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Denon PMA 510 oder 710 ? oder

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Autor
Beitrag
Imm0
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 19. Jan 2010, 21:29
Guten Abend.

Ist zwischen dem Denon PMA 510 und dem 710 ein so großer unterschied , das sich die 150€ mehr zum 710 lohnen ?

Laut Testberichten gibt es mal so eine aussage , mal so.Also nichts eindeutiges.

oder gibt es eine alternative zu den beiden Verstärkern?

mfg,Martin
rauchsten.mgh
Gesperrt
#2 erstellt: 19. Jan 2010, 23:10
Alternativen gibt es immer.

Es wäre zu erst mal gut zu wissen welche Lautsprecher du anschließen willst.

Denn es hängt massiv von den Lautsprechern ab wie Verstärker und LS harmonieren und auch von der Preisklasse.

10€ Lautsprecher an 1000€ Verstärker machen keinen Sinn.

Es sollte alles in einem gewissen Verhältnis stehen.

Grüße
Sten
Imm0
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 20. Jan 2010, 09:13
Oh , hab ich Vergessen.

Also zur Zeit stehen zwei I.Q Lautsprecher (AL3) aus 1990 zur auswahl.

Sind schon sehr alt aber finde diese garnicht mal so übel.Irgendwan werden diese mal abgelöst sein, keine frage aber erstmal ganz ok.

Was noch evtl. wichtig wäre, kann man einen Stereo Vollverstärker (z.B. einer der oben genannten) auch als 2.1 nutzen?Also die Beiden I.Q LS und nen Sub ?

Schön wäre es, wenn man nach und nach Ausbauen könnte.Sprich immer Besser werden aber das fängt denke ich beim Verstärker an oder nicht? (klar, LS spielen auch eine Extreme rolle und Kabel bestimmt auch aber erstmal kleine Brötchen backen)

mfg
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 20. Jan 2010, 09:32
Also so alt sind die IQ noch nicht.... wenn sie gut behandelt wurden und werden halten die noch ein paar Jährchen.

Die Ergänzung mit einem Aktiven Subwoofer ist grundsätzlich kein Problem. Beim Kauf musst Du nur darauf achten, dass der Sub einen so geannten Hochpegeleingang hat. Dann kann der Sub über die Lautsprecherkabel eingeschliffen werden und der Amp braucht keinen speziellen Ausgang

Der 710 hat nur etwas mehr Power, ansonsten geben die sich nicht nichts. Kaufen würde ich keinen von beiden. Ich würde in der Preisklasse des 500er Denon eher zum Pioneer A307, Yamaha 397 oder zum Onkyo A9155 greifen, die imho in der Anfass, Material- und Verarbeitungsqualität deutlich besser als der Denon sind...
Imm0
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 20. Jan 2010, 11:39
Also eigndlich wollte ich eher den 710 nehmen.
Mir gings erstmal nur darum ob sich der 710 (sprich die 150€ mehr) lohnen oder!!

Die unten genanten sind im vergleich zum 710 doch was schwächer wa.Ich beabsichtige nicht den 510 zu Kaufen.Würde schon was besseres bevorzugen.

Schön wäre halt das man es als 2.1 nutzen kann da die Lautsprecher ein wenig mehr Bass vertragen könnten.Der Bass ist zwar da, kommt aber nicht so schön rüber.Also ggf. irgendwann die LS tauschen und nen Sub dazu hängen.

Zudem habe ich jetzt im Stereo Bereich bilder gesehn , wo Nuser am Vollverstärker noch einen Center dran haben.Das wäre ja schon eher in richtung 5.1 (auser die Rear halt) oder?


[Beitrag von Imm0 am 20. Jan 2010, 11:41 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 20. Jan 2010, 12:11

Imm0 schrieb:

Die unten genanten sind im vergleich zum 710 doch was schwächer wa.


