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Ersatz für Heco Aleva 400

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datzi147
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 29. Jan 2016, 21:48
Hallo zusammen,

vor etwa einem Jahr habe ich mithilfe dieses Forums ein Paar Heco Aleva 400 gekauft und war anfangs sehr zufrieden - vielleicht auch einfach, weil ich noch nie eine richtige ordentliche Anlage hatte.

Nach einem Jahr bin ich aber nicht mehr wirklich zufrieden mit den Alevas. Für meinen Geschmack spielen sie einfach zu tief und basslastig. Die Lautsprecher werden zu 70% für Filme und 30% Musik genutzt und bei stark basslastiger Musik oder lauteren Szenen im TV ist ein sehr störendes Dröhnen zu vernehmen. Der Bass ist einfach zu viel. - Beide Boxen haben ca. 2m Abstand zueinander und stehen 50cm von der Wand entfernt. Daher glaube ich nicht, dass es von zu wenig Abstand kommt.

Welche Alternativen gäbe es denn zu den Alevas? Und was würde ich für die gebrauchten Alevas noch im Ebay bekommen. Zustand ist wie neu. Wurden da ausgepackt, wo sie jetzt stehen und nicht mehr bewegt.
Preisbereich für die neuen Lautsprecher sollte so bis 500€ gehen.

Danke schonmal für Eure Hilfe!!
Datzi
A_Koch
Stammgast
#2 erstellt: 29. Jan 2016, 21:53
Lautsprecher-Empfehlungen im WEB sind natürlich immer mit Vorsicht zu geniessen,
weil niemand weiss, wie genau Dein Raum beschaffen ist, welchen Hörgeschmack Du
insgesamt hast und ob Dir bei empfohlenenen Lautsprechern die Verbesserung gross genug
ist.

HECO's sind tendenziell eher tief abgestimmt und haben i.d.R recht üppigen Bass.

Eine Alternative hierzu stellen sicherlich ELAC-Lautsprecher dar.

Schau Dich bei dem Hersteller aus Kiel mal etwas um - vielleicht gefallen sie Dir ja.


[Beitrag von A_Koch am 29. Jan 2016, 21:54 bearbeitet]
A_Koch
Stammgast
#3 erstellt: 29. Jan 2016, 22:03
datzi147
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 29. Jan 2016, 22:59
Lautsprecher von Elac habe ich bewusst noch nicht Probe gehört.

Bekannt wären mir noch die Magnat Vector 205, die mir auch sehr gut gefallen haben, aber kaum noch zu bekommen sind. Die Vector 207 gibt es aber ja hin und wieder für unter 400€. Wäre das eine gute Alternative?

Außerdem habe ich auch immer wieder die Dynavoice Definition DF5 für etwas über 500€ im Blick. Könnte ich mit denen vielleicht glücklicher werden? WIe ist der Klang im Vergleich zu den Alevas? Probehören ist ja bei Dynavoice nicht und Erfahrungsberichte sieht man meist nur von den DF8.
A_Koch
Stammgast
#5 erstellt: 29. Jan 2016, 23:14
Wie gesagt:

Es ist immer schwer, hier eine aussagekräftige Beratung zu bekommen.
Du kennst den von mir empfohlenen Lautsprecher nicht - ich kenne die
von Dir vorgeschlagenen nicht.

ELAC empfehle ich Dir, weil:

- Du sie in einem Saturn oder MediaMarkt sehen und hören können solltest (um schonmal ein Bild von der tonalen Abstimmung zu bekommen)
- sie deutlich heller und auflösender spielen als HECO
- sie als gut gepflegter, gebrauchter LS in Dein Budget passen
- sie kultivierter und feiner als die ALEVA klingen
- sie in der Regel nicht verstärkerkritisch sind
- sie in der Regel nicht aufstellkritisch sind.

Generell ist es das Beste, los zu ziehen und einige Modelle (oder Hersteller) zu hören.
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 29. Jan 2016, 23:42
Hallo,


Für meinen Geschmack spielen sie einfach zu tief und basslastig. Die Lautsprecher werden zu 70% für Filme und 30% Musik genutzt und bei stark basslastiger Musik oder lauteren Szenen im TV ist ein sehr störendes Dröhnen zu vernehmen. Der Bass ist einfach zu viel. - Beide Boxen haben ca. 2m Abstand zueinander und stehen 50cm von der Wand entfernt. Daher glaube ich nicht, dass es von zu wenig Abstand kommt.


es liegt sicher nicht an den Aleva, obwohl sie im Tiefton vielleicht ein klein wenig kräftiger als andere Boxen dieser Größe abgestimmt sind.

Wenn Du die Boxen nicht passend zum Raum und dessen Möglichkeiten gekauft hast und akustische Maßnahmen im Raum nicht möglich sind, könntest Du versuchen einen AVR mit einem ordentlichen Einmessprogramm einzusetzen und damit könnte das Tieftonproblem recht leicht behoben werden.


