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KH-Röhrenverstärker als Phono verstärker?-Geht das?

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Autor
Beitrag
Onkyo92
Inventar
#1 erstellt: 14. Nov 2007, 21:23
Hallo,
Ich habe eine frage

Kann ich aus eienem KH-´Röhrenverstärker einen Phonoverstärker bauen??

Ist das Kompliziert?

Muss man viel machen??

Gibt es andere methoden um den Klang schöner(Röhrenmässig) zu machen??

Mfg,Dawid

P.S: Danke im voraus.
audiophilanthrop
Inventar
#2 erstellt: 15. Nov 2007, 00:07

Onkyo92 schrieb:
Kann ich aus eienem KH-´Röhrenverstärker einen Phonoverstärker bauen??

Ist das Kompliziert?

Wenn du fragen mußt: Ja.

(Das war gemein, ich weiß.)

Aber wirklich trivial ist das mit Sicherheit nicht. Erstmal brauchst du viel mehr Verstärkung, entsprechende Rausch- und Brummarmut und du mußt die RIAA-Entzerrung mit 3 Zeitkonstanten (oder auch mal 4) durchführen (mit recht engen Bauteiltoleranzen).

Gibt es andere methoden um den Klang schöner(Röhrenmässig) zu machen??

Gibt's bestimmt alles als VST-Effekt-Plugin. Aber eigentlich gibt es bei Schallplattenwiedergabe so schon genug Verzerrungen. Vielleicht würde ja schon ein objektiv besserer Phono-Pre etwas bringen? Ich kenne die Phonostufe des Marantz (ist das ein 2238?) nicht.

Andere mögliche Alternative: Ein paar neue interessante Platten...
raphael.t
Inventar
#3 erstellt: 15. Nov 2007, 07:49
Hallo Dawid!

Welchen K & H hast du denn?
Die Phonostufe des VS 56 z.B.ist es nicht wert, dass man extern benutzt.

Grüße Raphael
Onkyo92
Inventar
#4 erstellt: 15. Nov 2007, 10:34

raphael.t schrieb:
Hallo Dawid!

Welchen K & H hast du denn?
Die Phonostufe des VS 56 z.B.ist es nicht wert, dass man extern benutzt.

Grüße Raphael


Einen selbstgebauten,..ich bin 15 und mit 14 hab ich einen selbstgebaut *stolz*

Die haben 2 Röhren ich glaube PCL 86 wie bei den alten fernsehern.

Aber hann ich den nicht nach dem Plattenspieler schalten und dann noch durch den Phonoeinganz des recivers jagen??

Mfg,Dawid
muaomicha
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 15. Nov 2007, 17:41
Hmm, das hab ich mir auchschon überlegt, das müsste doch eigentlich gehen Ein Problem sind natürlich die Anschlüsse, da der KHV sicherlich nur Klinke nimmt (aber dafür gibts ja Adapter). Ein weiteres Problem könnten vielleicht die Widerstände sein... Wär mal interesant obs geht, ich persönlich würde mir jedoch eher eine Röhrenvorstufe kaufen (dank Dynavox geht das ja schon für 120€).
Onkyo92
Inventar
#6 erstellt: 15. Nov 2007, 17:52
Ich habe mir eben einen Chinch eingang und einen chinch ausgang gemacht,...also wenn ich KH hören will muss ich einen Adapter verwenden

Ich denke auch das das gehen sollte ich habe ja einen Poti und kann am anfang ganz runter drehen und schauen was passier,..


Aber ich will noch das ein echter Profi da zustimmt

Mfg,Dawid
rorenoren
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 15. Nov 2007, 20:06
Moin,

KH steht also für Kopfhörerverstärker, nich Klein und Hummel....

Der wird zwar verstärken, aber es fehlt die "Entzerrung".

Bei Schallplattenwiedergabe werden grob gesagt die Höhen weniger verstärkt, als die Tiefen.
(Magnetsysteme, MC, MM, MI)
(so ähnlich, als würdest du den Höhenregler ganz herunter- und den Tiefenregler ganz aufdrehen)

Daher wird das so verstärkte Signal vielleicht laut genug sein, aber vermulich keine tiefen Töne wiedergegeben werden.
(und brummen oder rauschen könnte es auch)

Wird also nichts.

