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seta-audio.de - die einzig wahren Lautsprecher !

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Autor
Beitrag
pana08
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Nov 2008, 08:48
Diese Lautsprecher sollte man gesehen und vor allen Dingen gehört haben : seta-audio.de
Haiopai
Inventar
#2 erstellt: 11. Nov 2008, 08:52
Moin ,mir reicht es bei dem augenscheinlichen baulichen Aufwand die Preise zu lesen ,haben die den Schuss nicht gehört ,oder was ist deren Problem ??

Gruß Haiopai
zuglufttier
Inventar
#3 erstellt: 11. Nov 2008, 08:54

pana08 schrieb:
:D Diese Lautsprecher sollte man gesehen und vor allen Dingen gehört haben : seta-audio.de :hail


Hab' ich auf der Heimkinomesse hören können!

Ich wüsste weitaus besseres mit meinem Geld anzufangen, z.B. für weniger Geld bessere Lautsprecher kaufen

Als da wären die Elektrostaten von Capaciti: http://www.capaciti-diy.com/

Die klangen wirklich gut!
Hüb'
Inventar
#4 erstellt: 11. Nov 2008, 09:11
Hi,

ich finde das Desing sehr ansprechend.
Den Preis halte ich allerdings für mehr als "schwierig" - aber das sind halt die ökonomischen Sachzwänge einer (deutschen) Kleinstmanufaktur.

Grüße

Frank
pana08
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 11. Nov 2008, 09:13
Hallo "HAIOPAI"

Die "Dinger" schon mal gehört ???





Haiopai schrieb:
Moin ,mir reicht es bei dem augenscheinlichen baulichen Aufwand die Preise zu lesen ,haben die den Schuss nicht gehört ,oder was ist deren Problem ??

Gruß Haiopai
Hüb'
Inventar
#6 erstellt: 11. Nov 2008, 09:20
Na, man muss die Teile nicht hören, um den Gegenwert beurteilen zu können. Die kochen schließlich auch nur mit Wasser und irgendwelche revolutionären Neuerungen/Eigenschaften sind auch nicht im Ansatz zu erkennen.

Konzeptuell gibt es jedenfalls sehr viel Vergleichbares für weniger Geld.

Grüße

Frank
Rainer_B.
Inventar
#7 erstellt: 11. Nov 2008, 09:36
Aber schöner Käse im unteren Bereich

Rainer
Pilotcutter
Administrator
#8 erstellt: 11. Nov 2008, 09:42

Hüb' schrieb:
Na, man muss die Teile nicht hören, um den Gegenwert beurteilen zu können. Die kochen schließlich auch nur mit Wasser und irgendwelche revolutionären Neuerungen/Eigenschaften sind auch nicht im Ansatz zu erkennen.

Konzeptuell gibt es jedenfalls sehr viel Vergleichbares für weniger Geld.


So schaut's wohl aus. Probehören nicht erforderlich da,

a) WAF äusserst niedrig.
b) Preis äusserst familienuntauglich

Die Einzige mir zusagende Eigenschaft ist "Buche Multiplex".

Aber ob die klanglich das Rad neu erfunden haben???


[Beitrag von Pilotcutter am 11. Nov 2008, 09:42 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#9 erstellt: 11. Nov 2008, 09:46

a) WAF äusserst niedrig.

Das hängt wohl maßgeblich von der Beschaffenheit der "W" (und der Einrichtung) ab.
Haiopai
Inventar
#10 erstellt: 11. Nov 2008, 09:46
Moin Frank ,eben genau das

Mal abgesehen davon ,das ich bei Preisen von 12000 Euro auch eine ganz andere Erwartungshaltung habe .Jeder der schon mal selber Lautsprecher gebaut hat und wenn man noch so exklusive Bauteile verwendet UND bei guten Schreinern UND Lackierern die Gehäuse als Unikate fertigen lässt kommt man nicht mal auf die Hälfte dieses Preises .

Und das Ganze dann noch passiv ,ne sorry und wenn die noch so toll klingen ,ein derartiger Gegenwert ist da für mich nicht im entferntesten zu sehen .

Wobei das Meine Wertevorstellung ist ,die man natürlich nicht teilen muss ,ähnliche Diskussionen hatte ich auf ner Messe schon mit einem Phonosophie Mitarbeiter als es um 5000 Euro Kaufpreis für einen ihrer CD Player ging .
Auch den hab ich unumwunden gefragt ,ob das Gerät mit dem Charme und der äußerlichen Verarbeitung einer Tupperware Dose ein Scherz für den Preis sein soll .

