Beratung zur Receiver-Wahl

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JohannesK1
Neuling
#1 erstellt: 07. Jan 2015, 01:33
Moin an die Hifi-Gemeinde

nach längerem passiven Durchstöberns des Forums wollte ich meinen Account nun einmal aktivieren und ein paar brennende Fragen loswerden.

Ich bin momentan dabei mir gedanklich eine Anlage zusammezustellen. Dabei soll ein etwa 23cm² großer Raum mit hohen Decken beschallt werden. Lautsprecherdreieck ist in der Aufstellung berücksichtigt, ein Umplatzieren ist allerdings auch kein problem, notfalls bis die perfekte Position gefunden ist.
Bei den Lautsprechern dachte ich an Kef Q500, Canton Chrono 509 DC (auslaufende Serie) oder eventuell Elac Fs 207. Ein Probehören der Lautsprecher kann ich nächste Woche beim Hifi-Händler vornehmen.
Soweit so gut. Der besagte Hifi-Händler sprach mich dann auf meine Höhrgewohnheiten an, worauf ich ihm mitteielte, dass ich eigentlich nur Stereo höre. Ein Fehrseher ist nicht vorhanden und in nächster Zeit auch nicht geplant. Es geht mir ausschließlich um Musik, wobei diese einen großén Genre-Bereich von Klassik bis Death Metal abdeckt und diese gelegentlich über normaler Lautstärke gehört wird

So kamen wir also zum Thema des Verstärkers. In eigenständiger Recherche hatte ich einen Marantz SR 6008 für mich herausgesucht. (Ein Fehrseher für die einmalige Einrichtung könnte ich ausleihen) Die Vorteile des DLNA, des Einmesssystem Audyssey MultEQ XT, sowie die Möglichkeit der FLAC-Wiedergabe, bzw des Spielens über eine Netzwerk schienen mir eine gute Wahl.

Der Händler empfahl mir aber auf Grund meines reinen Stereobetriebes einen Stereoverstärker von NAD. Genauer den NAD c315 BEE, obwohl mir der c325 BEE auch gut gefällt. Mit Hilfe eines DAC könnte ich doch auch nicht nur CD's abspielen, richtig?
In wie fern rechtfertigt der Stereosound den Kauf des Verstärkers?

Mein Problem ist einfach, dass ich subjektiv weniger Verstärker (sprich Anschlussmöglichkeiten für eventuelle spätere Investitionen wie z.B. Tv oder Heimkino) für das gleiche Geld bekomme. Zuweilen liest man hier, dass ab einer gewissen Preisklasse (~500€) die AVR im Stereobetrieb ähnlich leistungsstark wie reine Stereoverstärker sind. In diesem Fall wäre doch die langfristig sinnvollere Investition der AVR oder?

Wäre super wenn ihr mir den einen oder anderen Tipp geben könntet


[Beitrag von JohannesK1 am 07. Jan 2015, 01:34 bearbeitet]
basti__1990
Inventar
#2 erstellt: 07. Jan 2015, 02:17
Das siehst du genau richtig

An Stereo-Verstärkern verdient der Verkäufer in der Regel einfach mehr.

Falls du noch WLAN und Bluetooth dazu haben möchtest, hol dir den X2100
http://www.redcoon.d...a6Or3BeOoaAsAA8P8HAQ

Ich bediene meinen Denon AVR auch oft ohne TV, geht problemlos.


Lautsprecherdreieck ist in der Aufstellung berücksichtigt

Sehr gut, jetzt sollten die LS noch genügend (~80cm) Freiraum um sich herum zum Atmen haben und alles ist gut. Falls die Akustik bei dir zu hellhörig ist, helfen Teppiche, Möbel, Vorhänge oder notfalls auch extra Akustik-Absorber.
Zu nah an der Wand sollte deine Hörposition nicht sein, sonst hörst du eine Mischung aus direkten und reflektiertem Schall ==> Klang-Matsch.
JohannesK1
Neuling
#3 erstellt: 09. Jan 2015, 09:39
Vielen Dank für die Antwort.
Also lieber den teuren (überteuerten?) Stereoverstärker links liegen lassen und mit einem AVR gehen.

