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Neuer Abnehmer für Pro-Ject Xpression 2

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NickN1
Stammgast
#1 erstellt: 22. Okt 2006, 18:56
Hallo
Welchen Tonabnehmer könnt ihr für den XPRESSION II von Pro-Ject empfehlen ?
Was muss ich bei Einbau beachten (außer Gewicht neu einstellen)??
Der alte AT 95 fängt langsam an zu "schrebbeln". Ich denke, der ist fällig.


Danke schon mal im Voraus für Tips

MfG

Nick
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 22. Okt 2006, 19:45
Hallo!

Bei einem neuen Tonabnehmer solltest du beachten daß er zum Tonarm passt (bei zu hoher oder zu geringer Nadelnachgiebigkeit verschenkst du zum einen Qualität, -das ist der häufigste Effekt bei einer schlechten Kombination- zum anderen kannst du dir Subsonische Überschwinger im Tiefbaß einhandeln, -eher selten-. Dann mußt du den Überhang und den Kröpfungswinkel mit hilfe einer Schablone justieren. Auch solltest du den Vertikalen Spurwinkel und gegebenenfalls auch die Lateralbalance einstellen. Zu guter letzt wären da noch Auflagekraft und Antiskating einzustellen. Weiterführende Informationen und Einstellschablonen findest du hier: http://www.ovi.ch/hifi/schablone/ Welches System für dich das richtige wäre lässt sich nicht so ohne weiteres Sagen, das hängt vor allem davon ab wieviel Euro du dafür bereit bist auszugeben, von deinem Qualitätsanspruch und auch davon welche Art Musik du hörst. Es gibt nicht umsonst Abtastsysteme von 20 Euro bis hin zu zig Tausend Euro, eben für jedes paar Ohren und jeden Geldbeutel etwas.

MFg Günther
Druide16
Inventar
#3 erstellt: 22. Okt 2006, 21:27
Hallo Nick,

ich hatte in meinem 1Xpression, der nur in Details anders ist als Dein Player, das Goldring G1022GX. Das passte sehr gut.
Mit dem AT95E war ich auch nicht zufrieden.
Die Ortofon VinylMaster-Serie wird auch oft empfohlen.

@Hörbert
Deine Beratung in allen Ehren, aber sie sollte sich schon auf das Gerät des Fragenden beziehen. Bei einem Pro-Ject Xpression gibt es nicht die Möglichkeit, die Lateralbalance einzustellen.

Gruß,

V.
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 22. Okt 2006, 23:12
Hallo!

@Druide16
Nicht umsonst schrieb ich Gegebenenfalls.
Dazu noch ganz am Rande:
die Lateralbalance kann man mit einigem Geschick bei allen dazu nicht geeigneten Tonarmkonstruktionen mit kleinen Kunststoffunterlagescheiben einstellen, die gibt es in verschiedener Dicke. Allerdings brauchs dazu ein gutes Augenmaß bei der Auswahlk der Scheibchenstärke und ein wenig Geduld. (Das ist sogar m.E. die Regel nur wenige Arme bezitzen entsprechende Möglichkeiten) Hier noch ein Link wo genau das Berschrieben wird: http://www.ovi.ch/hi...spielerschablone.pdf
Allerdings ist eine Justage der Lateralbalance bei der Fertigungsqualität zeitgenössischer Systeme nur in Seltenen Fällen überhaupt erforderlich insofern ist meine diesbezügliche Anmerkung wahrscheinlich in der Tat überflüssig.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 22. Okt 2006, 23:43 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#5 erstellt: 23. Okt 2006, 03:54
Der Arm lässt sich doch eh in alle richtungen frei justieren. IMHO sind da keinen Plättchen notwendig.

MfG Christoph
Druide16
Inventar
#6 erstellt: 23. Okt 2006, 07:20
Hallo nochmal,

@Hörbert

Man sollte nicht die Begriffe durcheinenderwerfen.

Was da in dem von Dir zitierten Dokument als Lateralbalance beschrieben wird, ist die Azimut-Einstellung (senkrechte Stellung des TA bzw. der Abtastnadel! zur Rille).

Die Lateralbalance sorgt im Gegensatz dazu dafür, daß die Vertikallager (z.B. Messerlager bei SME) links und rechts gleichmäßig belastet werden.

Gruß,

V.
NickN1
Stammgast
#7 erstellt: 23. Okt 2006, 12:22
Hallo

Danke erst mal. Also das mit der Auflagekraft und dem Antiskating ist mir bekannt. DAs musste ich ja auch beim ersten Aufstellen so einstellen. Ansonsten sehe ich auf der Headshell zwei Schrauben. Wenn ich die löse, läßt sich ja das System entfernen. Und wenn ich richtig informiert bin, ist die Headshell ja am Carbontonarm verklebt. In sofern säßt sich da auch nichts einstellen, oder ??


