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bin auf der Suche nach "klein aber fein"

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Autor
Beitrag
Andy_P11
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 07. Nov 2006, 19:55
Hallo Zusammen,

ich bin auf der Suche nach ner kleinen aber feinen Anlage (Radio, DVD, Verstärker, Regallautsprecher, evtl. Subwoofer).
Budget bewegt sich von 500-1500 (je nach dem ob sofort alles oder langsam aufbauen)
Das zimmer ist ca 28qm wobei eigentlich nur die Hälfte zu beschallen ist. Schwerpunkt liegt im Stereobereich (teilweis schaue ich aber auch DVDs, so dass ich mich mehr oder weniger schon für eine Anlage mit - wie ihr sie nennen werdet - "Pseudo-Sourround"-Funktion entschieden.)
Sie sollte DVD-RWs lesen und klanglich natürlich top sein. Verarbeitung spielt bei mir eine große Rolle.
Auf diese bin ich hier oder woanders getroffen:
Kenwood AX7
Jamo S250 HCS 21
Teac MC-DV250
Teac DR-H300 (noch keine LS, evtl. der Marke Bonsai)
Denon S-101
Denon S-301 (wobei das eigentlich über meinem Limit liegt)
NAD L53 (wobei das Budget dann kaum für entsprechende LS reichen würde: bin aber für Vorschläge offen)

Vielleich kann hier jemand mal seine Erfahrung im Stereobereich schildern oder mir einen Tip für Lautsrecher in Bezug auf Teac oder NAD Receiver geben.

Danke schon im Voraus

Gruß
Andy
Gelscht
Gelöscht
#2 erstellt: 07. Nov 2006, 22:00
Oft gestellte Frage. Mit ein wenig Recherche wärst du bald auf die Yamaha Pianocrafts gestoßen. Meines Wissens gibt es auch Modelle mit DVD-Spieler. Hier im Forum werden die Pianocrafts sehr hoch gehandelt.

Grüße
Matthias
Andy_P11
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 07. Nov 2006, 22:26
Danke für den Tip, ist aber leider ohne "Sourround-Effekt". Die E810 steht jedoch ganz oben auf der Liste, falls ich zu den o.g. nur schlechtes höre bzw. letztlich doch mein Budget sprengen!

Danke und Gruß
Gelscht
Gelöscht
#4 erstellt: 07. Nov 2006, 22:31
Naja, man muss auch Kompromisse schließen können. Meine alte Anlage hatte auch so ein Simulated Surround - war die meiste Zeit abgeschaltet.

Mach doch mal Hörtests und entscheide dann.
horstilein
Stammgast
#5 erstellt: 08. Nov 2006, 10:18
Vergiss den "Virtual sourround" Mist. Entweder stellt man 5 oder mehr Lautsprecher auf, oder man nimmt halt Stereo.
bei diesem simulierten Sourround Sound wird mittels Schallreflexion versucht eine Räumlichkeit aufzubauen. Das klingt sogar unter optimalen Bedingungen im Raum, was seltenst der Fall ist, einfach nur grausam.

Die Pianocraft ist wirklich was anständiges, auch von mir eine Empfehlung dafür.
Andy_P11
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 08. Nov 2006, 20:19
OK, Danke für die Empfehlungen, aber ich würde gerne etwas über die Stereo-Stärken oder Schwächen der o.g. Anlagen etwas erfahren.
Vielleicht gibts da einige, von denen ihr meint, ich sollte sie lieber gleich von der Liste nehmen. Evtl. hat jemand eine der genannten schon mal gehört oder daheim stehen.
Ich war diese Woche mal bei einem Hifi-Spezialisten in Schweinfurt (für einen Anfänger wie mich sehr gute Beratung und viel Zeit genommen) der mir die Kombi Teac DR-H300 +
Regal-LS der Marke Bonsai empfohlen hat. Beim Probehören kriegte ich meinen Mund vor Staunen nicht mehr zu --> da sieht man mal, was ich bisher gewohnt war, und ich hätte am liebsten sofort zugegriffen. Ich will aber nichts überstürzen und daher bin ich hier auf Info-Suche.
Evtl. kennt ihr noch nen Händler im Raum Würzburg/Schweinfurt?

Danke schon im Voraus.

Andy
Gelscht
Gelöscht
#7 erstellt: 08. Nov 2006, 21:24
Probehören solltest du auch in den eigenen vier Wänden; dort hört sich die Anlage ganz anders an als im Laden. Vor allem aber solltest du nichts überstürzen, sonst zahlst du womöglich noch doppelt.

