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LS mit folgenden Klangeigenschaften...

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Beitrag
front
Inventar
#1 erstellt: 05. Dez 2004, 20:45
... ich weiss das es immer doof ist mit Worten Klangeigenschaften festzumachen, aber es geht ja nun leider nicht anders.

Preisrahmen erstmal bis um die 10.000 / 15.000 absolutes LIMIT (Listenpreise).

Suche immer noch DEN TraumLS, aber man kennt ja nunmal nicht alles was es so auf dem Markt gibt.

Also, sie sollten sehr viel "Druck" machen, der Bass sollte kräftig sein, am ehesten trifft es wohl der Bass einer JmLab.

Die Mitten aber sollten ruhig etwas wärme vertragen, meinetwegen sollen sie eben "getuned" oder wie auch immer sein, also richtung B&W.

Die Raumabbildung sollte Grosszügig sein, also wieder JmLab orientiert, ABER und das ist mir sehr wichtig, die Höhen sollten zurückhaltend und nicht scharf oder spitz sein, da haben viele hochgelobte und hochauflösende Speaker für "meine" Ohren ihren Schwachpunkt...

Zusammengefasst Räumlichkeit und Schalldruck/Bass einer JmLab, Mitten einer Nautilus und Höhen einer "weiss ich noch nicht"...

Könnt ihr da was empfehlen ?

Gruss,
front
leben_in_symphonie
Gesperrt
#2 erstellt: 05. Dez 2004, 20:48
Zimmergrösse?
front
Inventar
#3 erstellt: 05. Dez 2004, 21:20
Um die 25 m2...
audiodatapetite
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 05. Dez 2004, 21:35
Dali Helicon 400 oder Euphonia Ms4 ? Verdammt viel Geld> da würde ich wirklich das absolute Hauptaugenmerk aufs Testhören legen. MFG
leben_in_symphonie
Gesperrt
#5 erstellt: 05. Dez 2004, 23:06
Wenn Du so viel Geld für Traumlautsprecher ausgeben willst, wäre es nicht sinnvoller abwarten, dass Du ein grösseres Zimmer bekommst?
Dann hättest Du eine grössere Auswahl und hättest auch bessere Möglichkeiten den Raum akustisch zu behandeln.
Damit kannst Du mehr von dieser grossen Investition profitieren.

...nur eine Frage
funny001
Stammgast
#6 erstellt: 06. Dez 2004, 03:02
Hallo,

ich kenne solch einen Lautsprecher , Piega P8 Edition ,der Bass ist elektronisch geregelt ,abgrundtief , die mitten sind so natürlich und körperhaft mit einer sagenhaften Auflösung und Raumabbildung und durch den Bändchenhöchtoner sind die Höhen nicht zu hart und sehr klar und feinauflösend ,wir hatten nur noch eine andere Highendbox zum vergleich die B&W natilus 801 die verlor aber auf ganzer linie gegen die Piega , der Preis ist so vel ich weiss 9000 Euro , einzig bei der Zimmergrösse habe ich bedenken .
Mit welchem Verstärker (endstufe) sollen die Boxen betrieben werde !!

tschüss

funny001

PS: gebraucht solls diesen LS schon ab 2000 Euro geben .
front
Inventar
#7 erstellt: 06. Dez 2004, 10:48

funny001 schrieb:
Hallo,

ich kenne solch einen Lautsprecher , Piega P8 Edition ,der Bass ist elektronisch geregelt ,abgrundtief , die mitten sind so natürlich und körperhaft mit einer sagenhaften Auflösung und Raumabbildung und durch den Bändchenhöchtoner sind die Höhen nicht zu hart und sehr klar und feinauflösend ,wir hatten nur noch eine andere Highendbox zum vergleich die B&W natilus 801 die verlor aber auf ganzer linie gegen die Piega , der Preis ist so vel ich weiss 9000 Euro , einzig bei der Zimmergrösse habe ich bedenken .
Mit welchem Verstärker (endstufe) sollen die Boxen betrieben werde !!

tschüss

funny001

PS: gebraucht solls diesen LS schon ab 2000 Euro geben .


Hi,
also ich kenne recht viele die in einem Raum um die 25 m2 Boxen der grösseren Sorte betreiben ohne Probleme zu haben.

Davon ab weigere ich mich schlicht meinen Boxenkauf einzig von einem Raum abhängig zu machen, denn diese würde bedeuten bei JEDEM Umzug entweder neue Boxen kaufen zu müssen oder sein Hobby ganz aufgeben bis man sein Eigentumshaus gekauft hat...

Angefeuert wird das ganze dann von einem Musical Fidelity a 308 mit ner externen a 308 Endstufe im Bi-amping falls nötig, das sollte nun das geringste Problem sein, die Teile haben auch schon ganz anderes Problemlos zum laufen bekommen...

Piega habe ich mir in der Tat bislang noch nie angehört...

Gruss,
front
natrilix
Inventar
#8 erstellt: 06. Dez 2004, 11:46
Teilweise bekommt man ab und zu als Austellungsstück eine Dynaudio Evidence Temptation in deinem Budget, hab ich erst vor ca. 3 Monaten gesehen. solltest du mal anhören!
front
Inventar
#9 erstellt: 06. Dez 2004, 11:52
Hi,
naja, das Budget war nicht notgedrungen so gedacht das ich so viel ausgeben möchte, deshalb auch LP...

Wollte dann schon schauen das im Kundenauftrag oder aus einer Ausstellung noch was geht, also 15.000 Max bei LP bedeutet ja nicht gleich das ich soviel ausgeben will...und 10.000 sind auch eher der ZielLP es sein denn es passiert noch was GANZ GANZ aufregendes...

Die Temptation sprengt meinen Rahmen dann wohl eher doch...