Derartige Preise sind für mich nicht über einen subjektiven Klangeindruck zu rechtfertigen und auch nicht über angeblichen Fertigungs und Entwicklungsaufwand .

Nur mal rein vom Prinzip her ,ein Dacia Sandero wird ab 7900 Euro verkauft ,richtig der Vergleich hinkt .......die Entwicklungs und Fertigungskosten eines solchen Wagens übersteigen die eines Lautsprechers locker um den Faktor 1000 ,wie soll also objektiv dann bei einem passiven Lautsprecher ein solcher Preis entstehen ??

Gruß Haiopai
piccohunter
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 11. Nov 2008, 09:52

Haiopai schrieb:


Nur mal rein vom Prinzip her ,ein Dacia Sandero wird ab 7900 Euro verkauft ,richtig der Vergleich hinkt .......die Entwicklungs und Fertigungskosten eines solchen Wagens übersteigen die eines Lautsprechers locker um den Faktor 1000 ,wie soll also objektiv dann bei einem passiven Lautsprecher ein solcher Preis entstehen ??


...dem ist nichts mehr hinzuzufügen...
zuglufttier
Inventar
#12 erstellt: 11. Nov 2008, 09:59

pana08 schrieb:
Hallo "HAIOPAI"

Die "Dinger" schon mal gehört ???


Ich aber, wie schon oben geschrieben! Leider lief da gerade nur ein bisschen lahme Musik mit Akustikgitarre und Gesang. Dennoch war es einfach zu hören, dass das Gehäuse ebenfalls ein bisschen mitgedröhnt hat
Mein Bruder stand daneben, der hat schon ein bisschen mehr Erfahrung in Sachen Selbstbau und hat noch anderes abfälliges über den Aufbau von sich gegeben
Hüb'
Inventar
#13 erstellt: 11. Nov 2008, 10:12
Hi,

einen erheblichen größeren Aufwand (Chassis, Weiche, Aktivbetrieb des Tieftonbereichs) findet man bspw. bei diesem Modell:
http://www.lautsprechershop.de/hifi/bau_empi.htm

Inklusive hochwertig geschreinertem Unikats-Gehäuse dürfte man etwa bei der Hälfte des Preises der Seta herauskommen.

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 11. Nov 2008, 10:12 bearbeitet]
zuglufttier
Inventar
#14 erstellt: 11. Nov 2008, 10:25
@Hüb': Du musst aber bedenken, dass man die für Herstellungspreis nicht an den Mann bringen kann.

Dass sie deutlich besser klingen werden, ist eine andere Sache
Hüb'
Inventar
#15 erstellt: 11. Nov 2008, 10:27
Ja, stimmt.
Das Zusammenbauen und die Qualitätskontrolle wollen auch bezahlt werden. Insofern hinkt der Vergleich DIY vs. Fertig natürlich.

Dennoch bleibe ich dabei: der Gegenwert der Seta ist schwierig.

Grüße

Frank
zuglufttier
Inventar
#16 erstellt: 11. Nov 2008, 10:28

Hüb' schrieb:
Dennoch bleibe ich dabei: der Gegenwert der Seta ist schwierig.

Grüße

Frank
:prost


Das ist wohl noch untertrieben
Passat
Moderator
#17 erstellt: 11. Nov 2008, 11:21
Denen ist einfach bei der Preisangabe eine Null zu viel hinein gerutscht....

Grüsse
Roman
Don-Pedro
Inventar
#18 erstellt: 11. Nov 2008, 16:25
Aber die großen Kalotten sind sehr sehr nett!
Welcher Hersteller ist das denn?

Davon abgesehen.. was ist denn innen verbaut? Oder erwartet man ernsthaft von mir, dass ich für einen Hochtöner flankiert von zwei Mitteltönern 12.000 Euro ausgebe??
Hüb'
Inventar
#19 erstellt: 11. Nov 2008, 16:28

Don-Pedro schrieb:
Aber die großen Kalotten sind sehr sehr nett!

Das sieht mir eher nach Konussen aus.
Don-Pedro
Inventar
#20 erstellt: 11. Nov 2008, 16:33
Definitiv Kalotten... das seitliche Bild.. die Kalotten stehen hervor.


[Beitrag von Don-Pedro am 11. Nov 2008, 16:35 bearbeitet]
Rainer_B.
Inventar
#21 erstellt: 11. Nov 2008, 16:34
Sieht mir etwas nach Dynaudio Tieftönern aus.

Rainer
Passat
Moderator
#22 erstellt: 11. Nov 2008, 16:38

Hüb' schrieb:

Don-Pedro schrieb:
Aber die großen Kalotten sind sehr sehr nett!

