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Suche laststabilen VV oder Kombi für Vulkan MKIV

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Autor
Beitrag
stranger2804
Stammgast
#1 erstellt: 04. Aug 2012, 09:42
Hallo,
da heute die Vulkan bei mir einziehen bin ich auf der Suche nach einem gebrauchten Vollverstärker oder einer Vor- Endstufen Kombi. Es sollte schon nach was aussehen, es dürfen auch richtig schöne Klassiker ran. Es sollte auf alle Fälle Silber oder Champagner sein. Als Preislimit setze ich 400€. Mehr geht gerade nicht. Die LS kosten ja auch noch ein bissl was.

Ich hatte mir schon mal einen Sony TA-F707ES in Champagner angeschaut, der gefällt mir richtig gut.
Bin aber unsicher ob dieser Laststabil ist. Was mir optisch nicht gefällt ist die Kenwood Basic Kombi M1. Wie merkt man eigentlich ob der Verstärker laststbil oder nicht laststabil ist?
Jetzt habe ich nur einen Sherwood S-8900A mit 60Watt an 8Ohm, kann ich mit dem trotzdem leise hören, bis ich den neuen Verstärker habe. Ich habe ein bisschen Angst um die Bändchenhochtöner.

Schönes WE
Frank


[Beitrag von stranger2804 am 04. Aug 2012, 09:43 bearbeitet]
zuyvox
Inventar
#2 erstellt: 04. Aug 2012, 10:08
Wie wäre es mit einer Yamaha Endstufe, der MX-830? Die gibts zur Zeit (leider nur in schwarz) bei Ebay vom Händler für 320 Euro.
Hier

Muss es Silber oder Champanger sein? Das engt die Auswahl wirklich sehr ein...
stranger2804
Stammgast
#3 erstellt: 04. Aug 2012, 10:11
Der Yammi sieht fast wie die Kenwood Basic aus.
Es sollte schon silber sein, sonst paast ja der Rest der Anlage nicht mehr, außerdem finde ich das irgendwie wertiger. Was haltet ihr von dem Sony TA-F707ES?
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 04. Aug 2012, 10:15
Quadral Vulkan Mk V ?

http://www.hifi-wiki.de/index.php/Quadral_Vulkan_Mk_V

Hallo Frank,

das wäre z.B. ein besonders laststabiler Amp:

NAD-C-350

http://www.ebay.de/i...&hash=item4846348291

oder

Pioneer A-77X

http://www.ebay.de/i...&hash=item4ab8a78f6b

oder

Kenwood KA-7050R

http://www.ebay.de/i...&hash=item20c9248578

Das erkennt man z.B. daran, wenn eine Leistung bei 2 Ohm ausgewiesen ist. Oder z.B. der Anschluss von 3 Paaren LS vorgesehen ist.

LG Michael


[Beitrag von michaeltrojan am 04. Aug 2012, 10:16 bearbeitet]
stranger2804
Stammgast
#5 erstellt: 04. Aug 2012, 10:17
Hi, es ist die Vulkan MK4.
Kann keiner was zum Sony sagen?
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 04. Aug 2012, 10:18
Du kannst doch auch googlen und mit deinem neu gewonnenen Wissen dann den Sony bewerten!?
stranger2804
Stammgast
#7 erstellt: 04. Aug 2012, 10:30

michaeltrojan schrieb:
Du kannst doch auch googlen und mit deinem neu gewonnenen Wissen dann den Sony bewerten!?


Sorry, habe noch nie Laststabil in der Beschreibung gelesen. Und wenn es dort stehen würde, würde ich es auch nicht glauben, heutzutage wird einem doch viel vorgegaugelt.

Der Pioneer geht in die richtige Richtung, leider nicht in silber.


[Beitrag von stranger2804 am 04. Aug 2012, 10:32 bearbeitet]
zuyvox
Inventar
#8 erstellt: 04. Aug 2012, 10:31
Schade, sonst wären die Pioneer Verstärker der Sieren A-616 A-656. A-717 und A-757 auch was für dich.
(Oder gar ein A-858...)
Ich denke, wenn ein Verstärker stabile 120 Watt leisten kann, reicht das für die Vulkan allemal aus, es sei denn du willst sie wirklich bis ans Limit fahren.

Wie siehts mit einem guten und alten AV Receiver aus? Die Geräte der höheren Preisklassen klingen sauber und unterstützen oft BiAmping und es gibt sie fast alle auch in "nicht schwarz". Und HDMI unsd den ganzen firlefanz brauchst du ja nicht wirklich... ergo sinkt der Preis für gute alte AV Geräte.



Yamaha RX-V 2500 zum Bieten

Oder ein älteren Denon AVR- 3806... 4306 oder so...
stranger2804
Stammgast
#9 erstellt: 04. Aug 2012, 10:34
Den letzten Yamaha find ich pott häßlich. Der Pioneer A-77x finde ich gut, gibts zur Zeit leider nicht in silber.
zuyvox
Inventar
#10 erstellt: 04. Aug 2012, 10:44
Der Ymaha sieht auf Fotos immer etwas seltsam aus. In echt macht der mehr her. (ich hab den 1500er, der äußerlich identisch ist... hrm)
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 04. Aug 2012, 10:44
@stranger2804

Ich denke Du hast meinen Beitrag mit den Vorschlägen nicht zuende gelesen!? Das sind zwei kurze Sätze, das kann doch nicht schon zuviel sein?


