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Welchen Subwoofer zu Dynaudio X16?

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FForay
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Apr 2013, 08:06
Hallo zusammen,

ich habe ein paar Dynaudio Exite16 an einem NAD Verstärker dran und würde mir gerne zur Unterstütung einen Subwoofer zulegen, da die X16 da ein wenig Defizite haben (wird zB. auch hier empfohlen: http://forum.audiogo...keyw&zzstones+sound).
Zudem wird in meinem Raum und bei der Aufstellung wohl relativ viel Bass von den Wänden "verschluckt".
Gibt es da große Unterschiede oder Wichtiges hinsichtlich der Kompatibilität zu beachten? Welchen Sub würdet ihr mir empfehlen?
FForay
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 27. Apr 2013, 17:22
Keiner eine Idee?
Der Kollege in dem anderen Forum schreibt "But given the small size of the woofer, a powered subwoofer is recommended for the X 16or the X 12 to prevent bass overload."

Ein anderer User schreibt: "With the X 16, you probably need a powered sub, NOT for the lowest note in terms of bass but for a more pronounced & revealing mid-range and to help the small woofers on the Dyns from being overwhelmed with bass rich materials reproduction like rap or night club music."

Stimmt ihr dem zu? Falls ja, welcher Subwoofer eigenet sich besonders in meinem Fall? (2x Dynaudio X16 an NAD 326BEE)

Danke


[Beitrag von FForay am 27. Apr 2013, 17:25 bearbeitet]
FForay
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 28. Apr 2013, 09:25
Da hier leider noch keine Antwort erfolgt ist, habe ich naheliegend mal einen Sub von Dynaudio ins Auge gefasst: http://www.dynaudio....b/sub_250compact.php. Obwohl der mir mit 700 Euro eigentlich zu teuer ist. Was haltet ihr davon?
Ich würde den Sub übrigens überwiegend zu Musik hören verwenden. Heimkino ist nicht geplant.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 28. Apr 2013, 11:15
Moin

Für 700€ wäre mir der Dynaudio Sub 250MC auch zu teuer, vor allem weil es ihn
auch schon für 499€ zu kaufen gab, außerdem gibt es genügend Alternativen.

SVS SB 1000
Jamo Sub 660
B&W ASW 608
Canton Sub 600

Dir oben genannten Subwoofer liegen alle unter 500€ und ebenfalls geschlossen!

Kompatibel sind sie alle, sie müssen viel mehr zum Raum, der gewünschten
Aufstellung und deinem Geschmack passen.

Saludos
Glenn
FForay
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 28. Apr 2013, 11:39
Danke für die Antwort und insbsondere für die Alternativvorschläge!

Raum ist ein schwieriges Thema. Vollgestelltes Zimmer von ca. 25qm mit stets geöffneter Tür zum Flur. Platzierung des Subs sollte möglichst wandnah sein. Es gibt etliche Hörpositionen, von Schreibtisch bis Bett zu Sessel. Insofern wird keine Ausrichtung auf eine bestimmte Position stattfinden wie bei einem Heimkino. Musik höre ich nebenbei auch gerne mal mit Freunden, die sich in allen möglichen Bereichen des Zimmers aufhalten.
Wäre natürlich super wenn es einen Sub gäbe, der nicht so raumkritisch ist. Im Gegenzug bin ich dafür nicht so anspruchsvoll wie manch audiophiler User hier. Ist aber dennoch utopisch denke ich.

Vom Bass her suche ich weniger die ganz tiefen Wobbel-Dröhn Sounds sondern etwas, das den Kickbass unterstützt. Ich meine dass die X16 da nicht ganz so stark sind.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 28. Apr 2013, 12:30

FForay (Beitrag #5) schrieb:

Wäre natürlich super wenn es einen Sub gäbe, der nicht so raumkritisch ist.


Das gibt es nicht, aber Du kannst einen DSP einsetzen und den Subwoofer und auch
die jeweiligen Lsp. (je nach Modell) auf den Raum und deinen Geschmack abstimmen.

Der Raum (Akustik), die Aufstellung und der Hörplatz haben halt einen großen Einfluss
darauf, wie der jeweilige Subwoofer letztendlich bei dir klingen wird, ist halt Physik.


FForay (Beitrag #5) schrieb:

Vom Bass her suche ich weniger die ganz tiefen Wobbel-Dröhn Sounds sondern etwas, das den Kickbass unterstützt. Ich meine dass die X16 da nicht ganz so stark sind.