Bei den Winzlingen habe ich nur im Klassiker-Bereich Erfahrungen.
pba
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 08. Nov 2006, 22:40
Meine Eltern haben sich den NAD L53 zugelegt. Was soll ich sagen: schöne Optik, super verarbeitet, alles in allem ein tolles Gerät.

Als LS haben sie ein Paar Dali Concept 1, hab aber auch schon meine Kef Q1 daran ausprobiert. Über die LS will ich mich jetzt mal nicht auslassen, die Q1 klingen auf jeden Fall einiges kraftvoller und erwachsener. Fairerweise müsste man die Q1 jedoch mit der Comcept 2 Vergleichen (oder die Qcompact mit der Concept1).

Die Verarbeitung des Gerätes ist sehr gut, saubere Metallfront, keine scharfen Ecken und Kanten. Die Bedienung des Gerätes ist für mich sehr einfach und intuitiv, mehr Mühe macht da schon die Fernbedienung. Diese hat sehr viele Knöpfe die nicht immer optimal angeordnet sind, allerdings auch hier: Gewöhnungssache. Schön ist, dass die FB lernfähig ist, bei eingeschalteter Tastaturbeleuchtung braucht sie allerdings sehr viel Strom (knapp 2 Monate bei moderatem Gebrauch haben die 4 AAA Batterien gereicht). Wie es ist wenn die Beleuchtung ausgeschaltet ist, sind wir noch am testen.
Die (Audio-)Anschlüsse am Gerät könnten mehr sein, Audioeingägne finde ich zu knapp bestückt, 2 Analogeingeänge sind zu weing, auch wenn schon DVD/CD und Tuner integriert sind. Sind TV und Videorecorder angeschlossen, ist schon fertig (so der Fall bei uns). Der Frontanschluss ist natürlich noch frei, aber wer will schon ein Gerät dauernd am Frontanschluss haben. Der Digitaleingang (optisch und elektrisch) ist nett, allerdings hätte ich lieber einen analogen mehr.
Bildqualität find ich eigentlich einwandfrei, allerdings hab ich keine Erfahrung mit solchen Dingen.

Etwas unschön ist das CD/DVD Laufwerk. Sehr unterschiedliche Einlesezeiten, mal schnell und mal recht langsam, bei gebrannten CDs ist es auch schon vorgekommen, dass er sie im ersten Anlauf nicht lesen kann. Beim zweiten Versuch hats dann funktioniert (die CDs funktionieren sonst überall einwandfrei vom 15 jährigen CD-Player bis zum neuen Autoradio).

Auch nicht so toll fand ich die "Verkabelung": Sony LCD-TV via Chinch am L53 angeschlossen - den Sound des Fernsehprogramm soll ja mit einigermassen Qualität rüberkommen - der L53 via Scart RGB am LCD angeschlossen - zwecks DVD-Wiedergabe. Ansonsten nichts angehängt. Wenn der L53 jetzt auf den Eingang DVD geschaltet wurde, gabs einen ganz unschönen Sound, so ein zirpen. Ich vermute, das war eine Rückkopplung, denn als das Chninchkabel vom TV weggenommen hat, dann hats einwandfrei funktioniert. Auf Komponenten gewechselt, Problem gelöst.
Ob das Problem beim L53 oder beim Sony LCD liegt, kann ich nicht beurteilen. Ausserdem funktioniert es ja jetzt.

Alles in allem ein schönes Gerät, das die Anforderung meiner Eltern sehr gut trifft. Elegant, nimmt nicht zu viel Platz weg, gut zu bedienen.
Für Mich wäre es nicht so die Lösung, wo soll ich meine Computer, mein MD-Deck (ok, das vielleicht am VCR Eingang/Ausgang) und meinen Plattenspieler anschliessen?

Wenn du konkrete Fragen hast zu dem Gerät hast, dann einfach stellen.

Gruss Michael


edit: typo


[Beitrag von pba am 08. Nov 2006, 22:46 bearbeitet]
Andy_P11
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 12. Nov 2006, 18:45
@pba:
Vielen Dank für deinen Bericht. Wie sind denn die KEF Q1 im tiefen Frequenzbereich. Bräuchte man da noch nen Subwoofer (also ich bein KEIN Bass-Fetischist!) oder kommen die Bässe schon einigermaßen rüber? Wären deiner Meinung nach die KEF iQ3 in diesem Bereich noch etwas besser?