Nun, das macht sich nicht sonderlich bemerkbar. Bei Zimmerlautstärke benötigen die meisen Lautsprecher eine Leistung im Bereich von 02-0,5 Watt. Bei einem Watt Verstärkerleistung posaunen die meisten Hifi Lautsprecher die Musik mit 85 dB und mehr in den Raum (ab 80 dB sind auf der Arbeit gehörschutzmaßnahmen vorgeschriben) und mit 10 Watt nähert man sich bereits der 100 dB Grenze, viel mehr können viele Kompakte eh nicht

Im Preisbereich des 700er Denon gibt es auch genügend Alternativen:
http://www.hifi-regl...dio_azur_340a_se.php
http://www.hifi-regler.de/shop/nad/nad_c_315_bee.php
http://www.hifi-regler.de/shop/onkyo/onkyo_a-5vl.php
http://www.hifi-regler.de/shop/onkyo/onkyo_a-9377.php
http://www.hifi-regler.de/shop/teac/teac_a-r610_schwarz.php
http://www.hifi-regl...=12857#DETAILS_12857
distain
Inventar
#7 erstellt: 20. Jan 2010, 12:15
Warum keinen Sherwood RX 772 in die Auswahl nehmen!?
baerchen.aus.hl
Inventar
#8 erstellt: 20. Jan 2010, 12:31

distain schrieb:
Warum keinen Sherwood RX 772 in die Auswahl nehmen!?


Das wäre, wenn es auch ein Receiver sein darf, auch eine sehr gute Alternative.
distain
Inventar
#9 erstellt: 20. Jan 2010, 12:35
http://www.horch-und-guck.de/produkt_bilder/sherwoodrx772.jpg

So sieht der Sherwood bildlich aus!
Momentaner Preis zw. 299,00 - 349,00 Euro!
andreas3
Stammgast
#10 erstellt: 20. Jan 2010, 12:46
Der Denon 700AE hat einen Vorstufenausgang zum Anschluss eines Subwoovers, der 500AE nicht. Der 700AE hat einen Aufnahmewahlschalter, ich kann eine Quelle aufnehmen und gleichzeitig eine andere hören.

Vor dem Kauf des 700 hatte ich einen 500AE geliehen, sehr feiner Klang und ausreichend Power hat der auch. Der 700 bringt mehr Leistung und wirkt im Bassbereich etwas stabiler, in den Höhen etwas differenzierter.

Aber das sind Nuancen, ich wäre mit dem 500 froh geworden. Kaufentscheidend war die Tatsache dass ich hier im Forum einen gebrauchten 700AE für 170€ gefunden habe, und ich habs bis jetzt nicht bereut.

Soweit ich weiss ist der Unterschied zwischen 700 und 710 recht gering, der 710 hat wenn ich mich richtig erinnere einen USB- Eingang, der bei dem 700 fehlt.

andreas3
Imm0
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 20. Jan 2010, 13:02
Receiver ?

Was hätte dieser den für vorteile gegenüber dem Vollverstärker von Denon PMA 710 ?

Ich blick da langsam nichtmehr durch !!

Fakt ist, mein Alter Kennwood KA-4040R ist fast Tot (nur noch die Linken Ausgänge funktionieren/ MONO halt) und er wird mal lauter, mal leiser..

Der muss raus und was neues Muss her.
Ist ein Verstärker der neuen Genaration überhaupt vergleichbar mit solch einem Alten Kennwood ???

mfg

Ps: ich könnte noch ein Onkyo - Dolby Digital Receiver TX DS 747 bekommen für 220€


[Beitrag von Imm0 am 20. Jan 2010, 13:05 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#12 erstellt: 20. Jan 2010, 13:06
Ein Receiver ist ein Verstärker mit eingebautem Radio. das spart einen separaten Tuner und beim Radiohören den Betrieb von zwei Netzteilen. Spart also Strom. Relativ gering hingegen ist das Ausfallrisiko des Tuners....
Imm0
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 20. Jan 2010, 13:13
nein , auf das Radio kann ich verzichten.
Dann soll lieber bessere Elekt. verbaut sein anstatt ein Radio Tuner!
baerchen.aus.hl
Inventar
#14 erstellt: 20. Jan 2010, 13:21
Nunja, die Geamtqualität des Sherwood imho sogar um besser als die der o.g. Amps.... den würde ich nicht so leicht abtun
MarcoSono
Stammgast
#15 erstellt: 20. Jan 2010, 15:45

Nunja, die Geamtqualität des Sherwood imho sogar um besser als die der o.g. Amps.... den würde ich nicht so leicht abtun


Warum hört man denn so wenig von Sherwood? Preiswert sind die allemal, aber taugen die auch etwas? Sind die vergleichbar mit Kenwood und Pioneer?

