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T+A Lautsprecher mit Cambridge Audio Verstärker

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Autor
Beitrag
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 03. Okt 2009, 23:22
Hallo HiFi Forum Gemeinde,
Hat jemand Erfahrungen mit T + A Criterion TS 300 oder TS 350 an einem Cambridge Audio Verstärker?
Betreibe einen Rega Saturn über CA 840 an KEF iQ9. Möchte das letzte Glied der Kette wechseln, habe aber keine Möglichkeit gefunden die Kombi mit T+A zuhause zu testen.
Bitte um Feedback.
Danke
Ralf77
Stammgast
#2 erstellt: 04. Okt 2009, 07:33
Zu Cambridge in Verbindung mit T+A kann ich dir leider nicht weiter helfen.
Ich habe aber auch die TS300 und habe die damals gegen die IQ9 verglichen (da sehr gelobt). Fand die TS300 aber in der Abbildung und in der Auflösung um Klassen besser.

Die IQ9 spielte im Vergleich zu der TS300 bei weitem nicht so klar. Vor allem die Stimmen sind bei der TS300 besser.

Ich habe die TS300 an Creek und bin damit zufrieden. Denke aber, dass Cambridge auch kein Problem bringen wird.

Gruß
Ralf
incitatus
Inventar
#3 erstellt: 05. Okt 2009, 11:05
Der Cambridge passt hervorragend zu den T+As und genügend Leistung bringt er auch mit.
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 05. Okt 2009, 11:58
Danke Bernhard,
freue mich schon auf die Hörprobe diese Woche.

Gruss
Bijan

Moin Ralf77,
Danke für die schnelle Antwort. Meines Wissens nach sind Creek und Cambridge tonal ähnlich abgestimmt, hast Du den Evo von Creek?
Die TS 300 hab ich noch nicht gehört, nur die 350 und die 200, wobei der Raum der Verkaufsbereich eines Elektronik Geschäfts war und somit alles andere als optimal. Mein Eindruck von der TS 350 war, dass die Stimmen "mehr Körper" hatten und auch recht "luftig" rüberkamen, dabei dachte ich immer, dass die KEF aufgrund des Punktstrahlers diese Aufgabe besser löst. Was mich eigentlich an den KEFs mittlerweile Stört, ist die Diskrepanz zwischen Stimmen und Istrumente, irgendwie stimmt das "Grössenverhältnis" nicht ganz.
Wie ist die "Bühnendarstellung" von den T+As denn, machen sie das auch besser als die KEFs? Danke und Gruss Bijan


Hallo Bijan,
ist ja lustig. Genau so kam mir die IQ9 auch vor.
Alles wie ein "Brei" und meiner Meinung nach hat der Bass nicht zum Gesamtbild gepasst. Die Instrumente waren lange nicht so deutlich zu erkennen.

Also die T+A macht ein super Eindruck, luftig, leicht, differenziert und meiner Meinung nach eine sehr gute Bühne. Die Stimme ist sehr mittig und nach vorne in den Raum gestellt. Die Instrumente dahinter Links und Rechts verteilt.

Die TS300 ist eine sehr gute Box.
Kann ich nur empfehlen.
Gibt es ja inzwischen schon gebraucht in gutem Zustand für ca. 1600-1900 Euro.

PS: Ja ich habe den Creek Evo.

Gruß
Ralf


Hallo Ralf,
Vielen Dank für Deinen Beitrag. Werde mir kommende Woche die TS 300 mal anschauen und anhören und mich dann "melden". Habe eine Händler gefunden der Ausstellungsstücke für 1050/Stk. anbietet. Was günstigeres hab ich bislang nicht gefunden. Dazu kommt, dass der Listenpreis auf 1690/Stk. angehoben worden ist ?! war ja mal 1400 oder? Welches Finish haben Deine Boxen? Meine KEFs (dark Apple) konnte ich problemlos, auch aus Sicht meiner Frau, ins Wohnzimmer stellen, also muss der Nachfolger auf jeden Fall es optisch hinbekommen. Sonst wird’s schwierig. Übrigens, ich wusste nicht wie man die Antworten so schreibt, dass sie auf HF sichtbar sind, damit auch andere Interessenten davon profitieren können, könntest Du mir da bitte weiterhelfen? Herzlichen Dank nochmal und Gruss Bijan


Hallo Bijan,

ich habe auch das dunkle Holz (Nussbaum). Sieht optisch sehr gut aus. Und ja, die ist bei den Frauen absolut akzeptiert. Der UVP für 2 Stück war bei mir 1450/Stück. In dem Fall hat T+A tatsächlich den Preis angehoben.

