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TEAC NT 300

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socke74
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Nov 2016, 20:43
Hallo zusammen,
ich habe mir vor ein paar Tagen einen Plattenspieler zugelegt und bin mit dem Klang nicht zufrieden.

Gut, ich habe nicht so ein High End System wie manch einer von euch,doch bin ich recht zufrieden ,wenn ich über mein System CD höre.
Beim Abspielen von LPs ist es als ob ein dicker Vorhang,oder fast schon ein Kissen über der Box hängt.


Jetzt meine Frage:
Macht es Sinn meinem TEAC ein Upgreat zu verpassen?

1.Ich dachte an einen neuen Tonabnehmer,Ortofon 2m Blue
2.Einen externer Phono Vorverstärker
3.Ein Phonokabel.Jetzt ist nur das mitgelieferte Chichkabel angeschlossen

MFG Frank
Webdiver
Stammgast
#2 erstellt: 11. Nov 2016, 21:10
Also das At-95 hat schon einiges an Potential. Das Blue dürfte nicht viel besser sein (glaubt man den Aussagen hier im Forum).
Ich würde mal den Tonabnehmer richtig justieren und nochmal genau einstellen. Als erstes Upgrade bietet sich (später) die AT95ex Nadel an. Die kostet nicht die Welt und hat schon einen etwas besseren Schliff. Wenn dann noch nicht genügend Klang kommt, kannst immer noch ein besseres System anschaffen. Bedenke aber, dass ein Plattenspieler im besten Fall (und der ist teuer!!) beinahe so gut wie eine (gut aufgenommene) CD klingt.
sondek
Stammgast
#3 erstellt: 11. Nov 2016, 21:12
Wie ist der Teac denn jetzt an Deiner Anlage angeschlossen? Wenn Du ihn nämlich versehentlich (oder absichtlich) an den Phonoeingang gehängt hast und der im Teac integrierte Preamp aktiv ist, dann klingt's wahrhaftig dumpf.

Hinten am Spieler findet sich ein Schalter namens "Phono EQ". Sollte der Spieler am Phonoeingang Deiner Anlage hängen, muss dieser Schalter auf "Thru" stehen.

Wenn da alles richtig ist, prüfe mal die Auflagekraft, also wiederhole den in der Anleitung beschriebenen Balancier- und Einstellvorgang gewissenhaft.

Das eingebaute AT95E ist zwar kein High-End-System, aber es sollte schon sehr ordentlich klingen. Alle weiterführenden Schritte sind sinnlos, wenn die Auf- und Einstellung nicht perfekt stimmt.
socke74
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 11. Nov 2016, 22:16
Der TEAC ist an einem AVR Denon 2313 angeschlossen,der keinen Phono Vorverstärkereingang hat.

Das mit dem Tonabnehmer habe ich schon kontrolliert,ausbalanciert und mit 2g Auflagekraft.

Aslo ihr denkt,dass das m2 Blue nicht der richtige Weg wäre.
Und wie ist es mit einem Externen Phono Vorverstärker?
Den hätte ich auch unter Verdacht,da ich davon ausgehe,dass der nicht gerade der Burner ist.
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 12. Nov 2016, 11:08
Hallo,

na, wenn die Schaltung so ist wie die von den Hanpin-Plattenspielern bringt ein anderer Phonopre nix, da der Kapazitätsbelag des TEAC-Preamps mitgeschleift wird...

Ist die Nadel ok? Viele Beschreibungen von "grüner Pest" liegen daran, dass es Qualitätsschwankungen bei der Nadel gab und an falschem elektrischen Abschluß.

Peter
socke74
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 02. Feb 2018, 21:30
Hallo zusammen ,

ich muss das Thema nochmals aufgreifen.

Da ich jetzt einiges mehr an LPs habe ,habe ich festgestellt dass ,das Problem einfach an der Qualität der Platten lag. Habe mir zwischenzeitlich einen externer Phono Vorverstärker gekauft ....klanglich ergab dies keine
Verbesserung.

Nun die Frage an euch
Macht es Sinn dem TEAC eine Ortofon OM 40 zu gönnen ,oder lieber in einen besseren Plattenspieler investieren?
Yamahonkyo
Inventar
#7 erstellt: 02. Feb 2018, 23:11
Hallo Socke,

die Frage, ob es Sinn macht, ein OM40 auf einen vermutlich günstigen Teac zu stecken kann ohne mehr Infos zu deiner Gesamtkette schlecht beantwortet werden.

Wie sieht denn deine Kette jetzt genau aus?

Plattenspieler: Teac - genaue Bezeichnung?
Vorverstärker: Bezeichnung?
Receiver: Immer noch Denon 2313?
Lautsprecher: Bezeichnung?

Gruß Roland
höanix
Inventar
#8 erstellt: 02. Feb 2018, 23:50
Moin Roland

Ein kurzer Blick in sein Profil schafft Klarheit.