Ne Confidence oder Contour passt da schon eher, allerdings habe ich die 5.4 gegen eine JmLab 937 BE gehört und unter den Bedingungen beim Händler hatte die 5.4 keine Chance...

allerdings werde ich sie mir nochmal anhören, denn so schlecht wie sie mir dort vorkam kann sie eigentlich nicht sein.

Allerdings hat sie im Punkto Räumlichkeit, Schalldruck und Bass gegen die Lab wirklich NULL Schnitte gehabt...

Gruss,
front


[Beitrag von front am 06. Dez 2004, 11:53 bearbeitet]
Wildy
Stammgast
#10 erstellt: 06. Dez 2004, 12:14

front schrieb:
... ich weiss das es immer doof ist mit Worten Klangeigenschaften festzumachen, aber es geht ja nun leider nicht anders.

Preisrahmen erstmal bis um die 10.000 / 15.000 absolutes LIMIT (Listenpreise).

Suche immer noch DEN TraumLS, aber man kennt ja nunmal nicht alles was es so auf dem Markt gibt.

Also, sie sollten sehr viel "Druck" machen, der Bass sollte kräftig sein, am ehesten trifft es wohl der Bass einer JmLab.

Die Mitten aber sollten ruhig etwas wärme vertragen, meinetwegen sollen sie eben "getuned" oder wie auch immer sein, also richtung B&W.

Die Raumabbildung sollte Grosszügig sein, also wieder JmLab orientiert, ABER und das ist mir sehr wichtig, die Höhen sollten zurückhaltend und nicht scharf oder spitz sein, da haben viele hochgelobte und hochauflösende Speaker für "meine" Ohren ihren Schwachpunkt...

Zusammengefasst Räumlichkeit und Schalldruck/Bass einer JmLab, Mitten einer Nautilus und Höhen einer "weiss ich noch nicht"...

Könnt ihr da was empfehlen ?

Gruss,
front



Bei dem Preisrahmen kämen für mich nur Dynaudio oder Revel in Frage...

wildy
front
Inventar
#11 erstellt: 06. Dez 2004, 12:18
Revel ist mir optisch irgendwie einfach zu klein, Dynauduio konnten mich beim ersten hören (s.O.) nicht überzeugen, werde aber nochmal nen 2ten Versuch starten...
Wildy
Stammgast
#12 erstellt: 06. Dez 2004, 12:38

front schrieb:
Revel ist mir optisch irgendwie einfach zu klein, Dynauduio konnten mich beim ersten hören (s.O.) nicht überzeugen, werde aber nochmal nen 2ten Versuch starten...



Jo, etwas lütsch :-) sehen die Revels für Ihr Geld schon aus. Aber die Qualität ist schon recht ansprechend.

Leider ist ja die Auswahl an großen LS - die auch nach dem Geld was sie kosten aussehen - recht eingeschränkt.

Ich bin ja ein Freund der etwas aufwändigeren und größeren Chassis - ab 10000 Flocken würde ich mind. zwei 25er oder gar 30er Chassis in den LS sehen wollen - ist vielleicht nicht ganz Deine Intension, aber ich wollte das jetzt mal einfach so in den Raum stellen um meine Gefühlswelt wieder ins Reine zu bringen.

Bin zum Bleistift etwas traurig darüber, daß JBL den europäischen Trend der Miniatur Bass-Chassis mit den Ti10 mitgemacht hat.



wildy
pratter
Inventar
#13 erstellt: 06. Dez 2004, 12:40
Hier mal ein paar Hersteller und Bezeichnungen, mit denen ich mich bei diesem Preisbudget mal beschäftigen würde, und ggf. auch noch ansehen/hören würde:

Lua Con Espressione
KEF Reference 205/207
Burmester B50/B80 (k.A. wo diese preislich liegen)
JM Lab Diva Utopia BE
BC Acoustique A4
Isophon Europa II
Audio Physic Avanti
Sonus Faber Amati/Stradivari Homage

Gruß,
Sascha
front
Inventar
#14 erstellt: 06. Dez 2004, 13:14
Hi,
LUA ist schon n Thema, aber der seitliche Bass gefällt mir nicht, KEF muss ich noch hören, Burmester ebenfalls, JmLab immer n Thema (habe zur Zeit die 927 BE) BC Acoustique habe ich ein kleinen aus der A-Serie gehört, da fehlte deutlich der Tiefgang, Isophon war mir zu hell, Audio Physic kann ich mich optisch "noch" nicht so recht mit anfreunden (muss ich mal hören) und S.F. sprengt zumindest bei den von dir genannten Modellen deutlich den Preisrahmen... (auch wenn die Stradivari sicherlich ein leckerchen ist... )

Gruss,
front
pratter
Inventar
#15 erstellt: 06. Dez 2004, 13:24
... na vielleicht ist "Gebraucht" die eine oder andere zu haben. Habe vorhin zufällig gesehen, dass jemand ne Dali Megaline für 6.900 EUR verkauft. Hat halt ordentliches Kampfgewicht und ordentliche Maße

Wie sieht es mit Teil/Vollaktive Lautsprecher aus? - evtl. Backes&Müller und Silbersand?

Gruß,
Sascha
front
Inventar
#16 erstellt: 06. Dez 2004, 13:27
Hi,
neee Teil/Vollaktive kann ich mich nicht mit anfreunden...

Gruss,
front
pratter
Inventar
#17 erstellt: 06. Dez 2004, 13:40
Tja, dann fällt mir auch nicht mehr allzuviel ein, vielleicht noch eine Naim SL2, Fischer&Fischer SN/SL 550, Visonik Concept 7/9, aber k.A. wegen Preis.

