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Suche Verstärker/AVR zu KEF LS-50

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atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 22. Nov 2015, 14:45
Hallo,
zu meinem Anliegen gibt es zwar schon ein paar - teils etwas ältere und auf inzwischen nur noch gebraucht verfügbare Geräte verweisende - Threads auch in diesem Forum, aber ich bin nach wie vor unschlüssig. Kurz meine Situation:
Ich höre Musik im relativen Nahfeld aus vorwiegend digitaler Quelle an einem Fostex HP-A3 (PC => USB oder Digital-In => DAC/Kopfhörer-Verstärker). Dann folgt ein Denon PMA-520, dann die KEF LS-50. Nun würde ich gerne den 520 ersetzen durch einen etwas potenteren Verstärker oder AVR.
Ich stelle mir ein Neugerät vor im Preisbereich 500-1000 € (preislich höher nur bei guten Argumenten) und denke im Moment an
- Denon AVR-X4000 (700-770€)
oder
- AMC 3150 MK2 (799€)
o.ä.
Später soll ein Subwoofer hinzukommen können, würde ich im Moment aber noch zurückstellen. Ebenso benötige ich im Moment nur Stereo. Das Gerät sollte möglichst eine Fernbedienung haben.
Habt ihr mir diesbezüglich eine Empfehlung?
Danke!


[Beitrag von atl4n am 22. Nov 2015, 14:46 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 22. Nov 2015, 14:59
Hallo,

aus meiner Sicht sind der Denon AVR-X4000 und AMC 3150 MK2 hinsichtlich der Funktion als Verstärker etwa auf Augenhöhe. Der Denon ist extrem besser ausgestattet und der AMC einfacher zu bedienen und hinsichtlich weniger Features auch weniger störanfällig.

Wenn Du einen SW betreiben willst ist ein AVR mit den Möglichkeiten eines X-4000 nach meiner Meinung klar zu bevorzugen, wenn Du so ein Gerät bedienen kannst und willst.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 22. Nov 2015, 15:01 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#3 erstellt: 22. Nov 2015, 15:14
Hallo,

aus meiner Sicht kannst du dir das Geld sparen. Mit einem anderen Amp holst du aus den Kef nicht mehr raus. Wenn Du besseren Sound haben möchtest, dann suche dir andere/bessere Lautsprecher, was bei der Kef als Ausgangsbasis imho ja nicht all zu schwer sein dürfte.....

Gruß
Bärchen
ATC
Inventar
#4 erstellt: 22. Nov 2015, 19:38
Moin,

naja, im Nahfeld sind die KEF so schlecht nicht,
sind halt keine Neumann KH 120.
aber mit nem guten Subwoofer kann man da noch was rausholen.

Ob man danach noch einen anderen Verstärker braucht, vllt..... im Nahfeld aber eher nicht
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 26. Nov 2015, 19:17
Hallo und danke euch schon mal sehr!

Mit den LS 50 bin ich eigentlich nicht unzufrieden. Im Verhältnis zu günstigen Studio-Monitoren, die ich früher hatte, gefällt mir der etwas "wärmere" Klang bei, nach zumindest meinem Geschmack, dennoch relativ tauglicher analytischer Präzision.

Zwischenzeitlich hatte ich ein Experiment unternommen mit einem Denon AVR X1200W, den es gerade sehr günstig (Amazon, 329€) gab. Der Klang war aber im Verhältnis eine extrem deutlich Verschlechterung. (Sehr viel unpräziser, metallischer, dünner, außerdem brummender bei höheren Lautstärken.) Ich habe vielleicht einfach eine Art akustische Allergie gegen derartige DSPs Das bringt mich eigentlich ganz davon ab, es nochmals mit einem - auch höherwertigen - AVR zu probieren.

Ich tendiere deshalb jetzt zu einem etwas besseren Stereo-Verstärker. Zu den Kandidaten zähle ich weiterhin einen AMC 3150 MK II. Alternativ vielleicht ein Musical Fidelity M3i oder ein Rega Brio R? Weitere Vorschläge? Gibt es hier Erfahrungen mit diesen Varianten insb. an den KEF-LS 50?

Danke!
Fanta4ever
Inventar
#6 erstellt: 26. Nov 2015, 20:53
Hallo,

ich würde mal einen ARCAM A-19 testen.

LG
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 26. Nov 2015, 21:01
Darüber lese ich gemischtes, z.B. hier
http://www.hifi-foru...ead=52856&postID=5#5
http://www.hifi-foru...56622&postID=229#229
eher negatives.

