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Neukauf: KEF R500 klingen dumpf - woran kann das liegen?

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*ChaCha*
Neuling
#1 erstellt: 15. Jul 2014, 11:51
Hallo liebe Foren-Gemeinde,

ich bin seit einigen Tagen stolzer Besitzer der KEF R500 in Kombi mit dem T+A Music Receiver. Allerdings ist das Hörvergnügen noch nicht ganz rund und ich weiß nicht genau, woran es liegt...

Zur Vorgeschichte:

Auf der Suche nach einer neuen Stereo-Anlage habe ich mich erstmal durch diverse Foren und Tests durchgeackert. Es sollten Standlautsprecher werden und eine Anlage, mit der ich auch bequem und möglichst ohne Klangverlust meinen iPod abspielen und Musik streamen kann.

Der erste Hör-Vergleich verschiedener Lautsprecher erfolgte dann bei Saturn, weil's mir da erst mal am unkompliziertesten erschien und nur dem ersten Herantasten und groben Orientieren an die Materie diente. Ich bin nämlich ein Laie auf diesem Gebiet, der aber trotzdem nicht auf Musik-Genuss verzichten will. So konnte ich auch in etwa den preislichen Rahmen abstecken, was bekomme ich für mein Geld bzw. mit wie viel muss ich rechnen usw.

Ich bin dann schließlich bei der B&W CM8 gelandet. Gefallen hat mir der sehr klare, präzise Klang, das Gefühl, der Sänger steht direkt vor einem. Jedoch war sie mir einen Tick zu hart und kalt oder anders gesagt, es fehlte mir an Wärme. Sorry, bei den richtigen Begriffen bin ich etwas unbeholfen, wie gesagt, bin eher Laie.

Schließlich war ich in einem Studio, wo mir der Händler die KEF Q500 vorführte. Ich war ziemlich begeistert über den Klang. Klar, präzise, differenziert und mit einem knackigen Bass. Ich war begeistert und doch verwundert, dass es so was für rund 1000 Euro gibt und sie damit sehr viel günstiger sind als die CM8. Angeschlossen waren sie an einem Arcam Solo Mini. Die Idee war, diesen dann zuhause mit einem Sonos zu kombinieren. Weil ich ja nun ursprünglich mit teureren Boxen gerechnet hatte, bat ich dann, die hochwertigere R500 zum Vergleich anzuschließen - und war total entsetzt. Sie klang schwammig, dumpf, unpräzise und die Musik verlor sich im Raum. Der Händler meinte dann, das könne an dem Verstärker liegen.

Zwei Wochen später versuchte ich es erneut. Diesmal die Q500 im Vergleich mit der Q700, die mir noch einen Tick besser gefiel. Die Entscheidung war damit also eigentlich schon fast gefallen. Aber weil ich es einfach nicht glauben wollte, dass die R500 wirklich im Vergleich zur Q-Serie so scheußlich klingt, bat ich, sie diesmal an einem anderen Verstärker zu hören. Nur, um mich zu vergewissern, was den Klang betrifft. Tja, das war ein fataler Fehler, aber irgendwie auch gut so. Denn siehe da, es war unglaublich! Sie spielten so transparent, dynamisch, leicht, unangestrengt und „vollmundig“. Es war wie eine Offenbarung. Und zwar bei allem, was ich damit gehört habe, ob Rock, Pop, Jazz, Klassik. Noch einmal die Q's im Vergleich gehört, klangen diese plötzlich wie ein Kofferradio. Also, wie gesagt, ich war vorher sehr begeistert von ihnen. Aber die R500 scheinen dann doch in einer anderen Liga zu spielen.

Tja, für mich war es dann schwer, wieder zurück zu kehren. Da die R500 mit dem T+A perfekt zu harmonieren schienen und dieser alles an Bord hat, was ich mir wünschte (Internet-Radio, Streaming, CD etc.) entschied ich mich dann schließlich für diese Kombi und damit für rund 1.500 Euro mehr als ursprünglich angesetzt. Aber das war es mir einfach wert.