@all:
also habe mich jetzt schon fast für den Teac DR-H300 entschieden (der NAD L53 ist aber als einziger auch noch im Rennen) und da kommt dann als nächstes die Entscheidung für LS:
Rahmendbedingungen:
Budget von 700€,
25qm mit Dachschräge auf der gegenüberliegenden Aufstellungsseite,
Musikrichtung eigentlich alles, Schwerpunkt (wenn man davon sprechen kann) jedoch Rock,
eigentlich nur Platz für Regallautsprecher (die können jedoch dann schon bis 60 cm hoch sein) die ziemlich nahe an der Wand aufgestellt werden müssen)
LS sollten bei den Tiefen so gut sein, dass ich kein Subwoofer brauche (bin kein Bass-Fetischist, die Tiefen sollten jedoch ordentlich rüberkommen!)
hier bzw. Internetrecherche (der Händler in Schweinfurt hatte in meiner Preisklasse leider nur eine Marke: Modell: Ideal von Bonsai) bin ich auf folgende Modelle gestoßen:
Klipsch RB-61
Klipsch RB-81
Focal JMLab Chorus 806 V
Focal JMLab Chorus 807 V
Tannoy Sensys DC 1
KEF iQ3
Canton Karat 703
Canton Ergo 603
Canton Ergo 602
Ich weiß dass kein weg an Probehören vorbeiführt, aber vielleicht kann jemand schon mal welche empfehlen oder von welchen abraten (auch in Hinsicht auf Kombi mit Teac bzw. NAD) Allgemeine frage: sind o.g. LS ehr über- oder unterdimensioniert für die beiden Verstärker? Ihr sagt ja immer 80% des Budgets in LS zu investieren...

oder führt für meine Wünsche kein Weg an Stand-LS vorbei?

Ich würde mich auf jeden Fall über ein paar Tips sehr freuen.

Gruß und Danke
baerchen.aus.hl
Inventar
#10 erstellt: 13. Nov 2006, 03:08
Moin, Moin

deine Auswahl ist doch nicht schlecht.

Ich denke die Ergo 603 wäre eine gute Wahl. Cantons Klassiker ohne große Fehler. Guter Allrounder mit nicht zuviel "bumms".

Gruß
Bärchen
Leonarius
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 13. Nov 2006, 04:16
Hallo!

Also ich bin ehrlich gesagt kein Freund von Kompaktanlagen bzw. Minianlagen oder wie man die Dinger aktuell gerade nennt, ich würde mir dann lieber gebrauchte Einzelkomponenten kaufen, das bisschen mehr an Platz dass diese brauchen sollte eigentlich überall vorhanden sein .

Aber ich hätte 2 Lautsprecher-Empfehlungen, die Kollegen hier empfehlen gerne exotische Hersteller und vergessen dabei leider meist den wohl besten deutschen Lautsprecherhersteller, die Fa. Nubert im Schwabenländle.

Ich hatte kürzlich die Gelegenheit bei einem Bekannten den kleinen Standlautsprecher Nubox 400 probezuhören und war begeistert von dessen Qualitäten, kann Dir diesen daher wärmstens ans Herz legen. Die Lautsprecher bieten audiophile Leistungen für wirklich wenig Geld.

Er kostet 229 € pro Stück und wird in Kürze vom Nachfolger Nubox 401 abgelöst. Diese ist etwas größer und kostet aber auch 20 € mehr.

Auch eine Empfehlung ist die Nubox 380, eine Kompaktbox mit ähnlich beeindruckenden klanglichen Fähigkeiten. Der Lautsprecher kostet 179 € pro Stück und wird in Kürze vom (soweit mir bekannt) baugleichen Modell 381 abgelöst, das lediglich 10 € teurer ist.

Die Nubert-Lautsprecher kannst Du Dir 4 Wochen nach hause zum Probehören bestellen, eine Probehören vor Ort ist nur in den beiden Studios im Schwäbischen möglich, da Nubert seine LS ausschliesslich per Direktvertrieb vertreibt. Sollten Dir die LS wider Erwarten nicht gefallen, kannst Du sie kostenlos daheim abholen lassen.

Meine Empfehlung: Vergiss die Ausländer und gönne Dir gutes aus deutschen Landen
Ektül-Holsreve
Neuling
#12 erstellt: 16. Nov 2006, 19:21

pba schrieb:
Meine Eltern haben sich den NAD L53 zugelegt. Was soll ich sagen: schöne Optik, super verarbeitet, alles in allem ein tolles Gerät.