Gruss Nick
raphael.t
Inventar
#8 erstellt: 23. Okt 2006, 12:35
Hallo miteinander!

Bin ein alter Fuchs (Hase oder sonstiges Getier ...) in der analogen Natur und möchte hiermit kundtun, dass Hörbert mit seiner Aussage Lateralbalance für Azimuth durchaus nichts Falsches gemacht hat.
Das kann man seit Jahrzehnten wechselweise so in diversen Publikationen lesen.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael
Druide16
Inventar
#9 erstellt: 23. Okt 2006, 13:24
Hallo,


NickN1 schrieb:
Hallo

Danke erst mal. Also das mit der Auflagekraft und dem Antiskating ist mir bekannt. DAs musste ich ja auch beim ersten Aufstellen so einstellen. Ansonsten sehe ich auf der Headshell zwei Schrauben. Wenn ich die löse, läßt sich ja das System entfernen. Und wenn ich richtig informiert bin, ist die Headshell ja am Carbontonarm verklebt. In sofern säßt sich da auch nichts einstellen, oder ??


Gruss Nick


doch, es lassen sich zwei Parameter einstellen.

1. Überhang:
Der Sollwert für den Überhang richtet sich nach den Herstellervorgaben und ist in der BDA angegeben. Der Überhang wird nun eingestellt, indem das System in den Langlöchern vor- oder zurückgeschoben wird, ohne ihn dabei zu verdrehen.

2. Kröpfungswinkel:
Das System ist bei Drehtonarmen in einem Winkel zur Tonarmlängsachse eingebaut. Auch dieser Wert wird vom Hersteller vorgegeben und ist in der BDA angegeben. Bei Deinem Tonarm ist der Kröpfungswinkel durch die Form des Headshells gegeben. Durch Verdrehen des Systems in der Headshell kann der Winkel korrigiert werden.

Zum Lieferumfang des Pro-Ject gehört eine Pappschablone, auf welcher für Deinen Tonarm die passenden Nulldurchgänge aufgetragen sind.
Wenn Du mit Hilfe dieser Schablone das System einstellst, passen Überhang und Kröpfungswinkel.

Gruß,

V.
NickN1
Stammgast
#10 erstellt: 23. Okt 2006, 14:07

1. Überhang:
Der Sollwert für den Überhang richtet sich nach den Herstellervorgaben und ist in der BDA angegeben. Der Überhang wird nun eingestellt, indem das System in den Langlöchern vor- oder zurückgeschoben wird, ohne ihn dabei zu verdrehen.

2. Kröpfungswinkel:
Das System ist bei Drehtonarmen in einem Winkel zur Tonarmlängsachse eingebaut. Auch dieser Wert wird vom Hersteller vorgegeben und ist in der BDA angegeben. Bei Deinem Tonarm ist der Kröpfungswinkel durch die Form des Headshells gegeben. Durch Verdrehen des Systems in der Headshell kann der Winkel korrigiert werden.

Zum Lieferumfang des Pro-Ject gehört eine Pappschablone, auf welcher für Deinen Tonarm die passenden Nulldurchgänge aufgetragen sind.
Wenn Du mit Hilfe dieser Schablone das System einstellst, passen Überhang und Kröpfungswinkel.


Hi
Da werd ich mal nachschauen. Damit sollte es denn ja gehen.

Muss jetzt noch entscheiden, welchen Abnehmer ich mir zulege.

Gruss

Nick
NickN1
Stammgast
#11 erstellt: 23. Okt 2006, 14:22
Hab mal gerade den Karton durchsucht. Finde dort einen schmalen Pappstreifen mit der Aufschrift "TWO-Point Cartridge Alignment Protractor. Meinst Du diesen Pappstreifen ??

Ist der zum Einjstellen des Überhangs ??


2. Kröpfungswinkel:
Das System ist bei Drehtonarmen in einem Winkel zur Tonarmlängsachse eingebaut. Auch dieser Wert wird vom Hersteller vorgegeben und ist in der BDA angegeben. Bei Deinem Tonarm ist der Kröpfungswinkel durch die Form des Headshells gegeben. Durch Verdrehen des Systems in der Headshell kann der Winkel korrigiert werden.


Ist mit Kröpfungsinkel die Azimuteinstellung gemeint ?? Die ist in meiner BDA beschrieben.


Danke
Druide16
Inventar
#12 erstellt: 23. Okt 2006, 14:38
Hallo nochmal,

jau, das ist der Pappstreifen :).

Die Azimut- oder Lateralbalanceeinstellung wird nicht mittels Schablone eingestellt. Bei Deinem Tonarm geschieht dies durch Verdrehen des Tonarmrohres wie in der BDA beschrieben. Ziel ist, daß der Tonabnehmer bzw. die Nadel von vorn aus gesehen senkrecht zur Plattenrille steht.

