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XTZ Class A100 D3 vs. NAD C 356BEE

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Tomax77
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Dez 2011, 19:19
Hallo,

ich bin gerade dabei meine Kette auf ein anderes Level zu heben u. stehe zur Zeit vor der Verstärkerfrage.

Da ich eher impulsiven Klang mit einer leichten Bassbetonung mag, habe ich eine Verstärkervorauswahl auf den XTZ A100 D3 sowie den NAD C 356 BEE getroffen.

Hat jemand die beiden Geräte schon einmal klanglich gegeneinander hören bzw. beurteilen können?

Wichtig ist mir ein (integrierter) DA-Wandler, der bei beiden Geräten gegeben wäre (bei NAD als Modul).

Beide Geräte könnte ich solitär Probe hören, aber nur schwerlich gegeneinander, deshalb bin ich auf eure Meinungen gespannt.

Bisher besitze ich einen NAD C320BEE, der Jamos D507 antreibt.

Meine Wunschkonfiguration:
Einen der genannten Verstärker, angetrieben über einen MacMini, Musical Fidelity V-Link mit Coax zum Verstärker.

Das wichtigste zum Schluss: Anfang nächsten Jahres werde ich einen kompakten Zweiwegerich mit ScanSpeak Chassis bauen, der das musikalische Gesamtbild abrunden soll.

Bin gespannt auf eure Meinungen zu den Verstärkern?

VG,
Tom
Darkgrey
Stammgast
#2 erstellt: 06. Dez 2011, 19:31
Wenn dir dein jetziger Nad vom Klang zusagt, bleibe bei der Marke mit dem 356BEE machst du nichts falsch.
Tomax77
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Dez 2011, 19:35
Siehst du bei dem C356BEE klanglich klanglich gegenüber dem XTZ einen leichten Vorteil?
Darkgrey
Stammgast
#4 erstellt: 06. Dez 2011, 19:39
Das hängt im wesentlichen von den Boxen ab!

Die NAD haben ihren eigenen Sound, der sicherlich besser ist als die China-Tresore von XTZ.

Die sind zwar vom Außenmaterial besser, aber das war es dann wohl.


[Beitrag von Darkgrey am 06. Dez 2011, 19:40 bearbeitet]
Tomax77
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 06. Dez 2011, 19:44
Klar, du hast natürlich recht mit der Boxenwahl. Auch wenn hier die XTZ von einigen sehr gelobt werden, bin ich auch skeptisch ob des Innenlebens u. der Haltbarkeit der Bauteile.

Da müsste NAD eigentlich zuverlässiger sein, wobei ja auch die wahrscheinlich in China fertigen lassen. Wo siehst du die Soundcharakteristika von NAD? In der eher "musikalisch" betonten Wiedergabe?


[Beitrag von Tomax77 am 06. Dez 2011, 19:48 bearbeitet]
Darkgrey
Stammgast
#6 erstellt: 06. Dez 2011, 19:48
XTZ spricht die Käufer an, die für möglichst wenig Geld einen dicken Brocken im Rack stehen haben wollen.

Die kaufen dann XTZ oder Advnace Accoustic

Da geht es mehr um die Äußerlichkeiten nicht um den Inhalt.

Bei NAD oder ähnlichen Herstellern liegen die Qualitäten eben in den Schaltungen und Aufbau bzw. der Lebensdauer.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Dez 2011, 19:55
So viele Vorurteile und Schwachsinn auf einen Schlag habe ich selten gehört, zu mal die NAD auch in China gefertigt sind.
Desweiteren sind zu 95% die Lsp., der Raum, die Aufstellung, der Hörplatz und das Quellenmaterial für den Klang zuständig.

Saludos
Glenn
Tomax77
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 06. Dez 2011, 19:56
Ok, das würde ich ähnlich beurteilen. Ich hatte ursprüglich auch mal den Denon PMA-1510AE oder den Cambridge Azur 740 als Alternativen zum NAD ins Auge gefasst.

Ich denke jedoch, dass der Cambridge meinem Wunsch nach einer eher dynamischen, musikalischen Wiedergabe weniger gerecht wird. Denon kenne ich klanglich nicht u. kann mir kein Urteil erlauben.

@Glenn: Das der Verstärker den Klang eher marginal beeinflusst ist Tatsache. Wie schätzt du denn den XTZ qualitativ ein?


[Beitrag von Tomax77 am 06. Dez 2011, 20:05 bearbeitet]
Darkgrey
Stammgast
#9 erstellt: 06. Dez 2011, 20:03
Nad spielt tendenziell eher etwas wärmer bzw dunkler als Rotel oder Cambridge.

Ist zwar vom Klang her nicht ganz mein Fall, aber wie gesagt, wenn du mit deinem aktuellen NAD klanglich zufrieden bist, bleib bei der Marke.

Passende Boxen gibt es genug für den NAD, eine gute Kombi sind wenn du neutralen Klang willst heller klingende Boxen.