Als LS haben sie ein Paar Dali Concept 1, hab aber auch schon meine Kef Q1 daran ausprobiert. Über die LS will ich mich jetzt mal nicht auslassen, die Q1 klingen auf jeden Fall einiges kraftvoller und erwachsener. Fairerweise müsste man die Q1 jedoch mit der Comcept 2 Vergleichen (oder die Qcompact mit der Concept1).

Die Verarbeitung des Gerätes ist sehr gut, saubere Metallfront, keine scharfen Ecken und Kanten. Die Bedienung des Gerätes ist für mich sehr einfach und intuitiv, mehr Mühe macht da schon die Fernbedienung. Diese hat sehr viele Knöpfe die nicht immer optimal angeordnet sind, allerdings auch hier: Gewöhnungssache. Schön ist, dass die FB lernfähig ist, bei eingeschalteter Tastaturbeleuchtung braucht sie allerdings sehr viel Strom (knapp 2 Monate bei moderatem Gebrauch haben die 4 AAA Batterien gereicht). Wie es ist wenn die Beleuchtung ausgeschaltet ist, sind wir noch am testen.
Die (Audio-)Anschlüsse am Gerät könnten mehr sein, Audioeingägne finde ich zu knapp bestückt, 2 Analogeingeänge sind zu weing, auch wenn schon DVD/CD und Tuner integriert sind. Sind TV und Videorecorder angeschlossen, ist schon fertig (so der Fall bei uns). Der Frontanschluss ist natürlich noch frei, aber wer will schon ein Gerät dauernd am Frontanschluss haben. Der Digitaleingang (optisch und elektrisch) ist nett, allerdings hätte ich lieber einen analogen mehr.
Bildqualität find ich eigentlich einwandfrei, allerdings hab ich keine Erfahrung mit solchen Dingen.

Etwas unschön ist das CD/DVD Laufwerk. Sehr unterschiedliche Einlesezeiten, mal schnell und mal recht langsam, bei gebrannten CDs ist es auch schon vorgekommen, dass er sie im ersten Anlauf nicht lesen kann. Beim zweiten Versuch hats dann funktioniert (die CDs funktionieren sonst überall einwandfrei vom 15 jährigen CD-Player bis zum neuen Autoradio).

Auch nicht so toll fand ich die "Verkabelung": Sony LCD-TV via Chinch am L53 angeschlossen - den Sound des Fernsehprogramm soll ja mit einigermassen Qualität rüberkommen - der L53 via Scart RGB am LCD angeschlossen - zwecks DVD-Wiedergabe. Ansonsten nichts angehängt. Wenn der L53 jetzt auf den Eingang DVD geschaltet wurde, gabs einen ganz unschönen Sound, so ein zirpen. Ich vermute, das war eine Rückkopplung, denn als das Chninchkabel vom TV weggenommen hat, dann hats einwandfrei funktioniert. Auf Komponenten gewechselt, Problem gelöst.
Ob das Problem beim L53 oder beim Sony LCD liegt, kann ich nicht beurteilen. Ausserdem funktioniert es ja jetzt.

Alles in allem ein schönes Gerät, das die Anforderung meiner Eltern sehr gut trifft. Elegant, nimmt nicht zu viel Platz weg, gut zu bedienen.
Für Mich wäre es nicht so die Lösung, wo soll ich meine Computer, mein MD-Deck (ok, das vielleicht am VCR Eingang/Ausgang) und meinen Plattenspieler anschliessen?

Wenn du konkrete Fragen hast zu dem Gerät hast, dann einfach stellen.

Gruss Michael


edit: typo


Hallo pba,
vielen Dank für den ausführlichen Artikel über den NAD L53. Wie fandest Du denn diesen künstlich erzeugten surround-Klang? Und wie klang der Receiver im Stereo-Betrieb? Es ist nämlich so, dass ich genau vor dem gleichen Problem wie Andy P11 stehe... Danke für die Antwort(en)!!
Andy_P11
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Nov 2006, 20:37
@ Leonarius:
Danke für den Tip mit den Nuberts. Zumindest auf der Website sehen sie gut aus ;-) und über den Preis kann man auch nicht meckern (hören muss ich sie aber erst noch...)