Mit der Schablone werden Überhang und Kröpfungswinkel eingestellt. Das geht am einfachsten, indem vorn am System eine Bleistiftmine befestigt wird. Dann richtest Du das System schon einmal grob aus.
Nun setzt Du das System am inneren Nulldurchgangspunkt ab und verschiebst das System so in den Langlöchern, daß die Bleistiftmine mit den Linien auf der Schablone parallel ist.
Dann setzt Du das System auf den äußeren Nulldurchgangspunkt ab. Nun verdrehst Du das System, ohne es dabei nach vorn oder hinten zu verschieben, bis die Mine wieder Parallel zu den Linien auf der Schablone ist.
Diesen Vorgang wiederholst Du so oft, bis an beiden Nulldurchgängen die Mine parallel zu den Linien auf der Schablone ist. Damit sind Überhang und Kröpfungswinkel richtig justiert.

Gruß,

V.
NickN1
Stammgast
#13 erstellt: 23. Okt 2006, 15:25
Oh Mann

Halt mich nicht für blöd, aber was ist ein äußerer und innerer Nulldurchgangspunkt. Auf der Schablone ist sind zwei Punkt makiert. Durchmesser 130 und 250.
In der BDA steht drin, dass man den Aziumut mit einem Geodreieck einstellen soll. Madenschraube lösen und den Tonarm verdrehen. OK, das erschein mir nachvollziehbar.
Dann steht dadrin, dass der Überhang 18,5 mm beträgt.

Gruss

Nick
Druide16
Inventar
#14 erstellt: 23. Okt 2006, 16:07

NickN1 schrieb:
Oh Mann

Halt mich nicht für blöd, aber was ist ein äußerer und innerer Nulldurchgangspunkt. Auf der Schablone ist sind zwei Punkt makiert. Durchmesser 130 und 250.
In der BDA steht drin, dass man den Aziumut mit einem Geodreieck einstellen soll. Madenschraube lösen und den Tonarm verdrehen. OK, das erschein mir nachvollziehbar.
Dann steht dadrin, dass der Überhang 18,5 mm beträgt.

Gruss

Nick


Das mit dem Azimuth hast Du ja nun kapiert. Den solltest Du kontrollieren. Im Normalfall sollte er stimmen, auch nach einem TA-Wechsel.

Der innere Nulldurchgang ist der zur Tellermitte hin, der äußere der zum äußeren Tellerrand hin. Wenn Du nach Schablone einstellst, passt automatisch der Überhang.

Gruß,

V.
NickN1
Stammgast
#15 erstellt: 23. Okt 2006, 16:58
Hallo Druide 16

Dann werde ich mich demnächst mal dranbegeben. Danke erst mal

Gruss
Tirips
Stammgast
#16 erstellt: 29. Aug 2010, 09:10
Ich kram den thread hier mal wieder aus

Ich such auch mal wieder für meinen Xpression 1 einen neuen TA, mit dem AT95 und den Vinyl Master Red werde ich nicht glücklich.

es stehen immoment 3 TA zur auswahl,

Dynavector 10X5
Shure V15VxMR ( wenn ich dieses noch bekommen kann, hört sich toll an )
Ortofon Rondo Red

das ganze würde dann mit einer Musical Fidelity V-LPS Phono Box betrieben
http://www.stereopla...ty-v-lps-331586.html

meine Frage ist, können diese TA an meinem Tonarm und an der Phono Box betrieben werden


meinen Klangvorstellungen nach sollte alles mehr in den Raum, mehr Druck in den Mitten und im Bass, etwas mehr Wärme, sich trotzdem alles noch schön von den Boxen lösen/ Räumlich usw.

welcher der TAs wäre da am besten ?

mit dem Vinyl Master Red ist alles so kühl,leer, emotionslos.
Gehört würde haupsächlich Rock der auch mal etwa härter sein kann



evtl. kann mir jemand einen Tip geben und etwas weiterhelfen.
Besten Dank schonmal ans Hifi Forum


[Beitrag von Tirips am 29. Aug 2010, 09:11 bearbeitet]
Tirips
Stammgast
#17 erstellt: 29. Aug 2010, 14:34
keiner einen Tip ?

ob die Systeme zu dem Xpression Tonarm passen, müsste der
Pro-Ject 8.6c Tonarm sein, ich kenne mich leider nicht genug aus,ob das passen würde

möchte deswegen ja keinen neuen Thread aufmachen.
würden die TAs auch zu meinen Klangvorstellungen passen ?


