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Kompaktboxen 500 - 1000 Euro für den Schreibtisch

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icebeer87
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Nov 2010, 09:03
Hallo zusammen,

ich bin (mal wieder ) auf der Suche nach neuen Stereoboxen für meinen Schreibtisch und hoffe, dass ihr mir hier Inputs geben könnt.

Kurz zum Setup:
Befeuert werden die Boxen über eine PC-Soundkarte (X-Fi) und einen HK670 als Vollverstärker. Um den Tiefton kümmert sich zusätzlich ein XTZ W8.16 - die Trennung erfolgt bereits an der PC-Soundkarte. Der Raum ist ca. 20 qm groß - ich sitze aber meist direkt am Schreibtisch.

Meine Vorlieben:
Ich höre meist unplugged Musik oder Konzerte aller möglichen Genres. Techno / Heavy Metal ist eher nicht meins, ich stehe mehr auf die sanften Töne. Am PC müssen die Boxen zusätzlich auch für das ein oder andere Spiel herhalten. Das kann ein gemütliches Stategiespiel, aber auch das nächste Call of Duty sein. Zusätzlich sollten die bei mäßigen Youtube-Videos nicht völlig versagen (also überkritisch sein).
Zudem: Die Boxen sollen "gut" aussehen. Das lässt sich natürlich immer schwer beschreiben. Ich finde, sie sollten nicht zu "freakig" wirken und generell so unauffällig wie möglich sein. Eine geringe Bautiefe wäre sehr von Vorteil.

Meine bisherigen Boxen:
Derzeit verwende ich ein Paar Wharfedale Diamond 9.SR (ca. 70 € / Paar). Sie haben den Vorteil extrem flach und so ausgesprochen dezent zu sein. Der Klang ist für die Abmessungen und den Preis imho wirklich gut. Die Klangcharakteristik gefällt mir außgespreochen gut (leicht warm, nicht überkritisch), es mangelt den Boxen aber eindeutig an Räumlichkeit und Feindynamik.
Zuvor hatte ich am Schreibtisch zeitweise die B&W 686 aus meinem 5.1-Setup. Diese gefallen mir vom Klang her schon sehr viel besser, weil sie viel mehr Feindynamik und Finesse bieten. Sie tragen allerdings etwas zu "dick" auf imho.
Auch hatte ich mal ein Paar Tage meine B&W 705 am Schreibtisch. Was soll ich sagen? Vom Klang her würden die schon fast über das Ziel hinausschießen würde ich sagen - sehr räumlich für mich, extrem hohe Feindynamik. Nachteil: Zu groß für den Schreibtisch. Die beiden Boxen erschlagen einen ja fast.
Ne ganze Zeit lang hatte ich auch ein Paar KEF IQ3 am Schreibtisch. Sie kamen mir optisch etwas dezenter als die B&W 705 vor, überzeugten mich vom Klang her aber absolut nicht. Alles wirkte mit den Boxen irgendwie synthetisch, künstlich, nicht wie aus einem Guss - teils sogar im Hochton etwas "metallisch".
Als letztes hatte ich hier auch schon ein Paar Teufel M500 THX Select aus dem alten System 5. Perfekt für die Games, matter, konturloser Klang bei allem anderen. Sehr dürftige Stimmwiedergabe. Dafür sehr schön dezent in den Abmessungen.

Meine derzeitigen Favoriten:
Mein absoluten Topfavorit ist derzeit die B&W XT2. Ich finde die Optik einfach genial. Schick, edel und dezent. Im Bass wird sie wahrscheinlich nicht viel bewegen - muss sie aber Dank des zusätzlichen Subs auch nicht. Nachteil: der Preis. Für 1100 € / Paar gibt es derzeit wahrscheinlich besser klingende Boxen. Man bezahlt halt für das Design... Ich hoffe, dass sie trotzdem irgendwo klanglich zwischen der B&W 705 und der 686 liegt.

Interessiert bin ich auch an der Nubert Nuvero 4. Ich finde die auch sehr schick (wenn auch etwas groß) und klanglich soll sie ja wirklich nicht schlecht sein. Ich vermute allerdings, dass sie in Sachen Räumlichkeit und Feindynamik nicht so ganz meinem Ansprüchen gerecht werden könnte. Irgendwie verbinde ich Nubert immer noch primär mit großen Räumen, viel Bass und hohen Pegeln - also genau dem Gegenteil von dem, was ich suche. Liege ich hier bei der Nuvero falsch?

Des weiteren faszinieren mich derzeit die Erfahrungsberichte über Monitor Audio sehr. Die Silver / Gold Serie würde gut passen. Auch klanglich scheinen sie gut das widerzuspiegeln, was ich suche. Leider sind aber auch diese Boxen schon recht groß und klobig und der nächste Händler ca. 250 km entfernt. Hmmm...

