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Standlautsprecher als Grundlage für künftiges Heimkino

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Rumo86
Neuling
#1 erstellt: 25. Mai 2014, 21:15
Hallo zusammen,

nachdem ich nun lange Zeit nur als Mitlesender in diesem Forum unterwegs war und mir aufgrund der hier geschriebenen Erfahrungen und Beratungen den einen oder anderen Artikel geholt habe, steht bei mir ein etwas größerer Kauf an, bei dem ich gerne direkt auf euch und eure Empfehlungen zurückkommen möchte. Da ich nun endlich nach einigen Extrasemestern mein Studium beendet habe, möchte ich mir mal ordentliche neue Lautsprecher gönnen. Allerdings möchte ich es nicht nur dabei belassen, sondern im Prinzip die Gestaltung und Ausstattung meines zukünftigen Heimkinos/Wohnzimmers planen. Die Idee dahinter ist folgende:

Ich bin hifi-technisch noch auf Null-Niveau, d.h. ich besitze weder Verstärker noch nennenswerte Lautsprecher. Da ich die letzten Jahre über immer 5.1 hatte, ist das auch das langfristige Ziel fürs Filme-Schauen. Allerdings möchte ich als erstes meine Musik mal in gescheiter Qualität und in Stereo genießen. Aus diesem Grund und auch aus Budgetgründen sollen zuerst zwei Standlautsprecher angeschafft werden. Diese sollen dann später als die beiden Frontlautsprecher in der 5.1-Konfiguration dienen. Als Verstärker soll demzufolge auch ein entsprechender AV-Receiver zum Einsatz kommen. Ich schreibe das hier dennoch in die Stereo-Kaufberatung, da die Lautsprecher die erste Komponente sind. Hier mal der LS-Fragebogen:


Wie viel Geld kann ausgegeben werden?
- Ich hatte so an 1000 € pro LS gedacht, AV-Receiver wahrscheinlich in einem ähnlichen Bereich. Insgesamt so etwa 3000 €, wobei ich die "Budget-Grenzen" bei Lautsprechern nicht kenne. Wenn es sich wirklich lohnt noch etwas drauf zu legen, könnte ich auch noch auf 4000 € erhöhen. Allerdings auch nur dann, wenn es tatsächlich hörbare Unterschiede gibt. Falls 800 € pro Komponente schon "ausreichen" sollten, kann es auch gerne dabei bleiben.

Wie groß ist der Raum?
- Der bisherige Raum ist etwa 4m x 5m groß. Daran könnte sich zwar vielleicht noch etwas umzugsbedingt ändern, aber ich möchte nicht erst noch warten bis ich evtl. irgendwann mal eine neue Wohnung habe. Im Gegenzug können die Lautsprecher daher gerne noch etwas Luft nach oben haben.

Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden?
- siehe Skizze; wobei ich hierbei auch gerne bereit bin, die Möbelanordnung an die LS-Anordnung anzupassen. Die dort eingezeichneten Möbel sind teilweise auch noch gar nicht vorhanden und sollen später mal in etwa so eingefügt werden.

Welche Lautsprecher?
- Standlautsprecher

Wie groß?
- Da der WAF keine Rolle spielt, ist die einzige Bedingung, die ich an die Gehäuse stelle, dass sie schwarz sind; die Größe ist egal.

Steht ein Subwoofer zur Verfügung?
- Nö. Wie bereits geschrieben, soll später mal einer (oder auch vielleicht auch zwei) dazukommen, der gut dazu passt.

Welcher Verstärker?
- Bis jetzt noch gar keiner.

Was soll gehört werden?
- An Musik hauptsächlich Metal, Soundtracks und Klassik. Filmtechnisch läuft es häufig auf Action hinaus.

Wie laut?
- Da ich in einem Neubau wohne, in dem es anscheinend niemanden stört, wenn man morgens um 3 Uhr noch mal Amon Amarth oder Marvel's Avengers anmacht, kann es gerne auch lauter werden, insbesondere, wenn das Wohnzimmer irgendwann mal größer wird. Allerdings sollen auch ruhige und leise Stellen noch gut klingen, wenn das möglich ist.

