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Einspielzeit bei Lautsprechern ?

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Autor
Beitrag
krisskuli
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Dez 2011, 21:03
Hey Leutz, ich hab da mal ne Frage an euch,
Ich hab neulich in einem Bericht zu einem LS paar (Name ist mir entfallen) von einer "Einspielzeit" oder so ähnlich gehört, zumindest hab ich mir darunter einen Zeitraum vorgestellt wo die LS eingespielt werden... Gibt's diese "Einspielzeit" wirklich ? bzw. wofür ist sie da? Also einen gewissen Teil kann ich mir denken, dass das was mit den Membranen und co. zu tun hat, ich bin mir aber weder sicher ob es das gibt, wie lange das dauert und ob man das bei jedem Lautsprecher machen muss. Ich hoffe auf eine schnelle Antwort =)
Böötman
Inventar
#2 erstellt: 11. Dez 2011, 21:13
1: - das Gibt´s wirklich
2: - dauert von LS zu LS unterschiedlich und geschieht im normalen Betrieb
3: - beschreibt es die Zeit in der sich die Zentrierungen und Sicken an die Schwingung "einspielen". erst danach hat der LS seinen entgültigen Charakter erreicht da die Aufhängungen meist etwas weicher werden
Mwf
Inventar
#3 erstellt: 11. Dez 2011, 23:58
Hi,

1. gibts wirklich, der praktische Effekt ist aber minimal, wird gerne überbewertet
2. ist eher eine messtechnische Sache (für LS-Entwickler)
3. ein Teil des Einspiel-Effekts geht auch wieder zurück, müsste also vor jeder Session neu gestartet werden!
4. beim LS-Hören sind es vor allem die Ohren /der Hörapparat die sich einspielen, aka an einen anderen LS gewöhnen

Gruss,
Michael
Salinas
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 14. Dez 2011, 02:21

Böötman schrieb:
1: - das Gibt´s wirklich
2: - dauert von LS zu LS unterschiedlich und geschieht im normalen Betrieb
3: - beschreibt es die Zeit in der sich die Zentrierungen und Sicken an die Schwingung "einspielen". erst danach hat der LS seinen entgültigen Charakter erreicht da die Aufhängungen meist etwas weicher werden


einige brauchen ewig, bis man u.U. die Geduld verliert und sie bei E-Bay wieder verscherbelt, man lebt schließlich nur einmal....
weimaraner
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 14. Dez 2011, 14:22
hallo,

die verkäufer hätten gerne eine generelle einspielzeit für lautsprecher veranschlagt,
3 wochen,
damit mal zumindest das widerrufsrecht verstrichen ist...

gruss
lgassner
Stammgast
#6 erstellt: 14. Dez 2011, 15:49
Einspielzeit gibt es wirklich

ABER

wenn du gerade neue Lautsprecher gekauft hast, sie bei dir daheim jedoch nicht so klingen wie erhofft, du daher den Händler um Rat fragst was man da tun kann und der sagt "erstmal einspielen lassen" dann will er dich in 99% der Fälle verschaukeln.

(und wenn du zwei Wochen später wieder kommst und ihm berichtest dass Einspielen nichts gebracht hat, dann will er dir als nächstes vermutlich neue Kabel andrehen die den Klang verbessern ... )

Häufig hilft dieser Verschaukelungs-Tipp vom Händler trotzdem: Wenn sich der Kunde erstmal ein paar Wochen lang seine neuen Lautsprecher in seinen eigenen vier Wänden angehört hat, gewöhnen sich seine Ohren an den Klang. Plötzlich wirkt es nicht mehr so befremdlich und der Kunde denkt wahrscheinlich es läge tatsächlich an der Einspielzeit.

Richtig absurd wird es dann wenn im Zusammenhang mit Kabeln von Einspielzeit gesprochen wird. Dass sich ein Kabel einspielen müsste ist hanebüchener Blödsinn, aber subjektiv funktioniert es sogar wenn der Kunde daran glaubt, vgl. oben.
ton-feile
Inventar
#7 erstellt: 14. Dez 2011, 23:57
Hi,

Dieses Thema gab es hier schon öfter.
Wenn man von der Esoterik absieht, ergeben sich in erster Linie Veränderungen im Bassbereich. Lautsprecher spielen sich aber von ganz alleine ein, wenn man nicht zu leise abhört.
Falls aber doch, kann man gegebenenfalls mit einem Sinus nachhelfen.


ton-feile schrieb:


Die Membanaufhängung der Tieftöner muss sich natürlich weich-arbeiten. Da gibt es in der ersten Zeit noch Veränderungen.

