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Einsteiger Anlage bis ~500€

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Autor
Beitrag
the_reaper
Stammgast
#1 erstellt: 06. Dez 2011, 11:09
Hallo Community,

ich spiele seit längerem mit dem Gedanken, mir eine Stereoanlage zu kaufen und will jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen.

Also wie oben schon geschrieben such ich ein Einsteigermodell und hätte dafür gerne eure Hilfe, da ich ein absoluter Newbie auf dem Gebiet bin.

Was ich mit der Anlage anstellen möchte:
In erster Linie soll die Anlage zur Wiedergabe von CDs verwendet werden. Musikrichtung ist hauptsächlich Rock. Also ich lege mehr wert auf einen klaren, satten Klang als auf einen ordentlichen Bums.
Einen Radiotuner benötige ich vorerst nicht.

Also Komponenten benötige ich dann vorerst wohl einen Verstärker, einen CD-Spieler und Boxen. Zwar besitze ich schon ein Lautsprechersystem an meinem PC (Logitech Z 5500) aber dieses ist eher zum Filmschauen und spielen geeignet, weniger zum Anschluss an eine "hochwertige" Anlage.

So, dass wars erstmal von meiner Seite. Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Empfehlungen machen.

MfG the_reaper
holli214
Stammgast
#2 erstellt: 06. Dez 2011, 11:28
HI erstmal:

Was solides mit Bums und wahrscheinlich easy handhabung:

Verstärker: gebraucht eine aus der AX-Reihe von Yamaha, Was von Marantz ist auch zu empfehlen.(ca. 100 Euro)
Cd-Player vom Selben Hersteller, dann kannst alles über die Fernbedinung des Verstärkers regeln.(ca. 25 Euro, Wechsler ca. 50 Euro).

Leistung ab 2x80 Watt Sinus an 8 Ohm

Lautsprecher: HECO Victa 700/701 oder Magnat Quantum 557,

Gebraucht wenn möglich Heco Metas 500 (Richtung 300 Euro).

LS sind hier die wichtigste Komponente und solltest du dir auf jeden Fall mal im Fachmarkt vorführen lassen.

Kabel; Cinch von Inline, Codial, LS-Kabel: Oehlbach 1,5 qmm
the_reaper
Stammgast
#3 erstellt: 06. Dez 2011, 13:48
Danke für die Antwort erstmal.
Mit der Aussage kann ich leider gar nichts anfangen...
"Verstärker: gebraucht eine aus der AX-Reihe von Yamaha, Was von Marantz ist auch zu empfehlen.(ca. 100 Euro)
Cd-Player vom Selben Hersteller, dann kannst alles über die Fernbedinung des Verstärkers regeln.(ca. 25 Euro, Wechsler ca. 50 Euro)."

Aus der AX-Reiher von Yamaha gibts ja auch viele verschiedene Modelle, die auch preislich ordentlich auseinanderweichen. Könnt ihr mir konkrete Produkte empfehlen?
holli214
Stammgast
#4 erstellt: 06. Dez 2011, 13:53
Der Yamaha ax-596 ist ein leistungsstarker hochwertiger Kandidat. (sollte Preislich so zwischen 100-150 Euro gebraucht zu haben sein).
the_reaper
Stammgast
#5 erstellt: 06. Dez 2011, 13:57

holli214 schrieb:
Der Yamaha ax-596 ist ein leistungsstarker hochwertiger Kandidat. (sollte Preislich so zwischen 100-150 Euro gebraucht zu haben sein).


Danke für den Vorschlag. Habe gerade direkt mal bei ebay geschaut. Dort wird genau einer Angeboten für Sofort-Kauf 200€.

Ich fände es besser, mal 3 zur Auswahl zu haben, evtl. auch von verschiedenen Herstellern. Bevorzugte Farbe ist schwarz.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 06. Dez 2011, 14:37
hallo,

kläre uns doch mal über die raumgrösse auf,
wo die lautsprecher aufgestellt werden,
wie gross der hörabstand ist,
usw..

ein gebrauchter verstärker für 200 euro ist bei dem gesamtbudget eher fehl am platz,
das geht auch günstiger womit mehr kohle für gute lausprecher übrig bleibt,

aber warten wir erstmal die eckdaten ab.