[Beitrag von Darkgrey am 06. Dez 2011, 20:04 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 06. Dez 2011, 20:07
Ich gehe mal davon aus Du meinst die Jamo D570, eine D507 konnte ich nicht finden, der Hersteller gibt 88db Wirkungsgrad an.
In der Realität werden es dann so etwa 85db sein, das ist nicht besonders viel, aber lastkritisch wird der Lsp. sicher nicht sein.

Ich glaube daher nicht, das Du objektiv mit den genannten Modellen keinen sonderlich großen Unterschied zum vorhanden NAD erreichen wirst.
Letztendlich kann das aber nur ein direkter Vergleich in den eigenen 4 Wänden an deinen Lsp. zu Tage fördern und auch hier ist vorsicht geboten.
Will heissen, ohne einen Blindtest mit direkter Umschaltung und einem Pegelausgleich wird das objektive Urteilsvermögen schnell beeinflusst.

Saludos
Glenn
Ingo-3
Stammgast
#11 erstellt: 06. Dez 2011, 20:08

Darkgrey schrieb:
Das hängt im wesentlichen von den Boxen ab!

Die NAD haben ihren eigenen Sound, der sicherlich besser ist als die China-Tresore von XTZ.

Die sind zwar vom Außenmaterial besser, aber das war es dann wohl.


Hast du die XTZ Verstärker jemals gehört, dass du jetzt aus der Luft gegriffene Behauptungen aufstellst?
Ich finde es nicht in Ordnung, wenn man solch schwachsinnige Geschichten erzählt und eigentlich nicht wirklich bescheid weiss.
Ich habe den XTZ und habe den Kauf nicht einmal bereut!


Ich hatte den Denon PMA2010 bei mir stehn, den XTZ 100D3 und den Advance Acoustic MAP-308. Der XTZ hat gewonnen!
Preis-Leistung unglaublich.

Der Denon klang im Bass eher unkontrolliert (Habe Klipsch RF7 drann hängen), Der Andvance Acoustic und der XTZ klangen sehr änlich. Gar identisch fand ich. Deshalb blieb der XTZ Verstärker. NAD-Verstärker sind auf keinen Fall verkehrt. Nur wenn du ein Gerät haben möchtest, welches klanglich der Hammer ist, dann rate ich zum XTZ. Vor allem an Kundenfreundlichkeit sind die Leute von Mindaudio kaum zu übertreffen.

MfG
Ingo
weimaraner
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 06. Dez 2011, 20:14
hallo,

trotzdem fehlt der direkte vergleich zum nad..

und die langlebigkeit der bauteile klingt eben auch nicht

was bei den kleinen xtz subs schon zu tage gekommen ist macht das vertrauen darin nicht gerade besser,
das ist aber meine meinung welche nicht geteilt werden muss.

te,
hast du den v-link eigentlich schon??
warum nicht den pioneer a a9j wenn dieser noch nicht vorhanden ist?
oder einen anderen separaten dac mit usb in ,
das ist doch dein vorhaben,oder?

gruss
Tomax77
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 06. Dez 2011, 20:14
@Glenn: Klar meine ich den D570
Ok der Verstärker wird an den Jamos keinen wirklichen Unterschied bringen. Ist auch eher für die zukünftige Anbindung an AOS Studio 22 gedacht bzw. die Mehrleistung des 356 wird das ganze vlt. etwas unangestrengter machen. Professioneller Blindtest wäre wohl das Non-Plus Ultra...

@Ingo: Hast du den XTZ direkt mit einem NAD vergleichen können. Inwiefern ist der XTZ für dich klanglich der Hammer?
Tomax77
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 06. Dez 2011, 20:19
@weimaraner: Das mit der Langlebigkeit befürchte ich bei XTZ nämlich auch. Nee, den v-link habe ich noch nicht. Es geht mir weniger um eine asynchrone USB Verbindung zum DAC, den Eingang hat das NAD Modul (bräuchte momentan leider auch eine Kabellänge > 5m). Ich sehe eher das Thema Jitterreduktion beim v-link. Einen separaten DAC bräuchte ich beim NAD 356BEE nicht, das Modul ist denke ich auf den Verstärker besser abgestimmt. Ansonsten auf jeden Fall.


[Beitrag von Tomax77 am 06. Dez 2011, 20:23 bearbeitet]
Darkgrey
Stammgast
#15 erstellt: 06. Dez 2011, 20:23
Advance Acoustic und XTZ kommen ja aus dem selben Werk.
Also kein Wunder das die fast identisch klingen bzw. sind.

Die beiden Hersteller labeln eher einfach Chinaware bzw. designen evtl noch das Äußere wie AA.

NAD entwickelt in England und läßt momentan in China produzieren, ein immer noch großer Unterschied.