Wie tief?
- Prinzipiell würde ich sagen, je tiefer desto besser, aber ich glaube, es fehlt mir (noch) die Erfahrung, um das richtig einzuschätzen zu können. Ich finde es super, wenn in den entsprechenden Filmen oder PC-Spielen das unterschwellige Grummeln bestimmter Szenen auch richtig wiedergegeben werden und die gewünschte Atmosphäre erzeugt werden kann.

Neutralität?
- Kann ich auch nicht so gut beurteilen; es soll sich für mich halt gut anhören.

Erfahrungen?
- Ich habe die letzten Jahre mit einem Teufel Concept E Magnum Power Edition verbracht, das analog an meine X-Fi-Titanium angeschlossen ist. Naja es klingt halt und ich finde die Bassleistung gar nicht mal so schlecht. Dass da noch sehr viel Luft nach oben ist, war mir immer klar, aber es hat grundsätzlich getan, was es sollte. Ich konnte zudem die nuBox 511 an Yamaha R-S700 bei einem Kommilitonen genießen und denke, das geht schon mal in die richtige Richtung. Ich bin aber auch gerne bereit, mir Empfehlungen zu anderen Herstellern geben zu lassen.

Spezielles?
- Wie bereits geschrieben, ist das 5.1-Heimkino mit diesen beiden Standlautsprechern als Front das Ziel. Irgendwann sollen die ganze Musik und alle Filme auf dem eigenen DLNA-Server liegen und dann an den AV-Receiver oder den Universal-Player gestreamt werden (wobei Video-Streaming an AV-Receiver anscheinend ja immer noch eine reine Sony-Domäne zu sein scheint). Ergo soll die Musik dann schön in Stereo, die Filme sollen mit Raumklang wiedergegeben werden. Für die Lautsprecher und den Receiver ergibt sich damit die Bedingung, dass eine solche Erweiterbarkeit gegeben sein sollte.

Standort?
- Ich wohne in Aachen und kann relativ problemlos die großen Städte NRWs per Zug ansteuern. Für einen evtl. Transport kriege ich auch noch einen Wagen organisiert. Ich kenne in Aachen als Hifi-Laden bis jetzt nur Klangpunkt, muss aber sagen, dass ich ein wenig misstrauisch bin, da dort auch Steckdosen für 500 € und 1,5 m-Kabel als Schnäppchen für 400 € angeboten werden.


Wie man schon aus den obigen Antworten entnehmen kann, bin ich im Bereich Hifi noch neu. Ich stöbere zwar schon intensiv durch dieses Forum und lese alle FAQs, die ich finden kann, aber es fehlt halt etwas die Erfahrung. Ich möchte daher hier auch nicht schon Modelle präsentieren, auf die ich mich gedanklich ohnehin schon eingeschossen habe, sondern versuche komplett offen daran zu gehen. Falls meine ganzen Überlegungen in eine vollkommen unsinnige Richtung gehen und es deutlich bessere Konzepte gibt, nur raus damit! Ich hoffe, dass ihr trotz dieser Textwand einem Neuling beim Start in dieses Hobby etwas helfen könnt. Daher schon mal ein großes Dankeschön an alle, die sich das alles hier durchlesen und antworten.

Viele Grüße, Steffen

Edit: Typos

Skizze Wohnzimmer


[Beitrag von Rumo86 am 25. Mai 2014, 21:34 bearbeitet]
basti__1990
Inventar
#2 erstellt: 25. Mai 2014, 21:23
Wow.... Was für ein Roman. Als AVR kannst du den Denon X4000 nehmen.
Lautsprecher kaufst du am besten beim HiFi laden vor Ort,aaber nicht im ersten sondern nachdem du in mehreren warst. Ein Auto würdest Du doch schließlich auch nicht ohne Probefahrt kaufen oder?
Tywin
Inventar
#3 erstellt: 26. Mai 2014, 05:53
Hallo,

da das Budget, der Raum und die Aufstellung scheinbar passen, rate ich zum Probieren der Dynavoice Definition DF-8.

Für die DF-8 wird grundsätzlich kein Mordsverstärker benötigt. So ein Gerät schadet aber auch nicht.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 26. Mai 2014, 09:35 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#4 erstellt: 26. Mai 2014, 07:57
Hallo Steffen,

du könntest mal hier vorbei schauen http://www.radiopaschmanns.de/unternehmen/index.html und dich ein wenig umhören.

Ich würde dir die Quadral Platinum M40 und die Monitor Audio Silver 8 an´s Herz legen.