gruss
holli214
Stammgast
#7 erstellt: 06. Dez 2011, 14:41
dem Stimme ich auch zu.

eine Alternative ist vielleicht ein Marantz aus der PM 5*** oder 6*** Serie. Ältere Modelle gibt es da schon im genannten Preisbereich von gut 100 Euro.
the_reaper
Stammgast
#8 erstellt: 06. Dez 2011, 14:43
Raumgröße ist ca 4,5m x 5,5 = ~25m².
Aufgestellt werden soll die Anlage mittig an der langen Seite.
Hörabstand ist dann meistens 3,5m bis 4m.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 06. Dez 2011, 14:54
hallo,

als lautsprecher werfe ich mal dieses angebot in die mitte.
http://kleinanzeigen..._kopfhoerer/u3065631

für rock schon eine hausnummer,
dazu reicht auch ein kleinerer verstärker da der lautsprecher einen guten wirkungsgrad mitbringt.

als cdp bekommt man einen sony cdp ... für 20 euro der jederzeit hierzu ausreicht.

gruss
the_reaper
Stammgast
#10 erstellt: 06. Dez 2011, 15:12
400€. Das ist mal ne Hausnummer. Aber wenn dann möchte ich sowas nicht über ebay-kleinanzeigen abwickeln... Denn da hab ich ja 0 Sicherheit.
Wie ich das sehe, sollte ich mir aber am meisten Gedanken über die Lautsprecher machen. Hätte das jetzt genau andersrum gemacht. Konkrete Vorschläge fehlen mir trotzdem noch. Wenn ich nach Sony suche, finde ich keinen CDP für 20€
weimaraner
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 06. Dez 2011, 15:19
hallo,

wenn du absolute sicherheit brauchst bleibt nur der neukauf.

hör dir in diversen märkten mal yamaha pianocrafts an,
viel spass dabei.

bei gebrauchtware holt man selbst ab und prüft vor ort,das ist natürlich risiko.

hier mal zum cdp ,
weiss jetzt nicht wieviel hundert stück da top in ordnung sind,
das fragt man den verkäufer nochmal separat.
http://www.ebay.de/s...rksid=p3286.c0.m1538

gruss
the_reaper
Stammgast
#12 erstellt: 06. Dez 2011, 18:48
was haltet ihr von dem Vollverstärker?

http://www.ebay.de/i...&hash=item1e6910c01c
weimaraner
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 06. Dez 2011, 20:04
hallo ,

das ist kein vollverstärker ,
sondern ein alter av receiver.

für mich stero-unpassend

gruss
Gelegenheitshörer
Stammgast
#14 erstellt: 06. Dez 2011, 20:33

weimaraner schrieb:

hör dir in diversen märkten mal yamaha pianocrafts an,
viel spass dabei.


Würde ich Dir auch empfehlen, insbesondere die Pianocraft 640.

Wenn es neu sein soll, dürfte es schwer sein, das Preisleistungsverhältnis zu schlagen.

Viele Grüße
holli214
Stammgast
#15 erstellt: 06. Dez 2011, 22:15
Klar kann man sich ne Pianocraft kaufen

Aber fürs gleiche Geld krieg ich auch ein paar Victa 700 ev. sogar 701 neu in combi mir einem ax 497 (da sieht die Midi_lösung mit den Yamaha-Boxen kaum Licht).
Gelegenheitshörer
Stammgast
#16 erstellt: 06. Dez 2011, 23:05

holli214 schrieb:
Aber fürs gleiche Geld krieg ich auch ein paar Victa 700 ev. sogar 701 neu in combi mir einem ax 497 (da sieht die Midi_lösung mit den Yamaha-Boxen kaum Licht).


Dann bist Du aber tendenziell schon knapp über 500 EUR und hast noch keinerlei Tonquelle ... die Pianocraft 640 bekommt man hingegen momentan schon unter 450 EUR, da kann ein Probehören auf keinen Fall schaden. Wenn es dem TE nicht reicht, kann er das Budget ja noch aufstocken.
holli214
Stammgast
#17 erstellt: 06. Dez 2011, 23:15
naja, ich dachte um die paar euronen geht es nicht!