Momentan habe ich einen großen Schrank und ein paar weitere kleinere Möbel im Zimmer stehen, ein Teppich ist demnächst geplant. Ansonsten müsste ich einfach alles so lange rücken, bis es vom Sound her passt.

Wie gut sind denn eigentlich die Einmesssysteme der verschiedenen Receiver so?

Und noch eine weitere Frage bezüglich des Cd-Players. Mir wurde da (natürlich) eine Kombination von NAD-Verstärker und NAD-Player empfohlen. Habt ihr sonst Tipps für einen soliden Player?
ATC
Inventar
#4 erstellt: 09. Jan 2015, 10:58
Moin,

deine Entscheidung kannst du auch anders aufbauen,
du leihst oder bestellst dir den Receiver und zeitgleich leihst du dir von deinem Händler einen Stereoverstärker aus,
so kannst du erfahren, erleben und erhören welche Lösung DIR im Alltag mehr bietet.

Langfristig sehe ICH allerdings den Stereoamp klar vorne, der lebt vermutlich in zig Jahren noch wobei der AVR da wahrscheinlich das vom Hersteller gewünschte Haltbarkeitsdatum schon überschritten haben wird.
Und je mehr Krimskrams verbaut ist, desto mehr kann defekt gehen.

Mit dem Marantz fährst du bei Stereo schon recht gut, das Einmesssystem ist Mittelmaß, wie auch beim genannten Denon(auch mal wieder)

CD Player solltest du vor Ort inspizieren, Laufwerksgeräusche, Stabilität, Optik, Haptik,
Musik kommt überall raus, wenn du nen Blurayer besitzt kannst du theoretisch den CDP auch weglassen.
basti__1990
Inventar
#5 erstellt: 09. Jan 2015, 12:17

meridianfan01 (Beitrag #4) schrieb:
Moin,

deine Entscheidung kannst du auch anders aufbauen,
du leihst oder bestellst dir den Receiver und zeitgleich leihst du dir von deinem Händler einen Stereoverstärker aus,
so kannst du erfahren, erleben und erhören welche Lösung DIR im Alltag mehr bietet.

Das ist eine gute Idee

ICH sehe den AVR allerdings weit vorne, da du selbst schon die Vorteile kennst

Die Vorteile des DLNA, des Einmesssystem Audyssey MultEQ XT, sowie die Möglichkeit der FLAC-Wiedergabe, bzw des Spielens über eine Netzwerk schienen mir eine gute Wahl.


MultEQ XT mag zwar "nur" das Mittelklasse Modell von Audyssey sein, aber auch das liefert gute Ergebnisse. MEINE System klingt ohne MultEQ XT deutlich schlechter, trotz Stereo-Dreieeck und genügend Freiraum für die LS.


Langfristig sehe ICH allerdings den Stereoamp klar vorne, der lebt vermutlich in zig Jahren noch wobei der AVR da wahrscheinlich das vom Hersteller gewünschte Haltbarkeitsdatum schon überschritten haben wird.

Theoretisch könntest du da recht haben, aber warum sollte Marantz die geplante Obsoleszenz nicht auch bei Stereo-Amps anwenden, wenn sie es scheinbar beim AVR machen?


Habt ihr sonst Tipps für einen soliden Player?