Wenn du Röhrenverstärker bauen kannst, könntest du versuchen, nach Schaltplan einen (einfachen) "Phonovorverstärker" zu bauen.

Pläne gibt´s genug, die Toleranzen der Kondensatoren sind kritisch (max 5%, besser 1% oder weniger), Metallfilmwiderstände mit 1% genügen völlig.
(und kosten fast nichts)

Die Versorgungsspannungen müsstest du aber aus einem eigenen Netzteil beziehen.
Ich vermute, dass der KH- Verstärker mit relativ geringer Spannung betrieben wird und daher dessen Netzteil nicht geeignet ist. (ca 300V sind nötig)

Ansonsten gibt es einige recht gute günstige Phonovorverstärker fertig zu kaufen.

Dazu gibt es schon ziemlich viele Beiträge.


Gruss, Jens
Onkyo92
Inventar
#8 erstellt: 15. Nov 2007, 20:14
Ja aber mein Reciver hatt bereits einen Phonoverstärker,...nur ich möchte eben einen Typishcen Röhren Klang,..

Könnte ich nicht einfach nach dem Plattenspieler den KH Verstärker dazwischenschalten(auf geringe lautstärke) und dann zum Phono eingang??

Mfg,Dawid

P.S:Ich glaube du oder ich haben uns nicht verstanden
rorenoren
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 15. Nov 2007, 20:27
Ach so,

das brummt und rauscht dann auf jeden Fall.

Probieren kannst du es, dreh nur nicht so laut.
(an beiden Geräten!)

Sonst könnte es Verstärker oder Boxen beschädigen.

Den "Röhrenklang" bekommst du damit vielleicht, aber ob dir dieser "Röhrenklang" gefällt?

Gruss, Jens
Onkyo92
Inventar
#10 erstellt: 15. Nov 2007, 20:32
Cool,..also es ist Möglich

Ja wir haben damals eh über den Verstärker gerädet,...das Thema war mein Geheuse,..ist noch immer nicht fertig

Aber Es sollte nicht Brummen,..ich habe einen Super rin´gkerntrafo bestellt,...das loch in der mitte ist mit kunstharz vergossen,..und doppelt oder sogar dreifach abgeschirmt,..mein Verstärker ist derzeit bei einem Elektronik profi,..der mir meine Röhren so einstellt das beide kanäle gleich klingen,..

Wissen Sie ob ich Normale kleine Lautsprecher mit ca 10 Watt RSM an den KH verstärke ranschleißen kann?


Mfg,Dawid


[Beitrag von Onkyo92 am 15. Nov 2007, 20:43 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 15. Nov 2007, 20:52
Hallo Dawid,

das war mehr ironisch gemeint, als zustimmend.

Wenn du vorsichtig bist, machst du nichts kaputt.

Es wird aber mindestens stark rauschen, wenn es denn nicht brummt.

Allein das Rauschen, das dein Kopfhörerverstärker von sich gibt,
ist vermutlich lauter (Signalspannung höher),
als das was aus deinem Plattenspieler an Musiksignal kommt.

Wenn nun der Verstärker dieses Rauschen schon so laut verstärkt,
wird von der Musik nicht viel übrig bleiben, oder bei grösserer Verstärkung des KHV einfach nur noch alles verzerren.

Eine eventuelle Möglichkeit, wenn dir dieser Versuch so wichtig ist, wäre der Anschluss des KHV am Tape- Out.
(Eingang des KHV an Tape Out, Ausgang an Tape In oder Monitor)

Wenn der Verstärker einen "Monitorschalter" oder "Aufnahmewahlschalter" hat, kannst du "Tape In" als Eingang benutzen. (oder "Monitor")

Der Aufnahmewahlschalter muss auf "Phono" stehen.
(bei Monitor" muss der Eingangswahlschalter auf "Phono" und "Monitor" gedrückt sein)

Dann hast du den KHV als "Effektgerät" in der Tape- Schleife.

Das könnte gehen, wenn ich mir auch nicht allzuviel davon versprechen würde.

Schliesse dann parallel zum Ausgang des KHV einen Widerstand je Kanal, der etwa der Impedanz des Kopfhörers entspricht.
(um evtl. Gleichspannungen zu entladen)

Beim Einschalten und bis die Röhren warm sind,
muss der Lautstärkeregler am Transistorverstärker unbedingt auf Null stehen. (ganz leise gedreht)

Kannst ja dann mal berichten, wie´s dir gefällt.