Amp 270 € (ax 497 oder ev. auch as 500)

LS 2x 125 € (Victa 700)

CDP Yamaha gebraucht + Kabel ca. 30-40 €

Summe: ~ 550 €

Dafür ist so ziemlich alles neu !!!
schramme74
Stammgast
#18 erstellt: 07. Dez 2011, 07:51
Eine mM nach ganz ordentliche Kombi ist Folgende.

DCD 500 AE (100 - 125€)

PMA 500 AE (150€)

Wharfedale Crystal 40 (180€)

Die Elektronik ist gebraucht und maximal 4 Jahre alt, die Lautsprecher sind Auslaufmodelle eine renommierten Herstellers und zu einem Spottpreis zu bekommen.

Ich an deiner Stelle würde mir aber ebenfalls nochmal Gedanken über die von Weimeraner vorgeschlagenen Klipsch RF 82 Gedanken machen. Gute Lautsprecher zu einem fairen Kurs.

Gruß
Tom
holli214
Stammgast
#19 erstellt: 07. Dez 2011, 10:57
Den Nachfolger des PMA 500 (also 510) gibts schon für 199 € neu.

Wenn du es aber Klanglich etwas voller und wärmer magst, würd ich dir eher zu den Yamahas raten.

Kleine empfehlung noch ev.: wenn es eher etwas kleines Kompaktes sein soll:

Kennwood K711 + Magnat Quantum 553:

Kostet zusammen 380 Euro ist sehr schick.

Mehr geht meiner MEinung nach in dieser Preisklasse nicht:

(incl. usb, sub out, und Toslink in (ganz selten) zum Anschluss, z.B. deines Rechners, eins Flachfernsehers, oder einer Squeezebox oder TEac Wap.)
the_reaper
Stammgast
#20 erstellt: 12. Dez 2011, 10:31
Erstmal vielen Dank für die vielen Vorschläge!

Ich habe nun aktuell ein Angebot vorliegen, von einer gebrauchten Akai kombi.

Akai AM 47
Akai CD 57
Akai AT 57
2Boxen " Eltax Linear Response 8

Nun kenn ich diese Marke gar nicht und finde dazu leider auch nicht sehr viel im Internet. Die Boxen sollen wohl sehr flach klingen... Was könnt ihr zu dieser Kombi sagen??

Edit zu meinem Zimmer:
In der größe habe ich mich deutlich verschätzt. Tatsächlich sind es nur ~14m²!


[Beitrag von the_reaper am 12. Dez 2011, 10:38 bearbeitet]
schramme74
Stammgast
#21 erstellt: 12. Dez 2011, 11:37
Naja, die Elektronik ist wenn sie in Ordnung ist ein ordentliches Mittelklassepaket. Wenn der Preis passt würde ich das ganze nehmen.

Allerdings würde ich direkt die LS aussortieren und durch ein Paar ersetzen, dass dir hier bereits vorgeschlagen wurde. Eltax ist in der Regel nett anzuschauen, kann aber qualitativ nicht überzeugen.

MFG
Tom
holli214
Stammgast
#22 erstellt: 12. Dez 2011, 11:48
Bei 14 qm würden schon gute, vom Boden entkoppelte Kompakte reichen, da wäre die Kennwood K-711, Quantum Lösung ev. ansprechend.

Wenn der Raum länglich ist und du einen größeren Hörabstand erreichst, dann ev. auch STandboxen mit einem gebrauchten max. 10 Jahre alten Amp von Yamaha (warm), Marantz, Denon (etwas kühler vom Klang)..

Über Probehören im Hifiladen, MM, Saturn etc. geht halt nix.

Falls du zu der Akai Kombi greifst, dann nur durch vorheriges Testen, da die schon sehr alt ist.

Eltax, naja... da gibt es gebraucht Besseres.

Achtung bei Lautsprechertest: Lass dir die, wenns geht, an einem Stereoverstärker zeigen (nicht an einem Surround).
the_reaper
Stammgast
#23 erstellt: 12. Dez 2011, 12:02
Die Akaianlage kann ich leider nicht testen. Wird bei uns über einen geschäftlichen Marktplatz angeboten. Preis für alles 75€. Werde aber wohl nicht zuschlagen.
Der Raum ist 3,15m x 4,4m groß. Also eher Kompaktboxen. Habe mir letztens mal die Kombi Denon DCD 510 / PMA 510 mit Canton-Regallautsprechern angehört. Hat mir klanglich sehr gut gefallen. Allerdings weiß ich nicht mehr, wie die Lautsprecher hießen...
Mein Budget erhöt sich evtl. ein wenig, da ich mein aktuelles Soundsystem (Logitech Z 5500) verkaufen werde.
holli214
Stammgast
#24 erstellt: 12. Dez 2011, 13:35
Bei dem Preis und wenn der Anbieter seriös ist, würd ichs so machen, wie Schramme. akai hat damals qualitativ hochwertige kompenenten gebaut.