Das sieht mir eher nach Konussen aus. ;)


Kalotte (= Schnitt einer Kugel) ist streng genommen schon korrekt, aber nicht ausführlich genug.
Es sind Inverskalotten, d.h. nach innen gekehrte Kalotten wie man an der Kugelform erkennt.
Focal verbaut so etwas z.B. als Hochtöner.
Elac baut so etwas auch als Tief- und Mitteltöner, nennt es aber AS Konus.

Grüsse
Roman
Don-Pedro
Inventar
#23 erstellt: 11. Nov 2008, 16:41
Auf den Photos ist aber deutlich erkennbar, dass sie nach AUSSEN gewölbt sind.
Hüb'
Inventar
#24 erstellt: 11. Nov 2008, 16:45

Don-Pedro schrieb:
Auf den Photos ist aber deutlich erkennbar, dass sie nach AUSSEN gewölbt sind.

Hast Recht. Ich habe noch einmal nachgesehen.
Was das wohl für (teure? :D) Chassis sind?
Don-Pedro
Inventar
#25 erstellt: 11. Nov 2008, 16:46
Da muss doch dann vor allem im Gehäuse auch noch der eine oder andere Tieftöner zu finden sein?
Passat
Moderator
#26 erstellt: 11. Nov 2008, 16:50
Stimmt, bei genauerem Hinsehen sieht man das.
Aber was sind das für Riesen-Teile?
Der Lautsprecher hat eine Breite von 24 cm.
Dann müssen die Kalotten einen Membrandurchmesser von 11 cm haben.

Wo steckt dann der Baß?
Steckt da noch irgendwo ein Baßchassis drin, das durch die Löcher unten abstrahlt?

Grüsse
Roman
Hüb'
Inventar
#27 erstellt: 11. Nov 2008, 16:51

Passat schrieb:
Wo steckt dann der Baß?
Steckt da noch irgendwo ein Baßchassis drin, das durch die Löcher unten abstrahlt?

Auf die FW?
Das würde jedem high-endigen Habitus widersprechen...


[Beitrag von Hüb' am 11. Nov 2008, 16:51 bearbeitet]
zuglufttier
Inventar
#28 erstellt: 11. Nov 2008, 17:42
Bezüglich Kalotte: Mit Kleber lässt sich so einiges bewerkstelligen.

Wer böses dabei denkt...
pana08
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 12. Nov 2008, 08:14
Was seit denn Ihr für "HAI-ÖNDER" ??? Ihr seit besimmt welche von der Sorte die sich "Knetmasse" unter die Lautsprecherkabel am Boden legen und die Speaker gleich viel besser klingen !? Es geht nicht in erster Linie um den Preis !!! Einen "Bass" sucht Ihr vergeblich ! Iss keiner drin (macht trotzdem"bums")!!! Lediglich zwei 13er und der Hochtöner .
Don-Pedro
Inventar
#30 erstellt: 12. Nov 2008, 08:34
Also ich bin ein "Hi-Ender" von der Sorte, die sich keine Lautsprecher in die Bude stellen, die völlig ungeeignet für hohe Pegel und tiefe Bässe sind.

Zusätzlich gehöre ich zu der Fraktion, die noch nicht völlig der Zauberei verfallen ist und sich herausnimmt auf Basis physikalischer Erkenntnisse folgendes ungangssprachlich zu postulieren:
Membranfläche brauchste..!

Wer mir erzählen will, dass zwei 13er mit aufgepappter Kalotte "bums" machen, der hat sich entweder verhört oder keine besonderen Ansprüche an "bums".

Zu einem "wahren" Lautsprecherkonzept gehört auch die Umsetzung ohne große Kompromiße.

Und bitte spar Dir jetzt Deine Argumente in Richtung: "Hast Du die LS schonmal gehört???"
Bei derartiger Membranfläche braucht man die LS nicht hören um zu wissen, dass der Hub der 13er nicht mal Ansatzweise ausreicht um nennenswerte Tiefbassorgien zu bringen.

Davon abgesehen frage ich mich wes Geistes Kind der Entwickler ist, dass er eine solche Chassisbestückung in Lautsprechergehäuse mit derartigen Ausmaßen steckt.

Möglich, dass die Lautsprecher gut klingen und fein abgestimmt sind - ohne Subwoofer wird sich da allerdings nicht viel bewegen.

Gruß

P.S. Du kannst nur hoffen, dass hier welche von der Knetmasse-Sorte sind, da sich niemand sonst für 12.000 Euro solche Dinger kaufen würde.