Hier hatte ich mal ein paar Messungen zum Thema gemacht:

ton-feile schrieb:

habe mal in meinem Regal gekramt und dieses Tieftönerchen gefunden.
http://img75.imageshack.us/images/thpix.gif
Ein Monarch SP168HT mit Glasfasermembrane.

So sieht die erste Impedanzmessung aus:
http://img369.imageshack.us/images/thpix.gif
Die Impedanzspitze bei ca.47Hz steht für die Resonanzfrequenz.
In dem Kästchen sind die davon abgeleitbaren Parameter zu sehen.

Jetzt lasse ich den Tieftöner mal ein paar Stunden von einem Sinus durchkneten und wiederhole dann die Messung.


ton-feile schrieb:


jetzt hängt der Tieftöner seit ca. 5 Stunden am Sinus und das ist der aktuelle Stand:

Vergleich, Impedanzgänge nach einer Stunde und nach vier Stunden Sinus:
http://img78.imageshack.us/images/thpix.gif
Die Resonanzfrequenz ist jetzt schon auf 34Hz gefallen. Das liegt knapp 30% unter dem Anfangswert.
Nachdem die Impedanzspitze niedriger ist, wird auch die Güte gefallen sein.

Die kompletten Parameter nach vier Stunden:
http://img267.imageshack.us/images/thpix.gif
Die Gesamtgüte liegt jetzt bei 0,31.

Hier ist übrigens noch das Video mit dem Burmester Einschwobbelraum. http://www.spiegel.de/video/video-25327.html


ton-feile schrieb:

Das Chassis hat jetzt 15 Stunden Sinus hinter sich.

Blau= Impedanz nach vier Stunden, Schwarz= Impedanz nach 15 Stunden:
http://img49.imageshack.us/images/thpix.gif
Die Kurven sind praktisch deckungsgleich.
Es hat sich also seit der Messung nach vier Stunden nichts mehr verändert und das Chassis somit seine Langzeitstabilität erreicht.


Hier sind die Parameter nach 15 Stunden am Sinusgenerator:
http://img520.imageshack.us/images/thpix.gif


Es kann also durchaus sinnvoll sein, neue Lautsprecher ein paar Stunden mit einem tieffrequenten Sinuston zu beaufschlagen, um das "Weichkneten" von Sicke und Zentrierspinne zu beschleunigen, besonders, wenn idR nur leise mit wenig Membranauslenkung gehört wird.


Gruß
Rainer
Böötman
Inventar
#8 erstellt: 15. Dez 2011, 13:07
Top, diese Messreihe kannte Ich noch nicht.
Gelscht
Gelöscht
#9 erstellt: 22. Dez 2011, 14:15
Hi and Fi,
technisch (materialtechnisch) sehe es auch so, dass auch LS eine gewisse "Einfahr-Phase" zwar nicht unbedingt brauchen, aber dennoch haben. Der Hörer, behaupte ich mal, kriegt ja davon überhaupt nichts mit. Wie soll er auch? Bei einem Meßinstrument als Hörer ist das natürlich anders.
Das hat uns ja "ton-feile" eindrucksvoll demonstriert. Danke.
Erst mal eine Frage, die mir von Anderen noch nie beantwortet werden konnten, weil sie wahrscheinlich noch nie gemacht bzw. kein Augenmerk darauf gelegt wurde: Unter welcher Umgebungstemparatur der LS wurden, lieber "ton-feile" diese Messungen durchgeführt? Oder hast Du mal gemessen bei einem Umgebungstemperatur-Unterschied (z.B) von C +10C? Müßten sich eigentlich doch selbst bei "eingespielten/eingefahrenen" LS meßtechnisch Unterschiede feststellen lassen, oder?

Ich grüsse Dich
Blacky
lgassner
Stammgast
#10 erstellt: 22. Dez 2011, 16:11
Man kann die Unterschiede auch hören. Ich war heuer z.B. beim Kauf eines neuen Kopfhörers verblüfft wie groß der Einspielzeit-Unterschied sein kann. Frisch ausgepackt klangen die Bässe enttäuschend dünn und kraftlos, nach zwei Stunden Einspielzeit (in denen ich den Kopfhörer nicht auf hatte) war der Klang plötzlich satt und rund, der Bass war so wie er sein sollte. Zwei Stunden Einspielzeit machten den Unterschied zwischen "Kopfhörer enttäuscht mich" und "Kopfhörer begeistert mich".
harman68
Inventar
#11 erstellt: 22. Dez 2011, 17:01

lgassner schrieb:
... "erstmal einspielen lassen" dann will er dich in 99% der Fälle verschaukeln....