Die mitgegebenen LS bei nichtgefallen veräußern und andere Probehören!
the_reaper
Stammgast
#25 erstellt: 12. Dez 2011, 14:31
Also könnte ich bei den Akai-Komponenten ohne Probleme zuschlagen? Ich bin mir da so unsicher, weil mir die Marke nichts sagt. Nicht das ich am Ende Asiaschrott daheim stehen habe...
schramme74
Stammgast
#26 erstellt: 12. Dez 2011, 14:52
Wenn die Anlage über einen Marktplatz angeboten wird dürfte der Verkauf gewerblich sein, somit hättest du keine Probleme wenn etwas defekt ist.

Ist es ein Privatverkauf würde ich das Ganze selbst abholen und vor Ort testen.

Die Komponenten an sich sind kein High-End aber gute und zuverlässige Begleiter. Für den Preis mM nach in ordentlichem Zustand geradezu Pflicht bei der Budgetsituation.

Wenn man bedenkt, dass dan ca 400 - 450€ zur Verfügung stehen für den Kauf der Lautsprecher dann sollte gerade im Bereich Auslaufmodelle schon was hübsches drin sein. Ganz zu schweigen in Hinblick auf die Möglichkeiten im Selbstbau.

MFG
Tom


[Beitrag von schramme74 am 12. Dez 2011, 14:55 bearbeitet]
the_reaper
Stammgast
#27 erstellt: 12. Dez 2011, 15:31
Gut, dann werde ich wohl Zuschlagen. Ist von Privat zu Privat über den Marktplatz, aber Betriebsintern. Da hatte ich bisher nier Probleme.

Jetzt kommt wohl das größere Problem. Lautsprecher probehören geht bei mir nicht. Das nächste Studio zum hören ist 50km entfernt. Daher werd ich mir wohl mal welche bestellen und wenn sie mir absolut nicht zusagen zurücksenden.

Vielleicht könnt ihr mir auch ein paar Empfehlungen machen. Um die Musikrichtung zu beschreiben nenne ich am besten mal ein paar Bands die ich höre:

Scorpions, Ärzte, Hosen, Blink-182, Rammstein, Edguy, Nickelback, AC/DC, Linkin Park, Foo Fighters, Ramones,...
Aber auch so Sachen wie Dire Straits, Queen und The Who.
Hauptsächlich also Rock.

Ich denke, das für mich ordentliche Regallautsprecher sinnvoll sind. Kleine Standlautsprecher wären aber wohl auch noch okay. Selbstbau wäre auch Möglich. Aber bie selbstbau wüsste ich gar nicht, auf was ich achten muss??
holli214
Stammgast
#28 erstellt: 12. Dez 2011, 22:50
Ah was Rockiges.

Wenns Kompakte werden sollen ev. die Celan 300/301xt

oder die Stand_LS Victa 701 (hat mein Vater die, an einem ähnlich altem Yamaha Verstärker, da geht Rockteschnisch die Post ab, sind aber nicht so gut Auflösend, wie die Celan.

Die Magnat Quantum sind vergleichsweise dumpf (hier nur, wenn dus Klanglich wirklich warm und Bassbetonter magst).

Canton in diesem Preisbereich (LE, GLE etc.) sind hiergegen vergleichsweise Hell abgestimmt.
the_reaper
Stammgast
#29 erstellt: 12. Dez 2011, 22:55

holli214 schrieb:
Ah was Rockiges.

Wenns Kompakte werden sollen ev. die Celan 300/301xt

oder die Stand_LS Victa 701 (hat mein Vater die, an einem ähnlich altem Yamaha Verstärker, da geht Rockteschnisch die Post ab, sind aber nicht so gut Auflösend, wie die Celan.


