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LS einhören

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Howercraft
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 29. Mrz 2020, 12:26
Muss man sich in einen neuen Lautsprecher reinhören? Die neuen LS klingen bei mir zu Hause zu kalt, mechanisch ohne Feeling, ansonsten klingeln sie aber technisch perfekt und stehen auch gut im Raum. Hab jetzt gelesen, dass die LS Studio LS nachempfunden sind. Bin drauf und dran sie zurück zu schicken....
sealpin
Inventar
#2 erstellt: 29. Mrz 2020, 12:37
Man kann sich auf einen LS „einhören“ im Sinne von „an den Klang gewöhnen“.
Aber das will nicht jeder.

Um welchen LS geht es und woher kommt Deine Aussage „klingen technisch perfekt und stehen gut im Raum“?
kölsche_jung
Moderator
#3 erstellt: 29. Mrz 2020, 12:55
Hi ... Klangbeschreibungen sind immer subjektiv ... "kalt" kann da vieles bedeuten ...

aber 2 grundsätzliche Gedanken

a) man gewöhnt sich an "Klang"
ich hatte schon mal jemanden zu Besuch, der meinte, meine Anlage würde sehr "spitz" (grell) klingen ... später stellte sich heraus, dass er (wahrscheinlich jahrelang) mit 2 defekten Hochtönern gehört hatte

b) Einspielzeit
Vorsicht! Kein Witz, kein Voodoo ... Chassis können unter Umständen eine "Einspielzeit" benötigen ... Sicken und mE vor allem die Zentrierspinne können beim Erstbetrieb ein gewisses "Einwalken" benötigen, bis sie ihre bestimmungsgemäßen Parameter erreicht haben (ich hab den link leider nicht zur Hand, im do-it-yourself hat mal jemand Chassis "nagelneu" und nach einiger Betriebsdauer vermessen, da gab es deutlich messbare Unterschiede. Das zu Verallgemeinern würde mir schwer fallen.)
Dieser Effekt des (einmaligen!) "Einwalken" des Materials bitte nicht verwechseln mit der "highendigen" Einspielzeit der Anlage, wenn diese mal ausgeschaltet war ... diesen Effekt kann ich persönlich weder nachvollziehen, noch mir theoretisch herleiten ...

Im Ergebnis ... ja, ein neuer Lautsprecher kann sich in den ersten Stunden der Inbetriebnahme klanglich verändern ... ja, man kann sich an Klang gewöhnen, dass im Ergebnis neuer (sogar qualitativ besserer) Klang erstmal als "komisch" (weil ungewohnt) empfunden wird ...
Howercraft
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 29. Mrz 2020, 12:59
B&W 705 S2. Meine Frau und ich sind der gleichen Meinung. Die LS klingen perfekt, nur es geht nicht ins Blut. Alles roboterhaft, perfekt, unbeseelt. Bei Pop gute Laune Feeling Musik ist es am schlimmsten. Auch der Druck, Drive fehlt irgendwie. Schwer zu beschreiben....Wisst ihr was ich meine?
gbm31
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 29. Mrz 2020, 13:00

kölsche_jung (Beitrag #3) schrieb:
Chassis können unter Umständen eine "Einspielzeit" benötigen ... Sicken und mE vor allem die Zentrierspinne können beim Erstbetrieb ein gewisses "Einwalken" benötigen, bis sie ihre bestimmungsgemäßen Parameter erreicht haben (ich hab den link leider nicht zur Hand, im do-it-yourself hat mal jemand Chassis "nagelneu" und nach einiger Betriebsdauer vermessen, da gab es deutlich messbare Unterschiede. Das zu Verallgemeinern würde mir schwer fallen.)
Dieser Effekt des (einmaligen!) "Einwalken" des Materials bitte nicht verwechseln mit der "highendigen" Einspielzeit der Anlage, wenn diese mal ausgeschaltet war ... diesen Effekt kann ich persönlich weder nachvollziehen, noch mir theoretisch herleiten ...



Da geh ich mit.

Ansonsten fielen mir noch die auch angesprochene Hörgewohnheit ein, und evtl. für die LS falsche Aufstellung. Mehr als 60cm (ab Front) würd ich die nicht von der Wand weg stellen


[Beitrag von gbm31 am 29. Mrz 2020, 13:03 bearbeitet]
Howercraft
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 29. Mrz 2020, 13:04
Ps ist ja aus der Vorführung beim Händler. Einspielzeit ist hier relativ. Die meinten 80 Stunden muss die Einlaufen und hätte noch nicht so viel. Ich bezweifele aber stark, dass die Musik dadurch an Emotionalität bekommt, da sie ja sonst perfekt klingt. Damit meine ich Bass, Auflösung etc. Man hat auch immer den Eindruck die Lieder sind zu langsam oder haben keinen Pepp...alles klingt wie aus dem Ei gepellt ohne Feeling halt....
gbm31
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 29. Mrz 2020, 13:08
Welche Lautsprecher hattet ihr denn davor?
kölsche_jung
Moderator
#8 erstellt: 29. Mrz 2020, 13:13

Howercraft (Beitrag #4) schrieb:
....Wisst ihr was ich meine?

nein ...

ich hätte aber eh noch fragen ... raum? möblierung? aufstellung der LS? verstärker? einmessung? abhörpegel? loudness?
sealpin
Inventar
#9 erstellt: 29. Mrz 2020, 13:16
Zur Einspielzeit, vor allem wenn sie von „Fach“Händlern genannt wird, sage ich mal lieber nix...

