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Standlautsprecher um 15.000 Euro gesucht!

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Autor
Beitrag
mister_vincent
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Jul 2011, 14:58
Hallo liebe Gemeinde


Nachdem vor ein paar Wochen meine LINN Akurate 242 Mark II den Geist aufgegeben haben, brauche ich langsam etwas neues.

Das Geld habe ich schon etwas länger, da ich vor einigen Monaten ein bisschen was von einem Onkel erbte.
Klar bringt das Familienmitglied auch nicht zurück aber freuen darf man sich trotzdem über eine größere Summe.
Aber zurück zum Thema:

Elektronik ist:

Krell KSA 150 Endstufe

Krell KPS 28c CD Player

Mark Levinson n326s Vorstufe


Ich habe schon viel probegehört, aber nichts, was mir zusagt.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich nur gewartet, bis die LINN endlich aufhören zu spielen. Das haben sie jetzt auch, da anscheinend eine Weiche durch ist.
Werde da nichts mehr rein investieren, da mich der Klang eh nicht umhaute.

Mein Raum ist circa 64qm groß und komplett quadratisch.
Ich höre alles an Musik, bevorzugt aber Klassik und Orchester.
Die Feinzeichnung, Dynamik und Optik sollte bei dem Budget aber bitte gut bis hervorragend sein.

Bei meinen Hörsessions waren u.a dabei:

Klipsch palladium p39f

B&W Diamond 802 (welche schon recht gut war aber irgendwas fehlte)

Opera Tebaldi


Alles schöne Lautsprecher aber nichts,was mir auch Optisch sofort zusagte, bis auf die Klipsch, welche mir aber klanglich nicht gefiel evtl. wegen der Hörner.


Also:

Ich bin für jeden Tipp dankbar und hoffe, dass man mir hier weiterhelfen kann.


Grüße Vinc


[Beitrag von mister_vincent am 15. Jul 2011, 15:01 bearbeitet]
Pauliernie
Stammgast
#2 erstellt: 15. Jul 2011, 15:18
Hallo,

vielleicht wäre das hier ein Tipp mit interessanter Optik.

http://reference.canton.de/de/produkte/reference-2.2-dc.htm

Gruß
john_frink
Administrator
#3 erstellt: 15. Jul 2011, 15:20
Oh, bei dem Budget würde mal ein paar aktive Lautsprecher anhören, z.b. Me Geithein, Adam Audio oder auch Backes und Müller.

Hast du schonmal über raumaktustische Maßnahmen nachgedacht, resp. hast du schon welche?

Erik030474
Inventar
#4 erstellt: 15. Jul 2011, 15:22
Nicht, dass ich mich in den Preisregionen auskennen würde oder der Verkaufspreis eines Lautsprechers wichtig wäre, aber ein paar Fragen bleiben dennoch:

- Stück- oder Paarpreis?
- Wie ist der Raum bedämpft?
- Investierst du parallel noch in die Raumakustik oder können wir das als Gesamtbudget betrachten?
- Woher kommst du, um dir einen geeigneten Händler zu empfehlen?

DALI HELICON 800 wäre noch ein Tipp für einen passiven Lautsprecher.
Erik030474
Inventar
#5 erstellt: 15. Jul 2011, 15:25

john_frink schrieb:
Oh, bei dem Budget würde mal ein paar aktive Lautsprecher anhören, z.b. Me Geithein, Adam Audio oder auch Backes und Müller.

:prost


Wollte ich auch zuerst empfehlen, aber um die KRELL-Elektronik wäre es schon schade ... auch wenn die nicht bsser ist als ein aktiver Lautsprecher.
mister_vincent
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 15. Jul 2011, 15:32
Hey, das ging ja schnell

Also die Canton finde ich wirklich interessant.

Deinen Fragen:

Nein, ich habe noch keine maßnahmen vorgenommen. Das möchte ich aber auch nicht, da man sonst hässliche Schaumstoff Quadrate an den Wänden hat. Meine Frau hat ja auch ein Wörtchen mit zu reden. (achja die Frauen)

Mein Raum ist mit einer SEHR großen Couch, 2 Sesseln, einem großen Hifirack, diversen Bildern an den Wänden, einem 30qm Langflor-Teppich und Mamorboden ausgestattet.

Ein Hallen ist vorhanden, das muss ich zugeben! Stört mich aber gar nicht so sehr.

Aktiv kommt für mich nicht in frage, da ich meine Elektronik schon ausnutzen möchte.