[Beitrag von Don-Pedro am 12. Nov 2008, 08:37 bearbeitet]
zuglufttier
Inventar
#31 erstellt: 12. Nov 2008, 08:45

pana08 schrieb:
:{ Was seit denn Ihr für "HAI-ÖNDER" ??? Ihr seit besimmt welche von der Sorte die sich "Knetmasse" unter die Lautsprecherkabel am Boden legen und die Speaker gleich viel besser klingen !? Es geht nicht in erster Linie um den Preis !!! Einen "Bass" sucht Ihr vergeblich ! Iss keiner drin (macht trotzdem"bums")!!! Lediglich zwei 13er und der Hochtöner .


Nur wo ist der Sinn zwei kleine Chassis zu nehmen, wenn größere viel besser klingen und mehr Tiefgang und Pegel bieten?

Du solltest die Box mal mit was anderem direkt zum Vergleich hören...
Wie gesagt, die Elektrostaten von Capaciti sind wirklich gut, die hab ich auf der Messe auch hören können und das war in einem Raum, der richtig fiese Flatterechos hatte
Peter1
Stammgast
#32 erstellt: 12. Nov 2008, 09:15

Haiopai schrieb:
Nur mal rein vom Prinzip her ,ein Dacia Sandero wird ab 7900 Euro verkauft ,richtig der Vergleich hinkt .......die Entwicklungs und Fertigungskosten eines solchen Wagens übersteigen die eines Lautsprechers locker um den Faktor 1000 ,wie soll also objektiv dann bei einem passiven Lautsprecher ein solcher Preis entstehen ??


Nur mal "rein vom Prinzip her" folgende Frage:
Wo bleibt der entscheidende betriebswirtschaftliche Faktor Stückzahl? So wegen Stück- und Grenzkosten ...

Ist ohne dieses wichtige Element vom Grundsatz her ein untauglicher, ja gar unzulässiger Vergleich. Wäre gar Rohrkrepierer-Argument im Falle eines Markterfolges. Kommt hinzu: Autos als service-intensive Güter ermöglichen nachträgliche Margenaufbesserung durch Ersatzteileverkauf.

Sorry für OT, aber dies reizte mich zum Einspruch!

Gruss Peter
Hüb'
Inventar
#33 erstellt: 12. Nov 2008, 09:19

Hüb' schrieb:
Den Preis halte ich allerdings für mehr als "schwierig" - aber das sind halt die ökonomischen Sachzwänge einer (deutschen) Kleinstmanufaktur.

Ich habe bereits weiter oben darauf hingewiesen.

Hinzu kommt, dass es sich (derzeit noch?) um ein undiversifiziertes Ein-Produkt-Unternehmen handelt.

Grüße

Frank
Haiopai
Inventar
#34 erstellt: 12. Nov 2008, 09:31

Peter1 schrieb:

Haiopai schrieb:
Nur mal rein vom Prinzip her ,ein Dacia Sandero wird ab 7900 Euro verkauft ,richtig der Vergleich hinkt .......die Entwicklungs und Fertigungskosten eines solchen Wagens übersteigen die eines Lautsprechers locker um den Faktor 1000 ,wie soll also objektiv dann bei einem passiven Lautsprecher ein solcher Preis entstehen ??


Nur mal "rein vom Prinzip her" folgende Frage:
Wo bleibt der entscheidende betriebswirtschaftliche Faktor Stückzahl? So wegen Stück- und Grenzkosten ...

Ist ohne dieses wichtige Element vom Grundsatz her ein untauglicher, ja gar unzulässiger Vergleich. Wäre gar Rohrkrepierer-Argument im Falle eines Markterfolges. Kommt hinzu: Autos als service-intensive Güter ermöglichen nachträgliche Margenaufbesserung durch Ersatzteileverkauf.

Sorry für OT, aber dies reizte mich zum Einspruch!

Gruss Peter


Moin Peter ,das sehe ich nicht so ,wenn der preisliche Unterschied ,der diesen Dingen Rechnung trägt eindeutig zu groß wird .

Und ganz ehrlich ,auch auf den Einwand von Frank bezogen ,ich kann nicht einfach beigehen und mit einem einzigen Produkt in Kleinserie versuchen mich betriebswirtschaftlich gesund zu stoßen .

Durch so ein Denken entstehen dann nämlich solche Preise ,Fakt bleibt aber ,das der Gegenwert in keinem Verhältnis zum Preis steht .