Vielleicht sollte ich noch in die Wahl ziehen einen Yamaha A-S700. Daran imponiert mir u.a. die variable Loudness, da ich oft eher leise höre.


[Beitrag von atl4n am 26. Nov 2015, 21:21 bearbeitet]
ATC
Inventar
#8 erstellt: 26. Nov 2015, 22:10
Moin,

die LS 50 brauchen etwas Bums...
leih dir doch mal nen Marantz PM 8005 zum Testen.
Fanta4ever
Inventar
#9 erstellt: 26. Nov 2015, 22:28

atl4n (Beitrag #7) schrieb:
Darüber lese ich gemischtes.

ich würde hören und nicht lesen

Vielleicht sollte ich noch in die Wahl ziehen einen Yamaha A-S700. Daran imponiert mir u.a. die variable Loudness, da ich oft eher leise höre

Wenn dich die unterirdische Haptik nicht stört, warum nicht.

LG
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 27. Nov 2015, 20:22
Inzwischen habe ich in der Tat einen Arcam A19 an den LS50 gehört. Nicht schlecht. Deutlich besser auf jeden Fall als mein Denon. Leider hat der A19 eigentlich nur einen Lautstärkeregler und sonst nix (Loudness o.ä.) ...

Gibt's hier vielleicht auch Erfahrungswerte zu Alternativen wie z.B. dem AMC?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 27. Nov 2015, 20:27
nimm den AMC, der ist auftrennbar, falls du mal ein subwoofer sauber einbinden möchtest, kann man es mit einem minidsp machen, geht aber nur wenn der verstärker auftrennbar ist.
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 27. Nov 2015, 20:43
hm, inwiefern ist das besser als der Pre-Out vom Arcam?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 27. Nov 2015, 20:50
es geht mehr um den main-in was der arcam nicht hat, bei verwendung eines minidsp oder was vergleichbares kann, man die LS50 vom tiefbass befreien, was dem gut tut und die trennung zum sub viel besser einstellen, abgesehen davon lassen sich raummoden absenken.
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 03. Dez 2015, 21:30
Danke. Hm, am einfachsten würde ich dann einen Sub nehmen, der einen Hochpass-Filter bereits eingebaut hat, oder?
Solche finde ich <800 € spontan einige im Studio-Bereich: Presonus Temblor T8, KRK 10S, Adam Sub 7, EVE audio TS108, KRK 12S, Canton Sub 10.2, ...
Aber im "HiFi"-Bereich auf Anhieb gerade nur den Dynaudio Sub 250 II.
Übersehe ich was? Ist das überhaupt die richtige Herangehensweise?
dejavu1712
Inventar
#15 erstellt: 04. Dez 2015, 08:18
Um ein 2.1 System optimal im Raum zu integrieren und die LS sowie den Subwoofer
aufeinander abzustimmen, sind diverse Anpassungsmöglichkeiten äußerst hilfreich,
ein normaler Stereo Verstärker ist daher auch nur bedingt empfehlenswert.

Ein High Pass im Subwoofer kann da schon eine Hilfe sein, erfordert aber ebenfalls
einen auftrennbaren Verstärker, mit einem AVR oder DSP lässt sich ein 2.1 Set
natürlich noch weitaus feinfühliger bzw. exakter an die Gegebenheiten anpassen.

Eine mögliche Alternative wäre die aktive Frequenzweiche Reckhorn S 1.

Der SVS SB12NSD hat einen High Pass bei 80 Hz für die LS, aber unabhängig davon
ist der Subwoofer empfehlenswert, im Moment gibt es ihn für günstige 499€ im Angebot,
verschiedene Subwoofer Nubert Modelle bieten ebenfalls einen High Pass an, der sich
sogar variabel einstellen lässt, nur um Dir mal ein paar Hifi Modelle zu nennen.

Aber auch bei den Studio Modellen gibt es gute Subwoofer, von dem Gedanken das
teuer gleich besser ist, sollte Du dich verabschieden, Faktoren wie Raum, Aufstellung
und Hörplatz sind zu dem entscheidender für das klangliche Endergebnis.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 04. Dez 2015, 08:27
an TE
das ist auch eine möglichkeit, allerdings sind die subs nicht günstig und man hat keine möglichkeit den bass an dein raum/hörplatz anzupassen. vielleicht musst du es nicht, jedoch zeigen die meisten messungen dass es fast in jedem raum probleme mit tiefbass gibt.

mit dem sub z. b.
http://www.schlauershoppen.de/svs-sb-1000-schwarz-subwoofer/
plus minidsp mit messmikro bist du unter 800,- ziemlich gut ausgestattet, ich würde mir die option offen halten.