Achja sorry habe vergessen es dazu zu schreiben:

15.000 euro pro stück. Günstiger wäre natürlich topp

Ich komme aus Berlin Zehlendorf
Erik030474
Inventar
#7 erstellt: 15. Jul 2011, 15:38

mister_vincent schrieb:
Ich komme aus Berlin Zehlendorf


Berlin ist eigentlich ganz gut mit Hifi-Läden ausgestattet, z. B. Hifi-im-Hinterhof.de

Und dann gibt es noch einen richtig feinen Laden in der Nähe vom Savigny-Platz (da ist ne coole Cocktailbar in der Nähe - wenn noch Geld übrig ist;) ).

Guck dir die DALIs mal an, ist ein feines Stück!

Vom Budget würde ich dann noch in so etwas hier investieren:

DRC AudioVolver
COPLAND DRC
LYNGDORF RoomPerfect

Damit wirst du den Nachhall (am Hörplatz) ein wenig bekämpfen können.
Pauliernie
Stammgast
#8 erstellt: 15. Jul 2011, 15:40

mister_vincent schrieb:
Hey, das ging ja schnell

Also die Canton finde ich wirklich interessant.

Achja sorry habe vergessen es dazu zu schreiben:

15.000 euro pro stück. Günstiger wäre natürlich topp

Ich komme aus Berlin Zehlendorf



Wenn Dein Budget solche Möglichkeiten offeriert dann könnte diese Canton erste Wahl sein:

http://reference.canton.de/de/produkte/reference-1.2-dc.htm
mister_vincent
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 15. Jul 2011, 15:43
Wie gesagt, die Canton sind wirklich schön.

kann ich die beim Hifi-Hinterhof finden?

Das mit dem Audio-Volver muss ich mir mal in Ruhe duchlesen.

Vielen Dank schonmal
exzessone
Stammgast
#10 erstellt: 15. Jul 2011, 15:45
wie wärs denn mit nem paar magico V3?
disco_stu1
Inventar
#11 erstellt: 15. Jul 2011, 15:56
wenn auch nicht in meiner preisklasse kkonnte ich mir die Ascendo mal anhören und fand sie echt wunderschön im klang. sollte absolut in deinem budget sein und soweit ich weis führt hifi im hinterhof ascendo


ASCENDO System F

Ascendo System Z-F3 SE


[Beitrag von disco_stu1 am 15. Jul 2011, 16:01 bearbeitet]
AMGPOWER
Inventar
#12 erstellt: 15. Jul 2011, 15:59
hi guck dir auch mal den ELAC FS 609 CE an und die firma Verity audio ist auch sehr interessant.
mister_vincent
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 15. Jul 2011, 16:09
Also die Ascendo und die Elac kommen für mich Optisch nicht in Frage.

die Magico sehen SEHR edel aus.

weiß jemand, wo diese anzuhören sind?

Bisherige Hörliste:


Canton Reference

Magico v3




Nichts gegen die anderen Vorschläge, aber Optik spielt auch eine rolle.
Weiß gar nicht, was ich an den Magicos so schön finde aber das Design reizt mich
fabinho85
Stammgast
#14 erstellt: 15. Jul 2011, 17:29
Die schon genannten Magico V3 und Ascendo System F finde ich auch gut. Dann natürlich meine Lumen White Silverflame sowie Consensus Conspiracy oder Wilson Audio Sasha wären meine Favoriten in der Preisklasse. Die sind mir auch damals vom Probehören am positivsten in Erinnerung.

Nicht ganz so gut gefiel mir die Focal Scala Utopia. B&W 800/802 sind nicht mein Geschmack aber häufiger anzutreffen und auch um einiges günsitger. Hansen Audio habe ich noch gehört war aber auch nicht so toll.

Evtl noch Isophon Arabba, aber da kenne ich nur die Cassiano die den ganz oben genannten Modellen nicht das Wasser reichen konnte.

Grüße,
Fabian
Tricoboleros
Inventar
#15 erstellt: 15. Jul 2011, 17:30
Ehrlich gesagt, bei dem Budget würde ich mir die LS nach meinen Bedürfnissen und Raum bauen lassen.

Als Alternative käme nur ein Besuch in einem guten Fachgeschäft infrage, welches mir entsprechende LS für meinen Raum bei mir zuhause vorführt.

Eine Liste der teuersten LS kannst du dir auch selbst ergoogeln.
mister_vincent
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 15. Jul 2011, 17:36
Ich fahre Montag zum Hinterhof und geh mal alles mögliche hören.

Und dann mal nach der Magico suchen

Ich möchte keine Liste teurer LS, sondern empfehlungen von Fachpersonal und Kennern
Regelung
Stammgast
#17 erstellt: 15. Jul 2011, 17:39

mister_vincent schrieb:
Aktiv kommt für mich nicht in frage, da ich meine Elektronik schon ausnutzen möchte.



