YAMAHA YP-B2 weches Headshell & Tonabnehmer?

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Pepperma
Neuling
#1 erstellt: 31. Mai 2017, 15:24
Halli Hallo liebe Forengemeinde,

ich habe vor kurzem für kleines Geld einen Yamaha YP - B2 erstanden. Leider fehlte das original Headshell und ein Tonabnehmer. Ich habe mich zwar in den Weiten des www auf die Suche nach der original Headshell gemacht, allerdings leider ohne Erfolg. Durch die Suche hier im Forum, bin ich auf einen anderen Beitrag gestossen in dem Albus einen Shure M35X oder AT 95E empfielt. Somit wäre die Frage nach einem passenden TA schon mal beantwortet.

Bleibt noch die Frage nach einem passenden Headshell, da Gewicht und die Grösse ja nicht ohne Bedeutung sind. Würde ein Audio Technica AT-HS1 oder Ortofon SH 4 für den Tonarm des Drehers passen? Was könnt ihr empfehlen?

Bin ein Neuling in der Vinyl Szene, daher hoffe ich von euch kann mir jemand zu dem Thema helfen?!


[Beitrag von Pepperma am 31. Mai 2017, 15:26 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#2 erstellt: 31. Mai 2017, 15:36
Hi Pepperma,

Glückwunsch und viel Spaß damit

ich würde das hier verbaute HS nehmen.
Pepperma
Neuling
#3 erstellt: 31. Mai 2017, 15:41
DANKE für den Tipp! Nach einem Audio Technica D-7 habe ich auch schon gesucht, allerdings gibt es das neu gar nicht mehr und gebraucht habe ich nur eines gefunden, das allerdings schon reserviert/ verkauft ist :-(
akem
Inventar
#4 erstellt: 31. Mai 2017, 15:51
Bei den Audio Technika Headshells kann es sein, daß man per Feile nacharbeiten muß weil der kleine senkrechte Stift oft zu lang ist. Das ist mir bei Ortofon noch nie passiert. Andererseits sind 30€ und mehr für so ein billiges Alu-Blechteil von Ortofon auch schon ganz schön optimistisch... immerhin sind die SH-4 ganz gut und optisch auch ganz okay (solange man es nicht in Nato-olivgrün oder schweinchenrosa nimmt).

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#5 erstellt: 31. Mai 2017, 15:52
Hi,

kommt Zeit, kommt Hs (Headshell)

zum Ta (Tonabnehmer): zu einem alten Plattenspieler passt ein gutes NOS aus derselben Zeit.
(für 30 € ein Wahnsinn, ich höre sonst eher mit in der Klasse.)

wenn du sowas findest ..
Albus
Inventar
#6 erstellt: 31. Mai 2017, 16:11
Tag,

ja, der YP-B2 - Die originale HS wiegt 8 g. - Unter den aktuellen HS ist die Ortofon SH-4 am YP-B2 gut tauglich (hinsichtlich Gewicht und Befestigungsebene sowie Maßverhältnissen des SME-Sockels), auch die Jelco HS-50 passte gut. Eine Audio Technica AT-D (Gewicht 7,5 g) wäre wegen der um 2,0 mm tieferliegenden Befestigungsebene uU (bei einem Tonabnehmer mit größerer Bauhöhe, 18-20 mm etwa) problematisch (denn die originale Plattentellermatte hat 4,0 mm Höhe), die Tonarmhöhe ist fix.
Also, die SH-4 kommt in Betracht, dazu einen Tonabnehmer mit Bauhöhe von 16-18 mm, ein typischer Wert, übliche Nadelnachgiebigkeiten von 10-20 mü/mN sind passend.

Der Tonarm hat eine effektive Masse von 15 g, die Kabelkapazität beträgt (HS-Kabel bis RCA/Cinch-Stecker) 125 pF, der Überhang ist mit 16,0-17,0 mm gut einzurichten. Der Überhang 16,0 mm ist realisiert bei einem Abstand von 50,0 mm zwischen Gummiring hinten am SME-Sockel und Abtastdiamant, auch 16,5 oder noch 16,8 mm sind gut tauglich.