Das ist nun mal ein Marktwirtschaftlicher Fakt ,auch wenn das einigen völlig abgehobenen nicht in den Kram passt .
Wenn mein Produkt nicht einen nachvollziehbaren Gegenwert liefert ,dann ist es eine Fehlkonstruktion zu diesem Preis ,die am Markt scheitern wird .

Gruß Haiopai
Passat
Moderator
#35 erstellt: 12. Nov 2008, 09:32
Die Geschichte kann man in weiten Teilen selbst durchrechnen.
Die Endverbraucherpreise der Mundorf-Bauteile auf der Frequenzweiche findet man z.B. auf der Homepage von Mundorf zum Download.

Und selbst wenn man absolute Einzelfertigung in Handarbeit rechnet und das der Hersteller daran auch noch ein paar Euro verdienen möchte, ist der Preis "schwierig".

Grüsse
Roman
Hüb'
Inventar
#36 erstellt: 12. Nov 2008, 09:34
Das muss wohl jeder für sich entscheiden.

Der Markteintritt fällt dann natürlich nicht gerade leicht, da mit der Marke (bisher) kaum bzw. kein Prestige verbunden wird. Der rein materielle und auch "technische" Produktwert steht jedenfalls in einem schlechten Verhältnis zum Preis - IMHO ;).

Grüße

Frank
Haiopai
Inventar
#37 erstellt: 12. Nov 2008, 09:36

Passat schrieb:
Die Geschichte kann man in weiten Teilen selbst durchrechnen.
Die Endverbraucherpreise der Mundorf-Bauteile auf der Frequenzweiche findet man z.B. auf der Homepage von Mundorf zum Download.

Und selbst wenn man absolute Einzelfertigung in Handarbeit rechnet und das der Hersteller daran auch noch ein paar Euro verdienen möchte, ist der Preis "schwierig".

Grüsse
Roman


Moin Roman ,wobei man aber auch nochmal bedenken muss ,das ein "Unternehmen" eben keine Endverbraucher Preise für die Bauteile zahlt .
Da kann man durchaus von den Preisen teilweise 50 % abrechnen ,je nach Konditionen die da ausgehandelt werden .

Gruß Haiopai
Hüb'
Inventar
#38 erstellt: 12. Nov 2008, 09:39
Wobei der Unterschied zu Endverbraucherpreisen bei den zu erwartenden Stückzahlen gering sein dürfte.


[Beitrag von Hüb' am 12. Nov 2008, 09:42 bearbeitet]
Passat
Moderator
#39 erstellt: 12. Nov 2008, 09:44

Haiopai schrieb:

Moin Roman ,wobei man aber auch nochmal bedenken muss ,das ein "Unternehmen" eben keine Endverbraucher Preise für die Bauteile zahlt .
Da kann man durchaus von den Preisen teilweise 50 % abrechnen ,je nach Konditionen die da ausgehandelt werden .

Gruß Haiopai


Stimmt, aber ich halte dem Hersteller der Lautsprecher mal zu Gute, das er neu am Markt ist und dementsprechend auch noch keine sonderlich guten Konditionen aushandeln kann.

Interessant fände ich aber den Hersteller der verbauten Chassis.
Die habe ich so noch nirgendwo gesehen.

Grüsse
Roman
ton-feile
Inventar
#40 erstellt: 12. Nov 2008, 10:02
Hi,


Don-Pedro schrieb:

Davon abgesehen frage ich mich wes Geistes Kind der Entwickler ist, dass er eine solche Chassisbestückung in Lautsprechergehäuse mit derartigen Ausmaßen steckt.


http://www.sonus-natura.com/referenzen.html
Einen RCL-Umbau hier hat der mutmaßliche (Mit ? ) -Entwickler auch vorgenommen.
Allerdings gibt es da ein paar Punkte, die nicht nur mich skeptisch gemacht haben und es stehen in dem Zusammenhang noch ein paar Messungen aus.

Die Seta mag ja ein netter Lautsprecher für mittlere Pegel sein, aber dass der aufgerufene Phantasiepreis gerechtfertigt ist, würde ich doch sehr bezweifeln.
Auch wenn der Mundorf AMT wohl ein ganz netter Hochtöner ist.

Schade, dass die technische Information auf der Seta-Seite so mager ausfällt.
Es sieht aber sehr nach Standard-Pseudo-Dappollito aus und auch die Weiche macht keinen exotischen Eindruck.
Ist wohl abgesehen von den interessanten konvexen Bassmitteltönern imO ein ganz normaler Lautsprecher.