Sei aber vorsichtig, falls Tape zu Tape Aufnahme möglich ist, dann gibt es eine Rückkopplung, die Verstärker und Boxen zerstören kann.

Also erst gaaanz leise probieren!

Ob nun der vielzitierte "Röhrenklang" dabei herauskommt?

Gruss, Jens


Ach ja, erinnere mich an deine Platine mit den PCL86 drauf.
Onkyo92
Inventar
#12 erstellt: 15. Nov 2007, 20:59
Ehrlich gesagt habe ich angst das Zu probieren

Weil ich nichts hin machen möchte,..

Was kann ich noch mit so einen KHV machen,..aser an KH anschließen??

Könnte ich kleine Lautsprecher (koxialboxen) mir ihm Betriben??

Mfg,Dawid

P.S: Ja genau die PCL 86
rorenoren
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Nov 2007, 21:29
Hallo Dawid,

ich fürchte, dazu reicht die Leistung nicht aus.

Auch ist der Ausgangswiderstand zu hoch.

Als Vorverstärker sollte er sich aber nutzen lassen.

Für eine Transistorendstufe muss aber eine Verzögerungsschaltung während des Aufwärmens der Röhren den Ausgang des KHV kurzschliessen.
(da baut sich beim Aufwärmen/ Einschalten eine hohe Spannung auf, die die Endstufe zerstören kann, da kein Regler sie schützt)

Vielleicht baust du irgendwann mal eine Röhrenendstufe.

Da brauchst du keine Verzögerungsschaltung.

Das läuft doch auch nicht weg.

Und schlauer wird man jeden Tag.

Im Netz gibt´s eine Menge Berichte und Infos über Röhrenverstärker.

Da einfach mal schmökern.

Gruss, Jens
Onkyo92
Inventar
#14 erstellt: 27. Nov 2007, 21:39

rorenoren schrieb:
Hallo Dawid,

ich fürchte, dazu reicht die Leistung nicht aus.

Auch ist der Ausgangswiderstand zu hoch.

Als Vorverstärker sollte er sich aber nutzen lassen.

Für eine Transistorendstufe muss aber eine Verzögerungsschaltung während des Aufwärmens der Röhren den Ausgang des KHV kurzschliessen.
(da baut sich beim Aufwärmen/ Einschalten eine hohe Spannung auf, die die Endstufe zerstören kann, da kein Regler sie schützt)

Vielleicht baust du irgendwann mal eine Röhrenendstufe.

Da brauchst du keine Verzögerungsschaltung.

Das läuft doch auch nicht weg.

Und schlauer wird man jeden Tag.

Im Netz gibt´s eine Menge Berichte und Infos über Röhrenverstärker.

Da einfach mal schmökern.

Gruss, Jens



Danke für deine Tipps,...
Onkyo92
Inventar
#15 erstellt: 02. Dez 2007, 11:27
Könntest du mir noch einmal bitte erklären wie ich den KH anschliesen soll zwischen Phono eingang,...ich will es doch probieren aber das nichts hin geht,...deshalb möchte ich auf nummer sicher gehen und nochmal fragen.

Mfg,dawid
rorenoren
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 02. Dez 2007, 14:38
Moin Dawid,

läuft das Teil denn schon als KH Verstärker?

Gruss, Jens
Onkyo92
Inventar
#17 erstellt: 02. Dez 2007, 17:08
Noch nicht,..ich habe angst das mein Reciever hin wird,..

Kannst du mir das noch genauer erkläre damit ich nichts falsch mache?

Mfg,Dawid
rorenoren
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 02. Dez 2007, 17:21
Hallo Dawid,

so ganz ohne Risiko ist die Geschichte nicht.

Daher solltst du zunächst mal ausprobieren, ob der Röhren KH Verstärker seinen eigentlichen Job überhaupt macht.
(notfalls nur mit dem Finger am Eingang anfassen, dann brummt es)

Wenn das ohne Probleme funktioniert, kaufst du dir zwei Widerstände, die etwa den Wert der Impedanz deines Kophörers haben.

Diese schliesst du anstelle des Kopfhörers an.

Daran lötest du ein Stereo- Cinchkabel, das du in deinen Verstärker steckst.

Am besten nur in Aux oder andere Hochpegeleingänge, und mit dem CD Player am Eingang des KH Verstärkers.