Bei HF musst du einfach nut auf "Antworten“ in Deinem Thema klicken. Dann deinen text da rein schreiben und gut ist.

Dürfte eigentlich kein Problem sein.

PS: Hast du schon mal eine TCI gehört? Bin am Überlegen, ob ich mir eine TCI von T+A holen soll.

Gruß
Ralf


[Beitrag von trijan am 05. Okt 2009, 12:14 bearbeitet]
mettenaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 05. Okt 2009, 12:32
Hallo bei uns im Saturn immer noch zu haben Ts 350 in silber für 647 Euro pro St. Aussteller
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 05. Okt 2009, 12:38
danke,
leider die "falsche" Farbe.
phattomatic
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Okt 2009, 14:20
und - wie war die Hörprobe ?
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 05. Okt 2009, 15:01
Die Hörprobe mit den TS 350 war ja schon, wie gehabt im suboptimalen Raum (Verkaufsbereich Elektrogeschäft). Wobei sie schon dort die Dali Mentor 5 und die B&W CM9 von der räumlichen Darstellung her übertroffen hat.
Die nächste ist am Donnerstag, whs. als Gegenüberstellung TS 350 zu TS 300.
Meldung folgt.
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 08. Okt 2009, 14:45
... heute lief die Hörprobe im Hörraum eines Zürcher Händlers.
Die Kandidaten: T+A TS 300 (die TS 350 hatte er nicht), Cabasse Egea 3 und zum Abschluss noch die Monitor Audio PL 200.
Dazu muss ich sagen, dass ich hier bereits die Cabasse gegen KEF xQ40 (wegen der tonalen Ähnlichkeit zu meinen iQ9) und ein paar Piega TP5 gehört hatte, dabei war Cabasse als grosse Gewinnerin hervorgegangen.
Als Zuspieler dienten der Primare CD 21 mit dem i30 als Amp.
Die Test CDs: Cassandra Wilson "Blue Dawn", Lee Ritenour "Live in L.A.", Mark Knopfler "Sailing to Philadelphia", Dave Weckl "Synergy", Patricia Barber "Mythologies" und von einem "Manger" Schallwandler die Stücke "isn't she lovely" von Livingston Taylor und "Jazz Variants" von The O-zone Percussion Group.

To make a long Story short:
Die T+A präsentiert sowohl die Instrumente als auch die Sänger/in mit mehr Korpus und wirkt irgendwie luftiger.
Man möchte am liebsten einfach sitzen bleiben und weiterhören.
Beispiel: beim 1. Stück von Cassandra W. hört mann bei den Cabasse zwar jede Saite der Violine sie hat aber fast keinen Korpus, als wenn der Klang aus einem Keyboard käme, dasselbe gilt auch für die Gitarre. Cassandra selbst "fühlt" sich auch mehr wie von der Leinwand als echt an. Ausserdem werden die Stimmen und die Mittelhoch- und Hochtöne mehr betont so dass das eine oder andere Instrument unterdimensioniert erscheint.
Die T+As hingegen plazieren jedes Instrument und jeden Sänger/in wohl proportioniert auf die Bühne. Der untere Mitteltonbereich und die Bässe kommen bei der T+A viel präziser daher, die Mittelhoch- und Hochtöne sind ebenfalls transparent(genug) wenn auch vielleicht 'ne Spur weniger als bei den Cabasse. Bei den Cabasse hingegen gibt es ein deutliches "Nachschwingen" im unteren Ferequenzbereich mit entsprechnd weniger Präzision.
Am Ende sollten auch die M.A. PL 200 zur Härteprobe für die T+As werden und die Überraschung: Die Monitor Audios machten eine Art Schönfärbung! Als wenn sie unbedingt alles bunter darstellen wollen würden- ohne dabei Sony Fans zu Nahe treten zu wollen- aber es klang alles wie POP Musik über eine Sony-Kette. Da sind die T+As viel neutraler!
Wie auch immer für mich ist die Entscheidung gefallen.
Der Händler gibt mir nun die Boxen zu einem sehr fairen Preis noch zur Heimhörprobe und dann werde ich sie wohl auch da behalten...
Finale Meldung folgt


[Beitrag von trijan am 08. Okt 2009, 15:38 bearbeitet]
incitatus
Inventar
#10 erstellt: 08. Okt 2009, 14:55
Viel Spaaß beim Hören zuhause
Ralf77
Stammgast
#11 erstellt: 17. Okt 2009, 06:51
Sehr gute Entscheidung. Gratuliere.