Gruß
Rainer
Berghorn
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 12. Nov 2008, 10:23

Also ich bin ein "Hi-Ender" von der Sorte, die sich keine Lautsprecher in die Bude stellen, die völlig ungeeignet für hohe Pegel und tiefe Bässe sind.


Welchen Pegel sollte die den haben ??
Und was versteht man unter High End? Tonnenschwere Frequenzweichen, Geräte für viel Geld, Extra Dicke NF Kabel und 16mm² zu den LS ???


Wer mir erzählen will, dass zwei 13er mit aufgepappter Kalotte "bums" machen, der hat sich entweder verhört oder keine besonderen Ansprüche an "bums".


Was verstehst man den unter BUMS ??
Bums macht nur eine Kalaschnikow und kein LS und Verstärker der Welt!!



Zu einem "wahren" Lautsprecherkonzept gehört auch die Umsetzung ohne große Kompromiße.


Kein LS und keine DIGITAL Verstärker ist in der Lage die Musik Natürlich wieder zu geben. Also muss mann Kompromisse eingehen !!


Und bitte spar Dir jetzt Deine Argumente in Richtung: "Hast Du die LS schonmal gehört???"
Bei derartiger Membranfläche braucht man die LS nicht hören um zu wissen, dass der Hub der 13er nicht mal Ansatzweise ausreicht um nennenswerte Tiefbassorgien zu bringen.


Da gibts ein LS mit 75 cm Durchmesser, vielleicht reicht das um Bass zu erzeugen(Was ist eigentlich Bass und welche Instrumente sind in der Lage BAss zu erzeugen)
"Kurz zur Info 20Hz gleich 16m Wellenlänge"


Davon abgesehen frage ich mich wes Geistes Kind der Entwickler ist, dass er eine solche Chassisbestückung in Lautsprechergehäuse mit derartigen Ausmaßen steckt.


Reichlich viele Entwickler !!


Möglich, dass die Lautsprecher gut klingen und fein abgestimmt sind - ohne Subwoofer wird sich da allerdings nicht viel bewegen.


Ein Subwoofer macht Bums wie eine Kalaschnikow aber kein Bass oder was auch immer


P.S. Du kannst nur hoffen, dass hier welche von der Knetmasse-Sorte sind, da sich niemand sonst für 12.000 Euro solche Dinger kaufen würde.


gute LS gibts bei e..y schon ab 25 EUR mit den man besser Musik hören kann als für 12.000 !!

So ein paar abschließende Worte !!
ICh will hier keinen auf dem Schlips treten, sollte ich dennoch jemanden damit getroffen haben dann entschuldige ich mich dafür !!!!!!!!!!!!

Beim lesen der Treads hab ich das Gefühl das sich hier im ganzen Forum die Männer mit dem was sich im Wohnzimmer stehen habe genauso verhält mit dem was sie in der Hose haben.images/smilies/insane.gif

So ich hab mich schon mit 8 Jahren damit auseinander gesetzt um LS zu bauen und Musik zu hören. Mit 12 Jahren "das war so um die Anfang der 80er" da hatte ich schon meine erste HiFi Anlage mit getrennter Vor und Endstufe und so weiter, dann kam schnell in meiner Ausbildungszeit in den 90 er die Vulkan und der erste Accuphase und und und. Selbst andere Namenhafter Hersteller sogenannter High End Geräte standen bei mir im Wohnzimmer.. Leider hatte keins der Geräte auch kein Room Perfect die Musik so wieder gegeben wie sie Natürlich ist. Also muss man einen Kompromiss eingehen.

Ich selbst hatte mit meinem Bruder zusammen LS Entwickelt die in einer Fachzeitschrift als hervorragend getestet worden sind. Selbst da war mir klar das die LS auch nur ein Kompromiss sind.

Unter Berücksichtigung mit dem was man an Geld zur Verfügung hat und mit dem was als subjektiv gut befunden wird, sollte man hier nicht ins Uferlose driften sondern mal wieder runter kommen. jeder hat bestimmt von euch eine gute HiFi High End oder der gleichen im Wohn oder Musikzimmer stehen.

Ich kann euch allen nur als Tip mit auf Weg geben das man schon für max 1000 EUR (aller Geräte und LS) hervorragend Musik hören kann.
Meine Anlage ist schon etwas Teurer, aber einen Mittelklasse wagen bekomme ich nicht dafür


[Beitrag von Berghorn am 12. Nov 2008, 10:30 bearbeitet]
Passat
Moderator
#42 erstellt: 12. Nov 2008, 10:39

ton-feile schrieb:

Auch wenn der Mundorf AMT wohl ein ganz netter Hochtöner ist.