hmmm,...was hätte der Händler wohl gemeint, wenn Du ihm nach dem ersten Höreindruck zuhause, den Kopfhörer zur Reklamation zurückgebracht hättest?
lgassner
Stammgast
#12 erstellt: 22. Dez 2011, 17:57

harman68 schrieb:
hmmm,...was hätte der Händler wohl gemeint, wenn Du ihm nach dem ersten Höreindruck zuhause, den Kopfhörer zur Reklamation zurückgebracht hättest? ;)

Okay, das Kopfhörer-Beispiel passt nicht ganz zu diesem Thread. Kopfhörer hören sich daheim genauso an wie beim Händler.
harman68
Inventar
#13 erstellt: 22. Dez 2011, 18:44
hi,

nein, so verkehrt fand ich dein beispiel mit dem kopfhörer ja garnicht...
wenn ich mir im laden nen kopfhörer anhöre, ist es ja in der regel auch einer, der bereits einige stunden gespielt hat...

wenn ich mir also im laden ein urteil gefällt habe, kann ich durchaus entäuscht sein, wenn der KH dann frisch ausgepackt anders klingt.
nur gibts da evt weniger verunsicherung als bei LS

denn da kann der Unterschied ja noch an x anderen bedingungen zuhause liegen

nur, irgendwo muss der händler ja ansetzen, wenn der kunde unzufrieden ist...und der einspieleffekt ist sowohl bei KH wie bei LS nunmal ein in betracht zu ziehender aspekt

dem händler da zu 99% verschaukeln zu unterstellen, finde ich nicht angebracht
lgassner
Stammgast
#14 erstellt: 22. Dez 2011, 19:17
Der vom Kunden festgestellte Klangunterschied daheim liegt eigentlich immer an der unterschiedlichen Raumakustik. Die Auswirkungen der Raumakustik werden massiv unterschätzt. Im Vergleich dazu sind die Auswirkungen der Einspielzeit minimal.

Wenn du also nach einem Lautsprecher-Neukauf zum Händler gehst und sagst dass die LS bei dir daheim nicht so klingen wie du es dir erwartet hast, dann wird dir ein seriöser Händler die Raumakustik als Grund nennen. Er wird dich fragen wie das Zimmer aussieht, wo die Lautsprecher stehen, idealerweise zeichnest du eine Skizze des Raumes auf Papier und er berät dich wo du die Lautsprecher hinstellen solltest.

Wenn der Händler darauf jedoch keinen Bock hat wird er lapidar sagen: "lass die LS erstmal einspielen". Er wird hoffen dass der Kunde sich nach ein paar Tagen/Wochen an den (Raum-)Klang gewöhnt hat und deswegen die Sache erledigt ist.

Bei einem Kopfhörer wäre "lass erstmal einspielen" die korrekte Antwort des Händlers, bei einem Lautsprecher nicht!
weimaraner
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 22. Dez 2011, 19:22

lgassner schrieb:

Wenn du also nach einem Lautsprecher-Neukauf zum Händler gehst und sagst dass die LS bei dir daheim nicht so klingen wie du es dir erwartet hast, dann wird dir ein seriöser Händler die Raumakustik als Grund nennen. Er wird dich fragen wie das Zimmer aussieht, wo die Lautsprecher stehen, idealerweise zeichnest du eine Skizze des Raumes auf Papier und er berät dich wo du die Lautsprecher hinstellen solltest.


ne,ne,

ein seriöser händler fragt diese punkte vor dem kauf ab...

gruss
harman68
Inventar
#16 erstellt: 22. Dez 2011, 19:28
mit einem hohen anteil der raumakustik am klang hast du sicherlich recht,...aber da hat der händler weder einen realen einblick, noch einen einfluss
z.b. lassen sich hall und stehende wellen schlecht per skizze klären
er kann daher nur grobe tipps geben...
ob der kunde diese annimmt, ist nochmal einen andere frage...man beachte den frauenfaktor ;-)

das einspielen von lautsprechern bringt in der regel aber immer was....auch wenn man sich davon nicht zuviel erwarten sollte
Mwf
Inventar
#17 erstellt: 23. Dez 2011, 01:05

lgassner schrieb:
...Kopfhörer hören sich daheim genauso an wie beim Händler. ;)

Wenn da wirklich was passiert, muss es andere Ursachen haben.
Ich vermute mal:
-- Dichtigkeit der Ohrpolster (Bass)
-- Abstand der Wandlersysteme vom Ohr (Höhen und Mitten)

dazu evtl. ähnliche Einspieleffekte der Feder-Elemente
-- Sicken /Zentrierungen --
wie bei frei abstrahlenden LS, nur breitbandiger, bis in den Mitteltonbereich wirksam (= deutlicher hörbar), da Druckkammer.
Andererseits sind die mechanischen Amplituden viel kleiner ...
lgassner
Stammgast
#18 erstellt: 23. Dez 2011, 10:31

weimaraner schrieb:
ein seriöser händler fragt diese punkte vor dem kauf ab...