Anhören sollte man schon, am 27.8 findet ein Workshop in Berlin statt.

Grüße Christian
Hifi-Pinguin
Stammgast
#18 erstellt: 15. Jul 2011, 18:09
Hallo

Vielleicht wären noch Lautsprecher von Isophon eine Option.
http://www.isophon.de/
Z.B. Isophon Cassiano
http://www.areadvd.de/lm/AV_Hardware/test_isophon_cassiano3.shtml
http://www.isophon.de/pdf/imagehifi_cassiano.pdf

Fachhändler in Berlin:
http://www.system-reference.de/

Gruß
Ralf


[Beitrag von Hifi-Pinguin am 15. Jul 2011, 18:18 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 15. Jul 2011, 18:18
15.000 Euro für Canton?

Hier kann man richtig Geld versenken und man bekommt auch tatsächlich was dafür: http://www.connectau...ighlights/index.html
fabinho85
Stammgast
#20 erstellt: 15. Jul 2011, 18:26

mister_vincent schrieb:
Ich möchte keine Liste teurer LS, sondern empfehlungen von Fachpersonal und Kennern


Falls du mich meinst, da ich ja doch den einen oder anderen LS genannt habe: Ich habe alle Lautsprecher probegehört da ich auch in deiner Preisklasse einkaufen war. Alle Lautsprecher im obersten Abschnitt sind welche mit denen ich zufrieden hören könnte. Die Ascendo wäre nix für meinen Raum aber ansonsten sind das schon nette LS.

Am zufriednsten bin ich mit den Lumen White die ich nur tauschen würde wenn ich die Anlage in einen wesentlich größeren Raum stellen würde, aber wie immer: Your mileage may vary

Ich bin ja mal auf dein Urteil gespannt wenn du Magico und Canton Reference gehört hast

Besonders bei Klassik und besonders bei der Dynamik finde ich übrigens die Lumen White herausragend gut. Insegesamt spielt sie sehr unaufdringlich und macht sich als absoluter Spitzenlautsprecher vor allem dadurch bemerkbar dass man sie nicht bemerkt. Als ich sie zum ersten mal beim Händler gehört habe hinterließen Mahlers 1. und Beethovens 9. einen besonders bleibenden Eindruck.
Pauliernie
Stammgast
#21 erstellt: 15. Jul 2011, 18:35

andisharp schrieb:
15.000 Euro für Canton?

[/url]



Hallo Andisharp,

ein wenig offtopic:

Deine Aussage ruft doch glatt nach einer Grundsatzdiskussion (zum x-ten Mal hier geführt). Nur weil Canton überwiegend preiwerte Lautsprecher in MM-Märkten unters Volk bringt, heißt es noch lange nicht das deren Reference-Serie schlecht wäre bzw. dem Preis nicht angemessen ist. Aber wer will sich schon anmaßen zu beurteilen, ob ein Lautsprecher in solchen Preisklassen das Geld auch Wert ist. Bei der Frage spielt die Marke keine wirkliche Rolle. Es ist letztendlich doch so wie beim Sportwagenkauf. Soll ich den Porsche oder den Ferrari nehmen oder doch den Bentley ?

Es stellt auch niemand bei VW die Frage ob der Phaeton zu teuer wäre, da es ja auch nur ein VW ist und mit einen normalen VW ist auch jeder Hans und Franz unterwegs.

So what ?
AMGPOWER
Inventar
#22 erstellt: 15. Jul 2011, 18:37
deswegen wird der phaeton auch nicht verkauft und ist ein ladenhüter
andisharp
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 15. Jul 2011, 18:53
Die Canton bekommt man nie wieder zu einem angemessenen Preis verkauft. Überhaupt ist von einem Laden nicht viel zu halten, dessen Tröten meist zu weit weniger als der Hälfte des UVP verkauft werden. Wer gerne Geld wegwirft, kann natürlich bedenkenlos zugreifen.
Erik030474
Inventar
#24 erstellt: 15. Jul 2011, 18:59

andisharp schrieb:
Die Canton bekommt man nie wieder zu einem angemessenen Preis verkauft.