Woran siehst du, das in der Seta ein Mundorf AMT eingebaut ist?
Auf allen Bildern, die ich vom Mundorf AMT finden konnte, sieht der ganz anders aus als bei der Seta.

Grüsse
Roman
Don-Pedro
Inventar
#43 erstellt: 12. Nov 2008, 10:51
@Berghorn:

Deine Anmerkungen gehen allesamt völlig an dem vorbei was ich ausgesagt habe. Aber danke für die Mühe.

"Hi-Ender" hab ich in Klammern gesetzt um darauf hinzuweisen, dass ich den Ausdruck ohnehin unsinnig finde.

Ein LS für 12000 Euro sollte deutlich über den Pegel hinauskommen, den 2 13er zu bringen imstande sind. Der hier besprochene LS hat immense Abmessungen und konterkariert damit seinen einenen Anwendungsbereich, nämlich kleinere Räume.

Was man unter "Bums" versteht ist wohl vielfältig. In meinem Beitrag stand das Wort einfach nur für Pegelfestigkeit.

Die Art von Kompromißen ist mir bekannt, danke. Ich weiß auch wie echte Instrumente klingen. Kompromiß meint hier das krasse gegenläufige Konzept eines Lautsprechers mit verhältnismäßig mickrigen Treibern, aber riesigen Abmessungen.

Ein gut gemachter Subwoofer kann sehr wohl Bass. Im Bezug auf Kompromiße ist eine Anlage mit entsprechend Membranfläche zumindest in der Lage ein Schlagzeug deutlich echter in den Raum zu stellen als solche Konstruktionen wie hier besprochen.

Und nimm es mir nicht übel und fühle Dich nicht auf den Schlips getreten, aber Deine Aussagen und fragen waren Erbsenzählerei. Ich denke jedem nicht-diskussionswütigen Leser war bereits klar was ich meinte.
ton-feile
Inventar
#44 erstellt: 12. Nov 2008, 10:56
Hi,


Passat schrieb:

ton-feile schrieb:

Auch wenn der Mundorf AMT wohl ein ganz netter Hochtöner ist.


Woran siehst du, das in der Seta ein Mundorf AMT eingebaut ist?
Auf allen Bildern, die ich vom Mundorf AMT finden konnte, sieht der ganz anders aus als bei der Seta.

Grüsse
Roman


An der Nut in der Mitte. Die Mundorf AMTs gibt es auch ohne Frontplatten. Die können dann individuell gefertigt werden.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 12. Nov 2008, 10:57 bearbeitet]
Berghorn
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 12. Nov 2008, 11:03
@ Don-Pedro

kein Problem hab ich schon richtig aufgefasst

eins muss ich hier aber noch los werden
es mag zwar sein das es Systeme gibt die den Frequenzgang am Hörplatz linearisieren aber ich hab leider festgestellt
(Steinway & Sons Model 5 mit CD Unit für 124.000 UER) das dadurch die Musikalität verloren geht, schade eigentlich


[Beitrag von Berghorn am 12. Nov 2008, 11:05 bearbeitet]
Passat
Moderator
#46 erstellt: 12. Nov 2008, 11:05
Naja, zwei 13er können schon Pegel, es kommt nur drauf an, in welchem Frequenzbereich man die einsetzt.

Bei zwei 13ern hat man aber immer mit Kompromissen zu kämpfen.
Stimmt man die auf Tiefgang ab, dann bringt man die auch dazu, Tiefbaß wiederzugeben. Aber das geht dann einher mit einer sehr eingeschränkten Pegelfähigkeit im Baßbereich.
Stimmt man die auf Pegel ab, dann werden die im Baß nicht sehr weit herunter gehen.

Leider gibts keine technischen Daten zur Seta.
Sonst könnte man daran abschätzen, wo die Kompromisse in Bezug auf Pegel und Tiefgang eingegangen wurden.

Bei der Größe des Lautsprechers hätte ich zumindest noch ein (oder zwei) 20er Baßchassis eingebaut, das über die Öffnungen unten im Gehäuse abstrahlt.


ton-feile schrieb:
Hi,


Passat schrieb:

ton-feile schrieb:

Auch wenn der Mundorf AMT wohl ein ganz netter Hochtöner ist.


Woran siehst du, das in der Seta ein Mundorf AMT eingebaut ist?
Auf allen Bildern, die ich vom Mundorf AMT finden konnte, sieht der ganz anders aus als bei der Seta.

Grüsse
Roman


An der Nut in der Mitte. Die Mundorf AMTs gibt es auch ohne Frontplatten. Die können dann individuell gefertigt werden.