Was heißt auflösend? Klarer Klang? Mehr Feinheiten?
moskito_91
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 12. Dez 2011, 22:57
Nicht so schwammig auf jedenfall. Und können meiner MEinung nach mehr Pegel in akzeptabler Lautstärke. Würde dir eher die Celan ans Herz legen.
Lg Marcus
Detektordeibel
Inventar
#31 erstellt: 13. Dez 2011, 00:16
Pianocraft 640 ist ne gute Ausgangsbasis für jeden Einsteiger.

"Luft nach oben" durch teurere Lautsprecher die den doppelten Preis der Anlage haben ist für das Verstärkerteil auch kein Problem wenn der Wirkungsgrad stimmt. Für kleinere Räume und wenn man keinen Prollbass will reichen die Lautsprecher bei der Pianocraft anbei aber locker aus. Die sind so gut ausbalanciert das es nicht ganz so einfach ist die zu toppen mit lautsprechern mit gleicher Bestückung.

Akai Kompononenten? Wenn der Zustand stimmt, warum nicht? Gab durchaus brauchbare und hochwertigere Sachen von denen. Sind halt Alt.

Lautsprecher für Rock? Heco die mittlere Schiene als Standlautsprecher sicher brauchbar. Preiskracher sind die Infinity Primus 360 wenn noch im Handel.
the_reaper
Stammgast
#32 erstellt: 13. Dez 2011, 10:30
Akai-Komponenten gibts nicht mehr. Sind weg...
CarstenO
Inventar
#33 erstellt: 13. Dez 2011, 15:08

weimaraner schrieb:
wenn du absolute sicherheit brauchst bleibt nur der neukauf.


Hallo the reaper,

genau, und da geht was:

Denon D-F 107, kostet derzeit nur noch 399 EUR

http://www.denon.de/...tems&SubId=MiniMicro

Hier kaufen:

http://www.amazon.de...ef=pd_sl_zf1h3mtal_b

Kann durch Apple iPod ergänzt werden. Dieser wird über die USB-Buchse digital ausgelesen. Bei Bedarf kann ein Plattenspieler angeschlossen werden.

Mivoc Aktivsubwoofer:

http://www.mivoc.com...=Hype%2010%20schwarz

Den Subwoofer schließt Du parallel zu den Hauptlautsprechern an.

Gruß, Carsten
the_reaper
Stammgast
#34 erstellt: 13. Dez 2011, 15:39
Danke für den Vorschlag, jedoch möchte ich keine Micro/Mini-Anlage. Ich überlege gerade auch noch, bist nächstes Jahr zu warten. Oft ändert sich der Markt ja nach Weihnachten nochmal ein wenig. Werde auch bald, wenn es klappt zu einem Bekannten zum Probehören gehen, der hat sich auch eine Analage aus gebrauchten Komponenten zusammengestellt.
CarstenO
Inventar
#35 erstellt: 13. Dez 2011, 20:51

the_reaper schrieb:
jedoch möchte ich keine Micro/Mini-Anlage.


Warum?
the_reaper
Stammgast
#36 erstellt: 13. Dez 2011, 21:34
Eine Mini-Anlage hatte ich bereits schonmal und habe damit keine gute Erfahrung gemacht. Außerdem ist eine "große anlage" vorteilhafter, wenn ich diese zb. Erweitern möchte.
Detektordeibel
Inventar
#37 erstellt: 14. Dez 2011, 02:41
Was für eine Mini-Anlage hattest du denn schonmal und was bringt dich dazu die Erfahrungen damit auf andere zu projezieren?

Die hochwertigen "Mini"-Geräte können alles was ähnliche Geräte in großen Gehäusen auch können.

Hängste dieselben Lautsprecher dran klings zu 99% sogar gleich.
CarstenO
Inventar
#38 erstellt: 14. Dez 2011, 05:35

the_reaper schrieb:
Eine Mini-Anlage hatte ich bereits schonmal und habe damit keine gute Erfahrung gemacht.


Eine von Denon oder irgendeine?


the_reaper schrieb:
Außerdem ist eine "große anlage" vorteilhafter, wenn ich diese zb. Erweitern möchte.


Wo ist die D-F 107 von Denon "irgendeiner" großen Anlage gegenüber im Nachteil?