Das ist aber bei fast allen Hifi-Artikeln so ... Aktivlautsprecher gehen noch, aber alles andere (Krell, Mark Levinson z. B., was der TE auch zu Hause stehen hat) wird man in der Regel nur mit 40 - 60 % Verlust wieder verkaufen können.
Highente
Inventar
#25 erstellt: 15. Jul 2011, 19:04
eine Sonus Faber könnte auch passen oder was schönes von Verity Audio oder Avalon.

http://www.sonusfaber.com/en/collection/homage/

http://www.verityaudio.com/en/

http://www.phonophono.de/YAvalon12.php3

Highente
andisharp
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 15. Jul 2011, 19:07
Für die Cantöner bekommt man gar nix, niemand will sie haben, weder neu und schon gar nicht gebraucht.
-Prox-
Stammgast
#27 erstellt: 15. Jul 2011, 19:25
Wäre eigentlich schade aktive Lautsprecher ungehört auszuschließen. In meiner näheren Verwandtschaft stehen die Backes & Müller BM 35, für mich das Maß der Dinge (von den LS die ich bis dato gehört habe und das waren schon ein paar). Ich war beim Probehören dabei und hatte auch Gelegenheit die "günstigeren" B&Ms zu hören. Die B&M BM15 wäre noch relativ deutlich unter deiner Budgetgenzen, wie es mit der BM25 aussieht weiß ich nicht, aber beides sind tolle Lautsprecher. DSP ist bei beiden integriert und das kann, je nach Hörraum, noch mal einen deutliche Unterschied machen.
Könnte ich sie mir Leisten wäre das meine erste Wahl.

Auch aktiv und toll, Klein + Hummel. Kommen aus dem Studiobereich und haben einen entsprechend linearen Frequenzgang. Aber Achtung, schlechten Aufnahmen wird nichts verziehen, da kann das Hören anstrengend werden. Leider sind die Teile hässlich wie die Nacht... was mich aber freilich nicht stören würde :D.

B&M solltest du dir auf jeden Fall anhören.
Backes & Müller

Der stolze Besitzer der BMLine 35 hatte vorher auch teuerste Elektronik an einer B&W 801... nichts davon wird vermisst.
Ich bin mittlerweile bekennender Fan des aktiven Konzepts, auch wenn ich selbst (noch) passiv unterwegs bin.
Aktiv löst auch jede Frage nach (Lautsprecher)Kabel- und Verstärkerklang, das kann mitunter Stress ersparen ;). Wobei du natürlich auch deine Vorstufe weiterbetreiben kannst. Wenn der CDP aber eine Möglichkeit zu Lautstärkenregulierung (wie zb. der Accuphase DP 55v) hat und keine weiteren Komponenten angeschlossen werden sollen, ist das natürlich nicht nötig.


[Beitrag von -Prox- am 15. Jul 2011, 20:30 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 15. Jul 2011, 20:14
Hallo ,

ich gehe mit einem meiner Vorredner konform,
auch ich würde in diesen Budgetkreisen mir meine persönlich zugeschneiderten lautsprecher anfertigen lassen.

Hier wird einmal der persönliche Geschmack sowie die schon vorhandene Einrichtung doch voll mit einbezogen,

klanglich wird hierbei der Lautsprecher (bzw. die Frequenzweichen) auf den existierenden Raum abgestimmt,
hier wird der Raum vorher "vermessen".

Von diesen (Profi) Firmen gibt es nicht an jeder Ecke einen,
bei dir kenne ich mich da nicht aus,
das müsste man erkunden.

Das du auf die Problematik der Raumakustik (was gerade in quadratischen Räumen verstärkt zum Tragen kommt) mit "Schaumstoffquadraten an den Wänden" reagierst ist sehr schade,
oder eher fahrlässig.

Diese optisch eher unschönen Materialien welche nicht immer als Wohnraumgeeignet eingestuft werden kann man auch umgehen,
es gibt ja andere Mittel und Wege,
sowie auch andere Materialien.

Raummoden im Bassbereich bekämpft man am besten mit aktiven Absorbern,
hier mal zum Informieren:
http://www.zehner.ch/aktiveabsorber.htm

Die "Hoerzone" vertreibt diese Traps,
zudem auch noch andere akustische "Helfer" zur Verbesserung der Raumakustik.

Wenn der Raum dann optimiert ist macht auch ein Gerät wie der Lyngdorf Sinn,
vorher leider nur bedingt.

Du solltest versuchen in einem akustisch optimierten Raum mal der Musik zu lauschen,
da zaubern auch "günstige" Lautsprecher einen aus dem Hut,
als Beispiel wusste hier ein Lautsprecher für 2,5k€ derart zu überzeugen das in benachbarten Hörraumen ohne Optimierung Lautsprecher für ein zigfaches für Kopfschütteln gesorgt haben,
nicht nur bei mir.
Da war die Klipsch Palladium P39f noch das absolut günstigste Modell...

Dies war jetzt vllt nicht das was du dir als Antwort erhofft hattest,
aber ich wollte es dir doch nahegelegt haben.