Aber generell macht der Raum die Musik, will sagen, die Aufstellung von LS im Raum hat megaviel Einfluß auf den Klang, mehr alles alles was durch evtl. mögliches „Einspielen“ von Chassis passieren kann.

Die Klangbeschreibungen von Dir sind aber nicht hilfreich: auf der einen Seite „klingen die LS perfekt“ - wonach gemesen? Wisst ihr wie Ls perfekt zu klingen haben? Geht das pberhaupt? Dann „geht es nicht isn Blut“ - „unbeseelt“ - „robotterhaft“ ... sorry, ich zumindest kann mit solchen Beschreibungen in Verbindung mit Geräten nix anfangen, allenfalls in Verbundung zu bestimmter Muski/Interpretationen derselben etc.
-rowo-
Stammgast
#10 erstellt: 29. Mrz 2020, 13:25
Die Frage ist, mit welchen Boxen wurde vorher gehört?

Bei mir im Wohnzimmer spielen Bowers & Wilkins CM8 S2 an einem Yamaha AVR mit Einmessung; bestimmte Musik wie z. Bsp. Funk ist in diesem setting kalt, etwas grell und ohne drive (was nicht so schlimm ist, da ich Funk nicht mag). Andererseits bilden die Boxen - im Gegensatz zu meinen Bose 601 III an einer Vor-Endstufen-Kombi ohne Einmessung - auch einen einzelnen Streicher bei Rock wie z. Bsp. Madrugada ab. Der wird von den alten Bose eher mal 'verschluckt'. Die Bose machen aber einfach Spass, haben (vermutlich etwas zu viel) Druck und reißen mit. Beide settings haben ihre Vor- und Nachteile (ein Hoch auf Zweitanlagen).

Es hat bei mir länger gedauert, bis ich die Vorteile der B & W vollumfänglich entdeckt hatte. Ob sich die Boxen eingespielt haben, sich meine Hörgewohnheiten adaptiert haben oder mein Gehirn die kognitive Dissonanz zu Gunsten der B & W gelöst hat, kann ich Dir nicht sagen.
kölsche_jung
Moderator
#11 erstellt: 29. Mrz 2020, 13:29

sealpin (Beitrag #9) schrieb:
Zur Einspielzeit, vor allem wenn sie von „Fach“Händlern genannt wird, sage ich mal lieber nix...

bei nem hart aufgängten PA-Bass kann sowas gerne mal vorkommen ... bei nem 6Zoll Chassis aus ner B&W würde ich das auch eher vernachlässigen


Aber generell macht der Raum die Musik, will sagen, die Aufstellung von LS im Raum hat megaviel Einfluß auf den Klang, mehr alles alles was durch evtl. mögliches „Einspielen“ von Chassis passieren kann.

Ja
Howercraft
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 29. Mrz 2020, 13:37
Vorher waren Canton CT1000 dran.Raum würde ich sagen wäre relativ, denn die Canto stehen da wo auch die Bw stehen...es ist schwer zu beschreiben, ich würde sagen es fehlt Drive..Kann das nicht anders beschreiben, es klingt alles wie ausm Tonstudio unbeschönt und das kann nerven....andere Hifi LS sind ja immer beschönigt hab ich gelesen....
Oder liegt das Problem an meinem alten Marantz Verstärker...uraltes Teil..Slime line 75SR1041...der neue is nämlich noch nicht da. Ich befürchte aber, dass der Verstärker es auch nicht komplett umreißen wird...oder was meint ihr?
Es fehlt einfach Druck, Groove, Dirve...besonder bei Funk, Jazz und Pop-Gute Laune...wie soll man anders fehlende Emotionen bei einem LS beschreiben. Die Musik klingt ja gut, aber es fehlt halt, dass man dann aufspringen möchte und abgeht dazu....
Einige Songs klingen ja komischerweise wiederrum sehr emotional, nur auf der alten Canton klingt halt fast alles besser, außer Grunge, Rock z.B Foo Fighters klingen auf der BW besser...das sind aber nur Ausnahmen. Das meisten klingt auf der alten halt besser....