Nachwievor ein Traum, wie ich finde: http://www.lumen-white.com/ - leider preislich jenseits von Gut und Böse.

Gruß,
Sascha
front
Inventar
#18 erstellt: 06. Dez 2004, 14:17
Bzgl L/W hast recht, aber noch keine bezahlbare gefunden...

Sonst sag ich`s ja, die Luft wird nach oben immer dünner...

Gruss,
front
Wildy
Stammgast
#19 erstellt: 06. Dez 2004, 14:21

pratter schrieb:
Tja, dann fällt mir auch nicht mehr allzuviel ein, vielleicht noch eine Naim SL2, Fischer&Fischer SN/SL 550, Visonik Concept 7/9, aber k.A. wegen Preis.

Nachwievor ein Traum, wie ich finde: http://www.lumen-white.com/ - leider preislich jenseits von Gut und Böse.

Gruß,
Sascha


Mir auch nicht - diese Lumen-Geschichte, ich hätte darauf kommen sollen. 2000 EURO investieren und 40000 EURO dann dafür bekommen - das ist noch besser als Wilson oder Eidolon...

Wie schnell hat man 27 Leute zum Kaufen gefunden - und schwupps hat man eine Million an Bares auf dem Konto - dann ganz schnell Insolvenz anmelden und ab nach Hawaii - SUPER!


wildy
fRESHdAX
Inventar
#20 erstellt: 06. Dez 2004, 18:48
Versteh ich nicht? Kannst du das bitte irgendwie erörtern mit Lumen White? 2000€ rein, 40000€ raus? Versteh ich nicht.

In diesem Sinne,
fRESHdAX
Wildy
Stammgast
#21 erstellt: 07. Dez 2004, 05:39

fRESHdAX schrieb:
Versteh ich nicht? Kannst du das bitte irgendwie erörtern mit Lumen White? 2000€ rein, 40000€ raus? Versteh ich nicht.

In diesem Sinne,
fRESHdAX


Soweit ich weiß kosten die LS um die 40000 EURO das Paar. Die eingesetzten Chassis liegen - bei größeren Abnahmemengen - unter 2000 EURO, der Rest für Weiche und Gehäuse, na gut, sagen wir zusammen mal 2500 EURO anstatt 2000 EURO an Geld-Einsatz.

Nichts gegen die Thiel-Chassis, aber für welche Summen diese Firma die dann vertickert, das verdient Respekt.

Das ist so, als wenn sich eine Firma - nennen wir die mal CVSNFTUFS - von Revox die Bauteile eines Tuners einkauft, dann ein anderes, schmutzempfindliches Gehäuse rumbaut, und letztendlich für 10000 EURO verschachert. Nur eben noch dreister.

pratter
Inventar
#22 erstellt: 07. Dez 2004, 07:56
Sind wir jetzt wieder da angekommen, als würde ein Lautsprecher ohne Entwicklungskosten zustande gekommen?
Nicht das es sowas nicht geben würde, aber man kann trotzdem nicht einfach die eingekauften Chassis mit dem Endpreis gegenüberstellen.

Darüberhinaus sollten solche Begriffe wie "Prestige" und "Image" jedem geläufig sein, zumindest kennt man diese bereits von unseren geliebten Auto-Hersteller'n. Die kaufen auch alle bei Bosch und Co. ein, trotzdem kosten nicht alle Auto's gleich

Gruß,
Sascha
US
Inventar
#23 erstellt: 07. Dez 2004, 08:51
Hallo,

sicher machen die Chassis-Preise nur einen Bruchteil der Gesamtkosten einer Box aus.
Ist für den Endkunden aber auch uninteressant. Entscheidend ist was hinten rauskommt. Und das ist bei Lumen White auf Lidl-Niveau:
http://www.hifi-foru...2111&back=&sort=&z=1

Gruß, Uwe
pratter
Inventar
#24 erstellt: 07. Dez 2004, 09:38
Hallo Uwe,

ich habe nichts anderes erwartet, und meine Sichtweise hat sich ausschießlich nur auf das "Äußere" bezogen. Mir gefällt dieser Neuzeit-Barock oder whatever Style

Gruß,
Sascha
front
Inventar
#25 erstellt: 07. Dez 2004, 10:27
Ich habe eine L-W noch nicht gehört, aber das sie sooo schlecht ist wie manche wieder tun, frei nach dem Motto "was teuer ist muss Kundenverarsche und schlecht sein, bzw. was gut aussieht darf nicht klingen", das kann ich mir nun wahrlich nicht vorstellen, das sie für 40.000 Euro vielleicht ein kleines wenig überteuert ist, okay...

Aber wenn man nach diesen Menschen geht ist komischerweise alles was billig ist und auf dem Ramschmarkt landet, wie Carton z.B. nur vom feinsten, wenn es das nicht ist muss es schon ein Studiomonitor sein und alles was einen Namen hat und gewisse Preisrahmen sprengt ist schlecht... das klingt mir leider irgendwie komisch, das kategorische und prinzipielle ablehnen eines Jeden sog. high-end LS sollte auch mal zu denken geben und sicherlich nicht nur denjenigen welche sie mögen...
US
Inventar
#26 erstellt: 07. Dez 2004, 10:53

front schrieb:
Aber wenn man nach diesen Menschen geht ist komischerweise alles was billig ist und auf dem Ramschmarkt landet, wie Carton z.B. nur vom feinsten, wenn es das nicht ist muss es schon ein Studiomonitor sein und alles was einen Namen hat und gewisse Preisrahmen sprengt ist schlecht... das klingt mir leider irgendwie komisch, das kategorische und prinzipielle ablehnen eines Jeden sog. high-end LS sollte auch mal zu denken geben und sicherlich nicht nur denjenigen welche sie mögen...