Und die Frage, welche Kundenschichten man mit den AA und XTZ Designs ansprechen will ist doch offensichtlich.
Das gleiche System kann man in anderen Produktbereichen sehen, wo mit vielen Lämpchen und protzigen Aussenhüllen versucht wird hohe Wertigkeit zu symbolisieren. Diese Art Marketing gibt es im Hifibereich schon seit den Siebziger Jahren, auch von eingen damals nicht etablierten japanischen Firmen im Billigsegment.
Ingo-3
Stammgast
#16 erstellt: 06. Dez 2011, 20:23
Hallo Tom.
Hammer für mich=

Keine große Hitzeentwicklung trotz niedriger Impedanzen und ab und zu mal Volllast. ^^
Hochwertige Bauteile (Kein Plastik wie zB bei NAD´s)
"Aluminium" Fernbedienung vom Feinsten "
Verstärker läuft auch über Stunden sehr stabil.
genug Leistungsreserven.

Klanglich:
Saubere Höhen, präsente Mitten, und saubere, kontrollierte Bässe. So wie es sich für einen perfekten Verstärker wie diesen gehört.
-> Ausgewogenes Klangbild!

@Darkgrey: XTZ wird in Schweden designt und entwickelt. Hast du den XTZ oder einen Advance Acoustic jemals gehört?

MfG
Ingo


[Beitrag von Ingo-3 am 06. Dez 2011, 20:25 bearbeitet]
Darkgrey
Stammgast
#17 erstellt: 06. Dez 2011, 20:29
Ja habe grade diese Woche den AA Map 306 gegen NAD 356 und meinen neuem Arcam A18 gehört.

Und mir mal das Innenleben zeigen lassen.

Klanglich hab ich im Blindtest den NAD und den Arcam über dem AA gehört.

Und zu meinen Boxen paßt der Arcam am besten.


[Beitrag von Darkgrey am 06. Dez 2011, 20:35 bearbeitet]
Ingo-3
Stammgast
#18 erstellt: 06. Dez 2011, 20:31

Darkgrey schrieb:

Und zu meinen Boxen paßt der Arcam am besten.


Und zu meinen der XTZ
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 06. Dez 2011, 20:48
Da sich mir bei solch einem Geblubber und Halbwissen die Nackenhaare stellen, halt ich mich aus weiteren unsinnigen Diskussionen lieber raus.
Die Blindtest´s nehme ich Dir auch nicht ab, ich denke mal wir haben es hier mit einem Goldöhrchen und Markenfetischist zu tun, aber jedem das Seine.

Übrigens, der NAD hat so viel mit England zu tun wie der XTZ mit "good old Germany", das aber nur mal so am Rande.
Das NAD momentan in China fertigen sollen, ist ja wohl auch ein Witz um deine getroffenen Falschaussagen zu legitimieren.
Das klappt aber leider nicht, weil Du schon wieder gezeigt hast, das Du von tuten und blasen keine Ahnung hast, dumm gelaufen sag ich da nur!
NAD auch weiterhin dort fertigen lassen und die hiesigen Materialen benutzen, weil sie sonst nicht mehr zu dem jetzigen Preis anbieten könnten.
Das machen inzwischen aber schon viele nahmhafte Hersteller, wenn man sich allerdings blenden lässt, kann das einem schon mal entfallen.

Ob der NAD letztendlich langlebiger ist als ein XTZ, möchte ich nicht beurteilen wollen bzw. kann es auch nicht und spekuliert wurde hier schon genug!

Ach ja, ich besitze übrigens keine Elektronik bzw. Subwoofer von XTZ, NAD etc. und kann daher unvoreingenommen meine Meinung zum Besten geben.

Saludos
Glenn
TedVega
Stammgast
#20 erstellt: 06. Dez 2011, 20:51
Hallo Tomax,

ich konnte den XTZ, während meiner Suche nach einer Anlage, gg. den NAD antreten lassen.

In Sachen Verarbeitung hat der NAD wenig Chancen, was das Gewicht auch deutlich macht.
Allerdings hängt das, wie in vielen Bereichen, vom Auge des Betrachters ab.

Klanglich habe ich den XTZ immer einen "Ticken" besser empfunden.
Saubere Höhen, schmeidige Mitten und ein kontrollierter Bass.

Jedoch rührt dieses "Ticken" besser mit Sicherheit vom Placebo Effekt her. Ich wollte, das er besser klingt.
Mein Freund konnte keinen wirklichen Unterschied ausmachen.

Am Ende habe ich ihn genommen, weil er vom P/L-Verhältnis einiges bietet und mir sehr gefällt.
Gemeint ist das panzerhafte Erscheinungsbild mit einem doch zeitlosen Design.

Die beiden von Mindaudio haben (sicherlich) sehr, sehr viel Ahnung von Hifi, auch im Bezug zu den XTZ Produkten.
Ruf da doch einfach mal an und stell ihnen Fragen, falls du explizite hast, die dich ungemein reizen.

Ich glaube und hoffe nicht, dass ihm XTZ schlechte Komponenten verbaut sind...
Wissen tue ich es allerdings nicht.


Weder mit dem NAD, noch mit dem XTZ machst du einen großen Fehler. Meinerseits empfehle ich den XTZ, Punkt.

So oder so musst du beide einmal zu Hause testen. Am besten natürlich gegeneinander.