Gruß Jörg
socke74
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 03. Feb 2018, 00:20
Stimmt,in meinem Profil ist alles aufgeführt
Yamahonkyo
Inventar
#10 erstellt: 03. Feb 2018, 00:53
@Jörg:
Was ist mit dir los heute? Du bist schon den ganzen Abend so zickig, auch in anderen Threads.

Wüsste ich's nicht besser, wäre ich jetzt vielleicht beleidigt und hätte eventuell sowas geschrieben:

Vielen Dank, das du mich darauf aufmerksam machst, dass ich auch ins Profil hätte sehen können. Bin aber auch zu blöd, da nicht immer direkt nachzusehen, weil doch jeder alles drin stehen hat. Obwohl - Der externe Phono Vorverstärker steht da nicht. Und ausgerechnet der ist doch immer so entscheidend, sonst stimmt die heilige Kapazität nicht!!!
Du hättest bei dieser Gelegenheit stattdessen besser die Frage des TEs beantworten können.

Bin ich aber nicht

Gruß Roland


[Beitrag von Yamahonkyo am 03. Feb 2018, 01:11 bearbeitet]
höanix
Inventar
#11 erstellt: 03. Feb 2018, 01:06
Auszug aus der Produktbeschreibung des Plattenspielers:

Der TEAC TN-300 bietet einen schaltbaren Phono/Line-Ausgang, der das Abspielen der Platten über eine Stereoanlage ohne Phono-Eingang erlaubt.

Noch weitere Fragen?


[Beitrag von höanix am 03. Feb 2018, 01:07 bearbeitet]
Yamahonkyo
Inventar
#12 erstellt: 03. Feb 2018, 01:13

socke74 (Beitrag #6) schrieb:
Habe mir zwischenzeitlich einen externer Phono Vorverstärker gekauft ....klanglich ergab dies keine
Verbesserung.


Du denn nicht?


[Beitrag von Yamahonkyo am 03. Feb 2018, 01:15 bearbeitet]
Yamahonkyo
Inventar
#13 erstellt: 03. Feb 2018, 01:45
Zurück zum Thema - Lohnt ein Ortofon OM 40 an einem TEAC TN-300?

@Frank aka Socke:
Peter schrieb am 12. Nov 2016, 11:08:
na, wenn die Schaltung so ist wie die von den Hanpin-Plattenspielern bringt ein anderer Phonopre nix, da der Kapazitätsbelag des TEAC-Preamps mitgeschleift wird

Das würde auch erklären, warum du mit dem externen Pre Amp keinen Unterschied hörst.

In dem Thread Teac TN-300 - Akai BT-500 Tonarm steht zudem noch was über die Qualität des Tonarms. Da wird abgeraten ein hochwertiges System an dem TEAC zu betreiben. Allerdings soll er mit einem ART DJ Pre II mit einer Impedanzeinstellung von 100pF besser klingen. Deshalb hatte ich nach deinem Phono Vorverstärker gefragt.

Das weitere Aufrüsten deines Plattenspielers sollte sich erst einmal erledigt haben und ein anderer wäre dahingehend wohl ratsam.

Hier ein paar Dreher:

DUAL CS 750 Audiophile Concept

Onkyo CP 1046F

Denon DP-37F

Telefunken HS 850

Hitachi HT-463

Gruß Roland


[Beitrag von Yamahonkyo am 03. Feb 2018, 02:54 bearbeitet]
socke74
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 03. Feb 2018, 02:35
ok... damit habe ich eigentlich schon gerechnet.

Was hält du ,oder ihr von diesem hier
Thorens
Yamahonkyo
Inventar
#15 erstellt: 03. Feb 2018, 03:01
Der Thorens sieht zwar hammermäßig aus, Aber ich weiß nicht ob der Preis von 1170 Euro mit "nur" einem OM10 wirklich gerechtfertigt ist.

Die Dreher, die ich in meinem vorigen Kommentar verlinkt habe, liegen noch in meinem Verständnis von einigermaßen preiswert.

Aber hier bin ich raus.

Bis später, mache jetzt Bubu

Roland


[Beitrag von Yamahonkyo am 03. Feb 2018, 03:03 bearbeitet]
socke74
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 03. Feb 2018, 03:46
gute Nacht Roland

In der Bucht sind noch mehr Thorens so wie dieser.
Ich finde auch das ein OM10 etwas schwach ist für die Preisklasse. Aber er gefällt mir echt gut...