Ich habe selber den Denon PMA-510AE besessen, und damit meine JBL ES 80 (stehen zum Verkauf) angetrieben und muss sagen, ein sehr dynamischer und druckvoller Klang.
Diese Aussage mit der Dynamik kann ich für mich treffen, weil ich im Vergleich einen älteren NAD 3020i stehen hatte, und Letztere spielte ruhiger, nicht so "nervös".

Ich hatte eigentlich schnelle bereut nicht den 710er genommen zu haben - wegen der Anschlüsse und der Mehrleistung - aber damals war ich nicht bereit gleich 150 Euronen mehr hinzulegen...
distain
Inventar
#16 erstellt: 20. Jan 2010, 15:47
Stelle die Frage doch anders: warum hört man in Deutschland so wenig von Sherwood? Eventuell einfach über die Firmenpolitik nachgedacht und der Konzern ist mit seinen Platzhirschen hier auf dem Markt sehr gut vertreten.
MarcoSono
Stammgast
#17 erstellt: 20. Jan 2010, 16:19
Hätte meine Frage auf Deutschland beziehen sollen...
...habe kurz gegooglt und Sherwood wurde Anfang der 50er in Chicago gegründet, ist also ein Ami der Sherwood

Optisch finde ich den Sherwood schon sehr ansprechend, aber wie würdest du ihn klanglich beschreiben? Kenne mich mit amerikanischen VV nicht aus

Welche LS betreibst du denn mit dem Sherwood?

Danke.
distain
Inventar
#18 erstellt: 20. Jan 2010, 16:28
Ist zwar jetzt offtopic:
Der Sherwood hat für mich ein gesundes und kraftvolles Fundament, welches für mich ein ordentliche Portion Dynamik besitzt.
Bis jetzt habe ich den Sherwood mit der ASW Cantius 404, Canton Vento 870 und Canton Chrono 507 betrieben.
Für mich allesamt hörbare Kombis, welche unglaublich Spass machen!

Viele Grüsse

Marco
MarcoSono
Stammgast
#19 erstellt: 20. Jan 2010, 17:01
ok, vielen Dank distain
um diesen OT zu schliessen:
die Kombi "Canton + Sherwood = angenehmer Sound" zeigt mir, dass der Sherwood wohl ein eher warm angestimmter VV ist, da Canton sonst eher hell auftritt, und ansonsten eventuell ein etwas zu hochlastiger Klang ertönen würde
Ergo: der Sherwood würde mir auch gefallen

Nun zurück zum Thema: Denon PMA-510AE oder 710?
Ich würde den 710er nehmen, wenn:
- beabsichtigt wird einen Sub am Preout anzuschließen (wobei Subs mit Hochpegeleingängen auch an den LS Anschlüssen angebracht werden können)
- das Mehr an Leistung benötigt wird, sei es wegen bestimmten LS oder wegen des Egos (was ich nachvollziehen kann)
- 150 Euro Mehraufpreis kein Problem darstellen

Ansonsten, kann ich mir nicht vorstelle, dass ein großer Unterschied zwischen den beiden besteht.
Auch sehr reizvoll von der Verarbeitungsqualität und den Anschlussmöglichkeiten (2 Preouts, Bi-Wiring) ist der PMA-1500AE (aber hier wohl ausser Diskussion)
Alex-Hawk
Inventar
#20 erstellt: 20. Jan 2010, 17:14

andreas3 schrieb:
Der Denon 700AE hat einen Vorstufenausgang zum Anschluss eines Subwoofers, der 500AE nicht. Der 700AE hat einen Aufnahmewahlschalter, ich kann eine Quelle aufnehmen und gleichzeitig eine andere hören.


Das waren für mich die entscheidenden Argumente für den 700AE. Den RecOut habe ich dann für meinen KHV benutzt. So kann man über den Kopfhörer was anderes hören als über die Lautsprecher. Sehr angenehm bei zwei Personen.

Für mich ist und bleibt der 700AE bzw. jetzt 710AE ein toller Amp in der Preisklasse.

MarcoSono
Stammgast
#21 erstellt: 20. Jan 2010, 17:31

Den RecOut habe ich dann für meinen KHV benutzt. So kann man über den Kopfhörer was anderes hören als über die Lautsprecher. Sehr angenehm bei zwei Personen.


auf diese Idee wäre ich nicht gekommen, sich sozusagen einen Verstärker zu teilen

da ich noch nie Überspielt habe, brauche ich eigentlich kein Rec-Out, aber so nimmt es andere Dimensionen...
baerchen.aus.hl
Inventar
#22 erstellt: 20. Jan 2010, 17:46
Sherwood wurde vom koreanischen Inkel Konzern aufgekauft. Ist inzwischen also ein Koreaner, was aber nichts an der Qualität des RX 772 ändert
andreas3
Stammgast
#23 erstellt: 20. Jan 2010, 17:59
Ich kenne den 4er Kenwood nicht so genau, habe aber ca.30 Jahre mit einem AKAI verbracht, den ich immer gern gehört habe.

