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Alternativen zum Yamaha A-S700 ? ~500€

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Autor
Beitrag
confusyna
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Jan 2010, 01:52
Nabend

Will mir nen Stereovollverstärker für ~500€ holen.

Gibt es alternativen zum Yamaha A-S700 (460€ inkl. Versand)?

Besten Dank!

Grüße

Steffen
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 09. Jan 2010, 08:49
In dem Preissegment ist es schwer, etwas Besseres als den Yamaha zu finden.

Mögliche Alternativen wären

NAD C326BEE
Cambridge Azur 540A V2
Advance Acoustic MAP105
Ralf77
Stammgast
#3 erstellt: 09. Jan 2010, 09:51
Kann nur noch den Creek Evo empfehlen. Ist zwar etwas teurer, aber sehr gutes Gerät.
confusyna
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 09. Jan 2010, 23:04
danke für die antworten! der nad wurd mir in nem hifi laden auch empfohlen,.. wenn ich eine stufe höher gehen will (denke ich befinde mich jetzt in der unteren mittelklasse oder? was müsste ich dann ausgeben? 1000€? für nen wirklich guten amp.
Eminenz
Inventar
#5 erstellt: 10. Jan 2010, 08:15

confusyna schrieb:
danke für die antworten! der nad wurd mir in nem hifi laden auch empfohlen,.. wenn ich eine stufe höher gehen will (denke ich befinde mich jetzt in der unteren mittelklasse oder? was müsste ich dann ausgeben? 1000€? für nen wirklich guten amp.


Das kommt auf die Lautsprecher an. Wenn du Lautsprecher im Bereich der 2000.- aufwärts befeuern willst, dann kannst du überlegen dir ein teures Gerät zu kaufen. Ansonsten reicht diese Klasse völlig aus, wie ich finde.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 10. Jan 2010, 09:15
Hallo,

falls du deine Cantöner behalten willst brauchst du nicht 1000€ für den Verstärker investieren,

wenn du später mal vorhast zu wechseln wäre der NAD C 355BEE meine Empfehlung ,

er ist in der Leistung natürlich besser als der 326er,
dieser kann bei LS mit geringem Kennschalldruck (denn wir kennen die LS ja nicht),
eventuell an seine Grenzen stossen.

Gruss
confusyna
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 10. Jan 2010, 13:30
ja würde die boxen irgendwann aufstocken wollen,..

NAD C 355BEE

der wäre ein alternative hat aber leider keinen phono eingang,.. im hifiladen haben die mir auch einen nad amp empfohlen und nen vorverstärker von nad für 100€. es ist doch besser einen phonoeingang zu haben, als einen vorverstärker oder? mir kommts vor allem auf meinen plattenspieler an,..
weimaraner
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 10. Jan 2010, 18:28
Hallo,

externe Phonoverstärker können durchaus auch noch viel bringen,
je nachdem was man ansonsten intern zur Verfügung hätte.

Hier gibt es grosse Unterschiede,
nicht nur im Preis.

Da du anscheinend viel Wert auf deinen Dreher legst wirst du ausprobieren müssen was überhaupt möglich ist.

Vllt reicht der Nad PP2 aus,
vllt haut dich der AQVOX 2 CI im Vergleich komplett um,
natürlich auch im Preis.

Was für dich da klanglich und preislich passt kann ich dir nicht voraussagen,
dazwischen gibt es noch sehr viele Möglichkeiten.

Gruss
g60
Stammgast
#9 erstellt: 24. Jan 2010, 02:14
Ich klinke mich hier mal ein, da ich vor einem ähnlichen Problem stehe.

Welche Alternativen gibt es denn außer den genannten in der Preisklasse des A-S700 (gerne auch günstiger) in Bezug auf meine Vorlieben?

Ich mag den flachen, analytischen Klang, der hier dem A-S700 oftmals unterstellt wird eher weniger. Allerdings habe ich auch schon Stimmen gehört, die den A-S700 als sehr kraftvoll und dynamisch beschreiben. Ja was denn nun?

Ich suche einen Verstärker, der mit Klangfülle, schönem leicht kickenden Bass und klaren Höhen aufwarten kann. Insgesamt also ein voluminöser Sound mit Loudness-Charakter.

Betrieben werden soll jener Amp vorerst an Magnat Vector 77, die ich für nicht schlecht halte und wohl noch 2 Jahre ihren Dienst tun sollen (Studium...). Wichtig ist mir außerdem eine "potente" Optik und Haptik. Lautstärkeregler aus Plastik und NAD-Geräte kommen nicht in Frage.

Werde mir den A-S700 sicherlich mal bestellen um im eigenen Raum, an den eigenen LS Probe hören zu können. Empfinde ihn als sehr wertig und man liest größtenteils nur Positives - aber was ist noch zu empfehlen?
TShifi
Stammgast
#10 erstellt: 24. Jan 2010, 02:26

g60 schrieb:
aber was ist noch zu empfehlen?


z.B. der Pioneer A-A9.