Umso größer ist nun die Enttäuschung zuhause. Ich kann es schwer beschreiben. Die LS klingen wirklich super und ich bereue den Kauf nicht - wenn ich sie lauter aufdrehe. Aber, sobald ich etwas leiser Musik hören will, sagen wir mal zu moderater Zimmerlautstärke, habe ich das Gefühl, dass die LS dumpf klingen, als würden die Höhen verschluckt, es klingt alles etwas schwammig und breiig. Nun weiß ich nicht, liegt es an meinen Ohren, an den LS, an der Aufstellung, an den räumlichen Gegebenheiten, die natürlich anders sind als im Studio??? Ich habe durchaus im Studio auch bewusst leise gehört, weil ein guter leiser Klang ja gute LS ausmacht, wie ich mir sagen ließ. Ich muss dazu sagen, dass die räumlichen Gegebenheiten bei mir zuhause alles andere als perfekt sind. Es ist schwer, ein Dreieck herzustellen und die LS stehen zudem relativ wandnah (20 cm Abstand zur Wand), was ja eigentlich eher suboptimal für die R500 ist.

Hat jemand einen Tipp oder eine Idee, woran es liegen kann, dass die LS nun diese „Macke“ haben? Ich wäre sehr dankbar für ein paar Antworten!

Gruß ChaCha
Tony-Montana
Inventar
#2 erstellt: 15. Jul 2014, 11:54
Hallo ChaCha,

versuchen wir es mal mit dem einfachsten Schritt, der sich schnell umsetzen lässt - Winkel die Lautsprecher etwas mehr ein und versuche zu variieren, das s kann schon einiges ausmachen.

Versuchs mal damit die Lautsprecher so zu stellen, dass sie eingewinkelt genau auf deine Ohren gerichtet sind.
Rainer_B.
Inventar
#3 erstellt: 15. Jul 2014, 12:03
Als dumpf kenne ich die R500 jedenfalls nicht. Die internen Brücken sind schon zugedreht, oder? Ich würde dann auch etwas mit dem Winkel spielen. Die 20 cm Abstand sollten sich nicht zu stark auswirken. Alternativ vielleicht noch mit den Bassstopfen spielen.

Rainer
*ChaCha*
Neuling
#4 erstellt: 15. Jul 2014, 12:04
Hi Tony-Montana,

danke für deine schnelle Antwort!

Meinst du, dass sie nicht parallel stehen, sondern etwas zueinander geneigt? Das tun sie schon in etwa. Das Problem ist, dass der Abstand zwischen ihnen ca. 4 Meter beträgt, der zum Sitzplatz etwas weniger. Daher hatte ich sie schon etwas eingewinkelt, dass sie jeweils direkt auf den Sitzplatz zeigen.
Tony-Montana
Inventar
#5 erstellt: 15. Jul 2014, 12:06
Genau so meinte ich es. Beide Lautsprecher so einwinkeln, dass sie genau auf den Hörplatz zeigen.

Wie ist dein Wohnraum denn gestaltet?

Fakt ist leider, dass man sich den Lautsprecher in den eigenen vier Wänden anhören sollte, weil es immer Abweichungen zwischen jedem Raum gibt.
*ChaCha*
Neuling
#6 erstellt: 15. Jul 2014, 12:43
Hi Rainer, das mit den Bass-Stopfen werde ich mal probieren, wenn ich heute Abend zuhause bin.

Tony-Montana, zur Gestaltung des Raumes: ca. 20 qm, Laminat, viel Holzmöbel, großes Bücherregal, Polsterecke, Vorhänge. Das alles schluckt wahrscheinlich vieles. Das Problem ist zudem, dass der Raum rechteckig ist. Habe mal versucht, eine Skizze anzufertigen... Das rote sind die LS

Aufstellung R500
Tony-Montana
Inventar
#7 erstellt: 15. Jul 2014, 12:52
Die Aufstellung, dass wirst du sicher zugeben müssen, ist sicher nicht Optimal.

Du kannst mit der Aufstellung vieles bewirken, weshalb ich versuchen würde BEIDEN Lautsprecher die gleichen Bedingungen zu liefern wie Wandabstand, Hörabstand etc. wenn das gegeben ist, würde ich noch mal vergleichen
*ChaCha*
Neuling
#8 erstellt: 15. Jul 2014, 13:11
Okay, das werde ich versuchen und dann noch mal Rückmeldung geben.