Ein seriöser Händler weist den Kunden vor dem Kauf zumindest auf die Raumakustik-Problematik hin und wird versuchen den Kunden vor groben Fehlentscheidungen (riesige LS in winzigem Raum) zu bewahren.

Falls der Kunde dann enttäuscht wiederkommt kann der Händler ruhigen Gewissens antworten: "sag ich doch, die Raumakustik ..."

Ein richtig netter Händler bietet dir dann leihweise ein paar Eckabsorber etc. an damit du mal ein Wochenende mit deiner Raumakustik experimentieren kannst.

In der Realität muss man allerdings schon froh sein wenn der Händler auf "lass mal einspielen" plädiert anstatt dem Kunden sogleich "warm klingende Kabel" oder irgendsoeinen Quatsch anzudrehen.

So siehts leider aus.
harman68
Inventar
#19 erstellt: 23. Dez 2011, 17:01

lgassner schrieb:

In der Realität muss man allerdings schon froh sein wenn der Händler auf "lass mal einspielen" plädiert anstatt dem Kunden sogleich "warm klingende Kabel" oder irgendsoeinen Quatsch anzudrehen.


da hast Du wohl recht,...und darum gehts ja auch hier

ich finds schade, wenn hier oft der eindruck aufkommt, als wären alle händler inkompetent oder abzocker
an einem einspieltipp verdient der händler schliesslich nichts und als reinen beschwichtigungsversuch würde ich es auch nicht immer werten

die händler, die auch vom umfeld her, eine anspruchsvolle beratung lifern können, sind zwar selten geworden,...wozu aber leider auch das kaufverhalten der kunden beigetragen hat.

die haben mit blick auf preis und werbetamtam leider die großen märkte oder das internet, dem fachhandel und einer guten beratung, lange vorgezogen

hier in köln sind u.a. deshalb einige händler, die m.e. gute beratung geboten haben, pleite gegangen

in den angesagten märkten wirst du es wohl eher selten erleben, das sich ein händler mit der beschaffenheit deines wohnraums auseinandersetzt oder dir mal eben ein paar absorber übers WE leiht
Seestern_0_12
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 23. Dez 2011, 17:19
Ein wirklich guter Händler sagt dir das du die Lsp erstmal übers WE mit nach Hause nehmen sollst, bevor du diese kaufst, und dann wird er ggf. mit dir die Raumakustik - Probleme besprechen .
Soll heißen wenn es z.B. dröhnt, dir absorber empfiehlt etc.
krisskuli
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 04. Jan 2012, 13:58
Wow, Danke für die ganzen zahlreichen anworten ! ich muss zugeben mir war der threat hier etwas aus meinem gedächnis entschwunden aber immerhin hatte ich dafür einen intensiven informations zuwachs Mir ging es hier eigentlich mehr um die Abspielzeit generell Nchmals vielen Dank für die genauen Erklährungen und die zusätzlicen Tipps mit den Händlern etc. Wieder etwas schlauer geworden
Florian320
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 04. Jan 2012, 15:06
Die Länge der Einspielzeit ist bei jedem Lautsprecher unterschiedlich.
Ich habe mal bei einer meiner Lautsprecher den Tiefmitteltöner ersetzt - direkt nach dem Einbau klang der so schlecht dass ich meinte, er wäre defekt.
Das hat sich nach weniger als zwei Stunden hörbar verbessert bzw. fast ganz gegeben.

Meine Hauptlautsprecher haben bei normalem Hören Wochen gebraucht, bis sie 'richtig' klangen. Der Hersteller schreibt glaube ich 'mindestens 100 Stunden' - nachgeprüft habe ich das nicht.
Es wird aber auch Lautsprecher geben, bei denen der Einspieleffekt fast nicht vorhanden / hörbar ist.
Manche Hersteller spielen z.B. ihre Treiber selber ein (Burmester macht das meines Wissens).