Den Phonoeingang wirst du zwar wohl nicht kaputtmachen, aber es wird nichts sinnvolles herauskommen.

Der Kopfhörerverstärker muss immer schon einige Zeit (1Minute) an sein, bevor du ihn an den Verstärker anschliesst, weil sonst eine kurzzeitige Gleichspannung am Ausgang liegt.

Die beschriebene Technik mit Tape Out als Eingang für den KHV kannst du dann antesten.

Zuerst einfach, damit man einige Fehler gleich ausschliessen kann.

Gruss, Jens
Onkyo92
Inventar
#19 erstellt: 02. Dez 2007, 18:22
Das ist ziehmlich komplizert^^
Für was die wieder stände?Mit der impendanz der KH?
Wieso schleiße ich das dann an den CD Player an ??

Ich habe ein multimeter.Hilft mir das nicht Weiter?
rorenoren
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 02. Dez 2007, 18:38
Oje!

Also, nochmal ganz einfach:

Der Kopfhörerverstärker muss hundertprozentig in Ordnung sein.

Um das zu testen, schliesst du den CD Player an und den Kophörer.

Wenn das OK ist, geht´s weiter:

Da der Kopfhörer nicht angeschlossen bleibt, wenn du den KHV an deinen Verstärker anschliesst, kann es sein, dass die Spannung am Ausgang ihn zerstört.

Deshalb die Widerstände.

Nimm einfach 2 Stück mit 330 Ohm 1/2 Watt. (kost fast nix)

Die schliesst du anstelle des Kopfhörers an.

Zum Testen bleibt der CD Player erstmal dran.

Kopfhörerverstärker warmlaufen lassen.

Dann an den Aux oder anderen Hochpegeleingang am Verstärker anschliessen.
(nur so, sonst kann was kaputtgehen)

Dann probieren, ob´s geht. (wird wahrscheinlich)

Dann steckst du das Kabel vom CD Player in "Tape Out".

Wenn jetzt der Aufnahmewahlschalter auf "Phono" steht und der Eingangswahlschalter auf "AUX", müsste das Plattenspielersignal zu hören sein.
(In Stellung CD (Aufnahmewahlschalter) hörst du CD und so weiter.

Wenn der Verstärker keinen Aufnahmewahlschalter hat, wird er vermutlich eine "Monitor" Taste haben.

Dann muss der KHV an "Monitor" angeschlossen werden.

Eingangswahlschalter auf Phono oder CD, "Monitor" gedrückt.

Dann geht das genauso.

Wenn das zu kompliziert ist, lass es lieber, bis du es verstehst.

Im Netz gibt es ziemlich viele interessante Seiten zum Thema Röhrenverstärker.

Wenn du dich da mal ein wenig durchliest, dann kannst du verstehen, warum ich diese Art und Weise vorgeschlagen habe.

Jetzt alles zu erklären wäre zu umfangreich.


Gruss, Jens
Onkyo92
Inventar
#21 erstellt: 02. Dez 2007, 19:29
Hey,.


Danke für die mühe,..habs endlich verstanden,..

Mein Verstärker hat sowohl Monitor als auch Die Verschiedenen aufnahme schalter,..(ich kann von jedem eingang aufnehmen)

Noch ne Frage was ist ein Hochpegeleiongang?? Nor aux? Oder einfach ein 47kOhm eingang??..


Mfg,Dawid
rorenoren
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 02. Dez 2007, 19:32
Moin Dawid,

alle Eingänge ausser Phono.
Also Tuner, Tape, Aux, CD...

Gruss, Jens
Onkyo92
Inventar
#23 erstellt: 02. Dez 2007, 19:56
Ok,Danke,..

Wenn ich das versuche(erst nach weinachten) werde ich berichten,..

Mfg,Dawid
Onkyo92
Inventar
#24 erstellt: 27. Sep 2008, 11:42
Hallo,..Ich melde mcih erst jetzt in diesem Thread wieser,..un djetzt die frage,..Ich habe gerade 2 x 330 Ohm /5 Watt gefunden,..gehen die auch??
wie verbinde ich sie am Ausgang??
Onkyo92
Inventar
#25 erstellt: 27. Sep 2008, 12:20
Ok,..Ich habe es bereits probiert,..funktoniert echt super,..
Bin zufrieden =)
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