Letzten Sommer gab eine Endstufe ihren Geist auf und der Denon kam ins Haus.

Sowohl der geliehene 500 als auch der erworbene 700 haben mich auf Anhieb und auf Dauer klanglich voll überzeugt.

Die Musik erscheint mehr auf dem Punkt, die Töne klingen schneller an und ab, mehr Details , straffer im Bass und klarer in den Höhen.

Mein Schwager hört NAD an Canton und ich kann bestätigen dass das Klangbild etwas wärmer und ruhiger wirkt.

Was ich mittlerweile total schätze ist die Fernbedienung mit Lautstärkeregelung, hätt ich nie gedacht aber ich drehe gern lauter und leiser.

andreas3
MarcoSono
Stammgast
#24 erstellt: 20. Jan 2010, 18:08

Töne klingen schneller an und ab, mehr Details , straffer im Bass und klarer in den Höhen.


yup, kann ich nur bestätigen, sehr klare Dynamik!


mittlerweile total schätze ist die Fernbedienung mit Lautstärkeregelung


hätte ich selber nicht gedacht, aber diese Bequemlichkeit kann schon Mal über Kauf und Nichtkauf entscheiden... auch ein Grund warum ich z.B. den NAD 3020i dann verkauft habe (wollte/will einen moderneren)

klar ist, zwischen NAD und Denon sind schon Welten!
Beide gefallen mir
Imm0
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 20. Jan 2010, 18:44
War heute mal bei meinem Hifi Dealer und habe mir ein par sachen angeschaut.

Man muss dazu sagen das diser nicht vergleichbar mit MM oder satur* ist.
Er hat mir zu nem kleinen NAD oder Acram geraten.
Als die Preise fielen , fiel ich mit

Bei den darauf anstehenden hörprobe stand ich wieder auf
und bin auf den Boden der Tatsachen geholt worden.Teurer spaß aber sehr reizvoll.

Für die , die es interessiert , ein Link zur Homepage

http://www.audio-2000.de/de/home/

Langsam seh ich vor lauter Wald keine Bäume mehr
MarcoSono
Stammgast
#26 erstellt: 20. Jan 2010, 19:03
ein Blick in die Liste der angebotenen Verstärker deines HiFi Fritzen, Imm0, zeigte mir worauf er sich spezialisierte: Accuphase, T+A, LUA, NAD, Arcam, Advance Acoustic etc. ist High End - fehlt nur noch Vincent und Mark Levinson


Teurer spaß aber sehr reizvoll.


finde auch die kleinen aber feinen Teile sehr reizvoll, wenn nur der Preis nicht sch*** hochwäre!

Creek und Arcam sind solche Verstärker die im Gegensatz zu Denon und Onkyo der breiten Masse nicht gängig sind und darum gefallen die mir auch.


Er hat mir zu nem kleinen NAD oder Acram geraten.


Welche waren es genau bitte?
baerchen.aus.hl
Inventar
#27 erstellt: 20. Jan 2010, 19:08
Hallo,

gegen Arcam und NAD ist nichts einzuwenden, den kleinen C315, der kaum teurer als der Denon 710 ist hatt ich oben ja schon verlinkt... Der nächste Händler wird dann alles andere als Schrott und seine Rotel Geräte als das non plus ultra darstellen.

Das müssen die so machen, den die leben davon dir etwas zu verkaufen. Deine Aufgabe ist es für das Marketinggeschwurbel die Ohren auf Durchzug zustellen und einfach nur der Musik zu lauschen um das heraus zu finden was dir allen, nicht irgend einem Händler oder uns, dir ganz allein am besten gefällt. Und das kaufst Du dann. Klar das Angebot ist riesig aber um dir durch den Dschungel zu helfen, dafür sind wir ja da.

Aber gehe erst mal zum nächsten Händler, mal sehen was der so hat....