Also kurz: von fast null bis zu einer zwei- bis dreistelligen Stundenzahl ist alles drin.
krisskuli
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 04. Jan 2012, 15:45
Okey, gut zu wissen
Mwf
Inventar
#24 erstellt: 04. Jan 2012, 23:53

Florian320 schrieb:
...Die Länge der Einspielzeit ist bei jedem Lautsprecher unterschiedlich...

Je nachdem, wie weit der LS /die Hör-Umgebung von deinen Erwartungen /-Gewohnheiten abweicht ...


...Also kurz: von fast null bis zu einer zwei- bis dreistelligen Stundenzahl ist alles drin...

...und ich dachte, in diesem Thread seien wir schon weiter.
Dein Beitrag wirft die Diskussion wieder auf übliches Szenen-Geschwätz zurück
züri
Stammgast
#25 erstellt: 05. Jan 2012, 09:11
Hallo!

Bis vor kurzem war ich der Meinung, dass es kein "Einspielen" für Lautsprecher gibt.

Keiner meiner bisherigen Lautsprecher hat sich nach dem Kauf hörbar klanglich verändert.

Bis ich vor ca. 3 Wochen eine Kef Q700 gekauft habe.

Beim ersten Anhören bin ich wirklich über die miserable Bass Qualität erschrocken. Vollkommen undiszipliniert, dröhnig, kein Zusammenhang mit der Musik.

Nach ca. 60 Stunden nochmals genau hingehört: Kein Vergleich mehr mit dem Anfang!

Der Bass der Q700 spielt knackig, präzise und schnell, mit sehr schönem Volumen.

Ich sehe das mit der Einspielzeit nun nicht mehr so absolut...

Gruss

züri
sm.ts
Inventar
#26 erstellt: 05. Jan 2012, 12:46
Meine Focal LS haben sich anfangs ( mehrere Stunden in deren Verlauf sich das Ganze gebessert hat) so angehört als würden die einzelnen Chassis nicht miteinander sondern gegeneinander spielen. Mulmiger undefinierter Bass.
da kann die Freude über den neuen Lautsprecher schon einen Knacks kriegen wenn man das mit dem Einspielen nicht weis.


[Beitrag von sm.ts am 05. Jan 2012, 12:47 bearbeitet]
lgassner
Stammgast
#27 erstellt: 05. Jan 2012, 13:15

züri schrieb:
Bis vor kurzem war ich der Meinung, dass es kein "Einspielen" für Lautsprecher gibt.

Keiner meiner bisherigen Lautsprecher hat sich nach dem Kauf hörbar klanglich verändert.

Bis ich vor ca. 3 Wochen eine Kef Q700 gekauft habe.

Vermutlich war die KEF Q700 der bisher teuerste und "high-endigste" Lautsprecher den du je gekauft hast. Alles davor war mehr oder weniger Billig-Kram.

Ich habe den Verdacht dass Einspielzeit bei Billigkram kaum eine Rolle spielt, weil da die Bässe immer irgendwie undefiniert und schwammig klingen. Knackig und präzise sind Bässe nur bei High-End Lautsprechern, und da wohl auch erst nach der Einspielzeit.

Mit anderen Worten: Billiglautsprecher haben schon eine Einspielzeit, aber sie klingen danach immer noch scheiße.


So ist zumindest meine Vermutung.
harman68
Inventar
#28 erstellt: 05. Jan 2012, 14:28

lgassner schrieb:

Vermutlich war die KEF Q700 der bisher teuerste und "high-endigste" Lautsprecher den du je gekauft hast. Alles davor war mehr oder weniger Billig-Kram.




an einer q700 ist ein unterschied zwischen neu und eingespielt gut hörbar, aber auch bei "günstigeren" ls
aber erstens braucht man dann auch mal nen direkten vergleich, oder...
man muss wissen, worauf man achten muss

und natürlich spielt auch die güte der gesamtanlage und die verwendete musik, der raum, die aufstellung, usw eine rolle für die auffälligkeit von unterschieden

zudem glaube ich, das sich das einspielen auf die passivmembranen der kef stärker auswirken
und passivmembrane haben nicht viele ls
die kef hat ja passivmembrane anstatt bassreflexrohre

bassreflexrohre muss man natürlich nicht einspielen


[Beitrag von harman68 am 05. Jan 2012, 14:33 bearbeitet]
züri
Stammgast
#29 erstellt: 05. Jan 2012, 14:47
Hallo Lgassner!

Ich muss mich sehr über Deine Hellseherei wundern!

Ich hatte noch nie "Billig Kram" hier in meiner lieben Stube, also bitte nicht solche Sprüche.