Bin mit meiner TS300 auch sehr zufrieden (obwohl ich am überlegen bin ob ich mir mal eine TCI 3R anhören soll )

Welche Elektronik ist es denn jetzt geworden?

Gruß
Ralf
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 17. Okt 2009, 17:13
Moin Ralf,
die Elektronik bleibt erstmal so (Cambridge 840A und Rega Saturn). Hab sie sowieso erst seit "kurzem" upgraded, was zur "Entlarvung" der iQ9 geführt hat.
Die Boxen hol ich wahrscheinlich Ende der kommenden Woche ab. Ich bin gespannt ob die Begeisterung, die sie bislang ausgelöst hat sich noch zuhause übertreffen lässt
Was die TCI 3R bei Dir angeht bin ich gespannt
Grüsse
Bijan


[Beitrag von trijan am 17. Okt 2009, 17:14 bearbeitet]
Ralf77
Stammgast
#13 erstellt: 19. Okt 2009, 16:38
Hallo, nach langem Hin und her habe ich mich nun entschlossen meine Creek-Evo-Elektronik zu verkaufen und habe mir den T+A Power-Plant + T+A Music Player geholt.

Folgendes ist meine erste Zusammenfassung nach 1-2 Stunden hören.

E-Serie T+A
Extrem präzise. Unglaubliche Auflösung. Traumhafte Stimmwiedergabe. Sehr schöner Bass. Man fühlt sich wie im Konzert. Mit dem Music Player super Internet-Radio in höchster Qualität bin verblüfft). Absolut edles Design. Sehr einfach zu bedienen. Einbindung in das Netzwerk klappt sofort.

Creek Evo
Auch sehr gut (für den günstigen Preis). Stimmen kommen etwas "voller/sonorer" rüber. Keine Ahnung ob das "wärmer" ist. Es wirkt etwas weicher, da nicht die extreme Präzision bei der Wiedergabe von T+A erreicht wird.

Zusammenfassend: Creek ist wirklich gut und ist zu Recht überall gut bewertet. Und im Preis-Leistungs-Vergleich meiner Meinung nach der Gewinner.

Aber T+A macht einfach mehr her (bei allem). Der Klang ist nach meinen Maßstäben deutlich audiophiler, die Optik edler. Ich bin froh, die T+A Anlage jetzt zu haben, was sehr gut zu meinen T+A Boxen passt.

Könnte mir aber gut vorstellen, dass Creek Destiny bestimmt vergleichbar ist mit T+A, da sich der Evo schon sehr gut macht. Beim Destiny sind wir aber auch wieder in der Preisklasse von T+A.

Hoffe, das hilft etwas.

Gruß
Ralf
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 19. Okt 2009, 22:15
Moin Ralf,
jetzt verstehe ich die Frage wegen der Elektronik
gratuliere! Somit hast Du wohl die Anwendung der Theorie bei Dir komplettiert
Ich bin wie gehabt, gespannt wie die T+As mit meinem Gespann daheim musizieren
Wirst Du Dir nun die TCIs mal reinholen?
Gruss
Bijan
Ralf77
Stammgast
#15 erstellt: 20. Okt 2009, 18:44
Nein, jetzt bleibe ich erst mal bei den Ts300.
Ist zu aufwendig Boxen Probezuhören.
Irgendwann mal wieder wenn ich Lust habe.
incitatus
Inventar
#16 erstellt: 21. Okt 2009, 10:00
Hallo Ralf,

kann der MP eigentlich gapless wiedergeben?
Prince_Yammie
Stammgast
#17 erstellt: 21. Okt 2009, 17:19
Sehr interessanter Bericht und Glückwunsch zu der tollen Anlage. Ich habe auch T+A Lautsprecher, allerdings die kleinste Serie die Triton 1. Dennoch kommt die klanglich recht nahe an die KEF iQ7 ran. Stand und Rehal LS je ein Paar. Baugleich.
Vor allem harmonieren die mit Yamaha Verstärkern unheimlich gut. Die Bühnendarstellung ist einfach großartig, nicht ganz so auf den Punkt wie bei KEF,allerdings weiter tiefer und luftiger.
Ich überlege mir gebrauchte T+A LS anzuschaffen, möglichst nicht zu groß - können auch Regal LS sein, wichtig ist die Klang Qualität und dass sie unter 1000 Euro kosten second hand..
Ralf77
Stammgast
#18 erstellt: 21. Okt 2009, 17:47
@ incitatus

Sorry, ich bin technisch absolut uniformiert. War für mich schon eine Schwierigkeit die Favoritenliste hinzubekommen.