Hast du noch einen alten CD/DVD-Player rumliegen? Dann nimm den.
CD-Player haben keinen Klang, es würde das einfachste Modell reichen. Oder man nimmt was gebrauchtes
http://kleinanzeigen...-172-8219?ref=search

Ein BluRay-Player (natürlich digital angeschlossen), hätte den Vorteil ein Allesfresser zu sein. Manche Modelle spielen sogar SACDs ab, falls du daran interesse hast
Man muss aber beachten, dass ein BluRay-Player nicht für den Betrieb ohne TV konzipiert ist. Du musst also lernen weile Schritte du machen musst, um nach dem Einlegen des Mediums zum Abspielen kommst und nicht aus versehen zum Werksreset
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 09. Jan 2015, 12:33
Hallo,


Man muss aber beachten, dass ein BluRay-Player nicht für den Betrieb ohne TV konzipiert ist. Du musst also lernen weile Schritte du machen musst, um nach dem Einlegen des Mediums zum Abspielen kommst und nicht aus versehen zum Werksreset


bei meinen BD-Playern liegt eine FB bei und da habe ich alle Funktionselemente die ich benötige. Ich kann - in meiner Praxis - keinen Unterschied zu auch hochwertigsten Drehern feststellen.

Was brauche ich denn außer Play, Pause, Stopp, Titelsprung und vielleicht einer Titeldirektwahl außer On + Off und vielleicht noch dem Öffnen und Schließen der Schublade, was ich nicht auch mit einem BD-Player/FB bedienen/nutzen kann?

Ach ja, trotz derzeit drei AVR habe ich bei meinen bislang vier AVR noch keinen Defekt erlebt, bis auf den armen Onkyo, der "vom Blitz getroffen" nur noch ohne seine HDMI-Abteilung seinen Dienst tapfer verrichtet.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 09. Jan 2015, 12:35 bearbeitet]
basti__1990
Inventar
#7 erstellt: 09. Jan 2015, 13:04

Tywin (Beitrag #6) schrieb:
bis auf den armen Onkyo, der "vom Blitz getroffen"

Also merke, niemals einen Onkyo, der zieht Blitze an
Highente
Inventar
#8 erstellt: 09. Jan 2015, 14:06
Die Behauptung das der Handel an Stereoverstärkern generell mehr verdient, finde ich ohne die Einkaufspreise zu kennen gewagt. Auch der Händler wird seine Vorurteile für den Einsatz eines AVR in einer Stereokette haben. Ich denke nicht das er dabei immer an seine Kasse denkt. Ich würde die Entscheidung ob Stereoverstärker oder AVR von der benötigten Ausstattung abhängig machen.
ATC
Inventar
#9 erstellt: 09. Jan 2015, 14:36

basti__1990 (Beitrag #5) schrieb:


Langfristig sehe ICH allerdings den Stereoamp klar vorne, der lebt vermutlich in zig Jahren noch wobei der AVR da wahrscheinlich das vom Hersteller gewünschte Haltbarkeitsdatum schon überschritten haben wird.

Theoretisch könntest du da recht haben, aber warum sollte Marantz die geplante Obsoleszenz nicht auch bei Stereo-Amps anwenden, wenn sie es scheinbar beim AVR machen?


Nun,

das bißchen Technik welches in einem Stereoamp steckt ist ausgereift und bietet bei weitem nicht so viele Angriffsmöglichkeiten für Defekte, Bugs und Co. wie es ein AVR macht,


Tywin (Beitrag #6) schrieb:

Ach ja, trotz derzeit drei AVR habe ich bei meinen bislang vier AVR noch keinen Defekt erlebt,

Sind sicher schon zwanzig Jahre alt
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 09. Jan 2015, 14:49
Hallo Meridianfan01,


Sind sicher schon zwanzig Jahre alt


nein und "ich" glaube auch nicht, dass sie so alt werden wie meine alten Stereoverstärker aus den 70er-90er Jahren. Wie alt meine AVR störungsfrei werden, werde ich aber vielleicht gar nicht mehr erleben?

Der Marantz ist schon mehr als fünf Jahre bei mir im störungsfreien - quasi - Dauerbetrieb.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 09. Jan 2015, 14:49 bearbeitet]
basti__1990
Inventar
#11 erstellt: 09. Jan 2015, 15:09

meridianfan01 (Beitrag #9) schrieb:
Nun,
das bißchen Technik welches in einem Stereoamp steckt ist ausgereift und bietet bei weitem nicht so viele Angriffsmöglichkeiten für Defekte, Bugs und Co. wie es ein AVR macht.

