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KEF XQ 30 Qualitätskontrolle? Fehlanzeige!

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bud2212
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 29. Jan 2010, 18:43
[/url]zusammen,

ich habe mir letztes Jahr ein neues Paar KEF XQ 30 gekauft. Das Hauptkriterium war (natürlich!) der Klang der Lautsprecher. Trotzdem sollten sie mir auch optisch zusagen.

(Mehr dazu: HIFI-FORUM » Stereo » Kaufberatung » Test-/Erfahrungsberichte » Erfahrungsbericht Stereoanlage ca. 3000€)

Kaum habe ich die LS aufgebaut, ist mir folgendes aufgefallen: An den Sicken der Tieftöner sind graue Punkte sichtbar. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich hierbei um Kleber handelt.
Die LS klingen nicht mal schlechter wie beim Händler. Es handelt sich also um einen rein optischen Mangel. Jedoch sollte man bei einem LS dieser Preisklasse auch eine einwandfreie Verarbeitung erwarten können.

Meine LS gebe ich morgen beim Händler ab und bekomme im Gegenzug ein komplett neues Paar. Hoffentlich sind diese ohne optische und akustische Mängel.

Hat noch jemand solche Erfahrungen mit KEF Lautsprechern gemacht?

Anbei ein Bild von dem Tieftöner:

http://s3.directupload.net/file/d/2054/gwaoil23_jpg.htm

Gruß bud


[Beitrag von bud2212 am 29. Jan 2010, 20:37 bearbeitet]
RaptiHIFI
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 29. Jan 2010, 18:45
das sieht ja wirklich übel aus, wie wenn das Pilzbefall wäre.
Spührt man denn auch was bei drüberfahren mit den Fingern?

Gruss
Rapti
bud2212
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 29. Jan 2010, 18:49
Nein, man merkt nichts.

Es sieht nur "komisch" aus.
dreas11w
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 07. Feb 2010, 14:14
Das sieht aber echt übel aus.
Habe seit ein paar Monaten auch die xq 30.
Meine Membranen sind völlig ok.
Dafür ist der Lochabstand bei meinen hinteren Spiketrägern sehr eng.Die einstellung war deshalb echt fummelig.Bei den
Kef die ich zum probehöhren zu Hause hatte war das nicht so.
Scheint also echt ne streuung zu geben.
Aber wie du schon sagst,in der Preisklasse sollte so etwas nicht sein.
Mit was für einen Amp betreibst du die Kef?
Gruss Andreas
Racer111
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 07. Feb 2010, 20:28
Die KEF, die ich bisher gesehen habe, waren alle einwandfrei. So eine "komische" Sicke habe ich bisher noch nicht gesehen.
bud2212
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 09. Feb 2010, 19:20
Ich verstehe das nicht. In einer solchen Preisklasse sollte man meinen, dass jeder Lautsprecher zumindest optisch nicht in einem solchen Zustand an den Kunden verschickt wird. Der Herstellungsfehler (oder wie auch immer man das nennen sollte) ist doch deutlich sichtbar.
Ich bekomme (hoffentlich) nächste Woche ein neues Paar. Bin mal gespannt, ob diesmal alles in Ordnung ist.

Ich betreibe meine Lautsprecher zur Zeit an einem Cambridge Audio 650A. Allerdings habe ich schon mit dem Gedanken gespielt, noch andere Verstärker auszuprobieren.
Zur Disposition steht u.a. eine Vor- und Endverstärkerkombination von Rotel. Ein Händler aus meiner Nähe hat zur Zeit Räumungsverkauf und bietet deshalb Vorführprodukte zu vergünstigten Konditionen an.

An welcher Elektronik betreibst du deine KEFs Andreas?
Welche LS hast du vor dem Kauf gehört?

Gruß bud
guido16
Stammgast
#7 erstellt: 09. Feb 2010, 19:47
Die hätt ich auch umgetauscht !! Das geht ja mal gar nicht !!

Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß die so bei KEF durch die Endkontrolle gerutscht sind...

Sieht aus, als würd das Material der Sicke jeden Moment zerbröseln..

Vielleicht haben die beim Händler im Schaufenster in der prallen Sonne gestanden.. oder Frost abgekriegt.. oder sind naß geworden.. oder was auch immer..

Das darf auf jeden Fall nicht sein.. - Nichtmal bei deutlich günstigeren Lautsprechern..

Aber wie gesagt, denke ich, daß es da irgendein Ereignis NACH der Produktion gegeben hat, was das ausgelöst hat..