[Beitrag von michaeltrojan am 04. Aug 2012, 11:04 bearbeitet]
Buschel
Inventar
#12 erstellt: 04. Aug 2012, 10:55
Ein Sony 707er wird nicht sooo viel anders aufgebaut sein als ein 808er. Den wiederum hatte ich bis vor kurzem selbst in Betrieb, davon den Großteil der Zeit an ziemlich leistungshungrigen Dynaudio Contour 1. Der Sony hatte mit der Contour überhaupt keine Probleme. Ich finde die Geräte immer noch klasse und würde den 707er an deiner Stelle auch weiterhin im Auge behalten.
Haiopai
Inventar
#13 erstellt: 04. Aug 2012, 11:36

stranger2804 schrieb:
Den letzten Yamaha find ich pott häßlich. Der Pioneer A-77x finde ich gut, gibts zur Zeit leider nicht in silber.


Moin Frank , um mal zuerst deine Frage mit dem Sherwood zu beantworten , jepp das geht problemlos
und da mußt du im Bereich Zimmerlautstärke und ein Stück drüber auch keine Angst um die Hochtöner
haben .

Immer bedenken , du hast die MK IV Version der Vulkan , da muß man nicht gleich in Ehrfurcht
erstarren , diese Version ist schon stark domestiziert und hat einen Wirkungsgrad von
86 dB /1W /1m , sprich um 86 dB zu erreichen könntest du auch irgend einen kleinen
Spielzeug Verstärker dranhängen , also locker bleiben .

Wild wird es bei diesen Serien nur , wenn du wirklich Vollgas geben willst und kannst , sprich
Pegel oberhalb 100 dB .
Und nein , da reicht keiner der genannten Verstärker aus , auch kein NAD , die von sich immer das Märchen behaupten nun besonders Stromstabil zu laufen .

Einmal hier schauen (link)

Das ist die BDA vom C350 und dann einmal hinten in der Fehlerquellen Beschreibung
schauen , da steht was zum abschalten und dauerleuchten der Protect Lampe und
als Fehlerbehebung wird man klar angewiesen , die Lautsprecher Gesamt Impedanz
NICHT UNTER 4 OHM zu betreiben .
Also Nonsens , was da immer behauptet wird , die NADs sind nicht ein Stück stabiler
als irgendwelche Japan Verstärker von der Stange , sie kaschieren dies durch ihre
Soft Clipping Schaltung nur sehr geschickt , welche eben dafür sorgt , das die Kisten
bei Überlastung nicht gleich in die Schutzschaltung springen und ausgehen , stattdessen
kappt die Schaltung die Stromspitzen und hält den Verstärker so am laufen , einfach ausgedrückt .

Wenn es hart auf hart kommt , dann kannst du das mit deinen 400€ Budget schlicht
vergessen , denn du brauchst eine Endstufe , die einen 2 Ohm Betrieb nicht nur
kurzzeitig abkann , sondern ständig und da wirds teuer .

Halbwegs günstige Lösungen , die auch in silber erhältlich wären , sind gebraucht
zum Beispiel eine Vincent SP 61 (bis 100 W Class A , darüber A/B Betrieb) oder
eine SP 331 ( Röhrenhybrid Endstufe) , ansonsten auf die Optik pfeifen und sich
bei hochwertigen PA Endstufen umschauen .

Wie gesagt , gehts dann dabei aber wirklich um das letzte Quentchen , die
Vulkans voll ausreizen zu können und trotzdem noch Leistungsreserven zu
haben .
Im täglichen Normalbetrieb oder auch ein ganzes Stück drüber , reichen auch
alle anderen hier vorgeschlagenen Teile , auch der Sony .

Gruß Haiopai
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 04. Aug 2012, 11:54
Hallo Klaus,

es ging um laststabile Amps bis 400 Euro. Die genannten Amps entsprechen dieser Anforderung. Laststabil bedeutet für mich z.B. auch, nicht in die Schutzschaltung zu springen, nicht abzurauchen und die LS möglichst nicht zu beschädigen ... da ist NAD w/der SC-Schaltung nahezu optimal.

Jede Laststabilität hat aber Grenzen.

Ich hatte auch an Yamaha M60/65/85 gedacht, aber die sind leider zu teuer, wenn man auch noch einen Pre-Amp braucht.

Die M60 hatte ich mal selbst, die kann fast jeden LS abfackeln ohne das sie zuckt:

http://www.ebay.de/i...&hash=item4d03a62712

LG


[Beitrag von michaeltrojan am 04. Aug 2012, 12:01 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#15 erstellt: 04. Aug 2012, 12:04

michaeltrojan schrieb:
Hallo Klaus es ging um laststabile Amps bis 400 Euro. Die genannten Amps entsprechen dieser Anforderung. Laststabil bedeutet z.B. nicht in die Schutzschaltung zu springen, nicht abzurauchen und die LS möglichst nicht zu beschädigen ... da ist NAD w/der SC-Schaltung nahezu optimal.



Nochmal Michael , siehe dazu die Angaben in der BDA des NAD , KEIN BETRIEB UNTER 4 OHM ,
was ist denn daran jetzt besonders stabil , Betrieb bis 4 Ohm runter ist eine Selbstverständlichkeit .

Ich glaub der Hersteller selber kann sein Gerät wohl ein wenig besser einschätzen als du .

Wenn ich die Vulkan Vollgas betreiben will , dann brauch ich einen Amp der
bei 2 Ohm DAUERHAFT stabil läuft und das tut KEINER der vorgeschlagenen Amps .