Du hast das falsch Verstanden. Ich rede von geplanter Obsoleszenz, also davon dass der Hersteller mit Absicht den Verstärker so konstruiert, dass ein Bauteil nach einer gewissen Zeitspanne defekt ist und es sich nicht lohnt es zu reparieren zu lassen.
Das geht bei jedem Produkt von Auto bis Zahnbürste


[Beitrag von basti__1990 am 09. Jan 2015, 15:10 bearbeitet]
ATC
Inventar
#12 erstellt: 09. Jan 2015, 19:59
Nun,

auch da sehe ich beim AVR mehr Potenzial

Und, wenn ein AVR 10 Jahre aufm Buckel hat ist die Technik uralt,
das stört dann fast keinen wenn er sich verabschiedet,

JohannesK1
Neuling
#13 erstellt: 12. Jan 2015, 00:46

deine Entscheidung kannst du auch anders aufbauen,
du leihst oder bestellst dir den Receiver und zeitgleich leihst du dir von deinem Händler einen Stereoverstärker aus,
so kannst du erfahren, erleben und erhören welche Lösung DIR im Alltag mehr bietet.


Das ist wirklich eine gute Idee, sofern der Händler vor Ort mitspielt werde ich das einmal ausprobieren.
Letztendlich kommt es zwar auf den Klang an, aber die eine oder andere Sonderfunktion des AVR ist ja nicht schlecht.

Die Suche nach netzwerkfähigen Stereo-Verstärkern gestaltet sich ja ein wenig schwierig. Hat jemand Erfahrung mit dem TX-8050 von Onkyo oder andere Tipps?
Ansonsten würde ich wohl zwischen dem von mir genannten Marantz SR6008 und dem von basti_1990 erwähnten Denon AVR X-2100W schwanken.

Leider habe ich keinen Cd-Player rumliegen, ein neuer, bzw. ein guter, gebrauchter muss schon her.
SACds und Blue Rays habe ich bis jetzt keine bei mir zu Hause rumliegen und würde daher bei einem klassischen Cd-Player bleiben wollen.
Gibt es da ein paar zu beachtende Besonderheiten? Ich denke da an leise Lade- und Abspielfunktionen
basti__1990
Inventar
#14 erstellt: 12. Jan 2015, 08:43
Nein cd Player kann man rein nach bauchgefühl aussuchen. da macht keiner der großen Hersteller etwas falsch. Und besser klingen teurere Player auch nicht.

Zb
http://www.amazon.de...childASIN=B008BREMEE
oder
http://www.elektrowe...520AE--schwarz-.html
ATC
Inventar
#15 erstellt: 12. Jan 2015, 20:30
Moin,

schau dir mal den Yammi an als Alternative zum onkyo

http://de.yamaha.com...r-n301_g/?mode=model
JohannesK1
Neuling
#16 erstellt: 13. Jan 2015, 00:48
Noch eine Frage zum Ausgang des CD-Players. Wo genau ist der unterschied bzw. was ist besser bei koaxial und optisch?
Tywin
Inventar
#17 erstellt: 13. Jan 2015, 01:07
Koaxial: Übertragung von 1 und 0 per Metalldraht.

Optisch: Übertragung von 1 und 0 per Lichtleiter.

In Praxis gibt es dazwischen oder auch im Vergleich mit einer analogen Übertragung keinen relevanten hörbaren Unterschied.
JohannesK1
Neuling
#18 erstellt: 14. Jan 2015, 22:56
Heute war ich dann endlich einmal los, um mir ein paar Lautsprecher anzuhören

Leider hatte der Händler nur die Kef Q500 vor Ort, sodass ich sie nicht im Vergleich zu der Canton Chrono 509 DC hören konnte. Allerdings bot sich mir die Möglichkeit eine Focal und eine B&W gleicher bzw. etwas höheren Preisklasse zu hören.