Gruß
Bärchen
Imm0
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 20. Jan 2010, 19:51
Stimmt schon mit dem Hören und kaufen was gefällt.Problem ist, MM oder Satur* sind in dieser hinsicht sowas von unkompetent (sorry fals ich jetzt jemanden angreife)
Zudem kann man dort zwar Probehören , jedoch keine genaue aussage treffen (umgebungsfaktoren , kundenstress etc..)

Kleines bespiel
Nehme ich die Marke NAD in den Mund und spreche darauf einen MM Mitarbeiter an gibts nur lange Gesichter.Bei einem Hifi Händler der sich auf Hifi Spezialisiert bekomm ich eine Beartung inkl. Kaffee wie sonst nirgendwo.Klar, die Preise sind HOT aber gerechtfertigt.

Ich werde nochmal zum Drealer fahren und fragen welcher NAD es genau ist.Laut der Homepage würde ich sagen der
NAD - Vollverstärker C 315 BEE
Kann aber auch sein , das es ein Hochwertigeres Modell ist , welches ich um 400€ bekomm da es ein Ausstellungsstück ist.

Mein Fehler, nicht genau nachgefragt.War so hin und weg von der Höhrprobe.Dazu muss gesagt sein , die Lautsprecher die am NAD hingen hören auf den Namen audio physik - Scorpio II und kosten schlape 4490,-€

Dadrüber darf ich nicht nachdenken.

Auch meine LS (I.Q AL3) kannte er sehr gut und ist darauf eingegangen wie es sich verhalten würde.Auch wenn neue kommen ,sollte dies mit nem NAD kein Prob. darstellen.


[Beitrag von Imm0 am 20. Jan 2010, 19:57 bearbeitet]
MarcoSono
Stammgast
#29 erstellt: 20. Jan 2010, 20:23

Zudem kann man dort zwar Probehören , jedoch keine genaue aussage treffen (umgebungsfaktoren , kundenstress etc..)


dem kann ich nur zustimmen, Probehören bei MM oder Satur* macht kein Spass, ist eher stressig, dabei sollte man es in aller Ruhe durchführen, um möglichst von seinem tieferen Inneren aus zu entscheiden, welcher Klang ein Erlebnis für die Sinne war...


Laut der Homepage würde ich sagen der NAD - Vollverstärker C 315 BEE
Kann aber auch sein , das es ein Hochwertigeres Modell ist , welches ich um 400€ bekomm da es ein Ausstellungsstück ist.


schwer vorstellbar, dass ein kompetenter Fachhändler solch teuren LS wie die Scorpio II an das Einsteigermodell von NAD anschließt
wenn dann schon eher der C 355 BEE oder der C 375 BEE... auf der anderen Seite, wenn er dir einen Preisvorschlag von 400 gemacht hat, dann dürfte es der C 325 BEE sein.

So oder so, solltest du den NAD erstmal mit nach Hause nehmen und an deinen IQ AL3 ausprobieren, denn der feine Klang könnte auch an den Scorpio gelegen haben
Alex-Hawk
Inventar
#30 erstellt: 20. Jan 2010, 20:26
Die NADs haben in diesem Segment einen sehr guten Ruf.

Für mich waren sie nichts wegen der Optik.

MarcoSono
Stammgast
#31 erstellt: 20. Jan 2010, 20:32

Die NADs haben in diesem Segment einen sehr guten Ruf.


meinst du damit auch den C 315 BEE oder ab dem C 325 BEE?


Für mich waren sie nichts wegen der Optik


ich finde die NADs rein optisch auch ziemlich langweilig oder wirken sogar etwas "billig", aber umso höherwertiger ist das eingebaute (irgendwo müssen bei dem Preissegment Abstriche gemacht werden )
Alex-Hawk
Inventar
#32 erstellt: 20. Jan 2010, 20:36
Hab gutes gehört von beiden Modellen.

Verglichen habe ich damals mit dem C 325 BEE.

Optik und Ausstattung sprachen für den Denon.

Imm0
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 20. Jan 2010, 21:16
Habe mich oben wohl falsch ausgedrückt.Sorry.

Die LS hingen an einem NAD - C 375 BEE

Er hatte daraufhin gesagt das dieser NAD C 375 BEE schon eher in die Sehr Gute region der High End geräte kommt.Es gibt noch weitaus bessere jedoch ist dieser schon Klasse.