Vor der jetzigen Kef Q700 hatte ich Magnat Quantum 705, Dynaudio Excite X32, Kef IQ90 und Heco Celan 800 u.a hier und diese LS würde ich jetzt nicht unbedingt als "Billig Kram" bezeichnen...

Die Kef Q700 ist der erste Lautsprecher, bei dem sich der Klang deutlich wahrnehmbar während der folgenden Tage verändert hat.

Gruss

züri
harman68
Inventar
#30 erstellt: 05. Jan 2012, 14:59

züri schrieb:

Die Kef Q700 ist der erste Lautsprecher, bei dem sich der Klang deutlich wahrnehmbar während der folgenden Tage verändert hat.



hallo,

beschreib doch mal, in welchen bereichen du eine deutlich wahrnehmbare veränderung/verbesserung erlebt hast...
und siehst du evt. auch einen zusammenhang zu den passivmembranen?
züri
Stammgast
#31 erstellt: 05. Jan 2012, 15:19
Hallo!

Die Veränderung war ausschliesslich im Bass feststellbar.

Nach dem ersten Anschliessen klang der Bass wie defekt: dröhnig, schwabbelig, undifferenziert, kein Zusammenhang zur gespielten Musik.

Jetzt präzise, knackig und druckvoll und wunderbar in den Gesamtklang eingebettet.

Wieso? Keine Ahnung...Kann mir aber schon vorstellen, dass die Membranen sich einspielen mussten.

Aber eigentlich ist es mir ja egal, wieso...

Hauptsache es klingt jetzt wunschgemäss.

Bin sehr zufrieden.

Gruss

züri
harman68
Inventar
#32 erstellt: 05. Jan 2012, 15:24
gut...

derlei erfahrungsberichte finde ich wichtig
viel zu oft berichten hier leute, das sie so entäuscht beim ersten hören von lautsprechern waren...und geben m.e. ein vorschnelles urteil ab
auf die wichtigkeit von einspielen wird m.e. zu selten geachtet
Fritz*
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 05. Jan 2012, 17:29
hallo ihr Einspieler

gibt es Untersuchungen, Ergebnisse zu abweichenden Materialeigenschaften (Sicken / Membranen / Zentrierspinnen) zwischen "werksneu" und "eingespielt" ?


Fritz


[Beitrag von Fritz* am 05. Jan 2012, 17:49 bearbeitet]
harman68
Inventar
#34 erstellt: 05. Jan 2012, 18:05

Fritz* schrieb:
hallo ihr Einspieler

gibt es Untersuchungen, Ergebnisse zu abweichenden Materialeigenschaften (Sicken / Membranen / Zentrierspinnen) zwischen "werksneu" und "eingespielt" ?


Fritz


bestimmt irgendwo...musste suchen...wenn dir "papier-beweise" so wichtig sind...

das mit dem " " kannste dir sparen

hier werden "erfahrungen" und "meinungen" gepostet

wer wissenschaftlichwe beweise sucht, wird in foren eh nicht glücklich
ton-feile
Inventar
#35 erstellt: 05. Jan 2012, 18:23
Hallo Fritz,


Fritz* schrieb:

gibt es Untersuchungen, Ergebnisse zu abweichenden Materialeigenschaften (Sicken / Membranen / Zentrierspinnen) zwischen "werksneu" und "eingespielt" ?

Na aber so viele Beiträge hat dieser Thread doch noch nicht, dass #7 so leicht zu übersehen wäre.

Gruß
Rainer
Fritz*
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 05. Jan 2012, 18:26
hab ich gelesen Rainer

wurden die Messungen vorher / nachher jeweils im gleichen Kaltzustand durchgeführt?

Fritz


[Beitrag von Fritz* am 05. Jan 2012, 18:27 bearbeitet]
krisskuli
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 07. Jan 2012, 01:57
Also ich für meinen Teil hab jezz die erhofften Antworten bekommen und einige Erleuterungen zusätzlich ohn nachfragen bekommen, darum nochmal ein großes Dankeschön an euch alle ich könnt ruhig weiter diskutieren ich lese dann mit Aber nochmal Danke an elle die geantwortet haben
kartoffelsalat89
Neuling
#38 erstellt: 11. Feb 2012, 18:34
Hey Leute,

habe mich die letzten Wochen hier durchs Forum geschlichen und eifrig mitgelesen. Heute sind dann meine Canton GLEs 490 gekommen.