Hallo Front,

es wurde nie behauptet, daß Billig-LS vom Feinsten wären.
Leider sind gute LS in der Tat teuer; auch wenn technologisch nicht so viel drinsteckt.
20.000€ für ATC, 20.000€ für Genelec, 20.000€ für K+H, 12.000€ für MEG sind ja auch nicht gerade Modelle aus dem Ramschmarkt

Solche Lautsprecher sind vom Endergebnis top; die Preise allerdings happig.

Zu recht angeprangert werden hingegen Modelle, die die elektroakutischen Eigenschaften eines Kreissägensimulators von der Lidl-Pakette aufweisen und dem Kunden als individuelles Hai Ent zu entsprechenden Preisen angedreht werden.
Es geht mitnichten um eine Neiddebatte.

Gruß, Uwe
front
Inventar
#27 erstellt: 07. Dez 2004, 12:10

US schrieb:
[Es geht mitnichten um eine Neiddebatte.

Gruß, Uwe


Na das will ich ja auch Niemandem unterstellen, jedoch werden so ziemlich alle Marken von Lumen-White über B&W hin zu JmLab und Sonus Faber etc.. kategorisch abgelehnt (zumindest von manchen) und dann auch noch behauptet diese seien schlicht "schlecht" und das kann ich mir nunmal leider nicht vorstellen, zumal Bewertungen wie schlecht oder falsch überflüssig sind, es geht eben gerade bei solchen Beträgen in erster Linie darum das sie Leuten gefallen müssen und wenn die Mehrheit der Menschen auf den Klang eine B&W abfährt so HAT das einfach nicht falsch und schon ganz bestimmt nicht schlecht zu sein, kann es im übrigen auch nicht...

Gruss,
front
pratter
Inventar
#28 erstellt: 07. Dez 2004, 12:16
Verallgemeinerungen sind genauso deplaziert, wie irgendwelche Neiddebatten.

Ich habe es ja weiter oben bereits erwähnt, dass bei einigen Lautsprecher'n, nicht nur der reine Klang bewerten sollte, sondern auch das persönliche Gefallen an der Optik, darüberhinaus auch die Verarbeitung, das Image. der Name und das Prestige durchaus im Wert verankert sind.

Eine Lumen-White ist rein äußerlich nahezu einmalig, genauso wie die Schnecke von B&W. Hinzu kommt, dass es jeweils die Spitzenmodelle sind, und hier einfach vom Preis gleich doppelt und dreifach zugelangt wird.

Gruß,
Sascha
front
Inventar
#29 erstellt: 07. Dez 2004, 13:17

pratter schrieb:
Verallgemeinerungen sind genauso deplaziert, wie irgendwelche Neiddebatten.

Ich habe es ja weiter oben bereits erwähnt, dass bei einigen Lautsprecher'n, nicht nur der reine Klang bewerten sollte, sondern auch das persönliche Gefallen an der Optik, darüberhinaus auch die Verarbeitung, das Image. der Name und das Prestige durchaus im Wert verankert sind.

Eine Lumen-White ist rein äußerlich nahezu einmalig, genauso wie die Schnecke von B&W. Hinzu kommt, dass es jeweils die Spitzenmodelle sind, und hier einfach vom Preis gleich doppelt und dreifach zugelangt wird.

Gruß,
Sascha


Ist richtig, daraus zu schliessen das diese notgedrungen schlecht oder gar falsch klingen müssen (was viele tun) ist aber schon ein wenig komisch...
Speedy
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 07. Dez 2004, 13:38

front schrieb:
jedoch werden so ziemlich alle Marken von Lumen-White über B&W hin zu JmLab und Sonus Faber etc.. kategorisch abgelehnt (zumindest von manchen) und dann auch noch behauptet diese seien schlicht "schlecht" und das kann ich mir nunmal leider nicht vorstellen, zumal Bewertungen wie schlecht oder falsch überflüssig sind, es geht eben gerade bei solchen Beträgen in erster Linie darum das sie Leuten gefallen müssen und wenn die Mehrheit der Menschen auf den Klang eine B&W abfährt so HAT das einfach nicht falsch und schon ganz bestimmt nicht schlecht zu sein, kann es im übrigen auch nicht...


Es wurde ja von Uwe nicht behauptet, diese seien schlicht schlecht, sondern er hat die akustischen Mängel angesprochen und anhand von Messungen auch belegen können. Das hat mit gefallen oder nicht gefallen absolut nix zu tun. Es kann ja auch ein grottenschlechter LS "gefallen".

Und wenn B&W (oder ein beliebiger anderer Hersteller)deswegen gut sind (oder nicht schlecht sein kann), weil die Mehrheit der Menschen darauf abfährt, dann ist die BILD die beste Zeitung Deutschlands ?

Gruß
Speedy
US
Inventar
#31 erstellt: 07. Dez 2004, 13:52
Hallo Front und Sascha,


Ist richtig, daraus zu schliessen das diese notgedrungen schlecht oder gar falsch klingen müssen (was viele tun) ist aber schon ein wenig komisch...

Es kann doch keine Rede davon sein, daß aufgrund von Sekundäreigenschaften wie Design, Verarbeitung, Preis und Markenimage auf die Primäreigenschaften geschlossen wird.
Von mir zumindest nicht.

Wenn solche Modelle kritisiert werden, so liegen handfeste konzeptionelle oder konstruktive Mängel vor wie im Fall der Lumen White.