Was das Desing angeht muss ich allen recht geben.Diese sehn recht Öde aus und wirken auf den ersten Blick wie No Name geräte.Klar , die die sich auskennen wissen was dort steht.
Ich selber hätte mir auch etwas Schickeres vorstellen könn!

Seine Aussage zum Thema Desing wurde hier schon erwähnt.
Bei ihm wird kein Wert wuf ne Vergoldete Blende gelegt oder irgendwelche LED Techniken die ein schönes Ambiente zaubern.
Lieber das Geld in Anschlüsse und Elekt. investieren!
MarcoSono
Stammgast
#34 erstellt: 20. Jan 2010, 21:22
Wenn er dir den C 375 BEE für 400 angeboten hat, würde ich auf jeden Fall zuschlagen, denn der kostet sonst gut über 1200!!!

oder war es der C 315 BEE für 400, weil dann ist es kein Angebot...
Imm0
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 20. Jan 2010, 21:29
Nein , daran habe ich eine Hörprobe von nem Schönen Stereo System bekommen.

Ich habe ihm eine Mail geschrieben , er solle mir bitte die genauen Daten Schicken und gleichzeitig noch einen Termin vereinbart!

Das System mit dem C 375 BEE und den Scorpio II LS war schon extrem (sorry für den ausdruck) Geil !!!

Nur muss man dann locken 5-6000 € überhaben.Zudem habe ich dort nur Kabel gesehn die meine Vorstellung was es überhaupt wirklich war total übertroffen hat.
Keine Ahnung was es war und was es für ein Sinn hat.Aber Geil
baerchen.aus.hl
Inventar
#36 erstellt: 21. Jan 2010, 00:37
es gibt ja noch eine andere Möglichkeit. Wenn Du dir den Amp nicht ausleihen kannst, dann klemme dir deine Boxen unterm Arm (so groß und schwer sind die IQ ja nicht) und klemme sie bai, Händler an den Amp.....
Imm0
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 21. Jan 2010, 06:12
welcher mich auch anspricht ist der
ADVANCE ACOUSTIc MAP 101

Was ist davon zu halten? Verleichbar mit dem
NAD - Vollverstärker C 315 BEE ?
baerchen.aus.hl
Inventar
#38 erstellt: 21. Jan 2010, 07:55

Imm0 schrieb:
ADVANCE ACOUSTIc MAP 101


why not....
MarcoSono
Stammgast
#39 erstellt: 21. Jan 2010, 11:19

welcher mich auch anspricht ist der
ADVANCE ACOUSTIc MAP 101


auf den hatte ich auch schon ein Auge geworfen...


die Optik finde ich sehr ansprechend, Black line und digitale Lautstärkeanzeige. Allerdings ist kein reiner Class A sonder ein Class AB - heisst ab einer bestimmten Lautstärke spingt er auf Class B, um mehr Leistung abzuliefern, was eventuell mit leichten Klangeinbußen einhergeht.
Also bei Zimmerlautstärke bleibt er schon bei Class A. Etwas mehr Leistung hätte der MAP 105, dafür aber auch etwas teurer.

Hier noch ein Link zu Testberichten für den MAP 101:
Advance Acoustic MAP 101
andreas3
Stammgast
#40 erstellt: 21. Jan 2010, 11:25
Ich kanns jetzt nicht überprüfen, aber irgendwie hab ich in Erinnerung dass der Map 101 keinen Line-out hat, aufnehmen wird dann komplizierter. Kann aber auch sein dass ich mich täusche, werde heute nachmittag mal zu Hause nachschaun..
Alex-Hawk
Inventar
#41 erstellt: 21. Jan 2010, 11:48
Der MAP 101 hat keinen LineOut.

http://www.rap-oberhausen.de/Advance%20Acoustic/MAP101back.jpg

Mit 10 Watt in Class A kommt man aber locker aus im Normalfall. Die Denons laufen übrigens gar nicht in Class A. Wäre also ein Argument für den Advance Acoustic.
andreas3
Stammgast
#42 erstellt: 21. Jan 2010, 12:03
Und hier noch eins dagegen: Bislang gibt es keine Erfahrungen über Haltbarkeit und Langlebigkeit sowie Reparaturanfälligkeit und Kundendienst, die Firma ist ja noch relativ neu am deutschen Markt...

Kann natürlich auch alles prima sein, aber neben dem Klang sind das für mich schon Kriterien...
Alex-Hawk
Inventar
#43 erstellt: 21. Jan 2010, 12:08
Auf jeden Fall. Das bezog sich nur allgemein auf Class A.