Ich mag zwar keine Pauschalitäten,
aber ein 5k€ Lautsprecher im optimierten Raum spielt sehr,sehr wahrscheinlich besser als der 30k€ Lautsprecher in einem quadratischen Hörraum mit schon vom TE merkbaren Hall.

Nur so aus Neugier,
wohin würde dich dein optischer Geschmack eher ziehen,
zu einer Swans F 2.3B oder einer ATC EL 150 SPL ??


Gruss


[Beitrag von weimaraner am 15. Jul 2011, 20:16 bearbeitet]
LineArray
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 16. Jul 2011, 00:20

mister_vincent schrieb:


...

Ein Hallen ist vorhanden, das muss ich zugeben! Stört mich aber gar nicht so sehr.

...




Hallo mister_vincent,

ich muss weimaraner beipflichten, daß man für den
konkreten Raum erstmal ein Konzept benötigt.

Wie sind denn die ungefähren Abmessungen des Raums,
genaue Deckenhöhe +/- 5cm wäre auch wichtig ... ?

Sind alle Wände glatt oder gibt es Regalwände, Stuck oder
andere Objekte, die etwas Diffusivität bringen ?

Ein Raum, der tatsächlich einen quadratischen Grundriss
hat und unterbedämpft ist, ermöglicht nur mit einem
angepassten Gesamtkonzept ein vernünftiges Hören.

Ein solcher Raum hat sog. "entartete Moden"
(das heißt wirklich so, habe ich nicht erfunden ), d.h.
die Raumresonanzen in Längs- und Querrichtung liegen
auf denselben Frequenzen, das ist gleich nach einem
würfelförmigen Raum der "zweitgrößte anzunehmende Unfall"
in der Raumakustik, was Raumproportionen betrifft.

Ohne sich darüber vorher Gedanken zu machen, würde ich
nicht soviel Kapital investieren ...

Hier mal nur zur Anschauung zwei Räume im Vergleich,
das wird die Verhältnisse in Deinem Raum nicht genau
treffen, aber es dient zur Verdeutlichung, was ein
quadratischer Grundriss bewirkt.

Abmessungen 8x6.6x2.7 bzw. 8x8x2.7

Raum_8x7

Raum_8x8

Der quadratische Raum (2. Bild), hat bis in den mittleren
Bassbereich massive Probleme durch Längs- und Quermoden
welche auf identischen Frequenz liegen.

Effektive Modendichte und Gleichförmigkeit der
Modenverteilung sind sogar im Vergleich zu einem
kleineren Raum (1.Bild) ohne quadratischen Grundriss
deutlich unterlegen.

Dadurch entstehen Überhöhungen und "Lücken" im
Frequenzspektrum vom Tiefbass bis in den mittleren
Bassbereich hinein, welche nur durch geschickte Anregung
des Raums (Position und Art der Lautsprecher) und/oder
akustische Maßnahmen gelöst werden können.

Passive Tieftonabsorber, welche in diesem Raum genug
Energie verzehren könnten, würden durch Größe und Anzahl
das Volumen der Lautsprecher voraussichtlich
weit übersteigen.

Für eine ausgewogene Basswiedergabe muss man sich hier
wirklich überlegen, wie der Raum überhaupt angeregt
werden soll.

Selbst "aktive Bassfallen", wie in einem Beitrag weiter
oben bereits vorgeschlagen, können jeweils nur auf ein
oder zwei Raumresonanzen angesetzt werden.

Den Raum auf diese Art zu "entschärfen" würde einen
Heidenaufwand und Komplexität erfordern. Da sollte m.E.
eine einfachere Lösung her.

Den Gedanken daran, so etwas rein elektronisch durch
"digitale Raumkorrektur" lösen zu können, würde ich
gleich aufgeben, das wäre eine sehr naive Herangehensweise.

Vielleicht sind bei Dir Deckenhöhe und genauer Grundriss
anders als im Beispiel, das könnte das Bild noch etwas
verändern, aber das Grundproblem besteht in jedem Fall.


Grüße

Oliver M.


[Beitrag von LineArray am 16. Jul 2011, 14:57 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 16. Jul 2011, 10:12
Moin

LineArray, nicht böse sein, aber das was Du verfasst hast ist für die aller meisten User hier Fachchinesisch.

Wer 15000€ für zwei Lsp. ausgeben möchte, sollte sich von einem guten Händler beraten lassen.
Eine kostenlose Messung und Analyse des Raumes sollte bei einer solchen Investition im Preis inkl. sein.
Wenn Du die Performance eines hochwertigen Lsp. auch auskosten willst, ist die Akustik oberstes Gebot.
Ein DSP (Einmesssystem) kann viel bewirken, aber ein optimierter Raum ist noch immer die beste Lösung.
Die Feinheiten kann dann ein DSP übernehmen, so kann der Besitzer sich sicher sein, das die Lsp. alles geben.