Ich habe jetzt net Frage zum Thema Einspielzeit. Laut Hersteller soll man die ja ne gewissen Zeit auf Zimmerlautstärke einspielen bevor die richtig belastet werden sollen. Ist es jetzt egal ob man die Lautsprecher per Audessey einmisst und dann einspielt oder kann man theoretisch einfach die Lautsprecher auch ohne einmessen einspielen?
Ich weiß das der Klang mit einmessen besser sein dürfte/ ist als ohne, aber kann ich da ernsthaft was kaputt machen wenn ich die uneingemssen auf Zimmerlautstärke laufen lasse?

Gruß Daniel
Böötman
Inventar
#39 erstellt: 11. Feb 2012, 19:04
Kaputtgehen kann an sich nichts, uneingespielte klingen meist dünner bzw gequälter im Bass da speziell die Basschassis am meisten Hub machen müssen, was sie aber nicht können da Ihre Aufhängung ihre entgültigen Werte noch nicht erreicht hat. Sprich sie ist noch nicht eingespielt und somit noch nicht weich genug.
ukw
Inventar
#40 erstellt: 11. Feb 2012, 22:57
Was geht kaputt wenn man nicht weiß was man tut?
Die Spulenträger können anschlagen an die Polplatte
Können - müssen aber nicht.

Ich habe alle meine Chassis eingespielt. Das dauert keine 5 Minuten.
Das könnten die Hersteller auch selber machen tun sie aber nicht. Nur bei den Vorführlautsprechern im Laden wird das gemacht.

Einspielen von Lautsprecherchassis: Benötigte Geräte
Verstärker und Tongenerator (oder Test CD oder eine fix generierte Tondatei auf dem Rechner)

Chassis mit Magnet auf den Fußboden legen, die Membrane guckt in den Himmel.
Bei Chassis mit Polkernbohrung muss man den Magneten so unterfüttern, das die Luft aus der Bohrung frei und gut zirkulieren kann. Ein weiterer guter Platz zum Einspielen ist in der Messwand.

Tieftöner: 20 Hz Sinus - am besten unter der Resonanzfrequenz weil sich der Antrieb dabei automatisch zentriert. Man hört es, wenn die Chassis beginnen anzuschlagen. Also keine Sorge. Leise beginnen und dann sofort mehr Gas geben. Die Chassis müssen sich schon richtig bewegen, damit Spider und Sicke schon wirklich bewegt werden. Dabei darf oder muss man natürlich bis an die Grenze des linearen Hubes gehen. Das mit der Sicke ist nur bei Papier- und Gewebesicke sinvoll. Gummisicken und Schaumstoffsicken braucht man nicht einspielen. Da muss nur der Spider eingespielt werden. Bei Rudeleinspielen von sehr vielen Chassis würde ich auf der Resonanzfrequenz einspielen, da der Ohmsche Widerstand dann viel höher ist.
Bei 20 Hz sollten die Chassis keine Geräusche machen sondern unhörbar und lautlos spielen (akustischer Kurzschluss). Wenn man was hört, sollte man gleich mal schauen, woher diese Störung kommt... Die findet man nämlich auch als Klirr in jeder Messung wieder und das Geraschel ist dann auch als Dauergast in der Musik enthalten

Mitteltöner (Konus) und Tiefmitteltöner werden genau so eingespielt. Nur der Pegel kann viel geringer sein, da diese Membranen nicht mehr als 2mm Hub machen müssen.

Wie gesagt - nach nicht mal 5 Minuten ist der Lautsprecher eingespielt.

Was dann noch Sch*** klingt bleibt auch Sch***

Häppi Hören in den Öhren
Sputki
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 12. Feb 2012, 10:15
Lassen die Hersteller ihre Lautsprecher nicht auch schon in der Produktion "Einspielen"?
Ich meine das mal im TV gesehen zu haben.
ton-feile
Inventar
#42 erstellt: 12. Feb 2012, 14:30
Hi,


Sputki schrieb:
Lassen die Hersteller ihre Lautsprecher nicht auch schon in der Produktion "Einspielen"?
...

Burmester macht das. Link zum Video ist in #7.

Gruß
Rainer
ukw
Inventar
#43 erstellt: 12. Feb 2012, 14:35

Sputki schrieb:
Lassen die Hersteller ihre Lautsprecher nicht auch schon in der Produktion "Einspielen"?
Ich meine das mal im TV gesehen zu haben.


ich kenne keinen Hersteller , der das heute noch macht.