Für mich käme der MAP 101 sowieso nicht in Frage ohne Line-Out, denn den brauche ich für meinen KHV.

Ich würde wieder zum größeren Denon greifen in diesem Preissegment.

MarcoSono
Stammgast
#44 erstellt: 21. Jan 2010, 12:13
Und was hält ihr vom MAP 105? Der hat zwar eine auftrennbare Vor- und Endstufe und mehr Leistung aber kein Lineout?
Alex-Hawk
Inventar
#45 erstellt: 21. Jan 2010, 12:32
Ich kenne keinen dieser Verstärker.

Der MAP 105 scheint einfach nur leistungsatärker als der MAP 101.

Das wäre für mich kein Kaufkriterium bei meinen Lautsprechern.
g60
Stammgast
#46 erstellt: 21. Jan 2010, 15:15
Ich würde keinen der genannten Denons nehmen. Bis vor kurzem fand ich sie auch noch sehr schick. Habe sie nun aber mal live gesehen. Sehen aus wie Spielzeug. Plastik so weit das Auge reicht, wackelnde Bedienknöpfe, federleicht und ein sehr kurzes Gehäuse über das sogar der CD-Player übersteht.


[Beitrag von g60 am 21. Jan 2010, 15:15 bearbeitet]
MarcoSono
Stammgast
#47 erstellt: 21. Jan 2010, 15:20

Sehen aus wie Spielzeug


naja, das würde ich jetzt nicht behaupten!
wie gesagt, besaß bis vor kurzem selber den 510er und der hat schon einen ordentlichen Eindruck gegeben.
Mit knapp 6 kg sind sie sicherlich keine Boliden, aber die Qualität stimmt trotzdem: Front aus gebürstetem Alu, Regler auch in Metall...


Plastik so weit das Auge reicht, wackelnde Bedienknöpfe


nicht wirklich, wirkt auch nicht billig!

Klanglich, ist der 510er mit 200 Euro völlig in Ordnung und sein Preis-/Leistungsverhältnis hervorragend.
g60
Stammgast
#48 erstellt: 21. Jan 2010, 15:25
Die Regler sind definitiv nicht aus Metall. Nur die Front ist aus Aluminium. Die kleinen Bedienknöpfe kann man locker 1mm in der Vertikalen hin und her bewegen. Zum Klang kann ich nichts beitragen. Bei mir hört das Auge aber (leider) mit.


[Beitrag von g60 am 21. Jan 2010, 15:27 bearbeitet]
Alex-Hawk
Inventar
#49 erstellt: 21. Jan 2010, 15:27

g60 schrieb:
Habe sie nun aber mal live gesehen. Sehen aus wie Spielzeug. Plastik so weit das Auge reicht, wackelnde Bedienknöpfe, federleicht.


Spielzeug? Plastik? Wackelnde Knöpfe?

Nichts für ungut, aber das ist doch Blödsinn.

Die Denons haben eine Front aus Alu. Aus den vollen gedrehte Aluknöpfe gibts nunmal nicht in dem Preissegment. Ich hatte den Denon zwei Jahre und da wackelten keine Knöpfe. Vielleicht war das was defekt bei diesem Denon. Und was bitte sagt die Tiefe eines Gehäuses aus über die Qualität?! Vergleichbare NADs sind übrigens noch einen cm kleiner und wiegen das Gleiche.

g60
Stammgast
#50 erstellt: 21. Jan 2010, 15:29
Über die Qualität des Klangs sagt das freilich gar nichts aus. Ich steh' aber nunmal auch auf fühlbare und optische Qualität und da bekam in den 90ern deutlich mehr für's Geld - auch in diesem Budgetbereich.


[Beitrag von g60 am 21. Jan 2010, 15:30 bearbeitet]
MarcoSono
Stammgast
#51 erstellt: 21. Jan 2010, 15:30
aber ganz so schlimm wie es darstellst ist es tatsächlich nicht! Vielleicht hast den bei Satur* oder MM gesehen, und da kann schon Mal passieren, dass die maltraitiert wurden...

ich fand die Qualität jedenfalls völlig in Ordnung.
anders sieht es bei Pioneer und seinen Einstieg aus!
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Denon PMA 510 Kopfhörer Ausgang
DaBoon am 25.12.2009  –  Letzte Antwort am 25.12.2009  –  4 Beiträge
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