Danke schonmal für eure Mühe!
Tony-Montana
Inventar
#9 erstellt: 15. Jul 2014, 13:12
Dafür sind wir hier :-) gib uns bitte Feedback, ob du deinem Ziel näher gekommen bist.
Mik76
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 15. Jul 2014, 16:32
@ChaCha

Hallo,

ich bin auch im Besitz der Kef R500 und kann die geschilderten Klangeindrücke bestätigen. Habe bei freier und eingewinkelter Aufstellung der Lautsprecher auch schon verschiedene Kabel ausprobiert. Doch der grundlegende Klangcharakter ändert sich dadurch imho nicht. Ich meine KEF hat bei der Abstimmung sehr viel wert auf langzeittaugliches Hören gelegt und dabei etwas übertrieben.
Wenn hier zufällig noch jemand ein Paar weiße Kef R500 sucht, meine sind 4 Monate alt und in tadellossem Zustand inkl.OVP zu verkaufen.

beste Grüße

Michael
Tony-Montana
Inventar
#11 erstellt: 15. Jul 2014, 16:40
Na im Laden haben sie ihm ja gefallen, dann scheint es bei ihm an der Raumakustik zu scheitern.

Mal sehen wie sein Fazit aussieht..
thewas
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 16. Jul 2014, 08:12
Die R Serie ist schon ziemlich dunkel abgestimmt, das kann dem einen oder anderen Raum und Geschmack nicht passend sein, mit Höhenregler oder EQ nach Geschmack anpassen oder andere Lautsprecher holen, z.B. Q Serie die "frischer" abgestimmt ist.
*ChaCha*
Neuling
#13 erstellt: 16. Jul 2014, 11:20
Habe inzwischen etwas herumprobiert mit Ein- und Auswinkeln, Stopfen rein, aber der dumpfe Klang bleibt. Nun werde ich die grundsätzliche Position noch mal ändern, also beide LS an dieselbe Wandseite stellen.

Ich hoffe ja nicht, dass es tatsächlich an den LS selbst liegt...

Was du, thewas, schreibst, war ja auch mein Eindruck beim allerersten Vergleich der R500 mit der Q-Serie. Da empfand ich die Q's auch als frischer und klarer, dachte aber, das läge an dem Verstärker, der als sehr eigen gilt und angeblich nicht mit jedem LS kann.

Aber so schnell will ich nicht aufgeben. Beim 2. Vergleich hatten ja die R500 klar gewonnen. Und laut klingen sie einfach göttlich.

Ich halte euch weiter auf dem Laufenden...
thewas
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 16. Jul 2014, 11:30

*ChaCha* (Beitrag #13) schrieb:
Ich hoffe ja nicht, dass es tatsächlich an den LS selbst liegt...

Teilweise liegt das natürlich an dem Lautsprecher der eher dunkel abgestimmt ist:
KEF R500 Frequenzgang

Was du, thewas, schreibst, war ja auch mein Eindruck beim allerersten Vergleich der R500 mit der Q-Serie. Da empfand ich die Q's auch als frischer und klarer, dachte aber, das läge an dem Verstärker, der als sehr eigen gilt und angeblich nicht mit jedem LS kann.

Leider ist sowas wie Verstärkerklang Unsinn, außer bei Fehlkonstruktionen oder der Verstärker wird außerhalb seiner Leistungs- und Lastgrenzen betrieben, was beim normallautem hören und den meisten Lautsprecher nie der Fall ist.

Und laut klingen sie einfach göttlich.

Weil der Mensch unterschiedlich bei unterschiedlichen Pegeln hört:
http://de.wikipedia.org/wiki/Geh%C3%B6rrichtige_Lautst%C3%A4rke
Hol dir lieber einen Verstärker mit sinnvoller (variabler) Loudness Schaltung oder Klangeregelnetzwerk oder EQ, genau dafür sind diese da.
guzzi
Stammgast
#15 erstellt: 16. Jul 2014, 13:16
Moin,

sind die Kabel richtig angeschlossen?
Eventuell verpolt kann viel mit dem Klang anstellen.