Ich frage das, weil ich vermute, dass Du Dich nicht wirklich auskennst und für die Denon D-F 107 eine falsche Schublade aufgemacht hast. Bei Neuware (Denon bietet drei Jahre Garantie) und einem Budget von 500 EUR kenne ich keine bessere Alternative. Nicht jede aus Gebrauchtkomponenten zusammen gestellte Anlage ist besser.


[Beitrag von CarstenO am 14. Dez 2011, 05:37 bearbeitet]
Gelegenheitshörer
Stammgast
#39 erstellt: 14. Dez 2011, 16:54

CarstenO schrieb:
Wo ist die D-F 107 von Denon "irgendeiner" großen Anlage gegenüber im Nachteil?

Ich frage das, weil ich vermute, dass Du Dich nicht wirklich auskennst und für die Denon D-F 107 eine falsche Schublade aufgemacht hast. Bei Neuware (Denon bietet drei Jahre Garantie) und einem Budget von 500 EUR kenne ich keine bessere Alternative. Nicht jede aus Gebrauchtkomponenten zusammen gestellte Anlage ist besser.


Also ich fand die Pianocraft 640 klanglich besser als die Denon DF 107, aber das ist wohl Geschmackssache.

Die Denon hat aber die bessere MP3-Unterstützung und verfügt über erheblich mehr Eingänge, worauf ich im Nachhinein ein wenig neidisch bin.

Auf jeden Fall sollte man die beiden mal probehören bevor man sie mit anderen Kompaktanlagen in einen Topf wirft.

Viele Grüße
Detektordeibel
Inventar
#40 erstellt: 14. Dez 2011, 17:03
Was als "Kompaktanlage" die letzten Jahre am meisten verkauft wird sind gerade die Plastebomber im Billigsegment die mit Hifi-nicht wirklich etwas zu tun haben.

Gerade Denon ist ein Spezialist bei Kompaktanlagen, bis Mitte der 90er gab es sogar Kompaktanlagen im Segment 4000 DM und mehr. Geht gar nicht um billigste Lösung sondern den meisten Klang bei wenig Raum.

Wenn man in ner sündteuren 25m² Mietwohung in Tokio oder so wohnt ist mit Riesenstandboxen und 150kg Hifi-Turm meistens nicht viel los.

Für 399 ist die F107 Schnäppchen und technisch ist sie auch bisschen besser wie die 640 imho.


Also ich fand die Pianocraft 640 klanglich besser als die Denon DF 107, aber das ist wohl Geschmackssache.


Die Lautsprecher sind bissel anders abgestimmt, mir hatten die von der 410 (fast identisch wie 640) auch besser gefallen für meinen Musikgeschmack als das teurere Denon Konkurrenzmodell. - Mittlerweile hat sich das allerdings erledigt da ich auf höherwertige Lautsprecher aufgerüstet habe.

Plattenspieler hängt bei mir auch dran.


[Beitrag von Detektordeibel am 14. Dez 2011, 17:09 bearbeitet]
the_reaper
Stammgast
#41 erstellt: 14. Dez 2011, 17:19
Also die Kompaktanlage die ich hatte, war mit Sicherheit nicht das Überprodukt. Die Marke war glaube ich Denver. (Mir ist schon klar, dass man das so nicht mit Denon oder Yamaha vergleichen kann)
Aber ich denke doch, dass ich wenn ich 500-600€ investieren kann/will, auch was klanglich besseres bekomme... Ich werde morgen mal zu nem Bekannten gehen, Nubert Boxen Probehören.
Gelegenheitshörer
Stammgast
#42 erstellt: 14. Dez 2011, 18:12

Detektordeibel schrieb:

Für 399 ist die F107 Schnäppchen und technisch ist sie auch bisschen besser wie die 640 imho.


Ach, die Denon scheint ja im Preis gesunken zu sein. Die hat doch vor kurzem überall noch knapp 500 EUR gekostet.

Technisch besser? Die Denon hat halt einen Class-D-Verstärker, aber sonst?


Die Lautsprecher sind bissel anders abgestimmt, mir hatten die von der 410 (fast identisch wie 640) auch besser gefallen für meinen Musikgeschmack als das teurere Denon Konkurrenzmodell.


Ob es an den Lautsprechern lag, weiß ich nicht. Die Denon klang dumpfer und hat bei niedriger Lautstärke hörbar gerauscht.