EGAL!! Weg mit den Dingern !! Genieß die Neuen !!
dreas11w
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 09. Feb 2010, 21:29
Hi Bud
Hab meine Kef's am Lua Sinfonietta(vorher Marantz pm 15)
Davor hatte ich die Elac Fs 207.2
Kommen prächtig mit dem Lua und bin mehr als zufrieden
Gruss Andreas
bud2212
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 09. Feb 2010, 22:47
Nein das muss schon vor dem einpacken passiert sein; meine LS waren noch orginalverpackt und ich habe sie persönlich mit meiner Freundin aufgebaut. Der Rest des LS war tadellos. Keine Kratzer, Dellen oder Wasserrückstände, sprich bis auf die Tieftöner alles perfekt.

Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass diese Punkte an beiden LS vorhanden waren, also kein Zufall.


Trotzallem möchte ich KEF nicht schlecht reden, denn:

- immerhin ist die XQ-Reihe klanglich in dieser Preisklasse für MICH immer noch das Maß der Dinge,

- der Hersteller ist sehr kulant...


...und deshalb, ob ihr das jetzt verstehen könnt oder nicht, habe ich mit meinem Händler vereinbart, dass ich gegen einen (geringen) Aufpreis ein neues Paar XQ 40 bekomme.

Allerdings muss ich mich wohl noch ein bis zwei Wochen gedulden. Leider.

Ich werde natürlich über die Verarbeitungsqualität und meine klanglichen Eindrücke berichten....


Gruß bud
Bestie
Stammgast
#10 erstellt: 10. Feb 2010, 09:00
Mahlzeit,

Da hasste bestimmt nichts falsch gemacht!
Was für ein Verstärker hast du?

Bei meinen Xq 40 war alles tadellos.Ausser das in den ersten 2-3 Wochen ein leises Knacken vom Geäuse kam,aber nur bei starkem Temperaturwechsel (im Winter Zugluft).
bud2212
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 10. Feb 2010, 16:29
Ich kann mir bei einem derart großen und bekannten Hersteller wie KEF auch nicht vorstellen, dass so was öfters vorkommt.

@Bestie: Ich betreibe die LS an einem Cambridge 650A. Nicht unbedingt das Beste vom Besten, aber es funktioniert. Für die erste "richtige" Anlage eine durchaus akzeptable Kombination.
Mit den starken Temperaturwechsel wäre ich vorsichtig; die verschiedenen Materialien dehnen sich unterschiedlich schnell aus (od. ziehen sich zumsammen). So könnten irgendwann Risse entstehen und das wäre schade um die edlen KEFs.



Ich muss gestehen, dass ich die XQ 40 bestellt habe, ohne sie vorher gehört zu haben. So etwas sollte man normalerweise nicht machen. Aber wenn einem die XQ 30 gefällt, dann wird die 40er kaum schlechter sein. Die "Kleine" hat sich schon schwer getan mit meinem 42qm-Zimmer....


Hat von euch einer die 30er im Vergleich zur 40er schon mal gehört?
dreas11w
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 10. Feb 2010, 17:27
Bei 42 qm wirst du deine helle Freude an der 40 haben.
Habe beide im direkten vergleich gehört.
Macht alles etwas besser als die 30.
Hauptsächlich im Tieftonbereich.
Ich habe auch nur die 30 genommen weil
mein Wohnz. nur 18qm hat und der Raum mit der 40er
überfordert war.
bud2212
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Feb 2010, 20:39
Naja, das lässt ja Positives erwarten. Wobei meine 30er auch schon die ein oder andere Kinnlade verursacht hat.

Habe eben erfahren, dass mein Händler bis einschl. 17. (Karnevals-)Betriebsferien hat.
Coup330
Stammgast
#14 erstellt: 11. Feb 2010, 23:20

dreas11w schrieb:
Bei 42 qm wirst du deine helle Freude an der 40 haben.
Habe beide im direkten vergleich gehört.
Macht alles etwas besser als die 30.
Hauptsächlich im Tieftonbereich.
Ich habe auch nur die 30 genommen weil
mein Wohnz. nur 18qm hat und der Raum mit der 40er
überfordert war.

Inwiefern war der Raum überfordert?

Ich sehe jetzt darin kein Problem die Kef XQ40 auch in kleineren Räumen zu betreiben, sofern sie recht frei stehen, zumindest von den Sietenwänden.


[Beitrag von Coup330 am 11. Feb 2010, 23:23 bearbeitet]
dreas11w
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 12. Feb 2010, 14:37
Die 40 fing im Bassbereich an zu dröhnen.
Die Seitenwände hab ich auch frei aber nur knapp 25 cm zur
Rückwand.Hab alles versucht,aber letztlich verhielt die
30 sich da gutmütiger.
Betreibe die Kef an ner Röhre und nem Meridian.
Coup330
Stammgast
#16 erstellt: 12. Feb 2010, 15:19
Danke für die Erklärung.