Zur Langlebigkeit kann ich dir in 10 Jahren was sagen.


Grüße,

Ted
Ingo-3
Stammgast
#21 erstellt: 06. Dez 2011, 21:05

GlennFresh schrieb:
Da sich mir bei solch einem Geblubber und Halbwissen die Nackenhaare stellen, halt ich mich aus weiteren unsinnigen Diskussionen lieber raus.
Die Blindtest´s nehme ich Dir auch nicht ab, ich denke mal wir haben es hier mit einem Goldöhrchen und Markenfetischist zu tun, aber jedem das Seine.

Übrigens, der NAD hat so viel mit England zu tun wie der XTZ mit "good old Germany", das aber nur mal so am Rande.
Das NAD momentan in China fertigen sollen, ist ja wohl auch ein Witz um deine getroffenen Falschaussagen zu legitimieren.
Das klappt aber leider nicht, weil Du schon wieder gezeigt hast, das Du von tuten und blasen keine Ahnung hast, dumm gelaufen sag ich da nur!
NAD auch weiterhin dort fertigen lassen und die hiesigen Materialen benutzen, weil sie sonst nicht mehr zu dem jetzigen Preis anbieten könnten.
Das machen inzwischen aber schon viele nahmhafte Hersteller, wenn man sich allerdings blenden lässt, kann das einem schon mal entfallen.

Ob der NAD letztendlich langlebiger ist als ein XTZ, möchte ich nicht beurteilen wollen bzw. kann es auch nicht und spekuliert wurde hier schon genug!

Ach ja, ich besitze übrigens keine Elektronik bzw. Subwoofer von XTZ, NAD etc. und kann daher unvoreingenommen meine Meinung zum Besten geben.

Saludos
Glenn



Zack und weg xD

Schönen Abend noch
Tomax77
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 06. Dez 2011, 21:13
Hallo Ted,

danke dir für deinen subjektiven Höreindruck. An welchen LS hast du beide gehört? Dann werde ich versuchen, ob ich mir den XTZ in Köln ausleihen und den NAD auch irgendwoher besorgen kann.

Sobald ich mehr weiss, werde ich berichten...

Tom
TedVega
Stammgast
#23 erstellt: 06. Dez 2011, 21:19
Huhu,

gehört wurden beide an der Monitor Audio RX-8. Ist ein tolles Klangerlebnis .

Jaa, berichten ist immer gut.


Grüße,

Ted
Darkgrey
Stammgast
#24 erstellt: 06. Dez 2011, 21:31

Da sich mir bei solch einem Geblubber und Halbwissen die Nackenhaare stellen, halt ich mich aus weiteren unsinnigen Diskussionen lieber raus.
Die Blindtest´s nehme ich Dir auch nicht ab, ich denke mal wir haben es hier mit einem Goldöhrchen und Markenfetischist zu tun, aber jedem das Seine.

Übrigens, der NAD hat so viel mit England zu tun wie der XTZ mit "good old Germany", das aber nur mal so am Rande.
Das NAD momentan in China fertigen sollen, ist ja wohl auch ein Witz um deine getroffenen Falschaussagen zu legitimieren.
Das klappt aber leider nicht, weil Du schon wieder gezeigt hast, das Du von tuten und blasen keine Ahnung hast, dumm gelaufen sag ich da nur!
NAD auch weiterhin dort fertigen lassen und die hiesigen Materialen benutzen, weil sie sonst nicht mehr zu dem jetzigen Preis anbieten könnten.
Das machen inzwischen aber schon viele nahmhafte Hersteller, wenn man sich allerdings blenden lässt, kann das einem schon mal entfallen.



Ich würde mich mit deinen paar Postings mehr mal nicht so aufblasen und vorallem erstmal richtig lesen lernen oder überhaupt wollen.

Und was du mir abnimmst oder nicht geht mir rechts und links am Allerwer.... vorbei.

Leider spielen sich Leute wie du Dank ihrer Postings in vielen als unfehlbare Gurus auf, was sie aber selten sind.


Nad ist hat seine Entwicklung jahrelang in London gehabt und sitzt seit einiger Zeit in Kanada.
Nad und andere folgen eben einfach den wirtschaftlichen Gegebenheiten. Entwicklung im Westen, Produktion im Fernen Osten.
Und aktuell produzieren sie eben in China, bis die Karawane in nächste billige Land weiterzieht. Evtl steht bald Made in Vietnam oder Laos drauf. Da geht es nämlich noch billiger als in China.
Und ich hab in meinem Leben wahrscheinlich schon mehr Geräte und Boxen hier bei mir stehen gehabt und gehört als du.
Und Billigmarken mit protzigen Auftreten gab es schon immer genau wie Leute die sich den Krams schönreden.
Und genauso gab es immer überteuerte Edelmarken.
Das Geheimnis ist wie in allen Bereichen solide Geräte einem optimalen Preis/Leistungsverhältnis zu finden.