Keine Ahnung was da nun schwer dran zu verstehen ist , es geht nun mal nicht
immer das was man will und das darf einem Fragesteller auch ruhig mal
gesagt werden , deswegen fragt er ja wohl .

Ergo Fazit , bei dem Budget wird immer der Verstärker an den Vulkan der limitierende
Faktor sein und irgendwann aufgeben , JEDER der genannten .
Will ich das vermeiden muss ich mehr Geld in die Hand nehmen , so einfach ist das .

Gruß Haiopai
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 04. Aug 2012, 12:07
Bin ich bei Dir, wenn ich einen problemfreien Dauerbetrieb auch bei hohen Lautstärken haben will, komme ich mit 400 Euro nicht hin.

Eminenz
Inventar
#17 erstellt: 04. Aug 2012, 13:41
Schau mal DEN an. 350.- wäre ein guter Preis für das Gerät. Wenn du dem dann noch mal eine Generalüberholung gönnst, hast du für die nächsten Jahre einen sehr guten Amp.
zuyvox
Inventar
#18 erstellt: 04. Aug 2012, 14:09
Wäre aber in schwarz gewesen...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 04. Aug 2012, 14:29
Da sind wir wieder bei dem ewigen Problem, Schallwandler wie die Vulkan, Titan und Kappas sind inzwischen relativ günstig gebraucht zu haben.
Oft wird aber dabei vergessen, das ein adäquater Verstärker für diese Lsp. fast immer deutlich mehr kostet als man für die uralt Boxen bezahlt hat.

Zu NAD möchte ich mich nicht schon wieder auslassen, aber es ist schon langsam lächerlich wie die Marke hier im HF in den Himmel gehoben wird.
Leider wird man gleich blöd angemacht wenn man mal Klartest schreibt, aber es ist schön zu Wissen, das ich mit meiner Meinung nicht alleine da stehe.

Also, für 400€ wird man kaum was vernünftiges bekommen, mit etwas Glück vielleicht eine Endstufe, da fehlt aber dann noch der Vorverstärker.
Das Problem bei den "günstigen" PA Endstufen ist, das diese zu meist Lüfter mitbringen und die sind für den WZ Heimbetrieb einfach viel zu laut.
Ein laststabiler Vollverstärker für 400€ ist mir zumindest nicht bekannt, selbst bei reinen Endstufen wird das veranschlagte Budget kaum ausreichen.

Saludos
Glenn
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 04. Aug 2012, 14:46
Hallo Glenn,

die Leute die aus eigenen Erfahrungen wissen, dass NAD gute Amps baut und dies auch weitergeben, haben doch jedes Recht dies hier zu äußern.

Es gibt auch Leute die Yamaha, Denon, Marantz, Harman und Sony immer wieder empfehlen, wo sich mir aus meinen Erfahrungen die Haare sträuben.

Mach deine eigenen Vorschläge und gibt deine Bedenken sachlich zur Kenntnis und schon ist alles i.O.

Die Leute haben hier alle unterschiedliche Erfahrungen und tauschen diese hier aus. Es gibt neben NAD zig oder 100te andere Hersteller die auch gute Verstärker bauen(bauten).

Ich versuche z.B. gerade Sherwood Stereo-Receiver den Anfragenden näher zu bringen ... das ist schwierig ...

LG Michael


[Beitrag von michaeltrojan am 04. Aug 2012, 14:51 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 04. Aug 2012, 14:55

michaeltrojan schrieb:

die Leute die aus eigenen Erfahrungen wissen, dass NAD gute Amps baut und dies auch weitergeben, haben doch jedes Recht dies hier zu äußern.

Es gibt auch Leute die Yamaha, Denon, Marantz, Harman und Sony immer wieder empfehlen, wo sich mir aus meinen Erfahrungen die Haare sträuben.


Es geht mir um die Art und Weise der Äußerungen, nicht um gute Erfahrungen bzw. Zufriedenheit!


michaeltrojan schrieb:

Mach deine eigenen Vorschläge und gibt deine Bedenken sachlich zur Kenntnis und schon ist alles i.O.


Nichts anderes wurde hier gemacht, dennoch kamen direkt unbegründete Einwände, selbst wenn das Gegenteil mit Fakten bewiesen wurde....


michaeltrojan schrieb:

Die Leute haben hier alle unterschiedliche Erfahrungen und tauschen diese hier aus. Es gibt neben NAD zig oder 100te andere Hersteller die auch gute Verstärker bauen.


Es geht hier nicht um die Erfahrungen die ein User mit NAD gemacht hat, sondern darum, das der TE einen laststabilen Amp für die Vulkan sucht!
Das sind die Verstärker von NAD nun mal nicht, auch wenn das viele Leute glauben mögen, Dich eingeschlossen oder wie denkst Du jetzt darüber?
Bringt man das aber zur Sprache, genauso wie die überteuerten Preise für ein in China hergestelltes Gerät usw. wird gleich Gift und Galle gespuckt.


michaeltrojan schrieb:

Ich versuche z.B. gerade Sherwood Stereo-Receiver den Anfragenden näher zu bringen ... das ist schwierig ...




Saludos
Glenn
Wuhduh
Inventar
#22 erstellt: 04. Aug 2012, 22:40
Moin !

@ Buschel:

Ganz schön krazzer Vergleich, so zwischen den Dynaudio REGALos und den Vulkan !

@ Frank:

Mit Kinderkrams aus der alten Konsumerklasse kommste bei Deinen Kisten nicht weiter.