Jetzt kommt (hoffentlich ) ihr. Gibt es Boxen, die ich mir auf jeden Fall noch mit ansehen / anhören sollte? Irgendwie scheint im Moment alles auf die B&W XT2 hinauszulaufen - irgendwie sträubt es mich andererseits aber so viel Geld nur für's Design auszugeben. Budget sind generell so 500 - 1.000 Euro, wobei ich eigentlich lieber in Richtung 500 gehen möchte.
twinmaster
Stammgast
#2 erstellt: 06. Nov 2010, 09:25
IllusiveMan
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Nov 2010, 10:49
Die Cantons sind niemals nahfeldtauglich...

Für den Schreibtisch würde ich eher in diese Richtung gehen:

Epoz Aktimate Maxi
http://www.hifisound...AKTIV-LAUTSPRECHER-/

Dynaudio MC 15
http://www.hifisound...AKTIV-MULTIMEDIA-LS/

Elac AM 150
http://www.hifistudio.de/Elac-AM-150--2109.html

Mit Aktiv-Monitoren wirst du am Schreibtisch sicherlich am meisten Spaß haben!
icebeer87
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Nov 2010, 11:09
Danke schon mal für die Tipps!

Die vorgeschlagenen Dynaudio sehen wirklich sehr interessant aus. Mal schauen was sich dazu so finden lässt. Schade nur, dass es die nicht passiv zu geben scheint(?).

Sonst gefällt mir die Idee eines Aktivmonitors nicht. Drei Gründe dafür:
Erstens sehen die meisten Modelle (sorry) aus meiner Sicht einfach nur peinlich aus.
Zweitens lege ich keinen Wert darauf jedes kleinste Detail (und jeden Fehler) einer Aufnahme stockneutral präsentiert zu bekommen. Ich will Musik hören, nicht aber selbige abmischen. Gerade am PC sind außerdem nicht alle Quellen immer von bester Qualität...
Drittens bin ich mit einem aktiven Monitor auf dessen Endstufe (ich bilde mir ein, dass ein Vollverstärker hier sehr viel besser ist) limitiert und habe keinen Raum mehr für zukünftige Erweiterungen. Ich plane mittelfristig meine PC-Soundkarte rauszuschmeißen und dann digital an einen AVR zu gehen. Dann müsste ich von dem wieder per Cinch von dem an die aktiven Lautsprecher - suboptimal...
Erik030474
Inventar
#5 erstellt: 06. Nov 2010, 11:53

icebeer87 schrieb:
... Drittens bin ich mit einem aktiven Monitor auf dessen Endstufe (ich bilde mir ein, dass ein Vollverstärker hier sehr viel besser ist) ...


Da bildest du dir etwas falsches ein, da bei einem Aktivmonitor die Verstärkung direkt vor dem Chassis stattfindet (etwas sehr vereinfacht ausgedrückt) und das Chassis auch nur den relevanten Teil des Signals wiedergeben muss. Anders bei der von dir präferierten Lösung, bei der ein Signal pauscal verstärkt wird und dann passiv aufgespalten und dne Chassis zugeteilt wird.

Aber egal, ich kann deinen Grundgedanken nachvollziehen, später das System zu erweitern.

Mein Hörtipp:
DALI LEKTOR 1
die könnten in einem späteren Surround-Setup die Surrounds bilden und vorne stellst du dir diese hin:
DALI LEKTOR 6
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 06. Nov 2010, 12:16
Nun, es gibt auch Aktivmonitore mit integriertem D/A Wandler.

Aber das ist nicht das entscheidende. Es gibt auch durchaus attraktive passive Nahfeldmonitore die du mit deinem HK eintreiben kannst. Von der digitalen Anbindung des PC an Verstärker/AVR oder Aktive LS würde ich mir auch nicht unbedingt klangliche Vorteil versprechen. Irgendwann muss das Digitale Signal in ein Analoges umgewandelt werden. Entscheident für die Qualität ist dabei der Wandler und die die dahinterliegende Schaltung. Wo dabei die Wandlung erfolgt, ob im PC oder beim externen Amp/DAC, ist also ziemlich Banane. Von einem AVR würde ich, wenn du kein Heimkinoaufbauen möchte, eh abraten. Es gibt durchaus preislich attraktive Stereoamps mit Digitaleingang. Wenn man sich alle Optionen offen halten möchte, fährt man mit einem exteren DAC am besten.

Meine Lautsprechertipp die Dynaudio DM-Serie. Die DM-Serie ist die Homehifivariante der Studioboxserie BM. Gleiche Chassibestückung, gleiche Gehäusedimensionen nur minimal unterschiedliche Weichen. Von der Optik her aber wohnzimmertauglich

Gruß
Bärchen
weimaraner
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Nov 2010, 14:15
Hallo,

es ist natürlich schwierig deinen persönlichen Geschmack zu erraten.