Und zur Klarstellung ich hab keine NAD Geräte zu Hause. :-)
Ingo-3
Stammgast
#25 erstellt: 06. Dez 2011, 21:41
Eigentlich wollt ich nichts sagen aber du spielst dich hier als "allwissend" auf und ziehst Verstärker, welche du nicht gehört hast in den Dreck in dem du behauptest: " China-Tresore von XTZ"

Also auf solch einer Ebene brauch man eigentlich garnicht weiter zu diskurieren oder gar auf so etwas einzugehen. Denn sowas sind wie du so schön gesagt hast Postings unfehlbarer Gurus!

Guten Abend!
Ingo
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 06. Dez 2011, 21:51
Amen!

Wie oft willst Du denn eigentlich noch deine eigenen Aussagen revidieren bzw. versuchen Dich zu erklären, wenn man Dich mit dem Kopf draufstösst?

Ansonsten ist glaube ich alles gesagt und wer solche Sprüche klopft:

"Und ich hab in meinem Leben wahrscheinlich schon mehr Geräte und Boxen hier bei mir stehen gehabt und gehört als du."

und dann noch so fehlgeleitet daherkommt, der braucht für den Spott nicht weiter zu sorgen!

Ich wünsche ebenfalls einen schönen Abend....

Saludos
Glenn
Darkgrey
Stammgast
#27 erstellt: 06. Dez 2011, 22:13
Lern wie gesagt erstmal lesen und denken!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 06. Dez 2011, 22:23
Wenn einem die Argumente ausgehen, versucht man es halt auf diese jämmerliche Art und Weise, lächerlich.
Ich kann jedenfalls an meinen Fähigkeiten zu lesen und zu denken nichts entdecken was ich lernen müsste.

Du darfst aber die User und mich gerne aufklären, ob es jemanden interessiert ist allerdings eine andere Sache....

Saludos
Glenn
TedVega
Stammgast
#29 erstellt: 06. Dez 2011, 22:26
Ja, mich !

Ich würd´s gerne Wissen.


Grüße,

Ted
weimaraner
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 07. Dez 2011, 08:39
hallo,

ich denke der te kennt jetzt beide seiten und ist mündig sein urteil zu bilden,

das "wer hat das letzte wort" getue hilft ihm jetzt nicht weiter.

te,

das mit dem jitter wird meiner meinung nach etwas überbewertet,
ansonsten brauchst du wohl ne separate clock um alle zweifel zu beseitigen...

ich würde mal die lautsprecher bauen und danach diversen amps und dacs vorstellen,
im moment wäre das verfrüht.


gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 07. Dez 2011, 09:32
Moin

Es gibt hier wohl mehr als nur zwei Seiten und ob diese dem TE wirklich klar geworden sind, daran kann ich im Moment jedenfalls nicht glauben.
Ich würde das Vorhaben ganz anders angehen, insbesondere weil in der Zukunft ein DIY Lsp. geplant ist, da bieten sich weitere Optionen an.

Die AOS Studio 22 sind, wenn man den Daten glauben darf, sind keine Lsp., die einen hohen Anspruch an den angeschlossenen Verstärker stellen.
Der NAD 320 reicht da vollkommen aus und bietet sogar die Möglichkeit mit einer zusätzlichen Endstufe die AOS Studio 22 vollaktiv anzusteuern.
Dazu noch eine Frequenzweiche bzw. DSP, was mMn sogar günstiger kommt und das Konzept ist perfekt und einem passiven System überlegen.
Daher sehe ich bei einem aktiven Konzept deutlich mehr klangliche Vorteile als mit einem neuen Vollstärker, das wäre zumindest mein Tipp an den TE.


Saludos
Glenn
Tomax77
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 07. Dez 2011, 14:37
Moin Glenn,

der von dir angedeutete Aufbau der Kette ist mir als relat. Rookie noch nicht ganz klar. Vom NAD 320 in eine Endstufe (sinnvollerweise auch von NAD?) und dann zwischen LS und Endstufe noch ein DSP zwischenschalten oderr zwischen NAD 320 u. PC?

Kannst du mir diese von dir beschriebene aktive Kette kurz etwas näher erläutern?

Danke u. Gruß
Tom
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 07. Dez 2011, 17:07
Hi

Den AOS Studio 22 Bausatz käufst Du ohne die dazugehörigen passive Frequenzweichen, das sollte bei einem DIY Lsp. eigentlnich ohne Probleme möglich sein.
Dann nimmst Du bei deiner vorhandenen NAD die Brücken zwischen Pre-Out und Main-In raus und schliesst den Pre-Out an eine aktive Frequenzweiche/DSP an.

Günstiges Beispiel:

http://www.thomann.d...rechermanagement.htm

Die Behringer hat meines Wissens sogar einen D/A-Wandler integriert, wo man z.B. die digitale Tonausgabe eines PC`s anschliessen kann.
Das funktioniert, wenn man die Behringer als 2-Wege Weiche einsetzt, was bei der AOS Studio 22 ja der Fall wäre, wenn ich mich nicht täusche.

