Kaufberatung Plattenspieler für 300-400 Euro gerne gebraucht

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Silenced_Music
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Feb 2026, 10:36
Moin,

Eine Bekannte von mir hat ein Stereo Setup mit Dynaudio Audience 40 LS und einem Cyrus Vollverstärker ohne Phonovorverstärker.  Sie hat noch ein paar Platten und würde die gerne hören. Hat jemand eine Kaufempfehlung (Budget 300-400 Euro gebraucht) für einen Plattenspieler, der in der Preisklasse gut klingt? Hab ihr angeboten mich hier mal zu erkundigen.


Besten Dank im Voraus und Grüße 
scerms
Stammgast
#2 erstellt: 16. Feb 2026, 10:45
Für „ein paar Platten“ und ohne größere Ambitionen würde ich einen Denon DP 300 F empfehlen.
Das Gerät gibt es neu mit Garantie und Rückgaberecht für unter 300€, ist vollautomatisch und hat einen Vorverstärker integriert.
Hab ich hier gehabt, funzt einwandfrei und klingt ordentlich.
Kann man sogar noch etwas aufrüsten mit einem besseren Tonabnehmer bei Bedarf.

LG Sebi
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Feb 2026, 13:25
Danke, wie ist das bei Plattenspielern? Darf man da einen Klanggewinn erwarten wenn man bspw. statt dem Denon einen gebrauchten Rega Planar 2 kauft oder ist da wie bei Transistorverstärkern eher wenig Unterschied zu erwarten?
Jörg_A.
Inventar
#4 erstellt: 16. Feb 2026, 14:26
Eher wenig. Dafür ist hauptsächlich das Abtastsystem zuständig.
mkoerner
Inventar
#5 erstellt: 16. Feb 2026, 17:23
Argon und Teac TN3 und TN4 Varianten sind jetzt in der Preisklasse auch durchaus brauchbar.

Die Teac mag ich aufgrund der recht ordentlichen Arme besonders, aber Denon ist auch ok...

Rega sind für mein Klangempfinden erst ab der 6er Baureihe ernsthaft gut, drunter würde ich bei Rega nicht gehen, aber das ist nur ne verwirrte Einzelmeinung.

Wenn Spieltrieb vorhanden dann auf jeden Fall was mit Wechselheadshell kaufen. Und imho sind Directdrives in der unteren Preisklasse klanglich langfristig eher besser als Riementriebler und robuster und werthaltiger, aber halt auch etwas teuerer...

In der Preisklasse wäre dann der langfristige Aufrüstpfad durchaus sogar noch vorhanden:

1) guter Abnehmer
2) besserer Phono-Pre extern (wenn man was mit abschaltbarem internen gekauft hat)

Wenn man dann Blut geleckt hat käme dann als Nächstes der größere Dreher :-) und wenn nicht kann man mit den Drehern auch ganz ohne Aufrüstung schon gut Musik hören wenn der Rest der Anlage ok ist....

Mike
scerms
Stammgast
#6 erstellt: 16. Feb 2026, 21:16
Also ganz ehrlich:
Ich hatte den Denon hier, stand direkt neben meinem ziemlich guten direkt angetriebenen Sansui SR636 mit AT-VM95ML Tonabnehmer.
Angeschlossen an einen Verstärker mit 2Phono Eingängen. Hab eine Eagles Platte doppelt, konnte die zeitgleich starten und schön zwischen dem Denon und Sansui hin- und herschalten.

Unterschied: Wenig. Ohne direktes umschalten kaum zu unterscheiden. Wer mir da jetzt erzählt, er hört unterschiedliche Arme oder Riemen oder Direktantrieb, hat auf jeden Fall andere Sorgen und muss sich in einer deutlichst (!) anderen Preisklasse bewegen, als das worüber wir hier reden.

Dem TE lege ich nochmal den Denon ans Herz, gerne einen schönen Tonabnehmer drunterschnallen, dann isset jut.
Ohne den Rega selber gehört zu haben, behaupte ich mal das der Klang bei gleichem TA zu mindestens 99% gleich ist.
Nur verzichtet man da auf die Komfortfunktionen….braucht man in meinen Augen nicht eine Sekunde drüber nachdenken.