Mein Favorit wäre ja der Marantz tt15s ,ist aber mit ca.1700 doch schon etwas teuer (in meinen Augen).
Meine preisliche Schmerzgrenze liegt bei 1200€ ,er sollte optisch schon in die Richtung gehen wie die zwei hier von mir erwähnten Spieler und besser als mein Teac 300
CarstenO
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Feb 2018, 05:15

socke74 (Beitrag #1) schrieb:
... bin ich recht zufrieden ,wenn ich über mein System CD höre. Beim Abspielen von LPs ist es als ob ein dicker Vorhang,oder fast schon ein Kissen über der Box hängt. ... Upgreat ... verpassen? ... Ortofon 2m Blue ... externer Phono Vorverstärker ... Phonokabel


Hallo Frank,

auch, wenn ich gleich wieder Goldohren- und Voodooalarm auslösen sollte, würde ich dem Tonabnehmer erst so 20 bis 30 Stunden Einspielzeit gönnen. Dann würde ich Webdivers Vorschlag einer Justage folgen. Damit sind nicht nur Auflagekraft und Antiskating gemeint. Zudem würde ich mich mit der waagerechten Ausrichtung des Plattenspielers beschäftigen.


socke74 (nach Reifung des Themas) schrieb:
Da ich jetzt einiges mehr an LPs habe ,habe ich festgestellt dass ,das Problem einfach an der Qualität der Platten lag. ... Macht es Sinn dem TEAC eine Ortofon OM 40 zu gönnen ,oder lieber in einen besseren Plattenspieler investieren?


Wenn Du in diesem Forum einen aktuellen Plattenspieler besitzt und nach einer Verbesserung fragst, wird man Dir entweder alles über Nadelschliffe erklären oder Dir Deinen Plattenspieler madig machen, um ein mindestens 30 Jahre altes Gerät der "Hochzeit des Plattenspielerbaus" zu empfehlen. Aber jede noch so herausragende Hardware wird Dich beim Thema "Plattenspieler" nicht weiter bringen, wenn Du sie nicht korrekt einsetzt:

1. Klanglich guter Mix, gute Pressung, saubere Schallplatte ("neue Schallplatte" ist nicht gleich "sauber")
2. Gerade aufgestellter Plattenspieler (Tellermatte herunter nehmen, Dosenlibelle aufsetzen)
3. Korrekt justierter Tonabnehmer (ich wiederhole mich: mit der Schönschablone erzielte ich bislang an allen Plsp die besten Ergebisse)
4. Auflagekraft innerhalb der Toleranz laut Hersteller, Antiskating entsprechend (nicht nur Skala verwenden, sondern Tonarmwaage)
5. Phonovorverstärker an Tonabnehmersystem und Zuleitung(en) zwischen Tonabnehmer und Vorverstärker angepasst

Ich hatte den Teac TN 300 selbst noch nicht, kann mir aber vorstellen, dass man diesen nur durch diese Maßnahmen ausreizen kann und danach kein zwingendes Gefühl von Unzufriedenheit entstehen muss. Das montierte Tonabnehmersystem würde ich nicht austauschen, sondern - wie bereits hier und in zahllosen anderen Threads empfohlen - mit einer besseren Nadel aufrüsten.

Darüber, dass bei Plattenspielern, die vermeintlich von Hanpin stammen, der Phonovorstärker auch im ausgeschalteten Zustand immer im Signalweg läge, wird hier viel vermutet. Vielleicht kann dazu auch mal jemand einen Beweis erbringen, etwa durch eine Messung, die die tatsächliche Kapazität ausweist. Und zwar für das konkrete Modell, nicht nur für den Hersteller, der zig verschiedene Typen (mit und ohne Vorverstärker) herstellt.

Zum Teac TN-300 gibt es einen Test in der Stereoplay von Roland Kraft, dessen Beschreibungen ich an sich sehr schätze:

http://www.connect.d...spieler-3194928.html

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 03. Feb 2018, 06:53 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#18 erstellt: 03. Feb 2018, 06:52

Gut, ich habe nicht so ein High End System wie manch einer von euch,doch bin ich recht zufrieden ,wenn ich über mein System CD höre.
Beim Abspielen von LPs ist es als ob ein dicker Vorhang,oder fast schon ein Kissen über der Box hängt.


1. Was für Musikrichtungen bevorzugst du so?

2. Das AT95 sollte eigentlich doch eine gewisse "Feinzeichnung" bieten.

Mögliche Ursachen für das Problem: (Tritt es bei allen Schallplatten auf? Oder bei welchen?)

a: Montage/Ausrichtung des Tonabnehmer nicht optimal. (Einlesen, Schablone ausdrucken, Nachmessen, korrigieren)

b: Schlechte Nadel (Serienstreuung) erwischt. (Gereinigt/eingespielt ist se ja?)


3. Nach "neuem Dreher" schreien ist hier in letzter Zeit Reflex aber Teileweitwurf wenn das jetzige Gerät Hifi-Tauglich ist und die "Grundlagen" noch überhaupt nicht geklärt sind ist es sinnlos über "Theoretische Möglichkeiten" zu philosophieren. - Und wenn ein Exemplar bei irgendwem in irgendwo "durchgefallen" ist heißt noch gar nix.
Mikrometer-Endkontrolle mit Unterschrift vom Toningenieur ist nicht, gab es früher auch nicht, und haben Gebrauchtgeräte erst recht nicht.

