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KEF IQ 90 + Creek zu hell!

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uhu05
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Sep 2010, 09:01
Hallo!
Ich habe mir vor 12 Monaten die IQ 90 mit der Creek EVO Elektronik gekauft. Lautsprecherkabel ist noch das ältere QED Qudos Bi-Wire (gekauft 2001, damals 11 Euro pro m2). Insgesamt bin ich sehr zufrieden, der räumliche Klang und die Brillianz, mit der insbesondere Stimmen wiedergegeben werden, finde ich jeden Tag aufs neue faszinierend. Allerdings erlebe ich es mit der Zeit zunehmend, dass für meinen Geschmack das Becken oder die Hi-Hat, manchmal auch das SAX von Josha Redman etwas zu hell und laut dargestellt werden im Vergleich zum Bass und dem Rest der Musik. Das sit mitunter etwas nervend. Was kann ich da tun? Ich bin inzwischen etwas unsicher, ob der Kauf der Kombi wirklich das richtige war. Bloß was machen?

1. Verstärker
Habe hier im Forum viel gelesen. Es wird ja z.B. oft ein Musical Fidelity für KEF empfohlen, da die genau die Wärme haben, die ich vielleicht vermisse? Ich war gestern in dem Hifi Laden, der sowohl KEF als auch Musical Fidelity hat. Der Verkäufer meinte jedoch, dass er es in Frage stellt ob es die richtige Strategie ist, den Fehler der Lautsprecher durch einen anderen Verstärker auszutauschen???
Hat mich irgendwie veunsichert!

2. Also doch andere LS?
Bin ich doch kein KEfiner Habe beim Kauf die KEF mit B&W, Dynaudio und Audio Physics (Yara Superior II) vergleichen. Ich fand bei den KEF immer, dass sie etwas klarer und räumlicher spielen, das hat mich schon im Laden fasziniert. Die B&W CM 9 habe ich auch schon mit einer XQ 40 verglichen und fand sie zwar wirklich vielleicht etwas wärmer aber auch zurückhaltender. Die XQ 40 fand ich auch etwas weniger anstrengend an den CREEK, aber das kann auch Einbildung gewesen sein. Zu Hause hört man ja mit der Zeit genauer und mehr.

3. Vielleicht reicht es auch, das Kabel zu tauschen? Habe gelsen, dass einige hier im Forum berichten, das sie mit einem anderen Kabel die Spitzen einer Anlage rausnehmen konnten. Bloß wie groß ist der Effekt? Als Verbindugskabel habe ich mir ein Van den Hul The Name gegönnt, das war wirklich ein Unterschied zum alten Standardkabel.

Was meint ihr dazu? Wie kann ich vorgehen?
mroemer1
Inventar
#2 erstellt: 09. Sep 2010, 09:11

3. Vielleicht reicht es auch, das Kabel zu tauschen? Habe gelsen, dass einige hier im Forum berichten, das sie mit einem anderen Kabel die Spitzen einer Anlage rausnehmen konnten. Bloß wie groß ist der Effekt? Als Verbindugskabel habe ich mir ein Van den Hul The Name gegönnt, das war wirklich ein Unterschied zum alten Standardkabel.


Das kannst du vergessen, das wird nicht funktionieren.

Auch wenn hier im Forum allgemein Kabelklang abgelehnt wird, ich davon aber nicht überzeugt bin, weiß ich doch, das wenn überhaupt ein hörbarer Unterschied vorhanden wäre, es max. Nuancen wären.

Dieser Unterschied würde so klein ausfallen, das es dein Problem auf keinen Fall beseitigt, selbst eine deutliche Milderung halte ich für nahezu unwahrscheinlich.

Ich nehme an, du hast mal versucht die LS nicht so stark auf den Hörplatz einzuwinklen?

Die Frontbespannung draufzulassen beim Hören?

Den Hörplatz ein wenig nach hinten verlegt?


[Beitrag von mroemer1 am 09. Sep 2010, 09:46 bearbeitet]
uhu05
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 09. Sep 2010, 09:45
vielen Dank erstmal für Deine Einschätzung!