Die größeren Sony's aus der Esprit-Serie wären ein Gedankenansatz. Ebenso ein Luxman L-410. Kenwood KA-2200SD ? Halt irgendetwas nettes so um / ab 20 kg !

Häufig wird aber zuviel Geld für die " Klassiker " verlangt, die auch ihre Jahre auffem Buckel haben und sich ohne Revision eines kompetenten Elektronikers bald wieder verabschieden oder pupsig werden.

MfG,
Erik
jd17
Inventar
#23 erstellt: 04. Aug 2012, 23:42
Ohne Holzwangen ist mit etwas Glück eine Sony TA-N80ES endstufe für 400eu drin.

Die sollte die Kriterien erfüllen, gibt's aber leider nur in schwarz.
Kann er das jetzige Sherwood Gerät nicht als Vorstufe nutzen?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 05. Aug 2012, 07:23
Moin

Die Gedankengänge von Wuhduh werden kaum zufriedenstellen und ein hohes Gewicht sagt hier schon mal gar nichts aus!
Da scheint mir der Vorschlag von jd schon mehr Sinn zu machen, aber eine 2 Ohm Freigabe gibt es auch hier nicht vom Hersteller.
Mit dem Preis und der Verfügbarkeit muss man wohl auch viel Glück haben, auf die Schnelle geht da sicher schon mal gar nichts.

Ob der Sherwood als Vorstufe zu nutzen ist, kann ich nicht sagen, das Internet war hier wenig aufschlussreich.

Saludos
Glenn
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 05. Aug 2012, 07:40
Ich komme nochmal auf die o.g. M60 von Yamaha zurück:

http://www.ebay.de/i...&hash=item4d03a62712

Vieleicht kann man den Preis noch etwas drücken, das Budget etwas erweitern und noch einen Preamp dazusuchen?

LG
Haiopai
Inventar
#26 erstellt: 05. Aug 2012, 07:49
Moin , wenn ich mit den Kosten auf dem Teppich bleiben wollte , dann täte ich ein wenig basteln bei den
Lautsprechern .
Die Impedanzsenke spielt sich bei den Teilen im leistungsintensiven Bassbereich ab , daß macht diese Lautsprecher ja so problematisch .

Einmal hier schauen (link)

Passiven Basszweig aus den Kisten rausreißen , eine S1 aktive Wooferfrequenzweiche nutzen ,
die Vulkan wird bei 180 Hz im Basszweig getrennt , die S1 erlaubt Sat Anbindungen bis 300 Hz ,
also alles im grünen Bereich .
Dazu zwei Reckhorn A-1000 Mono Blöcke und schon läuft der Bass teilaktiv mit einigen Möglichkeiten
zur Raumanpassung .

Besonders hier schauen (link)

und bis Ende August warten , sich dann zwei B-Ware Verstärker besorgen und dann ist man mit
Weiche und Endstufen mit 308 € dabei inklusive 2 Ohm Freigabe bei den Monoblöcken .

Was dann noch fehlt ist ein auftrennbarer Vollverstärker , dessen Leistung eher egal ist , da der nur noch
den Bereich oberhalb der Impedanz kritischen Bässe bearbeiten muß .

So macht man aus der Not ne Tugend und wertet die Vulkans so ein wenig in die Richtung auf , die
Quadral früher mit dem Aktivierungsset PA 4 sowieso im Programm hatte .

Gruß Haiopai
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 05. Aug 2012, 07:55
Am besten fragt der TE mal im Infinity Thread nach, welche Verstärker für die Kappa 9 heut zu Tage genommen werden.
Verstärker die diesen Lsp. adäquat antreiben, kommen mit quasi jedem verfügbaren Schallwandler am Markt zu recht.

Ich hatte damals die Nakamichi PA7EII und ein Kollege von mir die Parasound HCA 2200, das hat prima funktioniert.
Auch die alten USA Boliden von Treshold usw. sind Verstärker die mit niedrigen Impedanzen keine Probleme haben.
Diese Amps würden auch eine Vulkan zum tanzen bringen, allerdings gibt es die Endstufen wohl kaum für 400€ zu kaufen!

Saludos
Glenn
lumi1
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 05. Aug 2012, 08:11
Moin..

Dein Budget berücksichtigend, auch wenn nicht hübsch, Mittel der Wahl:
Yammi AX 900

Brauchst'e gar nicht weiter suchen, der wird SPIELED mit den Vulkan's fertig.
Und, ich kann es Dir garantieren, den hatte ich nämlich auch mal dranhängen, auch an den Titanen.

Hatte selbst fast alle Yammi-Amp-Modelle der 80er - Mitte 90er.
Immer noch in Betrieb bei mir, seit fast 30 Jahren die M65, MX-1000.


Auch bin ich großer Luxman Fan und Besitzer, und, der hier empfohlene empfehle ich Dir nicht.
Ist zu "schwach", der 410er.
Generell rate ich Dir darüber hinaus trotzdem eher von Luxman ab, weil sie doch im Alter eher mal geringfügige Defekte aufweisen; nicht schlimmes, wenn man bereit ist, zu löten, und es auch kann.
NUR wenn der Vorbesitzer GARANTIERT, dass sie TOP in Schuss sind, zugreifen.

NAD, die größeren Modelle von früher, gehen auch, unbedingt zu empfehlen.
Hatte und habe auch einiges selbst von NAD.

Also wirklich alles Erfahrungen am eigenen Ohr und Messgerät.

Nimm den Yammi oben, und gut ist, trau mir...