Also als sehr knackig und präzise empfinde ich die Klipsch SW Modelle, die mMn auch Wand nah spielen können.
Für Kickbass ist eigentlich kein Subwoofer geeignet, weil dieser erst ab 80Hz los geht und da sollte ein Subwoofer
eigentlich schon nicht mehr mit von der Partie sein, insbesondere bei Musik.
Somit ist der Kickbass Aufgabe der Lsp., da die Dynaudio aber keine "Kickbass" betonte Abstimmung haben, dürfte
dein Unterfangen schwierig werden, aber vielleicht reden wir aneinander vorbei und Du verstehst unter Kickbass etwas
anderes, daher würde ich den Klipsch SW110 oder SW112 mit auf die Liste nehmen.

Saludos
Glenn
FForay
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 28. Apr 2013, 13:33
Nochmals danke für die Erläuterungen.

Mit Kickbass meine ich dass bei elektroonischer Musik die Bassdrum (ursprünglich Schlagzeug) zur Geltung kommt. Der Bass (also das tiefe Brummen, das ursprünglich durch Bassgitarre erzeugt wird) wird aus meiner Sicht durch die Bassreflexöffnung der X16 schon ganz gut dargestellt.

Witzig: bin eben deinem Tipp gefolgt und habe Klipsch SW 110 gegoogelt ud bin auf folgenden Artikel gestoßen: http://www.audio.de/...-sw-110-1159079.html Dort wird bereits in der Überschrift von einem treibenden Kick und tollen Groove gesprochen. Mir schein das ist genau was ich brauche
FForay
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 28. Apr 2013, 22:07
Wäre der Canton Sub 10.2 empfehlenswert? http://www.amazon.de...eywords=canton+sub10

Habe gelesen dass der sehr gut für Muisk sein soll.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 29. Apr 2013, 07:33
Moin

Für mich steht der Canton im Vergleich zu den genannten Modellen hinten an,
aber vielleicht sehen das dein Raum und Du anders, das kann nur ein direkter
Vergleich in den eigenen 4 Wänden klären, alles andere wäre rein Spekulativ.

Ach ja, lesen hilft Dir nicht weiter, man liest so viel, aber danach kann und sollte
man seine Entscheidung nicht abhängig machen, obwohl das sicherlich viele tun.

Saludos
Glenn
FForay
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 30. Apr 2013, 06:00
ok, danke. Sind die Unterschiede wirklich so riesig? Ich überlege gerade ob ich die von dir genannten Subs be Amazon bestelle und dann bis auf einen zurückschicke um entsprechend testen zu können. Andererseits wäre das ein großer Aufwand und durch das Gewicht sind nun ja die Versandkosten auch nicht zu unterschätzen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 30. Apr 2013, 06:29

FForay (Beitrag #10) schrieb:

Ich überlege gerade ob ich die von dir genannten Subs be Amazon bestelle und dann bis auf einen zurückschicke um entsprechend testen zu können.
Andererseits wäre das ein großer Aufwand und durch das Gewicht sind nun ja die Versandkosten auch nicht zu unterschätzen.


Das wäre die Königslösung um heraus zu finden welcher Subwoofer perfekt passt!

Wieso Amazon, es gibt genügend Händler die sogar kostenlos versenden und zu dem
sympathischer als Amazon sind, MD Sound hat z.B. Jamo, SVS und Klipsch im Programm
die drei schätze ich sowieso am stärksten ein, aber auch B&W führt der Händler, nur Canton
nicht, aber da müsstest Du eh zwei von nehmen um auf das Leistungsniveau der anderen zu
kommen!

http://www.1a-elektr...oofer-Subwoofer.html

Saludos
Glenn
FForay
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 30. Apr 2013, 12:25
Super Tipp, danke. Habe gerade mit dem extrem guten Service Manager von MD Sound gesprochen. Er hat mir letztlich nochmal das gesagt was du auch schon geschrieben hast. Nämlich dass ich mit meinen Boxen einfach keinen Kickbass hinbekommen werde, auch wenn ich einen Subwoofer dazu anschließe. Er hat mir also vom Kauf abgeraten, was ich schon bemerkenswert finde.

Den Klipsch und den SVS (sowie einen dritten bisher noch nicht ausgewählten in einer günstigeren Preisklasse) werde ich mir aber dennoch mal bestellen um zu schauen ob nicht die Vergrößerung des Soundvolumens schon einen subjektiv besseren Sound bringt.
Den Jamo hat er übrigens als für Musik ungeeignet eingestuft, da sieht man mal wie weit die Meinungen doch auseinander gehen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 30. Apr 2013, 12:35
Das mit dem Kickbass hatte ich ja schon erwähnt!

Das der Jamo nicht für Musik geeignet ist, halte ich für ein Gerücht,
da ich ihn selbst mal hatte und ihn bei mir auf Herz und Nieren gegen
den Klipsch SW115 getestet habe, mit sehr positivem Ausgang!

