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Warum haben hochpreisige Plattenspieler keine Automatik?

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Autor
Beitrag
Gene_Frenkle
Inventar
#1 erstellt: 01. Sep 2007, 08:22
Man könnte das Gefühl haben, dass moderne Hifi-Plattenspieler nur noch Designermöbel sind. Mein Dual Plattenspieler hat eine Automatik, die es mir ermöglicht auf meinem Hörsessel zu sitzen bevor die Musik beginnt (Bilder davon hier: http://www.hifi-foru...780&postID=1310#1310 ). Mit meinem Thorens ist das nicht möglich. Der Tonarmlift ist so schnell unten, dass ich mich beeilen muss mich hinzusetzen, was den Hörgenuss natürlich einschränkt. Leider klingt der aber etwas besser (je nach Schallplatte natürlich). Warum denkt Ihr, dass es keine Automatik mehr gibt? Stört Euch das auch?
armindercherusker
Inventar
#2 erstellt: 01. Sep 2007, 08:25
Hallo Gene_Frenkle !

Daß es stört, würde ich nicht gerade sagen.

Ich denke, die Ursachen sind :

- eine Automatik benötigt zu viele Komponenten
- damit wird´s "zu teuer"
- es wird "störungsanfälliger"
- es ist "zu modern" ( weil : früher gab´s das auch nicht ... )

Gruß
Wolfgang_K.
Inventar
#3 erstellt: 01. Sep 2007, 09:17
Das Problem ist, dass es heute kaum Werkstätten gibt, die eine defekte Vollautomatik reparieren können. Man kann es ja mal beim Mediamarkt oder Saturn-Hansa probieren.....

Wir haben mal bei einem Toshiba-Plattenspieler (SRF335) fast ein Jahr auf die Reparatur gewartet - fairerweise muß ich zugeben, daß die Plattenspielerautomatik aber seitdem einwandfrei funktioniert...

Fairerweise muß man auch Thorens zugestehen daß die ihren Plattenspielern eine automatische Endabschaltung spendierten - die Platten und die Nadeln danken es einem..

Ich habe die Vollautomatik nie wirklich vermisst.


[Beitrag von Wolfgang_K. am 01. Sep 2007, 09:18 bearbeitet]
Gene_Frenkle
Inventar
#4 erstellt: 01. Sep 2007, 10:07

armindercherusker schrieb:

- eine Automatik benötigt zu viele Komponenten
- damit wird´s "zu teuer"
- es wird "störungsanfälliger"
- es ist "zu modern" ( weil : früher gab´s das auch nicht ... )


Punkt 1 und 2 sollten eigentlich gerade bei hochpreisigen Geräten keine Rolle spielen, aber die Gewinnspanne steigt natürlich. Punkt 3 setzt Du imo zu Recht in Anführungsstriche, da z.B. beim Dual die Automatik extrem robust scheint. Außerdem mögen einige High-Ender ja störungsanfällige Geräte sehr gern, wenn man an die ganzen Geräte denkt, die auf goldene Feinsicherungen, Netz- und sonstige Kabel reagieren und nur mit externen Netzfiltern zu betreiben sind (wenn das denn auch stimmt) .

Insgesamt würde ich schon sagen, dass es am ehesten Gewinnoptimierungs, Design und Imagegründe (zu modern) sind. High-End ist halt oft irrational.


Wolfgang_K. schrieb:

Fairerweise muß man auch Thorens zugestehen daß die ihren Plattenspielern eine automatische Endabschaltung spendierten - die Platten und die Nadeln danken es einem..


Keine Endabschaltung wäre ja noch schöner. Dann müsste man auch noch gleich nach Ende der Seite aufspringen.
MikeDo
Inventar
#5 erstellt: 01. Sep 2007, 11:26

Keine Endabschaltung wäre ja noch schöner. Dann müsste man auch noch gleich nach Ende der Seite aufspringen.


So "puristisch" ist einer meiner 3 Thorens, der TD165 Special hat keine Endabschaltung. Ist aber auch nicht so tragisch, weil am Ende der Platte die Nadel fast lautlos in der Endlosrille läuft.
Unter der Prämisse, dass der Dreher optimal eingestellt ist, ist es auch kein Beinbruch, wenn man mal nicht sofort "aufspringt", um den Lift zu betätigen.


zeus@
Inventar
#6 erstellt: 01. Sep 2007, 11:48
Warum stört das den Genuss dass die Musik anfängt bevor du sitzt?
Da unser Sofa nicht 10 Meter vom Plattenspieler entfern ist reicht ein manuelles Absenken volkommen. Bis die Musik anfängt gibt's ja noch paar leere Rillen. Ich mag keine Vollautomaten, aber da der Verstärker eh in der Zarge eingebaut ist muss ich auch aufstehen wenn ich es leiser oder lauter haben möchte. Das ist einer der Gründe warum ich einen alten Plattenspieler gekauft habe, wenn ich Automatik und Knöpfe will spiele ich ne CD ab.