Bei Amazon i.M. für 549,00 statt 999,00 Euro.

http://www.pioneer.de/de/products/42/98/405/A-A9-J/index.html

g60
Stammgast
#11 erstellt: 24. Jan 2010, 03:07
Optik gewöhnungsbedürftig aber gefällt mir dennoch irgendwie ;).

Ist der Amp klassisch analog oder digital wegen dem USB-Anschluss???
Eminenz
Inventar
#12 erstellt: 24. Jan 2010, 08:26

g60 schrieb:

Ich mag den flachen, analytischen Klang, der hier dem A-S700 oftmals unterstellt wird eher weniger. Allerdings habe ich auch schon Stimmen gehört, die den A-S700 als sehr kraftvoll und dynamisch beschreiben. Ja was denn nun?


Mal ehrlich. Wer vom A-S700 behauptet er sei flach der hat das Teil noch nie gehört und schließt von den älteren Yamahas auch auf diesen Verstärker.

Der A-S700 spielt hervorragend.
CarstenO
Inventar
#13 erstellt: 24. Jan 2010, 08:50

Eminenz schrieb:
Wer vom A-S700 behauptet er sei flach der hat das Teil noch nie gehört und schließt von den älteren Yamahas auch auf diesen Verstärker.


Yes, das sehe ich auch so. Im Vergleich zum A-S 2000 hat der m.E. sogar Charakter. Etwas leidenschaftslos finde ich aber im Vergleich mit gleichteuren Verstärkern anderer Hersteller alle drei aktuellen Yamaha-Stereoverstärker.

Hallo Steffen,

bleibt´s denn nun bei den Canton GLE 409? Dann käme für mich der Yamaha A-S 700 gar nicht in Frage. (Bei einer GLE 490 schon!) Hier meine Alternativen:

Atoll IN 50 SE, 650,00 EUR (IN 80 bei Audiovision-shop.de für 499,00 EUR!)
Audiolab 8000 SE, 450,00 EUR
Marantz PM-6003, 400,00 EUR
NAD C 326, 450,00 EUR
Rega Brio, 600,00 EUR
Cambridge Audio Azur 340 SE, 400,00 EUR

Einer Empfehlung zum Cambridge Audio Azur 540 A V2 schließe ich mich nur (noch sehr) bedingt an, wenn die Boxen aus dem Hause Canton stammen. Mehrheitlich fiel der zurückhaltende Präsenzbereich daran besonders stark ins Gewicht. Manche mögen´s vielleicht, wenn jede Stimme heiser wie Sting oder Chris Norman klingt ...

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 24. Jan 2010, 08:53 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#14 erstellt: 24. Jan 2010, 08:54
Ich kann mich da nur anschließen. Die Kombination aus A-S700 und Kef iQ30 war mir langfristig auch etwas zu schrill und die Cantöner sind da ja noch heller.
g60
Stammgast
#15 erstellt: 24. Jan 2010, 13:02

Eminenz schrieb:

g60 schrieb:

Ich mag den flachen, analytischen Klang, der hier dem A-S700 oftmals unterstellt wird eher weniger. Allerdings habe ich auch schon Stimmen gehört, die den A-S700 als sehr kraftvoll und dynamisch beschreiben. Ja was denn nun?


Mal ehrlich. Wer vom A-S700 behauptet er sei flach der hat das Teil noch nie gehört und schließt von den älteren Yamahas auch auf diesen Verstärker.

Der A-S700 spielt hervorragend.



Werde mir mal ein eigenes Urteil bilden.

Dieser Testbericht stimmt mich aber etwas nachdenklich:


... eine warme Abstimmung im Sinne eines betont vollen Grundtonbereichs und eines satt zeichnenden Bassbereichs ist dem leichtfüßigen 700er nicht zu attestieren ... . Es ist aber auch keinesfalls so, dass einem beim ersten Hören nichts anderes als „oh, ein schlanker Amp“ in den Sinn kommen würde. Dennoch resultiert die spritzige, frische Spielweise unseres Probanden auch daraus, dass der Bass-Grundtonbereich gegenüber dem Hochton- und vor allen Dingen Präzensbereich etwas zurückgenommen erscheint.


Genau das möchte ich eigentlich nicht. Leider scheint es kaum vernünftige Alternativen zu geben.
Eminenz
Inventar
#16 erstellt: 24. Jan 2010, 13:14
Genau, geh dir den mal anhören....
CarstenO
Inventar
#17 erstellt: 24. Jan 2010, 16:44
Hallo g60,

im von Dir herangezogenen Test hat der Autor Thiel CS 2.4 als Boxen verwendet, die wohl eher selten im Alltagsbetrieb mit einem Yamaha A-S 700 verheiratet werden.