Uli
Puuhbaer68
Stammgast
#16 erstellt: 18. Jul 2014, 18:04
Hallo,

ich kann auch bestätigen, dass die R-Serie einiges "dumpfer" klingt, als die Q-Serie.
Das war der Grund, warum ich bei der Q700 gelandet bin. Mir fehlte bei der R-Serie einfach etwas, auch wenn es - zumindest optisch - der schönere Lautsprecher ist.
ATC
Inventar
#17 erstellt: 18. Jul 2014, 19:57
Moin,

bei deiner Aufstellmöglichkeit,
verkauf die R 500 und hör die Duevel Enterprise oder Planet Zuhause Probe,
dann hast du auch im ganzen Raum Musik

Gruß
Salinas
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 18. Jul 2014, 21:02

meridianfan01 (Beitrag #17) schrieb:
Moin,

bei deiner Aufstellmöglichkeit,
verkauf die R 500 und hör die Duevel Enterprise oder Planet Zuhause Probe,
dann hast du auch im ganzen Raum Musik

Gruß


mag ein ganz interessanter Ansatz sein, so ein Rundumstrahler, hast dan halt viel Raumeinfluß dabei, die Idee ist ja nicht neu... die kleinen preiswerten Planeten können allerdings nicht laut und Raumschiff "Enterpreis" ist nen ganz anderes Budget, fast doppelt so teuer...


[Beitrag von Salinas am 18. Jul 2014, 21:04 bearbeitet]
ATC
Inventar
#19 erstellt: 18. Jul 2014, 21:12
Laut können die r 500 auch nicht, ich denke die Prämisse liegt hier anderswo

Stells mir schrecklich vor,
sitze am Tisch, die Musik läuft, und der ohnehin schon zurückhaltende Hochton verschwindet hier fast zur Gänze,
nochmal dumpfer das Ganze wie im Sweetspot.

Deswegen, bei der Aufstellung, diesen Tip.
Aber man muß ja nicht
Dadof3
Inventar
#20 erstellt: 22. Jul 2014, 22:42
Ich hatte die R700 vor kurzem im Vergleich zu diversen anderen Lautsprechern derselben Preisklasse gehört und recht schnell aussortiert - aus genau dem hier beschriebenen Grund - sie klangen viel zu dumpf.

Allerdings standen sie auch dicht an dicht in einer Reihe mit anderen Lautsprechern - möglicherweise klingen sie frei ganz anders. Bei einer Focal Aria (übrigens ein extrem empfehlenswerter Lautsprecher, der deinen Geschmack sehr gut treffen dürfte) aus der Reihe veränderte sich das Klangbild jedenfalls deutlich, als sie aus der Reihe nach vorne gezogen wurde.

Wahrscheinlich ist deine Raumakustik einfach nicht passend für die KEFs - so wie du ihn beschreibst, hat er recht viele schallschluckende Elemente, und das wirkt sich auf hohe und mittlere Töne stärker aus als auf Bässe. Und die Bässe der KEFs sind ohnehin nicht die knackigsten, da bleibt dann nicht mehr viel Präzision.

Ich würde noch ein wenig mit der Aufstellung experimentieren, aber wenn das auch nichts hilft, dann solltest du dich besser nach anderen Lautsprechern umsehen - und diese nicht ohne Probehören zuhause kaufen.

Am Verstärker liegt es jedenfalls nicht, dessen Einfluss auf das Klangbild ist verschwindend gering.
*ChaCha*
Neuling
#21 erstellt: 23. Jul 2014, 11:42
Erstmal vielen lieben Dank für die zahlreichen Antworten und Tipps!

Obwohl das meiste nicht gerade aufbauend klingt. Das wäre ja ein ziemlicher Ärger, wenn sich meine erste (für meine Verhältnisse) teure Anlage nun als Flop herausstellt. Denn letztlich habe ich auch den T+A Receiver nur genommen, weil er angeblich besser mit den LS harmonierte als der Arcam, der ähnliche Funktionen hat, jedoch nur die Hälfte gekostet hätte.

So ganz will ich es noch nicht wahrhaben. Das Variieren der Aufstellung hat jedoch bisher keine wesentliche Verbesserung gebracht. Leider. Übrigens hatte ich die Anlage vom Händler liefern und anschließen lassen.

Kann man eigentlich LS bei Nicht-Gefallen auch wieder zurückgeben bzw. umtauschen?? Mein Händler wird nicht begeistert sein.