[Beitrag von zeus@ am 01. Sep 2007, 11:49 bearbeitet]
klaus52
Inventar
#7 erstellt: 01. Sep 2007, 14:00
Sicher eher eine Glaubensfrage.

Bei einer (gescheit) konstruierten Automatik darf es keine Klanglichen Einbußen geben.
micro_seiki
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Sep 2007, 16:07
das es zu teuer wird,kann man gerade nicht behaupten,da die meisten vollautomaten recht preiswert waren.ich hatte auch mal technics sld40,oder wie der hiess.dann habe ich mich eines besseren besonnen.
der eigentliche grund:man will alle störenden einflüsse verhindern,ausserdem macht es mehr spass,und wo keine automatik ist,kann auch keine kaputtgehen.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 01. Sep 2007, 16:20
Moin,

da bei den teureren Plattenspielern oft wechselbare Tonarme vorzufinden sind (oder sie ohne geliefert werden), ist eine Automatik schwer realisierbar.

Ausserden sollte die Automatik mechanisch der Qualität der Plattenspielers angemessen sein, das wird dann doch teuer.

Das Design würde auch erheblich schwerer zu gestalten sein, wenn in der Tonarmbasis noch eine Automatik eingebaut sein soll.

Bei den Thorens (TD160, TD165 Special usw) wird die Automatik ein erheblicher Kosteneinsparfaktor gegenüber Dual gewesen sein.

"High Ender" sehen das Auflegen von Hand ja auch oft als Teil der "grossen Analog Zeremonie" an.

Eine gut gemachte Automatik (zumindest Endabschaltung mit Abheben des Arms) sollte ohne Einfluss auf den Klang möglich dein. (optische/ magnetische Abtastung)

Gruss, Jens
DrNice
Moderator
#10 erstellt: 01. Sep 2007, 16:23
Moin!

Weil die kleinen Hersteller nicht in der Lage sind, diese aufwändige Mechanik zu entwickeln und zu produzieren und aus dieser Unfähigkeit heraus die Automatik schlechtreden. Direktantrieb dito.
Gene_Frenkle
Inventar
#11 erstellt: 01. Sep 2007, 17:32

zeus@ schrieb:
Warum stört das den Genuss dass die Musik anfängt bevor du sitzt?


Es ist ja nicht nur das Sitzen. Manchmal will man auch noch das Cover oder die Noten in der Hand halten, ein Getränk usw.. Da ist es für mich schon besser, wenn man etwas mehr Zeit hat. Außerdem muss ich nicht so genau drauf achten, ob ich jetzt die richtige Rille treffe (helle Beleuchtung muss an und ausgeschaltet werde).

Für mich sind das alles klare Nachteile, aber wenn ich der Einzige bin, den das stört, dann ist ja klar warum sich keiner die Mühe macht so eine Automatik einzubauen.


zeus@ schrieb:
Das ist einer der Gründe warum ich einen alten Plattenspieler gekauft habe, wenn ich Automatik und Knöpfe will spiele ich ne CD ab.


Eine mechanische Vollautomatik wie bei Dual würde ich nicht mit den Knöpfen und Reglern von modernen digitalen Geräten vergleichen, aber da ist es ja heute genauso. Gerade die High-End-CD-Player haben ja ein Minimum an Ausstattung. Keine Direktwahltasten, keine Titelprogrammierung, kein AB-Repeat, kein Peak-Search usw.. In den 80gern und frühen 90gern wurde mit solchen Features noch geworben und Geräte ohne wurden als mangelhaft angesehen.
Argon50
Inventar
#12 erstellt: 01. Sep 2007, 17:53

Gene_Frenkle schrieb:
...aber wenn ich der Einzige bin, den das stört...

Bist du nicht!

Grüße,
Argon

Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 01. Sep 2007, 18:38
Hallo!

Wie schon angesprochen ist eine Automatik bei Laufwerken mit wechselbarem Tonarm schon deswegen zum Scheitern verurteilt weil jeder Tonarmhersteller sein eigenes Süppchen kochen will. Dazu kommt der Tuning und Bastelfaktor der in der Plattenspielerszene weit verbreitet ist. Nur wenige der "Pimper" sind schließlich in der Lage mit einer Komplexen mechanischen Automatig fertigzuwerden, wenn man sich dan noch vor Augen hält daß der konstuktive Aufwand zumeist in keinem Verhältniss zu den Absatzzahlen auch dem Analogen Nichenmarkt steht, (der größte Deutsche Hersteller von Plattensielern/Laufwerken Transrotor setzt Jährlich noch keine 500 Stück ab,) wird klar daß die Zeiten der konfortabelen Plattenspieler nicht mehr wiederkommen können.