Von einem der flexibel programmierbaren Ausgänge der Frequenzweiche gehst Du in den Main-In des NAD und nimmst die integrierten Endstufen für die Hochtöner.
Zwei weiterere Ausgänge der Frequenzweiche wird mit der zusätzliche Stereoendstufe (muss mMn keine NAD sein) konektiert und diese verstärkt dann die Tieftöner.
Nun musst Du die Frequenzweiche entsprechend programmieren (geht über den PC z.B. mit einer freien Software) bis das Klangbild zu Dir und der Raumakustik passt.

Das wäre die Kurzfassung, das anschliessen geht absolut easy, das programmieren erfordert aber etwas know how, was man sich aber relativ leicht aneignen kann.
Traut man sich das nicht selbst zu, übernimmt das auf Wunsch ein Fachmann der auch gleich das komplette Equipment zum einmessen und einstellen mitbringt.
Manche Firmen bieten diese Option gleich mit an, wenn man den Lsp. Bausatz erwirbt, die AOS kostet ja auch nicht gerade wenig wenn ich das richtig gesehen habe.

Gerade wenn die Gegebenheiten nicht optimal sind und der Raum akustisch nicht optimiert ist, erzielt man mit der aktiven Lösung das erheblich bessere Ergebnis.

Saludos
Glenn
Tomax77
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 07. Dez 2011, 18:47
Hi Glenn,

ein interessantes Konzept des aktiven Weges. Da muss ich mich aber erstmal einlesen. Sehe ich richtig, dass die Vorteile folgende sind:

- Einmessung auf die Raumgegebenheiten individuell möglich
- Freies Setzen der Hoch-/Tiefpassfilter
...

Über den BEHRINGER DCX2496 habe ich gelesen, dass dieser eigentlich als PA DSP gedacht ist u. dadurch ein hochpegeliges Eingangssignal erwarten u. dadurch im "normalen" Hifi-Betrieb zum Rauschen neigen würde. Ist das deiner Ansicht nach so?

Welchen Endverstärker kannst du aus deiner Erfahrung empfehlen (z.B. Rotel...)?

Eine Frage generell zum Aktivsystem: Besteht nicht die Gefahr, dass ich mir durch den DSP bzw. die vielen Glieder einer solchen Kette das Ausgangssignal zum negatigen verändere?

Gruß,
Tom


[Beitrag von Tomax77 am 07. Dez 2011, 18:52 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 07. Dez 2011, 19:29

Tomax77 schrieb:

Sehe ich richtig, dass die Vorteile folgende sind:

- Einmessung auf die Raumgegebenheiten individuell möglich
- Freies Setzen der Hoch-/Tiefpassfilter
...


Ja und noch mehr, wie z.B. Delay, unäbhängige Frequenz- und Phasengangoptimierung, exakte Abstimmung auf den Hörplatz usw.


Tomax77 schrieb:

Über den BEHRINGER DCX2496 habe ich gelesen, dass dieser eigentlich als PA DSP gedacht ist u. dadurch ein hochpegeliges Eingangssignal erwarten u. dadurch im "normalen" Hifi-Betrieb zum Rauschen neigen würde. Ist das deiner Ansicht nach so?


Ich kenne einige Leute die dieses Gerät im Homehifibereich anwenden und keine Probleme damit haben.
Besser geht natürlich immer, das kommt halt auf die persönlichen Qualitätsansprüche und den Geldbeutel an.


Tomax77 schrieb:

Welchen Endverstärker kannst du aus deiner Erfahrung empfehlen (z.B. Rotel...)?


Ich persönlich würde mir keine überteuerte Hifi-Endstufe mehr kaufen, meine Favoriten für relativ kleines Geld sind z.B.:

Fame A400II (günstig, gut und ordentlich Leistung, mein Preis-Leistungs-Tipp)
Apart Champ 2 (klein, stark, schwarz)
Apart Champ One (klasse Amp, aber für deine Zwecke warscheinlich überdimensioniert)


Tomax77 schrieb:

Eine Frage generell zum Aktivsystem: Besteht nicht die Gefahr, dass ich mir durch den DSP bzw. die vielen Glieder einer solchen Kette das Ausgangssignal zum negatigen verändere?


In einer passiven Frequenzweiche sind deutlich mehr Bauteile die zu dem noch analog sind.
Eine individuelle Abstimmung auf den eigenen Geschmack und Raum ist auch nicht möglich.
Daher liegen in den meisten Fällen die Vorteile eines aktiven Systems ganz klar auf der Hand.

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 07. Dez 2011, 20:29
hallo,

die gefahr das du mehr verschlimmbesserst sehe ich durchaus als gegeben,
gerade ohne weitere hilfe bei dir vor ort könnte das durchaus ein eigentor werden.

ich mag aktiv ja auch mehr,
aber man muss wissen was man tut.

das behringer teilchen hatte ich auch mal,
konnte mich nicht überzeugen,

wenn dann spring wenigstens richtung dbx
http://www.thomann.de/de/dbx_speaker_management_systeme.html
und hör dich im diy bereich um ob dir jemand aus der nähe helfen könnte.

gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 07. Dez 2011, 20:59
Das man da eventuell Unterstützung braucht, hatte ich ja schon angesprochen, aber wenn alles passt, dann ist die aktive Lösung der Passiven überlegen.