MfG.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 05. Aug 2012, 08:30
Wäre halt nur noch zu klären wie es mit den Hörgewohnheiten, der Raumgröße und dem Hörabstand aussieht!
ich habe schon öfters erlebt, das der eine User begeistert war/ist und der andere diesen Umstand nicht teilen kann.
Das soll aber nicht heissen, das der Vorschlag des Kollegen nicht passen könnte, also einfach mal ausprobieren.
Riesig groß ist die Auswahl bei dem knappen Budget sowieso nicht und wenn man aufpasst, kann nichts passieren.

Das die Yamaha im Alter durchaus mal "schwächeln" können, sollte man hier aber auch nicht verschweigen.
Wer aber handwerklich etwas begabt ist, kann dies meist in Eigenarbeit erledigen und spart so höhere Kosten.

Saludos
Glenn
stranger2804
Stammgast
#30 erstellt: 05. Aug 2012, 08:46
Danke erst mal für eure Antworten.
Eins vorweg, ich werde nichts an den Weichen oder sonstwo rumbasteln, so wie es oben empfohlen wurde. Alles bleibt original. Warum mir der Luxman L-410 empfohlen wurde ist mir auch unklar. Das ist doch eher eine Gurke.
Ich möchte die Vulkane nicht ans Limit bringen, nur ab und zu mal etwas lauter hören. Ich möchte dabei keine Angst um die Bändchen haben wollen, der Verstärker sollte auch nicht in Flammen aufgehen.
Der Yamaha ist ja wirklich häßlich, werde mir wahrscheinlich erstmal etwas günstiges mit über 150Watt kaufen und dann für was besseres sparen. Die 500er Sony Esprit Serie gibt es auch sehr günstig.

KLICK

Mein Raum ist 28qm groß. Die Lautsprecher stehen ca. 3,5m auseinander. Der Hörplatz ist ca. 4m entfernt.

@lumi1 hast du vielleicht noch eine andere Empfehlung
Der sieht wirklich sch.... aus.


[Beitrag von stranger2804 am 05. Aug 2012, 09:14 bearbeitet]
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 05. Aug 2012, 09:19
Such Dir am besten einen Amp mit der Soft-Clipping Funktion, dann gehst Du auch bei ggf. überforderten AMPs nur ein geringes Risiko für deine LS ein.

Ich kenne aber nur NAD mit dieser Funktionalität, vieleicht kennt jemand noch andere Geräte von anderen Herstellern.

http://www.nad.de/service/glossar.php

LG


[Beitrag von michaeltrojan am 05. Aug 2012, 09:35 bearbeitet]
SevenSeas
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 05. Aug 2012, 15:32
Aus eigener Erfahrung kann ich den Harman/Kardon HK980 empfehlen, auch wenn er hier im Forum offensichtlich nur wenige Freunde findet (manchen läßt er ja sogar die "Haare sträuben" ).

Die professionellen Testberichte sehen da aber ganz anders aus, z.B.:

http://www.stereo.de/index.php?id=505

oder

http://www.audio.de/...-980-329514,192.html

http://de.harmankard...etail-de/hk_980.html


Das hochstromfähige, Verstärkerdesign des HK 980 und der ultrabreite Frequenzgang garantieren zum einen eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit und Phasenlinearität und zum anderen eine Leistungsausbeute, die auch für kritische Lautsprecherlasten mehr als ausreichend ist.

Durch die Hochstromfähigkeit steht verzögerungsfrei der Strom zur Verfügung, der zur exakten Ansteuerung praktisch jedes Lautsprechersystems benötigt wird.

Dauer-Ausgangsleistung pro Kanal (FTC), 20 Hz bis 20 kHz, gemessen in beiden Kanälen:

an 8 Ohm: 80 Watt bei <0,09% THD,
an 4 Ohm: 120 Watt bei <0,3 % THD

Dynamische Ausgangsleistung pro Kanal (IHF, 1 kHz Tone Burst):

an 8 Ohm: 115 Watt
an 4 Ohm: 200 Watt
an 2 Ohm: 295 Watt
an 1 Ohm: 380 Watt


http://de.harmankard...20980%20(German).pdf

An einen "Verstärkerklang" glaube ich - im Gegensatz zu manchen "Goldohren" hier - sowieso nicht, aber selbst wenn man daran glaubt, schneidet er in den Profitests diesbezüglich nicht schlecht ab.
Das Gerät ist derzeit bereits um ca. €300 zu bekommen. Nur mit der Silberfarbe wird´s schwierig...
Ich bekomme übrigens von H/K keinerlei Geld für diese Promotion.
Apalone
Inventar
#33 erstellt: 05. Aug 2012, 15:56

SevenSeas schrieb:
....
Die professionellen Testberichte sehen da aber ganz anders aus, z.B.:

http://www.stereo.de/index.php?id=505

oder

http://www.audio.de/...-980-329514,192.html

http://de.harmankard...etail-de/hk_980.html
....


"Testberichte" von den Zeitschriften Stereo, Audio und vom Hersteller selber sind also "professionelle Testberichte", ja?!?

Ich habe Stereoplay und Audio von 1982 bis 2010 abonniert gehabt - bis mir dann der Kragen geplatzt ist wegen der Fülle von "professionelle Testberichten"...

@TE:
die genannten Quellen sind keine zuverlässigen Infogeber!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 05. Aug 2012, 16:11

SevenSeas schrieb:

Dynamische Ausgangsleistung pro Kanal (IHF, 1 kHz Tone Burst):


Das sagt doch schon alles!