Bekannt wären mir noch die Magnat Vector 205, die mir auch sehr gut gefallen haben, aber kaum noch zu bekommen sind. Die Vector 207 gibt es aber ja hin und wieder für unter 400€. Wäre das eine gute Alternative?


Sie sind etwas zahmer in den tieferen und höheren Tonlagen als die Aleva.


Außerdem habe ich auch immer wieder die Dynavoice Definition DF5 für etwas über 500€ im Blick. Könnte ich mit denen vielleicht glücklicher werden?


Wo eine Aleva 400 nicht funktioniert, funktioniert auch eine DF-5 nicht, da es in der Abstimmung zwischen den Lautsprechern hinsichtlich des Tieftons keine dollen Unterschiede gibt und das Problem durch die Raumakustik, die Lautsprecherpositionierungen und die Hörplatzposition bedingt ist.

Begibst Du Dich an eine andere Position im Raum, wirst Du feststellen, dass es dort womöglich nicht dröhnt und einen Meter daneben dröhnt es halt.

Hier einige soeben beliebig aus dem Web gefischte Infos zum Thema:

https://de.wikipedia.org/wiki/Raummode
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-raum-moden.htm
http://www.hunecke.de/de/rechner/raumeigenmoden.html
http://www.fairaudio...welle-raummoden.html
http://trikustik.at/wissen/rechner-raummoden/


WIe ist der Klang im Vergleich zu den Alevas?


Ausgeglichener, angenehmer.


Probehören ist ja bei Dynavoice nicht


Der deutsche Importeur und einzige Händler in Deutschland bietet nach Absprache Probehören an.


und Erfahrungsberichte sieht man meist nur von den DF8.


Wie bei nahezu allen Boxen einer Baureihe klingen die Boxen mit Ausnahme des mehr oder weniger kräftigen Tieftons sehr ähnlich.

Weiterhin kann eine Box mit mehr und/oder dezidierten Chassis vielleicht eine bessere Auflösung bewirken. Eine große Box einer Baureihe klingt oft auch etwas voller als eine kleinere Box aus der selben Baureihe.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 29. Jan 2016, 23:44 bearbeitet]
datzi147
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 29. Jan 2016, 23:55
Als AVR habe ich einen Denon x1100 und ich habe alles bereits mehrfach neu eingemessen.
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 29. Jan 2016, 23:59
Hast du mal dieses Dynamic EQ ausgemacht? Leider kosten die Geräte mit einem besseren Einmessprogramm gleich sehr viel mehr Geld.

Hast Du vielleicht ein Bild und eine Zeichnung mit Maßen vom Raum, der Positionierung der Lautsprecher und des Hörplatzes? Oft sagt das mehr als 1000 Worte.


[Beitrag von Tywin am 30. Jan 2016, 00:01 bearbeitet]
Lichtboxer
Inventar
#9 erstellt: 30. Jan 2016, 00:12
Ich würde es mit einem Sub plus DSP versuchen.

Das kann z.B. ein Elac S10EQ sein oder ein normaler Sub plus Antimode.

Es dürfte auch schon etwas bringen, nur einen Sub ohne DSP anzuschließen, weil Audyssey beim Subwoofer feiner filtert.

Probier auch mal aus, die Hecos als klein zu deklarieren, um sie bei 40 oder 60 Hz zu trennen. Eventuell reicht das schon.

Lies auch mal hier: http://www.hifi-foru...m_id=46&thread=40594
datzi147
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 30. Jan 2016, 00:45
Ich Poste einfach mal einen Link meines letzten Threads vor dem Lautsprecher Kauf.
http://www.hifi-foru...m_id=32&thread=62755

Links und rechts neben dem Fernseher Stehen die Lautsprecher mit etwa 2m abstand zueinander und zu allen Seiten 50cm von der Wand entfernt. Der Treppenaufgang hinter den Lautsprechern ist nicht ganz offen. Vielmehr handelt es sich um eine geschlossene 1m hohe Wand.
Die Maße des Raumes sind etwa 4,50breit und 4m bis nach vorne zum Fernseher. Der offene Bereich hinter dem Fernseher geht dann nochmal etwa 4m weiter.

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!!! Als HiFi-Leie wäre ich ohne dieses Forum verloren
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 30. Jan 2016, 06:17
Hinsichtlich der Aufstellung der Boxen kann je nach den akustischen Rahmenbedingungen auch mehr freier Platz erforderlich sein.

Allerdings hilft freier Platz rund um die Boxen nicht unbedingt gegen Moden/stehende Wellen oder ein nicht wunschgemäß eingestelltes Dynamik EQ. Man kann auch versuchen die Bassreflexöffnungen zu verschließen.