Aber das die Meinungen auseinander gehen ist normal und wo bzw. wie
er den Jamo gehört hat und ihn zu dem Urteil kommen lässt, weis nur er
und das relativiert die Aussage meiner Ansicht nach erheblich.

Welchen hat er denn noch als dritte Alternative in einer günstigen Preisklasse vorgeschlagen?

Prinzipiell ist aber gegen einen Versuch nichts einzuwenden und wenn Du die Dynaudio
vom Tiefbass befreien könntest, was leider nicht mit dem unflexiblen NAD Stereo Amp
geht, würde das den Gesamtklang mit Sicherheit verbessern.
Dazu kommt noch die Frage, lässt sich bzgl. Raumakustik, Aufstellung und Hörplatz noch
etwas verbessern, das sind alles Punkte die, sofern sie passen, das Ergebnis erheblich
verbessern können, also, probier es doch einfach mal aus.

Saludos
Glenn
FForay
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 30. Apr 2013, 14:29
Da hat er nichts konkretes genannt. ich wollte nur selbst mal irgendeinen deutlich günstigeren (200 Euro) dazu testen um festzustellen ob sich die teureren Subs tatsächlich so anders anhören. Wenn die externen Faktoren wirklich so viel ausmachen, fahre ich mit einem günstigeren Model vlt besser. Warum 500 Euro ausgeben wenn der Klang durch Aufstellung und Raumakustik bei einem 200 Euro Gerät genauso mittelmäßig klingt (abgesehen von einem ganz konkreten Punkt im Raum eventuell. Aber da ich den ohnehin nicht habe...) bzw. eh nur kleine Aufwertungen mit sich bringt und keine grundlegende Klangveränderung erwirkt.

Ja, der NAD ist wirklich unflexibel. Ich kann offensichtlich den Sub nur zusätzlich anschließen und nicht mit den Dynaudio verknüpfen.
Was ich noch machen könnte: die Bassreflexxöffnungen der Dynaudio verschließen, so dass dort kein Tiefbass mehr heraus kommt.

Oder ganz was anderes: wäre es nicht auch möglich dass ich mir ein paar zusätzliche Boxen hole, die den von mir gewünschten Kickbass haben? Dann hätte ich doch die optimale Kombination, stimmt's?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 30. Apr 2013, 15:32
Der Test eines günstigeren Subwoofers kann durchaus Sinn machen, aber für 200€ dürfte es schwer sein etwas vernünftiges zu finden,
nach meinen Erfahrungen geht es so ab 250€ für Film los, für reine Musik Anwendungen sollte man schon ein paar Euro mehr hinlegen.
Aber da die Geschmäcker und Ansprüche verschieden sind und der Raum usw. ebenfalls Einfluss nehmen, probier es halt einfach aus.


FForay (Beitrag #14) schrieb:

Was ich noch machen könnte: die Bassreflexxöffnungen der Dynaudio verschließen, so dass dort kein Tiefbass mehr heraus kommt.


Das könnte man durchaus mal testen!


FForay (Beitrag #14) schrieb:

Oder ganz was anderes: wäre es nicht auch möglich dass ich mir ein paar zusätzliche Boxen hole, die den von mir gewünschten Kickbass haben? Dann hätte ich doch die optimale Kombination, stimmt's?


Dann wird Dir vermutlich etwas anderes fehlen bzw. nicht zusagen, aber auch hier gilt, probieren geht über studieren!

Saludos
Glenn
digrassi
Stammgast
#16 erstellt: 30. Apr 2013, 15:47
in der bucht gibts diverse Mivoc Activ-Subwoofer.
die Woofer mit 25cm Bass kosten unter 120 Euro !
die Profi-Serie mit 38cm Bass kosten unter 280 Euro !
Mivoc ist in der Selbstbauscene recht bekannt,die Marke gibts in Deutschland schon 30 Jahre - die haben sogar eine eigene Fertigung in China.
...und wenn der Raum nur suboptimal ist(geschätzte 99% der Anwender),dann reicht auch ein mittelklassiger Schallwandler !
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 30. Apr 2013, 15:51
Mit der letzten Aussage gehe ich nicht konform, aber jedem das seine....

Allerdings würde ich auch keine Unsummen für einen Subwoofer ausgeben,
aber dennoch gibt es deutlich hörbare Unterschiede auch in weniger guten
Räumen, man muss halt nur den passenden Subwoofer finden, daher sollte
man diese auch in den eigenen 4 Wänden testen!