Aber Du wärst nicht der Erste, wo ein sündhaft teurer Lsp. weit unter seinen Möglichkeiten bleibt, leider ist es sogar fast die Regel.
Meist geht es hier um Prestige und das Haben wollen, ganz wie bei den Autos, wirklich ausgefahren wird aber so gut wie keines.

Saludos
Glenn
exzessone
Stammgast
#31 erstellt: 16. Jul 2011, 11:47
Glenn, er hat 15 tausend tacken für 1 LS

also 30.000 budget
Highente
Inventar
#32 erstellt: 16. Jul 2011, 12:01
Geld hin oder her. Selbst der teuerste Lautsprecher spielt im einem nicht optimalen Raum unter seinen Möglichkeiten. Also hat die Raumoptimierung erste Priorität und danach sollte man unabhängig vom Preis den besten passenden Lautsprecher suchen. Das muss nicht der teuerste sein.

Highente
exzessone
Stammgast
#33 erstellt: 16. Jul 2011, 12:02
wollts nur anmerken
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 16. Jul 2011, 12:35
Naja er hat glaube ich, auch mal erwähnt das es auch gerne billiger sein darf !
Aber mit der Raumakustik gebe ich allen recht, wenn der Raum nix taugt sind die Lautsprecher (in diesem Preisrahmen! Gilt auch für weniger Teure aber ab einem bestimmten Preis werden die Unterschiede geringer und wenn dann der raum nicht passt ist alles für die Katz ) nur noch zum Posen da !

Gruß Tom
SharPei1
Stammgast
#35 erstellt: 16. Jul 2011, 12:59
Hallo Vinc,
du wirst sicher nicht daran vorbeikommen einige Lautsprecher, die du in die engere Wahl ziehst, zu Hause ausgiebig probezuhören. Jeder seriöse Händler wird dir bei dem Budget einen Test ermöglichen.
Ob du nun unbedingt 15.000,-€ pro LS ausgeben mußt bezweifel ich, die Qualität eines LS steigt garantiert nicht mit dem Preis. Es gibt bereits für weniger als 50% deines Budgets herausragende Speaker. Dann bleibt auch noch Geld für eine eventuell notwendige akustische Optimierung deines Hörraumes übrig.

Gruß Ralph
baerchen.aus.hl
Inventar
#36 erstellt: 16. Jul 2011, 13:20
Hallo,

Isophon wurde ja schon genannt...


aber das hier :

Ich höre alles an Musik, bevorzugt aber Klassik und Orchester.



Schreit imho förmlich nach Dynaudio

Eine Confidence C4 oder evtl eine gebrauchte Evidence. Böten sich bei Raum und Budget an..... Wobei die nur halb so teure Contour S5.4 mit Sicherheit nicht nur halb so gut ist......

Gruß
Bärchen
Alex58
Stammgast
#37 erstellt: 16. Jul 2011, 15:32
Mein Anhörtipp: Die aktuelle Version der B&W 800 Diamond. B&W, da habe ich oft genug abgewunken, aber die neue Version hat mich überrascht und ist ein ausgiebiges Probehören auf jeden Fall wert. Sie scheint sogar ein ausgesprochen gutmütiges Lastverhalten zu haben, denn sie lief an einem Audiomat-Röhrenamp mit kleinen Abstrichen in Punkto Basskontrolle völlig problemlos.

Ansonsten - gerade was die Größe des Raums und das Budget betrifft, ist ein akustisch optimierter Raum, wie Glenn schon bemerkt hat, die beste Lösung.
LineArray
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 16. Jul 2011, 15:37

Tom.C schrieb:


...
ab einem bestimmten Preis werden die Unterschiede geringer
...



Hallo Tom.C,

wie kommst Du darauf ?

Es entspricht nicht meiner Erfahrung. Wenn alle LS
sich quasi auf ein "Ideal" hin entwickeln würden, dem
ein Konstrukteur dann um so näher käme, je mehr Budget
man ihm gibt, dann wäre das so.

Man kann sich jedoch auf jeder beliebigen "High End"
Messe erneut davon überzeugen, daß es nicht so ist.

High End "Boliden" unterscheiden sich klanglich oft
wesentlich deutlicher untereinander, als ein ausgewürfeltes
Set von sagen wir "2k - 6k Euro/Paar Standboxen."

Warum ? Es könnte daran liegen, daß man bei höherem
Budget auch Konstruktionsideen realisieren kann, an die
beim geringerem Geld nicht zu denken war.

Das kann eine schöne Sache sein aber ...