Grundsätzlich sollten Boxen aus meiner Sicht so gewählt werden, dass sie ohne jede elektronische und akustische Maßnahme bei brauchbarer Positionierung funktionieren.

In Deinem Beratungsthema hatte ich damals zum Probieren der JBL LSR 305 geraten, die mir hinsichtlich der geschilderten Bedingungen auch wegen der Möglichkeiten zur Ortsanpassung als eine Möglichkeit erschienen.
datzi147
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 31. Jan 2016, 16:54
Ich hab mich gestern mal ausführlich mit meinem Lautsprecher-Setup beschäftigt, habe leichte Verbesserungen erzielt, aber bin noch immer nicht so ganz glücklich.

Bisher habe ich mich ja immer mit standlautsprechern beschäftigt. Könnte es sein, dass ich aufgrund der räumlichen Begebenheiten vielleicht mit einem Paar Kompaktlautsprechern auf Ständern glücklicher werden würde?

Tywin, du empfiehlst ja oft die jbl Studio Baureihe. Könnte es sein, dass ich mit einem Paar Studio 230 oder vielleicht sogar einem paar dali Zensor 5 glücklicher werden würde? Oder irgendwelchen anderen Kompaktlautsprechern. Bin für Vorschläge offen.
Womöglich ist die ganze Aufstellung doch etwas zu eng für standlautsprecher.
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 31. Jan 2016, 18:25
Nach meinen bisherigen Erfahrungen waren hinsichtlich der von Dir genannten Probleme keine Unterschiede zwischen mehr oder weniger vollständig klingenden Kompakt- und Standlautsprechern feststellbar.

Vielleicht machst Du aber andere Erfahrungen.

Ein Paar JBL Studio 220 auf Ständern + einem brauchbaren Subwoofer könnte aus meiner Sicht vielleicht eine Alternative zu den von mir genannten aktiven Boxen sein?


[Beitrag von Tywin am 31. Jan 2016, 18:32 bearbeitet]
ATC
Inventar
#14 erstellt: 31. Jan 2016, 20:23
Moin,

bassreflexöffnungen bei den Aleva mal verschlossen?
Pure direct mal gehört mit dem denon?

Ansonsten für höherwertige Kompakte offen?
http://www.ebay-klei...-2/410244160-172-940
http://www.ebay-klei...r/318612247-172-4523

Die Zensor 3 sind auch in der Nähe:
http://www.ebay-klei...s/418971465-172-4301

Und wenn man weiter fahren würde:
http://www.ebay-klei...a/401558347-172-1357
Lichtboxer
Inventar
#15 erstellt: 31. Jan 2016, 20:41
Um das Problem Stand- vs. Kompakt-LS mal einzugrenzen, würde ich die Alevas mal bei 80 Hz trennen. Dann hast Du Kompakte mit eingebautem Stativ.

Davon ausgehend kannst Du dann die Trennfrequenz variieren und hören, was passiert.

Tendenziell solltest Du lieber einen Sub ergänzen, denn beim Verkauf der Alevas mit gleichzeitigem Neukauf anderer LS wirst Du Verluste machen. Und einen Sub wirst Du so oder so benötigen. Selbst potente Standboxen sollte man auf "small" betreiben und spätestens bei 40 Hz trennen. Einen Sub kann man freier im Raum aufstellen, ohne dass man das Stereodreieck einhalten sollte. Somit besteht die Möglichkeit, den Sub dort aufzustellen, wo er nicht wummert.
datzi147
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Feb 2016, 00:53
@Lichtboxer:
Wie trenne ich die Boxen bei 80Hz. Wo kann ich das denn einstellen?
Wenn ich sie manuell auf klein stelle springt immer bei Subwoofer das nein auf ja, und ich kann das nicht ändern.

@meridianfan
Ältere gebrauchte Lautsprecher würde ich ungern kaufen, wobei Dynaudio ja schon sehr gute Lautsprecher herstellen soll.
In meiner persönlichen AUswahl würden dann noch die Zensor 3 und die JBL Studio 230 stehen, die ich einfach mal testen könnte.
Die zwei letzteren könnte ich ja wieder zurück schicken, sollte keine Verbersserung eintreten.
Welche würdet ihr zuerst ausprobieren? JBL oder Zensor?

Und: Was könnte ich noch für die Aleva bekommen. FInde keine gebrauchten als Anhaltspunkt. SInd 300-350€ realistisch?
Lichtboxer
Inventar
#17 erstellt: 01. Feb 2016, 08:00
Schon richtig so. Für den Test ist es nicht schlimm, wenn der Subwoofer auf "ja" springt, obwohl keiner vorhanden ist. Musst dann nur darauf achten, mit Stereoquellen zu testen (ohne LFE).