Was nutzt eine kurze Messung bei 1khz?

Solche Angaben bemängele ich schon seit langem, eine aussagekräftige Leistungsmessung sieht mMn anders aus!
Ich bevorzuge wenn die Leistung dauerhaft zwischen 20 und 20000Hz, beide Kanäle belastet, zur Verfügung steht.
Aber leider wird das nur noch selten gemacht, weil die so entstandenen Werte nicht sonderlich gut aussehen würden.
Das sieht man z.B. bei den AVR´s von HK die im Vergleich zur Konkurrenz alt aussehen, aber realistisch sind.
Da aber Augenwischerei bei dem Hobby Hifi ein maßgeblicher Bestandteil ist, wird es sich halt einfach schön gerechnet.

Saludos
Glenn
SevenSeas
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 05. Aug 2012, 16:30

Apalone schrieb:

"Testberichte" von den Zeitschriften Stereo, Audio und vom Hersteller selber sind also "professionelle Testberichte", ja?!?


Natürlich sind das "professionelle Testberichte"! Was sollen sie sonst sein? Die Tester werden für ihre Berichte bezahlt, also machen sie das professionell (eine Tätigkeit als Beruf ausübend).
Hinter den Links zum Hersteller stehen natürlich keine Testberichte - das sind nur Infos.


Apalone schrieb:

@TE:
die genannten Quellen sind keine zuverlässigen Infogeber!

"Zuverlässige" Infogeber gibt´s überhaupt nicht. Oder glaubst Du im Ernst, dass irgendwelche "Testberichte" von irgendwelchen Forumsteilnehmern tatsächlich "zuverlässig" sind? Da sind doch auch 60% Geschmackssache, 20% Unwissen und 20% Einbildung dabei.
Ich will damit nicht sagen, dass man den Profi-Tests trauen soll (da gebe ich Dir Recht), nur, dass es auf diesem Gebiet überhaupt keine Zuverlässigkeit oder Sicherheit gibt. Es wird sich auch nie 100% beweisen lassen, dass Gerät X das Allerbeste oder Gerät Y das Allerschlechteste ist - genau DAS kann man auch von den Profitests lernen, wo ja auch jedes Magazin, jeder Test zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt...


[Beitrag von SevenSeas am 05. Aug 2012, 16:30 bearbeitet]
SevenSeas
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 05. Aug 2012, 16:35

GlennFresh schrieb:


Das sagt doch schon alles!


Naja, das sind halt Herstellerangaben. Die sollte man sowieso nicht allzu Ernst nehmen.


GlennFresh schrieb:

Da aber Augenwischerei bei dem Hobby Hifi ein maßgeblicher Bestandteil ist, wird es sich halt einfach schön gerechnet.


Das ist der Placebo-Effekt. Wenn man die schönen Zahlen sieht, klingt es gleich viel besser!
lumi1
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 05. Aug 2012, 16:51
NOCH ist der Yammi zu haben,45min lang.
ICH würde ihn nehmen, auch wenn er mir nicht gefallen würde optisch, aber, nun gut.


@lumi1 hast du vielleicht noch eine andere Empfehlung
Der sieht wirklich sch.... aus.


Yep, klar, auch frisch in der Bucht, auch ein toller Amp.
Hatte ich nie selbst, aber dafür ein Kumpel.
Ich empfehle übrigens immer am liebsten das, was ich auch ausgiebig hörte, besser gesagt, mich von der Qualität überzeugen konnte.
Nein, damit meine ich nicht Verstärker-"klang", sondern ob der Verstärker das GUT macht, was er soll;
verstärken.

Pio A757

Auch ein wirklich wunderbarer, "neuerer" Vintage Amp, eigentlich fast gleichzusetzen mit dem Yammi.
Die Vulkans lassen den wirklich "kalt".


EDIT:
hier sogar ein "Angebot" von 'nem Händler.757

Ich finde den Preis für gewerblichen nicht überzogen, vor allem, wenn evtl. Gewährleistung.
noch bissl handeln, et voila'.
Da kannste wirklich nichts falsch machen.
Und der text von dem Kerl ist nichtmal geschwurbelt, unterstreiche ich zu 100% !!

MfG.


[Beitrag von lumi1 am 05. Aug 2012, 16:56 bearbeitet]
omega1992
Stammgast
#38 erstellt: 06. Aug 2012, 23:39
Man man man Leute, manchmal sträuben sich hier einem echt die Haare bei dem Quatsch der hier gepostet wird.

@ Glennfresh & Haiopai,

Es handelt sich NICHT um eine Kappa sondern um eine Quadral Vulkan.Die Vulkan-Baureihe besitzt
definitiv keine Impedanzsenke im Bassbereich. Auch wird der Tieftöner nicht bei 180hz getrennt,sondern mit 12dB bei 450hz (Auch wenn das noch immer zu hoch ist,schonmal versucht einen Isophon PSM 120 klirrarm bis 180hz runterlaufen zu lassen?).

Das Problematische an den alten Transmissionline-Baureihen Titan & Vulkan ist der konstruktionsbedingt niedrige Wirkungsgrad der in Kauf genommen wurde um den Tiefgang zu ermöglichen.
Das gute daran ist,dass die Vulkane prinzipiell nicht für hohe Lautstärken ausgelegt sind,der Mitteltöner verzerrt schon relativ früh,da er wie gesagt zu tief runterspielen muss.
Die Gefahr für das TH800 Bändchen geht vom Clipping zu schwacher Verstärker aus, die das Signal nicht mehr unverfälscht wiedergeben können und somit in die Sättigung geraten und verzerren.Und das HASSEN die Hochtöner wie die Pest.