[Beitrag von Howercraft am 29. Mrz 2020, 14:50 bearbeitet]
BassTrap
Inventar
#13 erstellt: 29. Mrz 2020, 15:41

Howercraft (Beitrag #12) schrieb:
Einige Songs klingen ja komischerweise wiederrum sehr emotional, nur auf der alten Canton klingt halt fast alles besser, außer Grunge, Rock z.B Foo Fighters klingen auf der BW besser...das sind aber nur Ausnahmen. Das meisten klingt auf der alten halt besser....

Nenne doch mal jeweils eine handvoll weiterer Songs, die schlechter klingen, und welche, die besser klingen. Evtl. kann man dadurch eher nachvollziehen, was Du beim Hören empfindest, als mit Ausdrücken, unter denen man sich nur schwer etwas vorstellen kann.
Prim2357
Inventar
#14 erstellt: 29. Mrz 2020, 15:47
Bestell dir doch mal als Gegenpol die hier dazu:
https://www.akustik-...paarpreis?sPartner=2

Da sollte nichts mehr kühl klingen, hast damit aber vllt andere Problemstellen....
Howercraft
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 29. Mrz 2020, 16:26
Song 1 Tower of Power ,,Hanging with my Baby" in den hohen Passagen wenn es total groovt, bleiben die LS zwar vom Klang her super, es reißt einen überhaupt nicht mit.

Song 2 Toploader mit Dancing in the Moonlight...das Lied geht überhaupt nicht über die LS....ist eine volle Katastrophe. Normalerweise gute Laune Lied, regt evtl je nach Geschmack leicht zum tanzen oder mitwippen an....hier total ruhig analytisch und gechillt...geht überhaupt nicht.

Foo Fighters Learn to Fly...auf den B&W wieder viel besser als auf den Canton, Pink und Pink Floyd ebenfalls besser.

Adele, Colplay leider schlecht...Acdc bei Hells Bells die Glocken und alles klingen super, bei dem Gesang hat es mich immer förmlich zerissen, hier bei den BW bleibt alles emotinslos, sobald es richtig abgeht.....

Him ist bei B&W gut, Iggy Pop und Bruno Mars wieder scheiße...ist wohl auch Musik dabei, die meine Frau gerne hört teilweise..wir testen hier zusammen. Besonders enttäuscht war ich, als meine Frau hier Dancing in the Moonlight auf Pc über youtube angemacht hat. Hab hier Focusrite Solo am PC mit Bose Champion 2 am Pc. Der klag der Bose war zwar nicht so gut, die Datei von Youtube ebenfalls nicht, jedoch haben wir direkt verglichen.
Ich habe über den Marantz Na 6006 mit Tidal Master über Lankabel angemacht und meine Frau über Pc die Bose mit Youtube. Trotz schelchteren Klang wurde das Gefühl der Musik besser transportiert. Wir hatten das Video extra ausgelassen....
sealpin
Inventar
#16 erstellt: 29. Mrz 2020, 16:32
Du brauchst halt mehrere Lautsprecher, so dass Du immer die für Dich passenden nehmen kannst.
13mart
Inventar
#17 erstellt: 29. Mrz 2020, 17:15

Howercraft (Beitrag #12) schrieb:
nur auf der alten Canton klingt halt fast alles besser


Die würde ich dann erst mal einfach behalten.

Gruß Mart
kölsche_jung
Moderator
#18 erstellt: 29. Mrz 2020, 17:21
...

ich hätte aber eh noch fragen ... raum? möblierung? aufstellung der LS? verstärker? einmessung? abhörpegel? loudness?
....
BassTrap
Inventar
#19 erstellt: 29. Mrz 2020, 17:48

Howercraft (Beitrag #15) schrieb:
Song 1 Tower of Power ,,Hanging with my Baby" ...
Song 2 Toploader mit Dancing in the Moonlight...
....

Ich hatte an einen Aspekt nicht gedacht zu fragen, als ich nach weiteren Song-Beispielen fragte:
Machst Du bzw. macht Ihr diese Unterschiede im Stereodreieck hörend fest oder egal wo Ihr Euch im Raum befindet?
Howercraft
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 29. Mrz 2020, 18:14
Im Stero Dreieck beide Ls natürlich. Die LS haben 3 bis 3,5 m Abstand und dazwischen steht ein Tv. Auf dem Boden liegt Teppich und die LS stehen vor unserem riesen Sofa. An der linken Wand ist noch ein langes Sideboard...ist von dem linken LS 3 Meter entfernt. Ohrhöhe auf Hochtöner..es ist ja nicht der Raumklang den ich bemängel. Es ist die Emotion die bei einigen Songs nicht transportiert wird. Wäre die Aufstellung oder der Raum schuld sein, würde ja alles schlecht klingen
Synercon
Stammgast
#21 erstellt: 29. Mrz 2020, 18:36
Dann einfach retournieren. Lautsprecher und Verstärker-Lautsprecherkombinationen klingen nun mal verschieden. Und wenn nicht Euer Geschmack; retournieren, falls noch möglich und andere nehmen, deren Klang Euch mehr zusagen. Ist ja ganz egal was die Ursache ist. es muß gefallen.