Nun geht es nur noch um die Ansprüche (Musiksparte, Klangcharakter) und den zugehörigen monetären Aufwandsrahmen.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 31. Mai 2017, 19:15 bearbeitet]
Pepperma
Neuling
#7 erstellt: 31. Mai 2017, 16:50
Phuuuu sooo viel Feedback und das in so kurzer Zeit - Ihr seid GROßARTIG!!!

@Albus
Über dein Wissen bin ich nach dem lesen einiger Threads hier im Forum mehr als erstaunt. Hut ab!
Da ich dem Yamaha in mühevoller Handarbeit eine neue Zarge mit Echtholzfurnier verpasst habe, stimmen die Maße nicht mehr ganz. So ist der Plattenteller nun 2 mm tiefer als vorher, da ich stärkeres MDF für die Deckplatte verwendet habe.

20170531_16294520170531_163003

Ausserdem habe ich vor die Gummimatte gegen eine Kork Auflage zu ersetzen was mir alles in allem etwa 3mm mehr Spielraum nach "unten" lässt.

Also wird es ein Ortofon SH-4 oder Jelco HS-50. Das Jelco hatte ich auch schon auf dem Schirm. Ich war mir allerdings nicht ganz sicher ob es passt.

Was meine meine Ansprüche betrifft, so höre ich vorzugsweise gerne Jazz, Soul, aber es kommen auch mal AC/DC oder die Stones auf den Teller. Es sollte also ein TA sein, was ein breites Spektrum abdeckt (wenn es das überhaupt gibt), allerdings auch nicht den Gegenwert eines gebrauchten Kleinwagens hat. Hinzukommt, das ich eher der "neutral" Hörer bin und die Tiefe an meinem Amp eher zurück drehe anstatt auf. Ich mag es also ausgewogen, warm klingent und präzise. Mag sich komisch anhören, aber sowas ist ja auch immer schwer zu beschrieben.

AT 12 XE
AT 95E
Shure M35X

Sind bis jetzt in der engeren Auswahl.

Falls es für gute Tipps des passenden TA´s hilfreich sein sollte: - Ich betreibe den Dreher an einem Yamaha R-N 602. Als Lautsprecher kommen bei mir KEF Q300 zum Einsatz.


[Beitrag von Pepperma am 31. Mai 2017, 16:54 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#8 erstellt: 31. Mai 2017, 17:03
Hi,


Pepperma (Beitrag #7) schrieb:
.. neue Zarge mit Echtholzfurnier verpasst habe, ..


Respekt, schaut supergeil aus.
Marsilio
Inventar
#9 erstellt: 31. Mai 2017, 17:30
Sieht toll aus. Aber willst Du da wirklich nur einen Einsteiger-Tonabnehmer à la AT95E dranhängen? Das Gerät hätte doch schon noch etwas besser auflösendes verdient... Muss ja nicht gleich ein 500-Euro-TA sein, aber zumindest eine fein geschliffene Ellipse löst halt schon schöner auf und kostet noch nicht die Welt.

Wie gross wäre denn Dein Budget? Ideal? Maximal?

Vielleicht finden wir da noch was passendes...

LG
Manuel
Pepperma
Neuling
#10 erstellt: 31. Mai 2017, 18:21

.JC. (Beitrag #8) schrieb:
Hi,


Pepperma (Beitrag #7) schrieb:
.. neue Zarge mit Echtholzfurnier verpasst habe, ..


Respekt, schaut supergeil aus. :prost


VIELEN DANK!!!
War echt eine fummelige Arbeit da die Ausschnitte unter Tonarm und Teller recht knifflig waren und das furnieren selbst recht aufwendig. Ganz zu schweigen vom polieren der Haube. Aber finde die Arbeit hat sich dann doch gelohnt.


Sieht toll aus. Aber willst Du da wirklich nur einen Einsteiger-Tonabnehmer à la AT95E dranhängen? Das Gerät hätte doch schon noch etwas besser auflösendes verdient... Muss ja nicht gleich ein 500-Euro-TA sein, aber zumindest eine fein geschliffene Ellipse löst halt schon schöner auf und kostet noch nicht die Welt.

Wie gross wäre denn Dein Budget? Ideal? Maximal?

Vielleicht finden wir da noch was passendes...