MFG Günther
sound_of_peace
Inventar
#14 erstellt: 01. Sep 2007, 19:23
Ich könnte mit Automatik nichts anfangen, warum?
Weil ich ein unveränderbarer Nassläufer bin!
sound_of_peace
Inventar
#15 erstellt: 01. Sep 2007, 19:25

Gene_Frenkle schrieb:

zeus@ schrieb:
Warum stört das den Genuss dass die Musik anfängt bevor du sitzt?


Es ist ja nicht nur das Sitzen. Manchmal will man auch noch das Cover oder die Noten in der Hand halten, ein Getränk usw.. Da ist es für mich schon besser, wenn man etwas mehr Zeit hat. Außerdem muss ich nicht so genau drauf achten, ob ich jetzt die richtige Rille treffe (helle Beleuchtung muss an und ausgeschaltet werde).

Für mich sind das alles klare Nachteile, aber wenn ich der Einzige bin, den das stört, dann ist ja klar warum sich keiner die Mühe macht so eine Automatik einzubauen.


zeus@ schrieb:
Das ist einer der Gründe warum ich einen alten Plattenspieler gekauft habe, wenn ich Automatik und Knöpfe will spiele ich ne CD ab.


Eine mechanische Vollautomatik wie bei Dual würde ich nicht mit den Knöpfen und Reglern von modernen digitalen Geräten vergleichen, aber da ist es ja heute genauso. Gerade die High-End-CD-Player haben ja ein Minimum an Ausstattung. Keine Direktwahltasten, keine Titelprogrammierung, kein AB-Repeat, kein Peak-Search usw.. In den 80gern und frühen 90gern wurde mit solchen Features noch geworben und Geräte ohne wurden als mangelhaft angesehen.

Du spolltest einfach das Cover und deinen Drink holen, bevor du deine Nadel aufsetzt!
klaus52
Inventar
#16 erstellt: 01. Sep 2007, 21:12
Ein Argument (für mich) als totaler Technik und Mechanik Freak ist gerade der erhöhte Aufwand.
Drum schärft mich eine gut gemachte Automatik einfach... ein Dreher ohne, wär mir fast zu langweilig.


[Beitrag von klaus52 am 01. Sep 2007, 21:13 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 01. Sep 2007, 23:12
TD 124 Studiomatic?
(hiess glaube ich der Wechsler von Thorens.....)

Gruss, Jens
pet2
Inventar
#18 erstellt: 02. Sep 2007, 10:50
Hallo,

früher waren Plattenspieler eben auch das, was heute CD-Spieler sind.
Plattenspieler wurden nicht nur von esotherisch angehauchten Highendfreaks als Modelleisenbahnersatz benutzt, sondern ganz gewöhnliche Leute wollten damit einfach Musik hören.
Da auch Nichttechnikfreaks durchaus Wert auf hohe Wiedergabequalität legten, hatten eigentlich auch die meißten für den Heimgebrauch gedachten Spitzenmodelle der verschiedenen Hersteller eine Automatik.
Selbst der Thorens TD 126 MK-III hatte eine Endabschaltung.
Das galt als so ziemlich das Minimum.
Plattenspieler die selbst das nicht hatten, waren entweder als absolute Billigkisten verschriehen oder waren eben Laufwerke für den kommerzielen Gebrauch.
Es gab sicher auch den einen oder anderen Highend-Dreher, der keine Endabschaltung besaß, allerdings wußte die breite Masse üblicherweise gar nicht, daß sie existierten, noch hätten sie so etwas haben wollen.
Die Spitzenmodelle von Dual waren immer Vollautomaten.
Die halbautomatischen Varianten waren eine Möglichkeit etwas Geld zu sparen.
Jeder der einen 704 oder 714Q gekauft hat, hätte sicher auch kein Problem damit gehabt, einen 721 oder 731Q für das gleiche Geld zu bekommen.
Bei Technics sah es ähnlich aus.
Die Nachfolger des SL-1200, noch ganz ohne Automatik, hießen SL-1300 (Vollautomat), SL-1400 (Halbautomat), SL-1500 (Manuell).
Das Spitzenmodell dieser Baureihe war ganz klar der SL-1300.
Wer nicht so viel Geld hatte, oder ausgeben wollte, griff dann eher zum SL-1400.
Der SL-1500 wurde eigentlich eher in Discos, Jugendzentren etc. benutzt.

Ich selber benutze die Startautomatik meiner diversen Plattenspieler eher selten.
Das liegt halt hauptsächlich daran, daß ich vor dem Abspielen einer Platte, diese mit einer Carbonfaserbürste reinige, aber auf eine Endabschaltung möchte ich deffinitiv nicht verzichten.
Noch lieber ist es mir, wenn der Tonarm nach dem Abspielen der Platte wieder zurück auf seine Stütze fährt.