Gruß Sebi
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Feb 2026, 00:01
Danke, dann gebe ich das mal so weiter. Bestelle den einfach zu mir um selber mal reinzuhören
Marsilio
Inventar
#8 erstellt: 17. Feb 2026, 01:33
Plan B: Auf dem Fanforum www.Dual-Board.de nach einem einfachen, gut erhaltenen Dual-Plattenspieler aus der Blütezeit der Plattenspieler nachfragen, etwa einen Dual 504, 510, 604 oder 621. Sollte für 100.- bis 150.- machbar sein. Allenfalls noch eine Ersatznadel für 50.- und gut ist.

Bei Nichtmehrgefallen sind diese sehr soliden und wertigen Geräte verlustfrei wieder verkaufbar Bei Gefallen hingegen mit einem besseren Tonabnehmer (z.B. Audio Technica At-VM95ML für 149.-) oder sogar sehr guten Tonabnehmer (z.B. Audio Technica AT-OC9XML für 480.-) hochrüstbar in Bereiche, für die man bei vergleichbaren Neugeräten fett in vierstelligen Betragshöhe investieren müsste.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 17. Feb 2026, 01:35 bearbeitet]
scerms
Stammgast
#9 erstellt: 17. Feb 2026, 05:05
Das ist auch ein sehr guter Vorschlag.

Allerdings sollte man darauf achten, das das Gerät überholt ist.
Einfach nur gut erhalten bringt da leider nicht viel (Stichwort Knallfrösche, Steuerpimpel, verharzte Fette etc)
Im Dual Board kann man da mit einem ehrlichen Gerät fündig werden, bei Ebay und Co. schwierig.

Da ist dann Eigeninitiative und auch etwas know-how gefragt…und das sehe ich bei „der Bekannten, die ein paar Platten hören will“ eher nicht.
Daher kam mein Vorschlag zu einem günstigen, aber anständigen und vor allem sorglosen Neugerät.
Das ein gebrauchter Dreher aus der Blüte der Plattenspielerzeit in (revidiertem) Zustand was feineres ist: absolut, keine Frage!

Gruß Sebi
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Feb 2026, 09:52
Der Vorschlag mit dem Denon wurde angenommen. Bestelle ich nächste Woche zu mir und wir probieren den aus. Danke auch für den Plan B. Grüße
mkoerner
Inventar
#11 erstellt: 17. Feb 2026, 14:04
Vielleicht schaust du dir nochmal den Teac TN-3B an? Der Arm ist imho aufgrund Standard Headshell und etwas besserer Bauart imho das hochwertigere Angebot. Wobei der Denon durchaus ok ist und ein sehr gutes P/L hat...

Mike
hpkreipe
Inventar
#12 erstellt: 17. Feb 2026, 14:47
An den TE.

Bitte kurz zurückmelden, wie es weitergeht - ich habe auch ab und an ähnliche Fragen zu beantworten.

Bislang habe ich dann einen günstigen Gebrauchten organisiert und mit etwas Zeit für die und nach der Wartung weitergegeben.
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 17. Feb 2026, 21:15
Mache ich, klar. Wird frühestens Ende nächster Woche...
scerms
Stammgast
#14 erstellt: 17. Feb 2026, 21:54

mkoerner (Beitrag #11) schrieb:
Vielleicht schaust du dir nochmal den Teac TN-3B an? Der Arm ist imho aufgrund Standard Headshell und etwas besserer Bauart imho das hochwertigere Angebot. Wobei der Denon durchaus ok ist und ein sehr gutes P/L hat...

Mike

Ich verstehe nicht ganz, was so ein Tip bringen soll. Joa, der Tonarm ist wahrscheinlich besser als der am Denon.
Was nützt es? Hast du dir meinen Post zum Direktvergleich mit einem vielfach besseren Plattenspieler inkl. Arm und Tonabnehmer durchgelesen?
Wieso sollte man jetzt einen fast doppelt so teuren Plattenspieler ohne jegliche Komfortfunktion kaufen? Weil der ArM BeSsEr ist? Ernsthaft?!?
Ich kann dem TE nur raten, nicht in das Hasenloch einzutauchen.

Und edit: ich kann mich irren, hab es nicht mehr so vor Augen: am Denon kann man auch ganz easy einen anderen/besseren Tonabnehmer inklusive Headshell anschrauben!!!