Die Silver und Gold Serien von MA sind schon hörenswert,
wie so vieles andere.

Die Nubert ist ja so gross wie die 705 welche dich erschlugen.

Klein und gut,
da denke ich immer sofort an die Swans M1 (B).

Vllt für den Schreibtisch speziell eine Swans TS 6.



Falls doch noch etwas aktives in Betracht kommen sollte,
über eine Abacus A Box 5 nachdenken,
deine Bedenken in Ehren,
aber die kann ich leider nicht ganz nachvollziehen,
muss aber jeder selbst entscheiden.

Gruss
Hifi-Tom
Inventar
#8 erstellt: 06. Nov 2010, 15:16
Also,

bei dieser Konstellation solltest Du Dir unbedingt Aktivboxen anhören u. Deine Vorurteile mal kurz zur Seite räumen. Ich würde also empfehlen folgendes mal anzuhören:

Adam A5 - klasse Lautsprecher, der auch zudem wohnraumfreundlich. Siehe auch

http://www.thomann.de/de/adam_a5_klavierlack_schwarz.htm

KSdigital ADM 20 etwas größer, sieht aber durchaus gut aus u. hat einen sehr guten Klang. Siehe auch

http://www.ksdigital.de/de2/adm20.html

Ein sehr kleiner & passiver Monitor wäre auch die Xero von Leema.
darkstar23
Stammgast
#9 erstellt: 06. Nov 2010, 16:19
Wenn man den Jet mag Elac 310 kriegt man gebraucht in der Bucht für circa 500 €

ebay Elac 310

Für ihre Größe sehr gut.
icebeer87
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Nov 2010, 12:44
Vielen Dank für die vielen Antworten und Anregungen. Ihr seit echt Spitze!

Wenn es doch in Richtung Aktivlautsprechen gehen sollte - wo könnte man denn eine gute Auswahl probehören? Die HiFi-Läden haben eigentlich alle nur passive (HiFi-)Boxen...

Nochmal zu aktiv vs. passiv:

Bei mir sieht die Kette derzeit so aus: Eine X-Fi wandelt das digitale Signal in ein analoges um, splittet es auf und schickt alles über 120 Hz (einstellbar) zum HK und der zu den Wharfedales. Alles unter 120 Hz wird über einen anderen Ausgang rausgeschickt und zum XTZ-Sub geleitet.

Mittelfristig möchte ich davon ganz gerne loskommen, da die D/A-Wandler der X-Fi nicht die allerbesten zu sein scheinen. Ich würde daher lieber optisch / per HDMI an einen AVR (z.B. meinen Yamaha RX-V1700 aus dem 5.1-Setup, wird nächstes Jahr wohl abgelöst). Der würde dann sowohl die D/A-Wandlung, als auch das Auftrennen der einzelnen Frequenzen handeln. Ich glaube schon, dass der das deutlich besser kann als eine PC-Soundkarte für 60 €.

Würde es dann Sinn machen die PRE-Outs des Yamaha mit Aktivmonitoren zu verbinden? Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen - vom Kabelsalat mal ganz abgesehen...

Eine Erweiterung auf 5.1 am Schreibtisch ist nicht geplant. Hier wird es auf absehbare Zeit bei 2.1 bleiben.
baerchen.aus.hl
Inventar
#11 erstellt: 07. Nov 2010, 14:03
Wenn Du nächstes Jahr einen neuen AVR anschaffst, kannst Du den alten doch für die Schreibtischlösung benutzen. Per Digileitung ran an den AVR den Sub an den Preout des AVR. Ein paar anständige LS dran und die Sache läuft


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 07. Nov 2010, 14:37 bearbeitet]
icebeer87
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Nov 2010, 14:17
Das würde ich dann auch so machen. AVR für den Schreibtisch wäre dann ein Yamaha RX-V1700. Sicherlich extrem oversized, aber nun gut. Ist dann halt über.
Das ganze geschieht aber wohl erst Ende 2011. So lange wird mein 5.1-Setup auf jeden Fall unverändert bleiben.

Trotzdem: Macht es Sinn vom AVR über die Pre-Outs an Aktivboxen zu gehen? Ich sehe das so, vielleicht liege ich hier aber auch falsch:

- Der Yamaha hat mal 1k € neu gekostet und hat dafür 7 Endstufen mit über 100 Watt Leistung, sicherlich nicht von der schlechtesten Qualität

vs.