LS habe ich nun fast parallel ausgerichtet - das hat in der Tat etwas geholfen :-)

Hörplatz kann ich leider nicht weiter nach hinten verlegen, da dort eine Wand ist. Abstand zum LS ca. 3m. Der Raum hat eine T-Form und ist insgesamt ca. 25m2 groß.
mroemer1
Inventar
#4 erstellt: 09. Sep 2010, 09:47
Ich kenne die IQ 90 selbst, ein guter LS der durchaus seine Vorteil hat nur weiß ich auch, das der HT Bereich ab und an, je nach Aufnahme, durchaus ein klein wenig nerven kann.

Deswegen bin ich auch ziemlich skeptisch, das mann durch den Tausch der Elektronik hier viel bewirken kann, ein Teil deines Problems wird bleiben.


[Beitrag von mroemer1 am 09. Sep 2010, 09:51 bearbeitet]
Towny
Inventar
#5 erstellt: 09. Sep 2010, 09:58
Wie siehts denn mit dem Raum aus in dem die Anlage steht?

Wie ist der eingerichtet?
Welcher Bodenbelag?
Viele Fenster?
Viel wenig Möbel/Einrichtung?
uhu05
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 09. Sep 2010, 11:35
Der Raum hat Laminat und einen Teppich vir dem Sofa. Es ist eine Dachgeschosswohnung mit Schräge. Dadurch hat die linke Box wenig Platz nach oben bei der rechten dagegen geht es mehrere Meter hoch. Habe mal ein paar Bilder hochgeladen. Die Elektronik steht im Glasregal, das sehr massiv ist. Zwischen dem Sofa (Hörplatz und den Lautsprechern sind ca. 3 Meter. Wie ihr seht, stehen die Lautsprecher vor einer Glaswand (Abtand 1m). Wir haben einige Bücher usw. also eher mehr Einrichtung. Lautsprecher stehen ca. 2,5 m auseinander. An sich ist die Akkusitk nicht schlecht. Sound breitet sich schön im Zimmer aus. Der Hörplatz könnte natürlich etwas weiter wehg von den LS sein :-(

Hilft das weiter?

http://s7.directupload.net/file/d/2277/efwexr8i_jpg.htm

http://s5.directupload.net/file/d/2277/txhh6mz6_jpg.htm
Towny
Inventar
#7 erstellt: 09. Sep 2010, 12:02
Also die Bilder sind schonmal sehr aussagekräftig!

Der Teppich zwischen Hörplatz und Lautsprecher ist schonmal super und auch die sonstige Einrichtung ist aus akustischer Sicht gut.

Zwei mögliche(!) Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich aber:

1) Der Hochton (HiHats, Becken): nervt der zufällig mehr von der rechten Seite? (Der linke LS steht ja schon fast hinterm TV (vll täuscht auch das Bild)

2) Die zwei "kahlen" Wände / Glasflächen hinter dem Hörplatz und direkt hinter den Lautsprecher KÖNNEN ein Problem sein. Nur zu Veranschaulichung: Ein Ton kommt von den LS zum Hörplatz wird reflektiert von der Wand dahinterund geht wieder Richtung LS und "Glaswand" dahinter... dort wird er weiter reflektiert usw usf.

Das KANN zu Interferenzen / Auslöschungen und Überhöhungen im Hochtonbereich führen. Es ist ja sehr viel Diffusschall involviert.

Wenn du im Raum stehst und in die Hände klatschst.. hört sich das leicht metallisch an? (leichtes Echo?)
uhu05
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 09. Sep 2010, 12:14
Wenn du im Raum stehst und in die Hände klatschst.. hört sich das leicht metallisch an? (leichtes Echo?)

ja!

Das liegt auch daran, dass der Raum eine T-Form hat. Er geht vom Hörplatz noch mal drei MEter um die Ecke weiter (sieht man auf dem einen Bild, wo der Tisch anfängt. Da ist der Raum sehr hoch, die Decke zieht sich bis zu 4m.

Aber was kann man dagegen tun? Die Glaswand und der Raum sind ja nicht veränderbar.
uhu05
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 09. Sep 2010, 12:20
ich könnte aber an der rechten Seite am Fenster (hinter der rechten Box, wo es höher ist) einen Gardinenschal oder ähnliches anbringen, würde so etwas helfen?
Towny
Inventar
#10 erstellt: 09. Sep 2010, 12:25

Aber was kann man dagegen tun? Die Glaswand und der Raum sind ja nicht veränderbar.