@Sascha:

Ich habe es ja weiter oben bereits erwähnt, dass bei einigen Lautsprecher'n, nicht nur der reine Klang bewerten sollte, sondern auch das persönliche Gefallen an der Optik, darüberhinaus auch die Verarbeitung, das Image. der Name und das Prestige durchaus im Wert verankert sind


Das ist ja ok. Es handelt sich dann um "klingende Möbelstücke". Nur daraus zu schließen, daß die Primäreigenschaften dann ebenso "Premium" sind, ist nicht zulässig. Bei einer Rolex würde beispielsweise keiner auf die Idee kommen und behaupten, daß sie genauer gehe als eine Casio.
Es ist eine Besonderheit der Hifi-Branche, daß die eigentlichen Produkteigenschaften verschleiert werden und Konstruktionsmängel zum Prinzip erhoben werden.

Wie soll denn auch die Rechtfertigung aussehen für einen 40.000€-LS, der eine simpelste Passivkonstruktion ist. Holzkiste; teure Chassis reingeschraubt und billige Minimalweiche verwurstelt. Vom Stand der Technik, die bei Lautsprechern ohnehin vergleichsweise archaisch ist, ist sowas meilenweit entfernt.
Wie also den Preis rechtfertigen?
Die Vermarktung muß entsprechend aussehen. Solvente Kunden ansprechen, entsprechedes Imageprofil erarbeiten, usw. sind erforderlich.
Sofern wirklich mal jemand hinhört, dürfen die Klangeigenschaften natürlich nicht einer soliden Canton-Box ähnlich sein.
Also muß man Fehler einbauen; alternativ kann man die Entwicklung auch gleich dem Zufall überlassen. Das Dröhnen und Klirren der L/W deutet fast darauf hin.
Der LS klingt auffallend anders, hat Image und es kann sich nicht jeder sowas leisten.
Wen interessiert da noch die eigentliche Klangqualität?

Selbstverständlich gibt es auch Hersteller, die versuchen unter den harten Randbedingungen des Hai-Ent noch erträgliche Komprimisse zu schaffen und immerhin sehr gezielt und geschickt sounden. Nicht jeder macht das so offensichtlich platt wie genannter Hersteller.

Gruß, Uwe
front
Inventar
#32 erstellt: 07. Dez 2004, 14:41

US schrieb:
Der LS klingt auffallend anders, hat Image und es kann sich nicht jeder sowas leisten.
Wen interessiert da noch die eigentliche Klangqualität?



Okay, eine Diskussion auf dem Gebiet hat zunächstmal keinerlei Sinn wenn nicht zuvor Dinge festgelegt werden, also Beispielsweise was Klangqualität ist. Welche "ABSOLUTEN" Massstäbe setzt man an ?

Offensichtlich schonmal nicht die der HiFitester, denn die veröffentlichen absichtlich fehlerhafte Ergebnissen oder legen falsche Bewertungsmassstäbe an den Tag und betreiben Kundenverarsche (ein anderer SChluss ist aufgrund der These und der Ergebnisse von Zeitschriften nicht zulässig).

Schon allein da wäre es IMO mal interessant das ganze von einer anderen Perspektive zu beurteilen, wenn die Zeitschriften tatsächlich derart falsche Messwerte veröffentlichen so wäre es aus rechtlicher Sicht mal interessant zu wissen ob sie sich nicht sogar strafbar machen...zumal ja 90 % der Ergebnisse dieser Zeitschriften nicht Wahrheitsgemäss erstellt sind wenn man euch glaubt.

Also, was ist Qualität und woran kann man sie "als für alle geltenden Massstab" festmachen ?

Wenn MIR nun einer erzählt Canton sei Qualität dann tut es mir leid kann ich darüber nur laut lachen, ich habe selten etwas gehört was langweiliger klingt... aber darüber wollen wir ja nicht erneut streiten, bestimmt ihr mir erstmal verbindlich für alle Welt was besagte Qualität nunmal ist an welcher ihr eure "richtige" Bewertung festmacht...


[Beitrag von front am 07. Dez 2004, 14:42 bearbeitet]
pratter
Inventar
#33 erstellt: 07. Dez 2004, 14:47
Hallo Uwe,


Wie soll denn auch die Rechtfertigung aussehen für einen 40.000€-LS, der eine simpelste Passivkonstruktion ist. Holzkiste; teure Chassis reingeschraubt und billige Minimalweiche verwurstelt. Vom Stand der Technik, die bei Lautsprechern ohnehin vergleichsweise archaisch ist, ist sowas meilenweit entfernt.
Wie also den Preis rechtfertigen?

Ich kenne das Innenleben dieser Lautsprecher nicht, aber natürlich wird es bei weitem nichtmal annäherend 40.000 Ocken wert sein. Genauso wenig vermag ich es nicht zu beurteilen, ob mir der Klang dieser Lautsprecher gefallen könnte oder nicht, aber deine Meßergebnisse schließen natürlich darauf, dass die Zielgruppe keineswegs Personen sind, die sich dafür interessieren.


Wen interessiert da noch die eigentliche Klangqualität?

Bei einer Lumen White ist das keineswegs vorrangig - dieses Produkt wird bezüglich Klang, wie man auf deren Seite lesen kann, trotzdem als "State of the Art" umworben, das ist aber nichts anderes, als Marketing. Immerhin will die Kundschaft auch das Gefühl haben, nicht nur ein einzigartiges Möbelstück erworben zu haben, sondern auch dass es eben in allen Bereichen die Nase vorne hat und somit billigere Produkte in den Schatten stellt. Könnte ja auch nicht angehen, dass eine Canton Box im Wert von 1000 EUR besser klingt, oder?

Gruß,
Sascha


[Beitrag von pratter am 07. Dez 2004, 14:50 bearbeitet]
front
Inventar
#34 erstellt: 07. Dez 2004, 15:19

pratter schrieb:
Könnte ja auch nicht angehen, dass eine Canton Box im Wert von 1000 EUR besser klingt, oder?