Was ist gapless???


@ Prince_Yammie

Für 1000 Euro erhälst du schon super gute (gebrauchte) T+A-Boxen. Ich hatte mal die T+A TAL x3.1. Mit einem Sub für den Bass sind die gigantisch gut. Noch etwas besser (und verwendbar ohne Sub) ist die TAL X2.1
Die liegen beide weit unter 1000 Euro und sind wirklich gute Boxen von der Abbildung.

Gruß
Ralf


[Beitrag von Ralf77 am 21. Okt 2009, 17:49 bearbeitet]
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 21. Okt 2009, 20:07
Hallo Prince Yammie,
vielen Dank für Deinen Beitrag. Deine Kombis klingen auch nicht schlecht
Schau mal bei "Audiomarkt de" oder "Hifi4me" rein, da gibts immer wieder gute Angebote.
Sonst bekommst Du bei Hifi 3000 auch sehr gute Angebote,
musst da mal kurz anrufen, sie haben nicht alles auf der Homepage.
Grüsse
Bijan
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 21. Okt 2009, 20:15
Moin Ralf,
"gapless" ist das was auch schon manch guter Kasettenrecorder drauf hatte: es geht um das Überspringen der Lücken zwischen den Musikstücken.
Die Tücke dabei ist, dass bei Aufnahmen bei denen eine "gewollte" Lücke da war, wie z.B. bei "Lunik" (schweizer Band, sehr zu empfehlen), diese übersprungen wurde. Allerdings weiss ich nicht ob die neueren Geräte zwischen "echte" und gewollte Lücke unterscheiden können.
Grüsse aus CH
Bijan
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 23. Okt 2009, 22:15
Reset
bin ich im falschen Film
Die Heimprobe war alles andere als ergreifend, der totale Reinfall wars nicht aber auch nicht das was ich mir erhofft hatte
egal was ich ausprobiert hab: Wandabstand, Winkel, Kabelvariation, Biwiring, die T+As wollten an meiner Kette nicht das was ich hören wollte, dabei sind es eingespielte Austeller.
Werde denen noch ein zwei Tage geben und sonst muss ich wohl neu anfangen...
Bis bald
Ralf77
Stammgast
#22 erstellt: 24. Okt 2009, 07:15
Hallo, das kann eigentlich fast nicht sein.
IMHO sind die TS300 nicht sehr aufstellungskritisch.
Was sich jedoch bemerkbar macht ist der Abstand zueinander.

Den Wandabstand zu verändern hat nicht sehr viel bei mir gebracht. Was auch was gebracht hat war der Abstand zur Hörposition zu verändern. Bei mir sind die Boxen ca. 3 Meter auseinander gestellt. Habe die Boxen so lange von der Rückwand entfernt, bis auch diesen Sitzabstand ungefähr erreicht habe.

Wichtig war auch den Raum ein wenig zu dämpfen (habe hierzu Vorhänge und Teppich auf den Parkett gelegt).

Dass die Elektronik so einen extremen Unterschied bringt kann man meiner Meinung nach eigentlich vergessen. Das liegt hauptsächlich dann am Raum. Schlecht ist Deine Elektronik ja auf keinen Fall.

Nicht aufgeben, die Boxen sind gut.
Beschreib mal, was dir fehlt.
Bass/Höhen/???

Gruß
Ralf
*Hifi-Kai*
Neuling
#23 erstellt: 25. Okt 2009, 20:48
Hallo,
ich habe mit Interresse eure Unterhaltung gelesen. Ich habe mir eben ein paar T&A ADL II ersteigert :-)
Kennt die jemand? Werde wohl noch eineinhalb Wochen warten müssen, bis ich sie hier habe und bin sehr gespannt, was mich da erwartet...