[Beitrag von scerms am 17. Feb 2026, 21:58 bearbeitet]
mkoerner
Inventar
#15 erstellt: 19. Feb 2026, 21:39
Kurze Rückmeldug an Herrn scerms:

Ich schreibe wie man meinem Footer entnehmen kann natürlich grundsätzlich nur zum Spass hier. Man sollte hier nie etwas ernst nehmen schliesslich ist das ganze Forum ein einziger witz....

Aber dank deiner freundlichen und durchdachten mahnenden Worte bin ich in mich gegangen und werde zukünftig nur noch Beiträge Verfassen deren Inhalte zu 100% durch namhafte Amerikanische Wissenschaftler die durch Herrn Trump als solche bestätigt wurden eruiert wurden.

mfg Mike
scerms
Stammgast
#16 erstellt: 20. Feb 2026, 04:16
Ich habe keine Ahnung, warum Herr Mike so empfindlich reagiert, nur weil ich seinen Vorschlag nicht zielführend finde…
Mit diesem Kredo:


mkoerner (Beitrag #15) schrieb:
Man sollte hier nie etwas ernst nehmen schliesslich ist das ganze Forum ein einziger witz....


sollte man sich jedoch eher aus Beratungen und Kaufempfehlungen heraus halten.

Gruß Sebi


[Beitrag von scerms am 20. Feb 2026, 04:16 bearbeitet]
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 01. Mrz 2026, 00:31
Also hab den Denon heute in Betrieb genommenen. Zusammenbau hat gut geklappt. Die Einstellung vom Tonarm hat glaube ich auch ganz gut funktioniert. Anfangs war zu wenig Gewicht auf der Nadel und es klang recht komisch. Mit etwas mehr Gewicht wurde es deutlich besser. Mit dem integrierten Phonovorverstärker muss man an der Vorstufe recht laut (90%) machen um den gewohnten Hörpegel (sonst bei 54-58%) zu erreichen. Ist das normal?
Hatte zufällig Besuch von einem Freund der die Miles Davis - Kind Of Blue Doppel-LP - MFSL 2-45011 -Sieveking mitbrachte. Da war ich erstmal überrascht, dass diese Aufnahme weniger Hintergrundrauschen hat, als die Aufnahmen die ich von Tidal kenne. Die klang sehr sehr klar. Hat mich beeindruckt.

Somit wird der wohl bleiben. Die Bekannte kommt im Laufe der Woche vorbei, hört kurz rein und wird den sicher mitnehmen.

Also danke für den Tip und einen schönen Sonntag an alle...
scerms
Stammgast
#18 erstellt: 01. Mrz 2026, 09:20
Wenn der integrierte Vorverstärker am Plattenspieler EINgeschaltet ist, muss der Spieler an einem Hochpegeleingang (Tape,Tuner,AUX….)angeschlossen werden.

Wenn der integrierte Vorverstärker AUSgeschaltet ist, muss der Plattenspieler an „Phono“ am Verstärker angeschlossen werden, um dessen Phono-Vorstufe zu nutzen.

Ich nehme an, Du hast da was verwechselt und die integrierten Vorstufe im Plattenspieler ausgeschaltet und trotzdem beim Verstärker an Phono angeklemmt. Deswegen musst Du so weit aufdrehen.

Viel Spaß mit dem Gerät!
Gruß Sebi
hpkreipe
Inventar
#19 erstellt: 01. Mrz 2026, 09:24
Normal ist, dass LP deutlich leiser ist als CD und etwas leiser ein Tuner oder Tapedeck. Aber so viel, wie Du das beschreibst und ich verstehe, ist schon seltsam. Der integrierte Phonoverstärker vom Plattenspieler ist lauter? Wenn dem so ist, ist ja alles in der Zielkonfiguration dann vermutlich besser?
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 01. Mrz 2026, 10:30
Hallo und danke für die Rückmeldungen,

angeschlossen hab ich das schon richtig. Der integrierte Phono Vorverstärker/Entzerrer/Equalizer steht auf ON. Meine Vorstufe hat eh keinen Phonoeingang und er ist an einem Line in angeschlossen. Ich Vergleiche nicht gegen Tape oder CD da ich nur aus dem Netz streame oder von USB aus höre. Ändert das etwas? Das wäre prinzipiell auch okay da nicht rauscht. Wird nur nicht sehr laut.
VG
scerms
Stammgast
#21 erstellt: 01. Mrz 2026, 10:36
Das die Platte etwas leiser ist, ist soweit normal…aber das Du fast doppelt so weit aufdrehen musst definitiv nicht.
Kann es evtl sein, das am Verstärker der gewählte Eingang abgesenkt ist? Es gibt ja Geräte wo man für jeden Eingang den Pegel getrennt einstellen kann.
Zum Testen pack doch mal den Plattenspieler an den Eingang, wo jetzt der Streamer hängt.