Den einzigen Plattenspieler bei dem die Endabschaltung wegen eines fehlenden Teils nicht funktioniert, habe ich schon alleine deswegen eingemottet ;).

Weil ich immer mal einen direktgetrieben Technics haben wollte, habe ich mir eben einen SL-1310 besorgt.

Mein Lenco Projekt ziert ein L 78 mit Endabschaltung.

Also mit mir ist mit neuen spartanischen Plattenspielern kein Geschäft zu machen .

Ich haltze es sowieso für unsinig einen neuen Plattenspieler zu kaufen .

Gruß

pet
rorenoren
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 02. Sep 2007, 11:03
pet schrieb:


Ich halte es sowieso für unsinig einen neuen Plattenspieler zu kaufen


Drei Ausrufezeichen!!!

Gruss, Jens
Mimi001
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 02. Sep 2007, 16:06
Hallo Gene Frenkle
Ich kenne das Problem mit der Couch zu gut !!!
Allerdings ist die andere Seite der Medaille: die Automatik kann durch Abwesenheit von Geschwindigkeit auch nerven !
Habe ich zumindest so in Erinnerung !


Hallo Hörbert
Diese Zahl erklärt wohl auch die Preispolitik, ähnlich bei Büchern mit einer solchen Auflage , die kosten auch einiges mehr als ein Reclam-Heftchen. Hast Du mehr dieser Zahlen ?

1001 Gruss Shuan
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 02. Sep 2007, 20:53
Hallo!

@Mimi001

Aktuell kann ich dir leider nicht mit mehr Produktionsziffern diverser Plattennspielerhersteller dienen. Aber du dürftest über das Netz -falls es dich interessiert auf jeden Fall einiges in Erfahrung bringen können. Auf jeden Fall dürften ausser Pro-Ject kein Hersteller von Plattenspielern auf dem Europäischen Kontinent nennenswerte Zahlen verkaufen. Wie es mit Rega und Konsorten auf der Insel aussieht weiß ich leider nicht. Der Plattenspielermarkt ist leider eiun Markt nach einem Finalen Crash, die wenigen übriggebliebenen Firmen haben bei ihren Produkten alles nicht unbedingt notwendige Technische Feature abgespeckt und setzen in der Regel auf Lifestyle, Optik oder wie bei Technics auf eine schmalbandige Profiszene.

MFG Günther
Andreas_K.
Inventar
#22 erstellt: 03. Sep 2007, 08:11
vom Saulus zum Paulus oder doch umgekehrt?

Eines zum Anfang... ich habe einen TD 165 MK2 ohne Endabschaltung und einen Hitachi HT-500 mit besagter Vollautomatik.

und... ich mag beides!

Der Vorteil an einfachen Geräten ohne Abschaltung ist ganz klar dieser umso weniger Bauteile, umso weniger kann einen Defekt erleiden.
Der Nachteil ist der... ich darf nicht einschlafen und muss immer aufstehen um das Gerät abzuschalten.

Eine Zeit lang dachte ich "Thorens und sonst nichts". Nun habe ich mich aber auch ein wenig mit älteren und hochwertigen Direkttrieblern beschäftigt und finde dieses Prinzip auch sehr reizvoll. Auflegen, Knopfdrücken und Musik hören.
Für mich steht aber fest, dass wenn ich mir mal einen Fabrikneuen Plattenspieler kaufe, dieser zumindest einen Endabschaltung haben muss. Somit fallen viele Laufwerke schon raus aus meiner Liste.

Es wird immer Hersteller wie Transrotor geben, die einen anderen Fokus haben, ich bin mir aber sicher, dass im Zuge der back to Hifi - Entwicklung auch wieder mehr Laufwerke mit Endabschaltung oder Vollautomatik auf den Markt kommen werden.

Ansonsten ist es eine rein persönliche Entscheidung für jeden einzelnen ob man mit oder ohne besser hört.
grappus
Stammgast
#23 erstellt: 03. Sep 2007, 16:07
moin,
nach aussage des transrotorvorführteams ( was ein wort)hatte besagte firma in 2006 allein über 600 fette bobs verkauft. mehr erhellendes kann ich auch nicht beitragen, außer das automatik doof ist.
grüße aus dem norden
grappus
Andreas_K.
Inventar
#24 erstellt: 03. Sep 2007, 16:32

grappus schrieb:
moin,
nach aussage des transrotorvorführteams ( was ein wort)hatte besagte firma in 2006 allein über 600 fette bobs verkauft. mehr erhellendes kann ich auch nicht beitragen, außer das automatik doof ist.
grüße aus dem norden
grappus :*



das ist Ansichtssache!
Gene_Frenkle
Inventar
#25 erstellt: 03. Sep 2007, 16:42

grappus schrieb:
...mehr erhellendes kann ich auch nicht beitragen, außer das automatik doof ist.