Gruß,
Sascha


Für Manche mag das stimmen, daraus aber eine absolute zu bilden und allen die dieser nicht unterliegen gewisse Motive x zu unterstellen halte ich für ziemlich vermessen.

Was bringt mir eine Canton wenn ich sie einfach scheusslich finde ?

Bedeutet das jetzt das ich nix gutes mag ? Habe ich jett allgemein schlechten Geschmack ?

Man sieht sehr schnell das diese Art der Diskussion zu nichts führen kann, sicherlich mag es Menschen geben die in Canton ihre Traumbox gefunden haben, sicherlich gibt es aber ebensoviele die sich einfach nichts anderes leisten können oder wollen und ebenfalls viele welche bei anderen teureren Boxen eher glücklich sind.

Aber es geht ja noch viel weiter, man muss ja eine allgemeine Verschwörung aller high-end Hersteller und der Fachzeitschriften annehmen bei welcher nur Manche erleuchteten den wahren Durchblick haben und wissen das alles andere, die renomiertesten Hersteller, die renomiertsten Ingenieure und Forscher, die gesamte Presse, schlicht alles was mit dem Thema zusammenhängt hinterhältige Fehlproduktionen auf den Markt werfen um das Volk auszubeuten... das hat ja schon fast Akte x Charakter, sorry, da habe ich einfach so meine Probleme zu folgen...


ABER, mal aus Interesse, erkläre mir mal bitte mal einer was eine B&W Nautilus, Sonus Faber Cremona, Jm Lab Ecectra Beryllium und Dynaudio Contour im Einzelnen so viel "schlechter" macht als eine Canton ?
front
Inventar
#35 erstellt: 07. Dez 2004, 15:26
Ach ja, da ich ja auf der Suche bin und nichts ausser Betracht lassen möchte, empfehlt mir doch bitte mal "DIE" richtige Box (bitte keine Canton oder Nubert bzw. Monitore da schon zu genüge gehört bzw. Nubert schlich optisch nicht gefällt) damit ich mir auch davon mal ein Bild machen kann...
pratter
Inventar
#36 erstellt: 07. Dez 2004, 15:32
Hallo Front,



Für Manche mag das stimmen, daraus aber eine absolute zu bilden und allen die dieser nicht unterliegen gewisse Motive x zu unterstellen halte ich für ziemlich vermessen.

Scheinbar hast du nicht ganz verstanden, was ich damit gemeint habe. Es ging keineswegs darum, eine Canton als den besseren Lautsprecher anzusehen, sondern darum, dass ein Kunde, der sich eine Lumen White kauft, das "Gefühl" benötigt, etwas besseres als eine Canton zu besitzen, und das nicht nur Optisch, sondern auch Klanglich, auch wenn es nur so auf dem Papier oder in der Broschüre steht.

Ich nehme mir nicht das Recht raus, und beurteile eine Canton oder eine Lumen White, da ich keine dieser Lautsprecher jemals gehört habe, und mich auch beide Kandidaten nicht wirklich interessieren. Dennoch bleibt für mich eines bestehen: Die Lumen White finde ich rein optisch ein sehr gelungenes Exemplar -> Neuzeitbarock hat schon was, wenn denn auch der Raum dazu passt.

Gruß,
Sascha


[Beitrag von pratter am 07. Dez 2004, 15:32 bearbeitet]
front
Inventar
#37 erstellt: 07. Dez 2004, 15:50

pratter schrieb:
Hallo Front,



Für Manche mag das stimmen, daraus aber eine absolute zu bilden und allen die dieser nicht unterliegen gewisse Motive x zu unterstellen halte ich für ziemlich vermessen.

"Gefühl" benötigt, etwas besseres als eine Canton zu besitzen,


Darin steckt für mich der Gedanke, besagte Kundschaft würde sich was vormachen (wollen oder müssen)... oder versteh ich dich falsch ?
pratter
Inventar
#38 erstellt: 07. Dez 2004, 15:57
Man kann die gesamte Kundschaft natürlich nicht über einen Kamm scheren, aber du wirst mir doch zustimmen, dass es auch beim Lautsprecherverkauf ums "Geld" geht, oder nicht?

Ich möchte eine Lumen White jetzt nicht verurteilen, und felsenfest behaupten, man würde hier allenfalls eine Fassade ohne dahinterstehendes KnowHow kaufen, aber für mich entsteht bei solch einem Preis eben der Eindruck, dass es hier nicht primär darum geht, den weltbesten Lautsprecher zu bauen, sondern diesen als weltbesten Lautsprecher zu verkaufen, und sowas geht nunmal besser, wenn das Gewand eine gewisse Einzigartigkeit aufweisen kann, und dazu noch genug Marketing-Sprüche und Testurteile diese Außergewöhnlichkeit unterstreichen.

Es liegt mir, wie bereits erwähnt, auch weiterhin fern, den Lautsprecher aufgrund von Meßergebnissen klanglich in den Dreck zu ziehen.

Gruß,
Sascha
front
Inventar
#39 erstellt: 07. Dez 2004, 16:53

pratter schrieb:
Man kann die gesamte Kundschaft natürlich nicht über einen Kamm scheren, aber du wirst mir doch zustimmen, dass es auch beim Lautsprecherverkauf ums "Geld" geht, oder nicht?



Natürlich, das steht auch ausser Frage, nur geht es eben "AUCH" ums Geld und nicht "nur"...
US
Inventar
#40 erstellt: 07. Dez 2004, 17:17
Hallo Sascha,

genau so sehe ich das auch.

Hallo Front,


Okay, eine Diskussion auf dem Gebiet hat zunächstmal keinerlei Sinn wenn nicht zuvor Dinge festgelegt werden, also Beispielsweise was Klangqualität ist. Welche "ABSOLUTEN" Massstäbe setzt man an ?