Budgetknappheit des Konstrukteurs schützt den Kunden
auch vor schlechten Ideen, welche erst für teureres
Geld realisiert werden können,
das sollte man nicht vergessen.

Es kann passieren, daß in einem Zeitschriften Test
von +/- 20K Systemen ein Exot mit einem dereart verqueren
Frequenzgang dabei ist, daß man ihn in einem Testfeld
um +/- 2K wahrscheinlich mit der Bitte um Überprüfung an
den Händler zurückgegeben und vom Test ausgeschlossen
hätte.

Beim 20K System Test wird man dagegen eher milde Worte
finden:

Ich darf mal ja ? ...

"Das herausragende Verhalten des exotischen XYZ Wandlers im
Aspekt UVW lässt die leichte "Unruhe im Frequenzgang" gerne
in Kauf nehmen, die ja auch in dem Frequenzbereich RST
keine große Rolle spielt, bla bla ..."


Ähnliches haben bestimmt viele schon mal gelesen, und jene
die immer noch Hifi/High End Zeitschriften lesen, können
sich von dem Effekt auch heute noch überzeugen.

Natürlich wird so der Eindruck erweckt, alle teuren Systeme
würden "konvergieren". Allein: Es stimmt für den
"High End" Bereich m.E. nicht und es hat auch noch nie
gestimmt.

Die Illusion, allein die Ausgabe einer beliebig
großen Summe könne immer noch eine erfahrbare Steigerung
des Genusses und der Klangqualität bewirken, muß aufrecht
erhalten werden.

Mit Feinheiten wie Auswahl eines LS in Bezug auf die
Raumeigenschaften findet man da nicht immer Gehör ...

macht aber auch nichts


Grüße

Oliver M.


[Beitrag von LineArray am 16. Jul 2011, 15:46 bearbeitet]
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 16. Jul 2011, 15:45
Ich wollte damit sagen das der Klangunterschied von einem 800€ Laustsprecher zu einem 2000€ Lautsprecherwesentlich größer ausfällt als von einem 10000€ zu einem 20000€ und der damit mögliche klanggewinn durch den Raum zunichte gemacht werden kann wenn der Raum nix taugt

Gruß Tom
tinom87
Inventar
#40 erstellt: 16. Jul 2011, 15:47
Also ich würde mir an deiner Stelle mal die Elac - Spirit of Music CE angucken.

Habe noch nie einen LS gehört, der sich besser anhört und detalierter spielt.

mfg Tino
LineArray
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 16. Jul 2011, 15:50

Tom.C schrieb:
Ich wollte damit sagen das der Klangunterschied von einem 800€ Laustsprecher zu einem 2000€ Lautsprecherwesentlich größer ausfällt als von einem 10000€ zu einem 20000€ und der damit mögliche klanggewinn durch den Raum zunichte gemacht werden kann wenn der Raum nix taugt

Gruß Tom




Hallo Tom.C,

OK, so formuliert wird für mich eher eine Auffassung
draus, die ich nachvollziehen kann.

Es geht Dir um das "gesunde Maß" und wie man mit
einem gegebenen Budget klanglich das beste herausholt ...

Ein "mieser Raum" (oder auch eine schlechte
LS - Raum Kombination) kann sogar schon den
Klangeindruck eines 800 Euro LS zunichte machen,
der unter den richtigen Bedingungen bereits
"gar nicht so übel" sein könnte.

Ich bleibe aber bei meiner Erfahrung, daß
"High End Boliden" nicht unbedingt konvergieren ...

Grüße

Oliver


[Beitrag von LineArray am 16. Jul 2011, 16:01 bearbeitet]
Birthcontrol
Stammgast
#42 erstellt: 16. Jul 2011, 15:54
Kef Blade Stückpreis 20000 Neuronen. Sehen sehr gut aus, hab sie aber noch nicht hören können.
Die Kef Nuon sind noch schöner aber noch viel teurer (100000 Neuronen)
-Prox-
Stammgast
#43 erstellt: 16. Jul 2011, 16:00

Ich möchte keine Liste teurer LS, sondern empfehlungen von Fachpersonal und Kennern




Birthcontrol schrieb:
Sehen sehr gut aus, hab sie aber noch nicht hören können.