Ich würde ihnen 100W an 8 Ohm gönnen,gemessen sind sie eher 6 Ohm Lautsprecher, und mit der Lautstärke nicht übertreiben.

Das schaffst du locker mit 400 Euro,einfach mal bei ebay in dem Preisbereich gucken,Luxman und andere Japaner harmonieren meiner Erfahrung nach sehr gut mit alten Quadral.


[Beitrag von omega1992 am 06. Aug 2012, 23:42 bearbeitet]
stranger2804
Stammgast
#39 erstellt: 07. Aug 2012, 04:39
@Omega

Hinten steht aber 4Ohm drauf.
Eminenz
Inventar
#40 erstellt: 07. Aug 2012, 05:24
Der läuft heute aus.

Der Nachteil könnte wohl die fehlende Fernbedienung sein. Aber wenn du nicht weit weg sitzt, durchaus nett
Apalone
Inventar
#41 erstellt: 07. Aug 2012, 05:31

omega1992 schrieb:
.....Es handelt sich NICHT um eine Kappa sondern um eine Quadral Vulkan.Die Vulkan-Baureihe besitzt
definitiv keine Impedanzsenke im Bassbereich. Auch wird der Tieftöner nicht bei 180hz getrennt,sondern mit 12dB bei 450hz (Auch wenn das noch immer zu hoch ist,schonmal versucht einen Isophon PSM 120 klirrarm bis 180hz runterlaufen zu lassen?).
....


Ah, ein Selbstbauer mit PSM 120 Erfahrung!

Habe Mitte der 90er auch mal die Titan nachgebaut. Da konnte man ja noch an die großen Isophon Treiber kommen.

Der Technics HT 800 läuft seit 1991 in meiner aktuellen Kombi, allerdings ab 6.000 Hz mit 24 dB Linkwitzfilter. Da ist nix mit Überlastung zu spüren (zumal Verstärkung nur für Mittelhochton ab 1.000 Hz und Hochton eine T+A 1520 zuständig ist...)

Offtopic "Selbstbauer" aus.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 07. Aug 2012, 05:52
Moin

Hier hat keiner behauptet das es sich um eine Infinity Kappa handelt!

Mich wundert es eigentlich nicht, das die Bändchen der Quadral relativ oft abrauchen und frühzeitig Verzerrungen auftreten.
Das kommt halt davon, wenn Verstärker genommen werden, die über durchschnittliche Leistungswerte nicht hinaus kommen.

Aber mir ist es im Prinzip egal welchen Verstärker der TE letztendlich nimmt.
Ich aber nach wie vor einen laststabilen und leistungsfähigen Verstärker.
So schließt man das Clipping des Verstärkers von vorne herein aus.
Der Lsp. wird es mit Sicherheit danken und das ist nicht nur bei der Vulkan so.

Saludos
Glenn
Apalone
Inventar
#43 erstellt: 07. Aug 2012, 05:57

GlennFresh schrieb:
....nach wie vor einen laststabilen und leistungsfähigen Verstärker.
So schließt man das Clipping des Verstärkers von vorne herein aus.
Der Lsp. wird es mit Sicherheit danken und das ist nicht nur bei der Vulkan so.
.....


Genau das!
Mit einem soliden, leistungsfähigen Verstärker ist man auch für -ggf. kommende- andere LS-Modelle gerüstet"
Haiopai
Inventar
#44 erstellt: 07. Aug 2012, 06:23

omega1992 schrieb:
Man man man Leute, manchmal sträuben sich hier einem echt die Haare bei dem Quatsch der hier gepostet wird.


Gehts auch mal freundlicher , oder ist dir dein Sozialverhalten mit der Gabel eingetrichtert worden , sodaß es durchgefallen ist ??


omega1992 schrieb:

@ Glennfresh & Haiopai,

Es handelt sich NICHT um eine Kappa sondern um eine Quadral Vulkan.Die Vulkan-Baureihe besitzt
definitiv keine Impedanzsenke im Bassbereich. Auch wird der Tieftöner nicht bei 180hz getrennt,sondern mit 12dB bei 450hz (Auch wenn das noch immer zu hoch ist,schonmal versucht einen Isophon PSM 120 klirrarm bis 180hz runterlaufen zu lassen?).


Ich würde ihnen 100W an 8 Ohm gönnen,gemessen sind sie eher 6 Ohm Lautsprecher, und mit der Lautstärke nicht übertreiben.



Hat keiner behauptet , das es hier um Kappas geht , Glenn hat sie nur verglichen mit denen .

Und was deine neunmalklugen Behauptungen angeht , dann fang mal an sämtliche technischen Daten nach deinem Bilde umzuschreiben .Kannst bei Hifi Wiki gleich loslegen .

Die Vulkan MK V !!!!!!!!!!! hat eine Übergangsfrequenz von 350 Hz , die MK IV bei 180 und die MK III bei 220 Hz , die MK I und II hatten 400 Hz Übergangsfrequenz .

Hier geht es um eine MK IV und die hat auch keinen 120mm Mitteltöner sondern einen mit 132 mm
verbaut , der PSM 120 wurde nur beim 1. und 2. Modell verbaut ,ebenso wie die MKIV kein 8 und auch kein 6 Ohm Lautsprecher ist , sondern mit 4 Ohm Nennimpedanz angegeben ist .