Gruß

Kai


[Beitrag von *Hifi-Kai* am 25. Okt 2009, 20:50 bearbeitet]
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 26. Okt 2009, 09:21
Moin Ralf,
vielen Dank für Dein Beistand
der Bass ist "sehr" present, die Mitten sinds die deutlich abfallen! Die meinen Ohren bekannten Stücke wirken teilweise wie abgehackt!
- Die Boxen habe ich mit 3m Abstand zu einander und 50cm zur Wand aufgestellt.
Ich hab mir das Wochenende ne Auszeit genommen und die Boxen einfach laufen lassen damit sie wirklich eingespielt sind (wenn dies das Problem sein sollte).
Ich gehe sowieso mit Dir einher, dass die Boxen gut sind, aber mein erster Eindruck ist, dass sie nicht in meine Kette passen. Ein audiophieler Freund von mir hat gemeint, dass es vor allem an meinem Rega Saturn liegen könnte und um ehrlich zu sein habe ich keine Lust alles durcheinander zu würfeln und neu einzurichten.
Ich hör mir das ganze heute Abend nochmal in Ruhe an und werde dann entscheiden.
Viele Grüsse
Bijan
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 26. Okt 2009, 09:21
Moin Kai,
dieses Model kenne ich nicht, aber vielleicht meldet sich sonst jemand aus dem Forum.
Gruss
Bijan
incitatus
Inventar
#26 erstellt: 26. Okt 2009, 11:56
Hallo Bijan,

am Rega leigt es ganz sicher nicht. Mir scheint, dass es an der Aufstellung liegt.

Wenn der Bass zu präsent ist, dann ist der Abstand zur Wand zu evtl. noch zu klein.

Keine Mitten deuten auf zu großen Abstand der Boxen zueinander hin.

Kannst du mal eine kleine Skizze von der Aufstellung im Raum machen?
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 26. Okt 2009, 14:23
Hallo Bernhard,
ich werde Deinen Rat befolgen und nochmal bei der Aufstellung variieren. Wegen der Skizze müsste ich schauen ob mein Scanner funktioniert. Der Raum ist sowieso eine akustische Herausforderung: offenes Wohn/Esszimmer/Küche in "L" Form. Trotzdem, schlechter als die Kef hatte ich die T+As nicht erwartet und das waren sie bei der letzten Hörprobe allemal(Montagsmodel )
Gruss
Bijan
Prince_Yammie
Stammgast
#28 erstellt: 27. Okt 2009, 01:06
Mein Aufstellungs Tipp . 70 cm bis 1 Meter (wenn möglich sogar noch mehr) Abstand von der Rückwand. Mindestens 1 Meter jeweils zur Seite freilassen und der Abstand zwischen den LS sollte zwischen 2,20 und maximal 2,60m. Die Boxen nicht einwinkeln. Insgesamt mögen T+A's natürlich klingende Elektronik mit linearem Frequenzgang und ordentlich Wumms untenrum. Die britische Auflösung, die an PRAT (Pace, Rhythm and Timing) orientiert ist liegt ihr nicht. So unkritisch sie normal auch sind, ohne ein gleichmässiges Signal wird eine T+A nicht wirklich so gut klingen, wie es der Hersteller mit seiner Elektronik im Labor eingestellt hat. Der REGA könnte tasächlich der "Feind" hier sein. Übrigens ist es oft ein gutes Zeichen, wenn man erst nicht auf den Sound klar kommt.
Ging mir mit dem Yamaha AS 700 auch so. Probier mal ganz unterschiedliche Styles und schau ob dir nicht doch die eine oder andere CD gefällt.
Wenn sich das aber nach 2 Wochen noch nicht bessert umtauschen.
*Hifi-Kai*
Neuling
#29 erstellt: 31. Okt 2009, 15:03
Hallo Leute,
ich kenne es nur allzu gut, wenn man daran verzweifelt, dass ein Lautsprecher nicht richtig stimmig klingen "will".
Habe das in den 20 Jahren meines Hobbies soooo oft und soooo lange selbst gehabt.
Wenn ein Lautsprecher in sich gut abgestimmt ist und das unstrittig ist, gibt es eigentlich nur eines, was ihm das Spiel zu Hause verstimmen kann: der Raum selbst mit all seinen Eigenheiten.
Komischer Weise gibt es Lautsprecher, die in so einem nicht Hifitauglichen Raum sehr wohl klingen und andere eben nicht.
Meine persönliche Erfahrung ist, dass man mit dem Tausch einzelner Komponenten wie Verstärker, Vorverstärker, CD Spieler usw... nichts erreichen kann. Die klingen vielleict nicht identisch, das wäre ja auch was... aber grundsätzlich sind die einzelnen Komponenten in sich relativ neutral, was das Tonale angeht und auch was die Phasen angeht. Da kann man mal versuchen, die Netzstecker andersrum einzustecken und all diese Dinge. Aber es wird nicht DEN Unterschied machen.
Man muss wohl dem Lautsprecher so richtig in seine Grammatik funken und zum Beispiel die Weiche neu konzipieren, und das wird ein langes, mühevolles und auch nicht ganz billiges Unterfangen. Und Garantie, dass man sein Ziel erreicht gibt es auch damit nicht.
Was habe ich nicht schon mein Wohnzimmer hin und her umgebaut, Boxen verschoben, Sitzpostion verändert, Möbel gerückt, Dämmmaterial verteilt. Und tatsächlich bringen eben diese Maßnahmen den größten Unterschied, wenn einem die Charakteristik des Lautsprechers nicht gefällt, zu wenig Bässe, nervige Mitten, und und und. Diese Dinge verändern sich am stärksten durch die Verschiebung der Schallquelle, dem Hörplatz oder des Raumes, was ja bekanntlich etwas kompliziert ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Tausch einiger Hifigeräte irgendeinen großen Vorteil bringen wird. Da gehts doch nachher nur noch um die Feinheiten.
Ich denke, so wirklich helfen kann man da via Internet gar nicht. Man müsste schon selbst sich vor die Anlage setzen und anfangen auszuprobieren.....
incitatus
Inventar
#30 erstellt: 02. Nov 2009, 11:59