4. Wenn hier mehr Klarheit herstelln. Dann stellen wir vielleicht Fragen wie ob ein Ortofon hier überhaupt das richtige für ist oder man nicht gescheiter was anderes nimmt.
.JC.
Inventar
#19 erstellt: 03. Feb 2018, 08:53

Yamahonkyo (Beitrag #15) schrieb:
Der Thorens sieht zwar hammermäßig aus, ..


stimmt, der sieht sehr gut aus, viel besser als er ist.
das kannst auch deinen Teac behalten

Weil ich den grad noch auf dem Schirm habe, das ist ein echter Dreher°


°echt = Direktantrieb, super Tonarm, robust, perfektes Handling, wie von Technics gewohnt
Tywin
Inventar
#20 erstellt: 03. Feb 2018, 09:36
Hallo Carsten.


Zum Teac TN-300 gibt es einen Test in der Stereoplay von Roland Kraft, dessen Beschreibungen ich an sich sehr schätze:


ich dampfe das mal auf Schwurbel-Stichpunkte und Relevantes ein:

echter Schönling
Zaubert er doch sofort ein Lächeln
die auch noch etwas Unerwartetes vorfinden:

USB-Buchse.

Der neue Plattenspieler von TEAC
faustdick
zusätzlichen Verstärker-Elektronik, die ziemlich clever ausgelegt ist.
Weil der TEAC durchaus das Prädikat „audiophil“ verdient hat
der kleine Schönling in einem auf Hochglanz ausgeführten MDF-Chassis

Riemenantrieb

aufwendig ausgeführten Riemenantrieb

leichter Aluminiumteller

auf einer stabilen Achse

Bronze-Lagerung wartungsfrei
in Gummi aufgehängter Gleichstrommotor verschwindet ebenso unter dem Plattenteller wie der Antriebsriemen

Ensemble mit einem geraden, statisch ausbalancierten Tonarm, der beileibe nicht zu einfach oder gar billig wirkt.

abnehmbare Headshell

besitzt tatsächlich Goldkontakte


fertig vorjustiert

Einsteiger- Tonabnehmer von Audio Technica: AT95E.

klangstarken kleinen MM-Tonabnehmer

durch Höherwertiges ersetzen

Offen und spielfreudig

so einen durchaus auch für höhere Ansprüche völlig akzeptabel klingenden, obendrein bildhübschen Plattenspieler erhalten, der sein Geld mehr als nur wert ist und mit dem AT 95E die Tür ins analoge Abenteuer weit aufreißt.

Der offene, spielfreudige Klangcharakter ist dabei schon die Spaßgarantie


eingebaute A/D-Wandler

Anschluss-Multitalent

für jede Lebenslage. Goldrichtig gedacht

Fazit: Vielseitige Alternative für Einsteiger


Ganz ehrlich Carsten, ein bisschen mehr kritischen Blick auf solches sinnloses Geschwaller hätte ich schon von Dir erwartet. Aus meiner Sicht muss man sich bei einem sinnvollen Text von Selbstverständlichkeiten abwenden, auf Werbesprech verzichten und kritisch die Faktoren beleuchten die nicht optimal/wünschenswert bzw. verbesserungsbedürftig sind.

Dieses - mir auch aus meinem Arbeitsleben bekannte - "Schönreden" dient ausschließlich der Täuschung und dem Betrug.

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 03. Feb 2018, 09:41 bearbeitet]
CarstenO
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 03. Feb 2018, 09:59
Michael,

ich glaube, die Fachmagazine könnten schreiben, was sie wollen, die Industrie könnte produzieren und vermarkten, was sie will und HiFi-Freunde könnten sich interessieren, wofür sie wollen, Deine wütenden Beiträge wären ihnen sicher.

An mich musst Du solche Hinweise nicht adressieren.

Vielen Dank und viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 03. Feb 2018, 10:01 bearbeitet]
Vogone
Inventar
#22 erstellt: 03. Feb 2018, 10:25
Hallo Frank,

das mit dem klingt wie hinter einem Vorhang kenne ich. Mein Dreher an einen ende 90ger Verstärker von Technics klang auch so, am alten Yamaha war alles gut. So bekam der Technics einen VV von Behringer dazu und schon klang es gut.

Den Teac würde ich nicht aufrüsten, dann eher einen Plattenspieler wie z.B. SABA PSP 250/350 (DD/Vollautomat/SME) zulegen. Wegen der Nachfrage werden aber auch die schon knapp und immer teurer, wenn der Zustand gut ist. Es gibt viele Modelle die ich auch empfehlen kann (Universum F2095, Sony, Pioneer).
Einfach geduldig suchen und dann finden man auch was. Anschließend könnest du den Teac verkaufen und eine gute Nadel erwerben.

VG Andreas
P.S. Schade, Teac hat früher mal gute Geräte produziert.