LG
Manuel


Du hast schon recht! Meine bisherige Auswahl resultiert aus den Beiträgen die ich hier im Forum über das gleiche Modell gelesen habe. Die Preise habe ich gar nicht so genau unter die Lupe genommen. Mein Budget liegt bei 100-120 Euro. Ich dachte auch schon an ein Ortofon 2M Red. Habe allerdings wie gesagt keine Erfahrungen, weshalb ich auf eure Meinung vertraue.


[Beitrag von Pepperma am 31. Mai 2017, 18:22 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#11 erstellt: 31. Mai 2017, 18:27

Pepperma (Beitrag #10) schrieb:
Habe allerdings wie gesagt keine Erfahrungen, weshalb ich auf eure Meinung vertraue.


klick mal Manuels Beiträge an ...
(oder meine)
Pepperma
Neuling
#12 erstellt: 31. Mai 2017, 18:38

.JC. (Beitrag #11) schrieb:

Pepperma (Beitrag #10) schrieb:
Habe allerdings wie gesagt keine Erfahrungen, weshalb ich auf eure Meinung vertraue.


klick mal Manuels Beiträge an ...
(oder meine)


Du meinst deinen Link zum AUDIO TECHNICA AT 12 XE?
Ist in der engeren Auswahl. Hätte preislich allerdings noch Luft nach oben weshalb ich das Ortofon 2M Red angesprochen habe. GOLDRING G 1042 ist dann doch etwas auserhalb des Budget´s.
Andere Verlinkungen habe ich gar keine gesehen.
.JC.
Inventar
#13 erstellt: 31. Mai 2017, 18:51

Pepperma (Beitrag #12) schrieb:

.JC. (Beitrag #11) schrieb:

Pepperma (Beitrag #10) schrieb:
Habe allerdings wie gesagt keine Erfahrungen, weshalb ich auf eure Meinung vertraue.


klick mal Manuels Beiträge an ...
(oder meine)


Du meinst deinen Link ..


nein, ich meine das eher allgemein, was man über Dreher wissen kann, usw. ..

Du hast jetzt den Pioneer und machst das Beste daraus und
...
Albus
Inventar
#14 erstellt: 31. Mai 2017, 19:58
Tag,
und Tag Pepperma,

das ist ja ein "gutes Stück" geworden, alle Achtung! - Zur Vervollständigung der Nutzungsbedingungen am Network Receiver Yamaha R-N602 gehört dann auch noch der Wert der Eingangskapazität des Phono-Einganges. Indem ich diesen Wert ansetze wie im Falle des R-N500 im Service Manual nachgesehen (Library der Hifiengine) stellt sich eine gewisse Schwierigkeit ein: die Kapazität beträgt erhöhte 440 pF (Modell für den britischen und deutschen Markt).
Damit stellt sich die für die Wahl eines gehörig passenden Tonabnehmers die zu berücksichtigende Kapazität auf insgesamt 125 + 440 = >550 pF (YP-B2 125 pF, R-N602 440 pF).

Zunächst scheiden damit die bisher im Vordergrund stehenden AT12XE, 2M Red, Goldring 1xxx aus - und viele weitere Tonabnehmer (die bei einer derartig hohen Kapazität schon im oberen Mitten- und verstärkt im Hochtonbereich verfärben).
Auch das Shure M35X wäre so in der wirksamen Bandbreite der Wiedergabe mehr oder weniger betroffen, bis 10 kHz noch erträglich angehoben, oberhalb 10 kHz dann aber mit einem deutlichen Abfall belastet. Dann ist ein M35X für Gesang nicht mehr gut (zu forciert).

Einen Ausweg hätte ich als Vorschlag vorzubringen:
1. Kauf als Phono-Vorverstärker einen ART DJ PRE II, aktueller Preis bei € 50. Die Eingangskapazitäten sind schaltbar in zwei Stufen (nominell 100, 200 pF = real 130 pF und 230 pF [meine Messungen]), der Verstärkungsfaktor ist kontinuierlich einstellbar (25 dB bis 45 dB, entsprechend von 18-facher bis zur 166-fachen Verstärkung), dazu ein schaltbares Subsonic-Filter. Verschiedene Anbieter.
2. Kauf als Tonabnehmer einen JVC Z-4S, aktueller Preis € 99,50. Dabei handelt es sich um einen herausragenden Basistonabnehmer des Universaltyps. Anbieter: Thakker.eu
Mit dieser Kombination am und hinter dem YP-B2 ist man in der Anspruchsklasse Hoch angekommen.