Wahrscheinlich sind die 25cm zur Rückwand doch etwas sehr wenig, obwohl die Bassreflexöffnungen nach vorne zeigen und die Box sitzt dann ungünstig.
dreas11w
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 12. Feb 2010, 16:01
Ja,gehe auch davon aus.
Aber mehr als 25 geht nicht.
Hab mir einige Ls angehört und da war die 30
noch am besten bei meinen Wohnraum.
Hat zwar einige zeit (und Nerven) gebraucht
aber jetzt klingt sie.
An was für elektronik betreibst du denn deine 40?
Gruss
PestoEsser
Stammgast
#18 erstellt: 13. Feb 2010, 09:09
Hi,
zum Vgl. XQ 30 - XQ 40.
Hab sie in meiner Beschaffungsphase direkt verglichen.
Beide lösen sehr fein auf, bieten eine große Bühne, Instrumente sehr fein differenzierbar.
Jedoch muss die XQ 30 im Tieftonsegment imho eindeutig die Segel streichen. Hat mich da schon enttäuscht. Da fehlte mir einfach zuviel.
Die XQ30 ist bestimmt ein super Lautsprecher, aber für mich stimmt das Preis-Leistungsverhältnis bei ihr nicht. Ich hätte sie auf jedenfall von nem Sub unterstützen lassen müssen, da kann ich genausogut gleich zur XQ40 greifen, die die anderne genannten Punkte auch noch - was ich dann auch gemacht hab.

Greetz Andy
dreas11w
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 13. Feb 2010, 09:20
Mit dem Tieftonbereich hast du sicherlich recht.
Aber ich denke da kommt dann wieder der Raum zum tragen.
Habe mir gerade deswegen mehrere "kleine" Ls angehört.
Lua,Dali usw.
Da war die 30 noch die beste Wahl und auch vom Preis.
Hab sie billiger bekommen und mein alten noch in Zahlung gegeben..Und kompakt wollt ich nicht.
Gruss Andreas
bud2212
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 13. Feb 2010, 16:19
Na dann bin ich wirklich gespannt, welch tolle LS ich auf "gut Glück" gekauft habe.

Es sind sicher keine qualitativen Merkmale, aber die 40er hat 2,4x soviel Membranfläche wie die 30er und wiegt ca. 50% mehr. Zumindest auf den ersten Blick scheint ihr Mehrpreis zur 30er eher gering bzw. die 30er recht teuer.

In kleinen Räumen und bei geringen Lautstärken werden die Unterschiede wohl marginal sein. Das dürfte sich bei größeren Räumen und höheren Lautstärken aber schnell ändern.

...ich werde das mit Dadawas "Flown Away" gleich ausprobieren, wenn ich die LS bekomme.

@Andy (Der PestoEsser-Andy): Die Kombination mit der "größeren" CA-Elektronik würde mich auch interessieren. Hast du die 40er auch an einem 650A (den hab ich) zum Vergleich gehört?

Gruß bud


[Beitrag von bud2212 am 13. Feb 2010, 16:21 bearbeitet]
PestoEsser
Stammgast
#21 erstellt: 15. Feb 2010, 10:54
@ bud2212

Hab in einem anderen Thread schonmal folgendes darüber geschrieben - der Einfachheit halber nun per copy&paste

Sodele,
dann bring ich mich hier auch mal ein. Ist ja n sehr interessantes Thema.

Habe 3 Kandidaten verglichen.
Den AVR Cambridge Audio 540R V3
den VV Cambridge Audio 840A V2
und den VV NAD C 372

Zuspieler:
Cambridge Audio 640C V2

Lautsprecher:
KEF XQ 40.

Musik:
querbeet von LP, Tantric, Damien Rice, KoL, Naidoo, n paar Klassikstücke, K. West...

Den AVR besitze ich am längsten. Doch es kam das Gefühl, da geht bestimmt noch mehr. Also kam der NAD C372.
Dieser spielte im Vgl. zum 540er mit viel mehr Druck und Volumen im Bassbereich. Man hatte das Gefühl, dass man ihn nicht an seine Grenzen bringt. Machte bei Rock sehr viel Spass. Da konnte der CA nicht mithalten.
Der 540er zeigte dafür mehr Details. Die Hintergrundinstrumente kamen besser zur Geltung und die Feinzeichnung gefiel mir um einiges besser als beim NAD.
Nach einigen Tagen Vergleichshören, war beschlossen, der NAD muss gehen. Den Druck im Tieftonbereich kann ich auch mit nem zusätzlichen Woofer erkaufen, aber die Detailzeichnung die fehlte.
Etwas später kam dann der CA 840A V2. Optisch ein Leckerbissen. Verarbeitung klasse und ganz schön schwer dat Dingens.
Im Tieftonbereich schlägt er den 540er klar. Mehr Volumen, mehr Kraft, mehr Reserven. An den Druck des NADs kommt er auch nicht ganz ran. Das ist aber nicht so tragisch, da er im Vgl. zum 540er (vom NAD ganz zu schweigen) noch feiner auflöst. Die Bühne gewinnt nochmals an Raum und Details, die selbst beim 540er nur schwer zu hören waren, kamen sehr schön zu Geltung.
Preislich ist der 840er klar ne andere Liga. Klanglich wie ich finde aber auch ein gut hörbares Stück entfernt und genau deswegen durfte er auch bleiben.
Er spielt allein im Stereo und dient im Filmbetrieb als Endstufe für die Fronts. Das ganze über nen Festpegeleingang, was wie ich finde ein schönes Schmankerl ist.
Seit neuestem werden die XQ 40 von nem MJ 200 Reference unterstützt, aber das ist ein anderes Thema....