Wieso denn?
Metal-Max
Inventar
#26 erstellt: 03. Sep 2007, 18:36
Also ich habe hier einen Thorens TD165 und einen Dual 1228.
Die Automatik des Dual ist schon was feines, und außerdem sehr robust. Den allseits bekannten Steuerpimpel ausgetauscht, schon lief sie wieder einwandfrei.
Daß der Thorens keinerlei Automatik hat, stört mich eigentlich nicht wirklich, aber es ist schön, eine Alternative hier zu haben.

Achja, was an der Automatik noch sehr fein ist, ist daß der Spieler erst das Signal rausgibt, wenn die Nadel schon aufgesetzt hat.
sound_of_peace
Inventar
#27 erstellt: 03. Sep 2007, 18:42
Aber mit Automatik kann man nicht Nass abspielen,oder gibt es da extra Arme?
rorenoren
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 03. Sep 2007, 18:59
Moin,

der nasse Arm ist doch unabhängig vom Rest.

Auflegen, Start drücken zum Sessel gehen, Platte feucht und spielt.

Ob es automatische Nass- Arme (Reinigungsarme, z.B. Lencoclean) gibt/ gab, weiss ich nicht.

Gruss, Jens

(der eine Endabschaltung schon ganz sinnvoll findet!)
Passat
Moderator
#29 erstellt: 03. Sep 2007, 19:03
Doch, man kann auch mit Automatik naß spielen, habe ich viele Jahre so gemacht.

Platte auflegen, Naßläufer auf die Platte aufsetzen und dann Start drücken und sich aufs Sofa setzen.

Und wenn der Plattenspieler dann stoppt, dann macht es auch nicht viel, wenn der Naßläuferarm auf der Platte bleibt.
Auslaufen tut da nämlich fast nichts, da ja aus dem Naßläufer-Polster keine Flüssigkeit abtransportiert wird, wenn sich die Platte nicht dreht.
Und die Verdunstungsrate ist wegen der kleinen Oberfläche, die Kontakt mit der Luft hat, auch äußerst gering.

Übrigens muß ein Plattenspieler nicht einmal eine Vollautomatik haben.
Es würde schon z.B. eine Endabschaltung reichen, die den Plattentellermotor abschaltet. Das kann über eine Lichtschranke völlig berührungslos, und daher universell für alle Tonarme geeignet, geschehen.
Schön wäre dann noch ein fernbedienbarer Lift.
Ob man dann nur Start drückt oder den Lift fernbedient absenkt ist egal.
Ein fernbedienbarer Lift hätte noch den Vorteil, das man auch mal kurz die Musik unterbrechen könnte, ohne aufzustehen, z.B. wenn gerade ein Telefonanruf kommt.

Grüsse
Roman
sound_of_peace
Inventar
#30 erstellt: 03. Sep 2007, 20:00

Passat schrieb:
Doch, man kann auch mit Automatik naß spielen, habe ich viele Jahre so gemacht.

Platte auflegen, Naßläufer auf die Platte aufsetzen und dann Start drücken und sich aufs Sofa setzen.

Und wenn der Plattenspieler dann stoppt, dann macht es auch nicht viel, wenn der Naßläuferarm auf der Platte bleibt.
Auslaufen tut da nämlich fast nichts, da ja aus dem Naßläufer-Polster keine Flüssigkeit abtransportiert wird, wenn sich die Platte nicht dreht.
Und die Verdunstungsrate ist wegen der kleinen Oberfläche, die Kontakt mit der Luft hat, auch äußerst gering.

Übrigens muß ein Plattenspieler nicht einmal eine Vollautomatik haben.
Es würde schon z.B. eine Endabschaltung reichen, die den Plattentellermotor abschaltet. Das kann über eine Lichtschranke völlig berührungslos, und daher universell für alle Tonarme geeignet, geschehen.
Schön wäre dann noch ein fernbedienbarer Lift.
Ob man dann nur Start drückt oder den Lift fernbedient absenkt ist egal.
Ein fernbedienbarer Lift hätte noch den Vorteil, das man auch mal kurz die Musik unterbrechen könnte, ohne aufzustehen, z.B. wenn gerade ein Telefonanruf kommt.

Grüsse
Roman

Aber was habe ich dann einen Nutzen von einem Vollautomaten?
Wenn ich mir einen zulegen würde, dann wegen Repeat, Titelüberspringen usw...
Mein Thorens hat ne Endabschaltung, reicht mir vollkommen aus.
Ich dachte eher an eine Art von Nassläufer am Tonarmrohr oÄ.