Sollte mein Lsp. Projekt 2012 auch aktiv werden, würde ich vermutlich ebenfalls auf die DBX oder eine von Herrn Fischer empfohlene Variante zurück greifen.
Diese sind aber deutlich teurer und wenn man mit dem Behringer umgehen kann, erzielt man damit Preis-Leistungs bezogen durchaus akzeptable Ergebnisse.
Die Mini DSP´s (leider nur in den USA erhältlich, schicken aber auch nach Deutschland) sind ebenfalls interessant, gut zu verstecken und zu dem verdammt günstig.
Man kann aber auch Modulendstufen von Hypex nehmen, die haben auch schon einen DSP und je nach Modell auch einen D/A Wandler integriert, es gibt so einige Möglichkeiten.

Die Idee Dich im DIY Bereich umzuhören ist gut, das habe ich auch so gemacht, da sind einige Jungs unterwegs die richtig was drauf haben.
Letztendlich ist aber die eigens gemachten Erfahrungen am wichtigsten, auch für DIY Lsp. gilt anhören, vergleichen und Informationen sammeln.

Ist die AOS eigentlich schon gesetzt, welche DIY-lsp. hast Du schon gehört und wie hoch ist Dein Budget?

Saludos
Glenn
Tomax77
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 07. Dez 2011, 21:17
Nein die AOS ist noch nicht gesetzt. Ich habe mir bisher nur die ECO 22 anhören können, praktisch eine abgespeckte Studio 22. Ich liebäugele auch noch mit etwas von Herrn Wohlgemuth, wie z.B. einer "klassischen Duetta".

Wichtig sind mir qualitativ hochwertige Chassis in einem Kompakt-LS als Bassreflexvariante. Das ist gesetzt.

Mein Limit für den Bausazt liegt bei 700-800 € ohne Holz.

Tom


[Beitrag von Tomax77 am 07. Dez 2011, 21:18 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 08. Dez 2011, 09:19
Moin

Sind die maximal 800€ der Stückpreis?

Die AOS Studio 22 kostet nach meiner Recherche von 990€ bis 1.490€ das Paar, je nach Modell!
Wenn ich richtig gelesen habe, bietet AOS für seine Boxen teilweise sogar eine Aktivversion an.

Bei meiner Hörreise habe ich die Kreationen von Herrn Achenbach schätzen gelernt, vielleicht wären die beiden Modelle was für Dich:

http://lsv-achenbach.de/kits/point_p.htm
http://lsv-achenbach.de/kits/point_p20.htm

Die Eigenkreationen von Herrn Achenbach haben qualitativ sehr hochwertige Chassis verbaut.
Im Frühjahr 2012 möchte ich mir aber auch nochmal ein paar Lsp. von Herrn Wohlgemuth anhören.
Da wird unter anderem auch die Duetta mit Bassunterteil dazu gehören, die wird es aber sicher schwer haben.
Die Eton Chassis sind für den Hifibereich entwickelt worden, da sind halt viele Studio-PA Varianten überlegen.
Ob er Eton ER4 im Vergleich zum Beyma TPL150(H) mithalten kann, wage ich schon mal im Vorfeld zu bezweifeln.
Allerdings überzeuge ich mich gerne selbst davon und deshalb habe ich Acoustic Design auch auf dem Zettel stehen.

Seit meiner Hörreise bei der ich fast ausschliesslich DIY Lsp. gehört habe, sehe ich das Ganze mit anderen Augen, ähm höre mit anderen Ohren!
Was ich da für etwa 2000€ das Paar (ohne Gehäuse) zu hören bekommen habe, lässt all die von mir gehörten Fertigboxen verdammt alt aussehen.
Wenn man jetzt noch bedenkt, das einige davon 20.000€ und deutlich mehr das Paar gekostet haben, kann ich nur noch den Kopf darüber schütteln.
Ich muss jedenfalls meine ganze bisherige Denkensweise was Lsp. betrifft über Bord werfen, das hätte ich vor meiner Hörreise nicht im Traum gedacht.

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 08. Dez 2011, 09:35 bearbeitet]
yahoohu
Inventar
#40 erstellt: 08. Dez 2011, 10:09
Moin,

@Glenn,
wenn Du eh schon bei Wohlgemuth bist, kannst Du Dir gerne bei mir mal was von Herrn Bastani anhören....

Gruß Yahoohu
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 08. Dez 2011, 10:14

yahoohu schrieb:

wenn Du eh schon bei Wohlgemuth bist, kannst Du Dir gerne bei mir mal was von Herrn Bastani anhören....


Wieso, wohnst Du um die Ecke?

Dann gib mir doch bitte mal mehr Infos bzgl. den Kreationen des Herrn Bastani, gerne auch per PM!