Gruß Sebi
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 01. Mrz 2026, 10:46
Okay das checke ich später und melde mich, danke.
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 01. Mrz 2026, 11:18
Also das war es auch nicht. Mein Atoll ST 300 kann die Ausgangsspannung nicht variieren. Allerdings hab ich mal nach den Werten gesucht und die technischen Spezifikationen angeschaut. Mein Atoll ST 300 hat so wie ich das verstehe intern eine Ausgangsspannung von 2500mV.

Steht hier: https://www.on-off-h...ture-silber/NET16534

 

Der Denon Phonovorverstärker hat eine von 150 mV. Steht hier: https://www.denon.co....html#specifications

 

Reicht dieser 16fache Unterschied nicht um den recht großen Unterschied zu erklären
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 02. Mrz 2026, 21:11
Also ich hab beschlossen dass die Ausgangsspannung den Unterschied hinreichend erklärt. Werde den Plattenspieler behalten und das so weitergeben. Notfalls gibt's einen preiswerten Phonovorverstärker wie den Art DJ Pre II dazu.


[Beitrag von Silenced_Music am 02. Mrz 2026, 21:14 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 03. Mrz 2026, 16:09
Hallo,

wozu? Der im Denon verbaute Phonopre ist überraschend gut.

Peter
ardina
Inventar
#26 erstellt: 03. Mrz 2026, 16:59
Also das mit der Lautstärke irritiert mich noch. Das eine CD deutlich lauter ist, kann man so nicht sagen. Eine moderne Pop-CD die deutlich komprimiert ist und auf „Lautheit“ getrimmt ist, ja, ein gut gemasterte Jazz CD ehr nicht, oder nur ein wenig.

Den Lautstärke Poti auf 90% stellen, um „normale“ Lautstärke zu hören? Eher nicht.

Der angegebene Pegel von dem Phono-Pre ist zu der Betrachtung nur bedingt verwertbar. MM und MC Systeme liefern unterschiedliche Ausgangsspannungen. Wenn ich jetzt z.B. mein Philips GP 412 mit SAS Nadel benutze und M.Jackson Bad (recht laute Platte) auflege, dann ist eine durchschnittliche CD überhaupt nicht mehr lauter.

Somit würde ich den leisen, reduzierten Pegel bei dem Tonabnehmer verorten. Dort ist ja wohl sowas wie ein AT91/3600 verbaut und das liefert normalerweise einen ganz ordentliche Ausgangsspannung. Hier scheint was nicht zu stimmen. Testet das mal mit dem Verstärker der Bekannten. Der Lautstärke Regler sollte sich in normalen Bereichen befinden.

8erberg
Inventar
#27 erstellt: 03. Mrz 2026, 20:51
Hallo

naja, 150-300 mV kommen aus einem Phonopre raus.

Viele CD-Player schmeissen 1 Volt raus. Das wurde schon gemacht weil so CD lauter und damit "besser" klingt.

Der Trick ist also alt... 2 Volt würde viele Verstärker übersteuern, gibt es da keine Regelmöglichkeit?

Peter
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 06. Mrz 2026, 11:38
Hallo zusammen und danke für die Rückmeldungen. Wir haben das noch mit einer Clapton Platte der Bekannten getestet. Damit musste ein Pegel um 70% eingestellt werden. Das ist immer noch mehr aber nicht mehr so ausgeprägt. Sie hat den Spieler jetzt mal mitgenommen und probiert es zuhause aus.
VG
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 10. Mrz 2026, 08:28
Also sie hat in zuhause aufgebaut und ist sehr zufrieden. Laut genug sei er auch. Also besten Dank für die erfolgreiche Unterstützung.


[Beitrag von Silenced_Music am 10. Mrz 2026, 17:31 bearbeitet]
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