- Ein Lautsprecher, der seine Endstufen möglichst kompakt mit im LS-Gehäuse unterbringen muss und bei dem die Endstufen wahrscheinlich nur 30-50 € / Stück kosten dürfen - wenn überhaupt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass letztere Lösung besser sein soll..
Und: Wieso für Endstufen (in den LS) nochmal bezahlen, wenn ich schon gute im Vollverstärker / AVR habe?
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 07. Nov 2010, 14:36

icebeer87 schrieb:

Trotzdem: Macht es Sinn vom AVR über die Pre-Outs an Aktivboxen zu gehen? Ich sehe das so, vielleicht liege ich hier aber auch falsch:


Technisch machbar imho aber nicht unbedingt sinnvoll.....

Der große AVR ist sicherlich ziemlich overzised aber wenn er denn nunmal da ist, wozu etwas Neues kaufen...?

Stellt sich nur noch die Frage nach den Boxen
und da gibt es im angepeilten Preisbereich so einiges.....

Welche? Nun, da haben wir dir ja schon einige Modelle genannt. Hier hilft am Ende aber nur Probehören. Ohne einen Anhaltspunkt von dem was dir gefallen könnte oder nicht, können wir zwar alle möglichen Hersteller und ihre Modelle auflisten, aber damit stochern wir letzlich nur im Nebel rum und helfen dir nicht wirklich weiter. Also gehe dir mal ein paar Sachen anhören. Dann sehen wir weiter
Erik030474
Inventar
#14 erstellt: 07. Nov 2010, 15:48

icebeer87 schrieb:
- Ein Lautsprecher, der seine Endstufen möglichst kompakt mit im LS-Gehäuse unterbringen muss und bei dem die Endstufen wahrscheinlich nur 30-50 € / Stück kosten dürfen - wenn überhaupt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass letztere Lösung besser sein soll..
Und: Wieso für Endstufen (in den LS) nochmal bezahlen, wenn ich schon gute im Vollverstärker / AVR habe?


Was glaubst du, wieviel dann bim AVR in die 7 Endstufen wandert: 7 x 50 € = 350 €???

Der Vorteil der Aktivlautsprecher liegt ja noch ganz woanders, aber das hatte ich in einem früheren Post angedeutet: Wo das Signal verstärkt wird und welcher Teil des Gesamtsignals verstärkt wird.
Hifi-Tom
Inventar
#15 erstellt: 07. Nov 2010, 19:06

- Ein Lautsprecher, der seine Endstufen möglichst kompakt mit im LS-Gehäuse unterbringen muss und bei dem die Endstufen wahrscheinlich nur 30-50 € / Stück kosten dürfen - wenn überhaupt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass letztere Lösung besser sein soll..Und: Wieso für Endstufen (in den LS) nochmal bezahlen, wenn ich schon gute im Vollverstärker / AVR habe?


Vergiß einfach diese Rechnung. Aktivboxen haben den Vorteil einer aktiven Frequenzweiche u. Entzerrung im Bassbereich. Wo Du langfristig noch etwas rausholen kannst ist mit einer guten Vorstufe. Dein AV-Reciver in Verbindung mit passiven Boxen wird nie die Power, Dynamik & Kontrolle sowie Performance bringen, wie eine aktive Lösung!
baerchen.aus.hl
Inventar
#16 erstellt: 07. Nov 2010, 22:10

Hifi-Tom schrieb:
Dein AV-Reciver in Verbindung mit passiven Boxen wird nie die Power, Dynamik & Kontrolle sowie Performance bringen, wie eine aktive Lösung!


Nun, das kommt auf die aktive Lösung an. Auch Logitech und Teufel PC-Tischtröten sind Aktiv..... und es gibt andere preiswerte Lösungen die auch keine Chance haben. Wo es eng wird wäre z.B. der AVR im Zusammenspiel mit einem hochwertigen Passivlautsprecher gegen Backes & Müller oder Klein&Hummel. Aber das sind ganz andere Preisregionen.
Beim Kampf des AVR mit z.B. Dynaudio Excite gegen z.B. eine kleine aktive Adam wäre ich mir des Ergebnisses nicht so sicher....
weimaraner
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 07. Nov 2010, 22:35

baerchen.aus.hl schrieb:

Beim Kampf des AVR mit z.B. Dynaudio Excite gegen z.B. eine kleine aktive Adam wäre ich mir des Ergebnisses nicht so sicher....


Wobei die Sache zwischen der Excite und den KS Digital deutlich ausfallen würde

Gruss
Hifi-Tom
Inventar
#18 erstellt: 08. Nov 2010, 14:43

Beim Kampf des AVR mit z.B. Dynaudio Excite gegen z.B. eine kleine aktive Adam wäre ich mir des Ergebnisses nicht so sicher....


Ich bin mir des Ergebnisses ziemlich sicher, auch wenn Du dies als Dynaudiofan anders siehst. Letzten Endes aber entscheidet der TE u. sein persönlicher Hörgeschmack über besser od. schlechter. Alternativen und Ratschläge wurden ja aufgezählt, hören u. vergleichen muß der TE selber.
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