[Beitrag von Soulbasta am 04. Dez 2015, 08:29 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#17 erstellt: 04. Dez 2015, 08:38
Der SVS SB 1000 ist ein prima Subwoofer fürs Geld und dazu sehr kompakt, wenn letzteres keine
große Rolle spielt, dann ist der SB12NSD (Nachfolger ist der SB 2000) mMn das bessere Angebot.

Der MiniDSP wäre auch meine Empfehlung, aber das erfordert wieder einen auftrennbaren Verstärker,
sofern man die LS ebenfalls entsprechend mit dem DSP anpassen will, was mMn unumgänglich ist.
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 05. Dez 2015, 09:43
Danke euch sehr, das ist wirklich hilfreich. Von daher nun meine Anschlussfrage: Könnt ihr mir noch Alternativen empfehlen an auftrennbaren Verstärkern <1200 €?
dejavu1712
Inventar
#19 erstellt: 05. Dez 2015, 09:54
Was stimmt mit dem AMC nicht?

Onkyo A 9070
XTZ Class A 100 D3
NAD C356BEE
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 05. Dez 2015, 10:26
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 03. Jan 2016, 21:42
Hallo. Danke nochmals für eure Tips.
- Inzwischen habe ich den AMC XIA 150 Digital ausprobiert. Er gefällt mir doch deutlich schlechter als der Arcam A19. Insbesondere aber sogar (habe es hier bei mir verglichen) als mein billiger Denon (der AMC XIA klingt für mich zu "metallisch"...).
- Der Arcam klingt soweit gut, aber ist eben nicht auftrennbar.
Ich würde dann nun in Richtung der von euch genannten Alternativen überlegen.
- Den NAD habe ich zumindest an anderen Boxen (Elac FS 407 oder 247.3, glaube ich) schon gehört und recht gut gefunden.
- Sonst wäre am Yamaha RS-700 die variable Loudness für mich - als meist eher leise Pegel Hörenden - attraktiv; außerdem scheinbar extrem preiswert - übersehe ich Nachteile?
Oder ich gehe preislich höher, dann z.B.
- Advance Acoustic, eventuell auch gleich den Xi120
- oder ein Vincent SV232
- oder Denon PMA 20xx?
Habt ihr Ratschläge für eine weitere Eingrenzung oder Ausweitung der Optionen?


[Beitrag von atl4n am 03. Jan 2016, 21:43 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 03. Jan 2016, 22:48
wie hast du den AMC und den arcam verglichen, im gleichen raum und mit gleichen boxen?
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 03. Jan 2016, 22:50
Arcam vs. AMC mit gleichen Boxen (Kef LS 50), gleichartig im Stereodreieck aufgestellt, aber in verschiedenem Raum

Denon vs AMC in exakt identischem Setting
ATC
Inventar
#24 erstellt: 03. Jan 2016, 22:56
Moin,

du musst da noch mal aufpassen,
falls dir die Auftrennbarkeit weiterhin wichtig ist,
manche deiner Kandidaten haben einen Pre Out, aber keinen Main In, sondern NUR einen Endstufen Direct Eingang,
das ist nicht das Gleiche, beim Endstufen Direct Eingang (oder Ähnliches) geht es um die reine Nutzung als Endstufe.

http://www.sg-akusti...oustic-X-i120-B-Ware
http://www.sg-akustik.de/shop/Vollverstaerker/Rotel/Rotel-RA-1570
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 03. Jan 2016, 23:36
oha, danke!!
Hm, wenn ich nichts übersehen habe, hätte ich dann als mir bislang zusagende Alternativen, sortiert nach Preis:
- Yahama R-S 700 (399€)
- NAD C 365 BEE (659€)
- Advance Acoustic X-i120 (1249€ / B-Ware 849€)
- Rotel RA-1570 (1599€)
- Yamaha A-S 1100 (1699€)
Kann jemand noch etwas pro/contra zu diesen Kandidaten sagen (idealerweise jemand, der sie schon gehört hat an den Kef)? Oder noch weitere empfehlen?