[Beitrag von Vogone am 03. Feb 2018, 10:30 bearbeitet]
CarstenO
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 03. Feb 2018, 10:32
Tut Teac das heute nicht mehr?

Die Mehrheit früherer Plattenspieler von Teac fand ich ehrlich gesagt vom ersten Eindruck her schlechter als den TN 300.


[Beitrag von CarstenO am 03. Feb 2018, 10:33 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#24 erstellt: 03. Feb 2018, 10:39

CarstenO (Beitrag #21) schrieb:
Michael,

ich glaube, die Fachmagazine könnten schreiben, was sie wollen, die Industrie könnte produzieren und vermarkten, was sie will und HiFi-Freunde könnten sich interessieren, wofür sie wollen, Deine wütenden Beiträge wären ihnen sicher.

An mich musst Du solche Hinweise nicht adressieren.

Vielen Dank und viele Grüße,

Carsten


Hallo Carsten,

Sachlichkeit ist das Zauberwort.

Zumindest Sachliches von Geschwurbel sauber trennen wäre ein erster Schritt hin zu mehr Ehrlichkeit.

Das was in diesem Text verzapft wurde ist doch nur nichtssagender Mist! Was Du daran schätzt ist mir schleierhaft wenn Du nicht (zu) eng mit der Branche verbandelt bist.

LG Michael
Vogone
Inventar
#25 erstellt: 03. Feb 2018, 10:40
Bei Teac meine ich eher Verstärker und Tapedecks. TN400/515/270s/f50 etc. kenne ich auch nur von Fotos. Wobei ich noch überlege, ob mir der Teac NR-7CD gefällt (hat nur einen RCA-Anschluss). Das ein 270S schlechter ist als eine neuer TN-300 kann ich mir nicht vorstellen.


[Beitrag von Vogone am 03. Feb 2018, 10:54 bearbeitet]
socke74
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 03. Feb 2018, 15:22
Danke erstmal für die Hilfe von euch
Und bitte bekommt euch wegen mir hier nicht in die Haare 😉

Der oben genannten Technics SL 1310, für wieviel wird der gehandelt, im Moment ist das Gebot bei ca 230 €?
Vogone
Inventar
#27 erstellt: 03. Feb 2018, 15:28
...also von 1 -500€ oder mehr ist alles drin. Je nach Zustand und System.
CarstenO
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 03. Feb 2018, 15:34

socke74 (Beitrag #26) schrieb:
Der oben genannten Technics SL 1310, für wieviel wird der gehandelt, im Moment ist das Gebot bei ca 230 €?


Dazu gibst Du bei eBay die Modellbezeichnung ein und lässt Dir beendete Angebote anzeigen. Für "Technics SL 1310" kommt dieses Ergebnis:

ebay 1

ebay 2

ebay 3

Der SL-1310 Mk 2 wurde 1978 getestet, der SL-1310 ohne Mk sollte dann etwa 42 bis 43 Jahre alt sein.
das_t.
Inventar
#29 erstellt: 03. Feb 2018, 15:43
darf ich das mit dem verhangen mal aufgreifen? und dem hardware-weitwurf? und dem neuen-dreher-drang?

auch wenn böse ohren bisweilen versucht sind, mir *böses* zu unterstellen... ich renne nicht panisch los und texte hier eine panikwolke, weil bei mir irgendetwas nicht stimmt. ich kann nämlich denken, abstrahieren, relativieren, probieren und so sachen. also habe ich schon einiges hinter mir...

...bei der klärung des verhangenen *klangs*. ausgangssetting: saba psp250 mit nachbau atn12xe unter at10 am phono-eingang pioneer a-30. ich weiss, kapazitätsmässig für die technikallianz hier grund genug mich zu teeren und zu federn. für mich, bei dem was rauskommt, nicht herausragend, aber auch kein müll, krach, lärm oder so. habe vllt. holzohren, aber durchaus sehr feine sinne in einem noch feineren zusammenspiel.
standardmässig hängen magnat monitor 800 dran. holzklasse. passend zu meinen ohren.
nun habe ich etwas umgeräumt. nicht viel, eher in richtung optischer und akustischer optimierung, sprich: klarere räumlichkeit geschaffen. effekt, positiv gegeben.
infolge des räumens ist der blueray-blödsinn in die kellertüte... und so habe ich die denon sc-f109 mit an den pio gehangen. üblicherweise ggü den magnat ein bemerkenswerter gewinn. so auch diesmal wieder. an cd, bt... nix zu meckern. dann der dreher: autsch. wer hat denn da ein kaputze über die denon geworfen? ohne scheiss, die *klingen* regelrecht bekifft, also dieses ding mit der wolldecke im hals. kennt man...kein *klang*, keine brillanz, keine bühne... akustik-müll aus dem leinenbeutel. mehr nicht.