Burmeseter kann bei seinen Preisen eine Ausnahme darstellen. Keine Ahnung ob er es tatsächlich macht. aber auch wenn Burmester einspielt - seine Lautsprecher sind weniger 0,00001% des Gesamtmarktes. Und soweit ich weiß, verwendet(e) Burmester Tangband Chassis

ich habe auch mal Tangband Chassis verwendet - 48 Stück für meinen Tieftonbereich bis 75 Hz


Hifi Forum HLML-Tags - ich liebe Euch


Stop ACTA Geht weiter auf die Straße und zeigt die Piratenflagge!
ton-feile
Inventar
#44 erstellt: 12. Feb 2012, 14:52
Hi,


ukw schrieb:
...Und soweit ich weiß, verwendet(e) Burmester Tangband Chassis

Stimmt. Es sind/waren die W8Q-1071.

Gruß
Rainer
Seestern_0_12
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 12. Feb 2012, 17:57
@ ukw

wir kleckern nicht, wir klotzen
Sputki
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 12. Feb 2012, 18:46
Jaaaa Stimmt! Das wars. Burmester im Fernsehen.

Aber wie zum Teufel hast Du denn 48 LS verbaut und betrieben?
ukw
Inventar
#47 erstellt: 13. Feb 2012, 22:02

Sputki schrieb:
Aber wie zum Teufel hast Du denn 48 LS verbaut und betrieben? :hail


Lautsprecher Teufel ist was anderes

Ich hatte 48 Stück Tang Band W69-1042 in winzigem Gehäuse als ÖrpZ
verteilt auf eine Fläche von 3 x 3 Meter. Chassis in Reihe und parallel geschaltet.
Kopplungsfrequenz 170 Hz (50 cm) aber getrennt bei 70 Hz (Mono)
An einer Solution² APS8000

Ich hatte mal eine Pegel Fase. Das war eine Zeit in der ich
in meinem 100m² Büro anfing immer lauter zu hören
bis ich 5 Wege digital aktiv hatte.

Ich hatte zum Schluss BMS 4590 im Hoch/Mittelton und weiter unten
nach Möglichkeiten gesucht den Level der 4590 zu halten.
Als Sub-Bass ist eine angetriebene Fläche von 10.000 cm²
bei 7 mm linearem Hub so ziemlich das geilste, was es gibt.

Glasklare Musik - auch wenn Du kein Trommelfell mehr im Ohr hast -
Du fühlst die Musik direkt über die Knochen.

Teile bzw Reste der Anlage habe ich noch.
Sputki
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 13. Feb 2012, 22:05
Holy Cow! Beeindruckend! Hattest Du da schon mal Fotos von gepostet?

10m² Schallwandler...das ist edel!
pelowski
Inventar
#49 erstellt: 13. Feb 2012, 22:10

ukw schrieb:
Glasklare Musik - auch wenn Du kein Trommelfell mehr im Ohr hast -

Teile bzw Reste der Anlage habe ich noch.

Hauptsache, du hast noch Teile bzw Reste der Trommelfelle.

Grüße - Manfred
Sputki
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 13. Feb 2012, 22:14
Darf ich als Laie auf diesem Fachbereich mal fragen was der Unterschied zwischen ÖrpZ und Urpz ist?
ukw
Inventar
#51 erstellt: 13. Feb 2012, 23:32

Sputki schrieb:
Holy Cow! Beeindruckend! Hattest Du da schon mal Fotos von gepostet?

10m² Schallwandler...das ist edel!


Fotos gibt es hier irgendwo im Forum oder bei Poison Nuke im Forum ?
Es gibt aber kein extra Thread dazu im Hifi Forum ...

10m² zehntausend Quadratzentimeter sind ein Quadratmeter. bei mir zumindest sind 100 x 100 = 10.000 cm² = 1m²

Der Fehler ist auch der Klassiker beim Umrechnen von Quadratmeter auf Hektar.

Trotzdem entspricht das der Fläche von 8-9 Stk 18" PA- Chassis bei ungleich besserem Antrieb und deutlich besserer Membransteife. Dazu kommt eben die akustische Koppplung. Somit erhält man im Prinzip eine 9 m² TT Membrane mit 48 Antriebspunkten.
Strahlungswiderstand ruleZ
Die Fenster aus 2 x 8mm Verbundglas sind alle blind geworden.
Irgendwie muss sich die Verklebung des Distanzhalters im SZR der Scheiben gelöst haben.
Kennst Du das Kribbeln hinter den Augäpfeln wenn sich diese mit - meinetwegen 15 Hz - so um 1,5 mm vor und zurück bewegen?

Das kannst auch mit 50 Hz machen - ist aber deutlich fieser das Gefühl dann.

Große Chassis (18") sind der billigste Weg, um auf große Membranfläche zu kommen.
Kleine Chassis zu großen Flächen zu clustern - das ist High End Luxus Bass.
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