Freundlich
Albus

JVC Z-4S: https://www.thakker....-tonabnehmer/a-5040/


[Beitrag von Albus am 31. Mai 2017, 20:15 bearbeitet]
Pepperma
Neuling
#15 erstellt: 31. Mai 2017, 20:32

Albus (Beitrag #14) schrieb:
Tag,
und Tag Pepperma,

das ist ja ein "gutes Stück" geworden, alle Achtung! - Zur Vervollständigung der Nutzungsbedingungen am Network Receiver Yamaha R-N602 gehört dann auch noch der Wert der Eingangskapazität des Phono-Einganges. Indem ich diesen Wert ansetze wie im Falle des R-N500 im Service Manual nachgesehen (Library der Hifiengine) stellt sich eine gewisse Schwierigkeit ein: die Kapazität beträgt erhöhte 440 pF (Modell für den britischen und deutschen Markt).
Damit stellt sich die für die Wahl eines gehörig passenden Tonabnehmers die zu berücksichtigende Kapazität auf insgesamt 125 + 440 = >550 pF (YP-B2 125 pF, R-N602 440 pF).

Zunächst scheiden damit die bisher im Vordergrund stehenden AT12XE, 2M Red, Goldring 1xxx aus - und viele weitere Tonabnehmer (die bei einer derartig hohen Kapazität schon im oberen Mitten- und verstärkt im Hochtonbereich verfärben).
Auch das Shure M35X wäre so in der wirksamen Bandbreite der Wiedergabe mehr oder weniger betroffen, bis 10 kHz noch erträglich angehoben, oberhalb 10 kHz dann aber mit einem deutlichen Abfall belastet. Dann ist ein M35X für Gesang nicht mehr gut (zu forciert).

Einen Ausweg hätte ich als Vorschlag vorzubringen:
1. Kauf als Phono-Vorverstärker einen ART DJ PRE II, aktueller Preis bei € 50. Die Eingangskapazitäten sind schaltbar in zwei Stufen (nominell 100, 200 pF = real 130 pF und 230 pF [meine Messungen]), der Verstärkungsfaktor ist kontinuierlich einstellbar (25 dB bis 45 dB, entsprechend von 18-facher bis zur 166-fachen Verstärkung), dazu ein schaltbares Subsonic-Filter. Verschiedene Anbieter.
2. Kauf als Tonabnehmer einen JVC Z-4S, aktueller Preis € 99,50. Dabei handelt es sich um einen herausragenden Basistonabnehmer des Universaltyps. Anbieter: Thakker.eu
Mit dieser Kombination am und hinter dem YP-B2 ist man in der Anspruchsklasse Hoch angekommen.

Freundlich
Albus

JVC Z-4S: https://www.thakker....-tonabnehmer/a-5040/


Vielen DANK für die ausführliche Antwort/Hilfestellung. Was du bezüglich der Kapazitätsprobleme geschrieben hast, deckt sich mit dem was ich Hier vor ein paar Tagen nachgelesen habe. Werde wohl um eine etwas aufwendigere Lösung nicht drumherum kommen. Wenigstens habe ich jetzt eine brauchbare Lösung und das passende TA gleich dazu.

Nochmals vielen Dank für eure Hilfe und noch einen sonnig schönen Abend wünsch ich euch.
Pepperma
Neuling
#16 erstellt: 01. Jun 2017, 15:12

Albus (Beitrag #14) schrieb:
Tag,
und Tag Pepperma,

das ist ja ein "gutes Stück" geworden, alle Achtung! - Zur Vervollständigung der Nutzungsbedingungen am Network Receiver Yamaha R-N602 gehört dann auch noch der Wert der Eingangskapazität des Phono-Einganges. Indem ich diesen Wert ansetze wie im Falle des R-N500 im Service Manual nachgesehen (Library der Hifiengine) stellt sich eine gewisse Schwierigkeit ein: die Kapazität beträgt erhöhte 440 pF ......