[Beitrag von sound_of_peace am 03. Sep 2007, 20:01 bearbeitet]
Passat
Moderator
#31 erstellt: 03. Sep 2007, 20:47

sound_of_peace schrieb:

Wenn ich mir einen zulegen würde, dann wegen Repeat, Titelüberspringen usw...
Mein Thorens hat ne Endabschaltung, reicht mir vollkommen aus.
Ich dachte eher an eine Art von Nassläufer am Tonarmrohr oÄ.


Repeat, Titelübersprung etc. haben nur sehr wenige Plattenspieler.

Wobei Repeat noch rel. einfach realisiert werden kann.
Das ist beim Titelübersprung schon nicht mehr so einfach, denn der Plattenspieler muß ja irgendwie erkennen können, wo der nächste Titel anfängt.

Plattenspieler, die so etwas eingebaut haben, benutzen dafür einen optischen Sensor, der die Rillen mit einem Lichtstrahl abtastet und so die Titelanfänge anhand der zwischen den Titeln liegenden Leerrillen erkennen kann.

Daneben braucht so ein Plattenspieler auch noch einen Motor, der den Tonarm zur richtigen Stelle bewegt.

So etwas Aufwendiges wird wohl kein Hersteller jemals mehr bauen.

Einen Naßläufer am Tonarmrohr hat noch niemand gebaut und es macht auch keinen Sinn, da der Naßläufer die bewegte Masse des Tonarms nicht unerheblich erhöht. Und das ist nicht gewünscht. Außerdem wäre das dann auch noch abhängig vom Flüssigkeitsvorrat im Naßläufer, was solch eine Konstruktion unberechenbar macht. Der Klang würde sich mit dem Füllstand des Naßläufers ändern, da sich ja dadurch die bewegte Masse des Naßläufers ändert.

Grüsse
Roman
sound_of_peace
Inventar
#32 erstellt: 03. Sep 2007, 21:15

Passat schrieb:


Einen Naßläufer am Tonarmrohr hat noch niemand gebaut und es macht auch keinen Sinn, da der Naßläufer die bewegte Masse des Tonarms nicht unerheblich erhöht. Und das ist nicht gewünscht. Außerdem wäre das dann auch noch abhängig vom Flüssigkeitsvorrat im Naßläufer, was solch eine Konstruktion unberechenbar macht. Der Klang würde sich mit dem Füllstand des Naßläufers ändern, da sich ja dadurch die bewegte Masse des Naßläufers ändert.

Grüsse
Roman


Guter Einwand,wär ich nich drauf gekommen!
pha
Stammgast
#33 erstellt: 04. Sep 2007, 06:32
Moin!

Ich spiele einen Technics SP10II und jeweils einen von drei Dual-Vollautomaten.

Das Argument

Der Vorteil an einfachen Geräten ohne Abschaltung ist ganz klar dieser umso weniger Bauteile, umso weniger kann einen Defekt erleiden

ist sicher prinzipiell richtig, aber meiner Erfahrung nach in der Realität nicht schlagend. Außer dem oben erwähnten Steuerpimpel, der ja als Verschleißteil zum Austausch vorgesehen war, hat noch keine Vollautomatik irgendwelche Probleme bereitet. Und das, obwohl diese bei den Wechslern sehr komplex ist, und der älteste bereits 37 Jahre alt ist.

Tatsache ist, dass derzeit bei mir die Duale bevorzugt zum Einsatz kommen, weil die Vollautomatik bequem ist, und weil vor allem die Endabschaltung für mich wichtig ist. Wer hat noch nie am nächsten Tag oder noch später festgestellt, dass beim Plattenspieler ohne Endabschaltung die Nadel noch in der Auslaufrille der zuletzt gehörten Platte furcht? Das kann für den Diamanten nicht gesund sein.

Dennoch werden wir sicher nie mehr (Voll)Automatiken bei neuen Plattensielern hoher Qualität sehen, weil der nötige Aufwand heute schlicht zu teuer ist. Der Plattenspielermarkt ist im Vergleich zu den 70er, 80er Jahren winzig, und Automatikspieler würden nur einen kleinen Anteil daran haben. Die Kosten wären unbezahlbar.

Aber was soll´s, man kann sich ja auch einen alten Technics, Dual, Hitachi usw. zulegen und sich neben der Bequemlichkeit auch an der Mechanik freuen.

Dennoch: Eine Endabschaltung wäre sicher auch heute mach- und bezahlbar und wäre für mich ein unverzichtbares Ausstattungsmerkmal, wenn ich einen aktuellen Plattenspieler kaufen würde.