Viele Grüße


[Beitrag von Gelegenheitshörer am 14. Dez 2011, 18:57 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#43 erstellt: 14. Dez 2011, 18:26

Technisch besser? Die Denon hat halt einen Class-D-Verstärker, aber sonst?


Erheblich mehr Eingänge. - Ansonsten nehmen die sich in der Tat nicht soviel das die Denon die tlw. 30% Aufpreis wert wären. Aber zum selben Preis wie die Pianocraft schaut das imho anders aus.


Die Denon klang dumpfer


Andere nennen das ""satter", "wärmer" oder "bassiger"", wo die Yamaha Lautsprecher mehr Richtung "glasklar" gehen.

Aber das sind nur erste Eindrücke. Im Vergleich mit anderen Lautsprechern kommen die Pianocraft Boxen fast als Bassbomben daher und die höhen sind gar nicht mehr sooo betont und detailreich... Aber für die Preisklasse sind die Pianocraft Lautsprecher top. Sind super ausbalanciert.
Gelegenheitshörer
Stammgast
#44 erstellt: 14. Dez 2011, 18:45

Detektordeibel schrieb:
Im Vergleich mit anderen Lautsprechern kommen die Pianocraft Boxen fast als Bassbomben daher und die höhen sind gar nicht mehr sooo betont und detailreich... Aber für die Preisklasse sind die Pianocraft Lautsprecher top. Sind super ausbalanciert.


Habe mal eine Bericht von jemandem gelesen, der sich ein Heimkinosystem mit ersteigerten Pianocraft-LS aufgebaut hat. Derjenige war davon überzeugt, dass die LS besser sind als alles andere in derselben Preisklasse.

Ich selbst hatte anfangs darüber nachgedacht, die mitgelieferten LS zu verkaufen und stattdessen ein Paar kleine Wharfedale zu verwenden, die ich noch herumstehen hatte. Aber die konnten gegen die Pianocraft-LS nicht bestehen.

Viele Grüße
audiotom87
Stammgast
#45 erstellt: 14. Dez 2011, 19:02

Ich selbst hatte anfangs darüber nachgedacht, die mitgelieferten LS zu verkaufen und stattdessen ein Paar kleine Wharfedale zu verwenden, die ich noch herumstehen hatte. Aber die konnten gegen die Pianocraft-LS nicht bestehen.


Welche Wharfedales waren das denn? Hätte jetzt beinahe die Diamond 8.1 oder 8.2 empfohlen aber wenn die Pianocrafts besser sind hat sich das wohl erledigt.

Grüße
Tom
Detektordeibel
Inventar
#46 erstellt: 14. Dez 2011, 19:12
Bei vergleichbrer Größe und Bestückung wirklich bessere Lautsprecher zu bekommen muss man schon bissel was auf den Tisch legen. So ab 800 pro Paar kommt dann endlich mal Abstand.

Die Einstiegsware von Canton, Nubert und co kann da zwar noch einigermaßen mithalten - aber mehr auch nicht. Aber da ist man beim Einzelkauf auch schon bei 200/300€ während die Pianocraft Boxen wenn man sie einzeln bekommt für nen 100er nachgeschmissen bekommt.

Ich hab meine Yamaha NX gegen alte Pilotlautsprecher in selber Größe ausgetauscht. Die haben zu ihrer Zeit 1200 DM gekostet und sind ca vergleichbar mit damaligen Canton Karat.

Ja sie klingen besser - auch die Verarbeitung mindestens 2 Stufen hochwertiger, aber die hatten im Direktvergleich mit den Yamahas wirklich schwer zu kämpfen. Die kamen zwischendrin fast besser weg weil sie dann plötzlich wie "Bassbomben" klingen, in der Richtung sind sie wohl trotz dem "glasklaren" Klang bisschen gesoundet damit die BoomBoom/UtzUtz-Zielgruppe auch was davon hat. Ist halt modern.