Die Kef bot das für mich stimmigste Bild, obwohl der Bass eventuell ein bisschen zu schwach war und nicht so druckvoll wie zum Beispiel bei der Focal rüberkam. Dafür waren die Höhen und Mitten deutlich schöner rauszuhören. Das Klangbild für meine ungeschulten Ohren dementsprechend stimmiger. Die B&W-Lautsprecher haben beides, also sowohl Höhen und Mitten als auch mehr Tiefgang vereint, sind allerdings mit knapp 750€ pro Paar ein wenig außerhalb meiner Liga. ( Das Sparen würde wohl noch ein "paar" Wochen in Anspruch nehmen)

Dazu wurde mir ( fast müsste es heißen wieder einmal) eine reine Stereokombination aufgedrängt. CD-Player von Creek, wobei besonders der asymmetrische USB-Port erwähnt wurde und ein NAD-Verstärker ( NAD c356BEE soweit ich weiß)

Wie bereits eingangs geschrieben, würde ich die Lautsprecher momentan nur Stereo betreiben. Aber soweit ich es von der Diskussion hier und in anderen Threads raus zu hören vermochte, ist der Sound der Lautsprecher ob nun über einen reinen Stereo oder einen AV-Receiver gleich. Richtig?

Ein Denon x2100W oder der Marantz SR5008 sollten ausreichen, um die Q500 zu betreiben oder? Gilt das auch für die Q700?

Dann noch eine Verständnisfrage. Ein Receiver mit Internetzugang, sei es durch integriertes WLAN oder über Ethernet ( über einen Link mit dem WLAN verbunden) ermöglicht das Stream von Musik zum Receiver. Soweit so gut. Dafür benötige ich aber einen Schnittstelle wie z.B: Apple TV ( kein Iphone vorhanden, daher entfällt diese Option) oder einen NAS. Oder gibt es noch eine zweite, einfachere Möglichkeit direkt via Laptop Musik abzuspielen? Sei es nun vernünftige Audio-Datein oder einfach zum schnellen Reinhören in ein Album bei Youtube.

Falls eine Schnittstelle vonnöten sein sollte und diese nicht vorhanden ist, dann wäre der einzige Pluspunkt an einer Internetverbindung ja der Zugang zum Internetradio und/oder Spotify und wie sie alle heißen.

Danke schon für die Antworten
basti__1990
Inventar
#19 erstellt: 14. Jan 2015, 23:33
Ja
klang vom AVR und stereo Verstärker ist gleich gut.

es reicht auch schon der Denon X1100.

Falls du Musik vom pc wiedergeben willst, klappt das über DLNA. Du kannst dann Musik vom pc pushen ( push to DLNA ) oder ein DLNA Server ( zb serviio ) aufsetzen. klingt kompliziert, ist aber super einfach.
Wenn du Sound vom pc direkt wiedergeben willst, empfiehlt sich ein sehr langes Toslink Kabel

Ansonsten könntest du auch ein WD tv nutzen und per HDMI Bild und Ton übertragen.
JohannesK1
Neuling
#20 erstellt: 16. Jan 2015, 12:42
In wie weit unterscheiden sich den der 1100 und 2100? Ist der Aufpreis gerechtfertigt?

Habe gestern einmal investiert um ein wenig über DLNA zu lesen. Alle Anleitung die ich finden konnte, bezogen sich auf Windows 7 und höher. Ist es auch möglich mit nem guten alten XP-Betriebssystem zu streamen? Ansonsten bringen mir die Funktionen des AVR herzlichst wenig. Ein Toslinkkabel könnte ich ja auch zum Stereo verlegen