Nach Erfahrungen mit etlichen Canton-Boxen sind Verstärker-Hörergebnisse an anderen Boxen nur selten auf Canton-Modelle anzuwenden. M.E. bilden Boxen wie die B&W 685 (eher dunkler timbriert und mit höherem Leistungsbedarf) das terrain für den A-S 700. Diese Kombi finde ich lebendig (eher untypisch für aktuelle 600er von B&W) und recht "einnehmend" (eher untypisch für die mir bekannten Yamaha-Amps).

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 24. Jan 2010, 16:50 bearbeitet]
Binder76
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 14. Feb 2010, 19:50
Hi

also ich habe mir den Yamaha A S700 mit Canton Ergo 670 und den Yamaha CDC 600 geholt !

Ich finde die Teile Super .

Meiner Meinung nach machst Du mit dem Yamaha nichts Falsch .

Binder76
OliNrOne
Inventar
#19 erstellt: 14. Feb 2010, 20:02
Hi


Habe den Yamaha an meinen Karat gehört, der Yamaha AS-700 ist top !!!

In der Preisklasse meiner Meinung nach einer der besten...


Gute Alternatven gibts genügend ....

NAD 315, Myyrad Z140, Music Hall und Creek z.B....

Die habe ich alle an Canton gehört, alle sehr gut !!

Auch Carstens Tips sind alle nicht verkehrt....


Imho reicht der kleine NAD oder ein kleiner Myryad locker aus, mehr braucht man "eigentlich" nicht !!


Gruß

Oli
Nicklas
Stammgast
#20 erstellt: 28. Feb 2010, 12:02
Und welchen der hier so aufgeführten Amps würdet ihr an Klipsch RF 62 emfpehlen?
Eminenz
Inventar
#21 erstellt: 28. Feb 2010, 12:30

Nicklas schrieb:
Und welchen der hier so aufgeführten Amps würdet ihr an Klipsch RF 62 emfpehlen? :hail


Das kommt voll und ganz auf deinen Geschmack an. Die Klipsch-Hörner haben eine eigene Klangcharakteristik und meinen Ohren nach, passt da ein NAD oder Marantz recht gut. Aber es gibt auch einige, die den A-S700 mit den Klipsch kombiniert haben.

Du solltest dir zwei Geräte bestellen und gegeneinander hören.
Nicklas
Stammgast
#22 erstellt: 28. Feb 2010, 12:41
Worin unterscheiden sich denn NAD und Yamaha beim Amp- Klang?
Eminenz
Inventar
#23 erstellt: 28. Feb 2010, 12:44

Nicklas schrieb:
Worin unterscheiden sich denn NAD und Yamaha beim Amp- Klang?


Zugegebenermaßen hatte ich bisher nur den 315BEE und der war im Vergleich sehr warm mit einem vorzüglichen Bassbereich. Den Yamaha empfinden meine Ohren als ausgewogen mit leichter Tendenz zum Analytischen. Aber das empfindet jeder anders und "Markenklang" gibts so direkt auch nicht.
Nicklas
Stammgast
#24 erstellt: 28. Feb 2010, 12:47
Danke für deine Antworten!
Mal ne Frage zum 315bee:
Von der Leistung dürfte der bei den Klipsch locker reichen!
Zur Zeit spielt ein Teac DVD-Receiver an den Teilen und das ist schon der Hammer
Was ist mit der Lautstärkeregelung, habe ich über Fernbedienung genügend Spielraum oder reagiert er hier sehr grob?
Eminenz
Inventar
#25 erstellt: 28. Feb 2010, 12:49

Nicklas schrieb:

Fernbedienung genügend Spielraum oder reagiert er hier sehr grob?


Wie meinst du das?
Nicklas
Stammgast
#26 erstellt: 28. Feb 2010, 12:54
Ich habe in anderen Threads gelesen (326 o. 355) dass von der ersten zur nächsten Stellung der Lautstärke die Sprünge enorm seien, zumindest wenn man die Lautstärke mit Fernbedienung einstellt. Wenn man sie am Drehregler einstellen würde, hätte man mehr Spielraum, man könne die Lautstärke exakter einstellen.
Eminenz
Inventar
#27 erstellt: 28. Feb 2010, 13:48

Nicklas schrieb:
Ich habe in anderen Threads gelesen (326 o. 355) dass von der ersten zur nächsten Stellung der Lautstärke die Sprünge enorm seien, zumindest wenn man die Lautstärke mit Fernbedienung einstellt. Wenn man sie am Drehregler einstellen würde, hätte man mehr Spielraum, man könne die Lautstärke exakter einstellen.


Ja, das ist richtig. Die Fernbedienung des 315 war sehr sensibel.
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