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B&W versus KEF

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Felix86576
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 19. Aug 2011, 09:36
Hallo zusammmen,

da ich selber kein Hifi- bzw. Lautsprecherexperte bin würde mich mal Eure Meinung interessieren.

Wie würdet Ihr B&W im Vergleich zu KEF sehen, was Qualität, Klang, Renommee, Preis/Leistung, Wertigkeit, Klangcharakteristik bzw. -qualität usw. betrifft.

Dachte bis jetzt immer B&W wäre in jeder Hinsicht noch ne Ecke hochwertiger, aber ich glaube da lieg ich wohl nicht so ganz richtig.

Viele Grüße
Felix
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 19. Aug 2011, 10:16
Bezogen auf welche Serien? Du vergleichst grad ganz abstrakt Mercedes mit BMW.
Felix86576
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 19. Aug 2011, 11:08

Eminenz schrieb:
Bezogen auf welche Serien? Du vergleichst grad ganz abstrakt Mercedes mit BMW.


Hallo und vielen Dank für Deine Antwort!

Hmmm ja, das leuchtet mir ein. Denke an meiner Fragestellung sieht man schon, dass ich kein Fachmann bin. Aber so konkret kann ich leider gar nicht fragen, weil ich wenn ich ehrlich sein soll von den einzelen Serien viel zuwenig weiß. Dachte einfach nur, dass es vielleicht ganz grundsätzliche Unterschiede (z.B. in der Klang-charakteristik) geben könnte, so wie es eben auch zwischen Mercedes und BMW ganz grundsätzliche Unterschiede gibt. Aber aus Deinem Vergleich in Deiner Antwort lese ich heraus, dass Du wohl grundsätzlich von beiden Marken sehr viel hälst?!

Viele Grüße
Felix
Eminenz
Inventar
#4 erstellt: 19. Aug 2011, 12:47
KEF und B&W sind renomierte Hersteller wie viele andere auch.

Heco
Canton
Quadral
Elac
Magnat
Jamo
JBL
Infinity
Mordaunt Short
Monitor Audio
Nubert
Cabasse
Dali
Focal
Dynaudio
I.Q.
Tannoy
Wharfedale
Yamaha

um nur mal einige andere zu nennen. Wenn du mal auf hifiwiki unter Hersteller gehst, kannst du erahnen, wie viele es gibt.

Allgemeine Klangcharakteristik ist schön und gut, aber bei meiner Erfahrung halte ich es für verfehlt, von einem "Markenklang" zu sprechen. Also: Marke XY klingt ABC und Marke STU klingt DEF. Ne Eklasse fährt sich ja auch bedeutend anders als ne A-Klasse.

Das gilt genauso auch für Lautsprecher von einem Hersteller. Eine KEF iQ90 ist vom Klang her anders, als eine XQ40. Eine B&W aus der Diamond Serie hat eine andere Charakteristik als eine B&W aus der 600er Serie.

Der für dich bessere Weg wäre:

1. Probehören (so viel wie geht, auch Lautsprecher, deren Hersteller du nicht kennst und die du ggf. nicht bezahlen kannst)
2. Eindrücke sammeln (bestenfalls aufschreiben)
3. die Eindrücke hier posten, zusammen mit deinen Vorlieben, den Raumcharakteristiken, deiner Nutzung, Elektronik usw

Darauf hin lässt es sich gezielt beraten. Wenn du also einiges Probegehört hast und dir gefällt ein Lautsprecher XY, ist dir aber zu teuer, so kann man dir klanglich ähnliche Modelle nennen (sofern man XY kennt).

Durch das eigene Hören schließt du einen Fehlkauf eher aus, als wenn du jetzt hier Antworten bekommst wie: "Nimm Nubert, die hab ich auch und finde sie geil" ... Solche Antworten sind nämlich absolut nichts Wert.

DJ_Bummbumm
Inventar
#5 erstellt: 19. Aug 2011, 18:21

Eminenz schrieb:
Mercedes mit BMW.

Wohl eher: Mercedes mit Opel.

Bei B&W prägt die edle 800er-Serie das öffentliche Bild, bei Kef die volkstümliche Q-Reihe.

B&W genießt ein ganz anderes Marken-Prestige und bedient auch eine ganz andere Zielgruppe als Kef.

Und falls sich damit irgendein Kef-Fan auf den Schlips getreten fühlen sollte: ich bin selbst einer.
Aber man muss den Fakten Respekt zollen.

BB


[Beitrag von DJ_Bummbumm am 19. Aug 2011, 18:22 bearbeitet]
Felix86576
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 19. Aug 2011, 19:19
Unnötiges Komplettzitat durch Moderation entfernt.

Das ist eine interessante Aussage, genauso habe ich mir das nämlich auch gedacht. Gaub auch, dass das Renommee von B&W ein ganz besonderes ist und KEF da nicht mithalten kann. Trotzdem, wenn ich den KEF Q 300 mit dem B&W 685 vergleiche find ich den KEF sowohl klanglich als auch technologisch interessanter und ansprechender.