"AH" hat hierzu eine allumfassende Zusammenstellung gemacht:
http://www.hifi-foru...hread=6535&z=78#1541

Zur Realisierung muß man sagen, daß Komprimisse unumgäglich sind. Was bedeutet, daß es gute und schlechte Lautsprecher aber auch alle Zwischenabstufungen gibt.
http://www.hifi-foru...thread=6581&z=15#290

Ist alles erschöpfend dikutiert worde.
Krasse Konstruktionsmängel, die keinerlei Benefit bringen, sind natürlich "Killerkriterien", beispielsweise hörbare Resonanzen aus dem Reflexport.


Darin steckt für mich der Gedanke, besagte Kundschaft würde sich was vormachen (wollen oder müssen)... oder versteh ich dich falsch ?

Wenn ich manchen Bericht über "Traumboxen" lese, drängt sich der Verdacht gerdezu auf...


Ach ja, da ich ja auf der Suche bin und nichts ausser Betracht lassen möchte, empfehlt mir doch bitte mal "DIE" richtige Box

In den genannten Threads wurden zahlreiche Hinweise gegeben.
Das Problem: Diese Boxen sind zu billig, beispielsweise die K+H O500 (20.000€) oder die MEG RL 901 K (12.000€), und die Vertriebswege sind nicht "exclusiv". Auf die MEGs triffts nicht zu, da diese auch in HaiEnt-Tempeln zu finden sind.

Gruß, Uwe
front
Inventar
#41 erstellt: 07. Dez 2004, 17:53
Na dann sag mir mal bitte einer wo ich mir im Ruhrgebiet eine dieser "richtigen" LS anhören kann damit auch ich mir ein vollständiges Bild machen kann...
aphro1
Stammgast
#42 erstellt: 07. Dez 2004, 19:47
Servus Front

mal eine andere vorgehensweise, nachdem Du ja auch für die Zukunft raumflexibel bleiben willst:

Hab tolle Erfahrung mit meinen Cabasse Baltic II gemacht, nachdem ich eigentlich aus der Not heraus zu dieser Box kam (hatte davor B+W Nautilus, konnte diese aber nicht mehr richtig stellen).
Sie klingen umwerfend dynamisch / lifehaftig, ohne jedoch auch nach Stunden zu Nerven.
Das ganze bei einer räumlichen Abbildung, wie ich sie zuvor nur bei hochwertigsten Elektostaten erleben durfte !!!
Ergänze dann mit guten aktiven Subwoofern (in meienm Fall z.B. von KEF, der orginal Thor hat mir nicht so gefallen).

Damit machst Du dich dann sehr unabhängig von den räumlichen Gegebenheiten, da der sehr kritsche Tieftonbereich so anpaßbar bleibt.
Mit dem System bewegst Du dich auch ganz flexibel in Deinem Preißrahmen.

Ich hab damit meine Traumboxen gefunden.
Viel Spaß noch
Markus
front
Inventar
#43 erstellt: 07. Dez 2004, 20:14

aphro1 schrieb:
Servus Front

mal eine andere vorgehensweise, nachdem Du ja auch für die Zukunft raumflexibel bleiben willst:

Hab tolle Erfahrung mit meinen Cabasse Baltic II gemacht, nachdem ich eigentlich aus der Not heraus zu dieser Box kam (hatte davor B+W Nautilus, konnte diese aber nicht mehr richtig stellen).
Sie klingen umwerfend dynamisch / lifehaftig, ohne jedoch auch nach Stunden zu Nerven.
Das ganze bei einer räumlichen Abbildung, wie ich sie zuvor nur bei hochwertigsten Elektostaten erleben durfte !!!
Ergänze dann mit guten aktiven Subwoofern (in meienm Fall z.B. von KEF, der orginal Thor hat mir nicht so gefallen).

Damit machst Du dich dann sehr unabhängig von den räumlichen Gegebenheiten, da der sehr kritsche Tieftonbereich so anpaßbar bleibt.
Mit dem System bewegst Du dich auch ganz flexibel in Deinem Preißrahmen.

Ich hab damit meine Traumboxen gefunden.
Viel Spaß noch
Markus


Hi,
danke. Will die klanglichen Eigenschaften auch gar nicht in Frage stellen, allerdings gefallen sie mir leider Optisch nicht so recht.

Das was ich mir als nächstes sicherlich mal intensiv zu Gehör führen werde ist die S.F. Cremona...

Gruss,
front
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 07. Dez 2004, 22:56

front schrieb:
Na dann sag mir mal bitte einer wo ich mir im Ruhrgebiet eine dieser "richtigen" LS anhören kann damit auch ich mir ein vollständiges Bild machen kann...


Hallo,

MEG kannst du bei Musik im Raum, Wusthoffstr. 2 in Essen Tel. 0201-78 21 10 anhören. Aber möglichst einen Termin machen.

Markus
front
Inventar
#45 erstellt: 07. Dez 2004, 23:36
Danke,
vielleicht probier ich`s ja mal aus...
Gruss,
front
folkmusic
Stammgast
#46 erstellt: 08. Dez 2004, 00:38
Hallo front,

ich denke ein kleines Problem in dem Thread war einfach auch deine Fragestellung am Anfang.
Hier hast du die Frage nach DEM Schallwandler in Bezug auf den Klang gestellt. Das Design wurde in der Fragestellung nicht berücksichtigt.
Im Laufe des Threads und gegen Ende wirfst du dann ein, bitte nicht Wandler X o. Y vorschlagen, da diese dir nicht gefallen.
Und ab da wird´s schwierig, denn selbst wenn man sich über den Klang einig sein könnte (ich sage wenn), spätestens beim Design wäre dann aber Schluß mit dem gemeinsamen Nenner ("...und das ist auch gut so").
Da kannst du eigentlich nur Vorschläge zur Kenntnis nehmen, siehst im WWW nach ob´s ein Bild gibt, und wenn das Design stimmt, suchst du dir ne Gelegenheit zum anhören.