Und ja das Einspielen bei einigen LS gibt es wirklich. Glaubte ich früher auch nicht so recht, bis ich es selbst bei einem Freund mitbekam. Nur wenn die Klangfarbe Euch nicht gefällt; Tauschen und keine Kompromisse, bis Ihr mit der Wahl zufrieden seid.
kölsche_jung
Moderator
#22 erstellt: 29. Mrz 2020, 18:47

Howercraft (Beitrag #20) schrieb:
... Wäre die Aufstellung oder der Raum schuld sein, würde ja alles schlecht klingen

Ja, aber nur wenn "alles" den Raum auch gleich anregen würde, also gleicher Frequenzgang, gleiches Abstralverhalten etc pp...
zb ein Lautsprecher, der eine bestimmte Raummode nicht anregt, weil er zb gar keine 38 Hz mit nennenswertem Pegel abgibt, wird völlig anders klingen als ein anderer Lautsprecher, der bis 30 Hz spielt...
gbm31
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 29. Mrz 2020, 19:51
Mal ne ganz blöde Vermutung:

Sicher dass die HT deiner CT1000 noch fit sind?

Nicht dass du dir eine recht hochtonarme Wiedergabe "angehört" hast und jetzt mit den B&W auf recht neutral einfach "untenrum" im Verhältnis zu wenig kommt?
BassTrap
Inventar
#24 erstellt: 29. Mrz 2020, 20:07
Ich hab' mir die folgenden Songs über Prime vom iPad über AirPlay auf meiner Anlage angehört:

Von Dir an den B&Ws als gut klingend eingestuft:
- Foo Fighters "Learn To Fly"
- HIM "Wicked Game"

Von Dir an den B&Ws als schlecht klingend eingestuft:
- Tower Of Power "Hangin' with My Baby"
- Toploader "Dancing in the Moonlight"
- AC/DC "Hells Bells"

Mir aufgefallen ist, daß bei den ersten beiden sehr viel Becken gespielt wird, bei den anderen drei wenig bis gar nicht. Bei "Hells Bells" gibt es anfangs Becken zu hören, die hören aber auf, zwischen den Drums zu spielen/nachzuklingen, als Brian Johnson anfängt zu singen.
Ob das jetzt mit Deinen Höreindrücken zu tun hat, kann ich aber nicht sagen.
Bzgl. räumlicher Darstellung habe ich bei den fünf keinen Ausreißer oder irgendeine Besonderheit heraushören können. Sonderlich viel oder tiefen Bass konnte ich auch bei keinem hören.

Adele, Coldplay, Pink und Pink Floyd hab' ich nicht gehört. Die haben viele unterschiedliche Songs.


[Beitrag von BassTrap am 29. Mrz 2020, 20:08 bearbeitet]
Howercraft
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 29. Mrz 2020, 21:02
Meine Vermutung ist, es liegt am alten Verstärker. Mein Nachbar hat die gleichen Lautsprecher und der hatte mit seinem alten Verstärker das gleiche Problem. Er meinte Unterschied wie Tag und Nacht, als er den neueren Verstärker dran hatte. ...Die Canton CT1000 haben wirklich einen Hochtöner kaputt, ich dachte aber, deshalb müssten die BW LS ja erst recht besser klingen. Und mit den Bose hab ich die BE ja auch verglichen. Die Darstellung ist ja gut...ich kann das Problem einfach nicht anders beschreiben. Das Feeling fehlt halt. Hört sich alles zu langsam und smooth an. Kann das nicht anders erklären. Klingt für mich so als wären die zu analytisch und zu wenig auf Hifi ausgerichtet.
sealpin
Inventar
#26 erstellt: 29. Mrz 2020, 21:49
Ok, jetzt kommt die Verstärker Story...und dann die Kabel und dann Biamping und dann HiRes etc.

Und das alles aufgrund von „Gefühlen“ - eines der unbestechlichsten Werkzeuge - JNIK

Na dann wünsche ich viel Erfolg. Ich bin dann mal weg.

Ciao
sealpin
Howercraft
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 29. Mrz 2020, 22:15
Hi Res, Bi Amping Kabel ist alles gut...Wenn kann es nur noch am Verstärker liegen...sonst gefallen uns einfach nur die klangfarbe der Boxen nicht. Oder die hören sich in unserem Wohnzimmer einfach nicht an....
gbm31
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 29. Mrz 2020, 23:38
seaplin hat schon die Segel gestrichen...