[Beitrag von Detektordeibel am 14. Dez 2011, 19:22 bearbeitet]
waldwicht
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 14. Dez 2011, 19:21
ich glaube nicht das es für den TE sinn macht ihm eine von den kompakten einzureden. langfristig wird er unzufrieden sein wenn er jetzt schon bedenken hat welche ich durchaus nachvollziehen kann.

die pianocraft werden hier im forum ähnlich gehypt wie nubert oder XTZ. so etwas sollte in einem forum eigentlich nicht vorkommen bei dem riesen angebot welches es gibt. man könnte das nun so auslegen das es für die produkte spricht (welche ja auch so schlecht nicht sind) aber jedem das selbe empfehlen.. ich weiß ja nicht.
es gibt durchaus lautsprecher welche für ähnliche preise weit mehr können, meist sind das dann auslaufmodelle. ein gutes beispiel zb die dali ikon 6 (nicht MK2)welche die letzten wochen für ~380 euro verramscht wurden.
Detektordeibel
Inventar
#48 erstellt: 14. Dez 2011, 19:35

es gibt durchaus lautsprecher welche für ähnliche preise weit mehr können, meist sind das dann auslaufmodelle. ein gutes beispiel zb die dali ikon 6 (nicht MK2)welche die letzten wochen für ~380 euro verramscht wurden.


398€ sind se (pro Stück?) noch lieferbar. Ehemalige UVP 619€.
Wir reden hier jetzt aber von ausgewachsenen 20kg Standlautsprechern. ^^
Gelegenheitshörer
Stammgast
#49 erstellt: 14. Dez 2011, 20:03

audiotom87 schrieb:
Welche Wharfedales waren das denn? Hätte jetzt beinahe die Diamond 8.1 oder 8.2 empfohlen aber wenn die Pianocrafts besser sind hat sich das wohl erledigt.


Das waren Diamond 8.1. Lediglich bei der räumlichen Abbildung sind die aus meiner Sicht überlegen. Die Pianocraft-LS spielen hingegen präziser und klingen bei höheren Lautstärken unangestrengter. Mehr Tiefgang haben die Pianocraft-LS auch, aber das ist kein Wunder, weil das Gehäusevolumen deutlich größer ist.

Viele Grüße


[Beitrag von Gelegenheitshörer am 14. Dez 2011, 20:05 bearbeitet]
the_reaper
Stammgast
#50 erstellt: 16. Dez 2011, 10:05
Guten Morgen.

Gestern war ich nun bei nem bekannten Probehören.
Die Komponenten waren:
Ein Yamaha 5.1 Receiver mit DVD-Player
und
Eine Grundiganlage von 1982. (http://www.hochdachkombi.de/galerie/data/media/15/GRUNDIG_V7200_T7200_CF7200.jpg <- Diese Anlage war es + Grundig cd 7500)
Boxen waren NuBox 300 bzw. Erweiterung auf 5.1 mit Boxen aus der gleichen Serie.

Zuerst haben wir Musik mit dem Stereoverstärker laufen lassen. Ich habe mich also zwischen die Boxen gesetzt und zuerst von Dire Straits und anschließen von Nickelback begeistern lassen. Die Boxen haben mir sehr gut gefallen. Ein feiner, satter Klang. (Ich habe endlich mal ein Schlagzeug rausgehört. )
Diese Kombi hat mich also schonmal überzeugt.
Danach haben wir den Receiver angeschmissen... Zum vergleich natürlich erstmal die gleichen CDs eingelegt. Ich hab mich also wieder zwischen die Boxen gesetzt und war irgendwie enttäuscht. Vom Reiceiver zum Stereoverstärker ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das Umschalten von 2.0 auf 2.1 hat mich auch noch noch nicht so wirklich überzeugt. Beim zuschalten der restlichen Boxen auf 5.1 kam wenigstens noch etwas Räumlichkeit dazu. Aber überzeugt hat mir der 5.1 Receiver wirklich nicht.

Meine Erfahrung daraus ist, dass ich mir auf jedenfall einen Stereoverstärker + CDP kaufe und auf jedenfall Nubert Boxen. Bei den Boxen schwanke ich noch zwischen nuBox 381 und 481. Ich werde mir die wohl mal bestellen und zu Hause Probehören...
the_reaper
Stammgast
#51 erstellt: 17. Dez 2011, 12:07
Hallo allerseits.

ich habe noch eine Frage bevor ich mir einen Verstärker kaufe.
Wie ist das mit den Wattzahlen? Wenn ich mir jetzt einen LS mit einer Nennbelastbarkeit von 140Watt kaufe und der Verstärker nur bspw. 100Watt an 4Ohm hat, gibt es da dann Probleme oder bringt der LS dadurch einfach nicht die volle Leistung?
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