Vielleicht einfach mal ein bisschen besser lesen , um welchen Lautsprecher es geht , bevor man anfängt anderen Usern dumm zu kommen .

Ohne Gruß
Haiopai
Martin.P
Stammgast
#45 erstellt: 07. Aug 2012, 07:04
Er ist Schwarz, aber ein echter Highend Vollverstärker: Akai AM-95. Ich glaube nicht, das es was besseres so zu kaufen gibt für so wenig Geld. Der letzte ging AM 95 für ca. 500€ weg. Vielleicht hättest du hier mehr glück.


[Beitrag von Martin.P am 07. Aug 2012, 07:46 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#46 erstellt: 07. Aug 2012, 07:42
Oder der TE überlegt sich, ob er ggf. noch etwas drauflegen möchte und fragt mal HIER nach einem Rückläufer.
Haiopai
Inventar
#47 erstellt: 07. Aug 2012, 08:03
Jepp Miguel , der wäre schon was , ebendso wie ich den Vorschlag bezgl. des HK nicht schlecht fand .

Aber wie weiter oben schon geschrieben , wenn der TE die Vulkans nicht am Limit betreiben möchte , dann muß es nicht so fett sein , man muß sich dann nur klar darüber sein , daß der Verstärker den Pegel limitiert .

Dabei ist die Befürchtung sich die Hochtöner zu demolieren nicht unbegründet , je nach Verstärker aber eben erst bei sehr hohen Pegeln .

Ich halte das persönlich aber da genau wie Glennfresh , ich möchte bei mir , das der Lautsprecher der limitierende Faktor ist , ergo der Verstärker mal grundsätzlich mehr leisten kann , als die Lautsprecher verkraften .
Die Begründung dabei ist ganz einfach , ist der Verstärker kräftiger als der Lautsprecher , verlagere ich die Überlastungsgrenze in den Bassbereich .

Der Übergang von hörbarer Verzerrung bis kaputt ist dann wesentlich weiter gesteckt und leichter zu bemerken als ein Clipping mit Verzerrungen im Hochtonbereich , das bemerken viele erst , wenn der Verstärker ausgeht oder eben der Hochtöner in die Grütze geht .

Gruß Klaus
Eminenz
Inventar
#48 erstellt: 07. Aug 2012, 08:10
So einen Denon PMA 1500AE bekommt man bei Ebay auch so um die 350.- und das ist auch ein solides Gerät für den Preis.


[Beitrag von Eminenz am 07. Aug 2012, 08:11 bearbeitet]
stranger2804
Stammgast
#49 erstellt: 09. Aug 2012, 06:47
Hallo, ich könnte noch an einen Harman/Kardon P-665
oder Yamaha AX-750 rankommen. Beide sind hier in meiner Nähe.
Der H/K hat 150 Watt RMS und der Yamaha hat 185 Watt RMS an 4Ohm.

Klingen der Yamaha auch so neutral und analytisch wie die neueren Modelle? Oder sind das nur die Natural Sound Geräte?
Ein bisschen warm darf das schon klingen. Was meint Ihr?


[Beitrag von stranger2804 am 09. Aug 2012, 07:05 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 09. Aug 2012, 16:58
Hallo TE,

es gibt auch Gebrauchtverstärker bis 400€ für die Vulkan,
das sind dann aber auch meist recht alte Teile,
den möglichen Defekt(tod) sollte man natürlich nicht ganz zur Seite schieben.

Ein Jungson JA 88D steht gerade hier im Hifi Forum zum Verkauf,
so einen hatte ich auch an meinen Quadral Montan,
da ist den Bändchen nichts passiert,
das Teil bekommst aber nicht für 400€.

Bei einem NAD C 375BEE,
der Letzte wurde hier im Forum für 900 Mücken verkauft,
sehe ich auch gar keine Schwierigkeit,
selbst ein NAD C 352 mit aktivierter Soft Clipping Schalte ging problemlos sehr laut,
der NAD war allerdings nicht für die Quadrals gekauft,
sondern von meiner damaligen Zweitanlage "geliehen".

Gruss
stranger2804
Stammgast
#51 erstellt: 09. Aug 2012, 17:27
Ich habe mir den Yamaha AX-750 gekauft.
Den konnte ich vorher erstmal testen. 2x185 Sinus ist auch ganz ordentlich.
Das Gerät hat keinerlei Kratzer, von innen war er sehr sauber und der problematische Input Schalter wurde auch schonmal gewechselt. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sehr saubere Abbildung der Mitten und Höhen, die Bässe, je nach Titel, absolut geil.
Von Aufstellungs- kritischen Lautsprecher kann hier nicht die Rede sein. Meine stehen richtig in den Ecken und da ist kein übermäßiger Bass zu hören. Klar, deutlich über Zimmerlautstärke gibts da schon ein paar Titel wo er kurzzeitig dominant wird.
Von allen LS die ich bisher hatte, ist das der unkritischste was die Aufstellung angeht. Wenn irgendwann mal ein schöner Luxman VV oder Kombi angeboten wird, kann ich immer noch zu schlagen. Ich weiß ja, beim Verstärker geht noch was.:-D
Ich bin jedenfalls erst einmal sehr zufrieden, die sogenannte Notlösung wird so zur brauchbaren Notlösung. Vielen Dank für Eure Hilfe......wieder einmal.:-D
Gruß Frank


[Beitrag von stranger2804 am 09. Aug 2012, 17:34 bearbeitet]
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