Ich probiers trotzdem:


Howercraft (Beitrag #25) schrieb:
...Die Canton CT1000 haben wirklich einen Hochtöner kaputt, ich dachte aber, deshalb müssten die BW LS ja erst recht besser klingen.



Dein Verstärker macht genau seinen Job, ohne weiteres Zutun das lauter wiedergeben was die Quellen eingeben.

Der Raum scheint auch nicht ganz so falsch zu sein, sonst wären dir deine Canton auch schon auf die Nerven gegangen.

Dein Gehör hat sich sehr wahrscheinlich an hochtonarme Wiedergabe gewöhnt. Deswegen fehlen dir jetzt gefühlt die Bässe, weil die neuen Lautsprecher hohe Tone ordentlich wiedergeben.

Einfachste Lösung: du spielst mit dem Klangregler und regelst die Höhen runter, da du anscheinend diesen Klang magst.
Zweiteinfachste: Du gewöhnst dich an den realen neutralen Klang
Dritteinfachste: du gibst die B&W wieder zurück und holst dir bassbetontere oder höhenbeschnittere Exemplare - auch wenn dann evtl. gewünschtes Prestige damit wieder weg fallen sollte.

Wenn du weiter denkst dass es am Verstärker liegt, viel Spaß beim Durchprobieren und Geldausgeben - du wirst wohl schließlich bei kostspieligen Lautsprechern mit exotischen Materialien landen, deren Höhen du mit besonders untauglichen Kabeln und einem Röhrenverstärker ausbremst.

Ist auch ein völlig legitimer Weg, Musik zu genießen.


[Beitrag von gbm31 am 29. Mrz 2020, 23:55 bearbeitet]
13mart
Inventar
#29 erstellt: 29. Mrz 2020, 23:52

Howercraft (Beitrag #25) schrieb:
...Die Canton CT1000 haben wirklich einen Hochtöner kaputt,


... dann geben dir kaputte Lautsprecher erkennbar das bessere Gefühl.

Gruß Mart
Howercraft
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 30. Mrz 2020, 04:48
Die letzten beiden Antworten haben mir weiter geholfen. Ich werde euch bald erzählen, wie es ausgeht....Dankeschön für die Hilfe....ich glaube dann wohl es läuft darauf hinaus die Ct zu reparieren...auch wenn einige wenige Sachen darauf nicht so gut klingen. Für zusätzliche LS reicht der Platz in der kleinen Wohnung nicht mehr aus und die Preis- Leistung steht dann auch in keinem Verhältnis mehr...ich wollte halt unbedingt die B&W haben, weil ich in den 90er mit meinen alten B&W so zufrieden war. Und beim Probehören hatten mir die 705 ja auch gefallen. Da hab ich aber nur Pink Floyd gehört dummerweise.


[Beitrag von Howercraft am 30. Mrz 2020, 04:55 bearbeitet]
Howercraft
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 30. Mrz 2020, 06:24
https://www.whathifi.com/au/bw/705-s2/review
So Leute, das Rätsel raten hat ein Ende. Hier ist das Problem im Test unter Minus Punkte genannt worden...Die LS gehen definitiv zurück....
kölsche_jung
Moderator
#32 erstellt: 30. Mrz 2020, 07:55
Sag das doch gleich... Irgendwer hat irgendwo irgendwas ins internetz geschrieben...
Dadof3
Moderator
#33 erstellt: 30. Mrz 2020, 12:39

kölsche_jung (Beitrag #3) schrieb:
Vorsicht! Kein Witz, kein Voodoo ... Chassis können unter Umständen eine "Einspielzeit" benötigen ... Sicken und mE vor allem die Zentrierspinne können beim Erstbetrieb ein gewisses "Einwalken" benötigen, bis sie ihre bestimmungsgemäßen Parameter erreicht haben (ich hab den link leider nicht zur Hand, im do-it-yourself hat mal jemand Chassis "nagelneu" und nach einiger Betriebsdauer vermessen, da gab es deutlich messbare Unterschiede.

Schade, dass du den Link nicht hast, die mir bekannten Messungen zeigen zwar eine Veränderung der TSP-Parameter, diese sind aber recht gering (geringer sogar als die üblichen fertigungsbedingten Schwankungen), und die Auswirkungen auf den Klang sind noch mal geringer. Das wird man schon im direkten Vergleich kaum unterscheiden können, erst recht nicht nach Stunden, Tagen, Wochen ... Nubert hat ja auch mal Blindtests "neu" vs. "eingespielt" im direkten Vergleich gemacht, da gab es auch keine Unterschiede.


Das zu Verallgemeinern würde mir schwer fallen.