Als AVR könnte ich mir gut den bereits vom Kollegen erwähnten Denon AVR-X4000 oder einen Marantz SR7008 vorstellen.

Den Marantz gibt es hier für € 888.- , nur weil der mal ausgepackt wurde, dies vielleicht als Hilfe bei Preisverhandlungen

LG Beyla
ATC
Inventar
#5 erstellt: 26. Mai 2014, 18:46
Hallo,

wenn ich später nach Hause komme schau ich mal was bei mir so rumsteht....
Rumo86
Neuling
#6 erstellt: 31. Mai 2014, 15:42
Also schon mal vielen Dank für die Antworten hier. Nach einer stressigen Woche und einer ersten Hörprobe hat sich für mich folgendes ergeben:

Ich bin vom Status "Ich weiß nicht so recht, was ich möchte." weg und momentan eher bei "Ich hätte gerne (sehr) hohes Auflösungsvermögen mit knackigem, trockenem Bass". Probe gehört wurden B&W CM 9 an Marantz SR7008 und das war nett ausgedrückt recht enttäuschend. Für mich hat sich bei dieser Kombination nichts so angehört, dass ich bereit wäre etwa 2500 € für diese Lautsprecher hinzulegen. Deutlich besser wurde es mit den Dynaudio Focus 340; hier hatte ich das Gefühl, dass die Höhen und Mitten deutlich eher in die Richtung gehen, die ich mir wünsche, nämlich die Wiedergabe möglichst vieler Details. Dennoch waren die unteren Mitten bzw. die hohen Bässe nicht so wie ich gerne hätte. Mangels besserer Worte bezeichne ich es einfach mal als nicht konturiert genug. Allerdings muss ich hier auch direkt anmerken, dass ich auch was das mögliche Quellmaterial angeht vielleicht nicht unbedingt die besten Voraussetzungen mitbringe. Als langjähriger Blind Guardian Anhänger habe ich natürlich zwei der alten Scheiben mitgenommen. Diese und auch eine aktuelle Amon Amarth CD waren/sind anscheinend nicht unbedingt so toll abgemischt, um diese Lautsprecher ordentlich füttern. Zumindest drängte sich dieser Eindruck auf, als wir mal Parkway Drive oder den komplett neu eingespielten Soundtrack von Conan the Barbarian des Symphonieorchesters der Stadt Prag von vor drei oder vier Jahren eingelegt haben. Bei diesen beiden Beispielen zeigte sich die oben beschriebene "Problematik" nämlich nicht oder nur sehr schwach.

Zusätzlich wurde statt des Marantz auch ein reiner Stereoverstärker aus einem deutlich höheren Preissegment angeschlossen und hierbei waren ein Freund mir, der auch selber musiziert, als auch meine Wenigkeit doch sehr überrascht, wie stark sich der Einfluss des Verstärkers auswirkt. Die Musik klang deutlich "runder" und selbst die von uns vorher als kritisch eingestufte Amon Amarth CD klang viel mehr nach "Musik" als es vorher der Fall war. Allerdings rauchten uns zu diesem Zeitpunkt auch langsam die Ohren und wir haben den netten Leuten vom Klangpunkt ihren Feierabend gegönnt.

Nun stellt sich für mich natürlich die Frage, ob ich tatsächlich an dem ursprünglichen Konzept festhalten und ausschließlich mit einem AVR auskommen möchte, wenn ich mit einem reinen Stereoverstärker evtl. deutlich bessere Ergebnisse erzielen kann, Es wäre budgettechnisch und auch von der Geräteanzahl natürlich angenehmer nur mit einem Gerät auszukommen, aber wenn es klangtechnisch nicht anders geht, werde ich das Ganze wohl noch mal überdenken müssen.

Außerdem wurde ich im Klangpunkt auch daran erinnert, dass die Produktion der Plasmafernseher von Panasonic ausgelaufen ist und dass ich, wenn ich noch so ein Gerät haben will, mich möglichst bald mal danach umsehen sollte. Ich werde also wahrscheinlich diesen Kauf vorziehen und die Zeit nutzen, um mir – wie von mehreren Leuten geraten – noch viele, viele andere Lautsprecher anhören bis ich die richtigen für mich gefunden habe, wobei ich nach der ersten Hörprobe doch schon weiter bin, als ich dachte, da ich erwartet hatte, erst mal komplett erschlagen zu sein. Stattdessen konnte ich erste Präferenzen in diesem Bereich für mich ausmachen und werde daher neben der Lektüre hier noch ein wenig Außenwelt unsicher machen und Probe hören.
basti__1990
Inventar
#7 erstellt: 31. Mai 2014, 15:56
Ein Marantz SR7008 (und jeder andere Oberklassen-AVR) hat gefühlte 101 Einstellungen den Klang je nach Geschmack zu verändern.