Eingerissen wird erstmal nix Aber es gibt viele kleine Möglichkeiten erhebliche Verbesserungen zu erreichen.

zB:

Ein etwas dickerer Vorhang vor der Fensterfront (nicht nur eine dünne Gardine) Kann man ja auf- und zuziehbar machen (das kann man auch erstmal mit 2-3 Bettlaken testen)

Um die Echos aus dem hohen Zimmerteil zu reduzieren helfen sowas wie Deckensegel. Ist praktische ein Stofftuch (auch etwas dicker) was unter die Decke gehangen wird in etwas Entfernung zur Decke (aber nich so tief das man mitm Kopf dagegen rennt )

Was speziell in deinem Raum sehr gut funktioneren kann wäre eine große Pflanze (kein Witz! mind. 1.50m hoch 2m wären besser) mit relativ dichtem Blattwerk rechts neben dem Sofa zb vor dem Lampenständer. Pflanzen sind wunderbare und kostengünstige Diffusoren.

Ansonsten helfen gerade an kahlen Wänden entweder kleine Bücherregale oder andere Elemnte die die Wand halt nicht mehr als reisige Fläche da stehen lassen. Es gibt auch Absorberelemente zu kaufen die an Wänden befestigt werden können und va. im Mittel- und Hochtonbereich wirken (je nach Ausführung) Diese sind aber etwas teurer und u.U. nicht so wohnlich.
mroemer1
Inventar
#11 erstellt: 09. Sep 2010, 13:54
@ Towny

Der TE freut sich mit Sicherheit über deine guten Tipps, die haben alle Hand und Fuß und können vielleicht was bewirken.

Trotzdem liegt das Hauptproblem an der KEF IQ90 selbst.

Sie hat, je nach Aufnahme, die Angewohnheit im HT auch mal leicht zu nerven wenn mann empfindlich darauf ist, genauer gesagt spielt sie leicht HT betont.

Dieser leichte Höhenüberzug ist abstimmungsbedingt, da kann mann zwar ein wenig entgegenwirken bzw. zu minimieren versuchen, aber ganz beseitigen ist eigentlich nahezu unmöglich.

Bitte das jetzt aber nicht als Kritik an dir oder deinen guten Tipps zu verstehen.


[Beitrag von mroemer1 am 09. Sep 2010, 14:03 bearbeitet]
uhu05
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 09. Sep 2010, 14:08
Meinst Du, dass es ein spezifischens Problem der IQ90 ist oder allgemein von KEF?

habe gerade ein wenig experimentiert und die Pflanze an der rechten Box mehr ans Fenster gestellt. Dadurch ist seitlich vom LS mehr Luft. Die anderen Tipps werde ich auf jeden Fall auch ausprobieren. Vielen Dank schon mal!

Ob es das Problem gänzlich löst bleibt abzuwarten.
mroemer1
Inventar
#13 erstellt: 09. Sep 2010, 14:17
Es liegt auch ein wenig am MT/HT (Uni-Q) Chassis der KEF.

Gerade bei der überarbeiteten Version des Chassis kann es mehr auffallen.

Die Vorgängerin deines LS (IQ9), war hier etwas weniger auffällig.

Mir persönlich ist es aber auch am meisten bei deiner IQ90 aufgefallen, muß an der Abstimmung genau dieses LS liegen.

Eben aber auch etwas mehr als bei den kleineren IQs und das auch noch im Vergleich zu einer Klipsch RF.

Selbst nutze ich ja Klipsch LS und bin eigentlich kräftige Höhen gewohnt, mir persönlich war es manchmal aber auch zuviel bei deiner IQ 90.

Dafür hat mich aber ihre Räumlichkeit im MT Bereich fasziniert, da kommt keine Klipsch RF auch nur ansatzweise ran.


[Beitrag von mroemer1 am 09. Sep 2010, 14:19 bearbeitet]
Towny
Inventar
#14 erstellt: 09. Sep 2010, 14:19
@mroemer

Keine Sorge. Ich kann das einordnen.

Ich kenne die IQ90 nicht, weiß aber aus Erfahrung dass eine schlechte Raumakustik jeden LS "ruiniert".