[Beitrag von Tirips am 29. Aug 2010, 14:35 bearbeitet]
janosch7
Stammgast
#18 erstellt: 29. Aug 2010, 20:58
Wenn Du ein System mit warmer Klangcharakteristik suchst, würde ich noch das Goldring Eroica in Betracht ziehen. Lief auf meinem Xpression2 zusammen mit dem empfehlenswerten Acrylteller und Speed Box super. Vor allem, wenn Du auf gute Bass Wiedergabe stehst. Das VM Red habe ich übrigens auch nicht so gemocht, mit dem Arm harmoniert es allerdings sehr gut.


Gruß Detlef
the_det
Stammgast
#19 erstellt: 30. Aug 2010, 06:21
Moin,

von den drei genannten Systemen kenne ich das Shure V15VxMR und das Rondo Red. Ich würde jederzeit das Rondo Red vorziehen.
Dein Phono-VV müsste mit dem Rondo Red auch zurecht kommen. Eingangsimpedanz von 99 Ohm passt prima und Verstärkung von 59,5 dB sollte reichen, um auch dieses leise MC adäquat zu verstärken.
Vom Schwingungsverhalten passt das System auch an den 8.6-Arm. Diese Kombination hatte ich auch mal, und die lief eigentlich ganz gut.

Viele Grüße
Det
Tirips
Stammgast
#20 erstellt: 30. Aug 2010, 10:14
Danke euch beiden für eure Antworten.

@ Janosch7,
an den Goldring TAs hat mich immer abgeschreckt das sie Zischeln sollen, und auch etwas harte Höhen haben, hab aber keine wirkliche Erfahrung mit denen, kenne nur das
Goldring 1042GX, das finde ich etwas Kühl.
wie ist der unterschied zwischen normalem & Acrylteller ?


@ the det,
Das Rondo ist auch immoment meint Favorit, weshalb würdest du das Rondo gegenüber dem Shure vorziehen ?

wie gesagt, sollte das ganze für Rockmusik sein,Bass, schöne Mitten, keine kratzenden höhen usw.

Beste Grüße
the_det
Stammgast
#21 erstellt: 30. Aug 2010, 11:01

Tirips schrieb:
Das Rondo ist auch immoment meint Favorit, weshalb würdest du das Rondo gegenüber dem Shure vorziehen ?

Nun, ich hatte beide Systeme, wenn auch in unterschiedlichen Konfigurationen. Das Shure ist mir ein bisschen zu "gemütlich". Es hat zwar prima Klangfarben, aber so richtig spritzig ist es eigentlich nicht.
Das Rondo Red macht m.E. alles richtig. Sowohl auf der tonalen wie auch auf der "Geschwindigkeits"-Seite.
janosch7
Stammgast
#22 erstellt: 30. Aug 2010, 17:50
Das Eroica hat eine andere Klangcharakteristik als die 1000 Serie, es zischelt nicht und hat auch keine harten Höhen. Mit dem Acrylteller klingt es etwas präziser, straffer im Bass, vor allem der Hochtonbereich kommt wesentlich besser und auch weicher rüber.


Gruß Detlef
Tirips
Stammgast
#23 erstellt: 31. Aug 2010, 09:49
Danke nochmal
Ich werde jetzt einfach mal das Rondo Red Bestellen, da dieses auch einen "guten" Preis hat.

das Shure fand ich auch von den Klang Farben sehr schön, da Perlt die Musik irgendwie aus den Boxen ( kam mir so vor )

mit dem Dynavector hat keiner Erfahrung wie das zum Tonarm passen würde bzw. Phono Box,
wie kann man das eigentlich ausrechnen, gibt es da im Internet eine empfehlenswerte seite, die das erklärt, wie der Tonarm zum Tonabnehmer passen muss und die Spannung zu einer Phono Box.

der Acryl Teller steht bei mir auch hoch im kurs, da ich auch bei mir schon einen unterschied gehört habe wenn die Filz matte darauf liegt und wenn nicht, ohne höre ich einen größeren Raum
the_det
Stammgast
#24 erstellt: 31. Aug 2010, 09:59
achte bei der Bestellung ein bisschen auf den Preis. Das Rondo Red ist im Netz zwischen €299,- und €479,- zu bekommen. Obacht also

Grüße
Det
Tirips
Stammgast
#25 erstellt: 01. Sep 2010, 10:27
an 299€ für das Rondo habe ich auch gedacht Danke.

kann evtl. auch jemand was zu dem Unterschied zu dem Ortofon 2M Bronze sagen, bei dem finde ich den Frequenzgang recht ansprechend, schön linear, laut STEREO Heft. und es hat ja auch einen anderen Schliff. wäre Super, wenn die beiden jemand im vergleich gehört hat, das müsste dann doch auch auf den 8.6 Tonarm passen.

gibt es sonst noch einen TA, der schön für Rock / Metal klingt ohne das ganze Klangbild zu zereissen.
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