Hab da aber noch zwei Fragen zu den Nuberts:

1. Da ist auf der Homepage die Rede von einem ATM (Aktiven Tuning Modul) was - gerade bei Kompaktlautsprechern - die Tiefen Frequenzen etwas pushen soll (wie auch immer das funktionieren soll...). Bringt das was? hat da jemand Erfahrung mit gemacht? Wie kann ich mir das vorstellen (in einfachen Worten, damit ein Laie das auch versteht ;-)

2. Zum Thema Kompaktboxen bei Nubert:
nuWave 35 (265€)53-22.000 Hz +2/-3 dB, 85 dB (1 Watt/1 m)
nuBox 380 (179€)58-20.000 Hz +/-3 dB, 87 dB (1 Watt/1 m)
nuLine 30 (276€)68-22.000 Hz +2/-3 dB; 85 dB (1 Watt/1 m)
nuLine Excl(485€)68-22.000 Hz +2/-3 dB; 85 dB (1 Watt / 1 m)
Jetzt mal abgesehen von Echtholzfunier; welche ist dann laut den Technischen klanglich die beste bzw. mit dem "tiefsten Tiefgang"? für mich kommt das so rüber, als ob die nuLine-Serie einfach nur edler ist, aber vom Klang her nicht besser... hoffentlich kann da jemand etwas Licht in das Wirrwarr bringen *g*

vielen Dank schon mal im Voraus

Gruß
Andy
Andy_P11
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 16. Nov 2006, 20:39
sorry, die Smilies sind irgendwie so reingerutscht...
pba
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 16. Nov 2006, 20:45
Hallo Zusammen.

Da will ich mich mal zu den aufgeworfenen Fragen äussern (irgendwie habe ich Andys Antwort verpasst).

Zuerst zur Q1:
Die iQ3 kenne ich nicht genau, bin leider nie dazu gekommen, die LS mal ausgiebig zu hören. ich spreche jetzt von der Q1, die ja aber zumindest von der Bestückung ziemlich ähnlich zur iQ3 ist. Ich betrieb die LS an einem Denon Amp der 201 Serie, in einem 10 m2 Raum mit recht extremer Dachschräge (am einen Ende 90cm Wand, am anderen 3.5m, dazwischen sind 3m Raum). Die LS standen an der niedrigen Seite des Raumes auf einem 50cm hohen Sideboard. Im Zimmer war am Boden ein Teppich, Bett, Ikea-Gestell mit Glastüren, wie gesagt das Sideboard (aus Holz) und einige Kisten (Plastik und Karton), die Dachschräge war aus Holz, Wände sonst Tapete.
Mit dem Ton war ich eigentlich sehr zufrieden, keine dröhnenden Bässe, keine aggressiven Höhen, genau richtig. Ein Sub in dem kleinen Raum wäre ganz sicher Overkill gewesen, und hätte unweigerlich zu Dröhnen geführt. Im Wohnzimmer am L53 war mit den Kefs natürlich schon weniger Bass vorhanden, allerdings für einen Hörabstand von ca 3m immer noch ausreichend und LS-Klasse entsprechend.
Wenns geht, probiere die LS zuhause aus, Probehören beim Dealer ist Pflicht, da kann man meist die LS die einem tonal nicht passen rausstreichen.
Stand LS wären für einen 25 m2 Raum sicher besser, aber nicht jeder will so grosse LS.


Zum L53 und Surroundmodus.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den Modus nicht gross getestet habe. Was ich getestet habe, lässt folgendes Fazit zu: Der Surroundmodus gibt etwas Echo in das Signal, vielleicht sollen auch noch Reflexionen an den Wänden erzeugt werden, ich weiss es nicht genau. Der Klang: für Musik nicht zu gebrauchen, absolut Haarsträubend, der ganze Sound wurde unpräzise, die Stereoeffekte meiner Yello-CDs wurden total verwischt und verfremdet. Bei Stimme/Film: es gab dem Geschehen etwas mehr Raum, allerdings litt auch die Verständlichkeit darunter. Die Dialoge wurden nicht unverständlich, jedoch musste ich mich mehr konzentrieren, das aufgenommene zu erfassen. Ich hoffe du begreifst, was ich sagen will. Ich habe dann zugunsten der besseren Verständlichkeit den Modus ausgeschaltet.
Es ist jedoch auch so, dass ich sonst keine Erfahrungen mit solchen Modi habe, also mein Ohr nicht auf 3D-Effekte geschult ist. Daher mag auch die grössere "Anstrengung" zwecks Erfassung der Dialoge kommen. Ausserdem mag ich persönlich dieses "Zeugs" auch nicht, wenn ich Surround will, dann kaufe ich mir einen 5/6/7.1-Reciever.
In Stereo finde ich den Receiver eigentlich sehr gut, ich denke er kann es mit dem Denon DRA-201 SA ohne Probleme aufnehmen. Die Leistungreserve kam mir leicht schwächer vor, dafür ein geringerer Rauschpegel (der 201er hat meines Erachtens ein recht hohes Grundrauschen). Natürlich hat er nicht so viele Reserven wie ein Standalone-Gerät, allerdings will man ja such keine Discopegel fahren, für ein lauteres Filmerlebnis reicht es allemal. Die Präzision der Musik war meines Erachtens wirklich gut, da gibt es nichts zu beanstanden.