am grundsätzlichen aufstellort der komponenten dreher, amp und cd hat sich nichts wesentliches geändert, vllt. das eine oder andere gerät um wenige zentimeter verrückt. alles in der waage. es gab sonst kein herumspielen an irgendetwas. die denon stehen oben auf den magnat, also bekannt und identisch im abstrahlverhalten zu den magnat.
vor 14 tagen hatte ich die kleinen denon ja schon mal dran... da wars prima. im vgl. spielen die magnat geradezu gross auf derzeit...

ja, so allmählich beginne ich an voodoo zu glauben.

die bekannten lösungsansätze möchte ich aber zunächst verwerfen. also kein neuer ta, kein neuer dreher, kein neues haus...

boah ey..
das_t.
Inventar
#30 erstellt: 03. Feb 2018, 15:48
@ andreas: welche sony/pioneer würdest du dem to denn ggf. noch empfehlen?

ein sony ps 3300 und ein pioneer pl-3000 schwirren für (noch) kleines geld auch noch in bucht herum. und was ist egtl bspw. mit einem akai bt500? da ja immer wieder auf die stylischen frühstücksbrettchen geschielt wird... der gehört ja wohl in den reigen, bringt aber immerhin rund 6 kilo gewicht mit, einen teller, der nicht aus pappe oder alten haaren ist... nur, die akai tauchen in den diskussionen neben project, rega, denon... nie auf...
Robotermitsenf
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 03. Feb 2018, 16:07
Der Technics hat am Tonarm das Shure V15 -3 ,ich glaube der wird noch im Preis steigen.Ich habe die siberne Version 1300,das ist schon ein guter Dreher.Wobei das Shure nach meiner bescheidenen Meinung nicht zum schweren Tonarm des 1310er passt.Davon abgesehen,
kann ich dir aber auch den Hitachi HT 463 empfehlen.Dieser hat ein ausgezeichnetes Laufwerk und ist mit einem guten Tonarm ausgestattet.Der Tonarm dürfte vermutlich mittelschwer sein,was die Auswahl von Tonabnehmern erleichtert.Er ist oft günstiger zu haben als vergleichbare Technics Plattenspieler.Nur mal als Idee.
Yamahonkyo
Inventar
#32 erstellt: 03. Feb 2018, 16:36
Hitachi HT 463 99€ VB in Karlstein ca. 80km von Speyer


[Beitrag von Yamahonkyo am 03. Feb 2018, 16:38 bearbeitet]
das_t.
Inventar
#33 erstellt: 03. Feb 2018, 16:37
wie ist denn sowas?

Thorens TD 115 für 125,00

ich habe von den thorens so gar keine kenne, unter anderem auf die schnelle hier im forum das:
td 115 gefunden und allgemein im netz eher zustimmung zu dem dreher. wenn man thorens mag, wenn man riemen mag...
Vogone
Inventar
#34 erstellt: 03. Feb 2018, 17:12
Pioneer PL-630 uva.
evilknievel
Inventar
#35 erstellt: 03. Feb 2018, 17:32
Hallo,

ich frage mich, warum der Teac kein hochwertigeren Tonabnehmer vertragen soll?
Taugt die Tonarmlagerung nichts, hat das überhaupt schon mal jemand von den hier lustig vor sich hinschreibenden ausprobiert?
Solange kein Lagerspiel auftritt und der Pustetest zur Zufriedenheit verläuft, dürfte bei ordentlicher Montage ein gutes Ergebnis zu erzielen sein.

Wenn nun zu einem gebrauchten Dreher geraten wird, sollte nicht verschwiegen werden, daß auch dann zumeist eine neue, teure Nadel von Nöten ist.
Ein Technics SL-xy wird mit AT95 auch nicht besser klingen als mit dem Teac.

Gruß Evil
socke74
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 03. Feb 2018, 17:37
Also mit dem Thema Akustik habe ich mich schon auseinander gesetzt und soweit meine Boxen richtig aufgestellt.Ein Stereo dreieck bekomme ich hin , wenn die Aufnahme ob CD, oder Lp es hergibt.Und das mit dem Vorhang über der Box ist abhängig von der Qualität der Lp. Bei einigen der Platten habe ich eine richtig schöne Bühne.
Mein Spieler steht auch auf festem Untergrund und ist im Wasser .Nadel habe ich soweit wie mir möglich ist eingestellt.

Es hört sich ja nicht schlecht an , ich möchte halt wie viele hier auch ,mich Klanglich verbessern.
Was mich wundert , dass ihr mir Plattenspieler weit unter meinem Büdget anbietet. Es muß ja nicht zwingend teurer sein , aber Luft nach oben hab ich ja 😉
Yamahonkyo
Inventar
#37 erstellt: 03. Feb 2018, 18:00

socke74 (Beitrag #36) schrieb:
Was mich wundert , dass ihr mir Plattenspieler weit unter meinem Büdget anbietet. Es muß ja nicht zwingend teurer sein , aber Luft nach oben hab ich ja 😉


Warum willst du unbedingt mehr ausgeben, als wirklich erforderlich. Wir empfehlen Geräte, die technisch brilliant sind und dem Wert entsprechen.
Teurer heißt ja nicht gleich besser.