JVC Z-4S: https://www.thakker....-tonabnehmer/a-5040/


Noch eine Frage, wie kommst du eigentlich auf die 440 picofarad. In meinem Handbuch (Technische Daten) hab ich lediglich die üblichen 47 K Ohm stehen.
.JC.
Inventar
#17 erstellt: 01. Jun 2017, 16:37
Hi,

kilo Ohm ist der Eingangswiderstand (der Phonoverstärkerschaltung)
pico Farad ist die Eingangskapazität ("") und die ist bei einem MM Tonabnehmer sehr wichtig

wenn du Eingangskapazität in die Suche eingibst, kannst du einiges lesen
Pepperma
Neuling
#18 erstellt: 01. Jun 2017, 16:44
Das hab ich kapiert und auch wie die einzelenen Werte zusammen hängen bzw. was welcher Wert aussagt, allerdings steht bei mir wie gesagt nirgendwo der Wert der Eingangskapazität sondern nur die der Impedanz. Daher frage ich mich wo Albus den Wert her hat
.JC.
Inventar
#19 erstellt: 01. Jun 2017, 17:15
gemessen oder aus dem Schaltplan ermittelt
Albus
Inventar
#20 erstellt: 01. Jun 2017, 19:18
Tag,

woher die 440 pF? - Oh bitte, die Quelle ist im ersten Absatz meines Beitrages genannt: die Library der Hifiengine, dort das Service Manual des im Phono-Modus baugleichen R-N500, wiederum anhand des Schaltplanes sowie der Teileliste. Die Quelle also: https://www.hifiengine.com/manual_library/yamaha/r-n500.shtml
Ich füge hinzu:
220 pF die Kondensatoren C4327,4328 - alle Modelle
220 pF zusätzlich durch die Kondensatoren C4341,4342 anhand der Sondertabelle über Kennzeichnung im Schaltplan 's432' für die Modelle der Märkte K (Korean), A (Australian), BG (hier: British and European-Model), L (Singapore) - nicht die Modelle U, T, V, J (USA, Chinese, Taiwan, Japanese Model).
Siehe: Seite 76 und Seite 75 des Service Manuals.
Im Übrigen sind die 440 pF die bei Yamaha-Produkten weitherum mitgebrachte Kapazitätslast der Modelle für den europäischen Markt.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 01. Jun 2017, 19:36 bearbeitet]
akem
Inventar
#21 erstellt: 01. Jun 2017, 20:37

Pepperma (Beitrag #18) schrieb:
allerdings steht bei mir wie gesagt nirgendwo der Wert der Eingangskapazität sondern nur die der Impedanz

Das ist leider fast überall so. Nur die unwichtigen Sachen werden genannt damit der geneigte Käufer nicht auf die Idee kommt, daß das Dingens Mist sein könnte... Reicht ja, wenn er erst nach dem bezahlen merkt, daß es nicht paßt... Wattzahlen sind da viel verkaufsfördernder (auch wenn sie frei erfunden sind...)

Gruß
Andreas
MAG63
Stammgast
#22 erstellt: 03. Jun 2017, 16:31
Hallo Pepperma,

gratuliere, der Yamaha sieht sehr gut aus, hast du gut hinbekommen.

Wie Manuel schon erwähnt hat, hat der Yamaha einen besseren Tonabnehmer verdient. Da der Phono-Eingang deines Verstärkers
zu hoch abschließt, würde ich auch zu dem von Albus empfohlenen ART DJ PRE II greifen. Bei Tonabnehmern im unteren Preisbereich
fällt mir eigendlich nur das Audio Technica AT-440 MLB ein, es liegt preislich zwar etwas über dem von dir angestrebten Budget, mit etwas
Glück bekommst du es noch für 150-160,-€. Die Preise ziehen allerdings stark an, da das System ausläuft und die Nachfrage recht hoch
ist, der Nachfolger liegt preislich bei ca 260,-€.

Dafür bekommst du aber auch einiges an Mehrwert, einen ganzen Diamanten mit Micro Linear Schliff und längerer Standzeit als bei den
eliptischen, mehr Details durch die bessere Abtastung des Diamanten. Von den Anschlussbedingungen sollte es in Verbindung mit dem
ART DJ PRE II auch noch passen. Ein vom Gewicht mit ca. 7,5g passendes Headshell wäre auch das Technics SFPCC31001K.
Suche:
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