So, eigentlich ist meine Antwort viel zu lange ausgefallen, vorallem über ein Gerät das ich nichtmal selbst besitze

Gruss Michael
Leonarius
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 16. Nov 2006, 22:36

Andy_P11 schrieb:
@ Leonarius:
Danke für den Tip mit den Nuberts. Zumindest auf der Website sehen sie gut aus ;-) und über den Preis kann man auch nicht meckern (hören muss ich sie aber erst noch...)

Hab da aber noch zwei Fragen zu den Nuberts:

1. Da ist auf der Homepage die Rede von einem ATM (Aktiven Tuning Modul) was - gerade bei Kompaktlautsprechern - die Tiefen Frequenzen etwas pushen soll (wie auch immer das funktionieren soll...). Bringt das was? hat da jemand Erfahrung mit gemacht? Wie kann ich mir das vorstellen (in einfachen Worten, damit ein Laie das auch versteht ;-)

2. Zum Thema Kompaktboxen bei Nubert:
nuWave 35 (265€)53-22.000 Hz +2/-3 dB, 85 dB (1 Watt/1 m)
nuBox 380 (179€)58-20.000 Hz +/-3 dB, 87 dB (1 Watt/1 m)
nuLine 30 (276€)68-22.000 Hz +2/-3 dB; 85 dB (1 Watt/1 m)
nuLine Excl(485€)68-22.000 Hz +2/-3 dB; 85 dB (1 Watt / 1 m)
Jetzt mal abgesehen von Echtholzfunier; welche ist dann laut den Technischen klanglich die beste bzw. mit dem "tiefsten Tiefgang"? für mich kommt das so rüber, als ob die nuLine-Serie einfach nur edler ist, aber vom Klang her nicht besser... hoffentlich kann da jemand etwas Licht in das Wirrwarr bringen *g*

vielen Dank schon mal im Voraus

Gruß
Andy


Schön dass einer mal meine Empfehlungen ernst nimmt .

Die von Dir genannten Laustprecher unterscheiden sind in erster Linie im Preis und vom Gehäusedesign her, die Nuline 30 z.B. ist eine optisch relativ edle Kompaktbox mit Echtholzfurnier, die natürlich teurer ist als eine etwa gleich große Nubox 380. Ich kenne zwar die Nuline 30 nicht, aber nach allem was ich weiss nehmen die beiden (vgl 380) sich technisch und klanglich nicht viel. Die Nuline ist halt edler, dafür haben die Nubox generell ein optimales Preis-Wertverhältnis, bei dem der Klang im Mittelpunkt steht und weniger die "Verpackung".

Die Nubox 380 kenne ich, die Kompaktbox spielt klanglich wirklich toll auf! Wenn sie einem mit verbundenen Augen vorgeführt (gespielt) werden würden, würde man sie preislich eher in die 1000 €- Klasse einordnen, als für die bescheidenen 360 € die sie kosten. Luftige nicht zu schrille Höhen, präzise Mitten und kräftige! absolut pegelfeste Bässe, es ist wirklich erstaunlich was eine 27 liter-Box für einen (Tief)bass reproduzieren kann. Ich behaupte mal, wenn man kein "versautes Gehör" hat, sprich krankhaft bassgeil ist, dann ist die 380 mehr als ausreichend für Räume bis etwa 20-30 m², darüber wäre dann die Nubox 400 besser.

Dieses ATM-Modul soll dafür sorgen, dass die Laustprecher den Tiefton noch weiter "runterziehen" können <sorry ich bin kein Techniker! viele Leute die dieses Modul haben sind restlos begeistert. Für meinen persönlichen Hörgeschmack ist ein solches Modul jedoch überflüssig und preislich auch nicht akzeptabel (kostet ja fast soviel wie die Lautsprecher!). Der Tiefbass der Box ist toll und vollkomen ausreichen, wer unbedingt noch mehr Bass braucht soll sich einen Sub kaufen oder gleich fette Standboxen.

Zum Schluß: nach 13 Jahren B&W Kompaktboxen konnte ich mir lange nicht vorstellen mir wieder Kompaktboxen zu kaufen. Dies änderte sich nachdem ich die 380er gehört hatte, dieser LS ist kein schlechter Kompromiss, sondern wirklich ein "Happymaker", für 380 € bekommt man wirklich sehr gute Lautsprecher, mit denen jede Art von Musik Freude macht.