Gruß
Rainer


OK, dann wirds wohl ein AMT 2340 oder 2440 sein.
Der kostet beim Händler um die 300,- Euro pro Stück.

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 12. Nov 2008, 11:09 bearbeitet]
Berghorn
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 12. Nov 2008, 11:08

Passat schrieb:
Naja, zwei 13er können schon Pegel, es kommt nur drauf an, in welchem Frequenzbereich man die einsetzt.

Bei zwei 13ern hat man aber immer mit Kompromissen zu kämpfen.
Stimmt man die auf Tiefgang ab, dann bringt man die auch dazu, Tiefbaß wiederzugeben. Aber das geht dann einher mit einer sehr eingeschränkten Pegelfähigkeit im Baßbereich.
Stimmt man die auf Pegel ab, dann werden die im Baß nicht sehr weit herunter gehen.

Leider gibts keine technischen Daten zur Seta.
Sonst könnte man daran abschätzen, wo die Kompromisse in Bezug auf Pegel und Tiefgang eingegangen wurden.

Bei der Größe des Lautsprechers hätte ich zumindest noch ein (oder zwei) 20er Baßchassis eingebaut, das über die Öffnungen unten im Gehäuse abstrahlt.

Grüsse
Roman


ich hab da mal was nette gelesen und das traf auch bei mir zu, unterhalb von 60 - 70 Hz ist im Normalfall sowieso Schluss (Physikalisch und Hörraumgröße)
Murray
Inventar
#48 erstellt: 12. Nov 2008, 11:16
Hi,


ich hab da mal was nette gelesen und das traf auch bei mir zu, unterhalb von 60 - 70 Hz ist im Normalfall sowieso Schluss (Physikalisch und Hörraumgröße)


das ist "Quatsch". 35-40Hz ist ein guter Kompromiss, damit bedient man 90% des Musikmaterials. Will man wirklich auch die alleruntersten Oktaven noch hören, wirds groß und teuer, wobei 6000 Euro allerdings nicht überschritten werden müssen.

Harry
mroemer1
Inventar
#49 erstellt: 12. Nov 2008, 11:21
Berghorn:

Wie unter 60 bis 70 hertz ist Schluß?

Bitte mal genauer erklären!


[Beitrag von mroemer1 am 12. Nov 2008, 11:46 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#50 erstellt: 12. Nov 2008, 12:05
Hi,

mir ist gerade aufgefallen, dass uns pana08 noch nicht eröffnet hat, wie er zu der Einschätzung gelangt ist, dass Seta die "einzig wahren Lautsprecher" baut.

Mit welchen Lautsprechern wurde das Seta-Konstrukt denn direkt verglichen?

Oder soll nur eine noch unbekannte Firma gepusht werden.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 12. Nov 2008, 12:05 bearbeitet]
Peter1
Stammgast
#51 erstellt: 12. Nov 2008, 13:25

Haiopai schrieb:
... ,ich kann nicht einfach beigehen und mit einem einzigen Produkt in Kleinserie versuchen mich betriebswirtschaftlich gesund zu stoßen.


Aber natürlich kannst Du (oder jeder andere), wenn Du den Mut aufbringst, die unerlässlichen Vorleistungen zu erbringen und das in jeder Markteinführung inherente Unternehmerrisiko einzugehen!!! Denn bei uns herrscht (immer noch ... ) freie Marktwirtschaft, zu welcher eben auch die Gewerbefreiheit gehört, aber natürlich auch das Risiko des Scheiterns (Grossbanken mal ausgenommen ... ).

Deine Argumente befinden sich ausschliesslich auf ethischem bzw. moralischem Boden. Es ist aber nicht verboten, etwas überteuert anzubieten. Im vorliegenden Fall: Wenn alle Interessenten Deine Meinung teilen, dann wird der Anbieter früher oder später Pleite gehen.

Es war nicht meine Absicht, den Preis dieser LS zu rechtfertigen. Dazu fehlen mir die erforderlichen Kenntnisse. Aber ich habe solche im Marketingbreich, und diese zwingen mich, Deinen böse hinkenden Auto-Vergleich zu kritisieren.

Noch ein Marketing-Aspekt: der Absatzkanal. Als Kenner der LS-Szene müsstest Du wissen und ins Kalkül einbeziehen, dass teure Geräte unmöglich exklusiv im Netz vermarktet werden können. Einziger Weg: über Wiederverkäufer. Wenn überhaupt möglich, wird dies schwierig und kostenintensiv!

Gruss Peter
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