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 08. Dez 2011, 10:15 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 08. Dez 2011, 10:25

GlennFresh schrieb:
Dann gib mir doch bitte mal mehr Infos bzgl. den Kreationen des Herrn Bastani, gerne auch per PM


oder in einem ausschweifenden erfahrungsbericht mit bildern,

auch wenn ich mir in diesem leben vermutlich keine lautsprecher mehr kaufen werde....

ist man trotzdem immer neugierig ...

gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 08. Dez 2011, 10:35

weimaraner schrieb:

oder in einem ausschweifenden erfahrungsbericht mit bildern...


Genau!


weimaraner schrieb:

auch wenn ich mir in diesem leben vermutlich keine lautsprecher mehr kaufen werde....


Das nehm ich Dir nicht ab, oder bist Du schon so alt, das....

Ich dachte auch, das nach meiner jetzigen Box erst einmal lange Schluss ist, auch weil der Fertigbereich im akzeptablen Preisbereich nicht wirklich was geboten hat.
Der DIY Sektor hat mich aber eines anderen belehrt und das schöne ist, der Lsp. bleibt preislich absolut im Rahmen, da stimmt meiner Meinung nach das PLV noch.

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 08. Dez 2011, 10:48

GlennFresh schrieb:

Das nehm ich Dir nicht ab, oder bist Du schon so alt, das....


sorry for ot,

man soll zwar nie nie sagen,
aber eigentlich hatte ich schon vor mit den backes den finalen schuss zu setzen.

und das ich es mit dem verkaufen von meinem hifi zeugs nicht so habe sieht man wohl auch an meinen alten montan,
und erst recht den grundig monolithen.

gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 08. Dez 2011, 11:07
B&M scheint ja mit der neuen BM 30 auch die Zeichen der Zeit sowie die Qualitäten von PA Chassis erkannt zu haben, sie ist komplett mit Beyma bestückt.
Nur wenn man sich die Preise mal anschaut, wird es einem ganz schwummrig, ähnliche Performance erreicht man mit DIY Lsp. zu einem Bruchteil des Preises.
Aber so ist das nun mal, B&M muss mit dem Verkauf seiner Lsp. auch einen riesigen "Wasserkopf" finanzieren, aber ihre Kreationen bieten schon ein hohes Niveau.

Saludos
Glenn
Tomax77
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 08. Dez 2011, 12:43
So, ein kurzes Zwischenresümee von mir:

Da mein Hifi Budget heute einen unerwarteten Einschnitt erfahren hat , werde ich erstmal die kleine "Ausbau"-Lösung in Angriff nehmen, d.h.

1. Einen DAC (Beresford Caiman oder Nuforce Icon HDP) zwischen MacMini u. NAD schalten.

2. Das DIY LS Projekt in den Vordergrund setzen u. erstmal mit einem passiven Aufbau starten (Frequenzweichen sind meistens sowieso dabei). Da werde ich dann mal ein bisschen zum Probehören durch die Lande tingeln
Da mein Budget bei knappen 1.000 (Paar) liegt, werden es wohl 2-Wege Kompakte werden, wobei mir ein schmaler Standlautsprecher eigentlich lieber wäre. Na ja, später...

3. Die Zukunft: Ausbau auf ein aktives System mit separater Endstufe u. DSP. Dann kann ich bei mehr Erfahrung auch mehr aus der Kette rausholen

So, dann werde ich mich mal auf LS-Suche begeben.

Danke euch für die vielen Tipps. Ich werde berichten, wenn es klanglich vorangegangen ist.

Tom


[Beitrag von Tomax77 am 08. Dez 2011, 12:46 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 08. Dez 2011, 12:55
hallo,

ein 2 wege kompakter ist eigentlich fast immer problemlos zum standlautprecher umzufunktionieren,

das mehr an gehäuse kann man trennen und natürlich bed.,

aber dazu wird es bei gesprächen mit diversen gurus sicher eine möglichkeit geben schmale standlautsprecher zu erhalten.

ich persönlich würde mich freuen über einen bericht zu jedem weiteren schrit,

gruss

o.t.: glenn,natürlich sind die preise echt heftig,aber die geregelten chassis können durchaus freude bereiten.
das alles gepaart mit bauen lassen,weil mir selbst die zeit fehlt,macht den unterschied zu einem paar gebrauchter b&m dann etwas geringer
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 08. Dez 2011, 13:05
@TE

Ob Stand oder Kompaktlsp., im DIY Bereich sind Dir da keinerlei Grenzen gesetzt, das Gehäusedesign liegt in "deinen Händen"!


@weimaraner

Eine BM2 (?) liegt ja auch noch durchaus im bezahlbaren Bereich und gebraucht sieht das PLV natürlich noch etwas freundlicher aus.
Das B&M viel Freude bereiten kann, habe ich ja schon geschrieben, aber dazu braucht man nicht zwingend ein geregeltes Chassis.
Zeit und Muse habe ich auch nicht um einen DIY Lsp. selbst zu bauen, aber dafür hat man ja Bekannte die so etwas beruflich machen.

Saludos
Glenn
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