[Beitrag von Hüb' am 22. Aug 2011, 10:16 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#7 erstellt: 19. Aug 2011, 20:51
Ich gebe dir da recht DJ, dass b&w mit der 800er etwas prestigeträchtiger daherkommt, als KEF mit der Muon oder der Blade Serie. Dennoch sind beide Hersteller traditionsreich. Der Nachteil ist eben, dass man bei den b&w den Namen in einem größeren Maß mitbezahlt, insbesondere bei den kleinen Serien.

Ich weiß zwar nicht wie du über Opel denkst, aber so schlecht sind die OECD beileibe nicht

@Felix: es ist durchaus legitim, dass dir die KEFs besser gefallen. Geht mir auch so.
DraMaticK
Stammgast
#8 erstellt: 08. Dez 2011, 16:45
Der Ansatz von KEF ist doch durch die durchgehende Verwendung des Koax ein ganz anderer als bei B&W. Insofern hat KEF auch im Vergleich zum Großteil der anderen Hersteller ein "Alleinstellungsmerkmal".

Ob und wie einem das in Bezug auf den Klang gefällt muss jeder selber entscheiden.
TheMediumOne
Stammgast
#9 erstellt: 27. Dez 2013, 03:23
Ich kenne zwar nicht die Preisklassen bei B&W, aber die R-Serie und jetzt die Ls50 haben einen super ausgewogenen klang mit auflösung und gutem bassverhalten. Selbst bei den kleinen Ls50 und die boxen sind auch noch bezahlbar im vergleich zur Referenz serie.
Ich finde Kef nur nach der Q-Serie zu beurteilen falsch, da es für den Aufpreis zur R-Serie auch einen deutlich besseren Lautsprecher gibt.
Lg TMO
sumpfhuhn
Inventar
#10 erstellt: 27. Dez 2013, 09:18

Felix86576 (Beitrag #1) schrieb:


Dachte bis jetzt immer B&W wäre in jeder Hinsicht noch ne Ecke hochwertiger, aber ich glaube da lieg ich wohl nicht so ganz richtig.



hallo
als erstes: vergiss image und prestige, auf werbeparolen kannst du gleich ganz pfeifen.
einzig aussehen/klang und finazielle mittel entscheiden.
zieh los, hör dir die ls deiner wahl im studio an, um erste eindrücke zu bekommen.
mit händler, probehören der ls in deinen vier wänden vereinbaren.
dann entscheiden, welche gekauft werden.

dir hilft es kein stück weiter, hier 100k meinungen zu hören.
am ende gefällt dir swans, und dann .
also, zieh los.

gruß
yahoohu
Inventar
#11 erstellt: 27. Dez 2013, 09:48
Moin,

der Thread ist von 2011 !!

Gruß Yahoohu
DJ_Bummbumm
Inventar
#12 erstellt: 27. Dez 2013, 10:52

DraMaticK (Beitrag #8) schrieb:
Der Ansatz von KEF ist doch durch die durchgehende Verwendung des Koax ein ganz anderer als bei B&W. Insofern hat KEF auch im Vergleich zum Großteil der anderen Hersteller ein "Alleinstellungsmerkmal".

Interessanter Punkt.

Dass ich vor vielen Jahren auf Kef gekommen bin, lag einzig und allein an diesem Alleinstellungsmerkmal. Von dem ich zunächst nichts wusste, mir war allein durchs Hören die erstaunliche Räumlichkeit aufgefallen. Dass das an den Koaxen lag, die im Inneren der Boxen (damals: Kef Reference 103/4, lang ist's her) ihren Dienst verrichteten, musste mir erst erklärt werden.

Seitdem habe ich mich ausschließlich auf Koax-Boxen fokussiert.
Vielleicht eine vorschnelle und zu enge Festlegung.

Würde mich interessieren, wie Wechsler von Koax-Boxen (es müssen nicht Kef sein) zu Nicht-Koax-Boxen das bewerten.
Habt Ihr überhaupt einen Verlust an Räumlichkeit wahrgenommen?
Und welche Aspekte spielen da eine Rolle?

BB
Subbetablinka
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 27. Dez 2013, 11:06
Moin,

das hoert sich doch gut an. Da ich im Moment mehr als angetan bin vom Ls50 wuerde auch ich mich ueber eure Hoereindruecke freuen.
HSVHenni
Stammgast
#14 erstellt: 27. Dez 2013, 13:25
Guten Morgen !
@DJ bumbum:
Ich hab mich im Frühjahr gegen KEF-Koax entschieden (R700)
und die Venere genommen, bei der Räumlichkeit
hab ich keine Unterschiede festgestellt, ich fand die
Venere etwas runder, voller, kraftvoller, aber die R700
hat mir auch sehr gut gefallen,
allerdings rein subjektiv - und ich hab sie nicht direkt gegeneinander gehört.

Grüßle
Henni
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