trijan schrieb:
...Trotzdem, schlechter als die Kef hatte ich die T+As nicht erwartet und das waren sie bei der letzten Hörprobe allemal(Montagsmodel )
...


Die T+As sind sehr neutrale Schallwandler. Wenn eine Aufnahme schlecht ist, dann klingt sie auch so.

Schönfärberei ist definitiv nicht ihre Stärke.
phattomatic
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 09. Nov 2009, 16:15

Wenn ein Lautsprecher in sich gut abgestimmt ist und das unstrittig ist, gibt es eigentlich nur eines, was ihm das Spiel zu Hause verstimmen kann: der Raum selbst mit all seinen Eigenheiten.
Komischer Weise gibt es Lautsprecher, die in so einem nicht Hifitauglichen Raum sehr wohl klingen und andere eben nicht.


Vollste Zustimmung - Die Raumakustik kann u. U. einen so immensen Einfluß auf den "Klang" haben dass ein neutraler Lautsprecher gar nicht mehr neutral klingt. Es gibt Räume in denen klingen nahezu alle Lautsprecher schlecht, sowas habe ich auch schon erlebt.
trijan
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 20. Dez 2009, 11:20
So liebe HF Gemeinde,
Als Themenerteller bin ich nun am Schluss meiner LS Odysee angekommen und deswegen Euch allen eine Zusammmenfassung schuldig
Die T+As stehen wieder beim Händler.
Meine KEF mussten sich mit so manchem Kabelexperiment und CDPs auseinander setzen.
Es bleibt zu erwähnen,dass das Verschliessen der Bassreflexrohre den Klang "präzisiert" hatte.

Parallel hörte ich fleissig mir hier und da und daheim andere LS an
.......und jetzt stehen bei mir ein paar Audio Physik Sitara die von einem Velodyne SPL 1000 ultra unterstützt werden!
Klanglich genau das was ich mir vorgestellt hatte
Man hört jedes Detail ohne das es nervt und die jetzt noch grössere Bühne hat eine enorme Tiefe. Vor allem die Proportionen der Instrumente stimmen!
Sogar meine Frau ist begeistert und hört viel mehr Musik.
Jedenfalls bleibt mei Dank an Euch alle , die mit ihren Antworten und Tipps mir weitergeholfen haben auch wenn es am Ende keine T+As gworden sind.
Nun wünsch ich Euch frohe Festtage und freue mich auf Audiophile Zeiten...


[Beitrag von trijan am 20. Dez 2009, 11:29 bearbeitet]
incitatus
Inventar
#33 erstellt: 20. Dez 2009, 14:18
Glückwunsch und schöne Feiertage
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