Im Moment bin ich gerade verreist und werde das Problem erstmal ruhen lassen. Und dann werde ich es noch mal mit Einhören versuchen. Hatte gelesen, dass man der R-Serie da viel Zeit geben muss. Naja, ich versuche halt alles, um mir die Teile doch noch schön zu reden/hören...
Dadof3
Inventar
#22 erstellt: 23. Jul 2014, 18:13

*ChaCha* (Beitrag #21) schrieb:
Denn letztlich habe ich auch den T+A Receiver nur genommen, weil er angeblich besser mit den LS harmonierte als der Arcam, der ähnliche Funktionen hat, jedoch nur die Hälfte gekostet hätte.
In Nuancen klingen mache Verstärker sicher durchaus etwas anders, aber diese Nuancen sind gegenüber anderen Faktoren wie Hörraum, Aufstellung, Abmischung der wiedergegebenen Musik usw. so gering, dass es nur selten sinnvoll ist, allein deswegen deutlich mehr Geld für einen anderen Verstärker auszugeben. Das ist jedenfalls meine Meinung und Erfahrung, und auch die der meisten anderen hier, aber es gib sicher Leute, die das anders sehen, genau wie es Leute gibt, die behaupten, CDs mit grünem Rand klängen besser oder Kabel müssten eingespielt werden.

Was durchaus sein kann ist, dass ein Verstärker nicht genügend Leistung bringt, um bestimmte Lautsprecher ausreichend mit Strom zu versorgen - wenn er das gemeint hat, ok. Aber wenn nicht,
finde ich die Aussage des Händlers eher wenig seriös - auch wenn ich nicht ausschließen kann, dass er das selbst glaubt, wahrscheinlicher ist, dass er dir einen teureren Verstärker verkaufen wollte. Mein Händler, bei dem ich letztlich die Lautsprecher gekauft habe, hat mir offen gesagt: "Wissen Sie, ich habe hier tolle Verstärker herumstehen und verkaufe Ihnen liebend gerne einen - aber wenn ich ehrlich bin, kaufen Sie sich einfach einen guten Denon oder Yamaha im Internet."


*ChaCha* (Beitrag #21) schrieb:
Kann man eigentlich LS bei Nicht-Gefallen auch wieder zurückgeben bzw. umtauschen??

Einen Rechtsanspruch darauf hast du sicher nicht, du kannst höchstens mit dem Händler verhandeln, ob er sie zurücknimmt, wenn du dafür andere kaufst. Aber du wirst da sicher einen Wertabschlag hinnehmen müssen, denn der Händler kann sie nicht mehr als neu verkaufen. Alternativ kannst du sie nur selbst verkaufen, bei eBay, hier im Forum, bei kalaydo, ...

Letztlich ist das ja auch der Grund, warum man Lautsprecher immer zuhause probehören sollte vor dem Kauf, und ein seriöser Händler wird das auch nicht ablehnen (wenigstens nicht bei Lautsprechern aus der Ausstellung), höchstens eine kleine Gebühr oder ein Pfand verlangen.


*ChaCha* (Beitrag #21) schrieb:
Und dann werde ich es noch mal mit Einhören versuchen. Hatte gelesen, dass man der R-Serie da viel Zeit geben muss.
Das "Einspielen" von Lautsprechern ist auch so ein Voodoo-Thema, an das man glauben kann oder nicht. Aber ob es stimmt oder nicht, man gewöhnt sich zweifellos an andere Klänge, daher würde ich es sicher auch erst einmal so probieren. Versuch auch einmal mit Klangreglern oder Equalizern zu experimentieren, möglicherweise erreichst du durch mehr Höhen/Mitten und weniger Bass auch dein Ziel.

Tut mir Leid, dir keine positivere Antwort geben zu können, aber solche Sachen kommen vor im Leben. Ich habe vor vielen Jahren auch einmal (aber durch andere Umstände) Lautsprecher gekauft, mit denen ich letztlich nie so richtig zufrieden war. Ich habe mir das ähnlich wie du versucht schönzureden, aber im Nachhinein war das ein Fehler, ich hätte damals eher die Konsequenzen ziehen und mir etwas neues suchen sollen.
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