PS: So und jetzt dürfen mir alle die meinen dass ich übertreibe oder polarisiere in die F..... hauen . Aber ich bleibe dabei, ich besitze derzeit keine Nubert, ich arbeite nicht bei Nubert, aber ich mag diese Lautsprecher, ganz einfach weil sie wirklich gut sind und das für wirklich kleines Geld.
Master_J
Inventar
#17 erstellt: 16. Nov 2006, 22:46
Was soll man viel schreiben?
Probehören zu Hause ist unumgänglich.
Für das Budget lässt sich schon eine Anlage aus Einzelkomponenten zusammenstellen.
Und Standboxen sind auch schon drin.


Leonarius schrieb:
Dieses ATM-Modul soll dafür sorgen, dass die Laustprecher den Tiefton noch weiter "runterziehen" können <sorry ich bin kein Techniker! viele Leute die dieses Modul haben sind restlos begeistert. Für meinen persönlichen Hörgeschmack ist ein solches Modul jedoch überflüssig und preislich auch nicht akzeptabel (kostet ja fast soviel wie die Lautsprecher!). Der Tiefbass der Box ist toll und vollkomen ausreichen, wer unbedingt noch mehr Bass braucht soll sich einen Sub kaufen oder gleich fette Standboxen.

[x] Du willst ein ABL/ATM testen, wenn Du endlich Nuberts hast.
Die Wirkung ist in der Praxis schon sehr ordentlich.

Details gibt es auf der Homepage.
Auch zu den Unterschieden zwischen den Serien.
Das "Technik Satt" nicht übersehen - gibt doch schon ein nettes Basiswissen (allgemein).

Gruss
Jochen
Leonarius
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 16. Nov 2006, 22:59

Master_J schrieb:
Was soll man viel schreiben?
Probehören zu Hause ist unumgänglich.
Für das Budget lässt sich schon eine Anlage aus Einzelkomponenten zusammenstellen.
Und Standboxen sind auch schon drin.


Leonarius schrieb:
Dieses ATM-Modul soll dafür sorgen, dass die Laustprecher den Tiefton noch weiter "runterziehen" können <sorry ich bin kein Techniker! viele Leute die dieses Modul haben sind restlos begeistert. Für meinen persönlichen Hörgeschmack ist ein solches Modul jedoch überflüssig und preislich auch nicht akzeptabel (kostet ja fast soviel wie die Lautsprecher!). Der Tiefbass der Box ist toll und vollkomen ausreichen, wer unbedingt noch mehr Bass braucht soll sich einen Sub kaufen oder gleich fette Standboxen.

[x] Du willst ein ABL/ATM testen, wenn Du endlich Nuberts hast.
Die Wirkung ist in der Praxis schon sehr ordentlich.

Details gibt es auf der Homepage.
Auch zu den Unterschieden zwischen den Serien.
Das "Technik Satt" nicht übersehen - gibt doch schon ein nettes Basiswissen (allgemein).

Gruss
Jochen


Das bezweifele ich stark! auch wenn ich das Modul nicht kenne, aber ich mag generell keinen extremen Tiefbass, wobei das natürlich immer relativ ist. Ich war 13 Jahre zufrieden mit meinen DM 610, die noch nicht mal eine Bassreflexöffnung hatten. Die Nubox 380 gehören für mich in die Kategorie "mehr Lautsprecher braucht kein Mensch".
Master_J
Inventar
#19 erstellt: 16. Nov 2006, 23:04
Wenn Du das nicht magst, ist das OK.
Für Dich persönlich betrachtet versteht sich.

Objektiv muss man aber schon sagen, dass z.B. die ca. 30 Hz was ein CS-65 mit ABL macht, heftig tief für die Grösse und Membranfläche sind.

Oder kurz:
Je kleiner die Box, desto mehr bringt die Entzerrung.
Es lohnt sich auf jeden Fall anzutesten.