Gruß Roland
Robotermitsenf
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 03. Feb 2018, 18:19

Wir empfehlen Geräte, die technisch brilliant sind und dem Wert entsprechen.
Teurer heißt ja nicht gleich besser

So sehe ich das auch

Falls der Teac technisch in Ordnung sein sollte,kein Lagerspiel etc,dann würde ich einfach einen neuen Tonabnehmer kaufen und gut ist.
socke74
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 03. Feb 2018, 18:30
Ich schrieb ja auch ,dass es nicht zwingend teurer sein muß. Hab mich nur gewundert .
Ok dann werde ich mich mal mit euren Vorschlägen befassen .
Nochmal danke bis jetzt für eure Hilfe
das_t.
Inventar
#40 erstellt: 03. Feb 2018, 18:35
socke...

du schriebst vor geraumer zeit in deinem eingangspost
bin ich recht zufrieden ,wenn ich über mein System CD höre.
... und das las und liest sich wie *ich hab schon spass an gut musik hören, aber ich muss auch keine kohle unnötigerweise verbrennen*.

nun willst du von einem bescheidenen dreher in punkto *klangqualität* etwas upgraden und erwägst, eine nicht unbescheidene summe, rund 1000 euro, für einen neuen plattenspieler auszugeben... in der erwartung, dass er... was genau kann?

beraubt man deinen teac und den von dir ins spiel gebrachten thorens bspw. ihrer jeweiligen systeme... was macht dann noch den immer noch gewaltigen preisunterschied aus? in erster linie wohl die optik, die zugegebenermassen geil ist, dazu image, ein hier und da gewisses mehr in der wertigkeit... ja, alles dinge, die sich im preis niederschlagen (dürfen)... aber platten hören oder erst recht gut musik hören kannst du dann immer noch nicht.

auch wenn ich massiver verfechter des *geht auch mit geringem budget*-gedankens bin... dem system, der nadel, sollte man schon das hauptaugenmerk schenken. denn darin liegt, gemessen an dem geld, was man in die hand zu nehmen gedenkt, das meiste potential.

geht der teac für dich noch in ordnung? spendiere ihm ein nettes neues system, irgendwo zwischen 100 und 200 euro. nee, ist nicht? das auge hört mit, du willst weg vom billig-image und tatsächlich 1200 eier verbraten? es wird hier ohne ende vorschläge geben, wie du bis an die 1000 euro mit einem revidierten coolen dreher und einem top-system deine augen und ohren nachhaltig befriedigen kannst.

nur als überlegung: 400,00 für 'nen dreher... da findet sich schon was geiles. und dann guck, ws dein budget noch hergibt und was du dann an systemen drunterknallen kannst.

ich, für meinen teil, würde bereits bei 500,00 eine grenze ziehen. max. 200 der dreher, 300,00 das system. und die hütte glüht.
Detektordeibel
Inventar
#41 erstellt: 03. Feb 2018, 19:05

Nadel habe ich soweit wie mir möglich ist eingestellt.


Woran scheitert es?


Bei einigen der Platten habe ich eine richtig schöne Bühne.
Mein Spieler steht auch auf festem Untergrund und ist im Wasser .

Es hört sich ja nicht schlecht an , ich möchte halt wie viele hier auch ,mich Klanglich verbessern.


Der Klang kommt in erster Linie von der Nadel/Tonabnehmer aber das ist ja nichts neues.


Habe mir zwischenzeitlich einen externer Phono Vorverstärker gekauft ....klanglich ergab dies keine
Verbesserung.


Welchen Vorverstärker hast du dir gekauft?

Prinzipiell ist das Ortofon OM bei dem Dreher schon eher im Bereich des möglichen die Nadel 40 auch.

Hast du das OM10 schonmal gehört anstatt dem AT95?

Das AT95 kann man natürlich auch aufrüsten. Also wenn jetzt die Grüne drauf ist, wäre besser

ATN 95 EX
ATN 95 HE (hyperelliptisch)
ATN 95 Sa (Shibata)

Dann gebe es natürlich auch noch ein paar andere Möglichkeiten. - Die 2M Reihe ist vom Gehäuse zu schwer für den Tonarm.


Was mich wundert , dass ihr mir Plattenspieler weit unter meinem Büdget anbietet. Es muß ja nicht zwingend teurer sein , aber Luft nach oben hab ich ja


Dann ist aber keine Luft mehr für den (Kriegsentscheidenen) Tonabnehmer/Nadel drin.
Auch wenn bei sowas jeder am langen Wochenende seine persönlichen Katalogschätzen postet. Ein anderes Laufwerk alleine bringt dich nicht weiter, solang dein Dreher die Platte sauber im Kreis dreht und der Tonarm die Nadel gerade festhält reicht das.