In bezug auf die Preis-Leistungs-Diskussion bin ich allerdings auch der Meinung, daß dem Kunden auch verkauft werden muß, daß wenn er XX.XXX Euro ausgegeben hat, auch das absolute Ende der Fahnenstange ereicht ist und er sich sowohl Klang- als auch Designtechnisch auf dem Olymp befindet.
Wer würde denn zugeben wollen, sich einen Lautsprecher für z.Bsp. 40.000 Euro gekauft zu haben, weil das Design so super ist und im gleichen Atemzug eingestehen, daß er sich bewußt ist, das es für z.Bsp 10.000 Euro einen klanglich viel besseren Wandler gegeben hätte.
Ich denke nicht viele.

Man muß halt wissen was man will und/ oder Kompromisse eingehen.


Schöne Grüße,

folkmusic

PS.: Sonus Faber finde ich pers. nur schön! Die Verarbeitung ist wirklich so was von wunderbar (was ich gesehen habe) die bauen in meinen Augen nicht einen häßlichen Wandler. Leider konnte ich mir noch nicht einen einzigen Lautsprecher von denen anhören.
Zum Klang kann ich also gar nichts sagen.
Im Gegensatz zu Lumen denke ich mir ist jedoch die Fertigung ungleich wertiger und bedingt schon einen höheren Preis als z.Bsp. meine Klipsch oder andere "normale Lautsprecher".
Ich denke (ICH) nicht, daß die Lumen so aufwendig gefertigt werden.
Abgesehen davon finde ich (ICH) das Design der Lumen bemitleidenswert.
Nix für ungut.


[Beitrag von folkmusic am 08. Dez 2004, 00:41 bearbeitet]
front
Inventar
#47 erstellt: 08. Dez 2004, 00:59
Hi,
naja, Sonus Faber stehen bei mir nach wie vor ganz weit oben. Zum einen, ja, sie sind sensationell verarbeitet und sehen auch danach aus.

ABER und das ist mindestens genauso wichtig, sie klingen für mich nach den bisherigen Erfahrungen auch so.

Ich reagiere sehr empfindlich auf Höhen und habe somit mit vielen "neutralen" Boxen meine Probleme. Mit meinen jetzigen Lab Berylliums ist es schon deutlich besser aber auch noch nicht perfekt, die SF Cremona macht IMO ein tolles Klangbild, ist aber IMO sehr "eigen" abgestimmt.

Man hört sie wirklich heraus, das ist für viele ein Beweis für "die Fehlkonstruktion", nunja, für andere ist es eben Beweis von Qualität.

Mir haben sie bislang sehr gut gefallen, aber ich habe sie auch erst einmal gehört...

Schwierig ist es aber auch zu bestimmen was nun wirklich ein Klangproblem der Box ist, was auf die Raumakustik zurück geht und was z.B. schlicht an der Aufnahme liegt.

Ausserdem brauche ich eine Box die sehr flexibel ist da ich von knüppelhartem Gitarrensound über knüppelhartem Elektrosound bis hin zu reiner akustik Musik und wieder zum normalen Rock/Pop wirklich alles höre.

Gruss,
front
folkmusic
Stammgast
#48 erstellt: 08. Dez 2004, 01:10

front schrieb:

Ausserdem brauche ich eine Box die sehr flexibel ist da ich von knüppelhartem Gitarrensound über knüppelhartem Elektrosound bis hin zu reiner akustik Musik und wieder zum normalen Rock/Pop wirklich alles höre.

Gruss,
front


Da ich teilweise die gleiche Musik höre, jedoch auch in "etwas" anderen Preisregionen denken mußte, war dies der Grund mich für Klipsch zu entscheiden.
Auch bei denen scheiden sich die Geister, aber für mich waren sie im Vergleich der Hammer. Leider hat´s für die RF-7 nicht ganz gelangt .

Schöne Grüße,

folkmusic
front
Inventar
#49 erstellt: 08. Dez 2004, 10:48
Also ich habe bereits mehrere Monitore gehört und bislang konnten sie mich nicht vom Hocker reissen.

WAS mich aber auch interessieren würde, alle "neutralos... " die so von Monitoren und unverfälschtem Klang etc... schwärmen und gerade LS wie der Nautilus nachsagen sie sei getuned und falsch und weiss der Geier was noch alles, wie kommt es das gerade diese viellfach in grossen Studios verwendet werden und den Ruf einer Monitorbox besitzen.... ?????

Erklärung ???

Gruss,
front


[Beitrag von front am 08. Dez 2004, 10:49 bearbeitet]
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 08. Dez 2004, 16:48
Hallo front,

nicht schon wieder das. In sovielen Studios stehen aktuelle B&W Lautsprecher nicht. Die Begründung der Technofraktion ist, das damit das "hören" zuhause simuliert wird, und diese als so eine Referenz zur Geltung kommen.

Markus
Lizzard2008
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 18. Apr 2008, 17:25
ein bekannter schwärmt von audio note.
der hat folgendes:
Audio Note Meishu
2 mal
Audio Note AN-E SPe HE

er hört viel jazz und so, da klingt das echt gut.

die lautsprecher kosten 6450$ pro paar und der
aplifier kostet vielleicht 5000$

kannst ja mal auf die seite guggen:
http://www.audionote.co.uk/index.html

vielleicht konnte ich ja helfen
Suche:
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