Das ist auch richtig so. Kann durchaus sein, dass es auch andere Fälle gibt, aber ich bin noch auf keinen solchen gestoßen.
kölsche_jung
Moderator
#34 erstellt: 30. Mrz 2020, 12:54
soweit ich das erinnere, war das schon n bischen mehr als die serientoleranz
ich wollte damit auch nur sagen, dass ich "gewisse Veränderungen zu Beginn der Lautsprecherlebensdauer" nicht per se ausschließen würde ...

... ob "man" sowas hören würde ... oder ich sogar ... hmmm ...
Hüb'
Moderator
#35 erstellt: 30. Mrz 2020, 13:23

Howercraft (Beitrag #4) schrieb:
Schwer zu beschreiben....Wisst ihr was ich meine?

Wenn es schwer zu beschreiben ist, wie sollen wir dann wissen, was Du meinst?
kölsche_jung
Moderator
#36 erstellt: 30. Mrz 2020, 13:29
ach komm ... soooo schlecht hab ich das doch gar nicht antizipiert ...


kölsche_jung (Beitrag #3) schrieb:
....
a) man gewöhnt sich an "Klang"
ich hatte schon mal jemanden zu Besuch, der meinte, meine Anlage würde sehr "spitz" (grell) klingen ... später stellte sich heraus, dass er (wahrscheinlich jahrelang) mit 2 defekten Hochtönern gehört hatte
...

Reference_100_Mk_II
Inventar
#37 erstellt: 30. Mrz 2020, 13:32
Da gab es mal was in der Hobby HiFi.
Es wurden diverse Chassis vermessen.
Die Abweichungen nach einigen Stunden waren schon nicht mehr ganz sooo gering.
Ich weiß aber leider auch nicht mehr welche Ausgabe das war...

Einer der Kandidaten war meine ich der TI100...
Rahel
Inventar
#38 erstellt: 30. Mrz 2020, 14:06
Hallo @Howercraft

Du schreibst: "Marantz Verstärker...uraltes Teil..Slime line 75SR1041...der neue is nämlich noch nicht da"

Bevor Du die Boxen zurückschickst, würde ich nicht desto trotz die Teile mit dem neuen Verstärker
ausprobieren.

Hier heißt es zwar immer: "Es gibt keinen Verstärkerklang" aber (sorry) vielleicht liegt es doch am
alten, Maranz.
ton-feile
Inventar
#39 erstellt: 30. Mrz 2020, 15:09
Hallo Zusammen,

2008 habe ich zum Thema "Lautsprecher einspielen" an einem Bassmitteltöner ein paar Messungen und Simus gemacht.
Ab hier im Thread...

Leider sind alle Pics mittlerweile offline (imageshack), aber ich habe sie in einem Backup meines alten XP-Rechners gefunden.

Hier habe ich das nochmal rekonstruiert:

----------------------------------------------------------------------------------
Monarch SP168HT mit Glasfasermembrane.

So sieht die erste Impedanzmessung aus:
erste Messung TSP
Die Impedanzspitze bei ca.47Hz steht für die Resonanzfrequenz.
In dem Kästchen sind die davon abgeleitbaren Parameter zu sehen.

Jetzt lasse ich den Tieftöner mal ein paar Stunden von einem Sinus durchkneten und wiederhole dann die Messung.

----------------------------------------------------------------------------------

jetzt hängt der Tieftöner seit ca. 5 Stunden am Sinus und das ist der aktuelle Stand:

Vergleich, Impedanzgänge nach einer Stunde und nach vier Stunden Sinus:
einer Stunde vs 4 Stunden
Die Resonanzfrequenz ist jetzt schon auf 34Hz gefallen. Das liegt knapp 30% unter dem Anfangswert.
Nachdem die Impedanzspitze niedriger ist, wird auch die Güte gefallen sein.

Die kompletten Parameter nach vier Stunden:
vier Stunden TSP komplett
Die Gesamtgüte liegt jetzt bei 0,31.

Video vom Burmester Einschwobbelraum.

---------------------------------------------------------------------------------

Das Chassis hat jetzt 15 Stunden Sinus hinter sich.

Blau= Impedanz nach vier Stunden, Schwarz= Impedanz nach 15 Stunden:
4 Stunden vs 15 Stunden
Die Kurven sind praktisch deckungsgleich.
Es hat sich also seit der Messung nach vier Stunden nichts mehr verändert und das Chassis somit seine Langzeitstabilität erreicht.


Hier sind die Parameter nach 15 Stunden am Sinusgenerator:
fünfzehn Stunden TSP komplett

---------------------------------------------------------------------------------

Aber "Einspielen" ist nicht gleich "Einspielen".

Während die Wirkung bei der Membranaufhängung von Bässen und Bassmitteltönern klar nachzuvollziehen ist, gehören Einspieleffekte bei Weichen, Kabeln und auch Chassis, die praktisch keinen Hub machen müssen, eher in das Reich der Mythen und sind meines Erachtens der Einbildung des Hörers geschuldet.
Ich denke, dass Gewöhnungseffekte eine große Rolle bei messtechnisch nicht belegbaren und nur subjektiv wahrgenommenen Klangveränderungen spielen.