Grüße,
Peter


[Beitrag von pha am 04. Sep 2007, 06:34 bearbeitet]
stefansb
Inventar
#34 erstellt: 04. Sep 2007, 15:59
"Der Vorteil an einfachen Geräten ohne Abschaltung ist ganz klar dieser umso weniger Bauteile, umso weniger kann einen Defekt erleiden"

So gesehen müsste mein technics sl-ql 15 tagentialplattenspieler mit direktantrieb, programmierung, plattengrößenerkennung, autostop usw. eigentlich ständig defekt sein. War er aber seit seinen Kauf im Jahr 1984 noch nie. Und so eine Qualität kann man heute bei plattenspielern ab 1000 Euro aufwärts nicht mehr bieten ? Halte ich nicht für nachvollziehbar. gruss stefan


[Beitrag von stefansb am 04. Sep 2007, 16:00 bearbeitet]
grappus
Stammgast
#35 erstellt: 04. Sep 2007, 18:18
moin zusammen,
also automatik ist doof weil.....automatik doof ist .
im ernst.. es ist bei mir eine gefühlsmäßige angelegenheit.
hab jahrelang auf einem denon dpf 47 gehört und war nicht unglücklich.
seit dem der fette bob die scheiben abspielt, ist das gefühl dichter dran zu sein einfach stark. man selbst nimmt den arm in die hand, schwenkt ihn über die platte, kontrolliert den gleichlauf, senkt die nadel ab etc man selbst !!!und nicht die doofe automatik, die nämlich doof ist.
aus der abteilung sachliche beiträge....
grüße aus dem norden
grappus
ps: doofe automatik.......
Richard3108
Stammgast
#36 erstellt: 05. Sep 2007, 06:57
das Argument, dass Vollautomaten schneller kaputt gehen können, kann ich nicht nachvollziehen. Mein vollautomatischer Technics der mittleren Preisklasse spielt seit 20 Jahren tadellos. Dass teure Dreher heute keine Automatik haben, liegt daran dass sie hauptsächlich nur noch von absoluten hifi-Freaks gekauft werden und diese legen oft wert auf eine sehr puristische Ausstattung. Es geht einfach um eine Marktstrategie, die spartanische Ausstattung erhöht ganz nebenbei auch noch die Marge des Herstellers.
zeus@
Inventar
#37 erstellt: 05. Sep 2007, 07:01
Werde mir das mit der Autoamtik mal genauer ansehen, man muss ja schliesslich die andere Seite auch gesehen haben
Weiss nicht wieviel ich für den Dual 1228 im Netz bieten soll aber zwei Dreher sind ja nie verkehrt.
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#38 erstellt: 05. Sep 2007, 07:14
naja ich habe hier zwei dreher ohne automatik.
aber öfters vermisse ich die alte automatik meines nordmendes....
man muss immmer aufstehen um die nadel nicht sinnlos in der leerrille drehen zu lassen
ich bin halt faul
aber das hat schon was, besser als schublade auf und rein mit der cd
doppelkopf0_1
Stammgast
#39 erstellt: 05. Sep 2007, 07:19
Moin.

Da macht man (fast) alles um Resonanzen zu bekämfen , und dann soll da so´n Automatikkram mit Hebeln und Federn rein ?

Nicht euer Ernst , oder ?

"Lustige" Resonanzen hab´ ich persönlich nicht so gern.

Gruß , Dirk.


[Beitrag von doppelkopf0_1 am 05. Sep 2007, 07:19 bearbeitet]
jotpewe
Stammgast
#40 erstellt: 05. Sep 2007, 07:21

DUKE_OF_TUBES schrieb:
...man muss immmer aufstehen um die nadel nicht sinnlos in der leerrille drehen zu lassen...


Ich hab zwar alle meine 6 Dreher mit Automatik, aber selbst wenn sie manuell wären, würde mich das Aufstehen nun gar nicht stören. Das muss ich ja auch machen, um die nächste Platte aufzulegen - schließlich will ich die Platten, die ich habe, hören...
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#41 erstellt: 05. Sep 2007, 07:38
ja aber manchmal ist es nervig aufzustehen, hätte man nicht die vinyl-festplatte größer erfinden können damit da mehr draufpasst, oder gar kompremieren(oder wie heißt das wort) sowas gab es ja mal da hat man 20 lieder auf einer platte und die rillen waren arg zusammen
was sagen eigentlich single sammler dazu, die müssen ja alle paar minuten aufstehen
zeus@
Inventar
#42 erstellt: 05. Sep 2007, 07:41

DUKE_OF_TUBES schrieb:
hätte man nicht die vinyl-festplatte größer erfinden können damit da mehr draufpasst, oder gar kompremieren

Und schon hast du ne Marktlücke entdeckt, vielleicht wirst du in ein paar Jahren reich mit der Idee.
jotpewe
Stammgast
#43 erstellt: 05. Sep 2007, 07:50
Genau: MP3 auf 'ne LP unterbringen - das wär's doch...
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#44 erstellt: 05. Sep 2007, 07:51

zeus@ schrieb:

DUKE_OF_TUBES schrieb:
hätte man nicht die vinyl-festplatte größer erfinden können damit da mehr draufpasst, oder gar kompremieren

Und schon hast du ne Marktlücke entdeckt, vielleicht wirst du in ein paar Jahren reich mit der Idee.

wäre ja was platten mit 40 cm durchmesser und nen 20 zoll tonarm
Argon50
Inventar
#45 erstellt: 05. Sep 2007, 10:56

DUKE_OF_TUBES schrieb:
sowas gab es ja mal da hat man 20 lieder auf einer platte

Ramones - Loco Live = 33 Songs

Grüße,
Argon



[Beitrag von Argon50 am 05. Sep 2007, 10:57 bearbeitet]
pet2
Inventar
#46 erstellt: 05. Sep 2007, 11:12
Leute,

ihr braucht einen Wechsler.
Bis 1973 konnte jedes Dual Spitzenmodel wechseln.
Die 12xx Typen sind 6-fach Wechsler.
Die 10xx Typen können sogar 10 Platten wechseln.
Früher konnte man so etwas ja noch bauen.
Heute werden ja nur noch Primitivplattenspieler von zweifelhafte Qualität zusammengekloppt .

Gruß

pet
Argon50
Inventar
#47 erstellt: 05. Sep 2007, 11:15
Selbstzitat aus einem anderen Thread:

Argon50 schrieb:


Da geht wohl Purismus vor Alltagstauglichkeit.



Hebel umlegen und gut.
So soll es sein!


Grüße,
Argon

jan.s
Stammgast
#48 erstellt: 05. Sep 2007, 11:23
hallo
ich glaube, dass da die unfaehigkeit zum kult erklaert wurde.
hatte frueher nen dual und der hatte natuerlich ne vollautomatik. die hat auch bis zum ende (also deutlich ueber 30 jahre) funktioniert. (habe das teil dann verschenkt)
die spitzengeraete von dual waren damals durchaus sehr gute geraete und ne anschaffung die man nicht bereuen musste.
esoterik-kram gab es damals auch, aber ob die dann wirklich besser oder nur teurer waren? ...

heute sind plattenspieler was fuer freaks. die serien sind winzig. die kunden wollen ja leiden (sonst wuerden sie ja nicht alle 25min. aus dem sessel huepfen ). ausserdem ist mechanik im gegensatz zu elektronik immernoch teuer und laesst sich nicht fuer ein paar euros zukaufen.
die ganzen super neuen lager von heute, sind in erster linie mal deutlich billiger zu produzieren als die guten lager von damals. ne brauchbare mechanik kann man aber nicht an jeder ecke kaufen. dazu kommt dann noch, dass vermutlich einiges an erfahrung auch wieder verlorengegangen ist. die muessten das rad wieder neu erfinden und wuerden vermutlich fehler machen, ueber die man vor 30 jahren nur den kopf geschuettelt haette
Andreas_K.
Inventar
#49 erstellt: 05. Sep 2007, 12:50

doppelkopf0_1 schrieb:
Moin.

Da macht man (fast) alles um Resonanzen zu bekämfen , und dann soll da so´n Automatikkram mit Hebeln und Federn rein ?

Nicht euer Ernst , oder ?

"Lustige" Resonanzen hab´ ich persönlich nicht so gern.

Gruß , Dirk.


nun ja... ich hab gestern und heute problemlos und ohne Resonanzen mit meinem vollautomat musik gehört.
Ich denke es gibt größere Baustellen für die Wiedergabe als die möglichen Resonanzen der Automatik
grappus
Stammgast
#50 erstellt: 05. Sep 2007, 18:58
jan.s schrieb:

heute sind plattenspieler was fuer freaks. die serien sind winzig. die kunden wollen ja leiden (sonst wuerden sie ja nicht alle 25min. aus dem sessel huepfen ).


moin,
ähm ja....und die platte dreht dein dackel?????
grüße aus dem norden
grappus


[Beitrag von grappus am 05. Sep 2007, 19:00 bearbeitet]
Passat
Moderator
#51 erstellt: 05. Sep 2007, 20:41

grappus schrieb:
jan.s schrieb:

heute sind plattenspieler was fuer freaks. die serien sind winzig. die kunden wollen ja leiden (sonst wuerden sie ja nicht alle 25min. aus dem sessel huepfen ).


moin,
ähm ja....und die platte dreht dein dackel?????
grüße aus dem norden
grappus :)


Nee, der Dreher.
Von Optonica gabs man den RP-104 und RP-114.
Die Teile hatten 2 Tonarme, für jede Plattenseite einen.
Da brauchte man die Platte nicht umzudrehen.

Leider waren die Teile qualitativ nicht besonders gut, da es auch preislich Einsteiger-Dreher waren.

Grüsse
Roman
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