Saludos
Glenn
FForay
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 30. Apr 2013, 16:21
Bucht kommt für mich wohl nicht in Frage da ich ja testen und bei Bedarf zurückschicken möchte. Aber danke für den Tipp mit den Mivoc.

Oh man das mit den zusätzlichen Boxen kann ich auch vergessen. Im Nachhinein ärgere ich mich darüber dass ich mir so einen Billigverstärker geholt habe. Eben gucke ich auf die Rückseite und musste feststellen dass man nur 2 Boxen anschließen kann. Wie schwach ist das denn?
Wenigstens habe ich einen Sub Anschluss gefunden, der aber ja wiederum keine Modifikationen zulässt.

Ok, melde mich dann wieder wenn der Test abgeschlossen ist.
yahoohu
Inventar
#19 erstellt: 30. Apr 2013, 16:29
Moin,

Dynaudio verkaufen und gegen Standboxen tauschen?

Auch ne Lösung.

Gruß Yahoohu
FForay
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 01. Mai 2013, 06:47
Standboxen sind leider viel zu groß für meine Wohnung. Zudem ein großes Verlustgeschäft. Wirklich unzufrieden bin ich mit den Dynaudios ja nun auch nicht. Ich höre auch gerne mal Jazz oder sogar Klassik usw. wo der Klang nahezu perfekt ist. Nur bei Dance Music kommen die Dinger aufgrund des fehlenden Drucks nicht so rüber wie gewünscht.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 01. Mai 2013, 07:00
Moin

Im Preisbereich der Dynaudio dürfte sich nur schwer ein Fertiglsp. finden lassen der in allen
Disziplinen voll auftrumpfen kann, zumindest fällt mir da jetzt keiner ein, selbst wenn man die
500€ die für den Subwoofer reserviert sind, dürfte das Unterfangen nicht ganz einfach werden.

Aber das erfährst Du nur, wenn Du dir mal wieder die Zeit nimmst, ein paar Händler abklapperst
und verschiedene Lsp. anhörst, solltest Du einen finden der Dich überzeugt, kannst Du ihn noch
in deinen eigenen 4 Wänden mit der Dynaudio vergleichen, dann hast Du so etwas wie Gewissheit!

Ein weiterer Punkt ist natürlich das Zusammenspiel der Anlage mit dem Raum, der Aufstellung und
dem Hörplatz, das sind alles Klang entscheidende Faktoren und wie es bei Dir aussieht wissen wir
leider nicht, was natürlich viel Raum für Spekulationen offen lässt!

Aber zu aller erst solltest Du mal mit dem Subwoofer anfangen, vielleicht bringt das ja schon die
gewünschte Verbesserung und eine Dynaudio mit verschlossenem BR Rohr sollte zumindest
etwas straffer im Bass spielen als vorher, gut wäre nur herauszufinden, wie tief sie dann noch
spielen kann um die Übergangsfrequenz des Subwoofers exakt einzustellen, das geht natürlich
am besten mit Mess Equipment oder einem AVR der ein ordentliches Einmess System mitbringt!

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 01. Mai 2013, 07:02 bearbeitet]
digrassi
Stammgast
#22 erstellt: 02. Mai 2013, 15:16
Wer einen Subwoofer bei einem Bucht-Shop erwirbt,der hat natürlich ein Rückgaberecht ...ich habe übrigens meine beiden 46er Beyma Subchassis auch ersteigert - ich wüßte nicht,wo ich sonst alle meine Raritäten erwerben sollte wenns keine Versteigerungen gäbe, Coral Akustiklinsen,JBL Druckkammertreiben nebst Hörner,diverse Aktivelektronik...

Jaja,daß mit der Bewertung hinsichtlich musikalischer Güte eines Subs ist schon reichlich abenteuerlich.Einige glauben daß der Verkaufspreis in direktem Zusammenhang steht,oder gar der Hub Randeinspannung nebst Leistungsangabe des Verstärkers.Die meisten hochpreisigen Subs taugen nichts,das Volumen und die Federmasse sind im Verhältniß einfach miserabel,solche "Schlammschieber" kommen eigentlich aus der Car-Scene und haben im richtigen Hifi nichts zu suchen.

Ich bin kein Mivoc-Fan,besitze auch keine Gerätschaften der Firma,dennoch ist der 120 Euro Sub in seiner Dimension (Volumen,Chassis,Aktiveinheit) sehr praxisgerecht ausgelegt und für allgemeine Hifiansprüche mehr wie genügend - zumal die Güte überwiegend (90%?) vom Raum,Standort,Hörplatz abhänig ist.

...und wer dann doch irgendwann mehr Sub braucht,der kaufe sich ein 38er oder 46er Profi-Chassi und baut dem Ding ein ordentliches 200 Liter Gehäuse .
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