[Beitrag von -Prox- am 16. Jul 2011, 16:00 bearbeitet]
Birthcontrol
Stammgast
#44 erstellt: 16. Jul 2011, 16:06
wenn ich einen Lautsprecher kaufe, höre ich ihn mir selber an.
Ich habe jetzt nur auf die Optik eine Empfehlung abgegeben.
Anhören muß man sich sowas natürlich selbst.
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 16. Jul 2011, 16:14
Natürlich betrifft der Raum genauso den 800€ Lautsprecher genauso aber die erwartungen sind doch an einen 15000€ Lautsprecher ungemein größer und alleine durch die Tiefbass qualitäten ergeben sich probleme die man gar nicht glauben wollte, sprich Raummoden und von einem 15000€ Lautsprecher erwarte ich neben einer umwerfenden Räumlichkeit, seidige, nicht verzerrenden Höhen und klaren Mitten die richtig Knallen können auch einen trockenen tiefen, genauen Bass ! Im groben müssen das ja Lautsprecher in deisem Preisgefilde auch können aber was hilft das wenn ich einen Quatratischen Raum mit schrägen, leichtbauwänden und riesen Fensterflächen habe ?
Die teuer erkauften stärken des Lautsprechers bleiben auf der strecke oder sehe ich das falsch ?
-Prox-
Stammgast
#46 erstellt: 16. Jul 2011, 16:18
Ich empfehle in der Regel nur Sachen die ich selber kenne und für gut befunden habe.
Aber selbst wenn man das nicht so sieht, ist es sinnfrei eine LS-Kombi zu empfehlen, die 10000 Euro über dem Budget liegt.

Nur nach Optik gehen? Dann würde Klein+Hummel wohl nie empfohlen werden.

Solche Threads arten schnell aus wenn jeder einfach mal die hochpreisigsten Lautsprecher reinschreibt die er kennt (aber nicht gehört hat).


[Beitrag von -Prox- am 16. Jul 2011, 16:32 bearbeitet]
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 16. Jul 2011, 16:26
Egal was es ist, etwas zu empfehlen das man nicht erlebt hat ist völlig sinnfrei !!!!
ich habe einen Bugatti gesehen, das ist das beste Auto
Birthcontrol
Stammgast
#48 erstellt: 16. Jul 2011, 16:30
und? Konntest Du den denn mal fahren, ist ja wie mal hören.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 16. Jul 2011, 16:36

Tom.C schrieb:
Die teuer erkauften stärken des Lautsprechers bleiben auf der strecke oder sehe ich das falsch ?


Hallo,

das würde ja im Umkehrschluss bedeuten einem schlechten Raum auch einen "schlechten" Lautsprecher zuzuordnen.

Nimmt man einfach mal an,
ein Raum ließe nur 50% des Potenzials eines Lautsprechers zu,
dann hätte ich doch lieber 50% eines guten Latsprechers.

Entschuldigt das ich hier eine Prozentangabe einfach in den Raum geworfen habe,
die "Musik" kann man nicht in Prozent ausdrücken,
aber ich denke der Grundgedanke bei dieser Überlegung ist verständlich.

Ich sags nochmal als Beispiel so,
von zwei Lautsprechern,
einmal mit guter,einmal mit mäßiger Bühnenabbildung,
wird der "Gute" auch in einem schlechten Raum die Nase vorne haben,

aber natürlich längst nicht alles darbieten können wie in einem besseren Raum.

Gruss
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 16. Jul 2011, 16:36

Du bist ja mal witzig !
Natürlich habe ich keinen bugatti gefahren, darum werde ich ihn ja auch nicht empfehlen
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 16. Jul 2011, 16:41

weimaraner schrieb:

Tom.C schrieb:
Die teuer erkauften stärken des Lautsprechers bleiben auf der strecke oder sehe ich das falsch ?


Hallo,

das würde ja im Umkehrschluss bedeuten einem schlechten Raum auch einen "schlechten" Lautsprecher zuzuordnen.

Nimmt man einfach mal an,
ein Raum ließe nur 50% des Potenzials eines Lautsprechers zu,
dann hätte ich doch lieber 50% eines guten Latsprechers.

Entschuldigt das ich hier eine Prozentangabe einfach in den Raum geworfen habe,
die "Musik" kann man nicht in Prozent ausdrücken,
aber ich denke der Grundgedanke bei dieser Überlegung ist verständlich.

Ich sags nochmal als Beispiel so,
von zwei Lautsprechern,
einmal mit guter,einmal mit mäßiger Bühnenabbildung,
wird der "Gute" auch in einem schlechten Raum die Nase vorne haben,

aber natürlich längst nicht alles darbieten können wie in einem besseren Raum.

Gruss




Also wenn man nicht verstehen möchte dann tut man es auch nicht oder wie ?
Ich habe nicht gesagt gesagt das ein 800€ Lautsprecher besser klingen könnte als ein 15000€ wenn er einen schlechten Raum hat, ich habe sagen wollen das man bei einem 15000€ Lautsprecher mehr potenzial verschenken kann als bei einem 800€ Lautsprecher ! Verstanden ?
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