Wenn du einen AVR mit einem reinen Stereo-Verstärker vergleichen möchtest, solltest du alle Klangverbesserungen ausschalten. Dann dürfte der Unterschied minimal sein.
ICH (!!) persönlich höre Musik am AVR immer mit aktiver Einmessung + Loudness-Korrektur. Das kann bei dir natürlich ganz anders sein.
Jetzt einfach zu sagen, "AVRs klingen schlechter als Stereo-Verstärker" als Fazit zu ziehen, wäre sicherlich falsch. Es gibt eben mehr Regler als einfach nur Bass / Treble und Balance
std67
Inventar
#8 erstellt: 31. Mai 2014, 16:13
Hi

anhand deiner Ausführungen denke ich das du dir auch mal die Monitor Audio GX200 anhören kannst
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 01. Jun 2014, 07:32
Hallo,


Zusätzlich wurde statt des Marantz auch ein reiner Stereoverstärker aus einem deutlich höheren Preissegment angeschlossen und hierbei waren ein Freund mir, der auch selber musiziert, als auch meine Wenigkeit doch sehr überrascht, wie stark sich der Einfluss des Verstärkers auswirkt. Die Musik klang deutlich "runder"


Bislang hat sich bei mir der Eindruck durchgesetzt, dass - bezüglich der Funktion eines Verstärkers - die Verstärkerleistung und Stromversorgungskapazität die Stellschrauben für ein gutes Klangergebnis sind. Wenn es dabei nur um den Verstärkerpart und nicht um Klangbeeinflussung geht.

Da stellst sich mir hier die Frage: War das auch diesmal der Fall und der verwendete Stereoverstärker war schlicht leistungsfähiger?

Dies abseits der üblichen Tricks mit höherer Lautstärke - die von uns Menschen als "besser" empfunden wird - und irgendwelcher (Nicht-)Klangbeeinflussung beim AVR oder Stereo-Amp.

Für das Klangergebnis insgesamt, sind die Faktoren Softwarequalität, Lautsprecher, Lautsprecheraufstellung, Raumakustik und Hörplatzposition sehr viel relevanter als der Anteil, den ein Verstärker daran hat. Insbesondere gilt das bei "normalem" Hören mit normalen Lautstärken und nicht in Vorführsituationen.


Nun stellt sich für mich natürlich die Frage, ob ich tatsächlich an dem ursprünglichen Konzept festhalten und ausschließlich mit einem AVR auskommen möchte, wenn ich mit einem reinen Stereoverstärker evtl. deutlich bessere Ergebnisse erzielen kann,


Grundsätzlich bietet ein AVR viel viel mehr Möglichkeiten den Klang dem Bedarf anzupassen als das bei einem Stereoverstärker normalerweise der Fall ist. Du könntest daher darüber nachdenken einen kleineren AVR mit brauchbarer Ausstattung zu kaufen und eine oder zwei leistungsfähige Endstufen für die Frontlautsprecher zu ergänzen. Da denke ich z.B. an die:

AMC 2100 MK2

http://www.loftsound...iT2L4CFYXItAodk2EAdg

http://www.audio.de/...im-test-1333714.html

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 01. Jun 2014, 07:54 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#10 erstellt: 01. Jun 2014, 07:46
Hallo Steffen,

du stehst ja noch ganz am Anfang, machst das aber mMn ganz richtig, selbst hören macht schlau

Jetzt weisst du schon mal das die B&W CM Serie nicht unbedingt dein Ding ist, um so mehr möchte ich dir nochmal die Quadral Platinum M40 und die Monitor Audio Silver 8 an´s Herz legen.

Hier mal die Leistungsdaten von Marantz für den 7008 im Stereobetrieb: Ausgangsleistung (8 Ohm, 20 Hz - 20 kHz, 0,08% Klirr, 2 Kanäle) 125W ,damit ist 125W pro Kanal gemeint

LG Beyla
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