonabnehmer und die Phonostufe.

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 23. Mrz 2016, 22:39
Nabend, Helios !

Einen CEC BD5200 gibt es zuweilen auch mit Holzzarge. Subchassis, Halbautomat, unkompliziertes Setup, relativ schwer.

MfG,
Erik
Helios61
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 26. Mrz 2016, 09:41
Hallo,
nochmals Danke für eure Unterstützung. ich hab den BD 2000 jetzt gekauft (110 EUR), hab noch ca. 1,5 m Chinch Kabel (Fast Audio - Black Scene) dazubekommen. Hier ein paar Fotos: ->

IMG_20160325_153905_1

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Den Tonabnehmer werde ich wechseln. Da benötige ich einen klanglich neutralen mit Tendenz zu warmen Klang, da ich mit dem Dreher ausschließlich klassische Musik hören werde.

Gruß
Helios
Burkie
Inventar
#14 erstellt: 26. Mrz 2016, 10:53
Warm heißt wenig agressive Höhen...?
Dann wäre ein Tonabnehmer mit sphärischem Schliff angesagt.

Grüße


[Beitrag von Burkie am 26. Mrz 2016, 11:15 bearbeitet]
akem
Inventar
#15 erstellt: 26. Mrz 2016, 11:31
Naja, sphärischer Schliff heißt entweder überhaupt keine Höhen oder extrem aggressive Höhen weil die Höhen nur aus Verzerrungen bestehen...

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#16 erstellt: 26. Mrz 2016, 11:40
Shure V15V MR wäre da ideal, allerdings gibt es das schon länger nicht mehr - und leider sind jetzt auch die famosen SAS-Nadeln nicht mehr lieferbar...

Vielleicht wäre das Denon DL-110 eine Alternative. Die Detailauflösung ist halt nicht so präzise wie bei einer Microridge- oder SAS-Nadel.

LG
Manuel
Helios61
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 31. Mai 2016, 11:23
Hallo,

erstmal vielen Dank für eure Hilfe und Einschätzungen. Hab das Projekt jetzt zum Abschluss gebracht. den Dreher habe ich aufarbeiten lassen incl. Umrüstung von DIN auf Cinch, neuem Riemen und neuem Headshell. Als Tonbabnehmer habe ich mich nach einigem Hin und her für den Denon DL-110 entschieden. Eine hörbare Qualitätsverbesserung habe ich dann erst wahrgenommen bei einem System, das gute 800 EUR gekostet hätte. Das hat zum einen mein Budget nicht hergegeben und zweitens stand da auch Preis/Leistung nicht mehr im richtigen Verhältnis.
Als Vorverstärker kommt der Musical Fidelity V90-LPS zum Einsatz. Da war ich beim Probehören tatsächlich überrascht, wie groß doch zwischen den einzelnen Geräten der Unterschied ist (ohne qualitative Bewertung).
So, wie es hier jetzt klingt, ist das schon klasse und ich hab mächtig Spaß.
Euch nochmal Herzlichen Danke,

Helios
WBC
Stammgast
#18 erstellt: 31. Mai 2016, 15:20
Hallöle Helios,

lass das mal nicht gewisse Leutz hier hören, dass Du bei den Pres große Unterschiede gehört hast...das würde wieder lüstich...



LG Carsten, der auch welche hört...
Tywin
Inventar
#19 erstellt: 31. Mai 2016, 16:47
Wenn man wüsste, dass ein kleiner Lautstärkeunterschied - also auch eine unterschiedlich starke Vorverstärkung - sich als Klangunterschied darstellt .... dann würde man bei solchen Vergleichen ... hinsichtlich solcher Aussagen vorher die gehörte Lautstärke angleichen.

Mit Hilfe eines Pegelmessgeräts konnte ich den internen Pre, einen billigst Pre und meinen Trigon mit annähernd gleichem Pegel umschalten, danach waren die vorher von mir wahrgenommenen deutlichen "Klang-Unterschiede" ... weg.


[Beitrag von Tywin am 31. Mai 2016, 16:48 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#20 erstellt: 31. Mai 2016, 16:56
Moin moin,

Helios61: Wie und mit welchen Hilfsmitteln hast du dein System denn eingestellt?

Ich fürchte hier kannst du bei ordentlicher Justage die meisten hörbaren Unterschiede erreichen.

Gruß Beaufighter
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