---------------------------------------------------------------------------------

Hier ist noch die Simulation eines 19 Liter Bassreflexgehäuses für den kleinen Bass.

Rot ist der fertig eingeschwobbelte TT, die schwarze Kurve zeigt ihn im gleichen Gehäuse aber mit den Paramtern nach einer Stunde am Sinus.
4 Stunden vs 15 Stunden BR Gehaeuse

Im Vergleich zur roten Kurve des langzeit stabilen Chassis zeigt die schwarze Kurve des noch nicht "Eingespielten" einen welligeren Amplitudengang.

Der führt neben den geringfügigen Abweichungen im Frequenzgang, (die imO unkritisch sind) vor allem zu schlechterem Impulsverhalten.
Das bedeutet, dass es länger dauert, bis das System nach einem Bass-Impuls wieder zur Ruhe kommt und der Bass wird dadurch "weicher" und "dröhniger".

------------------------------------------------------------------------------------

Es hat sich also gezeigt, dass die größten Veränderungen in den ersten fünf Stunden statt gefunden haben.
Die folgenden weiteren 10 Stunden am Sinusgenerator haben dann nur noch vergleichsweise winzige Unterschiede gebracht.

Die Frage, die sich mir jetzt noch stellen würde wäre, mit welcher Musik wie lange gehört werden muss, um die gleiche Wirkung zu erzielen wie sie nach fünf Stunden Sinusgeknete erreicht ist.

------------------------------------------------------------------------------------

Dann kam noch die Frage auf, wie das ist, wenn das Chassis wieder kalt ist:

------------------------------------------------------------------------------------

Blau= nach 15 Stunden Sinus und 0,5St Abkühlpause.
Schwarz= nach 15 Stunden Sinus und ca.1 Tag "liegen lassen".
15 Stunden vs 15 Stunden kalt


Parameter nach 15 Stunden Sinus und ca.1 Tag "liegen lassen":
fünfzehn Stunden kalt TSP komplett



BR-Gehäuse Simu.
Schwarz= nach 15 Stunden Sinus und 0,5St Abkühlpause.
Rot= nach 15 Stunden Sinus und ca.1 Tag "liegen lassen".
Grün= nach einer Stunde Sinus und 0,5St Abkühlpause.
1 Stunde vs 15 Stunden vs 15 Stunden kalt BR Gehaeuse

-----------------------------------------------------------------------------------

Das Einspielen von (Bass-) Lautsprechern hat imO durchaus einen Sinn.
Beim Konsum von lauter (und basshaltiger) Musik tut er das wohl von selbst.

Die Einschwobbelmethode mit einem sehr tiefen Sinuston hat aus meiner Sicht aber den Vorteil, dass sie viel schneller geht und besser beherrschbar ist.

Wenn man beim Einpegeln mit ein wenig Gefühl vorgeht, kann man sich leicht an den Punkt herantasten, bei dem die Membranauslenkung optimal ist, ohne die Schwingspule an der Polplatte "abklatschen" zu lassen.
Mit Musikprogramm ist es wesentlich schwieriger und damit riskanter, so nah an die Auslenkungsgrenze zu gehen.
Ausserdem werden die Nachbarn nicht gerade begeistert sein.

Bei meinem kleinen Beispiel haben 4 Stunden schwobbeln schon völlig gereicht.
Dass Burmester das fünf Tage lang macht, halte ich eher für Marketing.

--------------------------------------------------------------------------------------

So, das muss ich mir gleich bookmarken, damit ich es wieder finde.

Herzliche Grüße
Rainer

Edit: eine Simu war falsch- ausgetauscht.


[Beitrag von ton-feile am 30. Mrz 2020, 15:15 bearbeitet]
gbm31
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 30. Mrz 2020, 15:13
Danke Rainer!
Dadof3
Moderator
#41 erstellt: 30. Mrz 2020, 15:18
Interessant, das muss ich mir noch mal in Ruhe reinziehen.
Peas
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 30. Mrz 2020, 16:16
Parameter ändern sich. Nicht nur beim Einspielen, sondern auch bei längerer Nichtbenutzung, durch Alterung oder bei hohen Pegeln.

tonfeiles Untersuchung wird ja hier in den einschlägigen Threads öfter verlinkt, wenn die Frage aufkommt. Schön, dass jetzt auch wieder Bilder angezeit werden

In der Praxis deutlich gehört habe ich das bislang nur, wenn ich Chassis frisch aus der Verpackung genommen und eingebaut habe. Da reden wir dann aber nur über Sekunden bei normaler Musik. Offensichtlich reicht es, wenn sich die Chassis überhaupt mal etwas bewegt haben, um alles wieder gangbar zu machen.