So long
Greetz Andy
Coup330
Stammgast
#22 erstellt: 21. Feb 2010, 23:06

dreas11w schrieb:
Ja,gehe auch davon aus.
Aber mehr als 25 geht nicht.
Hab mir einige Ls angehört und da war die 30
noch am besten bei meinen Wohnraum.
Hat zwar einige zeit (und Nerven) gebraucht
aber jetzt klingt sie.
An was für elektronik betreibst du denn deine 40?
Gruss

Eigentlich wollte ich vor einer Woche schriebe, noch habe ich keine; jetzt muß ich schrieben, bald habe ich welche.

Betrieben werden sie dann mit einer Audiolab 8000x7 (Tag McLaren 700x7R). Wobei die Front gebrückt werden und die Endstufe in 5.1 betrieben wird. Vorverstärker ist ebenfalls ein Audiolab 8000AP.

Der Hörraum ist ähnlich groß, hat aber einen recht großen offenen Durchgang und ringsum Rigipsplatten....
bud2212
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 09. Mrz 2010, 14:28
Hallo zusammen.

Nach 3 Wochen Lieferzeit sind die XQ 40 endlich bei mir zuhause angekommen.

Für einen objektiven Vergleich (falls es sowas gibt) zw. der 30er und 40er ist der Zeitabstand einfach zu groß.

Allerdings gibt es mehrere Dinge, die man trotzdem deutlich raushört. Bedingt durch den zweiten Tieftöner ist die 40er basslastiger. Sie spielt wesentlich voluminöser und ist zudem pegelfester.
Außerdem hat sie einen höheren Wirkungsgrad (90db zu 87db bei 2.83V/1m).

Was den Hochtöner angeht gibt es ja keine Unterschiede. Einen Vorteil des größeren Mitteltöners konnte ich nicht feststellen (außer vielleicht beim Maximalpegel)

Im großen und ganzen hat sich das bestätigt, was die beiden Andys geschrieben haben.

--> Die 30er für kleinere Räume.
--> Die 40er für größere Räume und für denjenigen, der gerne etwas lauter hört.

Gruß bud
DJ_Bummbumm
Inventar
#24 erstellt: 09. Mrz 2010, 14:42

PestoEsser schrieb:
Also kam der NAD C372.
Dieser spielte im Vgl. zum 540er mit viel mehr Druck und Volumen im Bassbereich. Man hatte das Gefühl, dass man ihn nicht an seine Grenzen bringt. Machte bei Rock sehr viel Spass. Da konnte der CA nicht mithalten.
Der 540er zeigte dafür mehr Details.

An meinen XQ40 hing ursprünglich auch ein NAD C372.
Habe ich wegen dem starken Bassdruck ausgetauscht (gegen einen Leema Pulse mit besserer Räumlichkeit & Auflösung, bis mir beim BT die Kinnlade herunterfallen sollte)

Am Anfang war ich unsicher, ob ich mir das nicht einrede, aber ich lese im Forum immer wieder "NAD = viel Druck" und das entsprach auch meiner Wahrnehmung.

BB
Franz2
Inventar
#25 erstellt: 01. Mai 2010, 11:36
Interessanter Thread.

Da ich kurz vor der Entscheidung für die XQ40 stehe, wollte ich euch mal fragen, ob ihr bei der Wahl des Verstärkers auch an den Yamaha A-S1000 gedacht habt. Der steht bei mir im Moment hoch im Kurs.
bud2212
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 01. Mai 2010, 12:31
An der XQ40 habe ich den Yamaha noch nicht gehört. Das Problem ist, dass es Yamaha meist dort gibt, wo Geiz geil ist (deshalb ist Y. nicht schlechter) und KEF eher im Hifistudio.

Wenn du die Möglichkeit hast beide zusammen zu hören, dann nur zu. Yamaha und KEF wird ein fein auflösender und natürlicher Klang nachgesagt. Die sollten also harmonieren. Ein Versuch ist's alle mal wert.

Gruß
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