[Beitrag von Detektordeibel am 03. Feb 2018, 19:14 bearbeitet]
socke74
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 03. Feb 2018, 19:06
Das t. Das war ja mein Grundgedanke, ich kaufe mir eine ordentliche Nadel für meinen Teac und gut sollte es sein.
Doch wie hier geschrieben würde könnte es dabei zu Problemen mit dem Teac und der OM 40 kommen.
Das Problem hier ist ,man bekommt viele Informationen und am Schluss ist man verwirrter als vorher 😉
Nicht böse gemeint
das_t.
Inventar
#43 erstellt: 03. Feb 2018, 19:11
nö, du hast ja vollkommen recht. das geht mir nicht anders. die kunst besteht darin, das für sich selbst wichtige herauszufiltern... und vor allem schlussendlich eine eigene entscheidung zu treffen. denn nur du entscheidest auch, ob das, was du hörst, *gut genug* ist.

mir versucht ein grossteil der selbsternannten allwissenden hier beständig klarzumachen, dass man mit einem alten plattenspieler für 65,00 euro und einer billigen nachbaunadel auf einem uralt-system keine platten hören könne. tja.. ich habe für mich entschieden: geht. sehr gut sogar.
Detektordeibel
Inventar
#44 erstellt: 03. Feb 2018, 19:16

Doch wie hier geschrieben würde könnte es dabei zu Problemen mit dem Teac und der OM 40 kommen


Welcher Art? Wenn dein Tonarmlager jetzt total locker und halbkaputt wäre vielleicht, aber dafür gibts bisher keine Hinweise. Und kann bei irgendner 40 Jahre alten Möhre genauso oder noch schlimmer sein.
.JC.
Inventar
#45 erstellt: 03. Feb 2018, 19:22
Hi,


socke74 (Beitrag #42) schrieb:
Das Problem hier ist ,man bekommt viele Informationen und am Schluss ist man verwirrter als vorher 😉
Nicht böse gemeint


no problem, ist auch direkt ein bisschen viel Info
aber das wird schon, eine neue Nadel ist ein guter Anfang
Robotermitsenf
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 03. Feb 2018, 19:25
[/quote] dass man mit einem alten plattenspieler für 65,00 euro und einer billigen nachbaunadel auf einem uralt-system keine platten hören könne. tja.. ich habe für mich entschieden: geht. sehr gut sogar
[quote]
Du hast recht,das geht wirklich sehr gut,ich habe da ähnliche Erfahrungen gemacht.Weiterhin viel Spaß
socke74
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 03. Feb 2018, 19:28
Ich denke das Problem mit dem Lager habe ich nicht.Ich werde es wohl so angehen . .. Werde mir eine neue Nadel zulegen und schaun was es gebracht hat .Sollte es nicht funktionieren kann ich mir immer noch Gedanken machen über einen anderen Spieler
Detektordeibel
Inventar
#48 erstellt: 03. Feb 2018, 19:35
Gut,

dann verlagern wir jetzt die Diskussion welche Nadeln/Tonabnehmern in Frage kommen und was wohl am besten für dich geeignet ist.

Die Anschlussbedingungen spielen eine Rolle, also welcher externe Vorverstärker (wär auch interessant zu wissen wenn der nicht anders klingt als der Interne)

Dann dein persönlicher Geschmack, und die bevorzugten Musikrichtungen. Weil was für alten Rock Gut ist, muss nicht unbedingt für Klassik gut sein.

Das OM ist etwas neutraler, kritiker würden sagen "klinischer" als das AT95...
(richtig angeschlossen) das 95er vielleicht etwas spritziger... - Die Unterschiede sind sonst aber gar nicht sonderlich groß. Die Abtastung macht hier dann eher den Unterschied.... - Das AT95 ist allerdings kritischer bei den Anschlussbedingungen, was ihm Spitznamen wie "grünes Gift" "Blecheimer" und sonstiges verschafft hat, falsch angeschlossen klingts nicht gut.


[Beitrag von Detektordeibel am 03. Feb 2018, 19:45 bearbeitet]
das_t.
Inventar
#49 erstellt: 03. Feb 2018, 19:35
vielleicht kann dieser thread

teac

dir helfen (dich noch weiter verwirrt zu fühlen)... du rockst das schon.
Detektordeibel
Inventar
#50 erstellt: 03. Feb 2018, 19:47
Der damalige TE kam jedenfalls nie wieder...
socke74
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 03. Feb 2018, 19:54
Habe den V90 LPS Musical Fidelity
Musik sehr gemischt, Pink Floyd, Jane , Tool , Puscifer, Carina Round ,Joss Stone ...
Was mir zur Zeit Klanglich etwas fehlt sind die Höhen , da meine Boxen eher warm abgestimmt sind.
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