Die von dir angesprochene Problematik im Hochtonbereich der IQ90 ist ja Fakt. Wenn diese aber durch schlechte Akustik noch größer ausfällt ist es zumindest einen (angemessenen) Versuch wert die Raumakustik zu optimieren.

Dem TE gefällt ja die grundsätzliche Abstimmung der LS. Und es wäre imho schade, wenn er die LS los wird, wenn er nicht 100% davon überzeugt ist, dass es AUSSCHLIEßLICH die LS (bzw. der Abstimmung) sind die einfach nicht passen.

Gruß, Towny
mroemer1
Inventar
#15 erstellt: 09. Sep 2010, 14:21
Das freut mich!

Ich stimme dem was du schreibst auch zu 100% zu, es ist definitiv der richtige Weg.
uhu05
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 09. Sep 2010, 16:22
das ganze ist natürlich auch eine Frage des Budgets. Ich bin mir eigentlich schon sicher, dass ich in der Preisklasse den richtigen LS gefunden habe. Eine B&W 601 und auch die CM7 habe ich nach einer kurzen Hörprobe ausgeschlossen. Anders verhält es sich bei der CM9. Die war zwar deutlich zurückhaltender als die XQ40 von KEF aber sie hatte auch einen sehr schönen warmen Bass. Vielleicht muss ich die auch noch mal hören im Vergleich. Wäre vom Budget noch so gerade erschwinglich. Habe den Testbericht der neuen B&W 804 Diamond gelesen. Die soll ja für B&W untypisch agil und dynamisch sein. Klingt sehr spannend, auch wenn sie sich leider außerhalb meines Budgets befindet :-(
mroemer1
Inventar
#17 erstellt: 09. Sep 2010, 17:31
Klar, geh auf jeden Fall mal Testhören.

Es gibt 2 Möglichkeiten:

Die erste ist, du hörst, stellst aber fest das deine KEF bis auf diese kleine Unzulänglichkeit im HT doch dein LS ist.

Denn nichts ist perfekt und schon gar nicht in den Preisklassen in der wir uns was leisten können, aber mann kommt trotzdem recht nahe dran und wenn mann das erstmal sicher weiß,
kann mann besser damit leben und entspannt geniessen.

Die zweite ist die, du verhörst dich in einen anderen LS.

Dann wird es schwierig, denn gibt er dir wirklich alles das was dich wirklich entspannt geniessen läßt?

Oder stellst du nach einiger Zeit fest, das auch dieser LS eine kleine Schwäche hat?

Wenn nein, schön für dich und Glückwunsch, wenn ja kannst du damit besser leben als mit deinem kleinen Fehler heute?

Evtl. vermißt du sogar hier und da die eine oder andere Eigenschaft deiner dann leider ehemaligen KEF.

Also du hast gute LS, die dir ja auch eigentlich im großen und ganzen gefallen, geh offenen Ohres und mit wachem Verstand ans Testhören und lass dir Zeit, viel Zeit um eine Entscheidung zu fällen.

Stell das hier gerne mal in Frage, zweifele aber aber nicht an dir selbst:


Ich bin mir eigentlich schon sicher, dass ich in der Preisklasse den richtigen LS gefunden habe.


[Beitrag von mroemer1 am 09. Sep 2010, 17:35 bearbeitet]
uhu05
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Sep 2010, 08:43
Die erste Möglichkeit ist die weitaus preiswertere
Werde mir auf jeden Fall Zeit lassen und genau hören. Macht ja auch Spaß, sich einfach mal ein wenig umzuhören. Der Händler hatte mir auch angeboten, mir übers WE einen Musical Fidelity Verstärker auszuleihen. Wäre auch ein Versuch wert, vielleicht nimmt er ja doch ein wenig die Spitzen raus, im Vergleich zum eher hell und analytisch abgestimmten Creek.
mroemer1
Inventar
#19 erstellt: 10. Sep 2010, 11:01
Solltest du unbedingt probieren mit dem AMP.

Habe selbst vor kurzem von T+A zu McIntosh gewechselt, von wegen alle AMPs klingen gleich, ich erkenne meine LS kaum wieder und viele CDs schon gar nicht mehr.


[Beitrag von mroemer1 am 10. Sep 2010, 11:02 bearbeitet]
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