[Beitrag von atl4n am 03. Jan 2016, 23:47 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 04. Jan 2016, 00:07
wenn du glaubst, dass solche verstärker klingen, dann würde ich nicht auf andere meinungen hören.
Tywin
Inventar
#27 erstellt: 04. Jan 2016, 09:31
Auch wenn es schwieriger ist sich mit den tatsächlich für guten Klang wichtigen Faktoren zu befassen, will ich zumindest darauf hingewiesen haben, dass ein genügend kräftiger Verstärker - in seiner Funktion als Verstärker - dazu bestfalls gar nichts beiträgt, was den meisten Verstärkern durchaus gelingt.
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 05. Jan 2016, 21:36
Danke euch. In der Theorie ist es sicher richtig, dass solche Verstärker nicht "klingen" (sollten), in der Praxis höre ich - vermutlich auch subjektiv geprägt, aber was den AMC betrifft, habe ich es oft genug und auch "blind" verglichen - aber doch einen deutlichen Unterschied, in diesem Falle in der Reihung AMC < Denon < Arcam. Aber wie dem auch so, ich probiere es nun als nächstes mit Yamaha. Wie ich inzwischen herausgefunden habe, besitzen die AS allerdings überhaupt keine wirkliche Auftrennung, obwohl sie Buchsen mit "Pre Out" und "Main In" Beschriftungen haben (auch wenn in Schwurbelmedien wie areadvd kurioserweise das Gegenteil behauptet wird). Den AS-1100 muss ich obig also auch streichen. Ich probiere es jetzt mit dem RS-700, der offenbar in den klanglich relevanten Bereichen weitestgehend identisch sein soll zum AS-700. Die Messwerte zu Letzterem sehen, von insb. der Kanaltrennung mal abgesehen, ja halbwegs vielversprechend aus (z.B. unter http://i.nextmedia.c...ier_review_lores.pdf ). Danke also erstmal - vielleicht taugt mir das ja bereits...
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 09. Jan 2016, 11:46
So, ich habe jetzt den Yamaha RS-700 da. Im Direct-Modus ziemlich höhen-betont, je nach Musik fast schon grell, finde ich. Dafür etwas schärfer auflösend als der Denon. Bin mir noch unschlüssig, ob mir das so besser gefällt (könnte ihn die nächsten Tage noch zurück schicken sonst). Habt ihr Tips/Kommentare dazu?
atl4n
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 12. Jan 2016, 20:37
Nachtrag: Mit der Einstellung für höhere Impedanz (8 Ohm) beim Yamaha finde ich es jetzt gar nicht so schlecht so.


[Beitrag von atl4n am 12. Jan 2016, 20:37 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 13. Jan 2016, 10:23
Da sieht man wie man sich schön bei solchen Vergleichen bezüglich Verstärker"klang" täuschen kann, die 4/8 Ohm Stellung ändert nur die abgegebene Maximalleistung und sonst nichts.
Fanta4ever
Inventar
#32 erstellt: 13. Jan 2016, 14:09
Jep und wenn man vorher tausend mal gelesen hat das Yamaha höhen-betont wäre glaubt man das auch zu hören.

Ich hatte und habe noch einige Geräte von Yamaha und konnte nie so etwas feststellen....

LG
thewas
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 13. Jan 2016, 15:13
Dito, zufälligerweise betreibe ich meine LS50 sogar an einen A-S700.
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 13. Jan 2016, 17:57

atl4n (Beitrag #5) schrieb:
Hallo und danke euch schon mal sehr!


Zwischenzeitlich hatte ich ein Experiment unternommen mit einem Denon AVR X1200W, den es gerade sehr günstig (Amazon, 329€) gab. Der Klang war aber im Verhältnis eine extrem deutlich Verschlechterung. (Sehr viel unpräziser, metallischer, dünner, außerdem brummender bei höheren Lautstärken.) Ich habe vielleicht einfach eine Art akustische Allergie gegen derartige DSPs Das bringt mich eigentlich ganz davon ab, es nochmals mit einem - auch höherwertigen - AVR zu probieren.

I
Danke!


Einbildung oder falsche Einstellung, habe derzeit einen X-1100 an Dynaudio 2/7, die haben auch keinen besonders guten Wirkungsgrad. Funktioniert einwandfrei.


Denon AVR-X4000 (700-770€)
oder
- AMC 3150 MK2 (799€)
die Auswahl versteh ich auch nicht, das eine ist ein AVR das andere ein Stereo Amp?


Mit der Einstellung für höhere Impedanz (8 Ohm) beim Yamaha finde ich es jetzt gar nicht so schlecht so.

hier kann sich der Klang eigentlich gar nicht verändert, alles Einbildung. Yamaha klingt zu hell auch leider Unfug.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 13. Jan 2016, 18:16 bearbeitet]
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