Unter 40 Hz spielen die Alevas eh nicht. Von daher würdest Du bei dieser Einstellung eh nichts verlieren, dafür aber Boxen und Verstärker entlasten.

Bei 80 bis 100 Hz hättest Du "Kompaktboxenfeeling". Wenn durch das Abschneiden des Basses die Obertöne besser klingen, dann weißt Du, ob Du die Alevas behalten kannst und sie lieber um einen Sub ergänzt. Auch mal 60 Hz ausprobieren.

Der Grundton einer Bassdrum liegt bei gut 50 Hz. Ein normaler LS muss sich hier schon anstrengen. Ein Sub schafft das mit links.

Es ist also nicht nur ein Raummodenproblem, sondern auch ein Belastungsproblem. Da man heute einen Sub elektronisch besser einbinden und entzerren kann, ist das in der Regel die bessere Wahl.
datzi147
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 01. Feb 2016, 14:39
Vielen vielen Dank Lichtboxer. Habe die Lautsprecher jetzt ab 60Hz angekoppelt und es klingt wesentlich besser.
80Hz klingt noch ein bisschen sauberer, doch da fehlt mir ohne Sub doch ein wenig der Bass.

Ich werde die Tage mal testen, wie lebhaft Filme mit etwas weniger Bass klingen und ob man da evtl über die Anschaffung eines subs nachdenken muss oder nicht. Das wären ja auch nochmal gut 200€....

Aber vielen Dank schonmal für den Tipp!!!
Lichtboxer
Inventar
#19 erstellt: 01. Feb 2016, 15:26
Achtung, wie gesagt taugt es bei Filmen nicht, da Du nicht nur auf etwas Bass, sondern auf den kompletten LFE-Kanal verzichtest. Dieser wurde bisher auf die Alevas umgeleitet.

Du wirst nicht um einen Sub umhinkommen ;-) Da Du bis eben noch komplett neustarten wolltest, ist das das kleinere Übel.

Um Dir hier schon mal eine Anregung zu geben: nimm einen Dipolsub in die engere Auswahl. Bassreflex macht zwar mehr Erdbeben, aber das hattest Du bislang auch nicht. Dipole zaubern einen trockenen Bass, der mit BR nur sehr schwer zu erreichen ist.

Dipole sind leicht selber zu bauen und mit den 200 € lässt sich daher einiges erreichen. Zwei Chassis, etwas Holz und als Endstufe zunächst die Zone 2 am X1100 (Cinchkabel vom Sub-Pre-Out an Zone 2). Dass Dipole Leistung fressen und nur wandfern funktionieren sollen, stimmt so nicht. Man muss nur etwas tüfteln.

Das ist dann der Klang, den man sich erhofft, wenn man anstelle eines Subs große Standlautsprecher vorzieht (und dann doch enttäuscht wird).

Das Audyssey löst beim Subwoofer feiner auf, weil der Frequenzbereich kleiner ist, die Anzahl der Filter jedoch gleich.

Das zusammen sollte dann Deine Bude rocken.


[Beitrag von Lichtboxer am 01. Feb 2016, 15:32 bearbeitet]
datzi147
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 14. Feb 2016, 11:59
Ich bins nochmal

Tatsächlich werde ich wohl kaum um einen Sub herum kommen und wohl im Laufe der Zeit, wenn ich mal ein Schnäppchen finde, auch auf Kompaktlautsprecher umsteigen. Aber eins nach dem anderen...

Die Sache mit dem Dipol-Sub hört sich zwar gut an, aber letztendlich suche ich einfach einen kleinen schlichten Sub, der meine Lautsprecher in unteren Regionen ein wenig unterstützt. Schön wäre auch, wenn der Sub möglichst Kompakt wäre und nicht allzu viel Platz einnehmen würden. Preisbereich so zwischen 200 und 300€

Was haltet ihr von den folgenden SUBS?
XTZ 99 W8.16
Canton AS85.2
Canton Sub 600 oder 6.2
NuBox AW-441 (gebraucht)

Was könnt ihr mir sonst noch empfehlen (auch guter Gebrauchtzustand)?
ATC
Inventar
#21 erstellt: 14. Feb 2016, 12:30
http://www.ebay.de/i...4:g:TgoAAOSwDuJWvild

Hat nen Notch Filter integriert mit welchem du die schlimmste Raummode rausfiltern kannst
datzi147
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 14. Feb 2016, 13:55
Vielen Dank schonmal für den Link.

Gibt es denn Meinungen zu den von mir genannten Subs?
Fanta4ever
Inventar
#23 erstellt: 14. Feb 2016, 19:33
datzi147
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 14. Feb 2016, 20:30
Habe den Anbieter mal kontaktiert. Danke für den Tipp.

Andere Frage mal: Hat jemand von euch schonmal die Wharfedale Diamond 220 gehört und kann etwas dazu sagen?
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