Gruss
Jochen
Ektül-Holsreve
Neuling
#20 erstellt: 16. Nov 2006, 23:15
Ist echt cool hier.. Bin ein Neuling (steht ja auch links), habe aber (bin 37) schon viel mit Hi-Fi zu tun gehabt, mein Opa ist ein Freak (Mark Levinson Vollverstärker, große audio physics) und auch meine Eltern sparen nicht an Ihrer Anlage (T+A Vollverstärker + mannshohe Passivboxen :)).
Nun, da ich nicht über die Budgets meiner Ahnen verfüge, möchte ich mir etwas "kleines aber feines" [siehe thread-Thema] zulegen.
Habe, Internet sei dank, auch schon einiges über den NAD L53 lesen können hier und denke, dass "er" mein Favorit ist.
Kann irgendjemand eine Aussage dazu machen, wie sich der NAD mit einem Sub-Sat-System verträgt? Momentan habe ich
einen Uralt-Verstärker (Denon PMA 860) und ein T+A Sub-Sat-System, rein passiv. Beides stammt vom Anfang der 90er.
Kann ich meine T+As mit dem NAD betreiben oder verschenke ich da zuviel Potential des Verstärkers?

Schon mal danke für jedwede Antwort!
Leonarius
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 16. Nov 2006, 23:35

Master_J schrieb:

Oder kurz:
Je kleiner die Box, desto mehr bringt die Entzerrung.
Es lohnt sich auf jeden Fall anzutesten.

Gruss
Jochen


Das glaube ich Dir gerne! Nur stelle ich mir die Frage, warum man sich dann nicht gleich größere (Stand)Lautsprecher gönnt, bei dem stolzen, für meine Begriffe überteuerten, Preis des Moduls.
Leonarius
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 17. Nov 2006, 00:43

Ektül-Holsreve schrieb:
:) Ist echt cool hier.. Bin ein Neuling (steht ja auch links), habe aber (bin 37) schon viel mit Hi-Fi zu tun gehabt, mein Opa ist ein Freak (Mark Levinson Vollverstärker, große audio physics) und auch meine Eltern sparen nicht an Ihrer Anlage (T+A Vollverstärker + mannshohe Passivboxen :)).
Nun, da ich nicht über die Budgets meiner Ahnen verfüge, möchte ich mir etwas "kleines aber feines" [siehe thread-Thema] zulegen.
Habe, Internet sei dank, auch schon einiges über den NAD L53 lesen können hier und denke, dass "er" mein Favorit ist.
Kann irgendjemand eine Aussage dazu machen, wie sich der NAD mit einem Sub-Sat-System verträgt? Momentan habe ich
einen Uralt-Verstärker (Denon PMA 860) und ein T+A Sub-Sat-System, rein passiv. Beides stammt vom Anfang der 90er.
Kann ich meine T+As mit dem NAD betreiben oder verschenke ich da zuviel Potential des Verstärkers?

Schon mal danke für jedwede Antwort!


Du bist n bissel falsch in diesem Thread, geh mal zum NAD-Thread oder in die Surround-Zone.
Andy_P11
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 18. Nov 2006, 17:06
immer noch NAD L53 vs. Teac DR H300...

Also wenn ich jetzt mal nur den Bereich Stereo betrachte: wie schätzt ihr die Leistung der beiden Verstärker ein (nachdem ich ja nicht nach den Hersteller-Wattangaben gehen kann/soll). Ein Hifi-Händler meinte mir gegenüber, dass der NAD (wg. Bauweise, Material, Abmessungen) durchaus seine angegebene Power bringen kann und dies für meine Zwecke (knappe 30qm, in Verbindung mit Kompakt-LS) durchaus i.O. wäre. Dagegen würde der Teac aufgrund seiner Maße (nicht wg. Verarbeitung o. Materialien) auf keinen Fall solch eine Leistung bringen (die würde dann wohl statt der 2*50W lt. hersteller aufgrund von Hitzeproblemen auf "nur" tatsächliche ca. 2*15W fallen), sodass ich zB bei einer Party oder lauterem Musikgenuss durchaus Probleme mit der zu geringen Leistung kriegen könnte.
Könnt ihr das so bestätigen?

ich liebäugel halt doch mit dem Teac (gerade wg. der kompakten Abmessungen und des geringern Preises, was ich dann in bessere LS stecken könnte) will allerdings natürlich keinen "besseren Radio-Wecker" (entschuldigt die Ausdrucksweise, mir fällt sonst keine andere ein ;-) kaufen.

Danke mal wieder im Voraus für eure Professionelle Hilfe
Gruß
ANdy
Master_J
Inventar
#24 erstellt: 18. Nov 2006, 17:11

Andy_P11 schrieb:
Könnt ihr das so bestätigen?

Nö.
Ich haben einen AG-H350 am PC mit nuBox 310, die ja nicht gerade Wirkungsgradwunder sind.
Es geht trotz seinen 25 Watt pro Kanal lauter als notwendig.
Einen Subwoofer sollte man natürlich dazustellen - schon wegen dem Bass.

Gruss
Jochen
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