Wenn also Fertiglautsprecher einer Qualitätskontrolle unterzogen werden, sollte damit auch schon der hörbare Teil des Einspielens abgeschlossen sein. Wenn nicht, sollte das Thema spätestens nach ein, zwei Liedern durch sein.
Synercon
Stammgast
#43 erstellt: 30. Mrz 2020, 16:37
Ich kann das zumindest subjektiv bestätigen. Habe mal meine schon alte Anlage mehrere Jahre kaum bis nicht verwendet. Vor Monaten wieder in Büro reaktiviert und zudem noch starke Endstufe spendiert. Könnte schwören, dass sich der Klang nach den ersten Stunden hörbar verändert / verbessert hat. Habe natürlich keine Messprotokolle und objektiven Beleg dafür.


[Beitrag von Synercon am 30. Mrz 2020, 16:39 bearbeitet]
sealpin
Inventar
#44 erstellt: 30. Mrz 2020, 16:42

Synercon (Beitrag #43) schrieb:
.... Habe natürlich keine Messprotokolle und objektiven Beleg dafür.



und kann daher auch ein "eingewöhnen" von Dir sein...die Ohren und vor allem das Gehirn sind leider keine guten Messgeräte.
(no offense)

Synercon
Stammgast
#45 erstellt: 30. Mrz 2020, 16:45
das schrieb ich ja auch; Subjektiv beinhaltet das.
Howercraft
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 03. Apr 2020, 00:20
so wollte euch nun mal ein update zu meinen LS geben. Habe jetzt den neuen Marantz 8006 dran und ich muss sagen, das schrille ist weg. Die LS klingen jetzt wirklich sehr gut. Das schöne an dem System ist jetzt, dass sich die Musikinstrumente alle gestochen klar voneinander abheben. Instrumente werden auf einer super Klangbühne präsentiert. Bin sehr zufrieden mit den LS.
Synercon
Stammgast
#47 erstellt: 03. Apr 2020, 00:33
Das freut mich. Verstärker macht eben doch oft was aus. Nur darf man das hier im Forum nicht äußern ohne gleich von unzähligen Experten geteert und gefedert zu werden, die behaupten, dass Verstärker kaum bis keinen Einfluss auf das Hörerlebnis hätten.
kölsche_jung
Moderator
#48 erstellt: 03. Apr 2020, 07:49
meistens ist das halt auch Blödsinn ...

hier kann man sich aber tatsächlich fragen, ob der (wahrscheinlich) über 20 jahre alte verstärker noch bestimmungsgemäß funktionierte ...

andererseits sind Klangbeschreibungen von Leuten, die (jahrelang?) mit kaputten Hochtönern hören, für mich ... naja, sagen wir so ... ein maximal wenig aussagekräftiges Indiz ...

NIcht das ich nicht auch schon mal nen HT "zerschossen" hätte ... ich hab aber am übernächsten Tag neue bestellt (war in der Prä-Internet-Zeit, Samstags abends zerschossen, Montags im Laden gestanden, n paar Tage später neue eingebaut)
Howercraft
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 03. Apr 2020, 10:08
Hab ja nie über die Canton gehört. Nur zum testen. Das sind meine alten LS, da ich sie vor ein paar Wochen vom Vater bekommen habe. Da hab ich 1 Stunde nur mit gehört. Mit alt meinte ich, dass es nicht neue LS waren. Ich hätte immer ne BW mit Marantz Verstärker....Der Klangunterschied ist gravierend den hört jeder. Das kannst du mir ruhig glauben...ich habe ja auch direkt gehört, dass was mit den Canton nicht stimmt.


[Beitrag von Howercraft am 03. Apr 2020, 10:13 bearbeitet]
Rahel
Inventar
#50 erstellt: 03. Apr 2020, 11:02

Howercraft (Beitrag #46) schrieb:
so wollte euch nun mal ein update zu meinen LS geben. Habe jetzt den neuen Marantz 8006 dran und ich muss sagen, das schrille ist weg. Die LS klingen jetzt wirklich sehr gut. Das schöne an dem System ist jetzt, dass sich die Musikinstrumente alle gestochen klar voneinander abheben. Instrumente werden auf einer super Klangbühne präsentiert. Bin sehr zufrieden mit den LS.


... sagte ich doch (#38)
13mart
Inventar
#51 erstellt: 03. Apr 2020, 13:04

Howercraft (Beitrag #46) schrieb:
. Habe jetzt den neuen Marantz 8006 dran und ich muss sagen, das schrille ist weg.


.. . da hätte man statt dessen auch den nicht kaputten Hochtöner
der anderen Box abgeklemmen können. Das Schrille wäre dann
auch weg gewesen und die Lautsprecher wären wieder für Stereo-
wiedergabe geeignet.

Gruß Mart
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