[Beitrag von JohannesK1 am 16. Jan 2015, 12:48 bearbeitet]
Highente
Inventar
#21 erstellt: 16. Jan 2015, 12:57
Da musst du aufpassen, die wenigsten Stereo Vollverstärker haben digitale Eingänge. Die dir vom Händler vorgeschlagenen NAD Modelle haben keinen digitalen Eingang.
basti__1990
Inventar
#22 erstellt: 16. Jan 2015, 13:00
Serviio läuft auch auf xp. aber es kann doch nicht wirklich wahr sein, dass du weiterhin auf xp setzen willst.
JohannesK1
Neuling
#23 erstellt: 16. Jan 2015, 13:57

Da musst du aufpassen, die wenigsten Stereo Vollverstärker haben digitale Eingänge. Die dir vom Händler vorgeschlagenen NAD Modelle haben keinen digitalen Eingang.

Es scheint doch nicht ganz so einfach zu sein wie gedacht.


Ich muss zu meiner Enttäuschung feststellen, dass meinem alten Laptop so einiges an Ausgängen fehlt. Bis jetzt hatte ich damit nie größere Probleme, deshalb kam mir auch nie ein Wechsel in Sinn.
Es scheint so, als müsste ich mir für mein Unterfangen noch einen neuen Laptop besorgen.


Serviio läuft auch auf xp

Dann werde ich mich noch mal mit Serviio vertraut machen. Vielleicht klappt das ja als eine Art Übergangslösung.

Werde mir dann erst einen AVR holen und später gegebenenfalls mit einen neueren Laptop nachziehen und bis dahin einfach CD's hören. Zum Glück habe ich da noch eine Menge von im Schrank.
ATC
Inventar
#24 erstellt: 16. Jan 2015, 14:28

Highente (Beitrag #21) schrieb:
Die dir vom Händler vorgeschlagenen NAD Modelle haben keinen digitalen Eingang.


Gibt es auch mit Digitaleingang.
basti__1990
Inventar
#25 erstellt: 16. Jan 2015, 15:12

JohannesK1 (Beitrag #23) schrieb:

Dann werde ich mich noch mal mit Serviio vertraut machen. Vielleicht klappt das ja als eine Art Übergangslösung.

Werde mir dann erst einen AVR holen und später gegebenenfalls mit einen neueren Laptop nachziehen und bis dahin einfach CD's hören. Zum Glück habe ich da noch eine Menge von im Schrank.


Da hast du ein bisschen was falsch verstanden. Du rippst deine CDs als flac Dateien auf dein Laptop oder externe Festplatte und dann stellst du diese Musik per DLNA Server dem AVR zur Verfügung.
dann kannst du auf dem Sofa sitzen und deine ganze Musiksammlung durchsuchen und anhören ohne aufstwhen zu müssen.
JohannesK1
Neuling
#26 erstellt: 16. Jan 2015, 20:59
Vielleicht habe ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt.
Ich wollte meine CD's erst via CD-Player hören und später dann gerippt vom Laptop. Dann gibt es kein umständliches Wechseln mehr.

Mit Windows 7 lässt sich der PC aber als DLNA-Server einrichten, mit dem ich dann auf alle im Netzwerk registrierten Geräte, sprich einen Denon-AVR zugreifen und freigegebene Musik streamen kann
Habe ich das soweit richtig verstanden?
basti__1990
Inventar
#27 erstellt: 16. Jan 2015, 21:22
Deinen CD Player kannst du immer anschließen, egal ob an Stereo-Verstärker oder AVR.


Mit Windows 7 lässt sich der PC aber als DLNA-Server einrichten, mit dem ich dann auf alle im Netzwerk registrierten Geräte, sprich einen Denon-AVR zugreifen und freigegebene Musik streamen kann
Habe ich das soweit richtig verstanden?

Fast, das ganze geht auch schon mit Windows XP, wobei du schleunigst auf Win7, Win8.1 oder ein aktuelles Linux umsteigen solltest.

Zum Beispiel mit
http://www.cyberport.de/?DEEP=1C30-3NS&APID=14
+
http://www.ebay.de/itm/like/221622637765?lpid=106&chn=ps
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